Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Objektplanung Freianlagen – LPH 1-9
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt ...
Angebotsfrist:26. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördl...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Schulgenossenschaft Landshut eG
- Veröffentlicht: 26. April 2026
- Frist: 26. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können.
Weiterführende Details
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10- Schulgenossenschaft Landshut eG
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Objektplanung Freianlagen – LPH 1-9
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können.
- Schulgenossenschaft Landshut eG
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Tragwerksplanung – LPH 1-6, 8
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können.
- Schulgenossenschaft Landshut eGLandshutFrist: 26. Mai
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Tragwerksplanung – LPH 1-6, 8
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können.
- Schulgenossenschaft Landshut eGLandshutFrist: 26. Mai
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – TGA-Planung ELT (ALG 4-6) – LPH 1-9
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können.
- Gemeinde Sylt
Wohnquartier Nord, Hugo-Köcke-Weg, Westerland/Sylt - Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Lph. 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI
Das Plangrundstück liegt am östlichen Rand des Ortes Westerland, dem Hauptort der Insel Sylt und umfasst eine Fläche von ca. 37.726 qm, westlich begrenzt durch den Wenningstedter Weg, nördlich durch den Bahnweg, südlich durch die Friesische Straße und östlich durch eine Mischgebiets-Bebauung. Das Plangrundstück umfasst die heutige Wohnsiedlung Nord bestehend aus 10 Gebäuden mit 120 Wohneinheiten, die in den 60er Jahren errichtet worden sind, dem sich östlich des Grundstücks der ehemaligen Standortverwaltung, dessen Gebäude zu 2/3 bereits abgebrochen sind und auf dem nördlichen Grundstücksbereich, ein bestehendes Verwaltungsgebäude aktuell noch von der Gemeindeverwaltung genutzt wird, anschließt. Die Stichstraße „Hugo-Köcke-Weg“ erschließt die Wohnsiedlung verkehrlich. Der nördlich gelegene Bahnweg ist eine Hauptverkehrsstraße, die den Verkehr auf die Straßen zum Norden und Süden der Insel weiterleitet als auch in die Zentren der Ortsteile Westerland und Tinnum führen, sowie in das östlich gelegene Gewerbegebiet am Flughafen. Für das künftige Wohnquartier wurde bereits ein architektonisches Gutachterverfahren durchgeführt, aus welchem die städtebauliche Figur hervorgeht. Die bisherige Planung umfasst neben den Wohngebäuden auch die Verkehrsflächen und die Freiflächen in ihrer Lage und Dimension. Die Verkehrsflächen wurden im Vorentwurf durch den Fachbereich Tiefbau der Gemeinde Sylt geplant und sollen weiter qualifiziert werden. Für die Freianlagenplanung liegt bisher ein schematisches Wegekonzept, eine zentrale Grünanlage die voraussichtlich zum Teil auch durch eine regenerative Wärmeversorgungsanlage genutzt werden soll (Stichwort: Energieteich) und Nachbarschaftsplätze an den vier Eckbereichen der geplanten Straße vor. Die Freianlagenplanung ist gesamtheitlich zu planen und die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche für ein Wohnquartier mit Bewohnern aller Altersgruppen zu gestalten. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Freianlagenplanung FAP, 1. BA mit Optionen bis 5. BA Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes Bauabschnitt 1 (KG 500) werden derzeit auf ca. 0,5 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Anfang 2. Quartal 2026.
