Stadtteilschule Meiendorf
Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg - Keine Auftragsbekanntmachung. Markterkundung betreffend " Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg " - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung - Die Markterk...
Angebotsfrist:21. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg - Keine Auftragsbekanntmachung. Markterkundung betreffend " Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg " - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung - Die Markterkundung dient der ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung - Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB)
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: 21. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg - Keine Auftragsbekanntmachung. Markterkundung betreffend " Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg " - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung - Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung von zwei geplanten Beschaffungsvorhaben. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse vom Auftraggeber evaluiert und in die Ausschreibungsunterlagen der beabsichtigten Vergabeverfahrens neutralisiert eingearbeitet. Die Auftraggeberin geht aufgrund unterschiedlicher Anforderungen der zwei Bauvorhaben derzeit davon aus, dass der Beschaffungsbedarf getrennt in Fachlosen ausgeschrieben wird. Dies soll aber auch in der Markterkundung geklärt bzw. bewertet werden. Gegenstand der Markterkundung soll der Beschaffungsvorhaben "Neubau eines Schulgebäudes" und "Neubau einer Zweifeldsporthalle" für die Stadtteilschule Meiendorf und das Gymnasium Meiendorf (Schierenberg 50) sein, die im Hamburger Stadtteil Rahlstedt liegen. Die Stadtteilschule entwickelt sich von 4 auf 6 Züge und das Gymnasium von 6 auf 7 Züge. Auf der Fläche Schierenberg 50 entsteht ein gemeinsamer Oberstufenstandort. Der Bedarf der Auftraggeberin umfasst voraussichtlich insbesondere folgende Leistungsinhalte: Bau eines Schulgebäudes: Der Neubau wird in Stahlbetonskelettbauweise mit einem Achsraster von 3,05 m mit einer vorgehängten, nichttragenden Holzfassade erstellt. Zur Aussteifung werden die zurückspringenden Gebäudeecken als massive Stahlbeton-Wandscheiben geplant. Der Neubau ist nicht unterkellert, die Gründungssohle wird aus Stahlbeton mit Schwarzabdichtung auf Punkt- und Streifenfundamenten geplant. BGF gesamt von ca. 6.232,00 m², verteilt auf 4 Vollgeschosse, Gebäudeabmessung max. ca. 41,90 m x 41,90 m, Gebäudehöhe ca. 15,30 m, Geschosshöhe EG 4,13 m; 1. - 2. OG 3,60 m, DG 3,45 m, Gebäudeklasse 5, Mensa und Theater-/Veranstaltungsfläche im EG nach VStättVO. Fassade: Profilierte Holzfassade mit regelhaften Fensteröffnungen; im Sturz- und Brüstungsbereich mit Holzverschalung in Nut- und Federverarbeitung (Nadelholz vorvergraut.) Regelaufbau nichttragende Außenwand: Vertikale Holzverschalung auf Konterlattung /Lattung, Luftspalt von mind. 30 mm, durchgehende ca. 6 cm nichtbrennbare Dämmplatte WLG 040. Holzständer mit in der Regel 18cm und nichtbrennbarer Dämmebene WLG 035 zwischen den Ständern, 18 mm OSB-3-Platte als Aussteifung und Dampfbremse, Innere GK-Lage 12,5mm, Befestigung der Elemente (Holzrahmenkonstruktion) über geeignete Konsolauflager an den Stirnseiten der Geschossplatten (Stahlbetondecken mit Hohlraumkörpern und 32cm Gesamtstärke). Tragende Außenwand: Stahlbetonstützen ca. 25 x 25 cm, um 25 cm abgerückt von der Deckenaußenkante, Achsmaß ca. 3,05 m, L-förmige Rücksprünge an Ecken zur Aussteifung als Stahlbetonwände mit d = 25 cm. Innenhoffassade (Patio): Vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit gedämmter Faserzementbekleidung, d = 12 mm. Fenster: Holz-Aluminiumfenster mit 3-fach-Verglasung, VSG, Horizontale