Kauf und Lieferung von Büromöbeln in Bau 19/20 sowie Rahmenvereinbarung über Kauf und Lieferung von Büromöbeln in allen Liegenschaften der Stadtwerke Karls-ruhe GmbH sowie deren Tochtergesellschaften
Der Hauptauftrag wird über das Sanierungsprojekt Bau 19/20 abgerufen. Hierzu bitte die Baubeschreibung und die Termine beachten. Baubeschreibung Bau 19/20 Bauherr: Stadtwerke Karlsruhe GmbH Daxlander Str. 72 76185 Karlsruhe Bauvorhaben: Stadtwerke Karlsruhe Gebäude 19/20 Antrag auf Nutzungsänderung und grundrissliche Ä...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Hauptauftrag wird über das Sanierungsprojekt Bau 19/20 abgerufen. Hierzu bitte die Baubeschreibung und die Termine beachten. Baubeschreibung Bau 19/20 Bauherr: Stadtwerke Karlsruhe GmbH Daxlander Str. 72 76185 Karlsruhe Bauvorhaben: Stadtwerke Karlsruhe Gebäude 19/20 Antrag auf Nutzungsänderung und grundrissliche Änderung Bereich B...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Büromöbel
Ausschreibungsbeschreibung
Der Hauptauftrag wird über das Sanierungsprojekt Bau 19/20 abgerufen. Hierzu bitte die Baubeschreibung und die Termine beachten. Baubeschreibung Bau 19/20 Bauherr: Stadtwerke Karlsruhe GmbH Daxlander Str. 72 76185 Karlsruhe Bauvorhaben: Stadtwerke Karlsruhe Gebäude 19/20 Antrag auf Nutzungsänderung und grundrissliche Änderung Bereich Büroflächen Baugrundstück: Daxlander Str. 74 76185 Karlsruhe, Flurstück 14553 Allgemeine Informationen: Die Bestandsgebäude 19 und 20 befinden sich auf dem Gelände der Hauptverwaltung der Stadtwerke Karlsruhe in der Daxlander Straße. Die Gebäudeteile 19 und 20 sind zwei von 21 Gebäuden der Stadtwerke in der Daxlander Straße 72 - 76 in Karlsruhe. Allgemeine Bau- und Projektbeschreibung Bau 19: Die Gebäudeabmessung von Bau 19 L x B beträgt ca. 29 x 45m und ergibt damit eine Grundfläche von 1260m². Die Gebäudehöhe variiert und ist in den eingeschossigen Bereichen ca. 3,90m hoch und in den zweigeschossigen 8,00m bis 9,40m hoch. Bau 19 stellt ein Verbindungsbau zwischen Bau 10 und Gebäude 20 dar. Dieser Gebäudeteil ist in verschiedenen Jahren umgebaut/ modifiziert worden (Bauabschnitte mit Aufstockungen in Stahlbau). Das Gebäude besteht aus drei Geschossen: - Garagengeschoss - Basisgeschoss - Erdgeschoss Im Garagengeschoss befinden sich Lager und Technikräume. Im Basisgeschoss soll ein Teil der Büroeinheiten erhalten bleiben. Es sollen außerdem zwei multifunktionale Räume entstehen und ein Zugang in die Kantine, die sich in Bau 10 befindet, hergestellt werden. Im Erdgeschoss sollen mehrere Schulungsräume entstehen. Es soll ein behindertengerechtes WC entstehen und der bestehende Sanitärkern soll saniert werden. Im Wesentlichen erfolgt eine Erneuerung der haustechnischen Anlagen. Lediglich die alten Heizkörper sollen erhalten bleiben. Die Fassade soll weitestgehend erhalten bleiben. Bau 20: Die Grundfläche von Bau 20 beträgt ca. 2000 m². Das Gebäude hat einen Innenhof der ca. 470m² Grundfläche besitzt. Das Kellergeschoss dient als Garage mit ca. 117 Stellplätzen und hat eine Grundfläche von ca. 4200 m² inkl. Rampe zur Tiefgarage. Das Gebäude 20 und auch das Gebäude 19 sind über zwei Treppenhauskerne mit jeweils einem Aufzug erschlossen, die sich in Bau 20 befinden. Das Gebäude besteht aus fünf Geschossen: - Garagengeschoss - Basisgeschoss - Erdgeschoss - 1.Obergeschoss - 2.Obergeschoss Basisgeschoss: Im Basisgeschoss Bau 20 ist ein ärztlicher Dienst als Mieter vorgesehen, der sich im nördlichen Teil des Gebäudes befindet. Es soll eine kleine Mieteinheit angrenzend an den Ärztlichen Dienst ausgebildet werden. Im südlichen Teil von Gebäude 20 werden die Räumlichkeiten der Eckert-Schule entstehen. Erdgeschoss: Im Erdgeschoss Bau 20 soll die Ausbildung der Stadtwerke untergebracht werden. Hier sind Werkstätten für IT und Elektro vorgesehen, sowie Unterrichtsräume und Nebenräume, wie z.B. Meisterbüros, Lagerräume und Umkleideräume. 