- Landkreis Fürth
Erweiterung PP2 und Umbau PP7 - Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
Der Landkreis Fürth beabsichtigt die Neugestaltung und Fertigstellung der Bestandsgebäude im Pinderpark 2 und 4 („PP2“ und „PP4“) und die Generalsanierung (ausgenommen Fassade) und den Umbau eines großen Teils des Bürogebäudes im Pinderpark 5-7 („PP7“), zu einem modernen Verwaltungsgebäude. Der Bürokomplex PP7 wurde im Mai 2024 durch den Landkreis Fürth angekauft – die Sanierung und der Umbau soll zeitnah erfolgen. Der Landkreis hat die Räumlichkeiten erworben, um seine Verwaltung an seinem Standort im Pinderpark in Zirndorf zusammenzuführen. Die aktuell noch genutzten Flächen am Stresemannplatz in Fürth werden nach der Sanierung und dem Umzug aufgelöst. Bei dem neu erworbenen Objekt handelt es sich um ein unterkellertes Gebäude mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen. In etwa die Hälfte des Gebäudes ist für Büro-, Praxis-, Laden- und Lagerflächen vermietet. Die zweite Hälfte wurde bis Mai durch eine Firma für Damenmode genutzt und soll für die Verwaltung des Landkreises Fürth saniert und umgebaut werden. Die Gebäudeteile sollen auch die Verwaltungseinheiten, die ursprünglich im Bauteil PP2 (im Pinderpark 2) untergebracht werden sollten, aufnehmen. Die ursprünglich geplante Erweiterung des bestehenden Verwaltungsgebäudes PP2 wurde nach dem Erwerb von PP7, nach der Fertigstellung des Untergeschosses und der Tiefgarage, gestoppt. Das geplante Baufeld ist immer noch Baustelle und umschließt neben dem eigentlichen Erweiterungsbau auch Teile des Kundenparkplatzes und des Platzes / Haupteingangs vor dem Verwaltungsgebäude von PP2. Die Planungsleistungen umfassen die Einpassung des nicht fertiggestellten Erweiterungsbaus und die Neugestaltung des Vorplatzes des neuen Haupteingangs. Der Gebäudekomplex PP4 umfasst aktuell auch Verwaltungseinheiten des Landkreises, die in die Gebäude PP2 und PP7 integriert werden sollen. Zur weiteren Nutzung des Gebäudes, müssen die umliegenden Erschließungen umgeplant und ertüchtigt werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
- Gemeinde Sylt
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Lph. 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI
Das Plangrundstück liegt am östlichen Rand des Ortes Westerland, dem Hauptort der Insel Sylt und umfasst eine Fläche von ca. 37.726 qm, westlich begrenzt durch den Wenningstedter Weg, nördlich durch den Bahnweg, südlich durch die Friesische Straße und östlich durch eine Mischgebiets-Bebauung. Das Plangrundstück umfasst die heutige Wohnsiedlung Nord bestehend aus 10 Gebäuden mit 120 Wohneinheiten, die in den 60er Jahren errichtet worden sind, dem sich östlich des Grundstücks der ehemaligen Standortverwaltung, dessen Gebäude zu 2/3 bereits abgebrochen sind und auf dem nördlichen Grundstücksbereich, ein bestehendes Verwaltungsgebäude aktuell noch von der Gemeindeverwaltung genutzt wird, anschließt. Die Stichstraße „Hugo-Köcke-Weg“ erschließt die Wohnsiedlung verkehrlich. Der nördlich gelegene Bahnweg ist eine Hauptverkehrsstraße, die den Verkehr auf die Straßen zum Norden und Süden der Insel weiterleitet als auch in die Zentren der Ortsteile Westerland und Tinnum führen, sowie in das östlich gelegene Gewerbegebiet am Flughafen. Für das künftige Wohnquartier wurde bereits ein architektonisches Gutachterverfahren durchgeführt, aus welchem die städtebauliche Figur hervorgeht. Die bisherige Planung umfasst neben den Wohngebäuden auch die Verkehrsflächen und die Freiflächen in ihrer Lage und Dimension. Die Verkehrsflächen wurden im Vorentwurf durch den Fachbereich Tiefbau der Gemeinde Sylt geplant und sollen weiter qualifiziert werden. Für die Freianlagenplanung liegt bisher ein schematisches Wegekonzept, eine zentrale Grünanlage die voraussichtlich zum Teil auch durch eine regenerative Wärmeversorgungsanlage genutzt werden soll (Stichwort: Energieteich) und Nachbarschaftsplätze an den vier Eckbereichen der geplanten Straße vor. Die Freianlagenplanung ist gesamtheitlich zu planen und die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche für ein Wohnquartier mit Bewohnern aller Altersgruppen zu gestalten. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Freianlagenplanung FAP, 1. BA mit Optionen bis 5. BA Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht Die Kosten des Projektes (KG 500) werden derzeit auf ca. 0,5 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Anfang 2. Quartal 2026.