Brandsperre mittels gekanteter Stahlbleche, immer oberhalb des Fenstersturzes bzw. außenliegenden Sonnenschutzes. Sonnenschutz: außenliegender Sonnenschutz an allen Fassadenseiten, als Markisolette mit B1-Stoffbehang, Sonnenschutzverglasung zu allen Himmelsrichtungen, Wärmeschutzverglasung nach allen 4 Patio-Fassaden. Dachaufbau: Stahlbetondachdecke d = 28 cm, Gefälledämmung im Mittel ca. 24 cm WLG 035 (Warmdach), im Randbereich Mindestdämmstärke von 12 cm, Folienabdichtung wurzelfest, Flachdach mit 2% Gefälle nach Außen und 4% Gefälle zum Innenhof, Dachentwässerung über offene, umlaufende Regenrinne, Solargründach, extensive Dachbegrünung mit Substrat, Photovoltaikelemente als aufgeständerte Konstruktion. Bau einer Zweifeldsporthalle Das Gebäude gliedert sich in die eigentliche Zweifeldhalle und zwei Anbauten. Über den nördlichen Anbau erfolgt die Erschließung der Halle mit Eingang, Fluren, Umkleiden und Sanitärbereichen sowie Nebenräumen für die Haustechnik. In dem südlichen Anbau sind die Geräteräume sowie ein Fitnessraum und eine Hausmeisterwerkstatt vorgesehen. Tragwerk: Die Sporthalle besteht aus einem hohen Baukörper sowie aus zwei flachen Baukörpern. Die beiden flachen Baukörper werden in tragender Holzrahmenbauweise ausgeführt. Der hohe Baukörper besteht konstruktiv aus Holzstützen, die das Dachtragwerk aus profilierten Leimholzbinden und Holzpfetten aufnehmen. Die Dachfläche besteht aus Trapezblech im Gefälle der Holzbinder. BGF gesamt von ca. 1.295,00 m², eingeschossig, Gebäudeabmessung ca. 31,50 m x 41,48 m, Gebäudehöhe des hohen Baukörpers ca. 8,90 m (Halle), Gebäudehöhe der beiden flachen Baukörper ca. 3,60 m (Nebenräume), Gebäudeklasse 3, Keine VStättVO. Fassade: Die Fassade wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4,05 m sowie die Sporthallenaußenwände an der Nord- und Südseite mit einer profilierten Nadelholzverkleidung, hellgrau lasiert, ausgeführt. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05 m bis ca. 8,15 m aus Profilglas mit transluzenter Wärmedämmung hergestellt. Oberhalb ab 8,15 m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung. Regelaufbau Außenwände: vorgehängte, hinterlüftete Holzfassade (hellgrau lasiert), Luftspalt von mind. 20 mm, durchgehender ca. 4 cm Holzfaserdämmplatte WLG 044, Holzständer, 10x20 cm mit in der Regel 20cm Dämmebene WLG 035 zwischen den Ständern, 18 mm OSB-Platte als Aussteifung und Dampfbremse. Der Regelaufbau der Außenwände wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4.05m ausgeführt sowie an der Nord- und Südseite der Sporthallenwände bis zur Traufhöhe. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05m bis ca. 8,15m aus transluzenten Profilglas hergestellt. Oberhalb ab 8,15m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Dokumente und Anhänge
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- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das ABB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Landau, vertreten durch die Niederlassungsleitung
25E0143 (NL MZ) Universitätsmedizin der Joh. Gutenberg Universität Mainz Unimed Neubau Geb. 308D HI-TRON Wärmeverbundsystem
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz HI-TRON Helmholtz-Institut für Translationale Onkologie Beschreibung der Art und des Umfangs der Leistungen Die Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz plant auf ihrem südwestlichen Gelände den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes für das Helmholtz Instituts für translationale Onkologie und Krebsimmuntherapie. Der Neubau HI-TRON bildet den Schlussstein der bereits fertiggestellten Reihe modularer Gebäude (PKZI/KTI/NIC) am Kilian Weg, im Südwesten des Geländes der Universitätsmedizin Mainz. Das Gebäude besteht aus einem rechteckigen