PVE 01.06_ELT-Planungsleistungen
Das bestehende Parkhaus mit 4 Ebenen soll um 5 Decks erweitert werden. Die Aufstockung erhält eine Überdachung zur möglichen Ausrüstung mit einer PV-Anlage. Die Erschließung erfolgt über zwei neu zu erstellende Treppen-haustürme. Einer davon mit einer Aufzugsanlage. Ein Zugang soll auch über das Betriebsgelände mit ein...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das bestehende Parkhaus mit 4 Ebenen soll um 5 Decks erweitert werden. Die Aufstockung erhält eine Überdachung zur möglichen Ausrüstung mit einer PV-Anlage. Die Erschließung erfolgt über zwei neu zu erstellende Treppen-haustürme. Einer davon mit einer Aufzugsanlage. Ein Zugang soll auch über das Betriebsgelände mit einer Zutrittskontro...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Bau-Einkauf
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das bestehende Parkhaus mit 4 Ebenen soll um 5 Decks erweitert werden. Die Aufstockung erhält eine Überdachung zur möglichen Ausrüstung mit einer PV-Anlage. Die Erschließung erfolgt über zwei neu zu erstellende Treppen-haustürme. Einer davon mit einer Aufzugsanlage. Ein Zugang soll auch über das Betriebsgelände mit einer Zutrittskontrolle/Drehkreuz erfolgen
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Das bestehende Parkhaus mit 4 Ebenen soll um 5 Decks erweitert werden. Die Aufstockung erhält eine Überdachung zur möglichen Ausrüstung mit einer PV-Anlage. Die Erschließung erfolgt über zwei neu zu erstellende Treppenhaustürme. Einer davon mit einer Aufzugsanlage. Ein Zugang soll auch über das Betriebsgelände mit einer Zutrittskontrolle/Drehkreuz erfolgen Termine und Fristen Vorbereitung Vergabe fertig: 22.05.2026 Gesamtfertigstellung: Febr. 2027
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Erweiterung eines bestehenden 4-Ebenen-Parkhauses um 5 Decks inklusive Überdachung (vorbereitet für PV-Anlage). Der Bau umfasst zwei neue Treppenhaustürme, davon einer mit Aufzugsanlage. Ein zusätzlicher Zugang über das Betriebsgelände mit Zutrittskontrolle/Drehkreuz ist vorgesehen. Termine: Vorbereitung der Vergabe bis 22.05.2026, Gesamtfertigstellung bis Februar 2027.
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Los 2 HLS Planungsleistungen Neubau Feuerwehrhaus Jockgrim Die Verbandsgemeinde Jockgrim plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses inkl. Übungsturm auf dem Grundstück Buchstraße 13 in Jockgrim. Das Grundstück mit 4.932 m² ist derzeit mit einem Nahversorgermarkt überbaut, welcher in diesem Zusammenhang zurückgebaut wird. Das geplante Gebäude umfasst eine Nutzfläche von ca 1.385 m², positioniert sich L-förmig auf dem Grundstück und gliedert sich in einen zweigeschossigen zur Straße hin orientierten Kopfbau mit Haupterschließung, Umkleiden, Aufenthaltsräumen, Einsatzzentrale und Schulungsbereichen. Die Zuwegung im Einsatzfall erfolgt über den südöstlichen Zugang über den Parkplatz aus. Eine barrierefreie Erschließung mittels Aufzugs ist gegeben. Im nach Nordost orientierten angebundenen Hallentrakt sind 9 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge inklusive einer Waschhalle, Werkstätten und Lagerbereiche verortet. Eine Erweiterung um zwei Doppelstellplätze in Verlängerung des Hallentraktes in Richtung Nordosten wäre mit dieser Planung künftig möglich. Die dargestellten Wohnungen im 2. Obergeschoss wurden planerisch untersucht, diskutiert, aber haben aus unterschiedlichen Gründen nicht überzeugt und sind nicht Umfang der weiteren Planungen. Der vom Hauptgebäude separierte Übungsturm mit seitlich anschließenden Unterständen für Übungsmaterialien ist in der östlichen Grundstücksecke mit vorgelagerter Übungsfläche geplant und vermeidet mit diesem Standort ungewünschte Kollisionen im Einsatzfall durch sich kreuzende Wege. Das Gebäude ist vorzugsweise als monolithische Bauweise und verputzter Fassade gewünscht. Die durch die Feuerwehr hochfrequentierten und beanspruchten Bauteile sind beanspruchbarer auszubilden, um hohe Wartungskosten zu vermeiden. Um möglichst viel regenerative Energien zu generieren, sind die Flachdächer möglichst großflächig mit PV-Modulen zu belegen. Die haustechnischen Anlagen sind entsprechend nachhaltig und nutzerspezifisch zu planen. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2026 erfolgen.
