Weiterbildung in Systemischer Beratung entsprechend der Richtlinien der DGFS als Inhouse-Schulung
Weiterbildung in Systemischer Beratung entsprechend der Richtlinien der DGFS als Inhouse-Schulung im Kreis Nordfriesland in den Jahren 2026 bis 2028 Weiterbildung in Systemischer Beratung entsprechend der Richtlinien der DGFS als Inhouse-Schulung
Angebotsfrist:19. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Weiterbildung in Systemischer Beratung entsprechend der Richtlinien der DGFS als Inhouse-Schulung im Kreis Nordfriesland in den Jahren 2026 bis 2028 Weiterbildung in Systemischer Beratung entsprechend der Richtlinien der DGFS als Inhouse-Schulung
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreis Nordfriesland
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: 19. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Weiterbildung in Systemischer Beratung entsprechend der Richtlinien der DGFS als Inhouse-Schulung im Kreis Nordfriesland in den Jahren 2026 bis 2028 Weiterbildung in Systemischer Beratung entsprechend der Richtlinien der DGFS als Inhouse-Schulung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25288974
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Universitätsmedizin Greifswald KöR
Erweiterte Beratungsleistungen Systemische Flexibilisierung
Erweiterte Beratungsleistungen Systemische Flexibilisierung
- Bundesstiftung BauakademieBerlin
Werkvertrag über Prozesssteuerung, Moderation, Mitwirkung bei Veranstaltungen für die Geschäftsstelle „Serielles, modulares und systemisches Bauen“
Ziel der Beauftragung ist die Sicherstellung der fachlichen Kontinuität, Prozesssteuerung und inhaltlichen Qualität in der Umsetzungsphase 2026 bis 2028. Der Auftragsgegenstand umfasst die kontinuierliche fachliche Beratung der Geschäftsstelle und der BSBA, die Moderation der Gremienarbeit sowie die inhaltliche Unterstützung der neuen Veranstaltungs- und Programmformate des Runden Tisches „Serielles, modulares und systemisches Bauen“ (smsB). Der Auftragnehmer berät Geschäftsstelle und Lenkungsgruppe strategisch zu Maßnahmen und Rahmenbedingungen des smsB, moderiert und organisiert die Sitzungen der Gremien (inkl. Unterlagen, Protokolle, Maßnahmenübersichten) und wirkt an Konzeption, Durchführung und fachlicher Qualitätssicherung von Fachtagungen, Schaustellen, Schulungen und Webinaren mit. Es soll ein Werksvertrag bis Projektende am 31.12.2028 geschlossen werden. Geplanter Vertragsbeginn ist der 15.04.2026.
- Bundesstiftung BauakademieBerlin
Werkvertrag über Redaktion, Maßnahmenbetreuung, Analysen für die Geschäftsstelle „Serielles, modulares und systemisches Bauen“
Ziel der Beauftragung ist die Sicherstellung der fachlichen Kontinuität, Prozesssteuerung und inhaltlichen Qualität in der Umsetzungsphase 2026 bis 2028. Im Rahmen des Auftrags unterstützt der Auftragnehmer die Geschäftsstelle und den Runden Tisches smsB dabei, die erarbeiteten Maßnahmen und Ergebnisse systematisch auszuwerten, in Publikationen, Schulungsformaten und einer digitalen Wissensplattform aufzubereiten und für Praxisakteure nutzbar zu machen. Er übernimmt zugleich das übergreifende Monitoring und Management des Maßnahmenkatalogs, begleitet die Umsetzung in Richtung Praxiswirksamkeit und liefert durch Ad-hoc-Recherchen, Kurzgutachten und wissenschaftliche Analysen die inhaltliche Grundlage für fundierte Entscheidungen und eine fortlaufende inhaltliche Schärfung des Programms. Es soll ein Werkvertrag bis Projektende am 31.12.2028 geschlossen werden. Geplanter Vertragsbeginn ist der 01.04.2026.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Frist: 30. Nov.