Massivbau mit Untergeschoss, Erdgeschoss, 4 Obergeschossen und einer Technikzentrale im Dachgeschoss (5. Obergeschoss). In den Geschossen 1-4 wird der Neubau mit einem geschlossenen, verglasten Brückenbauwerk an den Bestand angeschlossen. Die Fassade besteht aus einer Lochfassade mit Einzelfenstern sowie vereinzelten PR-Fassaden im Eingang und Brückenbereich. Die Hülle wird mit einem WDVS-System gedämmt. Die Technikzentralen befinden sich im UG sowie im OG 5 als Dachgeschoss sowie in einem außenliegenden, frei bewitterten Technikhof. Abmessungen ca. 22 x 26 m; BGF ca. 4.400 m2; Größe Baufeld ca. 2.000 m2 Beschreibung der Baumaßnahme VE 110.3 Wärmedämmverbundsystem CPV-Code: Dämmarbeiten: 45321000-3 Wärmedämmarbeiten Wärmedämmverbundsystem gem. Schadstoffanforderungen Qualitätsstufe 4 DGNB Blauer Engel ZU 140 Ca. 2.300 m2 WDVS organischer Oberputz, Kratzstruktur Mineralische Wärmedämmung WLG 035 200 mm, ca. 170 m2 WDVS organischer Oberputz, Kratzstruktur Perimeterdämmung EPS Hartschaum WLG 032 180 mm, ca. 10 m2 Perimeterdämmung XPS Hartschaum WLG 032 180 mm Blecharbeiten Sockel: 45262670-8 Metallbauarbeiten ca. 50 m Blechbekleidung Sockel Aluminium, beschichtet, gekantet ca. 2-3 mm Stärke Arbeitsgerüste: 44212310-5 Gerüste ca. 100 m2 Arbeitsgerüste in Lichtschächten als System- oder Kupplungsgerüsten mit Leiteraufstieg Lastklasse 4 (3 kn/m2) Breitenklasse SW 06 bzw. 09 Höhenklasse H2 Hinweis: Die Arbeitsgerüste an den Hauptfassaden werden bauseits gestellt
- Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und LiegenschaftsamtFrist: 13. Mai
Abbruch-/ Dachdecker-/ Klempnerarbeiten
Sanierung der Sporthalle der Albert-Einstein-Schule, 65824 Schwalbach am Taunus; Hauptgewerk: Abbruch-/ Dachdecker-/ Klempnerarbeiten Beschreibung der Beschaffung: Der Main-Taunus-Kreis beabsichtigt die Sanierung der Sporthalle der Albert-Einstein-Schule, Ober der Röth 1-5 in 65824 Schwalbach am Taunus. Im Einzelnen sind folgende Arbeiten zu verrichten: Abbruch-/ Dachdecker-/ Klempnerarbeiten: - ca. 1.175 m² Demontage Dachaufbau (HBCD-haltige Dämmung) - 36 Stck. Abriss von Lichtkuppeln, einschl. Kranz, ca. 200 x 200 cm - 18 Stck. Dach-Trapezprofil für Schließen Lichtkuppelöffnungen - 12 Stck. Lichtkuppel, U <= 1,4 W/(m²K), nicht öffenbar - 6 Stck. RWA-Lichtkuppel, U <= 1,4 W/(m²K), elektrisch öffenbar - ca. 1.250 m² Kaltbitumenvoranstrich, Elastomerbitumen-Dampfsperrbahn, Wärmedämmung Polyurethan-Hartschaumdämmplatte (PIR), d = 100 mm, kaltselbstklebende Top-Elastomerbitumen-Unterlagsbahn, Polymerbitumen-Schweißbahn - ca. 220 m² EPS-Gefälle-Dämmkeile (Dachreiter) WLG 035 - ca. 150 m Attikaerhöhung und Ausbildung Attika, wärmegedämmt - 14 Stck. vorh. Deckenöffnungen mit Sperrholzplatten schließen, Größe 20/20 cm bis 150/150 cm - ca. 130 Stck. Beton-Gehwegplatten 40x40 (Wartungsweg) - ca. 130 m Seilsicherungssystem - 1 Stck. Einzügige Steigleiter, Stahl verzinkt mit Seitengeländer und Sicherungsschranke - ca. 90 m Absperrkette zur Abgrenzung und Markierung von Gefahren- und Absturzbereichen - 4 Stck. Attikaablauf Edelstahl, geringe Einbautiefe, Druckströmung DN 70 - 4 Stck. Attika-Notablauf Edelstahl, geringe Einbautiefe, Druckströmung DN 70 - ca. 72 m Stahlabflussrohre DN 70 - ca. 151 m Attikaabdeckung/ -bekleidung Titanzink, vorbewittert, 45 bis 50 cm - 8 Stck. Kernbohrungen DN 130 in STB-Fertigteilelement (Attika), d = 40 - 45 cm
- Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
Abbruch-/ Dachdecker-/ Klempnerarbeiten
