Stadtteilschule Meiendorf
Fenster: Holz-Aluminiumfenster mit 3-fach-Verglasung. Tragende und nichttragende Innenwände: Holzständerbauweise mit vertikalen Holzprofilen 6/12 cm, beidseitiger Beplankung mit Holzwerkstoffplatten und Dämmung als Ausfachung sowie GK-Trockenbauwände und massiven Holztafelwände. Dachaufbau Nebenräume: Massivdachdecke a...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Fenster: Holz-Aluminiumfenster mit 3-fach-Verglasung. Tragende und nichttragende Innenwände: Holzständerbauweise mit vertikalen Holzprofilen 6/12 cm, beidseitiger Beplankung mit Holzwerkstoffplatten und Dämmung als Ausfachung sowie GK-Trockenbauwände und massiven Holztafelwände. Dachaufbau Nebenräume: Massivdachdecke aus Brettspanholz,...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: SBH | Schulbau Hamburg
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Fenster: Holz-Aluminiumfenster mit 3-fach-Verglasung. Tragende und nichttragende Innenwände: Holzständerbauweise mit vertikalen Holzprofilen 6/12 cm, beidseitiger Beplankung mit Holzwerkstoffplatten und Dämmung als Ausfachung sowie GK-Trockenbauwände und massiven Holztafelwände. Dachaufbau Nebenräume: Massivdachdecke aus Brettspanholz, 20cm, Dampfbremse, Gefälledämmung im Mittel im Gefälle, Dampfsperre, Dämmung 24 cm WLG 035, Folienabdichtung wurzelfest, Gründach, extensive Dachbegrünung mit Substrat. Dachaufbau Sporthalle: Dachtragwerk aus profilierten Leimholzbinden und Holzpfetten. Dachfläche aus-Trapezblech im Gefälle der Holzbinder, akustisch wirksame Lochung, Sickenfüllung mit Mineralwolle. Dampfsperre, Dämmung 24 cm WLG 035, Folienabdichtung wurzelfest, Solargründach, extensive Dachbegrünung mit Substrat, Photovoltaikelemente als aufgeständerte Konstruktion. Bezogen darauf möchte die Auftraggeberin unverbindlich mit Marktteilnehmern in Kontakt treten und nähere Informationen austauschen. Nach Abschluss der Markterkundung werden die daraus resultierenden Erkenntnisse evaluiert und ggf. für die weiteren Beschaffungsvorhaben und das darauf gerichtete Vorgehen berücksichtigt. Hinweise zum Ablauf: Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung der geplanten Beschaffungsvorhaben. Hinweise zum Ablauf: 1. Die Markterkundungsgespräche werden in deutscher Sprache durchgeführt. 2. Mit der Teilnahme an dieser Markterkundung sind für Sie keine Kosten verbunden. Für Ihre entstehenden Aufwände werden keine Kosten erstattet. 3. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine vorbereitende Markterkundung und nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrags handelt. 4. Der Rechtsweg zu den Nachprüfungsinstanzen ist im Rahmen dieses Verfahrens nicht eröffnet. 5. Die Teilnahme an der Markterkundung stellt keine Voraussetzung für eine spätere Teilnahme an einem möglichen Vergabeverfahren dar. 6. Die Auftraggeberin behält sich vor, die in der Markterkundung diskutierten Leistungsanforderungen bei einem späteren Vergabeverfahren zu ändern oder anzupassen. 7. Es entsteht durch die Teilnahme an der Markterkundung kein Anspruch auf die Durchführung eines Vergabeverfahrens oder die Erteilung eines öffentlichen Auftrags. Teilnahme am Markterkundungsgespräch: 1. Soweit seitens potentieller Bieter Interesse an einer Teilnahme am Markterkundungsgespräch besteht, bestehen folgende Möglichkeiten, an der Markterkundung teilzunehmen: (a) Sie reichen in Textform an die E-Mail-Adresse "ivy.gumprecht@sbh.hamburg.de" Antworten zu den folgenden Fragen ein (Einreichung bitte bis zum 11.05.2026): 2.1. Allgemein a. Welche Bauelemente können aus Ihrer Sicht technisch sinnvoll standardisiert werden? (Gebäudehülle, Tragwerk, Innenausbau etc.)? Bitte teilen Sie uns die Gründe Ihrer Auffassung mit. b. Welche dieser Elemente sind aus Ihrer Erfahrung wirtschaftlich seriell produzierbar? Und in welchem Segment sehen Sie das größte Potenzial? c. Die Auftraggeberin favorisiert eine getrennte Ausschreibung der beiden Bauvorhaben. Halten Sie dies für zielführend? Bitte teilen Sie uns die Gründe Ihrer Auffassung mit. d. Gibt es besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung (inkl. Zuwegung) bei der Realisierung von einem Vorfertigungsgrad? e. Bei welchem Vorfertigungsgrad werden Sie sich an der Ausschreibung beteiligen? Welchen Vorfertigungsgrad bevorzugen Sie? (a) Teilvorgefertigte Elemente, (b) hoher Vorfertigungsgrad (inkl. Fenster), (c) vollintegrierte Module (inkl. Haustechnik) 2.2. Gebäudehülle: f. Ab welcher Projektgröße / Fassadenfläche wird eine serielle Fertigung für Sie wirtschaftlich? g. Welche der folgenden Elemente können vollständig standardisiert werden (Mehrfachnennung mit Erläuterung möglich)? (a) Geschosshohe Fassadenmodule, (b) Brüstungselemente, (c) Fenster-Fassaden-Module h. Welche Elemente können Sie als vorgefertigte Komplettmodule (inkl. Fenster, Dämmung, Bekleidung) liefern? i. Welche Maximalabmessungen sind logistisch und montagetechnisch realisierbar? j. Wie lange ist aus Ihrer Sicht der Vorfertigungszeitraum zu bemessen? k. Was sehen Sie als größte Herausforderung? l. Welche Gesamtkosten (ungefähr) schätzen Sie? m. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit auf einer Skala von 0 (ausgeschlossen) bis 5 (sehr wahrscheinlich), dass Sie sich an der Ausschreibung beteiligen? (b) Sie bekunden Ihr Interesse, (ausschließlich oder zusätzlich zur Beantwortung der vorgenannten Fragen in Textform) an einer mündlichen Markterkundung teilzunehmen, bis zum 11.05.2026 an die E-Mail-Adresse "ivy.gumprecht@sbh.hamburg.de". Anschließend nach Ablauf dieser Frist wird, sofern Sie Ihr Interesse mitgeteilt haben, eine Einladung zu einem Markterkundungsgespräch versendet. Dies wird online via MS-Teams durchgeführt. Gegenstand der mündlichen Markterkundung werden die vorgenannten Fragen sein. 2. Es wird ausdrücklich hervorgehoben, dass die Auftraggeberin über die Veröffentlichung der gegenständlichen Vorinformation hinaus auch eigenständig Unternehmen zur Teilnahme an der Markterkundung einladen kann. Dies ermöglicht die Umsetzung einer breiten und transparenten Markterkundung und hindert aber nicht, weitere Interessenten an dieser Marktrecherche teilzunehmen. 