Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) ab LPh 2 Neubau FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil Wilburgstetten
Die Gemeinde Wilburgstetten schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für ihr FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil ab der Vorplanung (LPh 2) stufenweise aus. - Stufe 1 ist die Vorplanung (LPh 2). - Stufe 2 umfasst die Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4) - Stufe 3 umfasst die Ausführu...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Gemeinde Wilburgstetten schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für ihr FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil ab der Vorplanung (LPh 2) stufenweise aus. - Stufe 1 ist die Vorplanung (LPh 2). - Stufe 2 umfasst die Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4) - Stufe 3 umfasst die Ausführungsplanung (LPh 5...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Wilburgstetten
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Gemeinde Wilburgstetten schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für ihr FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil ab der Vorplanung (LPh 2) stufenweise aus. - Stufe 1 ist die Vorplanung (LPh 2). - Stufe 2 umfasst die Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4) - Stufe 3 umfasst die Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 6 und 7). - Stufe 4 umfasst die Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9). Auf die Übertragung weitere Stufen über die Stufe 1 hinaus besteht kein Anspruch. Die Gemeinde Wilburgstetten plant den Neubau eines FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil nordwestlich ihrer Grundschule und Kita angrenzend an die Weiltinger Straße und die Bundesstraße B 25. Die geplante Baumaßnahme wird in einem städtebaulichen Gesamtkontext zu der erforderlichen Erweiterung der Grundschule Wilburgstetten um eine Ganztagesbetreuung und weitere Funktionsräume gesehen. Die Gemeinde hat vor diesem Hintergrund eine städtebauliche Rahmenplanung vom Architekturbüro Moser + Guckert erstellen lassen (Stand: 01.08.2025), die den Vergabeunterlagen beiliegt. DIe Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung, dem Architektenvertrag und den weiteren Vergabeunterlagen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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- Gemeinde Eppelborn
Objektplanung gemäß § 34 HOAI
Vergeben werden soll die Objektplanung gemäß § 34 HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Vergeben werden zunächst in Leisungsstufe 1 die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung). Optional vergeben werden - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen der Leistungsstufen 2 und 3. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung belaufen sich auf 1.217.650,00 € (netto). Dies bezieht sich auf den o.b. Stufe 1 (Grundstufe) der in jedem Fall notwendigen Sanierungsmaßnahmen. Wie oben beschrieben, soll optional die Lösung angeboten werden, die die Maßnahmen des o.b. Stufe 2 umfasst. Die anrechenbaren Kosten für die Umsetzung von Stufe 1 (Grundstufe)+Stufe 2 belaufen sich auf 1.589.575,00 € (netto). Vergeben werden sollen in weiteren EU-weit ausgeschriebenen Vergabeverfahren außerdem die Planung der technischen Anlagen und die Tragwerksplanung. Vergeben werden außerdem gesondert die Planungsleistungen für den Brandschutz.
- Landkreis Unterallgäu, Landratsamt UnterallgäuMindelheimFrist: 18. Mai
Objektplanung Gebäude und Freianlagen für Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim
Der Landkreis Unterallgäu schreibt die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) und Freianlagenplanung (§ 39 HOAI) für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim an der Luxenhoferstraße auf Flur Nr. 2268, 2268/9 und 2278, Gemarkung Mindelheim, am westlichen Ortsrand von Mindelheim stufenweise aus. Mit der Regierung von Schwaben als Fördermittelgeber ist ein zusätzlicher Raumbedarf für den Teilneubau in Höhe von 5.663 m2 vorabgestimmt und ein erstes Raumbuch entwickelt worden. Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wird zusammengefasst als integrale zusammenhängende Planungsleistung ausgeschrieben (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB), um das Zusammenspiel der Fachräumlichkeiten und Werkstätten in ihrem Bezug zwischen „innen und außen“ bestmöglich abbilden zu können. Gegenstand dieser Ausschreibung ist daher die stufenweise gemeinsame Vergabe der erforderlichen Objektplanungsleistungen nach § 34 HOAI sowie der Freianlagenplanung nach § 39 HOAI mit - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPH 2); - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4); - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung an der Vergabe (LPh 7); - Stufe 4: Bauüberwachung und Dokumentation (LPh 8) und die Objektbetreuung (LPh 9). Auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht kein Anspruch. Für die Einzelheiten wird auf die Projektbeschreibung, Architekt den Planervertrag Berufsschule und die Regelungen des HAVKOM-Architektenvertrags Gebäude und Architektenvertrags Freianlagen in den Vergabeunterlagen verwiesen.
