Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – TGA-Planung ELT (ALG 4-6) – LPH 1-9
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt ...
Angebotsfrist:26. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördl...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Schulgenossenschaft Landshut eG
- Veröffentlicht: 26. April 2026
- Frist: 26. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können.
Weiterführende Details
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Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Objektplanung Freianlagen – LPH 1-9
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können.
- Schulgenossenschaft Landshut eGLandshutFrist: 26. Mai
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Objektplanung Freianlagen – LPH 1-9
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können.
- Schulgenossenschaft Landshut eG
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Tragwerksplanung – LPH 1-6, 8
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können.
- Schulgenossenschaft Landshut eGLandshutFrist: 26. Mai
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Tragwerksplanung – LPH 1-6, 8
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können.
- SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte an der Wiesbadener Straße, Wiesbaden; Fachplanung Technsiche Ausrüstung ALG 4-6 / LPH 1 - 9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Da das angestrebte Versorgungsziel in Kindertageseinrichtungen in Wiesbaden aktuell noch nicht erreicht ist, wurde mit Stadtverordnetenbeschluss 0385 vom 02.11.23 die Nutzung des Grundstücks der SEG, Wiesbadener Straße 37-39 in Mainz-Kastel für die Errichtung einer Kindertagesstädte mit 5 Gruppen bestätigt. Die SEG wurde durch die Landeshauptstadt Wiesbaden vorerst mit der Umsetzung der Leis-tungsphasen 1-4 HOAI beauftragt. Auf Grundlage der zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung mit Abschluss der Leistungsphase 3 HOAI erfolgt seitens des Revisions-amtes die Plausibilitätsprüfung. Mit den Ergebnissen der Plausibilitätsprüfung wird eine Aus-führungsvorlage zur Realisierung der Maßnahme erstellt und der Stadtverordnetenversamm-lung zur Beschlussfassung vorgelegt. Weitere Leistungsphasen (LP 5- LP 9) können erst nach der Beschlussfassung erfolgen. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagegruppen 4-6, gemäß HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53-56, Leistungsphasen 1-9. Darüber hinaus für die Besonderen Leistungen gemäß Teilleistungstabelle, Anlage zum Vertragsentwurf. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-4, Stufe II: LPH 5-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-4 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Zeitplan / Projekttermine der Planungsleistungen Beginn der Leistungserbringung:ca. November/Dezember 2025 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Juni 2026 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. September 2026 Abschluss LPH 4: ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Juli 2027 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. Juni 2028 Detaillierte und ausführliche Terminangaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen.
- Gemeinde TuntenhausenTuntenhausenFrist: 11. Mai
Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen gem.§§53 ff HOAI-LPH 5-9, Anlagengruppe 4, 5, 6-ELT
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung gem. §§53 ff HOAI - LPH 5 - 9; Anlagengruppe 4, 5, 6. Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 von dem Investor übernommen. Ein Bauantrag wurde bereits eingereicht. Für das Vorhaben existiert der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 „Niedergarten Feld“. Die weitere Planung ist Gegenstand dieses Auftrags. Die Bauantragsunterlagen, die Unterlagen zur bisherigen Planung sowie der Bebauungsplan sind dieser Veröffentlichung im Konvolut als Anlage beigefügt. Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen, Lage, Nutzung und Materialität der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in der Woche vom 14./15. Juli 2026 (KW29/2026).
- Stadt Schwelm
Fachplanung Technische Ausrüstung LPH 1-9 Los1 TGA-HLS, Los 2 TGA-ELT für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Schwelm
Ausschreibung für Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung (HLS und ELT) in den LPH 1-9 HOAI für ein Bauvorhaben in Schwelm. Leistungen umfassen Grundlagenermittlung bis Objektbetreuung. Eignung: Mindestumsatz 144.000 €/Jahr, Betriebshaftpflicht (5 Mio € Personenschäden, 3 Mio € Sach-/Vermögensschäden), eine vergleichbare Referenz, drei qualifizierte Berufsträger. Einzureichen sind Eigenerklärungen (VHB Bund/NRW) zu Eignung, Ausschlussgründen, Mindestlohn, Sanktionen sowie Erklärungen zu Subunternehmen/Bietergemeinschaften. Die Stadt Schwelm behält sich vor, den Zuschlag auch an wirtschaftlich annehmbare Bieter in der Reihenfolge des Ergebnisses zu erteilen.