3. Die Auftraggeberin behält sich vor, nicht alle Unternehmen zu Markterkundungsgesprächen einzuladen. In diesem Fall verweist die Auftraggeberin auf die Möglichkeit, sich in Textform an der Markterkundung zu beteiligen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Beschreibung: Markterkundung - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung - Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung der geplanten Beschaffungsvorhaben. Hinweise zum Ablauf: 1. Die Markterkundungsgespräche werden in deutscher Sprache durchgeführt. 2. Mit der Teilnahme an dieser Markterkundung sind für Sie keine Kosten verbunden. Für Ihre entstehenden Aufwände werden keine Kosten erstattet. 3. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine vorbereitende Markterkundung und nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrags handelt. 4. Der Rechtsweg zu den Nachprüfungsinstanzen ist im Rahmen dieses Verfahrens nicht eröffnet. 5. Die Teilnahme an der Markterkundung stellt keine Voraussetzung für eine spätere Teilnahme an einem möglichen Vergabeverfahren dar. 6. Die Auftraggeberin behält sich vor, die in der Markterkundung diskutierten Leistungsanforderungen bei einem späteren Vergabeverfahren zu ändern oder anzupassen. 7. Es entsteht durch die Teilnahme an der Markterkundung kein Anspruch auf die Durchführung eines Vergabeverfahrens oder die Erteilung eines öffentlichen Auftrags. Teilnahme am Markterkundungsgespräch: 1. Soweit seitens potentieller Bieter Interesse an einer Teilnahme am Markterkundungsgespräch besteht, besteht folgende Möglichkeit, an der Markterkundung teilzunehmen: Sie bekunden Ihr Interesse, an einer mündlichen Markterkundung teilzunehmen, bis zum 24.04.2026 an die E-Mail-Adresse: vergabeipaturnierstieg@sbh.hamburg.de. Anschließend nach Ablauf dieser Frist wird, sofern Sie Ihr Interesse mitgeteilt haben, eine Einladung zu einem Marktinformationsgespräch versendet. Dies wird voraussichtlich in der 18. Kalenderwoche online via MS-Teams durchgeführt. Je nach Interessenlage wird der AG ein oder mehrere Marktinformationsgespräche führen. Gegenstand der mündlichen Markterkundung werden Informationen zum Vorhaben und zu den Spezifika eines IPA-Verfahrens (z.B. Vergütungsmodell) sein. 2. Es wird ausdrücklich hervorgehoben, dass die Auftraggeberin über die Veröffentlichung der gegenständlichen Vorinformation hinaus auch eigenständig Unternehmen zur Teilnahme an der Markterkundung einladen kann. Dies ermöglicht die Umsetzung einer breiten und transparenten Markterkundung und hindert aber nicht, weitere Interessenten an dieser Marktrecherche teilzunehmen. 3. Die Auftraggeberin behält sich aus Kapazitätsgründen vor, nicht alle Unternehmen zu Markterkundungsgesprächen einzuladen. In diesem Fall verweist die Auftraggeberin auf die nachfolgenden Bekanntmachungen.
- Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung - Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB)Frist: 21. Mai
Stadtteilschule Meiendorf
Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg - Keine Auftragsbekanntmachung. Markterkundung betreffend " Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg " - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung - Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung von zwei geplanten Beschaffungsvorhaben. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse vom Auftraggeber evaluiert und in die Ausschreibungsunterlagen der beabsichtigten Vergabeverfahrens neutralisiert eingearbeitet. Die Auftraggeberin geht aufgrund unterschiedlicher Anforderungen der zwei Bauvorhaben derzeit davon aus, dass der Beschaffungsbedarf getrennt in Fachlosen ausgeschrieben wird. Dies soll aber auch in der Markterkundung geklärt bzw. bewertet werden. Gegenstand der Markterkundung soll der Beschaffungsvorhaben "Neubau eines Schulgebäudes" und "Neubau einer Zweifeldsporthalle" für die Stadtteilschule Meiendorf und das Gymnasium Meiendorf (Schierenberg 50) sein, die im Hamburger Stadtteil Rahlstedt liegen. Die Stadtteilschule entwickelt sich von 4 auf 6 Züge und das Gymnasium von 6 auf 7 Züge. Auf der Fläche Schierenberg 50 entsteht ein gemeinsamer Oberstufenstandort. Der Bedarf der Auftraggeberin umfasst voraussichtlich insbesondere folgende Leistungsinhalte: Bau eines Schulgebäudes: Der Neubau wird in Stahlbetonskelettbauweise mit einem Achsraster von 3,05 m mit einer vorgehängten, nichttragenden Holzfassade erstellt. Zur Aussteifung werden die zurückspringenden Gebäudeecken als massive Stahlbeton-Wandscheiben geplant. Der Neubau ist nicht unterkellert, die Gründungssohle wird aus Stahlbeton mit Schwarzabdichtung auf Punkt- und Streifenfundamenten geplant. BGF gesamt von ca. 6.232,00 m², verteilt auf 4 Vollgeschosse, Gebäudeabmessung max. ca. 41,90 m x 41,90 m, Gebäudehöhe ca. 15,30 m, Geschosshöhe EG 4,13 m; 1. - 2. OG 3,60 m, DG 3,45 m, Gebäudeklasse 5, Mensa und Theater-/Veranstaltungsfläche im EG nach VStättVO. Fassade: Profilierte Holzfassade mit regelhaften Fensteröffnungen; im Sturz- und Brüstungsbereich mit Holzverschalung in Nut- und Federverarbeitung (Nadelholz vorvergraut.) Regelaufbau nichttragende Außenwand: Vertikale Holzverschalung auf Konterlattung /Lattung, Luftspalt von mind. 30 mm, durchgehende ca. 6 cm nichtbrennbare Dämmplatte WLG 040. Holzständer