Qualitätssicherung ab LPH 5 für die Objektplanung
Qualitätssicherung ab LPH 5 für die Objektplanung: Im Oktober 2025 erfolgte die Zuschlagserteilung für die Bauausführung des Neubaus Haus A einschließlich Ausführungsplanung an einen Generalübernehmer. Erforderlich ist eine fachliche Kontrolle der Planung und der anschließenden Ausführung.
Angebotsfrist:08. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Qualitätssicherung ab LPH 5 für die Objektplanung: Im Oktober 2025 erfolgte die Zuschlagserteilung für die Bauausführung des Neubaus Haus A einschließlich Ausführungsplanung an einen Generalübernehmer. Erforderlich ist eine fachliche Kontrolle der Planung und der anschließenden Ausführung.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR
- Veröffentlicht: 10. Mai 2026
- Frist: 08. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Qualitätssicherung ab LPH 5 für die Objektplanung: Im Oktober 2025 erfolgte die Zuschlagserteilung für die Bauausführung des Neubaus Haus A einschließlich Ausführungsplanung an einen Generalübernehmer. Erforderlich ist eine fachliche Kontrolle der Planung und der anschließenden Ausführung.
Weiterführende Details
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10- Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR
Qualitätssicherung ab LPH 5 für die Objektplanung
Im Rahmen des Projekts ist im Oktober 2025 die Zuschlagserteilung für die Bauausführung des Neubaus Haus A einschließlich der Ausführungsplanung an einen Generalübernehmer (GÜ) erfolgt. In diesem Zusammenhang ist eine qualitätssichernde Begleitung in Form einer fachlichen Kontrolle der Planung und der anschließenden Ausführung erforderlich.
- Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRFrist: 15. Juli
260501_BE_QS_Objekt Qualitätssicherung ab LPH 5 für die Objektplanung
Qualitätssichernde Begleitung (fachliche Kontrolle) der Planung und Ausführung für den Neubau Haus A ab LPH 5, einschließlich Ausführungsplanung durch Generalübernehmer. Verfahren: Verhandlungsverfahren in zwei Phasen (aktuell Phase 1: Teilnahmewettbewerb). Ort: Stuttgart. Dienstleistungen im Bereich Architektur- und Ingenieurbüros sowie Bauwesen.
- Messe Berlin GmbH
Verbinder Halle 8, hier: Objektplanung Lph 5-7, optional Lph 8
Die Messe Berlin GmbH, im Folgenden gleichbedeutend auch Messe Berlin und Auftraggeberin genannt, schreibt die Leistungen für die Ausführung von Planungsleistungen in den HOAI-Leistungsphasen 5 bis 8 als Objektplaner für die Sanierung und den Umbau des Verbindungsbauwerks zwischen der Halle 8 und der Halle 9 auf den Liegenschaften der Messe Berlin aus. Die auf dem Messegelände unterm Funkturm vorhandene Halle 9 soll abgerissen und an gleicher Stelle durch einen Neubau ersetzt werden. Hierzu wurde zunächst eine Entwicklungsstudie erstellt auf deren Grundlage eine Bauvoranfrage zur Genehmigungsfähigkeit eingereicht wurde. Die Bauvoranfrage wurde positiv beschieden, so dass die Messe Berlin aktuell in einem parallel geführten Verfahren nach einem Generalübernehmer für die Planung und Bauausführung sucht. Zwischen der Bestandshalle 9 und somit auch zwischen der neuen Halle 9 und der Halle 8 existiert ein Verbindungsbauwerk, was im Wesentlichen die unterschiedlichen Hallenniveaus der Hallen 8 und 9 ausgleicht und miteinander verbindet. Das Verbindungsbauwerk bleibt grundsätzlich im Bestand erhalten, soll