Kardiologisches Ultraschallgerät
Austausch eines Highend-Ultraschallgerätes für die Kardiologie am Standort Kemperhof in Koblenz mit der Möglichkeit die vorhandene Philips TEE-Sonde X8-2T weiter nutzen zu können.
Angebotsfrist:23. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Austausch eines Highend-Ultraschallgerätes für die Kardiologie am Standort Kemperhof in Koblenz mit der Möglichkeit die vorhandene Philips TEE-Sonde X8-2T weiter nutzen zu können.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: 23. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Austausch eines Highend-Ultraschallgerätes für die Kardiologie am Standort Kemperhof in Koblenz mit der Möglichkeit die vorhandene Philips TEE-Sonde X8-2T weiter nutzen zu können.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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Austausch eines Highend-Ultraschallgerätes für die Kardiologie am Standort Kemperhof in Koblenz. Das neue System muss die Kompatibilität zur vorhandenen Philips TEE-Sonde X8-2T gewährleisten, um deren weitere Nutzung zu ermöglichen.
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Markterkundung: Mobiler Fahrsimulator zu Aus‑ und Fortbildungszwecken an der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie (BFRA)
Die Berliner Feuerwehr (BFRA) führt eine unverbindliche Markterkundung zur möglichen zukünftigen Beschaffung eines mobilen Fahrsimulators durch. Ziel dieser Veröffentlichung ist die Einholung von Marktinformationen sowie die Identifikation von Anbietern, die ein geeignetes System bereitstellen können und bereit sind, einen Simulator zu Testzwecken zur Verfügung zu stellen. Der geplante mobile Fahrsimulator soll für die realitätsnahe Aus- und Fortbildung von Einsatzfahrern eingesetzt werden, insbesondere für Trainingsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sonder- und Wegerechten gemäß StVO. Im Mittelpunkt stehen dabei das Fahren unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten, das Verhalten im urbanen Großstadtverkehr, die Wahrnehmung von Gefahren, die Einschätzung von Risiken, die Entscheidungsfindung unter Zeitdruck sowie die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern. Der Simulator sollte verschiedene funktionale Anforderungen erfüllen. Erwartet werden die realitätsnahe Darstellung und Simulation von Einsatzfahrten einschließlich Blaulicht- und Martinshorn-Szenarien, die Möglichkeit zur Durchführung selbstständiger Trainings durch integrierte Lernmodule oder Lehrpfade ohne permanente Trainerbegleitung sowie die umfassende Erstellung, Speicherung und Auswertung von Trainingsfahrten. Zudem wird eine vollständige Aufzeichnung der Fahrten mit nachträglichen Analyse- und Bearbeitungsoptionen sowie Auswertungsfunktionen, beispielsweise zur Fehleranalyse, zum Fahrverhalten oder zu Reaktionszeiten, vorausgesetzt. Hinsichtlich der technischen Anforderungen wird ein mobiles und transportfähiges System benötigt, das an wechselnden Standorten eingesetzt werden kann und durch eine möglichst kompakte Bauweise überzeugt. Für die Darstellung sollten klassische Monitorlösungen, etwa durch Mehrbildschirmsysteme, verwendet werden können; optional können VR-Komponenten ergänzend zum Einsatz kommen. Der Simulator muss darüber hinaus in der Lage sein, unterschiedliche Fahrzeugklassen realistisch abzubilden, insbesondere Pkw der Klasse B, Rettungsdienstfahrzeuge der Klasse C1 sowie Großfahrzeuge der Feuerwehr der Klasse C wie beispielsweise Löschfahrzeuge. Ein wichtiges Kriterium ist zudem die Zukunftsfähigkeit des Systems. Der Simulator sollte grundsätzlich geeignet sein, zukünftige gesetzliche Entwicklungen im Bereich der Fahrschulausbildung zu berücksichtigen. Insbesondere wird erwartet, dass das System perspektivisch in der Lage ist, Anforderungen einer möglichen künftigen Anpassung der Fahrschulausbildungsordnung zu unterstützen, im Rahmen derer einzelne Bestandteile der praktischen Fahrausbildung durch Simulatortraining ergänzt oder ersetzt werden könnten. Dies umfasst die Bereitstellung geeigneter Trainingsszenarien für die Fahrerlaubnisklassen B, C1 und C, eine aussagekräftige Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Trainingsleistungen sowie Erweiterbarkeit und Anpassungsfähigkeit hinsichtlich regulatorischer Änderungen. Vor einer möglichen späteren Ausschreibung wird eine praktische Erprobung des Systems erwartet. Anbieter werden daher gebeten darzustellen, ob eine Teststellung in Form eines Leihgeräts bei der Berliner Feuerwehr möglich ist oder ob alternativ eine Vorführung bzw. Erprobung an einem vorhandenen Standort, beispielsweise bei einem Referenzkunden, in einem Schulungszentrum oder beim Hersteller, angeboten werden kann. Erwartet werden außerdem robuste, für den Ausbildungsbetrieb geeignete Hardwarekomponenten, eine kompakte Bauweise bei gleichzeitig hohem Realitätsgrad sowie die Möglichkeit zur schnellen und unkomplizierten Inbetriebnahme an wechselnden Einsatzorten. Sofern verfügbar, werden Anbieter gebeten, ergänzende Angaben zu Referenzen im BOS‑Bereich, Schulungs- und Supportkonzepten, Wartungs- und Serviceleistungen, Lieferzeiten sowie zu möglichen Preis- und Vertragsmodellen wie Kauf-, Leasing- oder Wartungsoptionen bereitzustellen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Veröffentlichung um eine unverbindliche Markterkundung und nicht um eine Ausschreibung handelt. Eine Vergabeabsicht ist mit dieser Anfrage nicht verbunden.