mit in der Regel 18cm und nichtbrennbarer Dämmebene WLG 035 zwischen den Ständern, 18 mm OSB-3-Platte als Aussteifung und Dampfbremse, Innere GK-Lage 12,5mm, Befestigung der Elemente (Holzrahmenkonstruktion) über geeignete Konsolauflager an den Stirnseiten der Geschossplatten (Stahlbetondecken mit Hohlraumkörpern und 32cm Gesamtstärke). Tragende Außenwand: Stahlbetonstützen ca. 25 x 25 cm, um 25 cm abgerückt von der Deckenaußenkante, Achsmaß ca. 3,05 m, L-förmige Rücksprünge an Ecken zur Aussteifung als Stahlbetonwände mit d = 25 cm. Innenhoffassade (Patio): Vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit gedämmter Faserzementbekleidung, d = 12 mm. Fenster: Holz-Aluminiumfenster mit 3-fach-Verglasung, VSG, Horizontale Brandsperre mittels gekanteter Stahlbleche, immer oberhalb des Fenstersturzes bzw. außenliegenden Sonnenschutzes. Sonnenschutz: außenliegender Sonnenschutz an allen Fassadenseiten, als Markisolette mit B1-Stoffbehang, Sonnenschutzverglasung zu allen Himmelsrichtungen, Wärmeschutzverglasung nach allen 4 Patio-Fassaden. Dachaufbau: Stahlbetondachdecke d = 28 cm, Gefälledämmung im Mittel ca. 24 cm WLG 035 (Warmdach), im Randbereich Mindestdämmstärke von 12 cm, Folienabdichtung wurzelfest, Flachdach mit 2% Gefälle nach Außen und 4% Gefälle zum Innenhof, Dachentwässerung über offene, umlaufende Regenrinne, Solargründach, extensive Dachbegrünung mit Substrat, Photovoltaikelemente als aufgeständerte Konstruktion. Bau einer Zweifeldsporthalle Das Gebäude gliedert sich in die eigentliche Zweifeldhalle und zwei Anbauten. Über den nördlichen Anbau erfolgt die Erschließung der Halle mit Eingang, Fluren, Umkleiden und Sanitärbereichen sowie Nebenräumen für die Haustechnik. In dem südlichen Anbau sind die Geräteräume sowie ein Fitnessraum und eine Hausmeisterwerkstatt vorgesehen. Tragwerk: Die Sporthalle besteht aus einem hohen Baukörper sowie aus zwei flachen Baukörpern. Die beiden flachen Baukörper werden in tragender Holzrahmenbauweise ausgeführt. Der hohe Baukörper besteht konstruktiv aus Holzstützen, die das Dachtragwerk aus profilierten Leimholzbinden und Holzpfetten aufnehmen. Die Dachfläche besteht aus Trapezblech im Gefälle der Holzbinder. BGF gesamt von ca. 1.295,00 m², eingeschossig, Gebäudeabmessung ca. 31,50 m x 41,48 m, Gebäudehöhe des hohen Baukörpers ca. 8,90 m (Halle), Gebäudehöhe der beiden flachen Baukörper ca. 3,60 m (Nebenräume), Gebäudeklasse 3, Keine VStättVO. Fassade: Die Fassade wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4,05 m sowie die Sporthallenaußenwände an der Nord- und Südseite mit einer profilierten Nadelholzverkleidung, hellgrau lasiert, ausgeführt. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05 m bis ca. 8,15 m aus Profilglas mit transluzenter Wärmedämmung hergestellt. Oberhalb ab 8,15 m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung. Regelaufbau Außenwände: vorgehängte, hinterlüftete Holzfassade (hellgrau lasiert), Luftspalt von mind. 20 mm, durchgehender ca. 4 cm Holzfaserdämmplatte WLG 044, Holzständer, 10x20 cm mit in der Regel 20cm Dämmebene WLG 035 zwischen den Ständern, 18 mm OSB-Platte als Aussteifung und Dampfbremse. Der Regelaufbau der Außenwände wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4.05m ausgeführt sowie an der Nord- und Südseite der Sporthallenwände bis zur Traufhöhe. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05m bis ca. 8,15m aus transluzenten Profilglas hergestellt. Oberhalb ab 8,15m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung.
- Stadt FürthFrist: 01. Mai
Markterkundung – Freiwillige Vorinformation – Keine Auftragsbekanntmachung, hier: Formalisierte Markterkundung Sachversicherung für die Stadtentwässerung Fürth (StEF)
Die Zentrale Vergabestelle der Stadt Fürth führt für das die Stadtendwässerung Fürth eine formalisierte Markterkundung zur Feststellung des endgültigen Leistungsumfangs und zur Einschätzung der Marktsituation außerhalb des formellen Vergaberechts durch. Es wird kein öffentlicher Auftrag erteilt. Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung eines geplanten Beschaffungsvorhabens. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse in die Aus-schreibungsunterlagen des beabsichtigten Vergabeverfahrens vom Auftraggeber evaluiert und neutralisiert eingearbeitet. Die Markterkundung erfolgt in 2 Phasen. Phase 1: In der 1. Phase sollen interessierte Unternehmen prüfen, ob eine Teilnahme an einer späteren Ausschreibung für sie unter den genannten Eckpunkten grundsätzlich infrage kommt. Das Interes-se ist bis zum 20.04.2026 gegenüber der Vergabestelle anzuzeigen. Phase 2: Unternehmen, die ihr Interesse angezeigt haben und als potenzielle Teilnehmer infrage kommen, erhalten – voraussichtlich bis zum 23.04.2026 – weitergehende Informationen zur Risikosituation, zum angestrebten Versicherungsschutz und zur Schadensituation. Unternehmen sind eingeladen, den Fragenkatalog der Markterkundung (s. unten) bis zum 13.05.2026, zu beantworten. Bis zum 30.04.2026 können von den Unternehmen Fragen zu den Unterlagen der Markterkundung gestellt werden. Diese Fragen sind ausschließlich, per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de oder via Vergabeplattform (Frage-/Antworttool) entsprechend zu stellen. Die Fragen werden in Abstimmung mit dem Auftraggeber bis zum 07.05.2026 an alle interessierten Unternehmen anonymisiert beantwortet. Namen und Daten der an der Markterkundung beteiligten Unternehmen bleiben unter Verschluss. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse der Markterkundung vom Auftraggeber evaluiert und neutralisiert in die Ausschreibungsunterlagen des geplanten Vergabeverfahrens eingearbeitet. Es wird ausdrücklich hervorgehoben, dass der Auftraggeber mit Veröffentlichung der gegenständlichen Vorinformation darüber hinaus auch eigenständig Unternehmen zur Teilnahme an der Markterkundung einladen wird. Dies ermöglicht die Umsetzung einer breiten und transparenten Markterkundung und hindert aber nicht, weitere Interessenten an dieser Marktrecherche teilzunehmen. Informationen zur Stadtentwässerung Fürth (StEF) Weitere Informationen zur Stadtentwässerung Fürth finden Sie unter https://www.fuerth.de/bauen-mobilitaet/stadtentwaesserung/ und im auf der Vergabeplattform zugehörigen Informationsdokument zu dieser Markterkundung. Folgende Eckpunkte für das Versicherungskonzept sind zu beachten Versicherungssumme ca. 350 Mio. €, davon ca. 70 % Hauptstandort, ca. 30 % verteilt auf mehrere Dutzend Außenstellen (Pumpwerke, Regenüberlaufbecken etc.). Die Versicherungsorte befinden sich in den Zonen ZÜRS 1 bis 4. Für alle Versicherungsorte wird gleichartiger Versicherungsschutz angestrebt. Versicherte Gefahren FLEXA mit HE 200 Mio. € inkl. Terror JHE 25 Mio. ST/H mit JHE 30 Mio. € Überschwemmung (Ausuferung Gewässer, Starkregen, Rückstau) mit JHE 30 Mio. € Weitere Gefahren: Böswillige Beschädigungen, Unbenannte Gefahren, LW, ED, weitere Elementargefahren Wording: Industrielles Versicherungskonzept mit weitgehendem Wording Weitere Informationen im Hinblick auf die betriebliche Risikosituation und zum angestrebten Ver-sicherungskonzept erhalten Interessenten von der Vergabestelle der Stadt Fürth unter der o.g. Mailadresse und dem genannten Betreff, sofern sie als potenzielle Bieter für den Versicherungs-schutz infrage kommen. Als potenzielle Bieter kommen ausschließlich Versicherungsgesellschaften infrage. Interessenten (z.B. Versicherungsvermittler), die nicht selbst potenzielle Bieter sind, müs-sen eine Vollmacht eines Versicherers beifügen, die sie zur Abfrage der Informationen und Unter-lagen berechtigt. Abfragen im Rahmen der Markterkundung an potenzielle Marktteilnehmer (Versicherer): 1) Besteht die Bereitschaft an einem etwaigen Vergabeverfahren im Anschluss an die Markter-kundung teilzunehmen? 2) Kann Ihr Unternehmen den angedachten Versicherungsschutz in Höhe und Umfang bieten? 3) Kann eine Vertragslaufzeit für 2 Jahre inkl. 2-malige Verlängerungsoption von je einem Jahr angeboten werden? Falls nein, welche maximale Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoptionen kann angeboten werden? 4) Können Sie den gewünschten Versicherungsschutz in Alleinzeichnung anbieten? 5) Würden Sie den gewünschten Versicherungsschutz als Mitversicherer innerhalb eines Konsortiums bieten? a. Falls ja, würden Sie für eine Führungsquote (ggf. wie hoch?) bieten? b. Falls ja, würden Sie für eine Beteiligungsquote (ggf. wie hoch?) bieten? 6) Bitte nennen Sie einen vorläufigen indikativen Preis im Rahmen der Markterkundung? Art der akzeptierten Einreichungen und Fristen der Markterkundung: Phase 1 bis zum 20.04.2026: Anfragen elektronisch per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de Als potenzielle Bieter kommen ausschließlich Versicherungsgesellschaften infrage. Interessenten (z.B. Versicherungsvermittler), die nicht selbst potenzielle Bieter sind, müssen eine Vollmacht eines Versicherers (PDF) beifügen, die sie zur Abfrage der Informationen und Unterla-gen berechtigt. Phase 2 bis zum 13.05.2026 Elektronisch per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de oder elektronisch via Vergabeplattform. Inhaltliche Fragen oder Fragen zum Verfahren können per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de ; Betreff: Markterkundung – Sachversicherungen für die Stadtentwässerung Fürth – oder via Vergabeplattform (Frage-/Antworttool) bis zum 30.04.2026 gestellt werden. Tag bis zu dem die Unterlagen zur Fragenbeantwortung bei der Zentralen Vergabestelle einzu-reichen sind: 13.05.2026;24:00 Uhr
- Österreichische Bundesbahnen-Holding Aktiengesellschaft sowie die mit ihr im Sinne des § 189a Z 8 UGB verbundenen GesellschaftenWienFrist: 20. Mai
Markterkundung für Führerstands-Display - Lok BR 1216
Die ÖBB PR führt derzeit eine Markterkundung gemäß § 24 Bundesvergabegesetz 2018 (BVergG) durch. Zweck dieser Markterkundung ist die Vorbereitung einer allfälligen zukünftigen Beschaffung sowie die Gewinnung von Informationen über Marktgegebenheiten, technische Lösungsansätze, mögliche Leistungsumfänge und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Gegenstand der Markterkundung ist die mögliche Beschaffung betreffend der Entwicklung und Qualifizierung und Bereitstellung einer Nachfolgelösung des Führerstands-Display SITET 650 TF der Lokomotiven der Baureihe 1216 Der aktuell angenommene, rein indikative Bedarf umfasst mindestens 200 bis zu 500 Stück Führerstands-Display für Lokomotiven der Baureihe 1216. Die beigefügten technischen Restriktionen bzw. groben Spezifikationen stellen lediglich eine unverbindliche Beschreibung des derzeitigen Informationsstandes dar. Sie dienen ausschließlich der Markterkundung und begründen weder verbindliche Anforderungen noch eine abschließende Leistungsbeschreibung im Sinne des Vergaberechts. Restriktionen bzw. vor. Leistungsanforderungen: • Gegenstand der Leistung ist die Entwicklung, Qualifizierung und Bereitstellung einer Nachfolgelösung für das Führerstands Display SITET 650 TF für Lokomotiven der Baureihe 1216. • Die Nachfolgelösung ist verpflichtend und vollständig in alle drei bei der ÖBB im Bestand befindlichen Varianten der Lokomotiven der Baureihe 1216 zu integrieren. Teillösungen oder variantenspezifische Abweichungen sind unzulässig. • Die Lösung ist einer genehmigungstechnischen Bewertung gemäß den einschlägigen Bestimmungen des 4. Eisenbahnpakets zu unterziehen. Die Einhaltung sämtlicher daraus resultierender