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Los 2 HLS Planungsleistungen Neubau Feuerwehrhaus Jockgrim Die Verbandsgemeinde Jockgrim plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses inkl. Übungsturm auf dem Grundstück Buchstraße 13 in Jockgrim. Das Grundstück mit 4.932 m² ist derzeit mit einem Nahversorgermarkt überbaut, welcher in diesem Zusammenhang zurückgebaut wird. Das geplante Gebäude umfasst eine Nutzfläche von ca 1.385 m², positioniert sich L-förmig auf dem Grundstück und gliedert sich in einen zweigeschossigen zur Straße hin orientierten Kopfbau mit Haupterschließung, Umkleiden, Aufenthaltsräumen, Einsatzzentrale und Schulungsbereichen. Die Zuwegung im Einsatzfall erfolgt über den südöstlichen Zugang über den Parkplatz aus. Eine barrierefreie Erschließung mittels Aufzugs ist gegeben. Im nach Nordost orientierten angebundenen Hallentrakt sind 9 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge inklusive einer Waschhalle, Werkstätten und Lagerbereiche verortet. Eine Erweiterung um zwei Doppelstellplätze in Verlängerung des Hallentraktes in Richtung Nordosten wäre mit dieser Planung künftig möglich. Die dargestellten Wohnungen im 2. Obergeschoss wurden planerisch untersucht, diskutiert, aber haben aus unterschiedlichen Gründen nicht überzeugt und sind nicht Umfang der weiteren Planungen. Der vom Hauptgebäude separierte Übungsturm mit seitlich anschließenden Unterständen für Übungsmaterialien ist in der östlichen Grundstücksecke mit vorgelagerter Übungsfläche geplant und vermeidet mit diesem Standort ungewünschte Kollisionen im Einsatzfall durch sich kreuzende Wege. Das Gebäude ist vorzugsweise als monolithische Bauweise und verputzter Fassade gewünscht. Die durch die Feuerwehr hochfrequentierten und beanspruchten Bauteile sind beanspruchbarer auszubilden, um hohe Wartungskosten zu vermeiden. Um möglichst viel regenerative Energien zu generieren, sind die Flachdächer möglichst großflächig mit PV-Modulen zu belegen. Die haustechnischen Anlagen sind entsprechend nachhaltig und nutzerspezifisch zu planen. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2026 erfolgen.