- Landkreis Unterallgäu, Landratsamt Unterallgäu
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Der Landkreis Unterallgäu schreibt die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) und Freianlagenplanung (§ 39 HOAI) für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim an der Luxenhoferstraße auf Flur Nr. 2268, 2268/9 und 2278, Gemarkung Mindelheim, am westlichen Ortsrand von Mindelheim stufenweise aus. Mit der Regierung von Schwaben als Fördermittelgeber ist ein zusätzlicher Raumbedarf für den Teilneubau in Höhe von 5.663 m2 vorabgestimmt und ein erstes Raumbuch entwickelt worden. Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wird zusammengefasst als integrale zusammenhängende Planungsleistung ausgeschrieben (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB), um das Zusammenspiel der Fachräumlichkeiten und Werkstätten in ihrem Bezug zwischen „innen und außen“ bestmöglich abbilden zu können. Gegenstand dieser Ausschreibung ist daher die stufenweise gemeinsame Vergabe der erforderlichen Objektplanungsleistungen nach § 34 HOAI sowie der Freianlagenplanung nach § 39 HOAI mit - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPH 2); - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4); - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung an der Vergabe (LPh 7); - Stufe 4: Bauüberwachung und Dokumentation (LPh 8) und die Objektbetreuung (LPh 9). Auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht kein Anspruch. Für die Einzelheiten wird auf die Projektbeschreibung, Architekt den Planervertrag Berufsschule und die Regelungen des HAVKOM-Architektenvertrags Gebäude und Architektenvertrags Freianlagen in den Vergabeunterlagen verwiesen.
- Handwerkskammer der PfalzKaiserslautern
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Die Handwerkskammer der Pfalz schreibt die Objektplanung (§ 34 HOAI) für den Neubau des Berufsbildungszentrums (BTZ) in Neustadt a.d. Weinstraße aus. Der Neubau (2-3 Geschosse) umfasst 12.200m² NUF für Werkstätten, Seminarräume, Verwaltung und Mensa sowie 8.000m² NUF für Lager, Entsorgung und Freiflächen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise (LPh 1-9). Die Stufen 3-6 stehen unter dem Vorbehalt positiver Zuwendungsbescheide. Das Projekt ersetzt Standorte in Ludwigshafen und Landau.
- Gemeinde OberaudorfOberaudorf
Erweiterung Grundschule Oberaudorf, Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. §§ 33 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung
Die Gemeinde Oberaudorf plant die Erweiterung der Grundschule (Baujahr 1960) um 4 Klassen-, 2 Fach- und 2 Büroräume, Pausenhalle, Multifunktionsraum sowie Flächen für Ganztags- und Mittagsbetreuung, Aufwärmküche und Speisesaal. Die Umsetzung erfolgt auf der Nordseite (An-/Erweiterungsbau oder Neubau mit Bestandsverbindung) basierend auf Variante D der Machbarkeitsstudie. Zudem sind Sanierungsmaßnahmen am Bestand geplant. Beauftragt wird die Objektplanung Gebäude/Innenräume (HOAI LPH 1-9, stufenweise).
- Stadt MetzingenMetzingenFrist: 17. Apr.
Sanierung und Erweiterung der Uhlandschule in Metzingen, Fachplanung HLS, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8; LPH 1-9 zzgl. Besonderer Leistungen gem. § 55 HOAI
Sanierung und Erweiterung der bestehende Grundschule im Ortsteil Metzingen-Neuhausen. Vergabe von Planungsleistungen der Fachplanung HLS, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8; LPH 1-9 zzgl. Besonderer Leistungen gem. § 55 HOAI Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. weitere Erläuterung siehe Ausschreibungsunterlagen.