- DAK-GesundheitFrist: 12. Mai
Markterkundung zu Telefondienstleister zur Sicherstellung von In- und Outbound-Telefonie
Fragenkatalog ### Allgemeine Fragen: 1. Welche Dienstleistungsbereiche decken Sie als Auftragnehmer ab? # 2. Welche Erfahrungen in Bezug auf gesetzliche Krankenkassen, private Krankenversicherungen, allgemeine Versicherungen oder Banken haben Sie? # 3. Welche Kontaktkanäle bieten Sie Ihren Auftraggebern an? # 4. Wie sind Sie bei Auftraggebern an deren Bestandssysteme/CRM angebunden und welche Erfassungen können Sie vornehmen (Inbound/Outbound)? # 5. Wie wird die Sicherheit der zur Verfügung gestellten Daten gewährleistet? # 6. Welche Servicezeiten für Inbound werden von Ihnen abgedeckt (24/7)? # 7. Wie stellen Sie die Inbound-Telefonie in hochfrequentierten Zeitfenstern (Peaks) - z.B. 7 bis 8 Uhr und 18 bis 20 Uhr - sicher? # 8. In welchen Zeiten stellen Sie eine Outboundtelefonie sicher? In welchen Servicezeiten können dazu Rückrufe angenommen werden? # 9. Welche Daten können Sie im Rahmen der Erreichbarkeit bei Outboundkampagnen (z.B. wann sind die Kunden am besten erreichbar/Anwahlversuche) und Validität der zur Verfügung gestellten Kontaktdaten liefern (falsche Telefonnummern /automatische Erkennung von falschen Telefonnummern)? # 10. Wie viele Outboundcalls (erreicht/nicht erreicht) können Sie im Durchschnitt in der Stunde sicherstellen? # 11. Mit welchen Arten von Outboundkampagnen arbeiten Sie? # 12. Erhalten Sie feste Datensätze für eine Kampagne oder auch täglich aktualisierte Anpassungen zu den bereits gelieferten Daten? In welchem Abstand ist es Ihnen möglich, neue Datensätze entgegenzunehmen (wöchentlich/auch täglich)? # 13. Welche Datenübermittlung ist für Sie üblich, gerade auch bei einer täglich neuen Datenlieferung? # 14. Ist es üblich, dass Forecasts vom Auftraggeber erstellt und übermittelt werden? Und wenn ja, in welchem Turnus (täglich/wöchentlich/monatlich)? # 15. Wie setzen sich die Kosten für die Abrechnung der Inboundtelefonie (Kern-/Randzeiten) und Outboundtelefonie (Kampagnen) zusammen? # 16. Sind Malusregelungen bei Nichterfüllung des Servicelevels üblich? ### Technik: 1. Mit welcher Telekommunikations-Infrastruktur und IT arbeiten Sie? Welche Kosten werden an die Auftraggeber weitergegeben? # 2. Mit welchen Office-Programmen (Tabellenkalkulation etc.) arbeiten Sie bzw. Ihre Agenten? ### Qualitätsmessung: 1. Sind Gesprächsaufzeichnungen möglich? Falls, ja, wie werden diese realisiert? Können diese an den Auftraggeber übermittelt werden? # 2. Welche Art der internen Wissensvermittlung nutzen Sie (z. B. Intranet/Wissensmarkt für die Mitarbeiter)? ### Mitarbeiter: 1. Welche Grundqualifikationen sind Ihnen bei Ihren Mitarbeitern wichtig und aus welchen Beschäftigungsbereichen rekrutieren Sie Ihre Mitarbeitenden? # 2. Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um geeignete Mitarbeitende zu rekrutieren und diese an Ihr Unternehmen zu binden (z.B. Bonussysteme)? # 3. Wie sind die "Standzeiten" (Dienstalter der Mitarbeitenden) in Ihrem Unternehmen? # 4. Wie geben Sie Schulungskosten an Auftraggeber weiter? # 5. Haben Sie Sozialversicherungsfachangestellte oder Kaufleute im Gesundheitswesen in Ihrem Team? Wenn ja, zu welchem prozentualen Anteil? # 6. Wie viel Prozent Ihrer Mitarbeitenden können in Englisch kommunizieren? Gibt es ggf. weitere Fremdsprachen und wenn ja, welche? Wie organisieren Sie die Kommunikation der fremdsprachigen Kundschaft mit diesen Mitarbeitenden? ### Organisatorisches: 1. Wie gehen Sie mit ungeplanten Personalausfällen (Krankheit) um? Gibt es die Organisation einer Notfallbesetzung? # 2. Bieten Sie das Arbeiten im Homeoffice an? Falls ja, unter welchen Voraussetzungen? # 3. An welchen Standorten erfolgt die Gesprächsannahme? # 4. Welche Maßnahmen zur Risikominimierung insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz nutzen Sie? #
