UzK, diverse Geb., Elektroinstallation für Medientechnik
Art der Leistung Elektro- und Nachrichtentechnik Umfang der Leistung Erweiterung und Anpassung der Elektro- und Netwerktechnikinstallation für die künftige, geplante Erneuerung der Medientechnik in diversen Hörsälen und Seminarräumen. Geb. 103, 105, 211, 213.
Angebotsfrist:11. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Art der Leistung Elektro- und Nachrichtentechnik Umfang der Leistung Erweiterung und Anpassung der Elektro- und Netwerktechnikinstallation für die künftige, geplante Erneuerung der Medientechnik in diversen Hörsälen und Seminarräumen. Geb. 103, 105, 211, 213.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universität zu Köln Vergabestelle Bau
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 11. Juni 2026
- Thema: Elektroinstallation
Ausschreibungsbeschreibung
Art der Leistung Elektro- und Nachrichtentechnik Umfang der Leistung Erweiterung und Anpassung der Elektro- und Netwerktechnikinstallation für die künftige, geplante Erneuerung der Medientechnik in diversen Hörsälen und Seminarräumen. Geb. 103, 105, 211, 213.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXS0YYWYTPJ7ALT0.zip
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- Landtag BrandenburgFrist: 30. Mai
Erneuerung der Medientechnik
Der Umfang der vorgesehenen Maßnahme umfasst dabei die medientechnischen Ausrüstungen folgender Räume: - Plenarsaal mit Regie, inkl. Sprecher- und Dolmetscher-Kabinen - Landespressekonferenz/Besucherraum (3-fach teilbar) - 3 Sitzungsräume im EG - 3 Sitzungsräume im G1, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G2, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G3 - 1 Sitzungsraum (abhörgeschützt) im UG - Zentrale im Untergeschoß - mobile Beschallung incl. Projektion Die Multimediasysteme im Plenarsaal und den übrigen großen Sitzungs- und Besprechungsräumen bestehen dabei derzeit im Wesentlichen aus folgenden Teilsystemen: - Videoprojektionen oder Displays - Kameras mit Steuerungen (auch Video follows Audio) - Konferenzanlagen mit Sprechstellen - Lautsprecher-/PA-Systeme für Wiedergabe - Videokonferenzsysteme - Bildmischer/Scaler - Mediensteuerungssysteme Für Recording und Zuspiel sowie für AV-Übertragung sind alle diese Räume über eine Zentrale im Untergeschoß mit Hilfe von eigener Infrastruktur (LWL etc.) über eine digitale Matrix vernetzt. Zusätzlich wird noch ein Digital-Signage System mit einer größeren Anzahl von Bildschirmen in einer Server/Player Architektur im Hausnetzwerk betrieben. Der Schwerpunkt der Systeme liegt auf hoher Zuverlässigkeit sowie einfacher Bedienbarkeit für Nutzer und Betreiber. Insbesondere sollen möglichst sämtliche Komponenten zentral bedienbar sein und überwacht werden können. Die oben genannten Systeme sollen in ihrer grundsätzlichen Funktion und Struktur erhalten bleiben, jedoch im Rahmen der hier beschriebenen Maßnahme in mehreren Schritten erneuert, angepasst, ergänzt und aktualisiert werden. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass alle betroffenen Räume nahezu das ganze Jahr über vollständig ausgelastet sind und dass bei den geplanten Erneuerungen bzw. Anpassungen außerhalb der sitzungsfreien Zeiten nur minimale Betriebsunterbrechungen möglich sind. Leistungsumfang, Übersicht Folgende Leistungen sind anzubieten: -Erstellen von Planungsunterlagen: Werk- und Montageplanung in Absprache mit dem Auftraggeber - Beschaffung, Einbau, Konfiguration und Inbetriebnahme sämtlicher medientechnischen Komponenten - Ausbau und Entsorgung der Alttechnik in Absprache mit dem Auftraggeber Als weitere Leistungen sind anzubieten: - Verkabelung (lokale Verbindungskabel in den einzelnen Räumen, hauptsächlich CAT7) - Inbetriebnahme und nutzungsgerechte Parametrierung - Einweisung/Schulung - Dokumentation - SLA (Service-Level-Agreement/Dienstleistungsgütevertag) ggf. mit Fernwartung/Fernüberwachung/Fernsteuerung - passendes Ersatzteilpaket.