Schulungsleistungen Projektmanagement im Open House
Im Produkt Schulungsleistungen Projektmanagement eruiert die Personal- und Organisationsentwicklung (im folgenden POE genannt) den generellen wie strategischen Weiterbildungsbedarf der Belegschaft des DLR über verschiedene Bedarfserhebungen. Die POE identifiziert relevante Schulungsthemen und entscheidet darüber, welche Themen / Inhalte in welchen Formaten über das DLR-interne Schulungsprogramm der Belegschaft angeboten werden. Die administrative Abwicklung des Schulungsprogramms erfolgt über ein automatisiertes Learning-Management-System. Auftragsvergaben erfolgen im Rahmen eines Open-House-Modells mit dem Ziel einer Poolbildung. Werden die Voraussetzungen bezüglich Eignung und Qualifikation erfüllt, erfolgt die Aufnahme der Anbieter in den POE-Pool. Aus diesem Pool wählt die Personalentwicklung während der gesamten Laufzeit jeweils fallweise für spezifische Thematiken geeignete Trainer*innen zur Durchführung von Projektmanagementschulungen und -beratungen in Form von Einzelaufträgen aus. Die Anzahl der zu beauftragenden Dienstleistungen ist nicht verbindlich und unterliegt jährlichen Schwankungen. Mit Aufnahme in den Pool erhält jeder Anbieter einen entsprechenden losbezogenen Rahmenvertrag. Mit der Aufnahme begründet sich kein Anspruch auf eine bestimmte Mindestauftragsgröße oder auf ein Mindestauftragsvolumen für den Anbieter. Die Leistungen sind je nach Qualifikationsanspruch themenbezogen in fünf Lose aufgeteilt. Anbieter können sich für ein, mehrere oder alle Lose bewerben. Die Entscheidung über die Zulassung auf mehrere Lose trifft die Personalentwicklung anhand der Qualifikationsnachweise des Anbieters. Die Vertragslaufzeit im Open House beginnt mit dem Tag der Aufnahme in den POE-Pool. Vertragsende für alle Verträge für Schulungsleistungen Projektmanagement ist der 28.02.2030. Für eine grundsätzliche Beteiligung am Open House Verfahren sind die in der Bekanntmachung angegebenen Eignungskriterien und Mindestanforderungen zu erfüllen. Jeder Bewerber/jede Bewerberin kann über die Email-Adresse der offiziellen Kontaktstelle OpenHouse-DLN@dlr.de mit Angabe der Vergabe-Nr. A/340/2026 sein Interesse anmelden und erhält dann innerhalb weniger Tage eine Rückantwort inklusive aller erforderlichen Bewerbungsunterlagen zugesandt.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Frist: 30. März
Schulungsleistungen Allgemeine Kurse (Open House)
Im Produkt Schulungsleistungen Allgemeine Kurse eruiert die Personal- und Organisationsentwicklung (im folgenden POE genannt) den generellen wie strategischen Weiterbildungsbedarf der Belegschaft des DLR über verschiedene Bedarfserhebungen. Die POE identifiziert relevante Schulungsthemen und entscheidet darüber, welche Themen / Inhalte in welchen Formaten über das DLR-interne Schulungsprogramm der Belegschaft angeboten werden. Die administrative Abwicklung des Schulungsprogramms erfolgt über ein automatisiertes Learning-Management-System. Auftragsvergaben erfolgen im Rahmen eines Open-House-Modells mit dem Ziel einer Poolbildung. Werden die Voraussetzungen bezüglich Eignung und Qualifikation erfüllt, erfolgt die Aufnahme der Anbieter in den POE-Pool. Aus diesem Pool wählt die Personalentwicklung während der gesamten Laufzeit jeweils fallweise für spezifische Thematiken geeignete Trainer*innen zur Durchführung von Schulungen und -beratungen in Form von Einzelaufträgen aus. Die Anzahl der zu beauftragenden Dienstleistungen ist nicht verbindlich und unterliegt