CKS / Projektsteuerung für Erweiterungsneubauten u. Neu- bzw. Umstrukturierung des Bestandsgebäudes
Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll dann eine bauliche Einhäusigkeit am Standort des CKSW am Senator-Schwartz-Ring folgen. Dort soll ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter dem Abbau von bisherigen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort entstehen. Durch die Zentralisieru...
Angebotsfrist:29. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll dann eine bauliche Einhäusigkeit am Standort des CKSW am Senator-Schwartz-Ring folgen. Dort soll ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter dem Abbau von bisherigen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort entstehen. Durch die Zentralisierung von zwei leist...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Christliches Klinikum Soest gGmbH
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: 29. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll dann eine bauliche Einhäusigkeit am Standort des CKSW am Senator-Schwartz-Ring folgen. Dort soll ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter dem Abbau von bisherigen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort entstehen. Durch die Zentralisierung von zwei leistungsstarken Krankenhäusern der erweiterten Notfallversorgung entsteht das größte Akutkrankenhaus im Kreis Soest mit den Voraussetzungen zur Erfüllung der umfassenden Notfallversorgung (GBA-Stufe III) mit insgesamt 19 Fachabteilungen. Im Sinne eines Krankenhauses für die Versorgung aller Generationen wird darin ein umfassendes (teil-) stationäres Leistungsspektrum von der Geburtshilfe über die Pädiatrie bis zur Geriatrie und Palliativmedizin angeboten. Gleichwohl ist die Konzentration von Leistungsgruppen sowie die Reduktion stationärer Versorgungsangebote und -Kapazitäten Ziel der Standortzusammenführung. In der Zielplanung entsteht am Senator-Schwartz-Ring ein fusioniertes Krankenhaus mit ca. 550 Betten, mit hochaufwändiger Intensivmedizin, 10 OP-Sälen und drei Kreißsälen. Die grundlegenden Entwürfe sehen vor, die bestehende und erhaltenswerte Bausubstanz an zwei Stellen durch Neubauten in Nord- und Südrichtung zu erweitern. Im Süden entsteht einen neuer Funktionsbaukörper als Teilprojekt 1 (im weiteren Verlauf TP1 genannt), nördlich wird das Krankenhaus mit einem Pflegebaukörper als Teilprojekt 2 (im weiteren Verlauf TP2 genannt) erweitert. Den Anbauten voran geht der Rückbau der hier bestehenden Pflege -und Funktionsgebäudetrakte. Teilprojekt 3 (im weiteren Verlauf TP3 genannt) sieht Umbaumaßnahmen im Bestand vor. Die Erweiterungen des Krankenhauses sowie die Umbauten der Bestandsgebäude am Senator-Schwartz-Ring 8 in Soest erfolgen im laufenden Betrieb. Der Erweiterungsneubau für Pflege (TP2) wird als 5-geschossiger Anbau mit Teilunterkellerung an das Krankenhaushauptgebäude angeschlossen und wird Teile der Allgemeinpflege und der Intensivmedizin beherbergen. Im Erweiterungsneubau Funktion (TP1) werden neben den Flächen für die Zentrale Notaufnahme (ZNA) mit anschließender Radiologie und den Räumlichkeiten des Linksherzkatheterlabors im Erdgeschoss und der Erweiterung der OP-Abteilung mit 6 OP Sälen im 1. Obergeschoss Flächen für Sterilgutversorgung, Laboratoriumsmedizin, Prosektur, Logistik und technische Gebäudeausrüstung im Sockelgeschoss vorgesehen. Im Bestandsbaukörper werden umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. In Bereichen, die umgebaut werden, erfolgt jeweils eine Kernsanierung. Im Sockelgeschoss entsteht eine Pflegestation. Im Erdgeschoss werden Funktionsbereiche für die Endoskopie und Gastrologie verortet. Im 1. Obergeschoss in direkter Nähe zu der OP-Abteilung und der Intensivstation wird die Intermediate Care Station (IMC) geplant sowie Bürobereiche für die verschiedenen Fachabteilungen. Die bestehenden vier OP-Säle bleiben im Bestand erhalten. Um die geplanten Erweiterungsneubauten realisieren zu können, müssen zuvor bestehende Gebäude abgebrochen werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht auf dem Gelände, auf dem der Erweiterungsneubau Pflege (TP2) entstehen soll, ein abgängiger Gebäudetrakt mit teilw. Pflegenutzung und Leerstand. Im Bereich des geplanten Erweiterungsneubau Funktion befinden sich zurzeit ein eingeschossiger Funktionsbau, die bestehende Zufahrt für Krankenwagen, Technikflächen sowie eine Parkplatzanlage. Der Auftraggeber hatte im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt die Architekturplanungen sowie weitere Fachplanungen bis zur Leistungsphase 2 (HOAI) bereits beauftragt. Die Vergabe der Architekturplanungen sowie weiterer Fachplanungen bis zur Leistungsphase 3 (HOAI) wird durch den Auftraggeber – im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt – derzeit in einem separaten Verfahren durchgeführt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen angelehnt an das Leistungsbild gemäß AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V.) Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Ausführungszeitraum der Projektsteuerungsleistungen beginnt unmittelbar mit der Zuschlagserteilung und endet voraussichtlich nach aktuellen Terminplanüberlegungen mit Abschluss der Maßnahme Ende 2033 zzgl. einer erforderlichen Nachlaufphase.
Weiterführende Details
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Die beiden Unnaer Krankenhäuser ehemaliges Evangelisches Krankenhaus Unna und ehemaliges Katharinen-Hospital Unna haben sich im Oktober 2020 im Rahmen einer gesellschaftsrechtlichen Fusion zum Christlichen Klinikum Unna (im weiteren Verlauf CKU genannt) unter dem Dach des Katholischen Hospitalverbund Hellweg gGmbH zusammengeschlossen und werden derzeit an zwei Standorten betrieben. Das ehemalige Evangelische Krankenhaus Unna wurde in Christliches Klinikum Standort West (in weiterem Verlauf CKUW genannt) und das ehemalige Katharinen-Hospital wurde in Christliches Klinikum Unna Mitte (im weiteren Verlauf CKUM genannt) umbenannt. Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll am Standort des CKUM ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter Abbau von bisher noch vorhandenen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort folgen. Mit den beantragten Fördermitteln aus dem Krankenhausstrukturfonds soll ein Erweiterungsneubau als Teilprojekt 1 (im weiterem Verlauf TP1 genannt) und eine Neu- bzw. Umstrukturierung des Bestandsgebäudes als Teilprojekt 2 (im weiteren Verlauf TP2 genannt) am Standort CKUM, der Liegenschaft an der Mozartstraße, 59423 Unna realisiert werden, in dem alle Abteilungen, die bisher auf zwei Standorte des CKU verteilt waren, zusammengeführt werden. Auf dem Grundstück befindet sich derzeit eine Personalwohnheim, das Familienforum, ein Gebäude, in welchem das CKU Bildungsangebote an Eltern bereitstellt, eine Stellplatzanlage für Mitarbeiter und Helikopterlandeplatz. Die Maßnahmen zur Errichtung des Neubaus sehen vor, die o.g. Gebäude abzubrechen und die Parkplatzanlage zurückzubauen. Das TP1 soll aus einem 7-geschossigen Hauptbaukörper bestehen, der sich entlang der Mozartstraße einfügt. In Richtung Beethovenring soll ein Parkhaus für Mitarbeiter, Besucher und Patienten entstehen, welches über die Mozartstraße erschlossen wird. Dieses Parkhaus ist nicht Bestandteil der Förderung und wird hier nur nachrichtlich erwähnt. Zwischen dem TP1 und dem Parkhaus soll der neue Haupteingang entstehen. Dieser wird über eine neue Wegesachse erschlossen. Ein neues Vordach verbindet das Parkhaus mit dem TP 1. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus TP1 und des Parkhauses sollen die geplanten Umbaumaßnahmen im Bestand als TP2 durchgeführt werden. Die beantragte Größe BGF im Erweiterungsneubau beträgt ca. 29.500m² BGF, der BRI beläuft sich auf ca. 125.300m³. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die vollständige Prüfung der Standsicherheit gemäß den geltenden Verwaltungsvorschriften in NRW und § 24 Abs. 2 der SV-VO 2009. Es sind hier die Prüfleistungen für das Teilprojekt 1 zu erbringen. Die Leistungsphase 3 ist im Wesentlichen abgeschlossen. Der Bauantrag wurde im Dezember 2025 eingereicht und der Baubeginn Erdarbeiten/ Rohbau ist ab 11/2026 avisiert. Aktuell erfolgen die Vorbereitungen zur Ausschreibung und Vergabe der Bauausführung. Die Leistungen der Prüfstatik werden nach Beauftragung kurzfristig erforderlich. Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
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- Samtgemeinde Uchte
Erweiterungsneubau Kita Essern - Projektsteuerungsleistungen
Für den Erweiterungsneubau der Kita "Zwergenburg" in Essern werden externe Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO-Heft Nr. 9 (Stand 2020) ausgeschrieben. Diese unterstützen die Vergabe und Koordination der Planungsleistungen für Objektplanung (Gebäude, Innenräume, Freianlagen), Fachplanung (TGA, Tragwerk) sowie SiGeKo-Beratungsleistungen, um eine zeitoptimierte und wirtschaftliche Projektrealisierung sicherzustellen.