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Los 3 Elektro Planungsleistungen für den Neubau des Feuerwehrhauses in Jockgrim Neubau des Feuerwehrhauses in Jockgrim Vergabe der Planungs- und Bauüberwachungsleistungen I. Leistungsbeschreibung Die Verbandsgemeinde Jockgrim plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses inkl. Übungsturm auf dem Grundstück Buchstraße 13 in Jockgrim. Das Grundstück mit 4.932 m² ist derzeit mit einem Nahversorgermarkt überbaut, welcher in diesem Zusammenhang zurückgebaut wird. Das geplante Gebäude umfasst eine Nutzfläche von ca 1.385 m², positioniert sich L-förmig auf dem Grundstück und gliedert sich in einen zweigeschossigen zur Straße hin orientierten Kopfbau mit Haupterschließung, Umkleiden, Aufenthaltsräumen, Einsatzzentrale und Schulungsbereichen. Die Zuwegung im Einsatzfall erfolgt über den südöstlichen Zugang über den Parkplatz aus. Eine barrierefreie Erschließung mittels Aufzugs ist gegeben. Im nach Nordost orientierten angebundenen Hallentrakt sind 9 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge inklusive einer Waschhalle, Werkstätten und Lagerbereiche verortet. Eine Erweiterung um zwei Doppelstellplätze in Verlängerung des Hallentraktes in Richtung Nordosten wäre mit dieser Planung künftig möglich. Die dargestellten Wohnungen im 2. Obergeschoss wurden planerisch untersucht, diskutiert, aber haben aus unterschiedlichen Gründen nicht überzeugt und sind nicht Umfang der weiteren Planungen. Der vom Hauptgebäude separierte Übungsturm mit seitlich anschließenden Unterständen für Übungsmaterialien ist in der östlichen Grundstücksecke mit vorgelagerter Übungsfläche geplant und vermeidet mit diesem Standort ungewünschte Kollisionen im Einsatzfall durch sich kreuzende Wege. Das Gebäude ist vorzugsweise als monolithische Bauweise und verputzter Fassade gewünscht. Die durch die Feuerwehr hochfrequentierten und beanspruchten Bauteile sind beanspruchbarer auszubilden, um hohe Wartungskosten zu vermeiden. Um möglichst viel regenerative Energien zu generieren, sind die Flachdächer möglichst großflächig mit PV-Modulen zu belegen. Die haustechnischen Anlagen sind entsprechend nachhaltig und nutzerspezifisch zu planen. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2026 erfolgen.
- Gemeinde GroßenknetenFrist: 04. Juni
Beauftragung von Planungsleistungen (Tragwerksplanung)
Die Gemeinde Großenkneten beabsichtigt einen neuen Kindergarten auf den Flurstücken 130/9 und 132/11 (teilw.), Flur 17, Gemarkung Großenkneten, an der Ahlhorner Straße in Großenkneten zu errichten. Der neu zu errichtende Kindergarten soll sich hinsichtlich der räumlichen und optischen Gestaltung an den 2020 errichteten Ev. Kindergarten Am Lemsen 31b im Ortsteil Ahlhorn orientieren (siehe beigefügte Unterlagen). Dieses Gebäude wurde in Massivbauweise in eingeschossiger Bauweise errichtet und umfasst insgesamt zwei Gruppen inkl. Nebenräume, eine Kindermensa inkl. Nebenräume, eine Krippengruppe inkl. Nebenräume, einen Bewegungsraum inkl. Nebenräume, sowie Personal- und Büroräume. Das Dach wurde in Zink-Stehfalz ausgeführt. Im Erdgeschoss wurde die Fassade verklinkert. Im Ober- bzw. Dachgeschoss wurde eine Plattenfassade (Faserzementfassadenplatten) montiert. Eine Nutzung des Dachgeschosses ist auch bei dem oben genannten Neubau in Großenkneten nicht vorgesehen. Es wird erwartet, dass die ersten Entwürfe dazu durch den Fachbereich Architektur im Juni 2026 vorgestellt werden. Der Beginn der Ausführung soll ab dem 1. Quartal 2027 erfolgen (siehe dazu auch Kapitel Termine). Die Raumliste inkl. der vorhandenen Raumgrößen sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Zzgl. Konstruktionsflächen wird von einer Fläche von ca. 763,00m² BGF in eingeschossiger Bauweise ausgegangen. Das genaue Raumkonzept mit den nach den geltenden Normen und Gesetzen erforderlichen Raumgrößen ist im Zuge der Planung durch den Fachbereich Architektur zu erarbeiten. Bei der Planung des neuen Kindergartens in Großenkneten sind Erweiterungsmöglichkeiten für bis zu zwei Kiga-Gruppen bereits zu berücksichtigen. Die zur Verfügung stehende Grundstücksfläche beträgt insgesamt ca. 5.760,00m². Das Gebäude ist auf dem Grundstück so anzuordnen, dass die spätere Erweiterung um bis zu zwei Kiga-Gruppen problemlos möglich ist. Das Gebäude ist mit einer PV-Anlage mit mindestens 7.15 kWp Leistung inkl. Batteriespeicher und Überschusseinspeisung auszustatten. Im Zuge der Planung für das neu zu errichtende Gebäude soll die Größe der PV-Anlage durch die Fachplanung ELT optimiert werden. Die Beheizung des Gebäudes soll dabei über eine Luftwasser-Wärmepumpe und Fußbodenheizung erfolgen. Im Zuge der Planung für den Neubau des Kindergartens in Großenkneten soll die Möglichkeit hinsichtlich der Umsetzbarkeit durch die Fachplanung HLS geprüft und ggf. berücksichtigt werden, das Gebäude mit Wärme über ein Nahwärmenetz zu betreiben. Dazu laufen derzeit erste Planungen. Die Trinkwassererwärmung des bestehenden Kindergartens erfolgt über Durchlauferhitzer. Die Räume sollen ferner mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet werden. Für die einzelnen Räume ist durch den Fachbereich Architektur ein Schallschutznachweis zu erstellen.