- DAK-Gesundheit
Markterkundung zu Telefondienstleister zur Sicherstellung von In- und Outbound-Telefonie
Fragenkatalog ### Allgemeine Fragen: 1. Welche Dienstleistungsbereiche decken Sie als Auftragnehmer ab? # 2. Welche Erfahrungen in Bezug auf gesetzliche Krankenkassen, private Krankenversicherungen, allgemeine Versicherungen oder Banken haben Sie? # 3. Welche Kontaktkanäle bieten Sie Ihren Auftraggebern an? # 4. Wie sind Sie bei Auftraggebern an deren Bestandssysteme/CRM angebunden und welche Erfassungen können Sie vornehmen (Inbound/Outbound)? # 5. Wie wird die Sicherheit der zur Verfügung gestellten Daten gewährleistet? # 6. Welche Servicezeiten für Inbound werden von Ihnen abgedeckt (24/7)? # 7. Wie stellen Sie die Inbound-Telefonie in hochfrequentierten Zeitfenstern (Peaks) - z.B. 7 bis 8 Uhr und 18 bis 20 Uhr - sicher? # 8. In welchen Zeiten stellen Sie eine Outboundtelefonie sicher? In welchen Servicezeiten können dazu Rückrufe angenommen werden? # 9. Welche Daten können Sie im Rahmen der Erreichbarkeit bei Outboundkampagnen (z.B. wann sind die Kunden am besten erreichbar/Anwahlversuche) und Validität der zur Verfügung gestellten Kontaktdaten liefern (falsche Telefonnummern /automatische Erkennung von falschen Telefonnummern)? # 10. Wie viele Outboundcalls (erreicht/nicht erreicht) können Sie im Durchschnitt in der Stunde sicherstellen? # 11. Mit welchen Arten von Outboundkampagnen arbeiten Sie? # 12. Erhalten Sie feste Datensätze für eine Kampagne oder auch täglich aktualisierte Anpassungen zu den bereits gelieferten Daten? In welchem Abstand ist es Ihnen möglich, neue Datensätze entgegenzunehmen (wöchentlich/auch täglich)? # 13. Welche Datenübermittlung ist für Sie üblich, gerade auch bei einer täglich neuen Datenlieferung? # 14. Ist es üblich, dass Forecasts vom Auftraggeber erstellt und übermittelt werden? Und wenn ja, in welchem Turnus (täglich/wöchentlich/monatlich)? # 15. Wie setzen sich die Kosten für die Abrechnung der Inboundtelefonie (Kern-/Randzeiten) und Outboundtelefonie (Kampagnen) zusammen? # 16. Sind Malusregelungen bei Nichterfüllung des Servicelevels üblich? ### Technik: 1. Mit welcher Telekommunikations-Infrastruktur und IT arbeiten Sie? Welche Kosten werden an die Auftraggeber weitergegeben? # 2. Mit welchen Office-Programmen (Tabellenkalkulation etc.) arbeiten Sie bzw. Ihre Agenten? ### Qualitätsmessung: 1. Sind Gesprächsaufzeichnungen möglich? Falls, ja, wie werden diese realisiert? Können diese an den Auftraggeber übermittelt werden? # 2. Welche Art der internen Wissensvermittlung nutzen Sie (z. B. Intranet/Wissensmarkt für die Mitarbeiter)? ### Mitarbeiter: 1. Welche Grundqualifikationen sind Ihnen bei Ihren Mitarbeitern wichtig und aus welchen Beschäftigungsbereichen rekrutieren Sie Ihre Mitarbeitenden? # 2. Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um geeignete Mitarbeitende zu rekrutieren und diese an Ihr Unternehmen zu binden (z.B. Bonussysteme)? # 3. Wie sind die "Standzeiten" (Dienstalter der Mitarbeitenden) in Ihrem Unternehmen? # 4. Wie geben Sie Schulungskosten an Auftraggeber weiter? # 5. Haben Sie Sozialversicherungsfachangestellte oder Kaufleute im Gesundheitswesen in Ihrem Team? Wenn ja, zu welchem prozentualen Anteil? # 6. Wie viel Prozent Ihrer Mitarbeitenden können in Englisch kommunizieren? Gibt es ggf. weitere Fremdsprachen und wenn ja, welche? Wie organisieren Sie die Kommunikation der fremdsprachigen Kundschaft mit diesen Mitarbeitenden? ### Organisatorisches: 1. Wie gehen Sie mit ungeplanten Personalausfällen (Krankheit) um? Gibt es die Organisation einer Notfallbesetzung? # 2. Bieten Sie das Arbeiten im Homeoffice an? Falls ja, unter welchen Voraussetzungen? # 3. An welchen Standorten erfolgt die Gesprächsannahme? # 4. Welche Maßnahmen zur Risikominimierung insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz nutzen Sie? #
- Frist: 02. Apr.