1.Obergeschoss: Im Obergeschoss soll eine große Mieteinheit für den Netzservice entstehen, die auf bis zu vier Mieteinheiten erweitert werden können. Es sind Großraumbüros vorgesehen, sowie Nebenräume in der Mittelflurzone und weiteren Besprechungsräume an der Fassade. 2.Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss soll eine große Mieteinheit entstehen. Im südlichen Teil des 2. Obergeschosses befindet sich ein Seminarraum. Auch dieser Mietbereich ist in bis zu vier Mietbereiche erweiterbar. Erschließung - Kerne und Liftlandings: Die Treppenhauskerne enthalten die Sanitärbereiche für den Bau 20. Hier sind jeweils Toiletten für Damen und Herren in ausreichender Zahl für die jeweiligen Mietbereiche vorgesehen. Die Liftlandings, welche Teil der Kerne und der Erschließung sind, sollen neugestaltet werden. In den Liftlandings findet auch die Ausfädelung der Lüftung/ Technik statt. Der alte Aufzugsschacht soll als neuer Technikschacht fungieren. Der neue Aufzug steht nach Rücksprache zum Materialtransport zur Verfügung. Die maximalen Abmessungen sind zu berücksichtigen. Der Aufzug ist bei Nutzung mit einer Holzvertäfelung zu schützen. Rauchverbot auf der Baustelle Innerhalb der Gebäude, sowie auf dem gesamten Baustellengelände besteht striktes Rauchverbot. Vom Auftraggeber werden entsprechende Raucherplätze ausgewiesen. Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination Zur unfallfreien Abwicklung des Bauvorhabens wurde durch den AG ein Sicherheits- und Gesundheitskoordinator eingeschaltet. Bemusterung Alle Produkte müssen über ein Datenblatt und entsprechende Referenzbilder im Angebot enthalten sein. Eine Bemusterung vor Ort der angebotenen Produkte muss vor Vergabe möglich sein. Optik Die angebotenen Möbel müssen optisch zu den Bestandsmöbeln passen. Hierzu finden Sie in Anlage "10_2025-0489_Bilder aktuelle Möblierung" Bilder der vorhandenen Möbelserie. Eine grobe Abweichung (bspw. In Farbe oder Form) führt zum Ausschluss des Angebotes. Vergabe in Losen Die Bestellung soll in sechs Lose aufgeteilt werden. Wir behalten uns ausdrücklich vor, die Lose separat zu vergeben und einzelne Lose auch nur teilweise oder gar nicht zu beauftragen. Los 1 & 2: Büromöbel - Lieferung Bau 19/20 sowie Rahmenvertrag Los 3 & 4: Bürostuhl - Lieferung Bau 19/20 sowie Rahmenvertrag Los 5 & 6: Besprechungsräume Bau 10/20 sowie Rahmenvertrag Die genauen Mengen für die Erstausstattung Bau 19/20 entnehmen Sie dem Leistungsverzeichnis. Der Rahmenvertrag umfasst Ersatzlieferung für bereits ausgestattete Büroflächen in allen Liegenschaften der Stadtwerke sowie deren Tochtergesellschaften. Hier werden keine Abnahmeverpflichtungen geschlossen. Folgende Lose werden zwingend gemeinsam vergeben: Los 1 und Los 2 Los 3 und Los 4 Los 5 und Los 6 In diesen gemeinsam zu vergebenden Losen muss jeweils die gleiche Möbelserie angeboten werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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4- Stadt SpaichingenSpaichingenFrist: 27. Apr.