- Gemeinde EppelbornEppelbornFrist: 11. Mai
Planungsleistungen Objektplanung Sanierung der Borrwieshalle in Dirmingen, Gemeinde Eppelborn
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Objektplanung. Die Gemeinde Eppelborn beabsichtigt Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an der Borrwieshalle in Dirmingen (Näheres siehe Anlage 1_VgVBorrwieshalle_Erläuterungen-Zuschlagskiterien). Maßnahmen: Erneuerung des Dachtragwerks Erneuerung der Fenster in Abstimmung des Brandschutzes (Rauchableitung) Herstellen des Treppenraumes als notwendiger Treppenraum inkl. Nachrüstung RWA im Treppenraum (Brandschutz) Rückbau und Ergänzung der Toilettenanlage (in Abstimmung mit TGA) Stillgelegter Proberaum im UG, Schaffung eines neuen Zugangs als Fluchtweg Herstellung einer Versammlungsstätte nach VStättVO inkl. Ertüchtigung der Decken (Statik) Enge Abstimmung mit Tragwerksplanung, TGA (HLS und ELT) und Brandschutz. Es erfolgt eine leistungsstufenweise Vergabe. Vergeben werden zunächst in Stufe 1 die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung). Optional vergeben werden - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen der Leistungsstufen 2 und 3. Grundsätzlich sollen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an der Borrwieshalle erfolgen. Der konkrete Umfang der Arbeiten hängt davon ab, über welches Förderprogramm die Maßnahme kofinanziert werden kann. Zum einen wurde ein Förderantrag im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) gestellt. In diesem Programm ist eine Förderquote von bis zu 75 % möglich. Der Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Sanierung von Sportstätten, insbesondere unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit, energetischer Optimierung und einer klaren sportlichen Nutzung der Halle. Alternativ besteht die Möglichkeit einer Förderung über das Programm „ELER“ (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums). Dieses Programm legt den Fokus auf die Schaffung und den Erhalt von Dorfgemeinschaftseinrichtungen. Die maximale Fördersumme beträgt hier rund 830.000 €. Im Rahmen einer ELER-Förderung würden die zwingend notwendigen Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Der Projektumfang im Bundesprogramm SKS ist umfassender als im ELER-Programm. Während ELER die grundlegenden, mindestens erforderlichen Sanierungsmaßnahmen gemäß der Machbarkeitsstudie, Stand 07/2025, Anlage6, abdeckt, umfasst das SKS-Programm zusätzlich weitergehende Maßnahmen mit besonderem Bezug zur Nutzung der Halle als Sportstätte. Das erweiterte Maßnahmenprogramm ist der überarbeiteten Machbarkeitsstudie, Stand 12/2025, Anlage7, zu entnehmen. Ein Antrag im Bundesprogramm SKS wurde bereits gestellt, ein Förderbescheid liegt jedoch noch nicht vor. Da die Nutzung der Halle bis zur erfolgten Sanierung nicht möglich ist, besteht ein großer Zeitdruck für das Verfahren. Aus diesem Grund wird die Ausschreibung so gestaltet, dass zunächst die in jedem Fall erforderlichen Sanierungsmaßnahmen gemäß Machbarkeitsstudie (Anlage6) ausgeschrieben werden. Diese entsprechen dem Leistungsumfang einer ELER-Förderung. Darüberhinausgehende Maßnahmen, die im Falle einer Bewilligung der SKS-Fördermittel umgesetzt werden sollen, werden als optionale Leistungen ausgeschrieben. Zur Vereinfachung wird im Folgenden unterschieden in die Maßnahmen der Grundstufe (Teil 1) (zwingend erforderliche Maßnahmen (siehe Anlage6) unabhängig von einer SKS-Bewilligung) und die optionalen Maßnahmen (Teil 2, nach Vorliegen eines Förderbescheids im Bundesprogramm (SKS)).