Beschaffung von Bereitstellung und Betrieb einer Big-Blue-Button-Videokonferenzsystem-Umgebung einschl. technischen Supports
Das Schulportal Hessen (SPH) ist die vom Land bereitgestellte zentrale pädagogische Plattform für die hessischen Schulen. Derzeit sind ca. 1.120.000 Nutzende registriert. Das Schulportal besteht aus einem zentralen Login als Identitätsmanagement mit Single-Sign-On (IdM), einem Lernmanagementsystem (LernSys), der zentralen Weboberfläche zur pädagogischen Organisation (PaedOrg), dem Bildungsserver (BS) und einer On-Premise Lösung für die Verwaltung von pädagogischen Netzen in den Schulen (PaedNet). Seit September 2022 können die Nutzenden über das Schulportal Hessen das Open Source Videokonferenzsystem (VKS) Big Blue Button nutzen, welches vollständig in das User Interface in PaedOrg integriert wurde. Um die Nutzung des VKS datensicher zu realisieren, erfolgt die Planung und Anmeldung von Videokonferenzen dabei nicht über einen Link, sondern vollständig über das User-Interface des SPH. Benötigt wird die Bereitstellung des Videokonferenzsystems Big Blue Button (BBB) auf einer Infrastruktur, die im Basisbetrieb bis zu 30.000 und im erweiterten Betrieb bis zu 300.000 Nutzerinnen und Nutzern (concurrent User) gleichzeitig die Teilnahme an Videokonferenzen ohne Verringerung der Performance (vgl. Ziffer 4.2) ermöglicht. Alle Lehrkräfte (ca. 100.000) können mit Moderationsrechten teilnehmen. Alle Schülerinnen und Schüler (ca. 747.000) sowie deren Eltern (ca. 366.000) können nur mit eingeschränkten Rechten teilnehmen. Der jeweils vereinbarte Betriebszustand (Stufe 1 verpflichtend, Stufe 2 bei Beauftragung) muss vom Auftragnehmer während der gesamten Vertragslaufzeit bereitgestellt werden und wird unabhängig von der tatsächlichen Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer mit einem monatlichen Pauschalpreis vergütet. Die Pauschale richtet sich dabei nach der Anzahl an maximal Nutzenden, welche ohne Performanceeinbußen das VKS (vgl. Ziffer 4.2 der Leistungsbeschreibung) nutzen können: Die Bereitstellung erfolgt stufenweise: Stufe 1 (Basis): Kapazität für bis zu 30.000 gleichzeitige Nutzende. Optionale Erweiterung innerhalb der Basisstufe in Schritten zwischen 10.000 und 90.000 gleichzeitigen Nutzenden Stufe 2 (optional): kurzfristige Erweiterung um 100.000 gleichzeitige Nutzende Der qualifizierte, deutschsprachige technische Support (second- und third-level), der von dem Auftragnehmer im Rahmen des Betriebs zu leisten ist, muss von Montag bis Freitag von 06:00 bis 20:00 Uhr via Hotline oder Ticketsystem erreichbar sein. Die Leistung umfasst folgende Komplexe: IT Architektur - Implementierung und Betrieb einer aus dem Internet nutzbaren Cloud-Architektur für bis zu 300.000 gleichzeitige Nutzenden unter Berücksichtigung der Anforderungen an Skalierbarkeit. - Die Kapazität im Cluster muss dynamisch auf alle Schulen verteilbar sein, sodass auch bei starker Nutzung durch einzelne Schulen. - Auf den Endgeräten der Landesverwaltung sind standardmäßig nur HTTP(S) über TCP 80 und 443 freigeschaltet. - Die Anzahl gleichzeitig nutzbarer Räume wird technisch nicht begrenzt. - Für jeden Videokonferenzraum wird eine an der Anzahl den Nutzenden orientierte Bandbreite von mindestens 0,5 Mbit/s pro Nutzerin bzw. Nutzer reserviert und zugesichert. - Software und Hardware-Infrastruktur müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Anbindung an das Schulportal Hessen - Zwingende Anbindung an das IDM des Schulportals zur Steuerung von Identifikation und Berechtigung. - Automatisierte Erstellung von Klassen- und Lerngruppenräumen anhand der Unterrichtsverteilung im Verbund LUSD/Schulportal über die API. - Möglichkeit zum individuellen Anlegen von dauerhaften Videokonferenzräumen für Gremien (z. B. Lehrerkonferenzen) und Arbeitsgruppen (z. B. Steuergruppe Schulentwicklung). - eigene Slides; Aufzeichnungen dürfen nicht möglich sein; keine Telefoneinwahl; kein Learning-Dashboard; SPH-Logo muss standardmäßig in BBB eingerichtet werden API - Bereitstellung einer dokumentierten, quelloffenen XML-basierten Schnittstelle (API), die per Schlüssel/Zertifikat abgesichert ist. - Für jede nutzende Schule müssen individuelle Zugangsdaten zur API bereitgestellt werden (Mandantenfähigkeit), um eine gegenseitige Einsicht oder Nutzung der Räume und Daten zu verhindern. - Es muss die Möglichkeit zur Integration der API in weitere Bereiche des Schulportals Hessen bestehen. - Die technische Beratung und Unterstützung beim Zugriff auf die API (z. B. für andere Bereiche des Schulportals Hessen) muss sichergestellt werden. Datenschutz und Datensicherheit Leistungsorte Die Orte der Leistungserbringung sind Hessisches Ministerium für Kultus Bildung und Chancen Luisenplatz 10 65185 Wiesbaden Standort des SPH-Teams der Hessischen Lehrkräfteakademie Lahnstraße 61 35398 Gießen Bezugs- und abrufberechtigt sind ausschließlich das Hessische Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen sowie nachgeordnete Stellen im Auftrag. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Universität HamburgFrist: 22. Mai
Rahmenvereinbarung über zentrale Storage Infrastruktur-Komponenten