jährlichen Schwankungen. Mit Aufnahme in den Pool erhält jeder Anbieter einen entsprechenden losbezogenen Rahmenvertrag. Mit der Aufnahme begründet sich kein Anspruch auf eine bestimmte Mindestauftragsgröße oder auf ein Mindestauftragsvolumen für den Anbieter. Die Leistungen sind je nach Qualifikationsanspruch themenbezogen in sieben Lose aufgeteilt. Anbieter können sich für ein, mehrere oder alle Lose bewerben. Die Entscheidung über die Zulassung auf mehrere Lose trifft die Personalentwicklung anhand der Qualifikationsnachweise des Anbieters. Die Vertragslaufzeit im Open House beginnt mit dem Tag der Aufnahme in den POE-Pool. Vertragsende für alle Verträge für Schulungsleistungen Allgemeine Kurse ist der 31. Mai 2030. Für eine grundsätzliche Beteiligung am Open House Verfahren sind die in der Bekanntmachung angegebenen Eignungskriterien und Mindestanforderungen zu erfüllen. Jeder Bewerber/jede Bewerberin kann über die Email-Adresse der offiziellen Kontaktstelle OpenHouse-DLN@dlr.de mit Angabe der Vergabe-Nr. B/340/2026 sein Interesse anmelden und erhält daran anschließend eine Rückantwort inklusive aller erforderlichen Bewerbungsunterlagen zugesandt.
- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrist: 02. Juni
Ext. Beratungs- und Unterstützungsleistung im Bereich VADM
Gegenstand der Ausschreibung ist die Implementierung und Unterstützung der Deutschen Bundesbank bei der Einführung und Pflege der SAP-Komponente Versorgungsadministration (VADM) im SAP HCM-System. Ziel ist die Ablösung der bisherigen Software RGB zur Berechnung und Festsetzung von Versorgungs- und Altersgeldbezügen nach Bundesrecht. Die Leistungen umfassen: - Implementierung und Customizing der VADM-Komponente, einschließlich Analyse, Konzeption und technischer Umsetzung. - Schnittstellenkonzeption und -umsetzung zwischen SAP HCM/VADM und dem Abrechnungssystem PAISY CS sowie weiteren relevanten Systemen. - Bescheiderstellung mittels Adobe Forms für Versorgungsvorgänge. - Test und Qualitätssicherung, einschließlich Integrationstests und Abnahmetests. - Dokumentation der umgesetzten Lösungen und Erstellung von Schulungsunterlagen. - Fachliche Beratung zur Optimierung der Geschäftsprozesse. - Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der VADM-Komponente über fünf Jahre nach der Implementierung. - Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen: Die Deutsche Bundesbank benötigt einen IT-Dienstleister, der die Implementierung der SAP-Komponente VADM im Jahr 2026 sowie die anschließende Unterstützung im laufenden Betrieb (2027-2031) sicherstellt. Ziel ist die medienbruchfreie Integration der Beamtenversorgungsprozesse in die bestehende SAP-Systemlandschaft. Die Anforderungen umfassen: - Abbildung aller relevanten Versorgungsvorgänge (z. B. Festsetzungen, Versorgungsausgleich, Altersgeld). - Automatisierte Generierung von Dienstzeiten aus SAP HCM-Daten. - Sicherstellung des 4-Augen-Prinzips bei Berechnungen. - Unterstützung bei gesetzlichen Änderungen, Patches und System-Upgrades. Die Rahmenbedingungen sind: - Implementierung 2026, gefolgt von fünf Jahren Unterstützung. - Bedarfsgerechte Vor-Ort-Präsenz in Frankfurt am Main. - Dokumentation und Berichterstattung in deutscher Sprache. - Zuverlässigkeitsüberprüfung der eingesetzten Personen. Ziel der Ausschreibung ist die Einführung der SAP-Komponente VADM. Sie soll die Effizienz und Qualität der Beamtenversorgungsprozesse steigern, Medienbrüche reduzieren und eine langfristige Wartung und Weiterentwicklung sicherstellen.
- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Ext. Beratungs- und Unterstützungsleistung im Bereich VADM
Gegenstand der Ausschreibung ist die Implementierung und Unterstützung der Deutschen Bundesbank bei der Einführung und Pflege der SAP-Komponente Versorgungsadministration (VADM) im SAP HCM-System. Ziel ist die Ablösung der bisherigen Software RGB zur Berechnung und Festsetzung von Versorgungs- und Altersgeldbezügen nach Bundesrecht. Die Leistungen umfassen: - Implementierung und Customizing der VADM-Komponente, einschließlich Analyse, Konzeption und technischer Umsetzung. - Schnittstellenkonzeption und -umsetzung zwischen SAP HCM/VADM und dem Abrechnungssystem PAISY CS sowie weiteren relevanten Systemen. - Bescheiderstellung mittels Adobe Forms für Versorgungsvorgänge. - Test und Qualitätssicherung, einschließlich Integrationstests und Abnahmetests. - Dokumentation der umgesetzten Lösungen und Erstellung von Schulungsunterlagen. - Fachliche Beratung zur Optimierung der Geschäftsprozesse. - Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der VADM-Komponente über fünf Jahre nach der Implementierung. - Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen: Die Deutsche Bundesbank benötigt einen IT-Dienstleister, der die Implementierung der SAP-Komponente VADM im Jahr 2026 sowie die anschließende Unterstützung im laufenden Betrieb (2027-2031) sicherstellt. Ziel ist die medienbruchfreie Integration der Beamtenversorgungsprozesse in die bestehende SAP-Systemlandschaft. Die Anforderungen umfassen: - Abbildung aller relevanten Versorgungsvorgänge (z. B. Festsetzungen, Versorgungsausgleich, Altersgeld). - Automatisierte Generierung von Dienstzeiten aus SAP HCM-Daten. - Sicherstellung des 4-Augen-Prinzips bei Berechnungen. - Unterstützung bei gesetzlichen Änderungen, Patches und System-Upgrades. Die Rahmenbedingungen sind: - Implementierung 2026, gefolgt von fünf Jahren Unterstützung. - Bedarfsgerechte Vor-Ort-Präsenz in Frankfurt am Main. - Dokumentation und Berichterstattung in deutscher Sprache. - Zuverlässigkeitsüberprüfung der eingesetzten Personen. Ziel der Ausschreibung ist die Einführung der SAP-Komponente VADM. Sie soll die Effizienz und Qualität der Beamtenversorgungsprozesse steigern, Medienbrüche reduzieren und eine langfristige Wartung und Weiterentwicklung sicherstellen.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Frist: 01. Feb.
Schulungsleistungen im Haushalts- Verwaltungs- und Zuwendungsrecht (HVZ-Recht) im Open House Verfahren
Im Produkt Schulungsleistungen HVZ-Recht eruiert die Personal- und Organisationsentwicklung (im folgenden POE genannt) den generellen wie strategischen Weiterbildungsbedarf der Belegschaft des DLR über verschiedene Bedarfserhebungen. Die POE identifiziert relevante Schulungsthemen und entscheidet darüber, welche Themen / Inhalte in welchen Formaten über das DLR-interne Schulungsprogramm der Belegschaft angeboten werden. Die administrative Abwicklung des Schulungsprogramms erfolgt über ein automatisiertes Learning-Management-System. Auftragsvergaben erfolgen im Rahmen eines Open-House-Modells mit dem Ziel einer Poolbildung. Werden die Voraussetzungen bezüglich Eignung und Qualifikation erfüllt, erfolgt die Aufnahme der Anbieter in den POE-Pool. Aus diesem Pool wählt die Personalentwicklung während der gesamten Laufzeit jeweils fallweise für spezifische Thematiken geeignete Trainer*innen zur Durchführung von Rechtsschulungen und -beratungen in Form von Einzelaufträgen aus. Die Anzahl der zu beauftragenden Dienstleistungen ist nicht verbindlich und unterliegt jährlichen Schwankungen. Mit Aufnahme in den Pool erhält jeder Anbieter einen entsprechenden losbezogenen Rahmenvertrag. Mit der Aufnahme begründet sich kein Anspruch auf eine