- Gemeinde GroßenknetenFrist: 28. Mai
Beauftragung von Planungsleistungen (Gebäude und Innenräume)
Die Grundschule Ahlhorn wird in den kommenden Jahren aufgrund steigender Schülerzahlen räumlich an Ihre Grenzen stoßen. Verschärft wird die Situation zudem noch durch die verpflichtende Einführung des Ganztagesbetriebs ab dem Schuljahr 2026/2027 sowie die Teilnahme am Startchancen-Programm. Um den mit der Errichtung des Ganztagsschulbetriebs und dem Startchancen-Programm verbundenen Raumbedarf zu decken, beabsichtigt die Gemeinde Großenkneten am Schulstandort Ahlhorn in der Schulstraße 1, 26197 Großenkneten ein zusätzliches Gebäude zu errichten. Das Gebäude soll im Erdgeschoss eine Mensa für insgesamt bis zu 120 Personen beinhalten. Die Mensa ist dabei so zu gestalten, dass diese Platz für insgesamt 84 Schülerinnen und Schüler bietet und im Bedarfsfall um weitere 36 Plätze erweitert werden kann. Die Erweiterungsfläche soll zunächst mit einer mobilen Trennwand abgetrennt werden und so z.B. als Bühne für Veranstaltungen genutzt werden können. Neben dem Raum für eine Mensa sollen im Erdgeschoss ferner eine Küche, Lager/Kühllager Küche, Spülküche, Beh.-WC, WC-Jungs, WC-Mädchen, Schulsanitätsraum, Technik und Hausmeisterbüro Platz finden. Im Obergeschoss sollen multifunktionale Räumlichkeiten für das Startchancen-Programm, darunter verschiedene Gruppen- und Arbeitsräume, teilweise mit mobiler Trennwand, Damen- und Herren-WC sowie Lager und Putzmittelraum entstehen. Ferner soll das Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet werden. Ein Grundriss einer möglichen Raumaufteilung und den benötigten Raumgrößen liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Die Ausstattung der Mensaküche ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Die Planung und Ausschreibung dazu werden ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die Raumliste inkl. der vorhandenen Raumgrößen sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Zzgl. Konstruktionsflächen wird von einer Fläche von ca. 1.006m² BGF in zweigeschossiger Bauweise ausgegangen. Zzgl. zu den aufgeführten Räumen ist noch ein Raum oder eine Überdachung für den anfallenden Müll der Küche zu berücksichtigen. Das genaue Raumkonzept mit den nach den geltenden Normen und Gesetzen erforderlichen Raumgrößen ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Das Gebäude soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Das Ausbilden des Daches als Gründach soll ebenfalls geprüft und eine Entscheidungsgrundlage inkl. Kostenschätzung dazu erarbeitet werden. Das Bestandsgebäude der Grundschule wird derzeit über eine Gasheizung beheizt. Langfristig soll die Beheizung des Bestandsgebäudes über ein Nahwärmenetz erfolgen. Im Zuge der Planung ist die Beheizung über eine Luft-wasser-Wärmepumpe durch den FB TGA zu prüfen. Ferner soll auch die Möglichkeit der Beheizung über das Nahwärmenetz geprüft werden. Hierzu ist dem Auftraggeber eine Entscheidungsgrundlage durch den FB TGA vorzulegen. Die Räume sollen ferner mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet werden. Ein Teil des Mensaraumes soll durch eine mobile Trennwand abgetrennt werden können. Die Planung der Trennwandanlage ist ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die zur Verfügung stehende gesamte Grundstücksfläche beträgt insgesamt ca. 33.136,00m². Das Gebäude soll zwischen dem Hauptgebäude und dem Hausmeisterhaus errichtet werden. Der sich an gleicher Stelle befindliche alte Fahrradstand ist als Teil des Auftrags im Zuge der Maßnahme zurückzubauen und an neuer Stelle in geeigneter Weise neu zu errichten.