- Landtag Brandenburg
Erneuerung der Medientechnik
Der Umfang der vorgesehenen Maßnahme umfasst dabei die medientechnischen Ausrüstungen folgender Räume: - Plenarsaal mit Regie, inkl. Sprecher- und Dolmetscher-Kabinen - Landespressekonferenz/Besucherraum (3-fach teilbar) - 3 Sitzungsräume im EG - 3 Sitzungsräume im G1, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G2, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G3 - 1 Sitzungsraum (abhörgeschützt) im UG - Zentrale im Untergeschoß - mobile Beschallung incl. Projektion Die Multimediasysteme im Plenarsaal und den übrigen großen Sitzungs- und Besprechungsräumen bestehen dabei derzeit im Wesentlichen aus folgenden Teilsystemen: - Videoprojektionen oder Displays - Kameras mit Steuerungen (auch Video follows Audio) - Konferenzanlagen mit Sprechstellen - Lautsprecher-/PA-Systeme für Wiedergabe - Videokonferenzsysteme - Bildmischer/Scaler - Mediensteuerungssysteme Für Recording und Zuspiel sowie für AV-Übertragung sind alle diese Räume über eine Zentrale im Untergeschoß mit Hilfe von eigener Infrastruktur (LWL etc.) über eine digitale Matrix vernetzt. Zusätzlich wird noch ein Digital-Signage System mit einer größeren Anzahl von Bildschirmen in einer Server/Player Architektur im Hausnetzwerk betrieben. Der Schwerpunkt der Systeme liegt auf hoher Zuverlässigkeit sowie einfacher Bedienbarkeit für Nutzer und Betreiber. Insbesondere sollen möglichst sämtliche Komponenten zentral bedienbar sein und überwacht werden können. Die oben genannten Systeme sollen in ihrer grundsätzlichen Funktion und Struktur erhalten bleiben, jedoch im Rahmen der hier beschriebenen Maßnahme in mehreren Schritten erneuert, angepasst, ergänzt und aktualisiert werden. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass alle betroffenen Räume nahezu das ganze Jahr über vollständig ausgelastet sind und dass bei den geplanten Erneuerungen bzw. Anpassungen außerhalb der sitzungsfreien Zeiten nur minimale Betriebsunterbrechungen möglich sind. Leistungsumfang, Übersicht Folgende Leistungen sind anzubieten: -Erstellen von Planungsunterlagen: Werk- und Montageplanung in Absprache mit dem Auftraggeber - Beschaffung, Einbau, Konfiguration und Inbetriebnahme sämtlicher medientechnischen Komponenten - Ausbau und Entsorgung der Alttechnik in Absprache mit dem Auftraggeber Als weitere Leistungen sind anzubieten: - Verkabelung (lokale Verbindungskabel in den einzelnen Räumen, hauptsächlich CAT7) - Inbetriebnahme und nutzungsgerechte Parametrierung - Einweisung/Schulung - Dokumentation - SLA (Service-Level-Agreement/Dienstleistungsgütevertag) ggf. mit Fernwartung/Fernüberwachung/Fernsteuerung - passendes Ersatzteilpaket.
- Landtag Brandenburg
Erneuerung der Medientechnik
Der Umfang der vorgesehenen Maßnahme umfasst dabei die medientechnischen Ausrüstungen folgender Räume: - Plenarsaal mit Regie, inkl. Sprecher- und Dolmetscher-Kabinen - Landespressekonferenz/Besucherraum (3-fach teilbar) - 3 Sitzungsräume im EG - 3 Sitzungsräume im G1, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G2, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G3 - 1 Sitzungsraum (abhörgeschützt) im UG - Zentrale im Untergeschoß - mobile Beschallung incl. Projektion Die Multimediasysteme im Plenarsaal und den übrigen großen Sitzungs- und Besprechungsräumen bestehen dabei derzeit im Wesentlichen aus folgenden Teilsystemen: - Videoprojektionen oder Displays - Kameras mit Steuerungen (auch Video follows Audio) - Konferenzanlagen mit Sprechstellen - Lautsprecher-/PA-Systeme für Wiedergabe - Videokonferenzsysteme - Bildmischer/Scaler - Mediensteuerungssysteme Für Recording und Zuspiel sowie für AV-Übertragung sind alle diese Räume über eine Zentrale im Untergeschoß mit Hilfe von eigener Infrastruktur (LWL etc.) über eine digitale Matrix vernetzt. Zusätzlich wird noch ein Digital-Signage System mit einer größeren Anzahl von Bildschirmen in einer Server/Player Architektur im Hausnetzwerk betrieben. Der Schwerpunkt der Systeme liegt auf hoher Zuverlässigkeit sowie einfacher Bedienbarkeit für Nutzer und Betreiber. Insbesondere sollen möglichst sämtliche Komponenten zentral bedienbar sein und überwacht werden können. Die oben genannten Systeme sollen in ihrer grundsätzlichen Funktion und Struktur erhalten bleiben, jedoch im Rahmen der hier beschriebenen Maßnahme in mehreren Schritten erneuert, angepasst, ergänzt und aktualisiert werden. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass alle betroffenen Räume nahezu das ganze Jahr über vollständig ausgelastet sind und dass bei den geplanten Erneuerungen bzw. Anpassungen außerhalb der sitzungsfreien Zeiten nur minimale Betriebsunterbrechungen möglich sind. Leistungsumfang, Übersicht Folgende Leistungen sind anzubieten: -Erstellen von Planungsunterlagen: Werk- und Montageplanung in Absprache mit dem Auftraggeber - Beschaffung, Einbau, Konfiguration und Inbetriebnahme sämtlicher medientechnischen Komponenten - Ausbau und Entsorgung der Alttechnik in Absprache mit dem Auftraggeber Als weitere Leistungen sind anzubieten: - Verkabelung (lokale Verbindungskabel in den einzelnen Räumen, hauptsächlich CAT7) - Inbetriebnahme und nutzungsgerechte Parametrierung - Einweisung/Schulung - Dokumentation - SLA (Service-Level-Agreement/Dienstleistungsgütevertag) ggf. mit Fernwartung/Fernüberwachung/Fernsteuerung - passendes Ersatzteilpaket.
- Landtag BrandenburgFrist: 31. Mai
Erneuerung der Medientechnik
Der Umfang der vorgesehenen Maßnahme umfasst dabei die medientechnischen Ausrüstungen folgender Räume: - Plenarsaal mit Regie, inkl. Sprecher- und Dolmetscher-Kabinen - Landespressekonferenz/Besucherraum (3-fach teilbar) - 3 Sitzungsräume im EG - 3 Sitzungsräume im G1, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G2, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G3 - 1 Sitzungsraum (abhörgeschützt) im UG - Zentrale im Untergeschoß - mobile Beschallung incl. Projektion Die Multimediasysteme im Plenarsaal und den übrigen großen Sitzungs- und Besprechungsräumen bestehen dabei derzeit im Wesentlichen aus folgenden Teilsystemen: - Videoprojektionen oder Displays - Kameras mit Steuerungen (auch Video follows Audio) - Konferenzanlagen mit Sprechstellen - Lautsprecher-/PA-Systeme für Wiedergabe - Videokonferenzsysteme - Bildmischer/Scaler - Mediensteuerungssysteme Für Recording und Zuspiel sowie für AV-Übertragung sind alle diese Räume über eine Zentrale im Untergeschoß mit Hilfe von eigener Infrastruktur (LWL etc.) über eine digitale Matrix vernetzt. Zusätzlich wird noch ein Digital-Signage System mit einer größeren Anzahl von Bildschirmen in einer Server/Player Architektur im Hausnetzwerk betrieben. Der Schwerpunkt der Systeme liegt auf hoher Zuverlässigkeit sowie einfacher Bedienbarkeit für Nutzer und Betreiber. Insbesondere sollen möglichst sämtliche Komponenten zentral bedienbar sein und überwacht werden können. Die oben genannten Systeme sollen in ihrer grundsätzlichen Funktion und Struktur erhalten bleiben, jedoch im Rahmen der hier beschriebenen Maßnahme in mehreren Schritten erneuert, angepasst, ergänzt und aktualisiert werden. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass alle betroffenen Räume nahezu das ganze Jahr über vollständig ausgelastet sind und dass bei den geplanten Erneuerungen bzw. Anpassungen außerhalb der sitzungsfreien Zeiten nur minimale Betriebsunterbrechungen möglich sind. Leistungsumfang, Übersicht Folgende Leistungen sind anzubieten: -Erstellen von Planungsunterlagen: Werk- und Montageplanung in Absprache mit dem Auftraggeber - Beschaffung, Einbau, Konfiguration und Inbetriebnahme sämtlicher medientechnischen Komponenten - Ausbau und Entsorgung der Alttechnik in Absprache mit dem Auftraggeber Als weitere Leistungen sind anzubieten: - Verkabelung (lokale Verbindungskabel in den einzelnen Räumen, hauptsächlich CAT7) - Inbetriebnahme und nutzungsgerechte Parametrierung - Einweisung/Schulung - Dokumentation - SLA (Service-Level-Agreement/Dienstleistungsgütevertag) ggf. mit Fernwartung/Fernüberwachung/Fernsteuerung - passendes Ersatzteilpaket.