regulatorischer Anforderungen stellt eine zwingende Leistungsanforderung dar. • Sämtliche im Zuge des Änderungsvorhabens erforderlichen Abstimmungen, Bewertungen und Freigaben sind ausschließlich mit der zuständigen Änderungsverwaltungsstelle durchzuführen; diese Funktion wird gegenständlich von Siemens Mobility wahrgenommen. Abweichungen hiervon sind unzulässig. • Lieferung der Einbau- und Inbetriebnahme-Dokumentation sowie einer Gerätebeschreibung • Umsetzungsperiode bis vor. Ende 2028 Unternehmen, die Interesse haben, sich im Rahmen dieser Markterkundung an einem unverbindlichen Industriegespräch bzw. dialog zu beteiligen, werden eingeladen, ihr Interesse bis spätestens 08.05.2026 schriftlich per E Mail an • Herrn Martin Reinwald (Martin.Reinwald@pv.oebb.at) sowie • Herrn Oliver Hübner (PR.SUT) Oliver.Huebner@oebb.at bekannt zu geben. Nach Ablauf der Frist für die Interessensbekundung kann die ÖBB interessierte Unternehmen zu unverbindlichen Industriegesprächen bzw. dialogen einladen. Diese Gespräche dienen ausschließlich der sachlichen Erörterung von Marktinformationen, technischen Konzepten, innovativen Lösungsansätzen sowie der Einschätzung von Umsetzungs , Termin und Risikofaktoren im Zusammenhang mit einer möglichen zukünftigen Beschaffung. Die Teilnahme an der Markterkundung und an allfälligen Industriegesprächen ist freiwillig und begründet keinen Anspruch auf Einladung, Teilnahme an einem späteren Vergabeverfahren oder auf Erteilung eines Auftrages. Aus der Teilnahme an der Markterkundung oder aus davon gewonnenen Informationen entstehen insbesondere keine Rechte auf Gleichbehandlung, Vertrauensschutz oder auf Abschluss eines Vertrages. Diese Markterkundung stellt keine Bekanntmachung, keine Aufforderung zur Angebotslegung und keinen Teil eines Vergabeverfahrens dar. Die im Rahmen der Markterkundung gewonnenen Informationen können von der ÖBB unter Wahrung der vergaberechtlichen Grundsätze verwendet werden, ohne dass daraus Verpflichtungen zur Durchführung eines Vergabeverfahrens oder zu bestimmten Ausgestaltungen eines solchen entstehen. Die ÖBB behält sich ausdrücklich vor, – Inhalt, Umfang und Ablauf der Markterkundung jederzeit anzupassen oder zu beenden, – einzelne oder alle Industriegespräche nicht weiterzuführen, sowie – gänzlich oder teilweise von der Einleitung eines Vergabeverfahrens Abstand zu nehmen. Ein Ersatz von Aufwendungen oder Kosten, die Unternehmen im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Markterkundung oder an Industriegesprächen entstehen, ist ausgeschlossen.
- Polizei BerlinFrist: 21. Mai
Marktschau Zufahrtsschutz Polizei Berlin
Die Polizei Berlin führt mit dieser Bekanntmachung eine Marktschau durch, um festzustellen, ob es einen Anbietermarkt gibt, der zum Schutz von Veranstaltungen temporär mobile und zertifizierte Zufahrtsschutzelemente im Berliner Stadtgebiet aufstellen kann. Die Marktschau soll zur Informationsgewinnung für die interne Entscheidungsfindung einschließlich einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung dienen und ein eventuell entsprechend nachfolgendes Vergabeverfahren vorbereiten. Für die Marktschau wurden von der Fachdienststelle die Rahmenbedingungen in Form eines Entwurfs einer Leistungsbeschreibung bereits zusammengestellt. Die vorgesehenen detaillierten Anforderungen können diesem Entwurf entnommen werden, der Ihnen bei Interesse separat zur Verfügung gestellt wird. Folgende grundlegenden Anforderungen sind zu berücksichtigen: Die Fahrzeugsperren sollen sich im Eigentum des Auftragnehmers befinden (Anmietungs-Modell). Der Auftragnehmer muss somit auch die vollständige Logistik (Anfahrt, Auf- und Abbau, Wartung) übernehmen. Die Sperrelemente sollen mobil und geeignet für das Aufstellen im öffentlichen Straßenraum sein. Sie sollen vollständig zertifiziert sein (technische Richtlinie „mobile Fahrzeugsperren“ der Deutschen Hochschule der Polizei [Schutzklasse SK1B] oder DIN SPEC 91414-1 oder ISO 22343-1 [Klassifizierung N2A bei ~48km/h]. Die Bekanntgabe des Aufstellzeitraum und –ort für etwa 10-40 Veranstaltungen pro Jahr erfolgt durch den Auftraggeber spätestens 14 Tage im Voraus. Es werden benötigt: - maximal 300 Meter mobile Zufahrtsschutzsysteme ohne Öffnungsfunktion - maximal 260 Meter mobile - temporär öffnungsfähige - Zufahrtssysteme zur kontrollierten Durchfahrt Sie werden im Rahmen der Marktschau gebeten, zu den vorgesehen Modalitäten aus dem Blickwinkel des Auftragnehmers Stellung zu nehmen und Hinweise für die Ausgestaltung und Beschreibung der Anforderungen zu geben. Für die geplante Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur internen Entscheidungsfindung bitten wir zudem um eine unverbindliche Preisnotation pro Meter/pro Tag. Sollten Auf- und Abbau nicht inkludiert sein, sind diese Kosten extra auszuweisen. Darüber hinaus ist die Darstellung alternativer Preismodelle möglich. Die Laufzeit der Marktschau ist bis zum 30.06.2026 vorgesehen. Ihre Antwort bitten wir bis zum 05.06.2026 schriftlich an Polizei Berlin, Dir ZS TL B 11, Friesenstraße 16, 10965 bzw. per E-Mail an ZS-TL-B11-FEM@polizei.berlin.de zu übermitteln. Abschließend wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese beschaffungsbezogene Markterkundung zum Zwecke der Informationsgewinnung und zur Schaffung eines Marktüberblicks durchgeführt wird. Die direkte Vergabe eines Auftrages ist mit der Markterkundung nicht verbunden. Interessierte Unternehmen melden sich bitte bei der in dieser Vorinformation genannten Kontaktstelle, um den Entwurf der Leistungsbeschreibung zu erhalten. Die Teilnahme ist freiwillig. Unternehmen werden durch die Teil- /Nichtteilnahme an der Markterkundung keine Nachteile im eigentlichen Verfahren entstehen.