jedoch durch konstruktive und gestalterische Eingriffe aufgewertet und an den Neubau angepasst werden. Die Anlagen und Anlagenteile der Technischen Gebäudeausrüstung sollen vollständig über alle Kostengruppen erneuert werden. In diesem Zusammenhang wurden die Leistungsphasen 1 und 2 im November 2025 abgeschlossen. Die Leistungsphase 3 befindet sich aktuell in der Bearbeitung und wird Ende April 2026 fertiggestellt sein. Die Leistungsphase 4 schließt unmittelbar an den Abschluss der Leistungsphase 3 an. Der Bauantrag soll Anfang Juni 2026 eingereicht werden. In dieser Ausschreibung werden die erforderlichen Planungsleistungen für die Sanierung/ den Umbau des Verbindungsbauwerks angefragt (LP 5 bis 8 nach HOAI). Aufbauend auf den Ergebnissen der Leistungsphase 3 soll die Leistungsphase 5 erbracht werden. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Leistungsverzeichnisse für die Vergabeeinheit Abbruch/Rohbau bereits ab 09/2026 erstellt werden sollen, um eine Vergabe dieser Leistungen im Januar 2027 zu erreichen, so dass ab 02/27 mit den Ausführungen auf der Baustelle begonnen werden kann. Die Leistungsphase 8 soll als optionale Leistung angeboten werden. Im Planungsprozess der Sanierungs- und Umbauarbeiten, sind auch Provisorien, Um- und Rückbauten für den Weiterbetrieb der technischen Anlagen und die Sicherstellung von Veranstaltungen zu planen und zu überwachen. Bei der Erstellung der Ausführungsplanung ist zu beachten, dass die Sanierungs- und Umbauarbeiten am Verbindungsbauwerk aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in einem zusammenhängenden Zeitfenster erfolgen können. Die Sanierungs-/Umbauarbeiten müssen zur Sicherstellung von Veranstaltungen unterbrochen und Provisorien für den Veranstaltungsbetrieb geschaffen werden, dies insbesondere auch unter Berücksichtigung, dass der Betrieb der direkt angrenzenden Halle 8 für Veranstaltungen, die diese Hallen nutzen, gewährleistet sein muss. Darüber hinaus müssen je nach Planungsstand der parallel in der Planung und Realisierung befindlichen Halle 9 Schnittstellen vorgegeben oder Vorgaben in der Planung berücksichtigt werden. Dazu werden gesonderte Abstimmungstermine mit den Planungsbeteiligten der Halle 9 sowohl zur Planung als auch später während der Ausführung erforderlich. Bei der Ausführung der Planungsleistungen für die Sanierungs- und Umbauarbeiten sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und umzusetzen. Des Weiteren gelten: • Vorschriften zur Bauordnung, Feuerwehr und zum barrierefreien Bauen, die das Land Berlin betreffen • DIN- und DIN VDE-Normen • Bauaufsichtliche Normen über die brandschutztechnischen Anforderungen MLAR, MLÜAR • Richtlinien des VdS und VDI • ASR in den jeweils neuesten Fassungen. Für alle erstellten Planungs- und Revisionsunterlagen sowie Projektdokumentationen sind die Dokumentationsrichtlinien der Messe Berlin zu berücksichtigen und umzusetzen. Anrechenbare Kosten Verbindungsbauwerk (netto): • KG 300 > 4.500.000,00 € • KG 400 > 2.900.000,00 € Wichtiger Hinweis: Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung erfolgt der Abruf der Leistungsstufe 1 (LP 5). Der Abruf der weiteren Leistungsstufen 2 (LP 6+7) und 3 (optional Lph 8) erfolgt nach Bedarf des Auftraggebers mit Fertigstellung / Abnahme der vorherigen Leistungsstufe. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen.