- Kanton Zürich Hochbauaumt, Baubereich DZürichFrist: 17. Apr.
FORUM UZH, BKP 224 Bedachungsarbeiten
In der Rämistrasse 80 befindet sich das rund 22'500 m² grosse Wässerwies Areal. Mit dem FORUM UZH wird ein neues Bildungs- und Forschungszentrum entstehen. Es werden sowohl Nutzflächen für das prognostizierte Wachstum der Universität als auch Rochadeflächen für die künftige Entwicklung im Zentrum geschaffen. Der Neubau besteht aus 11 Vollgeschossen (UG03 bis OG07) mit Technikzentralen, 5 Hörsälen (2'100 Plätze), 39 Seminarräumen, 822 Arbeitsplätzen, Bibliothek, Mensa, Cafeterien und 3 Doppel- bzw. Einfachturnhallen. Das Grundstück des FORUM UZH auf der Parzelle Nr. FL2456 befindet sich in Zürich an der Rämistrasse 80, 8001 Zürich. Der Bauperimeter ist durch die Rämi- und Gloriastrasse sowie Freie- und Schönleinstrasse begrenzt. Das Projekt soll in Bezug auf die Nachhaltigkeit ein Leuchtturmprojekt darstellen und auch abseits von Labels und Standards eine hohe Qualität aufweisen. Zur Sicherstellung der Umsetzung gesamtheitlich nachhaltiger Ziele wird eine Zertifizierung nach DGNB/SGNI auf Stufe Gold sowie Minergie-P angestrebt. Die Ausschreibung erfolgt in Gewerke-/ Werk-Kombinationen. Die Werkgruppe 6 besteht aus diversen Spenglerarbeiten (Anschlüsse an Durchdringungen, Dacheinläufe, Notentwässerung etc.), Bedachungsarbeiten an einem Bestandsgebäude (Dach abräumen, reinigen, Dampfsperre, Dämmung, Abdichtung incl. Blitzschutz und ergänzenden Abdichtungen unter Terrain), Bedachungsarbeiten am Neubau, Dampfsperre, Dämmung, Abdichtung etc. Dachaufbauten wie Betonplatten, Lastverteilträger, Steigleitern, Absturzsicherungen, Gitterrosttreppen sowie Spezialdämmungen und die Montage einer Unterkonstruktion für eine PV-Anlage, sowie Abdichtungen unter Terrain mit Anschluss an vorhanden Abdichtungen und an Fassaden. Neben der Gloria-, Rämi- und Mensaterrasse gibt es noch einen Innenhof im OG4, kleinere Dächer und Aussenbalkone (AUL-Schacht, Anlieferungsbereich OG1, Balkon OG5), sowie umlaufende Dachflächen unter Terrain. Start der Ausführung erfolgt ab Q3 2027 mit geplanter Fertigstellung in Q2 2030. Die Ausschreibungsunterlagen für diese Werkgruppe werden am 13.02.2026 auf SIMAP publiziert. Offerteingabe ist 17.04.2026. Allfällige Fragen können bis zum 27.02.2026 über SIMAP eingereicht werden. Werkgruppen-Zusammensetzung: Auflistung Leistungen (BKP 3-stellig) - 142 Spenglerarbeiten - 213 Montagebau in Stahl - 222 Spenglerarbeiten - 223 Blitzschutz - 224 Bedachungsarbeiten - 225 Spezielle Dichtungen und Dämmungen Flächen- und Volumenzahlen nach SIA 416 - Geschossfläche Total (GF) 66‘597 m2 ˗ Geschossfläche oberirdisch (GVO): 38‘464 m² ˗ Geschossfläche unter Terrain (GVU): 28‘133 m² Dachflächen ˗ Dachfläche TEL-Gebäude (Bestand): 211 m² ˗ Dachfläche Trapezbau incl. Innenhof: 5’390 m² ˗ Dachfläche Gloria- und Rämiterrasse: 5’395 m² ˗ Dachflächen unter Terrain: 532 m² Gebäudevolumen Total (GV) 320‘000 m3 ˗ Gebäudevolumen oberirdisch (GVO): 160‘470 m³ ˗ Gebäudevolumen unter Terrain (GVU): 159‘530 m³
- Landkreis Spree-Neiße / Wokrejs Sprjewja-Nysa
OSZ 1 - Zukunftscampus Spree-Neiße in Forst - LOS 8 - VgV Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Innenräume gem. § 34 HOAI für Leistungen der Ausstattungs-/Möblierungsplanung
Der Landkreis Spree-Neiße plant, mit der Erneuerung und Erweiterung des Oberstufenzentrums 1 Spree-Neiße (nachfolgend OSZ 1 SPN genannt) sowie dem Neubau eines Wohnheims und Parkdecks, den Standort in der Rosenstadt Forst (Lausitz) zu einem Zukunftscampus zu entwickeln, der eine zukunftsfähige technische Berufsausbildung ermöglicht. Mit der Neugestaltung / Erweiterung des OSZ soll den gestiegenen Anforderungen und Erwartungen der Jugendlichen an ihre Ausbildung und den, im Rahmen der Digitalisierung und technologischen Weiterentwicklung, geänderten Ausbildungsinhalten Rechnung getragen und ein Beitrag zur regionalen Fachkräftesicherung geleistet werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Ausstattungsplanung (Leistungsbild Objektplanung Innenräume) im Sinne HOAI §34, Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich, für die Maßnahmenbereiche Umbau und Sanierung OSZ 1 SPN