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Zentrale Storage Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg bildet das Herzstück des gesamten Datacenters. Sie stellt die zuverlässige und leistungsfähige Speicherbasis bereit, auf der die umfangreiche VM‑Infrastruktur, zahlreiche wissenschaftliche Hardware‑Server sowie der zentrale Backup‑Service aufbauen. Das zugrunde liegende SAN verbindet nicht nur die beiden primären Datacenter‑Räume, sondern auch den Disaster‑Recovery‑Standort über ein georedundantes Leitungssystem. In allen Rechenzentrumsräumen sind Block‑Storagesysteme im Einsatz, die je nach Bedarf auch standortübergreifend gespiegelt werden können und so einen hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb ermöglichen. Insgesamt sorgen grob 900 Fibre‑Channel‑Anschlüsse für eine leistungsstarke, flexible und skalierbare Anbindung der Systeme an die zentrale Speicherinfrastruktur. Für das Rechenzentrums‑Datacenter des RRZ wurde ein technischer Standard entwickelt, der auf Komponenten der Hersteller Brocade (Fibre‑Channel‑Switche) und Hitachi (VSP‑Blockstorage‑Systeme) basiert. Die Systeme werden mit den jeweils herstellerspezifischen Management‑ und Monitoring‑Werkzeugen betrieben. Aufgrund tief integrierter Betriebsprozesse, Replikationsmechanismen, Microcode‑Versionen und Clusterarchitekturen können Erweiterungen und Ersatzsysteme ausschließlich innerhalb dieser kompatiblen Systemlandschaft erfolgen. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von ZSI-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur. Somit ist mit dem vorliegenden Vergabeverfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen SAN-Netze oder Storage-Infrastrukturen komplett auszutauschen oder das grundsätzliche SAN-Design zu verändern. Ziel des Verfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Brocade- und Hitachi-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungs-vorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen.
- UmweltbundesamtDessau-RoßlauFrist: 15. Mai
Umsetzung einer digitalen Variante des Mitmach-Tools „Die Klimawaage“
Worauf kommt es beim Klimaschutz auf individueller Ebene und im Alltag an? Wie viel CO₂ spare ich ein, wenn ich einen Sparduschkopf einbaue oder auf Erdbeeren im Winter ver-zichte? Studien zeigen, dass Verbraucher*innen die Klimawirkung von Konsumhandlun-gen häufig falsch einschätzen. Um Grundwissen in diesem Bereich auf spielerische Weise zu vermitteln, haben das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum (KNK) und das UBA die Klimawaage entwickelt . Das Anfang 2025 veröffentlichte und im März 2026 in der Version 2.0 aktualisierte Mitmach-Tool stößt auf sehr große Resonanz bei verschiedenen Akteuren, nicht nur aus dem Bereich der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Für einen Wettbewerb, um eine fertige Klimawaage zu gewinnen, gab es 142 Einreichungen. Auch das Kartenset war nach wenigen Tagen vergriffen. Die Klimawaage ergänzt hervorragend den UBA-CO2-Rechner des FG III 1.1, der über ca. 300 Tsd. Zugriffe im Jahr verzeichnet und die Bil-dungsplattform „Denkwerkstatt Konsum“. Die Klimawaage ist an rund 30 Standorten in Deutschland kostenfrei ausleihbar. Für den Nachbau der Waage steht eine Bastelanleitung bereit. Das umfangreiche Dosen Set erfordert allerdings einen erheblichen Transport und Pla-nungsaufwand, da Lehrpersonen es ausleihen und mit Auto oder Lastenrad zur Schule bringen müssen. Ein spontaner Einsatz im Unterricht ist dadurch kaum möglich. Das Kar-tenspiel bietet zwar eine kompaktere Alternative, ist jedoch häufig vergriffen und muss bestellt oder in mehreren Exemplaren selbst gedruckt und vorbereitet werden. Für eine Unterrichtsgruppe werden in der Regel mindestens drei Sets benötigt, was zusätzlichen Zeit und Materialaufwand verursacht und die kurzfristige Nutzung ebenfalls erschwert. Beide analogen Varianten sind zudem in ihren Vermittlungslogiken festgelegt und können nur eine begrenzte Anzahl an Wirkmechanismen abbilden. Eine digitale Variante ermöglicht demgegenüber einen unmittelbaren Zugriff ohne logisti-sche Hürden und eignet sich besonders für den Einsatz an digitalen Whiteboards im Un-terricht oder in Workshops. Sie erlaubt die Integration weiterer Wirkmechanismen und didaktischer Zugänge, die in den analogen Formaten nicht oder nur eingeschränkt dar-stellbar sind. Gleichzeitig bleibt die pädagogische Begleitung weiterhin zentral, da die di-gitale Version nicht als individuelles Smartphone Tool, sondern als moderiertes Unter-richts und Workshop Instrument konzipiert ist. Die digitale Klimawaage wird damit das bestehende Angebot aus Dosen Set und Karten-spiel ideal ergänzen. Während das Dosen Set als haptisches und visuelles Element insbe-sondere bei Infoständen überzeugt und das Kartenspiel eine niedrigschwellige Gruppen-arbeit ermöglicht, erweitert die digitale Version die Reichweite, erhöht die Verfügbarkeit und schafft zusätzliche didaktische Möglichkeiten. Alle drei Formate spielen die jeweiligen Stärken ihres Mediums aus und können in Kombination ein umfassendes, flexibel ein-setzbares Gesamtangebot bilden. Die digitale Klimawaage soll mit folgenden Zielen als nutzer*innenfreundliche Webanwen-dung programmiert werden: - orts- und zeitunabhängige Nutzung der Klimawaage, - niedrigschwellige Anwendung, - höhere Reichweite von Nutzer*innen (Bildungseinrichtungen, NGOs, Einzelperso-nen), - vielseitige Einsetzbarkeit und auch kurzweilige Nutzung möglich sowie - einer steigenden Nachfrage nach digitalen Tools gerecht zu werden.