Erweiterung Schillerschule Spaichingen
Die Stadt Spaichingen beabsichtigt die Grundschule Schillerschule mit einem drei- geschossigen Anbau als System- oder Modulbau in Holz- oder Holzverbund- Bau- weise zu erweitern. Das Grundstück für die Umsetzung der Massnahme (Fl.Nr. 3710) wird begrenzt durch die Schillerstrasse / Heubergstrasse und Lembergstrasse im nord- östlichen Stadtgebiet von Spaichingen. Der Anbau für die Betreuung von Grundschulkindern soll als Ergänzung des bestehenden Grundschulgebäudes entstehen. In diesem Gebäude ist ebenerdig eine Mensa sowie Küchen- und Ausgabenbereich vorgesehen. Die notwendigen Betreuungsräume für 200 Grundschüler im 1. und 2. Obergeschoss sollen durch das vorhandene Treppenhaus des Bestandsgebäudes erschlossen werden. Der Vorteil besteht neben der kostengünstigen Nutzung des Bestandstreppenhauses auch aus einem in sich autarken Anbau. Das heißt, dass in Ferienzeiten oder sonstigen Schulschließzeiten die Betreuungsräume genutzt werden können, ohne das gesamte Schulgebäude zu öffnen. Die Mensa im Erdgeschoss soll ca. 100 Schülern einen Essplatz bieten. Die Nutzung ist im Mehrschichtbetrieb angedacht. Durch eine großzügige Öffnung zum Schulhof sind Tische und Bänke im Außenbereich angedacht, um in den warmen Monaten auch im Freien Mittagessen zu können. Vom rückwärtig befestigten Bereich ist eine einfache Anlieferung von Tiefkühlkost möglich. Diese wird je nach Bedarf portioniert, in der Küche erwärmt und im Ausgabebereich den Schülern und Lehrer/innen ausge- händigt. Im Erdgeschoss ist der Technikraum vorgesehen. Ein vorhandener Mehrzweckraum im Erdgeschoss, der bisher für die Ferienbe- treuung genutzt wurde, soll umgebaut und ein weiterer Raum angebaut werden, so dass hier die Kinder der Förderschule (Baldenbergschule) separat betreut werden können. Ein Aufzug für gehbeeinträchtigte Kinder und Aufsichtspersonal soll sich in Anbau- nähe angliedern, so dass die Betreuungsräume barrierefrei erschlossen werden können. Eine barrierefreie Erschließung der gesamten Grundschule wäre damit ebenfalls gewährleistet. Im 1. Obergeschoss sind zwei Betreuungsräume für die Klassenstufen 1 und 2 vorgesehen, ebenso 2 zusätzliche Toiletten für Mädchen und Jungen sowie eine Be- hindertentoilette. Das 2. Obergeschoss ist die Betreuung der Klassenstufen 3 und 4 in zwei weiteren Räumen vorgesehen. Ausserdem soll ein Ruheraum oder separater Nachhilferaum für eine ruhige Lernatmosphäre für gezielte Förderung vorgesehen werden. Als zweiten Fluchtweg in den Obergeschossen würde eine Außentreppe dienen. Für den Bau wären eine freistehende Wand des Laubengangs und die Überdachung abzureissen. Vorbereitend wären Strom- und Telekomleitungen umzulegen. Der Bau selbst soll als Holz- Hybrid - Bau entstehen, um dem Nachhaltig- keitsgedanken gerecht zu werden. Die Holztafelbauweise bietet zudem die Möglich- keit einer beschleunigten Baufertigstellung. Architektonisch soll sich der Bau dem Ensemble des Schulareals einfügen. Die Fensterfronten wären entsprechend dem Bestand