Sanierung der Sporthalle der Albert-Einstein-Schule, 65824 Schwalbach am Taunus; Hauptgewerk: Abbruch-/ Dachdecker-/ Klempnerarbeiten : Der Main-Taunus-Kreis beabsichtigt die Sanierung der Sporthalle der Albert-Einstein-Schule, Ober der Röth 1-5 in 65824 Schwalbach am Taunus. Im Einzelnen sind folgende Arbeiten zu verrichten: Abbruch-/ Dachdecker-/ Klempnerarbeiten: - ca. 1.175 m² Demontage Dachaufbau (HBCD-haltige Dämmung) - 36 Stck. Abriss von Lichtkuppeln, einschl. Kranz, ca. 200 x 200 cm - 18 Stck. Dach-Trapezprofil für Schließen Lichtkuppelöffnungen - 12 Stck. Lichtkuppel, U <= 1,4 W/(m²K), nicht öffenbar - 6 Stck. RWA-Lichtkuppel, U <= 1,4 W/(m²K), elektrisch öffenbar - ca. 1.250 m² Kaltbitumenvoranstrich, Elastomerbitumen-Dampfsperrbahn, Wärmedämmung Polyurethan-Hartschaumdämmplatte (PIR), d = 100 mm, kaltselbstklebende Top-Elastomerbitumen-Unterlagsbahn, Polymerbitumen-Schweißbahn - ca. 220 m² EPS-Gefälle-Dämmkeile (Dachreiter) WLG 035 - ca. 150 m Attikaerhöhung und Ausbildung Attika, wärmegedämmt - 14 Stck. vorh. Deckenöffnungen mit Sperrholzplatten schließen, Größe 20/20 cm bis 150/150 cm - ca. 130 Stck. Beton-Gehwegplatten 40x40 (Wartungsweg) - ca. 130 m Seilsicherungssystem - 1 Stck. Einzügige Steigleiter, Stahl verzinkt mit Seitengeländer und Sicherungsschranke - ca. 90 m Absperrkette zur Abgrenzung und Markierung von Gefahren- und Absturzbereichen - 4 Stck. Attikaablauf Edelstahl, geringe Einbautiefe, Druckströmung DN 70 - 4 Stck. Attika-Notablauf Edelstahl, geringe Einbautiefe, Druckströmung DN 70 - ca. 72 m Stahlabflussrohre DN 70 - ca. 151 m Attikaabdeckung/ -bekleidung Titanzink, vorbewittert, 45 bis 50 cm - 8 Stck. Kernbohrungen DN 130 in STB-Fertigteilelement (Attika), d = 40 - 45 cm
- Studentenwerk Leipzig A.ö.R.Frist: 05. Mai
Studentenwerk Leipzig, Studentenwohnheim Tarostraße 12-18, Leipzig - Erneuerung Fassade und Außenfenster 1.BA
->Los 01: Gerüstarbeiten / Zentrale BE 250 m Bauzaun einrichten, vorhalten und beräumen; 3 St. Bauaufzug/Transportbühne, Tragkraft 1500 kg, einschl. Traggerüst stellen, vorhalten und beräumen; 1 St. Sanitärcontainer stellen, vorhalten und beräumen einschl. Herstellen Ver-/Entsorgungsanschlüsse sowie 2x wöchentlicher Reinigung; 6.200 m² Arbeits-/Fassadengerüst, Lastklasse 4, Breitenklasse W09, Höhe bis 29 m, stellen, vorhalten und beräumen; 2.150 m Konsolgerüst, b=60 cm, montieren, vorhalten und beräumen; 3.265 m Innenliegenden Seitenschutz montieren, vorhalten und beräumen; 15 m Schutzdach montieren, vorhalten und beräumen; 6.200 m² Gerüstbespannung Planen, montieren, vorhalten und beräumen; 3 St. Gerüsttreppenturm, Höhe bis 29 m, stellen, vorhalten und beräumen; 865 m² Arbeits-/Fassadengerüst, Lastklasse 3, Breitenklasse W06, Höhe bis 4 m, Dachaufstellung, stellen, vorhalten und beräumen; ///// ->Los 02: Außenfenster 3.530 m² Schutzabdeckungen als Schutz der umgebenden Räume (ACHTUNG: Fensteraustausch erfolgt z.T. im BEWOHNTEN ZUSTAND); 353 St. Staubschutzwand/stabdichte Abschottung in bewohnten Räumen herstellen, vorhalten und beräumen; 6 St. Demontage Außenfenster, Kunststoff, 1tlg., b/h ca. 1150/600 mm; 15 St. Demontage Außenfenster, Kunststoff, 3tlg., b/h ca. 3450/600 mm; 353 St. Demontage Außenfenster, Kunststoff, 3tlg., b/h ca. 3450/1500 mm; 1.250 m Demontage Innenfensterbank Naturstein, Ausladung ca. 160 mm; 6 St. Kunststofffenster, 1tlg., b/h ca. 1150/600 mm, Uw=1,30 W/(m2K), g-Wert=65%, SSK2, drehkippend, einbruchhemmend RC2, liefern und montieren; 15 St. Kunststofffenster, 3tlg., mit Pfosten, b/h ca. 3450/600 mm, Uw=1,30 W/(m2K), g-Wert=65%, SSK2, drehkippend, einbruchhemmend RC2, liefern und montieren; 353 St. Kunststofffenster, 3tlg., mit Pfosten, b/h ca. 3450/1500 mm, Uw=1,30 W/(m2K), g-Wert=40%, SSK3, drehkippend, liefern und montieren; 1.250 m Innenfensterbank Schichtstoffplatte, Ausladung ca. 160 mm, liefern und montieren; 1.350 m Wasserdichtes Abkleben Außenfensterbänke; 6 St. Außenfensterbank Aluminium, b bis 225 mm, Z bis 305 mm, Einzellänge ca. 1200 mm, liefern und montieren; 15 St. Außenfensterbank Aluminium, b