Projekt Multispace
Ex-ante Bekanntmachung Die Universität Potsdam plant im Projekt "Multispace" die Entwicklung moderner, flexibler Arbeitsumgebungen vor dem Hintergrund sich wandelnder Arbeitsformen und begrenzter Flächenressourcen. Projektziel Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines übertragbaren Modells zur partizipativen Gestaltu...
Angebotsfrist:30. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Ex-ante Bekanntmachung Die Universität Potsdam plant im Projekt "Multispace" die Entwicklung moderner, flexibler Arbeitsumgebungen vor dem Hintergrund sich wandelnder Arbeitsformen und begrenzter Flächenressourcen. Projektziel Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines übertragbaren Modells zur partizipativen Gestaltung moderner Arbei...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universität Potsdam
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 30. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Ex-ante Bekanntmachung Die Universität Potsdam plant im Projekt "Multispace" die Entwicklung moderner, flexibler Arbeitsumgebungen vor dem Hintergrund sich wandelnder Arbeitsformen und begrenzter Flächenressourcen. Projektziel Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines übertragbaren Modells zur partizipativen Gestaltung moderner Arbeits und Raumkonzepte innerhalb der Universitätsverwaltung. Zunächst sollen gemeinsam mit dem Projektmanagement der Universität Potsdam in mehreren Pilotbereichen Arbeits- und Raumkonzepte partizipativ entwickelt werden. Auf Basis dieser Erfahrungen soll ein übertragbares Vorgehensmodell entstehen, das anschließend in weiteren Organisationseinheiten angewendet werden kann. Gegenstand der geplanten Beauftragung Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die methodische und konzeptionelle Begleitung des Entwicklungsprozesses durch eine externe Beratungsfirma. Die strategische Gesamtsteuerung verbleibt bei der Universität Potsdam. Die Beauftragung gliedert sich in zwei Phasen: Phase 1 - Pilotbereiche In zunächst vier Pilotbereichen erfolgt die Entwicklung der Arbeits und Raumkonzepte in enger Zusammenarbeit zwischen der Beratungsfirma und dem Projektmanagement der Universität Potsdam. Der Prozess ist partizipativ angelegt und umfasst insbesondere Workshops, Bedarfsanalysen sowie die gemeinsame Entwicklung von Raum und Nutzungskonzepten. Auf Basis dieser Pilotphase entwickelt die Beratungsfirma ein übertragbares Vorgehensmodell für weitere Organisationseinheiten. Phase 2 - Skalierung Im Anschluss sollen weitere Organisationseinheiten (voraussichtlich bis zu 15 Bereiche) auf Grundlage des entwickelten Vorgehensmodells begleitet werden. Die Betreuung dieser Bereiche erfolgt überwiegend eigenständig durch die Beratungsfirma. Die Beauftragung erfolgt optional nach Abschluss Phase 1. Die Leistungen in beiden Phasen umfassen insbesondere: - Konzeption und Moderation partizipativer Workshops - Analyse von Arbeitsweisen und Nutzungsbedarfen - Entwicklung von Arbeits und Raumkonzepten - Entwicklung eines übertragbaren Vorgehensmodells - Anwendung dieses Modells in weiteren Organisationseinheiten - Beratung zu organisatorischen Veränderungsprozessen Abgrenzung der Leistungen Nicht Bestandteil der Beauftragung sind Bauleitung, bauliche Projektsteuerung oder die operative Umsetzung von Bau oder Umbauleistungen. Die Beratungsfirma erbringt planerische Leistungen bis zur Vorbereitung der Vergabe (HOAI Leistungsphase 6). Die im Projekt entwickelten Konzepte sollen als Grundlage für die anschließende planerische und bauliche Umsetzung durch die zuständigen Stellen der Universität Potsdam dienen. Eignungsanforderungen an die Bietenden Zur Sicherstellung einer fachlich geeigneten Durchführung des Projekts müssen Bietende folgende Mindestanforderungen nachweisen: - Unternehmensgröße von mindestens 5 fest angestellten Mitarbeitenden im relevanten Beratungsbereich - Mehrjährige Erfahrung in partizipativen Transformations, Organisationsentwicklungs oder vergleichbaren Projekten - Nachweisbare Expertise im Bereich New Work, Arbeitsraumkonzeption oder vergleichbarer ArbeitsumgebungsTransformationen - Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen oder vergleichbar komplexen Organisationen Hinweise zur Ex-Ante Transparenzbekanntmachung für eine beabsichtigte Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb Bei dieser Ex-anten Veröffentlichung handelt es sich um keinen Teilnahmewettbewerb, sondern lediglich um eine Vorinformation einer beabsichtigten Verhandlungsvergabe gem. § 12 UVgO. Diese Bekanntmachung dient ausschließlich der Information und Transparenz von Vergabeverfahren gemäß VV Nr. 3 zum § 55 der LHO des Landes Brandenburg und beinhaltet keinen Teilnahmewettbewerb und keine Aufforderung zur Angebotsabgabe. Es können auf diesem Weg keine Vergabeunterlagen angefordert werden. Eine Aufforderung zur Angebotsabgabe (inklusive der Bereitstellung von Vergabeunterlagen) erfolgt separat an ausgewählte Unternehmen. Es werden mind. 3 Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine Interessensbekundung begründet keine Rechtsansprüche auf eine Beteiligung im weiteren Vergabeverfahren oder auf eine Auftragsvergabe. Sie begründet ebenfalls keine Rechtsansprüche auf Auskünfte oder Aufklärung bei Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 22 - Bekanntmachung geplante Vergabe.pdf
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- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
U-Shift V Driveboard (Projekt IMoGer)
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Driveboards der fünften Generation aufbauen sowie das U-Shift IV zu ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirklichkeitsnahen Betrieb auf öffentlichen Straßen erprobt werden. Dazu müssen die Fahrzeuge per Einzelbetriebsgenehmigung zugelassen werden. Anschließend muss der Erprobungsbetrieb der Fahrzeuge in Verbindung mit dem AD-System behördlich genehmigt werden. Im Rahmen dieser Beauftragung sollen neue U-Shift V aufgebaut werden sowie das U-Shift IV so ertüchtigt werden, dass die Driveboards funktionsgleich eingesetzt werden können. Basis der Entwicklung ist das bereits fahrfertige U-Shift IV. Weiterentwicklungen bzw. Verbesserungen sind insbesondere im Bereich Fahrwerk und Hub notwendig. Des Weiteren werden die Kernelemente Bremsen, Lenkung und Steuergeräte vor allem unter der Anforderung der Redundanz angepasst und neu zu entwickeln sein. Alle Systeme und Komponenten werden nach dem Ziel Einzelzulassung auf öffentlicher Straße geprüft und müssen ggf. angepasst werden. Ein Beispiel: Für die Integration des AD-Systems werden Design-Anpassungen, Außenhaut, Anbindung und Integrationsanpassungen notwendig sein. Die Automatisierungssoftware ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung (aber die Hardware) und wird vom Konsortialpartner MotorAI entwickelt. Die Kapseln sind teilweise bereits vorhanden oder werden separat ausgeschrieben. Ziel des Projektes ist außerdem eine Vorbereitung auf einen Regelbetrieb mit mehreren U-Shifts. Dazu wird vom DLR ein Konzept für eine Serienherstellung entwickelt. Zweck des Dokuments ist die Beschreibung der geltenden Anforderungen an die Driveboards mit Komponenten und die ausgeschriebene Leistung sowie die Erläuterung des Fahrzeugkonzepts U-Shift. Dieses Dokument enthält Kapitel, deren Inhalte erst nach dem Unterzeichnen einer Geheimhaltungserklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs veröffentlicht und nachgereicht werden können.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Köln
U-Shift V Driveboard (Projekt IMoGer)
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Driveboards der fünften Generation aufbauen sowie das U-Shift IV zu ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirklichkeitsnahen Betrieb auf öffentlichen Straßen erprobt werden. Dazu müssen die Fahrzeuge per Einzelbetriebsgenehmigung zugelassen werden. Anschließend muss der Erprobungsbetrieb der Fahrzeuge in Verbindung mit dem AD-System behördlich genehmigt werden. Im Rahmen dieser Beauftragung sollen neue U-Shift V aufgebaut werden sowie das U-Shift IV so ertüchtigt werden, dass die Driveboards funktionsgleich eingesetzt werden können. Basis der Entwicklung ist das bereits fahrfertige U-Shift IV. Weiterentwicklungen bzw. Verbesserungen sind insbesondere