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
PLAN - VgV - Gebäudeplanung - Schule Interim RPS
Gebäudeplanung nach HOAI §§ 34 ff für die Einrichtung eines Schulinterims im Bestand. II.1 Anlass und Zweck Gegenstand der Beschaffung ist das vorhandene Schulgebäude Außenstellen JVLS (Justus von Liebig Schule) & HLZ (Heinrich-Lanz-Schule) am Standort Dresdener Straße, 68309 Mannheim-Vogelstang. Grundlage ist die Übertragung der Bewirtschaftung der Mannheimer Schulen und damit auch der Aufgaben im Bereich Neubau und Modernisierung von der Stadt Mannheim an die BBS. Die BBS - Bau- und Betriebsservice GmbH ist auch für den Betrieb und die Unterhaltung der betreffenden Schulen zuständig und betreibt das Facility Management. Aus dieser Konstellation heraus ist eine wirtschaftliche Lösung der Bauaufgabe nicht nur für den Umbau, sondern auch für die spätere Nutzung maßgeblich. Die neugegründete Gemeinschaftsschule "Rosa-Parks" soll am Standort Vogelstang als SEK I interimistisch aufwachsen bis der Neubau auf Spinelli errichtet ist. In einem ersten BA wurde ein Architekturbüro gesucht, dass die noch teilweise von der JvLS (Justus von Liebig Schule) genutzten Räumlichkeiten lediglich für den Einzug von zwei 5. Klassen zum Schuljahr 2026 / 2027 vorbereitet. In diesem weiteren Verfahren (VgV) wird ein Architekt für den zweiten BA ausgeschrieben, der die Herstellung des Interims weiterführt und vollendet. Teilnehmer des ersten BAs können sich auch auf diese Ausschreibung des zweiten BAs bewerben, wenn Ihre Kapazität zu allen Planungsphasen gewährleistet ist. *** Entwicklung eines Umsetzungsprozesses Zwei fünfte Klassen werden diesen Initiierungsprozess starten. Im weiteren Verlauf wird die Gemeinschaftsschule jedes Jahr um zwei weitere 5. Klassen/ Jahrgänge aufwachsen. (sep. 2. BA und Gegenstand dieser Ausschreibung) Für die Initiierung der ersten beiden 5. Klassen wurde ein Architekt gesucht, um den Realisierungsprozess innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters zum Start SJ 2026/27 und unter Nutzung der vorhandenen Bestandsräume durchführen. Aufgabe des Architekten im zweiten BA wird sein, den Umsetzungsprozess ab dem Aufwachsen der 6. Klassen (Start SJ 2027/28) fortzuführen. Es gibt ein Raumprogramm seitens der Bauherrnschaft in Abhängigkeit zum zeitlichen Bedarf. Hierzu ist ein eigenes Konzept zu erstellen, wie der im Raumprogramm definierte Bedarf im Bestand untergebracht werden kann. Focus ist dabei ebenso auf die erforderliche Zeitschiene zu legen. Der Bauherrenvertreter BBS hat ein Vorkonzept erstellt, in dem die vorhandene Raumsituation/ Raumprogramm auf Machbarkeit geprüft wurde. Es dient lediglich einer groben Einschätzung und muss hinsichtlich Umsetzbarkeit in Abhängigkeit der Bestandsqualitäten sowie weiterer Bauherrenwünsche verifiziert bzw. angepasst werden. Für den Schulstart werden neben den Klassenräumen auch Fachräume, Verwaltungsräume sowie Räume für den Ganztagsbetrieb im 1. Bauabschnitt bereits hergerichtet. Im 2. BA sollen die weitere Räume sukkzessive bis zu Vollständigkeit des geforderten Flächenbedarfs hergestellt werden. Da zum Schuljahr 2026/27 nicht die volle Nutzung des Bestandsgebäudes möglich sein wird, wird in einem vorgezogenen ersten Bauabschnitt eine interimistische Nutzung für die beiden fünften Klassen geschaffen. Innerhalb dieser interimistischen Nutzung werden beispielsweise Räume des Ganztagsbetriebs in vorhandenen Klassenräumen abgebildet werden. Diese interimistischen Lösungen sind in einem 2. BA durch Dauerlösungen nach zeitlicher Erfordernis zu ersetzen. Entsprechend sind Ablauflösungen zu entwickeln, um den jeweiligen Bedarf gemäß vorgegebener Zeitschiene hinsichtlich des Zuwachses der Klassen zu decken. Ziel ist die Herstellung eines voll funtionstüchtigen Interims bis zur Vollendung der Sekundarstufe I. Die Gemeinschaftsschule "Rosa-Park" wird im Interim aus Platzgründen voraussichtlich lediglich als zweizügige Schule starten. *** Die Anforderung im Umsetzungsprozess Im bestehenden Schulgebäude am Standort Vogelstang befinden sich viele Klassenräume und Verwaltungsräume