bis 225 mm, Z bis 305 mm, Einzellänge ca. 3600 mm, liefern und montieren; 353 St. Außenfensterbank Aluminium, b bis 395 mm, Z bis 500 mm, Einzellänge ca. 3600 mm, liefern und montieren; 15 St. Blende als Lisenenverblechung Aluminium, b bis 350 mm, Z bis 610 mm, Einzellänge ca. 600 mm, liefern und montieren; 289 St. Blende als Lisenenverblechung Aluminium, b bis 350 mm, Z bis 610 mm, Einzellänge ca. 1500 mm, liefern und montieren; 2.169 St. Lüftungssystem für Fensterelemente (Fensterfalz-Lüfter) liefern und montieren (werkseitiger Einbau in den neuen Fensterelementen); 1.280 m Fugenverschluß Innenbereich, Silikon, herstellen; 2.415 m Fugenverschluß Innenbereich, Acryl, herstellen; ///// ->Los 04: Fassadenarbeiten 3.850 m² Abkleben Türen, Fenster, Fensterbänke mit Folie; 2.400 m² Abdecken Dachflächen, Vordächer, Treppen, Geländer mit Vlies; 3.800 m² Abbruch Vorhangfassade, Kunststoffpaneele Vinylit; 1.350 m Demontage Außenfensterbänke Aluminium, b bis 400 mm, Einzellänge bis 3600 mm; 304 St. Demontage Lisenenverblechung zwischen Außenfenstern, Aluminium-Fassadenplatte, b bis 350 mm, Einzellänge bis 1500 mm; 1.750 m Demontage Laibungs-/Sturzverblechung an Außentüren und -fenstern, Aluminium-Fassadenplatte, b bis 300 mm, Einzellänge bis 3600 mm; 225 m Abtrennen Überstand Dachrandprofil, Aluminium; 1 psch. Erstellen Statik/Werklanung für Wärmedämmverbundsystem einschl. Dübelauszugsversuche; 1.650 m Ausbauen Fugeneinlagen Asbest einschl. fachgerechter Entsorgung; 1.650 m Ausdämmen/Abdichten Plattenfugen; 1.236 St. Wetterschalenanker liefern und einbauen; 3.700 m² Reinigen Außenwandflächen; 740 m² Ausgleichen UnebenheitenAusgleichsputz, d bis 3 cm (im Mittel) herstellen; 3.700 m² Wärmedämmverbundsystem, Steinwolle WLG 035, WAP, d=160 mm, geklebt und gedübelt, Oberputz als Kratzputz, herstellen; 3.700 m² Beschichtung Fassadenflächen mit Wärmedämmverbundsystem, Siliconharz-Fassadenfarbe, 7 verschiedene Farbtöne, hausweise differierend; 3 St. Schablonierung Hausnummern auf Fassadenflächen; 940 m² Beschichtung Außenwandflächen/Außenbauteile ohne Wärmedämmverbundsystem, Siliconharz-Fassadenfarbe, 3 verschiedene Farbtöne, hausweise differierend; 90 m² Überarbeiten und neu beschichten Außengeländer, Stahl, h bis 110 cm; 225 m Dachrandprofil, Aluminium, Blendenhöhe 200 mm, liefern und montieren; /////
- Gemeinde AuerbachFrist: 08. Mai
Ersatzneubau BW 3a, Brücke Anton- Günther- Straße über den Auerbauer Dorfbach
Es handelt sich bei der Bauleistung um den Ersatzneubau des Bauwerks BW 3a, Brücke Anton-Gnther-Straße über den Auerbacher Dorfbach in Auerbach im Erzgebirge (Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt L/H/B ca. 2,48 x 1,79 m, Querschnittsfläche ca. 3,47 m², Umfang ca. 6,72 m, Blechstärke ca. 3,50 mm). Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Rückbau des vorhandenen Brückenbauwerks, die Herstellung des neuen Brückenbauwerks mit Wellstahlrohr, selbsttragenden Stirnwänden aus Stahlbeton (Breite 0,50 m, Höhe Einlauf 2,79 m / Auslauf 2,96 m, Länge 2,53 m) und Flügelwänden (Wandschaft ca. 0,95 m, Breite am Wandfuß ca, 1,35 m, Längen ca. 1,02–6,21 m, Höhe ab OK Bachsohle ca. 1,55 m bis 1,80 m), die hydraulische und naturnahe Gestaltung der Gewässersohle sowie die erforderlichen Erd-, Wasserhaltungs-, Straßenbau- und Landschaftsbauarbeiten. Das neue Bauwerk wird als Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt ausgeführt, welches den Auerbacher Dorfbach im Winkel von ca. 78 gon kreuzt. Die Ein- und Ausläufe des Wellstahlrohres schließen jeweils rechtwinklig an. Ober- und unterstrom sind Flügelwände und Stirnwände vorgesehen. Die unterstromigen Flügelwände erhalten, wie auch die Strinwände, eine ca. 30 cm starke. Die oberstromigen Flügelwände erhalten keine Natursteinverblendung. Der