fortzuführen. Ebenfalls das Flachdach, das als Gründach ausgeführt werden soll. Eine PV-Anlage soll statisch mitberücksichtigt werden. Für die Betreuung von 200 Kindern müssen ca. 680 m² zur Verfügung stehen, da je Kind 3,4 m² angerechnet werden müssen. In den Betreuungszimmern würden mit 80,54 m² etwa 23 Kinder Platz finden. Werden die Flure mit 66 m² als Spielflure für je 19 Kinder hinzugerechnet, könnten im 1. Obergeschoss 65 Kinder betreut werden. Im 2. Obergeschoss könnten einschließlich Ruheraum mit 18,39 m² weitere 5 Kinder aufgenommen werden. Somit würde das 2. OG Platz für 70 Kinder bieten. Im Erdgeschoss sollen in den Betreuungsräumen 9 Kinder (31,54 m²) und 19 Kinder (64,7 m²) betreut werden können. Da die Mensa nur bedingt als Betreuungsraum herangezogen werden kann, da diese für das Mittagessen zur Verfügung stehen muss, können hier nur 37 zu betreuende Kinder vorgesehen werden. Zusammen könnten damit 200 Grund- und Förderschüler vollumfänglich und zentral betreut werden. Die Stadt Spaichingen möchte mit dem Bauvorhaben ökologischen Aspekten und der Forderung nach einer klimagerechten, bestenfalls CO2- neutralen Bauweise gerecht werden. Daher hat sie sich nach fachlicher und wirtschaftlicher Auseinandersetzung zu unterschiedlichen Bauweisen zu einer ganzheitlichen Umsetzung der Aufgabe als System- oder Modulbau o. ä. in Holz oder Holzverbund- bauweise entschieden.
- Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW
Rahmenvereinbarung für das Veranstaltungs-Catering (Los 2) sowie die Getränkeversorgung von Besprechungen (optional bei Los 1 und Los 2)
Los 2: Veranstaltungs-Catering Ausgeschrieben wird eine Rahmenvereinbarung, die es dem Auftraggeber erlaubt, für Veranstaltungen (Empfänge, Besprechungen, Schulungen, Konferenzen o.ä.) Catering-Leistungen bei Bedarf abzurufen. Die Veranstaltungen finden ausschließlich in Räumlichkeiten des Auftraggebers in Düsseldorf am Emilie-Preyer-Platz 1 statt. Art, Umfang und Qualität des Caterings richten sich nach der jeweiligen Veranstaltungsart, ihrer voraussichtlichen Dauer und der Anzahl der Teilnehmenden. Unterschieden wird grundsätzlich nach Catering-Leistungen für halbtägige sowie ganztägige Veranstaltungen. Im Vorfeld der Catering-Leistungen sind durch die Auftragnehmerin kostenfrei zu erbringen: - eine Beratung jeweils nach einem ausführlichen Briefing - telefonisch und/oder per Mail - durch die Bedarfsabfragenden des Auftraggebers oder der vom Auftraggeber mit der Organisation von Veranstaltungen beauftragten Agentur (Kontakt wird bei Beauftragung bekannt gegeben), - die Erstellung eines Angebots basierend auf den im Preisblatt "Catering" aufgeführten Positionen und ggf. unter Hinzufügung von Zusatzleistungen. Zusatzleistungen sind jegliche Leistungen, die grundsätzlich zu den nachstehend aufgeführten Catering-Leistungen zählen, jedoch quantitäts- oder qualitätsmäßig über den im Preisblatt "Catering" beschriebenen Positionen hinausgehen und die Aufwände für deren Erbringung in der Angebotsphase nicht in die Kostenkalkulation eingeflossen