- Forum Waldenburg gGmbH
Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §§ 34 ff. HOAI 2021 ab LPH 5
Der Auftraggeber plant eine neue Konzipierung der Marstallanlage in Waldenburg. Aus dem sanierungsbedürftigen Bestand, welcher nicht mehr den aktuellen Ansprüchen genügt, ist nun eine multifunktionale Nutzung vorgesehen. Hier handelt es sich um planerischen Leistungen nach §§34, 35 HOAI 2021, Objektplanung Gebäude und Innenräume. Die Planungsphasen 2 und 3 HOAI (Vorplanung und Entwurfsplanung) bereits erbracht. Zurzeit wird Bauantrag vorbereitet. Aus diesem Grund werden die Planungsleistungen ab Leistungsphase 5 nach HOAI 2021 ausgeschrieben. Dabei ist die Einarbeitung in die vorliegende Planung zu berücksichtigen.
- Kreisstadt BergheimFrist: 10. Juni
Auftragsänderung 1: Bergheim, Haus der Vielfalt; Projektsteuerungsleistungen Hochbau
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt 'Haus der Vielfalt' in Bergheim gemäß AHO Heft 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1 (Projektvorbereitung, Planung bis LpH 3), Stufe 2 (Planung ab LpH 4, Ausführungsvorbereitung bis LpH 5) und Stufe 3 (Ausführungsvorbereitung ab LpH 6, Ausführung, Abschluss). Enthalten sind besondere Leistungen wie VOB/A-Vergabeverfahren (national/europaweit), Vergabeterminplanung, Bürgschaftsmanagement, Stakeholder-Kommunikation und Projektkommunikationssystem.
- Gemeinde WilburgstettenWilburgstetten
Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) ab LPh 2 Neubau FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil Wilburgstetten
Die Gemeinde Wilburgstetten schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für ihr FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil ab der Vorplanung (LPh 2) stufenweise aus. - Stufe 1 ist die Vorplanung (LPh 2). - Stufe 2 umfasst die Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4) - Stufe 3 umfasst die Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 6 und 7). - Stufe 4 umfasst die Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9). Auf die Übertragung weitere Stufen über die Stufe 1 hinaus besteht kein Anspruch. Die Gemeinde Wilburgstetten plant den Neubau eines FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil nordwestlich ihrer Grundschule und Kita angrenzend an die Weiltinger Straße und die Bundesstraße B 25. Die geplante Baumaßnahme wird in einem städtebaulichen Gesamtkontext zu der erforderlichen Erweiterung der Grundschule Wilburgstetten um eine Ganztagesbetreuung und weitere Funktionsräume gesehen. Die Gemeinde hat vor diesem Hintergrund eine städtebauliche Rahmenplanung vom Architekturbüro Moser + Guckert erstellen lassen (Stand: 01.08.2025), die den Vergabeunterlagen beiliegt. DIe Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung, dem Architektenvertrag und den weiteren Vergabeunterlagen.
- Gemeinde Wilburgstetten
Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) ab LPh 2 Neubau FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil Wilburgstetten
Die Gemeinde Wilburgstetten schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für ihr FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil ab der Vorplanung (LPh 2) stufenweise aus. - Stufe 1 ist die Vorplanung (LPh 2). - Stufe 2 umfasst die Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4) - Stufe 3 umfasst die Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 6 und 7). - Stufe 4 umfasst die Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9). Auf die Übertragung weitere Stufen über die Stufe 1 hinaus besteht kein Anspruch. Die Gemeinde Wilburgstetten plant den Neubau eines FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil nordwestlich ihrer Grundschule und Kita angrenzend an die Weiltinger Straße und die Bundesstraße B 25. Die geplante Baumaßnahme wird in einem städtebaulichen Gesamtkontext zu der erforderlichen Erweiterung der Grundschule Wilburgstetten um eine Ganztagesbetreuung und weitere Funktionsräume gesehen. Die Gemeinde hat vor diesem Hintergrund eine städtebauliche Rahmenplanung vom Architekturbüro Moser + Guckert erstellen lassen (Stand: 01.08.2025), die den Vergabeunterlagen beiliegt. DIe Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung, dem Architektenvertrag und den weiteren Vergabeunterlagen.