- Klinikverbund Allgäu gGmbH
BERICHTIGUNG_Klinikverbund Allgäu GmbH - Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F; Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------ Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt. und mehr. zertifiz.n, interdisz. Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Pat. behandelt. Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifiz. Organkrebszentren-Thrombektomie. Der Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei UGs verschiedener Ausdehnung sowie ein OGs über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers. ------ Die Bauteile im Bestand: Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolg. Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------ Bauprogr. / Funktionsstellen: Das Bauprogr. wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bish. 3-Bett-Zi.-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zi.-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Pat.aufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Pat.transport.------ Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------ Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------ Bestandteil der Beauftragung sind z.B. auch: Sicherheits- und Ersatzstromversorgung, Photovoltaikanlage, Aufzugsanlagen, Rohrpostanlage, Brandschutzmaßnahmen etc. - siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_ELT".Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf".Die KG 460 - Förderanlagen AMR sowie die KG 470 - Medizintechnik sind nicht Bestandteil der Beauftragung.------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------ Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------ Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------ Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Landkreis Fürth
Erweiterung PP2 und Umbau PP7 - Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
Der Landkreis Fürth beabsichtigt die Neugestaltung und Fertigstellung der Bestandsgebäude im Pinderpark 2 und 4 („PP2“ und „PP4“) und die Generalsanierung (ausgenommen Fassade) und den Umbau eines großen Teils des Bürogebäudes im Pinderpark 5-7 („PP7“), zu einem modernen Verwaltungsgebäude. Der Bürokomplex PP7 wurde im Mai 2024 durch den Landkreis Fürth angekauft – die Sanierung und der Umbau soll zeitnah erfolgen. Der Landkreis hat die Räumlichkeiten erworben, um seine Verwaltung an seinem Standort im Pinderpark in Zirndorf zusammenzuführen. Die aktuell noch genutzten Flächen am Stresemannplatz in Fürth werden nach der Sanierung und dem Umzug aufgelöst. Bei dem neu erworbenen Objekt handelt es sich um ein unterkellertes Gebäude mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen. In etwa die Hälfte des Gebäudes ist für Büro-, Praxis-, Laden- und Lagerflächen vermietet. Die zweite Hälfte wurde bis Mai durch eine Firma für Damenmode genutzt und soll für die Verwaltung des Landkreises Fürth saniert und umgebaut werden. Die Gebäudeteile sollen auch die Verwaltungseinheiten, die ursprünglich im Bauteil PP2 (im Pinderpark 2) untergebracht werden sollten, aufnehmen. Die ursprünglich geplante Erweiterung des bestehenden Verwaltungsgebäudes PP2 wurde nach dem Erwerb von PP7, nach der Fertigstellung des Untergeschosses und der Tiefgarage, gestoppt. Das geplante Baufeld ist immer noch Baustelle und umschließt neben dem eigentlichen Erweiterungsbau auch Teile des Kundenparkplatzes und des Platzes / Haupteingangs vor dem Verwaltungsgebäude von PP2. Die Planungsleistungen umfassen die Einpassung des nicht fertiggestellten Erweiterungsbaus und die Neugestaltung des Vorplatzes des neuen Haupteingangs. Der Gebäudekomplex PP4 umfasst aktuell auch Verwaltungseinheiten des Landkreises, die in die Gebäude PP2 und PP7 integriert werden sollen. Zur weiteren Nutzung des Gebäudes, müssen die umliegenden Erschließungen umgeplant und ertüchtigt werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
- Gemeinde Sylt
Wohnquartier Nord, Hugo-Köcke-Weg, Westerland/Sylt - Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Lph. 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI
Das Plangrundstück liegt am östlichen Rand des Ortes Westerland, dem Hauptort der Insel Sylt und umfasst eine Fläche von ca. 37.726 qm, westlich begrenzt durch den Wenningstedter Weg, nördlich durch den Bahnweg, südlich durch die Friesische Straße und östlich durch eine Mischgebiets-Bebauung. Das Plangrundstück umfasst die heutige Wohnsiedlung Nord bestehend aus 10 Gebäuden mit 120 Wohneinheiten, die in den 60er Jahren errichtet worden sind, dem sich östlich des Grundstücks der ehemaligen Standortverwaltung, dessen Gebäude zu 2/3 bereits abgebrochen sind und auf dem nördlichen Grundstücksbereich, ein bestehendes Verwaltungsgebäude aktuell noch von der Gemeindeverwaltung genutzt wird, anschließt. Die Stichstraße „Hugo-Köcke-Weg“ erschließt die Wohnsiedlung verkehrlich. Der nördlich gelegene Bahnweg ist eine Hauptverkehrsstraße, die den Verkehr auf die Straßen zum Norden und Süden der Insel weiterleitet als auch in die Zentren der Ortsteile Westerland und Tinnum führen, sowie in das östlich gelegene Gewerbegebiet am Flughafen. Für das künftige Wohnquartier wurde bereits ein architektonisches Gutachterverfahren durchgeführt, aus welchem die städtebauliche Figur hervorgeht. Die bisherige Planung umfasst neben den Wohngebäuden auch die Verkehrsflächen und die Freiflächen in ihrer Lage und Dimension. Die Verkehrsflächen wurden im Vorentwurf durch den Fachbereich Tiefbau der Gemeinde Sylt geplant und sollen weiter qualifiziert werden. Für die Freianlagenplanung liegt bisher ein schematisches Wegekonzept, eine zentrale Grünanlage die voraussichtlich zum Teil auch durch eine regenerative Wärmeversorgungsanlage genutzt werden soll (Stichwort: Energieteich) und Nachbarschaftsplätze an den vier Eckbereichen der geplanten Straße vor. Die Freianlagenplanung ist gesamtheitlich zu planen und die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche für ein Wohnquartier mit Bewohnern aller Altersgruppen zu gestalten. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Freianlagenplanung FAP, 1. BA mit Optionen bis 5. BA Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes Bauabschnitt 1 (KG 500) werden derzeit auf ca. 0,5 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Anfang 2. Quartal 2026.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schulgenossenschaft Landshut eG.
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