sowie Neubau des Wohnheims. Die Nutzungsfläche umfasst insgesamt etwa 13.825 qm (NUF Bestandsgebäude (A-E) und NUF Wohnheim). Es soll die Planung der losen Ausstattung erfolgen, in den Bestandsgebäuden u.a. für Unterrichts-/Schulungs-/Verwaltungs-/Sozialräume, Werkstätten sowie für den Mensa-/Kantinenbereich, tlw. unter Weiterverwendung vorhandene (technischer) Ausstattung. Im Wohnheim soll die Planung der losen Ausstattung u.a. für Gemeinschaftsbereiche, Sporträume und Wohneinheiten erfolgen. Die Planung der losen Ausstattung soll allen Anforderungen an eine moderne Schule gerecht werden. Gültige Vorschriften in Bezug auf Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Ergonomie sind zu berücksichtigen (insb. bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen). Es sind sowohl (Teil-)Ausstattungen für den allgemeinen als auch für den Fachunterricht (u.a. im Bereich Automatisierungstechnik, Elektro, Elektropneumatik und Messtechnik) abzustimmen und auszuschreiben. Die Lieferung und Aufstellung neu angeschaffter Möbel im Objekt (ggf. zunächst im neu zu errichtenden Interimsstandort, nach Abschluss der baulichen Maßnahmen dann in den sanierten/umgebauten Bestandgebäuden) sind zu koordinieren sowie das Raumbuch fortzuschreiben. Einbaumöbel und sonstige fest installierte Ausstattungen sind bereits als Grundleistungen in LOS 1 beauftragt. Die Umzugsplanung für das vom Umzug betroffene Mobiliar/Gegenstände (zum Interimsstandort sowie zurück in die sanierten Bestandsgebäude) ist Bestandteil der beauftragten Leistungen in LOS 4. Die Schnittstelle zwischen Ausstattungsplanung (LOS 8) und Generalplanung Interim (LOS 4) ist mit Leistungsbeginn festzulegen. U.a. sind nachfolgende Leistungen zu erbringen: - Beratung des Auftraggebers, - Bedarfserhebung vor Ort in Zusammenarbeit mit Nutzer sowie in Abstimmung mit der Generalplanung Interim, - Planung der Möblierung unter Berücksichtigung der sonstigen Gestaltung der Räume. Erstellung von Möblierungsplänen in der Phase der Entwurfsplanung, inkl. Beschreibung der Objekte, Mengenermittlung und Kostenberechnung als Beitrag zur Bauunterlage, - Aufstellung von Möbellisten zur Beschaffung, - Erstellung von Unterlagen zur Angebotseinholung, - Erstellung von produktneutralen Ausschreibungsunterlagen jeweils mit Bewertungsmatrix zur Beschaffung in einem Vergabeverfahren nach VOL, - Auswertung der Angebote mit Vergabeempfehlung, - Mitwirkung bei der Vertragsabwicklung, insb. Terminkoordination und logistische Unterstützung z.B. durch Erstellung von Raumlisten. Der Projektbeginn ist in Abhängigkeit von der Dauer des vorliegenden Vergabeverfahrens für März 2026 geplant. Die Leitungserbringung wird sich in eine Planungs- und Umsetzungsphase gliedern, wobei die Umsetzung erst nach der baulichen Fertigstellung der Schule / des Wohnheims erfolgen wird. Die Ausstattung der Gebäude zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule und Wohnheim; Art der Baumaßnahmen: Bauen in denkmalgeschütztem Bestand, Umbau / Modernisierung und Neubau; 2. Größenordnungen: rd. 9.834 qm NUF (Bestand), rd. 4.000 qm NUF (Neubau); 3. geschätzte Summe Kosten Kostengruppe 600 nach DIN 276 brutto: ca. 6,0 Mio. EUR (Bestand), ca. 1,8 Mio. EUR (Neubau). Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen der Ausstattungsplanung gem. HOAI §34, Grundleistungen 1-9, sowie ausgewählte besondere Leistungen, sofern erforderlich. Die Leistungen der Ausstattungsplanung sind in intensiver Abstimmung und Kooperation mit der Schulleitung zu erbringen. Zudem wird ein intensiver Austausch mit der Objektplanung (LOS 1 [Sanierung / Umbau OSZ1 und Neubau Wohnheim] und LOS 4 [Interim]) und den weiteren Fachplanungs-/Beratungsleistungen (insb. Technische Ausrüstung) - die separat ausgeschrieben wurden - erwartet. Die Schnittstellen sind gemeinsam abzustimmen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. 5.1.1) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionale Leistungen: s. Ziff. 5.1.1. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 03/2026; 2. Realisierung bis 12/2028; 3. Projektabschluss: im Nachgang (Hinweis: Angaben ohne LPh 9 / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis).
