U-Shift V Driveboard (Projekt IMoGer)
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Driveboards der fünften Generation aufbauen sowie das U-Shift IV zu ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem ...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Driveboards der fünften Generation aufbauen sowie das U-Shift IV zu ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirklichkeitsnahe...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Driveboards der fünften Generation aufbauen sowie das U-Shift IV zu ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirklichkeitsnahen Betrieb auf öffentlichen Straßen erprobt werden. Dazu müssen die Fahrzeuge per Einzelbetriebsgenehmigung zugelassen werden. Anschließend muss der Erprobungsbetrieb der Fahrzeuge in Verbindung mit dem AD-System behördlich genehmigt werden. Im Rahmen dieser Beauftragung sollen neue U-Shift V aufgebaut werden sowie das U-Shift IV so ertüchtigt werden, dass die Driveboards funktionsgleich eingesetzt werden können. Basis der Entwicklung ist das bereits fahrfertige U-Shift IV. Weiterentwicklungen bzw. Verbesserungen sind insbesondere im Bereich Fahrwerk und Hub notwendig. Des Weiteren werden die Kernelemente Bremsen, Lenkung und Steuergeräte vor allem unter der Anforderung der Redundanz angepasst und neu zu entwickeln sein. Alle Systeme und Komponenten werden nach dem Ziel Einzelzulassung auf öffentlicher Straße geprüft und müssen ggf. angepasst werden. Ein Beispiel: Für die Integration des AD-Systems werden Design-Anpassungen, Außenhaut, Anbindung und Integrationsanpassungen notwendig sein. Die Automatisierungssoftware ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung (aber die Hardware) und wird vom Konsortialpartner MotorAI entwickelt. Die Kapseln sind teilweise bereits vorhanden oder werden separat ausgeschrieben. Ziel des Projektes ist außerdem eine Vorbereitung auf einen Regelbetrieb mit mehreren U-Shifts. Dazu wird vom DLR ein Konzept für eine Serienherstellung entwickelt. Zweck des Dokuments ist die Beschreibung der geltenden Anforderungen an die Driveboards mit Komponenten und die ausgeschriebene Leistung sowie die Erläuterung des Fahrzeugkonzepts U-Shift. Dieses Dokument enthält Kapitel, deren Inhalte erst nach dem Unterzeichnen einer Geheimhaltungserklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs veröffentlicht und nachgereicht werden können.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Umbau/Anpassungen Personenkapsel (Projekt IMoGer)
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Personenkapseln der fünften Generation aufbauen sowie die bestehende U-Shift IV ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirklichkeitsnahen Betrieb auf öffentlichen Straßen erprobt werden. Dazu müssen die Fahrzeuge per Einzelbetriebsgenehmigung zugelassen werden. Anschließend muss der Erprobungsbetrieb der Fahrzeuge in Verbindung mit dem AD-System behördlich genehmigt werden. Im Rahmen dieser Beauftragung sollen neue U-Shift V aufgebaut werden sowie das U-Shift IV so ertüchtigt werden, dass die Personenkapseln funktionsgleich eingesetzt werden können. Basis der Entwicklung ist das bereits fahrfertige U-Shift IV. Weiterentwicklungen bzw. Verbesserungen sind insbesondere im Bereich Barrierefreiheit, Gesamtfahrzeugsteuerung, Sensorik, Zulassungsfähigkeit und HMI notwendig. Alle Systeme und Komponenten werden nach dem Ziel Einzelzulassung auf öffentlicher Straße geprüft und müssen