- Stadt Ibbenbüren
Erweiterung kommunale Grundschule "Mauritiusschule" - Vergabe der Objektplanung nach §§ 34, 39 HOAI sowie der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI
Die Stadt Ibbenbüren hat den zukünftigen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab 2026 sowie die in den vergangenen Jahren stetig gestiegenen Anmeldezahlen für die Betreuungsangebote im Grundschulbereich zum Anlass genommen, die gesamte räumliche Situation an allen Grund-schulen der Stadt Ibbenbüren zu untersuchen. Auf Grundlage eines bereits erstellten Raumprogramms wurde im Vorfeld die Machbarkeit der Schulerweiterungen unter Berücksichtigung der Bestandsgebäude und der Grundstücksrahmenbedingungen (städtebauliche Aspekte) an sieben Standorten geprüft. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurden Vorentwurfskonzepte konkretisiert und die Kostenrahmen der einzelnen Schulen festgelegt. Demnach soll in einem ersten Schritt die hier gegenständliche "Mauritiusschule" erweitert werden. Die Erweiterung umfasst die bauliche Ergänzung der bestehenden Räumlichkeiten, insbesondere um folgen-de Funktionen: - Küche (Neubau) - Mensa (Neubau) - Lehrkräfteraum (Neuordnung im Bestand) - Personalraum OGS (Neuordnung im Bestand) - Büro päd. Personal. (Neuordnung im Bestand) - 2. Sprechzimmer (Neuordnung im Bestand) - 2 Klassenzimmer (Neubau) - Verkehrsfläche Treppenhaus/Aufzug (Neubau) Für die Erweiterung wird nach dem aktuellen Stand von geschätzten Kosten in Höhe von ca. 3,2 Mio. EUR (netto) für die KG 200 - 600 nach DIN 276 ausgegangen. Die Projekte sollen nach Möglichkeit ressourcenschonend und klimaneutral umgesetzt werden. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Leistungsbild Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen) sowie die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-6 sowie bestimmte besondere Leistungen).
- Stadt Ibbenbüren
Erweiterung kommunale Grundschule "Mauritiusschule" - Vergabe der Objektplanung nach §§ 34, 39 HOAI sowie der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI
Die Stadt Ibbenbüren hat den zukünftigen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab 2026 sowie die in den vergangenen Jahren stetig gestiegenen Anmeldezahlen für die Betreuungsangebote im Grundschulbereich zum Anlass genommen, die gesamte räumliche Situation an allen Grund-schulen der Stadt Ibbenbüren zu untersuchen. Auf Grundlage eines bereits erstellten Raumprogramms wurde im Vorfeld die Machbarkeit der Schulerweiterungen unter Berücksichtigung der Bestandsgebäude und der Grundstücksrahmenbedingungen (städtebauliche Aspekte) an sieben Standorten geprüft. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurden Vorentwurfskonzepte konkretisiert und die Kostenrahmen der einzelnen Schulen festgelegt. Demnach soll in einem ersten Schritt die hier gegenständliche "Mauritiusschule" erweitert werden. Die Erweiterung umfasst die bauliche Ergänzung der bestehenden Räumlichkeiten, insbesondere um folgen-de Funktionen: - Küche (Neubau) - Mensa (Neubau) - Lehrkräfteraum (Neuordnung im Bestand) - Personalraum OGS (Neuordnung im Bestand) - Büro päd. Personal. (Neuordnung im Bestand) - 2. Sprechzimmer (Neuordnung im Bestand) - 2 Klassenzimmer (Neubau) - Verkehrsfläche Treppenhaus/Aufzug (Neubau) Für die Erweiterung wird nach dem aktuellen Stand von geschätzten Kosten in Höhe von ca. 3,2 Mio. EUR (netto) für die KG 200 - 600 nach DIN 276 ausgegangen. Die Projekte sollen nach Möglichkeit ressourcenschonend und klimaneutral umgesetzt werden. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Leistungsbild Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen) sowie die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-6 sowie bestimmte besondere Leistungen).