Querschnitt der Sohle wird muldenförmig ausgebildet. Auf den Boden des Wellstahlrohres werden Wasserbausteine in Frischbeton gesetzt. Ober- und unterstrom der Brücke wird eine Anschlusssteinschüttung ohne Beton in die Baugrube eingebracht, welche der Form und Struktur wie im Bereich der Brücke entspricht. Einzelne Spitzen der Steine werde dabei bis zur geplanten Gewässersohlhöhe reichen. Die Steinschüttung erfolgt auf einer Fläche von ca. 24 m² . Zwischen den gesetzten Steinen im Brückenbereich und den verfüllten Anschlussbereichen der ehem. Baugrube wird Flusssediment eingetragen. Diese wird ausschließlich vom Auerbacher Dorfbach verwenden. Das Flusssediment ist so einzubauen und ggf. durch größere Steine zu ergänzen, wie oberstrom und unterstrom charakteristisch erkennbar. Der Ein- und Auslaufbereich wird durch Kolkschutzriegel aus großformatigen und ortsüblichen Natursteinen begrenzt. Die Anton- Günther- Straße wird vom Kreuzungsbereich bis kurz hinter das Brückenbauwerk auf einer Fläche von ca. 130 m² neu asphaltiert. Während der Bauzeit ist die Zuwegung zu zwei Flurstücken nur über eine bauzeitliche Behelfsstraße möglich. Die ca. 260 m² große Fläche der Behelfsstraße besteht aus einer Schottertragschicht, die auf einem Geotextil verlegt wird. Zusätzlich wird in einem Kurvenbereich auf einer Fläche von ca. 75 m² Wirtschaftsewegepflaster verlegt, um ein Abrutschen bzw. Ausspülen des Schotters zu verhindern.
- Verbandsgemeinde PellenzFrist: 07. Mai
Neubau Kita Kruft
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in der Vulkanstraße in 56642 Kruft. Das Baugrundstück liegt in einem Hanggelände im Nord-Osten der bebauten Ortslage von Kruft. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über die Vulkanstraße als öffentlicher Verkehrsweg. Die Kita wird als T-förmiges Gebäude mit einer Kantenlänge von ca. 42 x 40 m errichtet. Durch die Hanglage wird der Baukörper in der Höhe zweigeschossig gestaffelt: auf Eingangsniveau, das von der Vulkanstraße aus erschlossen wird, befindet sich der Zugang zur Kita, der Verwaltungsbereich, der Mehrzweckraum, das Bistro und die Küche, Technikräume sowie die Krippengruppe mit Nebenräumen. Im "Obergeschoß", das sich ebenerdig zu den Freiflächen am Hang öffnet, befinden sich weitere fünf Gruppenräume mit Neben- und Schlafräumen sowie der Personalräume . Vor den Gruppenräume befindet sich ein überdachtes Spieldeck, das den Zugang zu dem Außenspielgelände ermöglicht. Das Dach des Baukörpers im Erdgeschoß und Teile des Dachs des Obergeschosses werden extensiv begrünt. Auf der Pultdachfläche des Obergeschosses werden zusätzlich Photovoltaik-Module errichtet. Fläche des Baugrundstückes: insgesamt ca. 13.370 m2 Überbauter Bereich: insgesamt ca. 2.290 m2 Bauteile und Baustoffe: Stahlbetonbodenplatte gemäß Statik und Bodengutachten; Einzelfundamente/Streifenfundamenten aus Stahlbeton, nach DIN EN 1992 auf Gründungspolster (Schotter); oberseitige Schweißbahnabdichtung. Außenwände: einschaliges Mauerwerk, d= 36,5cm, aus Wärmedämm-Leichtbetonstein; wärmegedämmte Betonbauteile (Stürze, Stützen, etc.) mit Putz und Anstrich Innenwände: alle tragenden und nichttragenden Innenwände werden in Mauerwerk bzw in Stahlbeton gem- Statik ausgeführt. Dachkonstruktion EG : Flachdach als massive Stahlbetondecke Dachkonstruktion OG: flach geneigtes Dach in Holzbauweise mit statischen Sonderelementen in Profilstahl; Gefälle ca. 3,5% Dacheindeckung : Warmdach mit Wärmedämmung als Auf- und in Teilen auch Zwischensparrendämmung gem. GEG-Berechnung/-planung, Abdichtung 2-lagig mittels gründachgeeigneter Bitumenschweißbahnen Fensterkonstruktion: Fenster- u. Fenstertüren aus Kunststoff mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis; Außenfensterbänke aus Aluminium. Große Fenster- und Fenstertürelemente:Aluminium mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis. Verdunklung/Sonnenschutz: elektr. betriebene Textilscreens und Raffstore je nach Einsatzgebiet. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 12 Sanitär und Heizung.
- Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbHFrist: 11. Mai
Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums in Düsseldorf
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den rweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums an der Scharnhorststraße 8 in 40477 Düsseldorf zu vergeben. Östlich wird der bestehende Schulhof derzeit durch eine kleine Gymnastikhalle begrenzt. Diese ist - nur mit Duldung der Nachbarschaft - grenzständig errichtet worden und diese kann aufgrund der direkten Grenznähe (Grenzabstand, Abstandsflächen) nicht aufgestockt werden, so dass eine Erweiterung des Bestandes oberhalb der Gymnastikhalle nicht möglich ist. Vor diesem Hintergrund wird der Neubau im Bereich der Bestandsparkplätze verortet. Die Parkplätze werden an den Standort der dann abgängigen Bestandsgymnastikhalle verschoben. Durch diesen Flächentausch hat der Erweiterungsbau ausreichend Abstand zur angrenzenden Wohnbebauung und kann alle erforderlichen Flächen aufnehmen. Der Baukörper ist in einen Funktionskubus und eine dienende Schiene gegliedert. In der dienenden Schiene befinden sich Flure, Treppenhaus, Aufzug, Toiletten, Technikräume und Putzmittelräume. Im Untergeschoss befinden sich, unterhalb des späteren Parkplatzes, die Umkleideräume und der Geräteraum des Gymnastikraumes. Zudem sind hier die Technikräume verortet. Die NTW-Fachräume inkl. Sammlungsräume korrespondieren hinsichtlich Kubatur und Statik mit dem Gymnastikraum und bilden den Funktionskubus. Für den zweiten baulichen Rettungsweg wird eine Brückenkonstruktion zum Bestand an der Jülicher Straße errichtet, um hier den fehlenden zweiten Rettungsweg synergetisch herstellen zu können. Die kostenintensive Miettreppe am Bestand kann dann entfallen. Nachfolgend die BGF-Werte: Neubau BGF (R): ca. 1.855m² Neubau BGF (S): ca. 236 m² Summe Neubau BGF gesamt ca. 2.091m² Der Neubau wird in Massivbauweise errichtet. Der Funktionskubus aus Gymnastikraum und NTW-Fachräumen ist ohne Stützen im Innenbereich konzipiert, die Tragwerklogik des Gymnastikraumes wird konsequent auf alle Geschosse angewendet. Dadurch entsteht eine große Nutzungsflexibilität - etwaige, spätere Änderungen können ohne aufwendige Eingriffe in das Tragwerk umgesetzt werden. Dies ist durch die einhergehende Flexibilität und damit langfristige Nutzungsperspektive sehr nachhaltig. Die Fassade wird als Verblendfassade (Klinkerriemchen) geplant. Die Fassade erhält ein Relief, damit die Fassadenflächen strukturiert werden. Teilflächen sind zurückgesetzt, so dass durch den leichten Schattenwurf ein plastischer Eindruck entsteht. Die Entwässerung für das Regenwasser ist außenliegend geplant, das Wasser wird über eine Gefälledämmung zu den jeweiligen Ablaufpunkten geleitet. Die Fallrohre liegen in Aussparungen in der Fassade (hinterlegt mit einem dünnen, entsprechend leistungsfähigen Dämmstreifen). So sind diese geschützt, aber dennoch zugänglich, das Wasser wird aus dem Gebäude herausgehalten. Das Dach wird extensiv begrünt, weiterhin sind technische Aufbauten wie RLT-Gerät und PV-Anlage vorgesehen. Für die Fachräume und innenliegenden WC-s/Umkleiden ist eine mechanische Lüftung obligatorisch. Die Fassade ist hochwirksam gedämmt. Für den Erweiterungsbau ist eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt. Der Gymnastikraum steht auch außerschulischen Nutzungen (Sportvereinen) zur Verfügung. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere Bestandssanierungsmaßnahmen erfolgen bauseits.