sind. Die Catering-Leistungen umfassen grundsätzlich: o im Bedarfsfall eine über das übliche Maß (telefonisch bzw. per Mail) hinausgehende Beratung der jeweiligen Bedarfsabfragenden durch die Auftragnehmerin im Dienstgebäude des MUNV, o die Zubereitung von warmen Gerichten sowie warmen oder kalten Speisen als Teil eines Buffets oder als eigenständige Mahlzeit, o die Bereitstellung von Obst, Backwaren oder Eis, o die Bereitstellung von nicht-alkoholischen Kalt- und Warmgetränken (Kaffee und Tee, Mineralwasser, Säfte, Softgetränke); in Ausnahmefällen ggfs. alkoholische Getränke (Bier, Sekt und Wein), jedoch keine Spirituosen, o sofern erforderlich, die Bereitstellung von geeigneten und ausreichenden Kühl- und Warmhaltevorrichtungen für die im Einzelfall bestellten Speisen und Getränke, o die Bereitstellung von zu den Speisen und Getränken passenden Gläsern, Geschirr (Porzellan) und Besteck (Metall) sowie Plattmenagen und Servietten (neutral - ohne Werbung) in ausreichender Menge (falls von Seiten der Bedarfsträgerin gewünscht), o die rechtzeitige Anlieferung der vorgenannten Speisen, Waren und des Equipments; je nach Bedarf sind ggf. auch zwei oder mehr Anlieferungen einzuplanen, o den Aufbau von Ausgabestellen (Buffettische sind vor Ort vorhanden), ohne dass weitere Arbeiten durch den Auftraggeber erforderlich sind, o die Deklaration von Speisen sowie ihren Komponenten (in Deutsch und optional auf Anforderung zusätzlich in Englisch), einschl. Hinweisen auf vegetarisch bzw. vegane Speisen, Gluten- oder Laktosefreiheit, Allergenkennzeichnung sowie bei Fleisch- bzw. Fischgerichten Angabe der Tierart, o Gestellung von Cateringpersonal (Koch, Service) o die Aufräumarbeiten nach den Verpflegungszeiten (Abräumen und fachgerechte Abfallentsorgung) o den Abbau (Versetzen der Ausgabestellen in den Ursprungszustand, der vor dem Aufbau des Caterings vorgeherrscht hat). Die Anzahl von Veranstaltungen, für die Cateringleistungen erforderlich sind, werden wie folgt geschätzt: Catering-Leistungen für halbtägige Veranstaltungen: - 2026: 80 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (82.850,00 EUR) - 2027: 78 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (77.600,00 EUR) - 2028: 78 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (67.600,00 EUR) - 2029: 80 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (82.850,00 EUR). Catering-Leistungen für ganztägige Veranstaltungen: - 2026: 26 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (220.200,00 EUR) - 2027: 19 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (201.000,00 EUR) - 2028: 19 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (205.000,00 EUR) - 2029: 26 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (220.200,00 EUR). Die vorgenannten Schätzungen für halbtägige und für ganztägige Cateringleistungen könnten pro Jahr um jeweils 30 v.H. überstiegen werden. Mindest- oder Höchstabnahmemengen können jedoch nicht garantiert werden. Bedarfsabrufe Die Kontaktaufnahme mit der Auftragnehmerin zur Erstellung eines