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- GESSNER Rechtsanwälte, Partnerschaftsgesellschaft mbBSaarbrücken
Projektsteuerung
Der Auftrag umfasst die Leistungen Projektsteuerung in Anlehnung an das Leistungsbild der AHO Heft Nr. 9 Stand Mai 2025 für den geplanten Neubau eines Klinikgebäudes, die Sanierung von zwei bestehenden Stationen (Stationen 12 und 22) sowie der Neubau (Haus 10) als Ersatz- und Erweiterungsbau für bestehende Funktionsbereiche, Pflegeeinheiten und Infrastruktur. Das Investitionsvolumen für die Kostengruppen 200-700 beträgt rund 104 Mio. EUR brutto (Baupreisindex 2030). Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist stufenweise vorgesehen: • Sanierung Stationen 12 und 22: Fertigstellung in 2027 • Neubau Haus 10: Fertigstellung 2030 Die Architekten und Fachplaner sind aktuell mit den Leistungsphasen 3 und 4 gemäß HOAI beauftragt. Für die Umsetzung ab Leistungsphase 5 ist die Vergabeform (Einzelvergabe oder GU-Modell) noch offen. Der Auftrag umfasst die die stufen- bzw. abschnittsweise Vergabe mit Beauftragung von Teilleistungen der Handlungsbereiche A-E für die Projektphasen 1-5 entsprechend AHO. Leistungsbild: Die konkreten Grundleistungen der "AHO-Schrift Nr. 9-Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" der Projektstufen: — 1 Projektvorbereitung; — 2 Planung; — 3 Ausführungsvorbereitung; — 4 Ausführung; — 5 Projektabschluss. Besondere Leistungen: — Einarbeiten in das Projekt und die Projektunterlagen; — unter 5. Projektabschluss: (B2) Prüfen der Projektdokumentation der fachlich Beteiligten; (B3) Veranlassen, Koordinieren, Steuern der Mängelbeseitigung nach Abnahme. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen der Handlungsphasen bzw. Projektphasen besteht nicht. Die Bieter, die in die engere Wahl kommen, erhalten nähere Angaben und Arbeitsergebnisse der Planer, anhand derer sie selbst zu bewerten haben, welche Leistungen der Stufe 1 (ganz überwiegend) und Stufe 2 (große Teilbereiche) bereits intern seitens des Bauherrn erbracht bzw. für das Projekt nicht mehr erforderlich sind. Ausgehend von den Verhandlungen mit den Bietern wird das Leistungsbild im Verhandlungsverfahren sodann konkretisiert.