bestimmte Mindestauftragsgröße oder auf ein Mindestauftragsvolumen für den Anbieter. Die Leistungen sind in einem Los zusammengefasst. Anbieter können sich einzeln oder als Bietergemeinschaft bewerben. Die Entscheidung über die Zulassung trifft die Personalentwicklung anhand der Qualifikationsnachweise des Anbieters und eines erfolgreichen geführten Interviews. Die Vertragslaufzeit im Open House beginnt mit dem Tag der Aufnahme in den POE-Pool. Vertragsende für alle Verträge für Schulungsleistungen HVZ-Recht ist der 31.03.2030. Für eine grundsätzliche Beteiligung am Open House Verfahren sind die in der Bekanntmachung angegebenen Eignungskriterien und Mindestanforderungen zu erfüllen. Jeder Bewerber/jede Bewerberin kann über die Email-Adresse der offiziellen Kontaktstelle OpenHouse-DLN@dlr.de mit Angabe der Vergabe-Nr. E/340/2026 sein Interesse anmelden und erhält dann innerhalb weniger Tage eine Rückantwort inklusive aller erforderlichen Bewerbungsunterlagen zugesandt. Da es sich um ein Open House Verfahren handelt sind die Konditionen, Preise und Qualitätsanforderungen im Voraus festgelegt und nicht verhandelbar. Nähere Informationen dazu finden Sie ausschließlich in den Bewerbungsunterlagen.
- Klinikum Chemnitz gGmbH; c/o Klinikum Chemnitz Logistik- und Wirtschaftsgesellschaft mbH
Lieferung/Bereitstellung eines cloudbasierten Softwaresystems zur Zeiterfassung (Zeitwirtschaft - ZWS) & Personaleinsatzplanung (PEP) für ärztlichen Dienst, pflegerischen Dienst & weitere Dienstarten
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung einer cloudbasierten Softwarelösung (Software as a Service) zur Zeiterfassung (Zeitwirtschaft – ZWS) und Personaleinsatzplanung (PEP) für den ärztlichen Dienst (ca. 720 Mitarbeiter:innen), den pflegerischen Dienst (ca. 2.180 Mitarbei-ter:innen) und weitere Dienstarten (ca. 1.372 Mitarbeiter:innen – medizinisch-technischer Dienst, Funktionsdienst, Verwaltungsdienst, Personal der Ausbildungsstätten). Zusätzlich müssen auch ca. 500 interne sowie ca. 300 externe Schüler:innen im System geführt werden. Es wird ausdrücklich eine marktverfügbare Standardlösung ausgeschrieben, die durch Parametrierung auf die Bedarfe der Auftraggeberin anpassbar ist. Individuallösungen oder Eigenentwicklungen sind ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für die bidirektionale Schnittstelle zur bestehenden SAP ERP R/3 HCM-Infrastruktur sowie zur neuen SAP S/4HANA-Umgebung. Weitere Anforderungen an Implementierung, Parametrierung, Schulungen und Prozessstandardisierung sind Bestandteil der Vergabeunterlagen bzw. des Leistungsverzeichnisses. Die Software muss insbesondere folgende Aufgabenbereiche abdecken und ist in einer integrierten Gesamtlösung bereitzustellen: -Personaleinsatzplanung inkl. Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement (PEP) -Zeitwirtschaft (ZWS) -Vorbereitende Lohnabrechnung durch Bildung tarifvertraglich relevanter Lohnarten in Stunden- oder €-Werten -Employee Self Service (ESS) -Manager Self Service (MSS) -Reporting und Statistiken Das Zusammenwirken dieser Aufgabenbereiche ist für eine effiziente und zeitgemäße Personaleinsatzplanung, -steuerung und -abrechnung unabdingbar. Aus diesem Grund müssen diese Aufgaben eng verknüpft sein und sollen sich aus technologischer Sicht und aus Nutzersicht als eine Einheit darstellen. Die Lösung muss problemlos in die im KC vorliegende IT Infrastruktur (SAP ERP R/3 HCM & SAP S/4HANA HCM & SAP IS-H/i.s.h.med) eingebunden werden können und zwingend über standardisierte Schnittstellen (aktueller Stand der Technik) mit den bereits genutzten Softwarelösungen kommunizieren. Über die Schnittstellen müssen sowohl Stammdaten, als auch An- und Abwesenheits- sowie Lohndaten uni- und bidirektional (je nach