- Landkreis Spree-Neiße / Wokrejs Sprjewja-NysaN/A
OSZ 1 - Zukunftscampus Spree-Neiße in Forst - LOS 8 - VgV Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Innenräume gem. § 34 HOAI für Leistungen der Ausstattungs-/Möblierungsplanung
Der Landkreis Spree-Neiße plant, mit der Erneuerung und Erweiterung des Oberstufenzentrums 1 Spree-Neiße (nachfolgend OSZ 1 SPN genannt) sowie dem Neubau eines Wohnheims und Parkdecks, den Standort in der Rosenstadt Forst (Lausitz) zu einem Zukunftscampus zu entwickeln, der eine zukunftsfähige technische Berufsausbildung ermöglicht. Mit der Neugestaltung / Erweiterung des OSZ soll den gestiegenen Anforderungen und Erwartungen der Jugendlichen an ihre Ausbildung und den, im Rahmen der Digitalisierung und technologischen Weiterentwicklung, geänderten Ausbildungsinhalten Rechnung getragen und ein Beitrag zur regionalen Fachkräftesicherung geleistet werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Ausstattungsplanung (Leistungsbild Objektplanung Innenräume) im Sinne HOAI §34, Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich, für die Maßnahmenbereiche Umbau und Sanierung OSZ 1 SPN sowie Neubau des Wohnheims. Die Nutzungsfläche umfasst insgesamt etwa 13.825 qm (NUF Bestandsgebäude (A-E) und NUF Wohnheim). Es soll die Planung der losen Ausstattung erfolgen, in den Bestandsgebäuden u.a. für Unterrichts-/Schulungs-/Verwaltungs-/Sozialräume, Werkstätten sowie für den Mensa-/Kantinenbereich, tlw. unter Weiterverwendung vorhandene (technischer) Ausstattung. Im Wohnheim soll die Planung der losen Ausstattung u.a. für Gemeinschaftsbereiche, Sporträume und Wohneinheiten erfolgen. Die Planung der losen Ausstattung soll allen Anforderungen an eine moderne Schule gerecht werden. Gültige Vorschriften in Bezug auf Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Ergonomie sind zu berücksichtigen (insb. bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen). Es sind sowohl (Teil-)Ausstattungen für den allgemeinen als auch für den Fachunterricht (u.a. im Bereich Automatisierungstechnik, Elektro, Elektropneumatik und Messtechnik) abzustimmen und auszuschreiben. Die Lieferung und Aufstellung neu angeschaffter Möbel im Objekt (ggf. zunächst im neu zu errichtenden Interimsstandort, nach Abschluss der baulichen Maßnahmen dann in den sanierten/umgebauten Bestandgebäuden) sind zu koordinieren sowie das Raumbuch fortzuschreiben. Einbaumöbel und sonstige fest installierte Ausstattungen sind bereits als Grundleistungen in LOS 1 beauftragt. Die Umzugsplanung für das vom Umzug betroffene Mobiliar/Gegenstände (zum Interimsstandort sowie zurück in die sanierten Bestandsgebäude) ist Bestandteil der beauftragten Leistungen in LOS 4. Die Schnittstelle zwischen Ausstattungsplanung (LOS 8) und Generalplanung Interim (LOS 4) ist mit Leistungsbeginn festzulegen. U.a. sind nachfolgende Leistungen zu erbringen: - Beratung des Auftraggebers, - Bedarfserhebung vor Ort in Zusammenarbeit mit Nutzer sowie in Abstimmung mit der Generalplanung Interim, - Planung der Möblierung unter Berücksichtigung der sonstigen Gestaltung der Räume. Erstellung von Möblierungsplänen in der Phase der Entwurfsplanung, inkl. Beschreibung der Objekte, Mengenermittlung und Kostenberechnung als Beitrag zur Bauunterlage, - Aufstellung von Möbellisten zur Beschaffung, - Erstellung von Unterlagen zur Angebotseinholung, - Erstellung von produktneutralen Ausschreibungsunterlagen jeweils mit Bewertungsmatrix zur Beschaffung in einem Vergabeverfahren nach VOL, - Auswertung der Angebote mit Vergabeempfehlung, - Mitwirkung bei der Vertragsabwicklung, insb. Terminkoordination