Angebots erfolgt in der Regel spätestens 4 Wochen vor der jeweiligen Veranstaltung. Letzte kleinere Änderungen, wie z.B. die Mitteilung der endgültigen Teilnehmendenzahl, können auch kurzfristig vor dem Veranstaltungsbeginn, spätestens jedoch 5 Werktage vorher, mitgeteilt werden. In Ausnahmefällen sind Cateringleistungen für kurzfristig angesetzte Veranstaltungen zu erbringen, wenn die Beauftragung spätestens 8 Werktage vorher erfolgt. Das jeweilige Angebot hat folgende Angaben zu enthalten: Datum, Beginn und Ende der Veranstaltung, Anzahl der Teilnehmenden, Räumlichkeit (im Gebäude des MUNV), Uhrzeit der Lieferung und Abholung, Aufstellung des konkreten Bedarfs und die Ansprechperson(en). Anmerkungen / Hinweise: ? Bezüglich der Durchführung des Caterings ist der Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen des BMU und UBA zu beachten (dieser ist zu finden unter: https://www.bmuv.de/publikation/leitfaden-fuer-die-nachhaltige-organisation-von-veranstaltungen). ? Sollte die Auftragnehmerin auch den Zuschlag für Los 1 "Verpflegung der Beschäftigten" erhalten, soll die Nutzung der Küchen für externes Catering der Auftragnehmerin nach einer schriftlichen gesonderten Vereinbarung mit dem MUNV ermöglicht werden. Eine Nutzung der Produktionsküche am Wochenende ist zwischen 06:30 Uhr und 20:00 Uhr möglich. Der Dienstbetrieb des MUNV darf zu keiner Zeit durch ein evtl. externes Catering beeinträchtigt werden. Vertragsbedingungen wie z.B. über kostendeckende Regelungen entsprechend der Kantinenrichtlinien sind hierzu separat zu verhandeln und zu vereinbaren.
- Christliches Klinikum Soest gGmbHSoestFrist: 29. Mai
CKS / Projektsteuerung für Erweiterungsneubauten u. Neu- bzw. Umstrukturierung des Bestandsgebäudes
Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll dann eine bauliche Einhäusigkeit am Standort des CKSW am Senator-Schwartz-Ring folgen. Dort soll ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter dem Abbau von bisherigen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort entstehen. Durch die Zentralisierung von zwei leistungsstarken Krankenhäusern der erweiterten Notfallversorgung entsteht das größte Akutkrankenhaus im Kreis Soest mit den Voraussetzungen zur Erfüllung der umfassenden Notfallversorgung (GBA-Stufe III) mit insgesamt 19 Fachabteilungen. Im Sinne eines Krankenhauses für die Versorgung aller Generationen wird darin ein umfassendes (teil-) stationäres Leistungsspektrum von der Geburtshilfe über die Pädiatrie bis zur Geriatrie und Palliativmedizin angeboten. Gleichwohl ist die Konzentration von Leistungsgruppen sowie die Reduktion stationärer Versorgungsangebote und -Kapazitäten Ziel der Standortzusammenführung. In der Zielplanung entsteht am Senator-Schwartz-Ring ein fusioniertes Krankenhaus mit ca. 550 Betten, mit hochaufwändiger Intensivmedizin, 10 OP-Sälen und drei Kreißsälen. Die grundlegenden Entwürfe sehen vor, die bestehende und erhaltenswerte Bausubstanz an zwei Stellen durch Neubauten in Nord- und Südrichtung zu erweitern. Im Süden entsteht