- Messe Berlin GmbH
Verbinder Halle 8, hier: TGA-Planung Lph 5-7, optional Lph 8
In dieser Ausschreibung werden die erforderlichen TGA-Planungsleistungen für die Sanierung/ den Umbau des Verbindungsbauwerks angefragt (LP 5 bis 7 und optional LP 8 nach HOAI). Aufbauend auf den Ergebnissen der Leistungsphase 3 soll die Leistungsphase 5 erbracht werden. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Leistungsverzeichnisse für die Vergabeeinheit Abbruch/Rohbau bereits ab 09/2026 erstellt werden sollen, um eine Vergabe dieser Leistungen im Januar 2027 zu erreichen, so dass ab 02/27 mit den Ausführungen auf der Baustelle begonnen werden kann. Die Leistungsphase 8 soll als optionale Leistung angeboten werden. Im Planungsprozess der Sanierungs- und Umbauarbeiten, sind auch Provisorien, Um- und Rückbauten für den Weiterbetrieb der technischen Anlagen und die Sicherstellung von Veranstaltungen zu planen und zu überwachen. Bei der Erstellung der Ausführungsplanung ist zu beachten, dass die Sanierungs- und Umbauarbeiten am Verbindungsbauwerk aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in einem zusammenhängenden Zeitfenster erfolgen können. Die Sanierungs-/Umbauarbeiten müssen zur Sicherstellung von Veranstaltungen unterbrochen und Provisorien für den Veranstaltungsbetrieb geschaffen werden, dies insbesondere auch unter Berücksichtigung, dass der Betrieb der direkt angrenzenden Halle 8 für Veranstaltungen, die diese Hallen nutzen, gewährleistet sein muss. Darüber hinaus müssen je nach Planungsstand der parallel in der Planung und Realisierung befindlichen Halle 9 Schnittstellen vorgegeben oder Vorgaben in der Planung berücksichtigt werden. Dazu werden gesonderte Abstimmungstermine mit den Planungsbeteiligten der Halle 9 sowohl zur Planung als auch später während der Ausführung erforderlich. Bei der Ausführung der Planungsleistungen für die Sanierungs- und Umbauarbeiten sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und umzusetzen. Des Weiteren gelten: • Vorschriften zur Bauordnung, Feuerwehr und zum barrierefreien Bauen, die das Land Berlin betreffen • DIN- und DIN VDE-Normen • Bauaufsichtliche Normen über die brandschutztechnischen Anforderungen MLAR, MLÜAR • Richtlinien des VdS und VDI • ASR in den jeweils neuesten Fassungen. Für alle erstellten Planungs- und Revisionsunterlagen sowie Projektdokumentationen sind die Dokumentationsrichtlinien der Messe Berlin zu berücksichtigen und umzusetzen. Anrechenbare Kosten Verbindungsbauwerk (netto): • KG 300 > 4.500.000,00 € • KG 400 > 2.900.000,00 € Wichtiger Hinweis: Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung erfolgt der Abruf der Leistungsstufe 1 (LP 5). Der Abruf der weiteren Leistungsstufen 2 (LP 6+7) und 3 (optional Lph 8) erfolgt nach Bedarf des Auftraggebers mit Fertigstellung /Abnahme der vorherigen Leistungsstufe. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen.