und logistische Unterstützung z.B. durch Erstellung von Raumlisten. Der Projektbeginn ist in Abhängigkeit von der Dauer des vorliegenden Vergabeverfahrens für März 2026 geplant. Die Leitungserbringung wird sich in eine Planungs- und Umsetzungsphase gliedern, wobei die Umsetzung erst nach der baulichen Fertigstellung der Schule / des Wohnheims erfolgen wird. Die Ausstattung der Gebäude zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule und Wohnheim; Art der Baumaßnahmen: Bauen in denkmalgeschütztem Bestand, Umbau / Modernisierung und Neubau; 2. Größenordnungen: rd. 9.834 qm NUF (Bestand), rd. 4.000 qm NUF (Neubau); 3. geschätzte Summe Kosten Kostengruppe 600 nach DIN 276 brutto: ca. 6,0 Mio. EUR (Bestand), ca. 1,8 Mio. EUR (Neubau). Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen der Ausstattungsplanung gem. HOAI §34, Grundleistungen 1-9, sowie ausgewählte besondere Leistungen, sofern erforderlich. Die Leistungen der Ausstattungsplanung sind in intensiver Abstimmung und Kooperation mit der Schulleitung zu erbringen. Zudem wird ein intensiver Austausch mit der Objektplanung (LOS 1 [Sanierung / Umbau OSZ1 und Neubau Wohnheim] und LOS 4 [Interim]) und den weiteren Fachplanungs-/Beratungsleistungen (insb. Technische Ausrüstung) - die separat ausgeschrieben wurden - erwartet. Die Schnittstellen sind gemeinsam abzustimmen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. 5.1.1) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionale Leistungen: s. Ziff. 5.1.1. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 03/2026; 2. Realisierung bis 12/2028; 3. Projektabschluss: im Nachgang (Hinweis: Angaben ohne LPh 9 / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis).
- Landkreis Spree-Neiße / Wokrejs Sprjewja-Nysa
OSZ 1 - Zukunftscampus Spree-Neiße in Forst - LOS 8 - VgV Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Innenräume gem. § 34 HOAI für Leistungen der Ausstattungs-/Möblierungsplanung
Der Landkreis Spree-Neiße plant, mit der Erneuerung und Erweiterung des Oberstufenzentrums 1 Spree-Neiße (nachfolgend OSZ 1 SPN genannt) sowie dem Neubau eines Wohnheims und Parkdecks, den Standort in der Rosenstadt Forst (Lausitz) zu einem Zukunftscampus zu entwickeln, der eine zukunftsfähige technische Berufsausbildung ermöglicht. Mit der Neugestaltung / Erweiterung des OSZ soll den gestiegenen Anforderungen und Erwartungen der Jugendlichen an ihre Ausbildung und den, im Rahmen der Digitalisierung und technologischen Weiterentwicklung, geänderten Ausbildungsinhalten Rechnung getragen und ein Beitrag zur regionalen Fachkräftesicherung geleistet werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Ausstattungsplanung (Leistungsbild Objektplanung Innenräume) im Sinne HOAI §34, Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich, für die Maßnahmenbereiche Umbau und Sanierung OSZ 1 SPN sowie Neubau des Wohnheims. Die Nutzungsfläche umfasst insgesamt etwa 13.825 qm (NUF Bestandsgebäude (A-E) und NUF Wohnheim). Es soll die Planung der losen Ausstattung erfolgen, in den Bestandsgebäuden u.a. für Unterrichts-/Schulungs-/Verwaltungs-/Sozialräume, Werkstätten sowie für den Mensa-/Kantinenbereich, tlw. unter Weiterverwendung vorhandene (technischer) Ausstattung. Im Wohnheim soll die Planung der losen Ausstattung u.a. für Gemeinschaftsbereiche, Sporträume und Wohneinheiten erfolgen. Die Planung der losen Ausstattung soll allen Anforderungen an eine moderne Schule gerecht werden. Gültige Vorschriften in Bezug auf Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Ergonomie sind zu berücksichtigen (insb. bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen). Es