Datenart) fließen. Die Schnittstelle muss zwingend mit Änderungsdatensätzen arbeiten (zu ändernde Datensätze im SAP werden gelöscht und neu angelegt oder mit neuen Datensätzen überschrieben), um den höchsten Grad der Automatisierung zu gewährleisten und die Notwendigkeit manuellen Eingreifens bestmöglich zu minimieren. Zur Abbildung reibungsloser Prozesse muss die PEP Lösung einen konsistenten, sicheren und medienbruchfreien Datenaustausch sicherstellen. Gerade für die Abrechnung der Mitarbeiter ist dies unerlässlich und würde bei Ausbleiben den Betrieb des KC nachhaltig negativ beeinträchtigen. Eine möglichst automatisierte Übernahme erforderlicher Daten aus den Altsystemen muss sichergestellt werden. Die neue PEP-Lösung muss Daten aus dem IS-H/i.s.h.med importieren, in Personalbedarf wandeln und in die Einsatzplanung integrieren können. Mit Hilfe der PEP-Lösung müssen die aktuell am Klinikum Chemnitz für die korrekte Lohnabrechnung aller Dienstarten benötigten Lohnarten entsprechend der tariflichen Regelungen erzeugt und zeitgesteuert an das Lohn- und Gehaltssystem SAP HCM übergeben werden. Im ärztlichen Tarifvertrag müssen aktuell 39 unterschiedliche Lohnarten, im nichtärztlichen Tarifvertrag 32 Lohnarten abgebildet werden. Teilweise entstehen Lohnarten mitarbeiterindividuell und abhängig von unterschiedlichen Bedingungen wie Abteilung, Qualifikation des Mitarbeiters, individuelle Vereinbarung. Gerade bei Rufdiensten kommt es vor, dass innerhalb eines Bereichs Rufdienste nach einer festen Pauschale oder nach den tarifvertraglichen Regelungen vergütet werden. Die Softwarelösung muss in der Lage sein, diese Konstellationen auch untermonatig abzubilden (siehe hierzu auch Leistungsverzeichnis) Die Anbindung der Mitarbeiter an die neue PEP-Softwarelösung soll in vorher festgelegten Wellen erfolgen. Demnach muss sichergestellt sein, dass ein Teil der Mitarbeiter weiter am SAP PEP und andere Mitarbeiter an der neuen PEP-Lösung geführt werden. Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass für den Zeitraum der Implementierung und des Rollouts beide Systeme parallel produktiv funktionieren und sich nicht gegenseitig beeinflussen. Die in 2026 geplante S/4HANA-Migration des SAP ERP R/3 HCM (Unicode-Umstellung, Datenbankmigration und S/4-Anwendung) ist zwingend zu berücksichtigen. Dies betrifft sowohl das Projektmanagement, als auch die Funktion (bidirektionale Integration mit den Altsystemen HCM und ERP und dem Migrationsziel, keine PEP-Funktion Pflege nach S/4HANA-Migration im HCM). Zusätzlich ist eine Integration mit dem Parallelprojekt S/4HANA-Migration erforderlich. Die PEP-Lösung soll auf der aktuellen SAP HCM Version ECC 8 eingeführt werden. Beginnend 2026 soll der Umstieg des SAP ERP R/3 HCM auf SAP S/4HANA HCM erfolgen und damit auch die Migration der PEP-Software auf das neue System. Demnach wird vorausgesetzt, dass der Auftragnehmer die Schnittstellen seiner Softwarelösung bereits erfolgreich von SAP ECC auf S/4HANA migriert hat und alle geforderten Funktionen vollumfänglich auch in der Integration mit einem S/4HANA System (HCM und ERP) zur Verfügung stehen. Für die Beschaffung wird ein projektspezifischer EVB-IT-Cloudvertrag & -Dienstvertrag geschlossen. Der Vertragsentwurf ist Teil dieser Veröffentlichung sowie der Vergabeunterlagen zum Erstangebot und kann durch den Auftraggeber im Rahmen der Vergabeverhandlungen weiter konkretisiert werden. Die Beschaffung erfolgt für eine Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft. Hiernach verlängert sich der Vertrag jeweils um ein Jahr, falls dieser nicht sechs Monate vor Vertragsende von einer Partei gekündigt wird. Einzelheiten hierzu ergeben sich auch aus den Vergabeunterlagen der späteren Angebotsphase bzw. Angebotsphasen.
- Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW
Rahmenvereinbarung für das Veranstaltungs-Catering (Los 2) sowie die Getränkeversorgung von Besprechungen (optional bei Los 1 und Los 2)
Los 2: Veranstaltungs-Catering Ausgeschrieben wird eine Rahmenvereinbarung, die es dem Auftraggeber erlaubt, für Veranstaltungen (Empfänge, Besprechungen, Schulungen, Konferenzen o.ä.) Catering-Leistungen bei Bedarf abzurufen. Die Veranstaltungen finden ausschließlich in Räumlichkeiten des Auftraggebers in Düsseldorf am Emilie-Preyer-Platz 1 statt. Art, Umfang und Qualität des Caterings richten sich nach der jeweiligen Veranstaltungsart, ihrer voraussichtlichen Dauer und der Anzahl der Teilnehmenden. Unterschieden wird grundsätzlich nach Catering-Leistungen für halbtägige sowie ganztägige Veranstaltungen. Im Vorfeld der Catering-Leistungen sind durch die Auftragnehmerin kostenfrei zu erbringen: - eine Beratung jeweils nach einem ausführlichen Briefing - telefonisch und/oder per Mail - durch die Bedarfsabfragenden des Auftraggebers oder der vom Auftraggeber mit der Organisation von Veranstaltungen beauftragten Agentur (Kontakt wird bei Beauftragung bekannt gegeben), - die Erstellung eines Angebots basierend auf den im Preisblatt "Catering" aufgeführten Positionen und ggf. unter Hinzufügung von Zusatzleistungen. Zusatzleistungen sind jegliche Leistungen, die grundsätzlich zu den nachstehend aufgeführten Catering-Leistungen zählen, jedoch quantitäts- oder qualitätsmäßig über den im Preisblatt "Catering" beschriebenen Positionen hinausgehen und die Aufwände für deren Erbringung in der Angebotsphase nicht in die Kostenkalkulation eingeflossen sind. Die Catering-Leistungen umfassen grundsätzlich: o im Bedarfsfall eine über das übliche Maß (telefonisch bzw. per Mail) hinausgehende Beratung der jeweiligen Bedarfsabfragenden durch die Auftragnehmerin im Dienstgebäude des MUNV, o die Zubereitung von warmen Gerichten sowie warmen oder kalten Speisen als Teil eines Buffets oder als eigenständige Mahlzeit, o die Bereitstellung von Obst, Backwaren oder Eis, o die Bereitstellung von nicht-alkoholischen Kalt- und Warmgetränken (Kaffee und Tee, Mineralwasser, Säfte, Softgetränke); in Ausnahmefällen ggfs. alkoholische Getränke (Bier, Sekt und Wein), jedoch keine Spirituosen, o sofern erforderlich, die Bereitstellung von geeigneten und ausreichenden Kühl- und Warmhaltevorrichtungen für die im Einzelfall bestellten Speisen und Getränke, o die Bereitstellung von zu den Speisen und Getränken passenden Gläsern, Geschirr (Porzellan) und Besteck (Metall) sowie Plattmenagen und Servietten (neutral - ohne Werbung) in ausreichender Menge (falls von Seiten der Bedarfsträgerin gewünscht), o die rechtzeitige Anlieferung der vorgenannten Speisen, Waren und des Equipments; je nach Bedarf sind ggf. auch zwei oder mehr Anlieferungen einzuplanen, o den Aufbau von Ausgabestellen (Buffettische sind vor Ort vorhanden), ohne dass weitere Arbeiten durch den Auftraggeber erforderlich sind, o die Deklaration von Speisen sowie ihren Komponenten (in Deutsch und optional auf Anforderung zusätzlich in Englisch), einschl. Hinweisen auf vegetarisch bzw. vegane Speisen, Gluten- oder