im Bereich Fahrwerk und Hub notwendig. Des Weiteren werden die Kernelemente Bremsen, Lenkung und Steuergeräte vor allem unter der Anforderung der Redundanz angepasst und neu zu entwickeln sein. Alle Systeme und Komponenten werden nach dem Ziel Einzelzulassung auf öffentlicher Straße geprüft und müssen ggf. angepasst werden. Ein Beispiel: Für die Integration des AD-Systems werden Design-Anpassungen, Außenhaut, Anbindung und Integrationsanpassungen notwendig sein. Die Automatisierungssoftware ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung (aber die Hardware) und wird vom Konsortialpartner MotorAI entwickelt. Die Kapseln sind teilweise bereits vorhanden oder werden separat ausgeschrieben. Ziel des Projektes ist außerdem eine Vorbereitung auf einen Regelbetrieb mit mehreren U-Shifts. Dazu wird vom DLR ein Konzept für eine Serienherstellung entwickelt. Zweck des Dokuments ist die Beschreibung der geltenden Anforderungen an die Driveboards mit Komponenten und die ausgeschriebene Leistung sowie die Erläuterung des Fahrzeugkonzepts U-Shift. Dieses Dokument enthält Kapitel, deren Inhalte erst nach dem Unterzeichnen einer Geheimhaltungserklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs veröffentlicht und nachgereicht werden können.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Umbau/Anpassungen Personenkapsel (Projekt IMoGer)
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Personenkapseln der fünften Generation aufbauen sowie die bestehende U-Shift IV ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirklichkeitsnahen Betrieb auf öffentlichen Straßen erprobt werden. Dazu müssen die Fahrzeuge per Einzelbetriebsgenehmigung zugelassen werden. Anschließend muss der Erprobungsbetrieb der Fahrzeuge in Verbindung mit dem AD-System behördlich genehmigt werden. Im Rahmen dieser Beauftragung sollen neue U-Shift V aufgebaut werden sowie das U-Shift IV so ertüchtigt werden, dass die Personenkapseln funktionsgleich eingesetzt werden können. Basis der Entwicklung ist das bereits fahrfertige U-Shift IV. Weiterentwicklungen bzw. Verbesserungen sind insbesondere im Bereich Barrierefreiheit, Gesamtfahrzeugsteuerung, Sensorik, Zulassungsfähigkeit und HMI notwendig. Alle Systeme und Komponenten werden nach dem Ziel Einzelzulassung auf öffentlicher Straße geprüft und müssen ggf. angepasst werden. Ein Beispiel: Für die Integration des AD-Systems werden Design-Anpassungen, Außenhaut, Anbindung und Integrationsanpassungen notwendig sein. Die Automatisierungssoftware ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung (aber die Hardware) und wird vom Konsortialpartner MotorAI entwickelt. Driveboards sind teilweise bereits vorhanden / werden separat ausgeschrieben. Ziel des Projektes ist außerdem eine Vorbereitung auf einen Regelbetrieb mit mehreren U-Shifts. Dazu wird vom DLR ein Konzept für eine Serienherstellung entwickelt. Zweck des Dokuments ist die Beschreibung der geltenden Anforderungen an die Personenkapseln mit Komponenten und die ausgeschriebene Leistung sowie die Erläuterung des Fahrzeugkonzepts U-Shift. Dieses Dokument enthält Kapitel, deren Inhalte erst nach dem Unterzeichnen einer Geheimhaltungserklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs veröffentlicht und nachgereicht werden können.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Köln
Umbau/Anpassung Personenkapsel (Projekt IMoGer)
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Personenkapseln der fünften Generation aufbauen sowie die bestehende U-Shift IV ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirklichkeitsnahen Betrieb auf öffentlichen Straßen erprobt werden. Dazu müssen die Fahrzeuge per Einzelbetriebsgenehmigung zugelassen werden. Anschließend muss der Erprobungsbetrieb der Fahrzeuge in Verbindung mit dem AD-System behördlich genehmigt werden. Im Rahmen dieser Beauftragung sollen neue U-Shift V aufgebaut werden sowie das U-Shift IV so ertüchtigt werden, dass die Personenkapseln funktionsgleich eingesetzt werden können. Basis der Entwicklung ist das bereits fahrfertige U-Shift IV. Weiterentwicklungen bzw. Verbesserungen sind insbesondere im Bereich