in einem guten Zustand, die theoretisch sofort genutzt werden könnten. Andere bedürfen einer Generalüberholung (z.B. Werkstätten, Lager). Da das Gebäude bisher als Berufsschule genutzt wurde, müssen die Räume in Abstimmung mit der Bauherrschaft an die Anforderungen der neuen Schulart angepasst werden. Dies umfasst insbesondere: +Ausschreibung von Erstausstattungen für die neuen Nutzer +Ausschreibung von Umstrukturierungs- und Reparaturmaßnahmen +Ausschreibung von Entrümpelungs- und Entsorgungsmaßnahmen der Hinterlassenschaften der bisherigen Schulgemeinschaft (inkl. ggf. Maschienen aus Werkstätten) +Einrichten von weiteren Fachräumen gem. Raumbuch (z.B. Chemie, Lehrküche, Technik, etc.) +Einrichten einer Mensa nebst Ganztagesräumen +Umbau / Sanierung von Werkstätten zu Klassenräumen etc. +die Außenflächen bleiben unberührt *** Das durch den Bauherrenvertreter erstellte Vorkonzept muss auf Realisierbarkeit überprüft werden. Beziehungsweise es muss ein Abgleich stattfinden: Ist-Zustand der Räume mit dem Konzept. Gegebenenfalls müssen Anpassungen am Konzept und/ oder Umbauten vorgenommen oder ein neues Konezpt erstellt werden. *** Die Gesamtfläche Bestand umfasst folgende Flächen: Erdgeschoss = ca. 4.900 qm BGF Sporthalle = ca. 1.100 qm BGF Obergeschoss = ca. 700 qm BGF Untergesschoss = ca. 400 qm BGF __________________________________ Gesamt = ca. 7.100 qm BGF *** Da sich die Umsetzungsmaßnahmen des 1. BA mit denen des 2. BA zeitlich teilweise überschneiden werden, ist eine konstruktive Zusammenarbeit / Abstimmung (auch konzeptionell) mit dem Team der ersten Ausschreibung erforderlich. *** II.2 Leistungsumfang Ausgeschrieben werden Leistungen für Gebäudeplanung für den Realisierungsprozess der zweizügigen "Rosa Parks Gemeinschaftsschule" am Standort Dresdener Straße, 68309 Mannheim. *** Bitte laden Sie die Ausschreibung herunter, um diese vollständig lesen zu können. Die Anzahl der Zeichen ist an dieser Stelle begrenzt.
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
PLAN - VgV - ELT - Schule Interim RPS
II. Leistungsbeschreibung "Planung nach HOAI §§53ff. für die Anlagengruppen 4 und 5" für die Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung (Starkstromanlagen und Fernmelde- u. Informationstechnische Anlagen) in der Interimsmaßnahme an der Rosa-Parks-Schule. *** II.1 Anlass und Zweck Am Standort Vogelstang soll ein Interim für die Gemeinschaftsschule "Rosa-Parks" eingerichtet werden. Die neugegründete Schulgemeinschaft wird dort im Gebäude der ehemals durch die Berufsschulen genutzten Außenstellen JVLS (Justus von Liebig Schule) & HLZ (Heinrich-Lanz-Schule) am Standort Dresdener Straße, 68309 Mannheim-Vogelstang aufwachsen, bis der Neubau auf Spinelli errichtet ist. Grundlage ist die Übertragung der Bewirtschaftung der Mannheimer Schulen und damit auch der Aufgaben im Bereich Neubau und Modernisierung von der Stadt Mannheim an die BBS. Die BBS - Bau- und Betriebsservice GmbH ist auch für den Betrieb und die Unterhaltung der betreffenden Schulen zuständig und betreibt das Facility Management. Aus dieser Konstellation heraus ist eine wirtschaftliche Lösung der Bauaufgabe nicht nur für die Sanierung, sondern auch für die spätere Nutzung maßgeblich. In einem ersten BA wird der Bestand für den Einzug von zwei 5. Klassen zum Schuljahr 2026 / 2027 vorbereitet. Im zweiten BA wird das Interim vollständig gemäß im Raumprogramm definierten Bedarf für alle weiteren Klassen (7- 10) hergerichtet. Luftbild - Auszug aus Google Maps Umsetzungsprozesses Architekt (informativ und nicht Gegenstand dieser Ausschreibung) Zwei fünfte Klassen werden diesen Initiierungsprozess starten. Im weiteren Verlauf wird die Gemeinschaftsschule jedes Jahr um zwei weitere 5. Klassen/ Jahrgänge aufwachsen. (sep. 2. BA und Gegenstand dieser Ausschreibung) Für die Initiierung der ersten beiden 5. Klassen wurde ein Architekt gesucht, um den Realisierungsprozess innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters zum Start SJ 2026/27 und unter Nutzung der vorhandenen Bestandsräume durchführen. Aufgabe des Architekten im zweiten BA wird sein, den