- Bezirk Oberfranken - namens und im Auftrag der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)BayreuthFrist: 21. Mai
ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Großküche mit Kantine - Objektplanung Gebäude (LPH 5-9 HOAI)
Architektenleistungen Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 5-9 HOAI Honorarzone III Anrechenbare Kosten: ca. 9,7 Mio. EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH 5-7 HOAI Stufe 2 = LPH 8 HOAI Stufe 3 = LPH 9 HOAI Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme dürfen den folgenden Betrag (in EUR brutto) nicht überschreiten: 18,7 Mio. EUR. Dieser Betrag setzt sich aus Kosten der Kostengruppen 200 - 700 nach DIN 276 zusammen. Der Küchenneubau ist in zentraler Lage geplant, als Standortstärkung des Zentrums des Bezirkskrankenhauses Bayreuth. Der Übersichtslageplan verdeutlicht die Lage der Küche in Bezug auf die weiteren Neubauten auf dem Gelände. Im Norden der Neu- bzw. Anbau der Forensik 5, im Nordwesten der Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie und im Süden, der Neubau der Heilpädagogischen Station. Es ist eine kompakte Gebäudeform auf der Basis einer gut funktionierenden, zweckmäßigen Großküche für einen wachsenden Krankenhausbetrieb, die gleichzeitig dem Anspruch eines zeitgemäßen, attraktiven Ortes fürs Essen, Treffen, Veranstaltungen gerecht wird. Der Baukörper in Hanglage hat einen Bruttorauminhalt von knapp 16.000 m³, die Bruttogeschossflächen der beiden Ebenen addiert betragen ca. 3.000 m². Die Großküche mit optimierten, wirtschaftlichen Produktionsabläufen bildet die Basis des Erdgeschossgrundrisses. Sie nimmt mit den dazugehörigen Nebenräumen nahezu die gesamte Erdgeschossfläche ein. Die Andienung erfolgt über einen seitlichen Betriebshof, der mit der Anlieferungszone auf einen optimalen Warenfluss abgestimmt ist. Die Küchenplanung stellt auf die Versorgung von bis zu 900 Patienten täglich sowie auf die Versorgung von 300 Gästen (Mitarbeiter und Besucher) täglich ab. Zudem ist ein Veranstaltungscatering von ca. 8.500 Gästen jährlich möglich. Das Obergeschoss, über den Haupteingang auf Zwischenebene erreichbar, wird vom zweiseitig verglasten Speisesaal dominiert. Um den Zugangsbereich sind Foyer mit Garderobe und sanitäre Anlagen angeordnet. Vom Speisesaal gelangt man auf eine Terrasse, die als Raumergänzung gedacht ist. Speisesaal und überdachte Terrasse sind für eine Bestuhlung an Tischen für bis zu 200 Personen vorgesehen. Durch eine lose Möblierung kann der Speisesaal - auch kurzfristig - für Veranstaltungen mitgenutzt werden. Mit dem Küchenneubau entsteht ein weiterer wichtiger Baustein hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung des gesamten Standorts. Er ist in die Planungen zu einer Transformation des gesamten Standortes zur wirtschaftlichen und CO2- neutralen Energieversorgung eingebettet. Die Dachfläche wurde von Aufbauten der Haustechnik soweit möglich freigehalten und wird mit einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromnutzung bestückt. Als nächster Planungsschritt folgt die Ausarbeitung der Genehmigungsplanung als Basis für die Einreichung des Antrags auf Baugenehmigung beim Bauordnungsamt der Stadt Bayreuth, im Frühjahr dieses Jahres, mit der Zielsetzung die Baugenehmigung bis zum Herbst 2026 zu erhalten. Standort und Bauvorhaben wurden mit den Vertretern der Stadt Bayreuth zu einem frühen Planungszeitpunkt vorbesprochen. Parallel dazu folgt die Ausschreibung bzw. öffentliche Auftragsvergabe der weiteren Gebäudeplanung und Fachplanungen ab Leistungsphase 5. Bis einschließlich Leistungsphase 4 wurde die Gebäudeplanung von der Stabsstelle Bauen des Bezirks Oberfranken durchgeführt. Eine weiterführende interne Planungsleistung ist aufgrund der vielfältigen Aufgaben der Stabsstelle Bauen nicht möglich. Unter Berücksichtigung der Einarbeitung der dann beauftragten Gebäudeplaner wird ab Herbst 2026 mit dem Beginn der Ausführungsplanung durch die Gebäudeplaner und die Fachplaner gerechnet. Der Start der Baufeldfreimachung mit den Rodungsarbeiten ist für den Herbst 2026 vorgesehen. Die weitere Baufeldfreimachung und die Durchführung des Spezialtiefbaus (Bohrpfahlwände) ist ab Frühjahr 2027 geplant, in Abhängigkeit der gegenüberliegenden Baustelle Neubau Kinder- und Jugendpsychiatrie - dort müssen die Rohbauarbeiten abgeschlossen und ein Teil der Baustelleneinrichtungsfläche für den Neubau der Großküche zur Verfügung gestellt werden. Der geplante Beginn der Rohbauarbeiten ist im Sommer 2027. Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis Frühjahr 2029 geplant und danach folgt die Inbetriebnahme und der Küchen-Umzug bis zum Herbst 2029. Der Abschluss der Baumaßnahme ist somit bis Jahresende 2029 geplant.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Wilburgstetten.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.