Barrierefreiheit, Gesamtfahrzeugsteuerung, Sensorik, Zulassungsfähigkeit und HMI notwendig. Alle Systeme und Komponenten werden nach dem Ziel Einzelzulassung auf öffentlicher Straße geprüft und müssen ggf. angepasst werden. Ein Beispiel: Für die Integration des AD-Systems werden Design-Anpassungen, Außenhaut, Anbindung und Integrationsanpassungen notwendig sein. Die Automatisierungssoftware ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung (aber die Hardware) und wird vom Konsortialpartner MotorAI entwickelt. Driveboards sind teilweise bereits vorhanden / werden separat ausgeschrieben. Ziel des Projektes ist außerdem eine Vorbereitung auf einen Regelbetrieb mit mehreren U-Shifts. Dazu wird vom DLR ein Konzept für eine Serienherstellung entwickelt. Zweck des Dokuments ist die Beschreibung der geltenden Anforderungen an die Personenkapseln mit Komponenten und die ausgeschriebene Leistung sowie die Erläuterung des Fahrzeugkonzepts U-Shift. Dieses Dokument enthält Kapitel, deren Inhalte erst nach dem Unterzeichnen einer Geheimhaltungserklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs veröffentlicht und nachgereicht werden können.
- Landkreis Unterallgäu, Landratsamt UnterallgäuMindelheimFrist: 18. Mai
Projektsteuerung für Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim
Der Landkreis Unterallgäu schreibt die Projektsteuerung (Leistungsbild ZVB-PS) für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim an der Luxenhoferstraße am westlichen Ortsrand von Mindelheim stufenweise aus. Mit der Regierung von Schwaben als Fördermittelgeber ist ein zusätzlicher Raumbedarf für den Teilneubau in Höhe von 5.663 m2 vorabgestimmt und ein erstes Raumbuch entwickelt worden. Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wird zusammengefasst als integrale zusammenhängende Planungsleistung ausgeschrieben (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB), um das Zusammenspiel der Fachräumlichkeiten und Werkstätten in ihrem Bezug zwischen „innen und außen“ bestmöglich abbilden zu können. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen nach dem Leistungsbild ZVB-PS mit - Stufe 1: Projektvorbereitung (Leistungsstufe 1) ; - Stufe 2: Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Leistungsstufe 2); - Stufe 3: Ausführungsvorbereitung - Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsstufe 3); - Stufe 4: Objektüberwachung (Leistungsstufe 4) und Projektabschluss (Leistungsstufe 5). Auf die Beauftragung der weiteren Stufen über Stufe 1 hinaus besteht kein Anspruch. Für die Einzelheiten wird auf die Projektbeschreibung Projektsteuerer, den Projektsteuerungsvertrag BSMN und die weiteren Vergabeunterlagen verwiesen.
- Landkreis Unterallgäu, Landratsamt Unterallgäu
Projektsteuerung für Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim
Der Landkreis Unterallgäu schreibt die Projektsteuerung (Leistungsbild ZVB-PS) für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim an der Luxenhoferstraße am westlichen Ortsrand von Mindelheim stufenweise aus. Mit der Regierung von Schwaben als Fördermittelgeber ist ein zusätzlicher Raumbedarf für den Teilneubau in Höhe von 5.663 m2 vorabgestimmt und ein erstes Raumbuch entwickelt worden. Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wird zusammengefasst als integrale zusammenhängende Planungsleistung ausgeschrieben (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB), um das Zusammenspiel der Fachräumlichkeiten und Werkstätten in ihrem Bezug zwischen „innen und außen“ bestmöglich abbilden zu können. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen nach dem Leistungsbild ZVB-PS mit - Stufe 1: Projektvorbereitung (Leistungsstufe 1) ; - Stufe 2: Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Leistungsstufe 2); - Stufe 3: Ausführungsvorbereitung - Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsstufe 3); - Stufe 4: Objektüberwachung (Leistungsstufe 4) und Projektabschluss (Leistungsstufe 5). Auf die Beauftragung der weiteren Stufen über Stufe 1 hinaus besteht kein Anspruch. Für die Einzelheiten wird auf die Projektbeschreibung Projektsteuerer, den Projektsteuerungsvertrag BSMN und die weiteren Vergabeunterlagen verwiesen.
- Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern
Projektleitung ISAP
Bei einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb fordert der öffentliche Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessierte Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag abgeben. Mit dem Teilnahmeantrag übermitteln die Unternehmen die vom öffentlichen Auftraggeber geforderten Informationen für die Prüfung ihrer Eignung. Nur diejenigen Unternehmen, die vom öffentlichen Auftraggeber nach Prüfung der übermittelten Informationen dazu aufgefordert werden, können ein Erstangebot einreichen. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgendes einzureichen: • Vordruck "Teilnahmeantrag" • Vordruck "Anwendung der Russland-Sanktionen im Bereich der Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen" • Eigenerklärungen, Nachweise und Angaben zur Eignung gemäß den Forderungen aus Nr. 5 und Nr. 6 der Bewerbungsbedingungen • Vordruck "Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" • Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestentlohnung • Liste der Referenzen (ggf. im Teilnahmeantrag) Der Auftraggeber überprüft die Eignung der Bewerber anhand der oben dargestellten "Eignungskriterien". Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 3 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, welche die Eignungs- voraussetzungen am besten erfüllen. Hierbei geht er folgendermaßen vor: Bewertung der Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung in der Tätigkeit Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen von öffentlichen Förderprogrammen/-instrumenten, insbesondere des Fonds ESF (Gewichtung 70%) und Personalressourcen: Kontinuität und Verfügbarkeit der zur Erfüllung der Dienstleistung im Auftrag vorgesehenen Projektleitung (Gewichtung 30%). Für die Bewertung der Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung werden wie folgt Punkte vergeben: 100 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung arbeitet seit mehr als 10 Jahren als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme; die Referenzleistungen weisen große Erfahrung im Bereich des ESF nach. 75 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung arbeitet seit mehr als 5 Jahren als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme; die Referenzleistungen weisen Erfahrung im Bereich des ESF nach. 50 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung arbeitet seit mehr als 3 Jahren als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme, die Referenzleistungen weisen Erfahrung im Bereich des ESF nach. 25 Punkte: (MP) Die vorgesehene Projektleitung arbeitet gelegentlich als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme (Benennung von mindestens 1 Referenz, die den Anforderungen gemäß Nr. 5c der Bewerbungsbedingungen entspricht). 0 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung hat keine Erfahrung mit der Arbeit als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme (Benennung von 0 Referenzen, die den Anforderungen gemäß Nr. 5c der Bewerbungsbedingungen entsprechen). Für die Bewertung der Kontinuität und Verfügbarkeit der vorgesehenen Projektleitung werden wie folgt Punkte vergeben: 100 Punkte: Aufgrund der Erklärung zur Verfügbarkeit ist anzunehmen, dass die vorgesehene Projektleitung jederzeit zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung steht; Kontinuität als einziger Ansprechpartner 75 Punkte: Aufgrund der Erklärung zur Verfügbarkeit ist anzunehmen, dass die vorgesehene Projektleitung überwiegend zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung steht; Kontinuität als Ansprechpartner. 50 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung steht zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung; überwiegende Kontinuität als Ansprechpartner gewährleistet. 25 Punkte: (MP) Die vorgesehene Projektleitung steht zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung; Kontinuität als Ansprechpartner eingeschränkt. 0 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung steht für die Leistungserbringung nicht kontinuierlich und nicht ausreichend zur Verfügung. Für jedes Kriterium müssen mindestens 25 Punkte erreicht werden (MP). Erzielen mehr als drei Bewerber die gleiche (höchste) Punktzahl, entscheidet die Dauer der Tätigkeit der vorgesehenen Projektleitung mit Systemkomponenten von Oracle-Datenbanken (in ganzen Monaten). Im Anschluss werden die drei am besten geigneten Bewerber zur Einreichung eines Erstangebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 17 Absatz 11 VgV). Sofern von diesem Vorbehalt Gebrauch gemacht wird, entfallen die Phasen der Verhandlung und des endgültigen Angebotes. Rückfragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind über das Vergabeportal www.vergabemarktplatz-mv.de spätestens bis zum 11.12.2025 zu stellen. Der Wettbewerb ist abgeschlossen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universität Potsdam.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.