Umsetzungsprozess ab dem Aufwachsen der 6. Klassen (Start SJ 2027/28) fortzuführen. Es gibt ein Raumprogramm seitens der Bauherrenschaft in Abhängigkeit zum zeitlichen Bedarf. Hierzu ist ein eigenes Konzept zu erstellen, wie der im Raumprogramm definierte Bedarf im Bestand untergebracht werden kann. Focus ist dabei ebenso auf die erforderliche Zeitschiene zu legen. Der Bauherrenvertreter BBS hat ein Vorkonzept erstellt, in dem die vorhandene Raumsituation/ Raumprogramm auf Machbarkeit geprüft wurde. Es dient lediglich einer groben Einschätzung und muss hinsichtlich Umsetzbarkeit in Abhängigkeit der Bestandsqualitäten sowie weiterer Bauherrenwünsche verifiziert bzw. angepasst werden. Für den Schulstart werden neben den Klassenräumen auch Fachräume, Verwaltungsräume sowie Räume für den Ganztagsbetrieb im 1. Bauabschnitt bereits hergerichtet. Im 2. BA sollen die weitere Räume sukzessive bis zu Vollständigkeit des geforderten Flächenbedarfs hergestellt werden. Da zum Schuljahr 2026/27 nicht die volle Nutzung des Bestandsgebäudes möglich sein wird, wird in einem vorgezogenen ersten Bauabschnitt eine interimistische Nutzung für die beiden fünften Klassen geschaffen. Innerhalb dieser interimistischen Nutzung werden beispielsweise Räume des Ganztagsbetriebs in vorhandenen Klassenräumen abgebildet werden. Diese interimistischen Lösungen sind in einem 2. BA durch Dauerlösungen nach zeitlicher Erfordernis zu ersetzen. Entsprechend sind Ablauflösungen zu entwickeln, um den jeweiligen Bedarf gemäß vorgegebener Zeitschiene hinsichtlich des Zuwachses der Klassen zu decken. Ziel ist die Herstellung eines voll funktionstüchtigen Interims bis zur Vollendung der Sekundarstufe I. Die Gemeinschaftsschule "Rosa-Park" wird im Interim aus Platzgründen voraussichtlich lediglich als zweizügige Schule starten. Die Anforderung im Umsetzungsprozess Im bestehenden Schulgebäude am Standort Vogelstang befinden sich viele Klassenräume und Verwaltungsräume in einem guten Zustand, die theoretisch sofort genutzt werden könnten. Andere bedürfen einer Generalüberholung (z.B. Werkstätten, Lager). Da das Gebäude bisher als Berufsschule genutzt wurde, müssen die Räume in Abstimmung mit der Bauherrschaft an die Anforderungen der neuen Schulart angepasst werden. Dies umfasst insbesondere: + Ausschreibung von Erstausstattungen für die neuen Nutzer + Ausschreibung von Umstrukturierungs- und Reparaturmaßnahmen +Ausschreibung von Entrümpelungs- und Entsorgungsmaßnahmen der Hinterlassenschaften der bisherigen Schulgemeinschaft (inkl. ggf. Maschienen aus Werkstätten) + Einrichten von weiteren Fachräumen gem. Raumbuch (z.B. Chemie, Lehrküche, Technik, etc.) + Einrichten einer Mensa inkl.Küche nebst Ganztagesräumen + Umbau / Sanierung von Werkstätten zu Klassenräumen etc. + die Außenflächen bleiben unberührt Das durch den Bauherrenvertreter erstellte Vorkonzept muss auf Realisierbarkeit überprüft werden. Beziehungsweise es muss ein Abgleich stattfinden: Ist-Zustand der Räume mit dem Konzept. Gegebenenfalls müssen Anpassungen am Konzept und/ oder Umbauten vorgenommen oder ein neues Konezpt erstellt werden. Die Gesamtfläche Bestand umfasst folgende Flächen: Erdgeschoss = ca. 4.900 qm BGF Sporthalle = ca. 1.100 qm BGF Obergeschoss = ca. 700 qm BGF Untergesschoss = ca. 400 qm BGF Gesamt = ca. 7.100 qm BGF Da sich die Umsetzungsmaßnahmen des 1. BA mit denen des 2. BA zeitlich teilweise überschneiden werden, ist eine konstruktive Zusammenarbeit / Abstimmung (auch konzeptionell) mit dem Team der ersten Ausschreibung erforderlich. *** II.2 Leistungsumfang Ausgeschrieben wird die technische Ausrüstung nach HOAI §§ 53 ff. Anlagengruppen 4 und 5 für die Interimsmassnahme der Rosa-Parks-Schulen Mannheim. *Bitte laden Sie die Ausschreibung herunter, um diese vollständig lesen zu können. Die Anzahl der Zeichen ist an dieser Stelle begrenzt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 23. Mai 2026.
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- Der Auftraggeber ist Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH.
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