- SD Schulbaugesellschaft Duisburg mbH
Generalunternehmerleistungen (Planung ab LPH 5 HOAI und Bau) für den Erweiterungsneubau der Herbert-Grillo-Gesamtschule (HGG) in Duisburg)
Der Auftraggeber (AG) hat Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau einschließlich der zwingenden Sanierung angrenzender Bestandsbaukörper D und Rektorenhaus (RH) der Herbert-Grillo-Gesamtschule (HGG) einschließlich aller für den Erweiterungsneubau erforderlichen Frei- und Außenanlagen vergeben. Die HGG besteht derzeit aus den Bestandsbaukörpern A, B, Ba, C und D. Die Gebäude A, B und C stammen aus den Jahren 1900 bis 1928, wobei die Fassaden der Gebäude B und C sowie innere Strukturen des 1928 errichteten Gebäudes C unter Denkmalschutz stehen. In den 1990er-Jahren wurden die Gebäude D und Ba ergänzt. Das Rektorenhaus (RH) ist Teil des Gebäudes B. Zudem wird der Bestand durch den teils schulisch genutzten Campus Marxloh erweitert. Neben den Bestandsbaukörpern entsteht ein Erweiterungsneubau. Der Auftrag unterteilt sich zwischen Leistungen für den Erweiterungsneubau und Leistungen für die Bestandsbaukörper D und RH. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, den Auftragnehmer auch mit weiteren Leistungen für den Bestand sowie einem möglichen Neubau einer Mensa/Aula (mit Sporthalle) zu beauftragen. Im Einzelnen: Hinsichtlich des Erweiterungsneubaus betrifft der Auftrag die Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI) sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung des Erweiterungsneubaus einschließlich aller für den Erweiterungsneubau erforderlichen Frei- und Außenanlagen. Dazu fragte der Auftraggeber im Vergabeverfahren einen Pauschalfestpreis ab. Für den Erweiterungsneubau sind, ergänzend zu den Planungen der LPH 1-4 HOAI, eine funktionale Leistungsbeschreibung sowie Leitdetails von einem Generalplaner erstellt worden. Der Erweiterungsneubau hat eine Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 4.450 m². Er ist als Stahlbeton-Skelettkonstruktion aus Stützen, Unterzügen und Betondecken mit wenigen tragenden und aussteifenden Kernwänden geplant. Der Erweiterungsneubau soll eine extensive Dachbegrünung und eine PV-Anlage erhalten. Der Erweiterungsneubau ist in der bauphysikalischen Qualität nach GEG 2024 und den erhöhten Anforderungen nach BEG 40 geplant. Zusätzlich soll das Gebäude eine vollflächige, mechanische Belüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung erhalten. Die Beheizung erfolgt über Röhrenradiatoren mittels Fernwärme. Der angrenzende Bestandsbaukörper D ist nicht unterkellert. Zur Herstellung des direkt angrenzenden Kellers des Erweiterungsneubaus muss das Bestandsgebäude unterfangen werden. Dem Bodengutachten folgend kann die Unterfangung nach DIN 4123 im Pilgerschrittverfahren erfolgen. Für die zu sanierenden Bestandsbaukörper D und RH stellte der Auftraggeber die Ausführungsplanung sowie Einheitspreis-Leistungsverzeichnisse zur Verfügung. Diese Einheitspreis-Leistungsverzeichnisse bepreisten die Bieter zur Bildung eines Angebotspreises für diese Bauteile. Die Bestandsbauteile werden dann auf Grundlage der tatsächlich ausgeführten Massen abgerechnet. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer mit weiteren Umbauten des Bestands (u.a. für die weiteren Bestandsbaukörper A, B und C sowie einem möglichen Neubau einer Mensa/Aula mit Sporthalle) zu beauftragen.
- Stadt Ludwigshafen, Zentrale Vergabestelle und BaukoordinierungFrist: 20. Apr.
Albert-Schweitzer-Schule Ludwigshafen -Umgestaltung der Außenanlagen - Bauabschnitt 2, Honorarvergabe LPH 5 bis 8
Im Rahmen der bereits erfolgten Planung liegen bereits Entwurf und Höhenplanungen vor. Aus diesem Grund wird hier erst ab Leistungsphase 5 bis einschließlich Leistungsphase 8 beauftragt. Erforderliche Untersuchungen zur abfallrechtlichen Deklaration von Bodenaushub oder Unterbau sind in die Ausschreibung mit aufzunehmen. Für die Baumaßnahme besteht seitens der Bauaufsicht Baufreigabe. Die betroffene Schulhoffäche setzt sich wie folgt zusammen (circa- Angaben): 3300 m² Belagsfläche 440 m² Rasenfl
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.