- SD Schulbaugesellschaft Duisburg mbH
Generalunternehmerleistungen (Planung ab LPH 5 HOAI und Bau) für den Erweiterungsneubau der Herbert-Grillo-Gesamtschule (HGG) in Duisburg)
Der Auftraggeber (AG) hat Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau einschließlich der zwingenden Sanierung angrenzender Bestandsbaukörper D und Rektorenhaus (RH) der Herbert-Grillo-Gesamtschule (HGG) einschließlich aller für den Erweiterungsneubau erforderlichen Frei- und Außenanlagen vergeben. Die HGG besteht derzeit aus den Bestandsbaukörpern A, B, Ba, C und D. Die Gebäude A, B und C stammen aus den Jahren 1900 bis 1928, wobei die Fassaden der Gebäude B und C sowie innere Strukturen des 1928 errichteten Gebäudes C unter Denkmalschutz stehen. In den 1990er-Jahren wurden die Gebäude D und Ba ergänzt. Das Rektorenhaus (RH) ist Teil des Gebäudes B. Zudem wird der Bestand durch den teils schulisch genutzten Campus Marxloh erweitert. Neben den Bestandsbaukörpern entsteht ein Erweiterungsneubau. Der Auftrag unterteilt sich zwischen Leistungen für den Erweiterungsneubau und Leistungen für die Bestandsbaukörper D und RH. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, den Auftragnehmer auch mit weiteren Leistungen für den Bestand sowie einem möglichen Neubau einer Mensa/Aula (mit Sporthalle) zu beauftragen. Im Einzelnen: Hinsichtlich des Erweiterungsneubaus betrifft der Auftrag die Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI) sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung des Erweiterungsneubaus einschließlich aller für den Erweiterungsneubau erforderlichen Frei- und Außenanlagen. Dazu fragte der Auftraggeber im Vergabeverfahren einen Pauschalfestpreis ab. Für den Erweiterungsneubau sind, ergänzend zu den Planungen der LPH 1-4 HOAI, eine funktionale Leistungsbeschreibung sowie Leitdetails von einem Generalplaner erstellt worden. Der Erweiterungsneubau hat eine Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 4.450 m². Er ist als Stahlbeton-Skelettkonstruktion aus Stützen, Unterzügen und Betondecken mit wenigen tragenden und aussteifenden Kernwänden geplant. Der Erweiterungsneubau soll eine extensive Dachbegrünung und eine PV-Anlage erhalten. Der Erweiterungsneubau ist in der bauphysikalischen Qualität nach GEG 2024 und den erhöhten Anforderungen nach BEG 40 geplant. Zusätzlich soll das Gebäude eine vollflächige, mechanische Belüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung erhalten. Die Beheizung erfolgt über Röhrenradiatoren mittels Fernwärme. Der angrenzende Bestandsbaukörper D ist nicht unterkellert. Zur Herstellung des direkt angrenzenden Kellers des Erweiterungsneubaus muss das Bestandsgebäude unterfangen werden. Dem Bodengutachten folgend kann die Unterfangung nach DIN 4123 im Pilgerschrittverfahren erfolgen. Für die zu sanierenden Bestandsbaukörper D und RH stellte der Auftraggeber die Ausführungsplanung sowie Einheitspreis-Leistungsverzeichnisse zur Verfügung. Diese Einheitspreis-Leistungsverzeichnisse bepreisten die Bieter zur Bildung eines Angebotspreises für diese Bauteile. Die Bestandsbauteile werden dann auf Grundlage der tatsächlich ausgeführten Massen abgerechnet. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer mit weiteren Umbauten des Bestands (u.a. für die weiteren Bestandsbaukörper A, B und C sowie einem möglichen Neubau einer Mensa/Aula mit Sporthalle) zu beauftragen.
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- GESOBAU AGFrist: 20. Mai
Projektsteuererleistungen für Generalübernehmer
Neubau von ca. 100 Seniorenwohnungen, Kurzzeit-/Tagespflege und sozialer Infrastruktur am Buckower Ring 54-58. Gesucht wird Projektsteuerung für die Vorbereitung und Begleitung eines EU-weiten GÜ-Vergabeverfahrens (VOB) sowie die Steuerung der Planungs- und Ausführungsphasen bis zur Fertigstellung inkl. Außenanlagen. Aufgaben umfassen Termin-/Leistungskoordination, Überwachung von Versorgern sowie Arten- und Naturschutzmaßnahmen und Mängelmanagement bis 5 Jahre nach Fertigstellung.
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 29. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Christliches Klinikum Soest gGmbH.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.