- Polizei BerlinBerlin
Marktschau Zufahrtsschutz Polizei Berlin
Die Polizei Berlin führt mit dieser Bekanntmachung eine Marktschau durch, um festzustellen, ob es einen Anbietermarkt gibt, der zum Schutz von Veranstaltungen temporär mobile und zertifizierte Zufahrtsschutzelemente im Berliner Stadtgebiet aufstellen kann. Die Marktschau soll zur Informationsgewinnung für die interne Entscheidungsfindung einschließlich einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung dienen und ein eventuell entsprechend nachfolgendes Vergabeverfahren vorbereiten. Für die Marktschau wurden von der Fachdienststelle die Rahmenbedingungen in Form eines Entwurfs einer Leistungsbeschreibung bereits zusammengestellt. Die vorgesehenen detaillierten Anforderungen können diesem Entwurf entnommen werden, der Ihnen bei Interesse separat zur Verfügung gestellt wird. Folgende grundlegenden Anforderungen sind zu berücksichtigen: Die Fahrzeugsperren sollen sich im Eigentum des Auftragnehmers befinden (Anmietungs-Modell). Der Auftragnehmer muss somit auch die vollständige Logistik (Anfahrt, Auf- und Abbau, Wartung) übernehmen. Die Sperrelemente sollen mobil und geeignet für das Aufstellen im öffentlichen Straßenraum sein. Sie sollen vollständig zertifiziert sein (technische Richtlinie „mobile Fahrzeugsperren“ der Deutschen Hochschule der Polizei [Schutzklasse SK1B] oder DIN SPEC 91414-1 oder ISO 22343-1 [Klassifizierung N2A bei ~48km/h]. Die Bekanntgabe des Aufstellzeitraum und –ort für etwa 10-40 Veranstaltungen pro Jahr erfolgt durch den Auftraggeber spätestens 14 Tage im Voraus. Es werden benötigt: - maximal 300 Meter mobile Zufahrtsschutzsysteme ohne Öffnungsfunktion - maximal 260 Meter mobile - temporär öffnungsfähige - Zufahrtssysteme zur kontrollierten Durchfahrt Sie werden im Rahmen der Marktschau gebeten, zu den vorgesehen Modalitäten aus dem Blickwinkel des Auftragnehmers Stellung zu nehmen und Hinweise für die Ausgestaltung und Beschreibung der Anforderungen zu geben. Für die geplante Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur internen Entscheidungsfindung bitten wir zudem um eine unverbindliche Preisnotation pro Meter/pro Tag. Sollten Auf- und Abbau nicht inkludiert sein, sind diese Kosten extra auszuweisen. Darüber hinaus ist die Darstellung alternativer Preismodelle möglich. Die Laufzeit der Marktschau ist bis zum 30.06.2026 vorgesehen. Ihre Antwort bitten wir bis zum 05.06.2026 schriftlich an Polizei Berlin, Dir ZS TL B 11, Friesenstraße 16, 10965 bzw. per E-Mail an ZS-TL-B11-FEM@polizei.berlin.de zu übermitteln. Abschließend wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese beschaffungsbezogene Markterkundung zum Zwecke der Informationsgewinnung und zur Schaffung eines Marktüberblicks durchgeführt wird. Die direkte Vergabe eines Auftrages ist mit der Markterkundung nicht verbunden. Interessierte Unternehmen melden sich bitte bei der in dieser Vorinformation genannten Kontaktstelle, um den Entwurf der Leistungsbeschreibung zu erhalten. Die Teilnahme ist freiwillig. Unternehmen werden durch die Teil- /Nichtteilnahme an der Markterkundung keine Nachteile im eigentlichen Verfahren entstehen.
- Humboldt-Universität zu Berlin
Conversion SAP S4-HANA und SAP HCM zur Cloud Private Edition
Der Auftraggeber sah sich veranlasst, die Verfahrensart als Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b) und c) zu bestimmen. Gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV kann der Beschaffungsbedarf zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Abgabe von Angeboten nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden. Diese Entwicklung ist zum einen darauf zurückzuführen, dass aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist. Ein weiterer Aspekt betrifft den Schutz von ausschließlichen Rechten, insbesondere von gewerblichen Schutzrechten. In diesem Fall wird der Zuschlag an ein einziges Unternehmen erteilt. Die Auftraggeberin vertritt die Auffassung, dass eine Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union rechtens ist. Im Folgenden erfolgt die Begründung des Sachverhalts. Die vorliegende Rechtsprechung (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.05.2013 - VII-Verg 16/12, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 01.08.2012 - VII - Verg 10/12, SatWaS/MoWaS u. Beschluss vom 27.06.2012 - VII-Verg 7/12, Fertigspritzen) zeigt, dass die vergaberechtlichen Grenzen der Bestimmungsfreiheit des öffentlichen Auftraggebers eingehalten werden, da (1) die Bestimmung durch den Auftragsgegenstand sachlich gerechtfertigt ist, (2) vom Auftraggeber dafür nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe vorliegen und die Bestimmung folglich willkürfrei getroffen worden ist, (3) die Gründe tatsächlich vorhanden sind, (4) und die Bestimmung andere Wirtschaftsteilnehmer nicht diskriminiert. Im Rahmen einer durchgeführten Markterkundung wurde festgestellt, dass zum Zeitpunkt der vorgesehenen Beauftragung lediglich SAP selbst mit dem Produkt SAP RISE (RISE with SAP) einen geeigneten Leistungsumfang bieten kann, vgl. § 31 Abs. 6 VgV. Es konnten keine Alternativlösungen oder alternative Anbieter festgestellt werden, vgl. § 14 Abs. 6 VgV. Im Rahmen der vorangehenden Markterkundung wurden spezifische Alleinstellungsmerkmale der SAP-Lösung festgestellt, die dazu führen, dass die zu beschaffende Leistung ausschließlich von der SAP bezogen werden kann. Sowohl die rechtliche und technische Exklusivität der Lizenzkonvertierung, die Notwendigkeit unmittelbarer Herstellerleistungen als auch die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit des Direktbezugs belegen, dass kein funktionierender Wettbewerb besteht und keine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung im Sinne des § 14 Abs. 6 VgV zur Verfügung steht. Derzeit verfügt die HU über umfangreiche Perpetual-Lizenzen Kauflizenzen) im Rahmen des SAP-Lizenzpools. Diese basieren auf dem bisherigen ERP-System SAP ECC 6.0. Mit dem absehbaren Ende der Wartungsvereinbarung für das ECC-System zum 31. Dezember 2027 erlischt jedoch die vertragliche Grundlage für die weitere technische Nutzung oder Erweiterung dieser Lizenzen. Die Fortführung des Betriebs des ERP-Systems erfolgt unter der Prämisse der Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Zu diesem Zweck ist eine Überführung ("Konvertierung") der bestehenden Lizenzen in ein auf der Cloud basierendes S/4HANA-Nutzungsmodell erforderlich. Die Lizenzkonvertierung kann ausschließlich durch den Hersteller SAP SE selbst durchgeführt werden. Allein der Konzern SAP SE verfügt über die rechtliche