sind sowohl (Teil-)Ausstattungen für den allgemeinen als auch für den Fachunterricht (u.a. im Bereich Automatisierungstechnik, Elektro, Elektropneumatik und Messtechnik) abzustimmen und auszuschreiben. Die Lieferung und Aufstellung neu angeschaffter Möbel im Objekt (ggf. zunächst im neu zu errichtenden Interimsstandort, nach Abschluss der baulichen Maßnahmen dann in den sanierten/umgebauten Bestandgebäuden) sind zu koordinieren sowie das Raumbuch fortzuschreiben. Einbaumöbel und sonstige fest installierte Ausstattungen sind bereits als Grundleistungen in LOS 1 beauftragt. Die Umzugsplanung für das vom Umzug betroffene Mobiliar/Gegenstände (zum Interimsstandort sowie zurück in die sanierten Bestandsgebäude) ist Bestandteil der beauftragten Leistungen in LOS 4. Die Schnittstelle zwischen Ausstattungsplanung (LOS 8) und Generalplanung Interim (LOS 4) ist mit Leistungsbeginn festzulegen. U.a. sind nachfolgende Leistungen zu erbringen: - Beratung des Auftraggebers, - Bedarfserhebung vor Ort in Zusammenarbeit mit Nutzer sowie in Abstimmung mit der Generalplanung Interim, - Planung der Möblierung unter Berücksichtigung der sonstigen Gestaltung der Räume. Erstellung von Möblierungsplänen in der Phase der Entwurfsplanung, inkl. Beschreibung der Objekte, Mengenermittlung und Kostenberechnung als Beitrag zur Bauunterlage, - Aufstellung von Möbellisten zur Beschaffung, - Erstellung von Unterlagen zur Angebotseinholung, - Erstellung von produktneutralen Ausschreibungsunterlagen jeweils mit Bewertungsmatrix zur Beschaffung in einem Vergabeverfahren nach VOL, - Auswertung der Angebote mit Vergabeempfehlung, - Mitwirkung bei der Vertragsabwicklung, insb. Terminkoordination und logistische Unterstützung z.B. durch Erstellung von Raumlisten. Der Projektbeginn ist in Abhängigkeit von der Dauer des vorliegenden Vergabeverfahrens für März 2026 geplant. Die Leitungserbringung wird sich in eine Planungs- und Umsetzungsphase gliedern, wobei die Umsetzung erst nach der baulichen Fertigstellung der Schule / des Wohnheims erfolgen wird. Die Ausstattung der Gebäude zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule und Wohnheim; Art der Baumaßnahmen: Bauen in denkmalgeschütztem Bestand, Umbau / Modernisierung und Neubau; 2. Größenordnungen: rd. 9.834 qm NUF (Bestand), rd. 4.000 qm NUF (Neubau); 3. geschätzte Summe Kosten Kostengruppe 600 nach DIN 276 brutto: ca. 6,0 Mio. EUR (Bestand), ca. 1,8 Mio. EUR (Neubau). Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen der Ausstattungsplanung gem. HOAI §34, Grundleistungen 1-9, sowie ausgewählte besondere Leistungen, sofern erforderlich. Die Leistungen der Ausstattungsplanung sind in intensiver Abstimmung und Kooperation mit der Schulleitung zu erbringen. Zudem wird ein intensiver Austausch mit der Objektplanung (LOS 1 [Sanierung / Umbau OSZ1 und Neubau Wohnheim] und LOS 4 [Interim]) und den weiteren Fachplanungs-/Beratungsleistungen (insb. Technische Ausrüstung) - die separat ausgeschrieben wurden - erwartet. Die Schnittstellen sind gemeinsam abzustimmen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. 5.1.1) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionale Leistungen: s. Ziff. 5.1.1. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 03/2026; 2. Realisierung bis 12/2028; 3. Projektabschluss: im Nachgang (Hinweis: Angaben ohne LPh 9 / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 11. Juni 2026.
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- Der Auftraggeber ist Universität zu Köln Vergabestelle Bau.
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