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Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums in Düsseldorf
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den rweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums an der Scharnhorststraße 8 in 40477 Düsseldorf zu vergeben. Östlich wird der bestehende Schulhof derzeit durch eine kleine Gymnastikhalle begrenzt. Diese ist - nur mit Duldung der Nachbarschaft - grenzständig errichtet worden und diese kann aufgrund der direkten Grenznähe (Grenzabstand, Abstandsflächen) nicht aufgestockt werden, so dass eine Erweiterung des Bestandes oberhalb der Gymnastikhalle nicht möglich ist. Vor diesem Hintergrund wird der Neubau im Bereich der Bestandsparkplätze verortet. Die Parkplätze werden an den Standort der dann abgängigen Bestandsgymnastikhalle verschoben. Durch diesen Flächentausch hat der Erweiterungsbau ausreichend Abstand zur angrenzenden Wohnbebauung und kann alle erforderlichen Flächen aufnehmen. Der Baukörper ist in einen Funktionskubus und eine dienende Schiene gegliedert. In der dienenden Schiene befinden sich Flure, Treppenhaus, Aufzug, Toiletten, Technikräume und Putzmittelräume. Im Untergeschoss befinden sich, unterhalb des späteren Parkplatzes, die Umkleideräume und der Geräteraum des Gymnastikraumes. Zudem sind hier die Technikräume verortet. Die NTW-Fachräume inkl. Sammlungsräume korrespondieren hinsichtlich Kubatur und Statik mit dem Gymnastikraum und bilden den Funktionskubus. Für den zweiten baulichen Rettungsweg wird eine Brückenkonstruktion zum Bestand an der Jülicher Straße errichtet, um hier den fehlenden zweiten Rettungsweg synergetisch herstellen zu können. Die kostenintensive Miettreppe am Bestand kann dann entfallen. Nachfolgend die BGF-Werte: Neubau BGF (R): ca. 1.855m² Neubau BGF (S): ca. 236 m² Summe Neubau BGF gesamt ca. 2.091m² Der Neubau wird in Massivbauweise errichtet. Der Funktionskubus aus Gymnastikraum und NTW-Fachräumen ist ohne Stützen im Innenbereich konzipiert, die Tragwerklogik des Gymnastikraumes wird konsequent auf alle Geschosse angewendet. Dadurch entsteht eine große Nutzungsflexibilität - etwaige, spätere Änderungen können ohne aufwendige Eingriffe in das Tragwerk umgesetzt werden. Dies ist durch die einhergehende Flexibilität und damit langfristige Nutzungsperspektive sehr nachhaltig. Die Fassade wird als Verblendfassade (Klinkerriemchen) geplant. Die Fassade erhält ein Relief, damit die Fassadenflächen strukturiert werden. Teilflächen sind zurückgesetzt, so dass durch den leichten Schattenwurf ein plastischer Eindruck entsteht. Die Entwässerung für das Regenwasser ist außenliegend geplant, das Wasser wird über eine Gefälledämmung zu den jeweiligen Ablaufpunkten geleitet. Die Fallrohre liegen in Aussparungen in der Fassade (hinterlegt mit einem dünnen, entsprechend leistungsfähigen Dämmstreifen). So sind diese geschützt, aber dennoch zugänglich, das Wasser wird aus dem Gebäude herausgehalten. Das Dach wird extensiv begrünt, weiterhin sind technische Aufbauten wie RLT-Gerät und PV-Anlage vorgesehen. Für die Fachräume und innenliegenden WC-s/Umkleiden ist eine mechanische Lüftung obligatorisch. Die Fassade ist hochwirksam gedämmt. Für den Erweiterungsbau ist eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt. Der Gymnastikraum steht auch außerschulischen Nutzungen (Sportvereinen) zur Verfügung. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere Bestandssanierungsmaßnahmen erfolgen bauseits.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung - Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.