und technische Befugnis, bestehende On-Premise-Lizenzen in ein Subskriptionsmodell des Produkts "RISE with SAP" zu überführen und dabei Wartungs- und Nutzungsrechte anzurechnen. Eine solche Anrechnung ("Conversion Credit") kann weder von SAP-Partnern noch von Dritten vorgenommen werden, da sie unmittelbar an die originären Lizenzverträge zwischen SAP SE und dem Lizenznehmer anknüpft. Die technische Überführung der Lizenzobjekte, Lizenzmetriken (beispielsweise Full Usage Equivalents - FUE) sowie der damit verbundenen Berechtigungen erfolgt in herstellerinternen Systemen und Portalen. Der Zugang zu den genannten Systemen und Portalen ist ausschließlich der Firma SAP SE vorbehalten. Eine "Nachbildung" dieses Prozesses durch andere Dienstleister ist rechtlich und technisch ausgeschlossen, da die Lizenzdatenbanken, Validierungen und Freischaltungen vollständig unter SAP-Kontrolle stehen. Die vorliegende Konvertierung ist aus wirtschaftlichen und lizenzrechtlichen Gründen erforderlich. Dieser Umstand ist darauf zurückzuführen, dass eine Doppelbelastung durch Parallelverträge (On- Premise + Cloud) vermieden werden muss. Darüber hinaus gewährleistet diese Vorgehensweise die Aufrechterhaltung bereits getätigter Investitionen. Die Sicherstellung der Anrechnung bestehender Lizenzwerte aus dem ECC-System bei gleichzeitigem Stilllegen der Werte ist lediglich durch SAP SE zu gewährleisten, um eine unzulässige Doppelnutzung zu verhindern. Fortsetzung erfolgt unter "Begründung zur Direktvergabe - Sonstige Begründung"
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Conversion SAP S4-HANA und SAP HCM zur Cloud Private Edition
Der Auftraggeber sah sich veranlasst, die Verfahrensart als Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b) und c) zu bestimmen. Gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV kann der Beschaffungsbedarf zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Abgabe von Angeboten nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden. Diese Entwicklung ist zum einen darauf zurückzuführen, dass aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist. Ein weiterer Aspekt betrifft den Schutz von ausschließlichen Rechten, insbesondere von gewerblichen Schutzrechten. In diesem Fall wird der Zuschlag an ein einziges Unternehmen erteilt. Die Auftraggeberin vertritt die Auffassung, dass eine Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union rechtens ist. Im Folgenden erfolgt die Begründung des Sachverhalts. Die vorliegende Rechtsprechung (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.05.2013 - VII-Verg 16/12, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 01.08.2012 - VII - Verg 10/12, SatWaS/MoWaS u. Beschluss vom 27.06.2012 - VII-Verg 7/12, Fertigspritzen) zeigt, dass die vergaberechtlichen Grenzen der Bestimmungsfreiheit des öffentlichen Auftraggebers eingehalten werden, da (1) die Bestimmung durch den Auftragsgegenstand sachlich gerechtfertigt ist, (2) vom Auftraggeber dafür nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe vorliegen und die Bestimmung folglich willkürfrei getroffen worden ist, (3) die Gründe tatsächlich vorhanden sind, (4) und die Bestimmung andere Wirtschaftsteilnehmer nicht diskriminiert. Im Rahmen einer durchgeführten Markterkundung wurde festgestellt, dass zum Zeitpunkt der vorgesehenen Beauftragung lediglich SAP selbst mit dem Produkt SAP RISE (RISE with SAP) einen geeigneten Leistungsumfang bieten kann, vgl. § 31 Abs. 6 VgV. Es konnten keine Alternativlösungen oder alternative Anbieter festgestellt werden, vgl. § 14 Abs. 6 VgV. Im Rahmen der vorangehenden Markterkundung wurden spezifische Alleinstellungsmerkmale der SAP-Lösung festgestellt, die dazu führen, dass die zu beschaffende Leistung ausschließlich von der SAP bezogen werden kann. Sowohl die rechtliche und technische Exklusivität der Lizenzkonvertierung, die Notwendigkeit unmittelbarer Herstellerleistungen als auch die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit des Direktbezugs belegen, dass kein funktionierender Wettbewerb besteht und keine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung im Sinne des § 14 Abs. 6 VgV zur Verfügung steht. Derzeit verfügt die HU über umfangreiche Perpetual-Lizenzen Kauflizenzen) im Rahmen des SAP-Lizenzpools. Diese basieren auf dem bisherigen ERP-System SAP ECC 6.0. Mit dem absehbaren Ende der Wartungsvereinbarung für das ECC-System zum 31. Dezember 2027 erlischt jedoch die vertragliche Grundlage für die weitere technische Nutzung oder Erweiterung dieser Lizenzen. Die Fortführung des Betriebs des ERP-Systems erfolgt unter der Prämisse der Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Zu diesem Zweck ist eine Überführung ("Konvertierung") der bestehenden Lizenzen in ein auf der Cloud basierendes S/4HANA-Nutzungsmodell erforderlich. Die Lizenzkonvertierung kann ausschließlich durch den Hersteller SAP SE selbst durchgeführt werden. Allein der Konzern SAP SE verfügt über die rechtliche und technische Befugnis, bestehende On-Premise-Lizenzen in ein Subskriptionsmodell des Produkts "RISE with SAP" zu überführen und dabei Wartungs- und Nutzungsrechte anzurechnen. Eine solche Anrechnung ("Conversion Credit") kann weder von SAP-Partnern noch von Dritten vorgenommen werden, da sie unmittelbar an die originären Lizenzverträge zwischen SAP SE und dem Lizenznehmer anknüpft. Die technische Überführung der Lizenzobjekte, Lizenzmetriken (beispielsweise Full Usage Equivalents - FUE) sowie der damit verbundenen Berechtigungen erfolgt in herstellerinternen Systemen und Portalen. Der Zugang zu den genannten Systemen und Portalen ist ausschließlich der Firma SAP SE vorbehalten. Eine "Nachbildung" dieses Prozesses durch andere Dienstleister ist rechtlich und technisch ausgeschlossen, da die Lizenzdatenbanken, Validierungen und Freischaltungen vollständig unter SAP-Kontrolle stehen. Die vorliegende Konvertierung ist aus wirtschaftlichen und lizenzrechtlichen Gründen erforderlich. Dieser Umstand ist darauf zurückzuführen, dass eine Doppelbelastung durch Parallelverträge (On- Premise + Cloud) vermieden werden muss. Darüber hinaus gewährleistet diese Vorgehensweise die Aufrechterhaltung bereits getätigter Investitionen. Die Sicherstellung der Anrechnung bestehender Lizenzwerte aus dem ECC-System bei gleichzeitigem Stilllegen der Werte ist lediglich durch SAP SE zu gewährleisten, um eine unzulässige Doppelnutzung zu verhindern. Fortsetzung erfolgt unter "Begründung zur Direktvergabe - Sonstige Begründung"
- Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbHFrist: 22. Apr.