- Gemeinde GroßenknetenGroßenknetenFrist: 28. Mai
Beauftragung von Planungsleistungen (Technische Ausrüstung - ELT)
Die Grundschule Ahlhorn wird in den kommenden Jahren aufgrund steigender Schülerzahlen räumlich an Ihre Grenzen stoßen. Verschärft wird die Situation zudem noch durch die verpflichtende Einführung des Ganztagesbetriebs ab dem Schuljahr 2026/2027 sowie die Teilnahme am Startchancen-Programm. Um den mit der Errichtung des Ganztagsschulbetriebs und dem Startchancen-Programm verbundenen Raumbedarf zu decken, beabsichtigt die Gemeinde Großenkneten am Schulstandort Ahlhorn in der Schulstraße 1, 26197 Großenkneten ein zusätzliches Gebäude zu errichten. Das Gebäude soll im Erdgeschoss eine Mensa für insgesamt bis zu 120 Personen beinhalten. Die Mensa ist dabei so zu gestalten, dass diese Platz für insgesamt 84 Schülerinnen und Schüler bietet und im Bedarfsfall um weitere 36 Plätze erweitert werden kann. Die Erweiterungsfläche soll zunächst mit einer mobilen Trennwand abgetrennt werden und so z.B. als Bühne für Veranstaltungen genutzt werden können. Neben dem Raum für eine Mensa sollen im Erdgeschoss ferner eine Küche, Lager/Kühllager Küche, Spülküche, Beh.-WC, WC-Jungs, WC-Mädchen, Schulsanitätsraum, Technik und Hausmeisterbüro Platz finden. Im Obergeschoss sollen multifunktionale Räumlichkeiten für das Startchancen-Programm, darunter verschiedene Gruppen- und Arbeitsräume, teilweise mit mobiler Trennwand, Damen- und Herren-WC sowie Lager und Putzmittelraum entstehen. Ferner soll das Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet werden. Ein Grundriss einer möglichen Raumaufteilung und den benötigten Raumgrößen liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Die Ausstattung der Mensaküche ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Die Planung und Ausschreibung dazu werden ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die Raumliste inkl. der vorhandenen Raumgrößen sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Zzgl. Konstruktionsflächen wird von einer Fläche von ca. 1.006m² BGF in zweigeschossiger Bauweise ausgegangen. Zzgl. zu den aufgeführten Räumen ist noch ein Raum oder eine Überdachung für den anfallenden Müll der Küche zu berücksichtigen. Das genaue Raumkonzept mit den nach den geltenden Normen und Gesetzen erforderlichen Raumgrößen ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Das Gebäude soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Das Ausbilden des Daches als Gründach soll ebenfalls geprüft und eine Entscheidungsgrundlage inkl. Kostenschätzung dazu erarbeitet werden. Das Bestandsgebäude der Grundschule wird derzeit über eine Gasheizung beheizt. Langfristig soll die Beheizung des Bestandsgebäudes über ein Nahwärmenetz erfolgen. Im Zuge der Planung ist die Beheizung über eine Luft-wasser-Wärmepumpe durch den FB TGA zu prüfen. Ferner soll auch die Möglichkeit der Beheizung über das Nahwärmenetz geprüft werden. Hierzu ist dem Auftraggeber eine Entscheidungsgrundlage durch den FB TGA vorzulegen. Die Räume sollen ferner mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet werden. Ein Teil des Mensaraumes soll durch eine mobile Trennwand abgetrennt werden können. Die Planung der Trennwandanlage ist ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die zur Verfügung stehende gesamte Grundstücksfläche beträgt insgesamt ca. 33.136,00m². Das Gebäude soll zwischen dem Hauptgebäude und dem Hausmeisterhaus errichtet werden. Der sich an gleicher Stelle befindliche alte Fahrradstand ist als Teil des Auftrags im Zuge der Maßnahme zurückzubauen und an neuer Stelle in geeigneter Weise neu zu errichten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Bau-Einkauf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.