Laktosefreiheit, Allergenkennzeichnung sowie bei Fleisch- bzw. Fischgerichten Angabe der Tierart, o Gestellung von Cateringpersonal (Koch, Service) o die Aufräumarbeiten nach den Verpflegungszeiten (Abräumen und fachgerechte Abfallentsorgung) o den Abbau (Versetzen der Ausgabestellen in den Ursprungszustand, der vor dem Aufbau des Caterings vorgeherrscht hat). Die Anzahl von Veranstaltungen, für die Cateringleistungen erforderlich sind, werden wie folgt geschätzt: Catering-Leistungen für halbtägige Veranstaltungen: - 2026: 80 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (82.850,00 EUR) - 2027: 78 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (77.600,00 EUR) - 2028: 78 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (67.600,00 EUR) - 2029: 80 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (82.850,00 EUR). Catering-Leistungen für ganztägige Veranstaltungen: - 2026: 26 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (220.200,00 EUR) - 2027: 19 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (201.000,00 EUR) - 2028: 19 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (205.000,00 EUR) - 2029: 26 Veranstaltungen/Catering-Leistungen (220.200,00 EUR). Die vorgenannten Schätzungen für halbtägige und für ganztägige Cateringleistungen könnten pro Jahr um jeweils 30 v.H. überstiegen werden. Mindest- oder Höchstabnahmemengen können jedoch nicht garantiert werden. Bedarfsabrufe Die Kontaktaufnahme mit der Auftragnehmerin zur Erstellung eines Angebots erfolgt in der Regel spätestens 4 Wochen vor der jeweiligen Veranstaltung. Letzte kleinere Änderungen, wie z.B. die Mitteilung der endgültigen Teilnehmendenzahl, können auch kurzfristig vor dem Veranstaltungsbeginn, spätestens jedoch 5 Werktage vorher, mitgeteilt werden. In Ausnahmefällen sind Cateringleistungen für kurzfristig angesetzte Veranstaltungen zu erbringen, wenn die Beauftragung spätestens 8 Werktage vorher erfolgt. Das jeweilige Angebot hat folgende Angaben zu enthalten: Datum, Beginn und Ende der Veranstaltung, Anzahl der Teilnehmenden, Räumlichkeit (im Gebäude des MUNV), Uhrzeit der Lieferung und Abholung, Aufstellung des konkreten Bedarfs und die Ansprechperson(en). Anmerkungen / Hinweise: ? Bezüglich der Durchführung des Caterings ist der Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen des BMU und UBA zu beachten (dieser ist zu finden unter: https://www.bmuv.de/publikation/leitfaden-fuer-die-nachhaltige-organisation-von-veranstaltungen). ? Sollte die Auftragnehmerin auch den Zuschlag für Los 1 "Verpflegung der Beschäftigten" erhalten, soll die Nutzung der Küchen für externes Catering der Auftragnehmerin nach einer schriftlichen gesonderten Vereinbarung mit dem MUNV ermöglicht werden. Eine Nutzung der Produktionsküche am Wochenende ist zwischen 06:30 Uhr und 20:00 Uhr möglich. Der Dienstbetrieb des MUNV darf zu keiner Zeit durch ein evtl. externes Catering beeinträchtigt werden. Vertragsbedingungen wie z.B. über kostendeckende Regelungen entsprechend der Kantinenrichtlinien sind hierzu separat zu verhandeln und zu vereinbaren.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreis Nordfriesland.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.