- Kliniken Hochfranken NailaMünchbergFrist: 12. Mai
Erweiterung und Sanierung Klinik Naila, 3.BA - Leistungen der Objektplanung, Freianlagen, Lph 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI,
Am Standort Naila der Kliniken HochFranken finden wesentliche bauliche Maßnahmen statt. Die Klinik Naila in der Hofer Straße 45 in 95119 Naila wird auf dem zur Verfügung stehenden Areal stufenweise den heutigen Anforderungen entsprechend erweitert und saniert. Die Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts, ein Krankenhausneubau, wurde bereits im November 2019 fertiggestellt. Der 2. Bauabschnitt aufgeteilt ist eine Sanierung im Bestand und wurde in 2025 fertiggestellt. Im Bestands Bereich der Klinik Naila besteht ein dringender Instandhaltungsbedarf, um den Betrieb der Klinik für die nächsten 15 Jahre sicherstellen zu können. Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zeigen jedoch, dass der identifizierte Instandhaltungsaufwand in keinem angemessenen Verhältnis zu den erforderlichen Investitionen steht. Gleichzeitig sind frühere Planungen eines umfangreichen Erweiterungsbaus aus finanziellen Gründen nicht realisierbar gewesen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer neuen Zielsetzung zur Fortführung des BA3: Durch eine stärkere Einbindung geeigneter Bestandsflächen sollen die Planungen eines BA3 fortgeführt werden, wobei der Umfang des Erweiterungsbaus deutlich kompakter ausfallen soll. Wesentliche Funktionsbereiche wie OP und AEMP könnten dabei im Neubau konzentriert werden und der Instandhaltungsbedarf im Bestand begrenzt werden. Im Rahmen einer Fortführung der Zielplanung wird daher derzeit geklärt, welche Funktionsbereiche aus dem aktualisierten Raumprogramm sinnvollerweise im kompakteren Erweiterungsbau gebündelt werden und welche Bereiche zweckmäßig in Bestandsflächen untergebracht werden können. Zudem wird geprüft, ob ggf. es auch Flächen aus dem Raumprogramm gibt, die weder in einem Erweiterungsbau noch im Bestand umgesetzt werden können. Dabei ist das aktualisierte und freigegebene Raumprogramm sowie die gemäß Machbarkeitsstudie weiterhin notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. in Bezug auf den Brandschutz) einzubeziehen (siehe Anlagen). Hinweis Planunterlagen: Die im Planstand BA 1–9 eingezeichneten Bauabschnitte sind jene, die im Rahmen der Machbarkeitsstudie als mögliche Schritte für die Instandhaltungsmaßnahmen definiert wurden, falls im Bestand Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt werden würden. Eine vertiefte Bestandserfassung liegt nicht vor; der Planstand Bestand (ausgeschlossen der Bereiche aus BA2) entspricht den vorliegenden Unterlagen. // Flächenangaben: Die wesentlichen Objektdaten stellen sich aktuell wie folgt dar: Sollfläche FRP gesamt: 10.556 m² Funktionsstelle BA 1/2 (Soll): 5.391 m² Funktionsstelle zu planen BA 3 (Soll): 5.165 m²* *) Umsetzung Flächenumfang sowie Aufteilung der Flächen in Neubau und Umbau Bestand wird derzeit im Rahmen der Zielplanung geprüft. Ziel ist es, entsprechende Unterlagen zum Antrag auf Vorwegfestlegung zu erarbeiten und fristgerecht in 2026 einzureichen // Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan // Kosten: Die Gesamtkosten des Projektes (KG200-600) werden auf ca. 100 Mio € brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: KG 500: ca. 3,0 Mio. € brutto // Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1 beauftragt. Die Leistungsphasen 2 9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Kliniken Hochfranken NailaMünchbergFrist: 12. Mai
Erweiterung und Sanierung Klinik Naila, 3.BA - Leistungen der Objektplanung, Freianlagen, Lph 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI,
Erweiterung und Sanierung der Klinik Naila (Hofer Straße 45, 95119 Naila) als 3. Bauabschnitt. Ziel: Kompakter Erweiterungsbau mit Bündelung von OP und AEMP sowie Begrenzung des Instandhaltungsbedarfs im Bestand für 15 Jahre Betrieb. Leistungen: Objektplanung und Freianlagen, Lph 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Einbeziehung des aktualisierten Raumprogramms und notwendiger Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. Brandschutz).
- Kliniken Hochfranken NailaMünchbergFrist: 12. Mai
Erweiterung und Sanierung Klinik Naila, 3.BA - Leistungen der Objektplanung, Freianlagen, Lph 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI,
Erweiterung und Sanierung der Klinik Naila (Hofer Straße 45, 95119 Naila) als 3. Bauabschnitt. Ziel: Kompakter Erweiterungsbau mit Bündelung von OP und AEMP sowie Begrenzung des Instandhaltungsbedarfs im Bestand für 15 Jahre Betrieb. Leistungen: Objektplanung und Freianlagen, Lph 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Einbeziehung des aktualisierten Raumprogramms und notwendiger Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. Brandschutz).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schulgenossenschaft Landshut eG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.