Revitalisierung Ringstraße 60 Los 2 Balkon_Loggiabrüstungen
Nationale Ausschreibung nach BGB Gewerbliche Ausschreibung Vergabenr.: LWB_ZE-2026-0033 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH Wintergartenstraße 4 04103 Leipzig Deutschland Telefonnummer: +49 341 9922 0 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: einkauf@lwb.de Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben b) Art der Vergabe: Verfahrensart: Einkaufsverfahren der LWB mbH c) Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Los 2 Balkon_ Metallbauarbeiten Loggiabrüstungen Menge und Umfang: 1.Abbrucharbeiten: 122 Stück Demontage und Entsorgung Brüstungselemente 184 Stück Abbruch Auflagerkonsolen der Brüstungselemente 2.Metallbauarbeiten: Erstellung Aufmaß-Plan der Werksplanung mit Werkstattzeichnungen und Statik 120 Stück Alu-Brüstungsgeländer mit VSG-Verglasung; H = 100 cm mit Blumenkastenwannen l = 200 cm Zulage für Erhöhung des Brüstungsgeländers auf H = 120 cm Ort der Leistung: Ringstraße 60 in 04209 Leipzig e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 03.08.2026 Ende: 14.01.2028 siehe Vertragsbedingungen Bauleistungen h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Internet-Adresse (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d2a7a48f6-79a5e71daeff166e i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 22.04.2026 07:59 Ablauf der Bindefrist: 05.06.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: siehe Vertragsbedingungen Bauleistungen l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - 2 Referenzen über Leistungen, abgeschlossen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind - Anzahl der gewerblichen Arbeitnehmer - Nachweise der Fachkunde (Eintragung in Handwerksrolle, Mitgliedschaft in IHK etc.) - Nachweise Qualifikation/Zertifizierung/Berechtigung (Mitgliedschaft in Berufskammer etc.) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Handelsregisterauszug aktueller Stand, nicht älter als 1 Jahr - Versicherungsnachweis Haftpflicht Sonstiges: Bitte beachten Sie, dass das Einkaufsverfahren elektronisch über die Vergabeplattform AI-Vergabemanager unter evergabe.de geführt wird. Dies betrifft insbesondere sämtliche Kommunikation wie Fragen und Hinweise an den Auftraggeber. Der Bieter ist verpflichtet, sich auf der Vergabeplattform eigenständig zum Verfahren bzw. über gegebenenfalls notwendige Änderungen an den Ausschreibungsunterlagen zu informieren. Im Fall einer Änderungsnotwendigkeit an den Ausschreibungsunterlagen kann es sein, dass eine neue Version dieser Unterlagen für die Bieter auf dem Portal bereitgestellt wird. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass jeweils die aktuellste, zuletzt eingestellte Version zur Angebotsabgabe zu verwenden ist. Abbruch/ Rückbau,Metallbau/ Stahlbau (konstruktiv),Entsorgung von Abbruchmaterialien
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für das BMWSBBerlinFrist: 05. Mai
Glas- und Rahmenreinigung (Innen- und Außenverglasung) - 787/2026
Glas- und Rahmenreinigung (Innen- und Außenverglasung) Die ausgeschriebene Dienstleistung umfasst die Glas- und Rahmenreinigung (Innen- und Außenverglasung) gemäß den festgelegten Reinigungsstandards und dem Leistungsverzeichnis. Dazu gehören unter anderem: - Fenster-/Fassadenverglasung (Innen- und Außenreinigung) -Rahmenreinigung (inkl. angrenzender Bauteile gemäß LV) - Glastüranlagen / Innenverglasungen - Sonderbereiche / erschwerte Zugänglichkeit (z. B. Arbeiten in der Höhe, Anschlagpunkte/Absturzsicherung, Hubarbeitsbühne) Vertragslaufzeit: Das Vertragsverhältnis beginnt am 01.08.2026 und wird für die Dauer von 1 Jahr(en) fest geschlossen. Der Auftraggeber hat die Option, das Vertragsverhältnis 2 mal um jeweils 1 Jahr(e) zu verlängern. Die Ausübung der Option erfolgt durch Erklärung des Auftraggebers in Textform spätestens 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit. Ende ohne Verlängerung: 31.08.2027 Teilnahmebedingungen: - Nachweis über Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit - Referenzen zu vergleichbaren Leistungen - Nachweis Eintragung in die Handwerksrolle / Gewerbeanmeldung (Gebäudereinigerhandwerk, Glas-/Fensterreinigung) oder gleichwertig - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung - Nachweis Qualitätsmanagement (z. B. DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig) - Nachweis Umweltmanagement / Nachhaltigkeit (z. B. EMAS, DIN EN ISO 14001, DNK, Nachhaltigkeitsbericht) - Nachweis Fachkunde/Unterweisung Arbeiten in der Höhe inkl. PSAgA - Nachweis Bedienberechtigung/Unterweisung Hubarbeitsbühnen - Eigenerklärung Arbeitsschutz Ort der Leistungsbringung - Ernst Reuter Haus - Englische Straße Ortsbesichtigungen sind, nach Terminvereinbarung über die unten stehende Kontaktstelle, in der KW 16 und KW 17 möglich. Fragen sind im Nachgang über die Vergabeplattform einzureichen. Betreff: 787-2026-E Ortsbegehung - Firmenname Postfach: z6.reinigungsdienstleistung.bln@bbr.bund.de Ansprechpartner: Herr Sen Folgende Mindestanforderungen an das einzusetzende Personal sind zu erfüllen - Dienstliches, respektvolles und situationsangemessenes Auftreten gegenüber Beschäftigten und Besuchern des AG sowie ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild. - Zuverlässige, eigenverantwortliche Ausführung der übertragenen Tätigkeiten einschließlich der Einhaltung objektbezogener Vorgaben, Arbeitsanweisungen und Sicherheitsregelungen. - Ausreichende Deutschkenntnisse (Wort und Schrift), um Arbeitsanweisungen, Sicherheitsunterweisungen und Abstimmungen vor Ort sicher zu verstehen und umzusetzen; die Kommunikation vor Ort erfolgt in deutscher Sprache. - Für Fach-/Führungspersonal (z. B. Vorarbeiter/innen, Objektleitung) mindestens 3 Jahre, für sonstiges Reinigungspersonal mindestens 2 Jahre in vergleichbaren Tätigkeiten/Objekten. - Alle eingesetzten Personen müssen spätestens vor dem erstmaligen Einsatz über eine positiv abgeschlossene Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) in der geforderten Stufe Ü2 verfügen. Ein Einsatz ohne entsprechende Freigabe ist ausgeschlossen; der Nachweis ist dem AG spätestens vor dem erstmaligen Einsatz vorzulegen. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden. Fristende: 27.04.2026 ACHTUNG Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist SBH | Schulbau Hamburg.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.