einen neuer Funktionsbaukörper als Teilprojekt 1 (im weiteren Verlauf TP1 genannt), nördlich wird das Krankenhaus mit einem Pflegebaukörper als Teilprojekt 2 (im weiteren Verlauf TP2 genannt) erweitert. Den Anbauten voran geht der Rückbau der hier bestehenden Pflege -und Funktionsgebäudetrakte. Teilprojekt 3 (im weiteren Verlauf TP3 genannt) sieht Umbaumaßnahmen im Bestand vor. Die Erweiterungen des Krankenhauses sowie die Umbauten der Bestandsgebäude am Senator-Schwartz-Ring 8 in Soest erfolgen im laufenden Betrieb. Der Erweiterungsneubau für Pflege (TP2) wird als 5-geschossiger Anbau mit Teilunterkellerung an das Krankenhaushauptgebäude angeschlossen und wird Teile der Allgemeinpflege und der Intensivmedizin beherbergen. Im Erweiterungsneubau Funktion (TP1) werden neben den Flächen für die Zentrale Notaufnahme (ZNA) mit anschließender Radiologie und den Räumlichkeiten des Linksherzkatheterlabors im Erdgeschoss und der Erweiterung der OP-Abteilung mit 6 OP Sälen im 1. Obergeschoss Flächen für Sterilgutversorgung, Laboratoriumsmedizin, Prosektur, Logistik und technische Gebäudeausrüstung im Sockelgeschoss vorgesehen. Im Bestandsbaukörper werden umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. In Bereichen, die umgebaut werden, erfolgt jeweils eine Kernsanierung. Im Sockelgeschoss entsteht eine Pflegestation. Im Erdgeschoss werden Funktionsbereiche für die Endoskopie und Gastrologie verortet. Im 1. Obergeschoss in direkter Nähe zu der OP-Abteilung und der Intensivstation wird die Intermediate Care Station (IMC) geplant sowie Bürobereiche für die verschiedenen Fachabteilungen. Die bestehenden vier OP-Säle bleiben im Bestand erhalten. Um die geplanten Erweiterungsneubauten realisieren zu können, müssen zuvor bestehende Gebäude abgebrochen werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht auf dem Gelände, auf dem der Erweiterungsneubau Pflege (TP2) entstehen soll, ein abgängiger Gebäudetrakt mit teilw. Pflegenutzung und Leerstand. Im Bereich des geplanten Erweiterungsneubau Funktion befinden sich zurzeit ein eingeschossiger Funktionsbau, die bestehende Zufahrt für Krankenwagen, Technikflächen sowie eine Parkplatzanlage. Der Auftraggeber hatte im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt die Architekturplanungen sowie weitere Fachplanungen bis zur Leistungsphase 2 (HOAI) bereits beauftragt. Die Vergabe der Architekturplanungen sowie weiterer Fachplanungen bis zur Leistungsphase 3 (HOAI) wird durch den Auftraggeber – im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt – derzeit in einem separaten Verfahren durchgeführt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen angelehnt an das Leistungsbild gemäß AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V.) Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Ausführungszeitraum der Projektsteuerungsleistungen beginnt unmittelbar mit der Zuschlagserteilung und endet voraussichtlich nach aktuellen Terminplanüberlegungen mit Abschluss der Maßnahme Ende 2033 zzgl. einer erforderlichen Nachlaufphase.
- Christliches Klinikum Soest gGmbH
CKS / Projektsteuerung für Erweiterungsneubauten u. Neu- bzw. Umstrukturierung des Bestandsgebäudes
Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll dann eine bauliche Einhäusigkeit am Standort des CKSW am Senator-Schwartz-Ring folgen. Dort soll ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter dem Abbau von bisherigen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort entstehen. Durch die Zentralisierung von zwei leistungsstarken Krankenhäusern der erweiterten Notfallversorgung entsteht das größte Akutkrankenhaus im Kreis Soest mit den Voraussetzungen zur Erfüllung der umfassenden Notfallversorgung (GBA-Stufe III) mit insgesamt 19 Fachabteilungen. Im Sinne eines Krankenhauses für die Versorgung aller Generationen wird darin ein umfassendes (teil-) stationäres Leistungsspektrum von der Geburtshilfe über die Pädiatrie bis zur Geriatrie und Palliativmedizin angeboten. Gleichwohl ist die Konzentration von Leistungsgruppen sowie die Reduktion stationärer Versorgungsangebote und -Kapazitäten Ziel der Standortzusammenführung. In der Zielplanung entsteht am Senator-Schwartz-Ring ein fusioniertes Krankenhaus mit ca. 550 Betten, mit hochaufwändiger Intensivmedizin, 10 OP-Sälen und drei Kreißsälen. Die grundlegenden Entwürfe sehen vor, die bestehende und erhaltenswerte Bausubstanz an zwei Stellen durch Neubauten in Nord- und Südrichtung zu erweitern. Im Süden entsteht einen neuer Funktionsbaukörper als Teilprojekt 1 (im weiteren Verlauf TP1 genannt), nördlich wird das Krankenhaus mit einem Pflegebaukörper als Teilprojekt 2 (im weiteren Verlauf TP2 genannt) erweitert. Den Anbauten voran geht der Rückbau der hier bestehenden Pflege -und Funktionsgebäudetrakte. Teilprojekt 3 (im weiteren Verlauf TP3 genannt) sieht Umbaumaßnahmen im Bestand vor. Die Erweiterungen des Krankenhauses sowie die Umbauten der Bestandsgebäude am Senator-Schwartz-Ring 8 in Soest erfolgen im laufenden Betrieb. Der Erweiterungsneubau für Pflege (TP2) wird als 5-geschossiger Anbau mit Teilunterkellerung an das Krankenhaushauptgebäude angeschlossen und wird Teile der Allgemeinpflege und der Intensivmedizin beherbergen. Im Erweiterungsneubau Funktion (TP1) werden neben den Flächen für die Zentrale Notaufnahme (ZNA) mit anschließender Radiologie und den Räumlichkeiten des Linksherzkatheterlabors im Erdgeschoss und der Erweiterung der OP-Abteilung mit 6 OP Sälen im 1. Obergeschoss Flächen für Sterilgutversorgung, Laboratoriumsmedizin, Prosektur, Logistik und technische Gebäudeausrüstung im Sockelgeschoss vorgesehen. Im Bestandsbaukörper werden umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. In Bereichen, die umgebaut werden, erfolgt jeweils eine Kernsanierung. Im Sockelgeschoss entsteht eine Pflegestation. Im Erdgeschoss werden Funktionsbereiche für die Endoskopie und Gastrologie verortet. Im 1. Obergeschoss in direkter Nähe zu der OP-Abteilung und der Intensivstation wird die Intermediate Care Station (IMC) geplant sowie Bürobereiche für die verschiedenen Fachabteilungen. Die bestehenden vier OP-Säle bleiben im Bestand erhalten. Um die geplanten Erweiterungsneubauten realisieren zu können, müssen zuvor bestehende Gebäude abgebrochen werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht auf dem Gelände, auf dem der Erweiterungsneubau Pflege (TP2) entstehen soll, ein abgängiger Gebäudetrakt mit teilw. Pflegenutzung und Leerstand. Im Bereich des geplanten Erweiterungsneubau Funktion befinden sich zurzeit ein eingeschossiger Funktionsbau, die bestehende Zufahrt für Krankenwagen, Technikflächen sowie eine Parkplatzanlage. Der Auftraggeber hatte im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt die Architekturplanungen sowie weitere Fachplanungen bis zur Leistungsphase 2 (HOAI) bereits beauftragt. Die Vergabe der Architekturplanungen sowie weiterer Fachplanungen bis zur Leistungsphase 3 (HOAI) wird durch den Auftraggeber – im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt – derzeit in einem separaten Verfahren durchgeführt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen angelehnt an das Leistungsbild gemäß AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V.) Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Ausführungszeitraum der Projektsteuerungsleistungen beginnt unmittelbar mit der Zuschlagserteilung und endet voraussichtlich nach aktuellen Terminplanüberlegungen mit Abschluss der Maßnahme Ende 2033 zzgl. einer erforderlichen Nachlaufphase.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.