ggf. angepasst werden. Ein Beispiel: Für die Integration des AD-Systems werden Design-Anpassungen, Außenhaut, Anbindung und Integrationsanpassungen notwendig sein. Die Automatisierungssoftware ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung (aber die Hardware) und wird vom Konsortialpartner MotorAI entwickelt. Driveboards sind teilweise bereits vorhanden / werden separat ausgeschrieben. Ziel des Projektes ist außerdem eine Vorbereitung auf einen Regelbetrieb mit mehreren U-Shifts. Dazu wird vom DLR ein Konzept für eine Serienherstellung entwickelt. Zweck des Dokuments ist die Beschreibung der geltenden Anforderungen an die Personenkapseln mit Komponenten und die ausgeschriebene Leistung sowie die Erläuterung des Fahrzeugkonzepts U-Shift. Dieses Dokument enthält Kapitel, deren Inhalte erst nach dem Unterzeichnen einer Geheimhaltungserklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs veröffentlicht und nachgereicht werden können.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Köln
Umbau/Anpassung Personenkapsel (Projekt IMoGer)
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Personenkapseln der fünften Generation aufbauen sowie die bestehende U-Shift IV ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirklichkeitsnahen Betrieb auf öffentlichen Straßen erprobt werden. Dazu müssen die Fahrzeuge per Einzelbetriebsgenehmigung zugelassen werden. Anschließend muss der Erprobungsbetrieb der Fahrzeuge in Verbindung mit dem AD-System behördlich genehmigt werden. Im Rahmen dieser Beauftragung sollen neue U-Shift V aufgebaut werden sowie das U-Shift IV so ertüchtigt werden, dass die Personenkapseln funktionsgleich eingesetzt werden können. Basis der Entwicklung ist das bereits fahrfertige U-Shift IV. Weiterentwicklungen bzw. Verbesserungen sind insbesondere im Bereich Barrierefreiheit, Gesamtfahrzeugsteuerung, Sensorik, Zulassungsfähigkeit und HMI notwendig. Alle Systeme und Komponenten werden nach dem Ziel Einzelzulassung auf öffentlicher Straße geprüft und müssen ggf. angepasst werden. Ein Beispiel: Für die Integration des AD-Systems werden Design-Anpassungen, Außenhaut, Anbindung und Integrationsanpassungen notwendig sein. Die Automatisierungssoftware ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung (aber die Hardware) und wird vom Konsortialpartner MotorAI entwickelt. Driveboards sind teilweise bereits vorhanden / werden separat ausgeschrieben. Ziel des Projektes ist außerdem eine Vorbereitung auf einen Regelbetrieb mit mehreren U-Shifts. Dazu wird vom DLR ein Konzept für eine Serienherstellung entwickelt. Zweck des Dokuments ist die Beschreibung der geltenden Anforderungen an die Personenkapseln mit Komponenten und die ausgeschriebene Leistung sowie die Erläuterung des Fahrzeugkonzepts U-Shift. Dieses Dokument enthält Kapitel, deren Inhalte erst nach dem Unterzeichnen einer Geheimhaltungserklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs veröffentlicht und nachgereicht werden können.
- LAND BRANDENBURG, VERTRETEN DURCH DEN LANDESBETRIEB STRAßENWESEN BRANDENBURG
AssetM4Infra – Asset- u. Erhaltungsmanagementsystem für überregionale Straßen im LS Brandenburg
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen.
- LAND BRANDENBURG, VERTRETEN DURCH DEN LANDESBETRIEB STRAßENWESEN BRANDENBURGHoppegartenFrist: 04. Mai
AssetM4Infra – Asset- u. Erhaltungsmanagementsystem für überregionale Straßen im LS Brandenburg
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen.
- Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbHFrist: 07. Mai
Grüne Ampel-Projekt: On Board Units zur Ampelbevorrechtigung
Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund und betreibt 180 Linien mit rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 800 Omnibussen an 13 Betriebshöfen in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die vhh.mobility beschafft neue und moderne C-ITS On-Board Units (OBU) für den Einsatz in den Fahrzeugen, um die Ampelbeeinflussung zu modernisieren. Die OBUs dienen als Schnittstelle zwischen den Fahrzeugen der vhh.mobility und den Ampeln in Hamburg und den Umlandgemeinden. Die Anforderungen an die Kommunikation basieren auf dem Projekt ITS-CUBE der Stadt Hamburg und sollen bis Ende 2027 umgesetzt und in Betrieb sein. Im Rahmen des Förderprojekts ITS-CUBE beauftragt der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (HHVA), die Hamburger Hochbahn AG (HHA) und die vhh.mobility (VHH) mit der gemeinsamen Ausarbeitung einer zukunftsfähigen Systemarchitektur zur ÖPNV- und Einsatzfahrzeug-Priorisierung. Hierbei entwickelt der LSBG federführend mit. Es handelt sich um eine gemeinsame Entwicklung und Verantwortung von LSBG, HHVA, HHA, VHH. Ausgehend von der aktuellen ÖPNV-Priorisierung wird, unter Berücksichtigung von Kompatibilität, Machbarkeit und Verfügbarkeit, ein Konzept zur Erneuerung für Hamburg erarbeitet. Gleichzeitig wird, unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des LSBG sowie der Anforderungen der Verkehrsbetriebe, eine Zielsystemarchitektur für Hamburg ausgearbeitet. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines hochinnovativen TSP-System (Traffic signal priority request), das den starken technologischen Fortschritt der letzten Jahre nutzt. Hierbei wird das TSP-System für die Priorisierung von Bussen an Lichtsignalanlagen (LSA) eingesetzt, um die Zuverlässigkeit und Effizienz des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu verbessern. Auslöser des Vorhabens ist der im Jahr 2028 anstehende Frequenzbandwechsel im Analogfunk, der der VHH ab diesem Zeitpunkt dann nicht mehr zur Verfügung steht. Bei der zu implementierenden Nachfolgelösung wird die zukünftige Priorisierung auf den C-ROADS-Standard SREM / SSEM aufbauen. Um dies zu erreichen, sollen die rund 700 VHH Busse sukzessive mit On-Board-Units (OBU) ausgestattet werden. Diese sind in der Lage, Nachrichten via ETSI ITS-G5 zu versenden. Der ETSI Nachrichtentyp SREM soll genutzt werden, um übergangsweise das R09- Telegramm im Rahmen der LSA-Kommunikation zu transportieren. Ziel ist der vollständige Übergang zur ETSI ITS-G5 Technik ohne Übertragung des R09- Nachrichtentyps. Dies vorausgegangen ist ein PoC, welches mit der Vorinformation Ende März 2025 bekanntgegeben worden ist.
- Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH
Grüne Ampel-Projekt: On Board Units zur Ampelbevorrechtigung
Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund und betreibt 180 Linien mit rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 800 Omnibussen an 13 Betriebshöfen in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die vhh.mobility beschafft neue und moderne C-ITS On-Board Units (OBU) für den Einsatz in den Fahrzeugen, um die Ampelbeeinflussung zu modernisieren. Die OBUs dienen als Schnittstelle zwischen den Fahrzeugen der vhh.mobility und den Ampeln in Hamburg und den Umlandgemeinden. Die Anforderungen an die Kommunikation basieren auf dem Projekt ITS-CUBE der Stadt Hamburg und sollen bis Ende 2027 umgesetzt und in Betrieb sein. Im Rahmen des Förderprojekts ITS-CUBE beauftragt der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (HHVA), die Hamburger Hochbahn AG (HHA) und die vhh.mobility (VHH) mit der gemeinsamen Ausarbeitung einer zukunftsfähigen Systemarchitektur zur ÖPNV- und Einsatzfahrzeug-Priorisierung. Hierbei entwickelt der LSBG federführend mit. Es handelt sich um eine gemeinsame Entwicklung und Verantwortung von LSBG, HHVA, HHA, VHH. Ausgehend von der aktuellen ÖPNV-Priorisierung wird, unter Berücksichtigung von Kompatibilität, Machbarkeit und Verfügbarkeit, ein Konzept zur Erneuerung für Hamburg erarbeitet. Gleichzeitig wird, unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des LSBG sowie der Anforderungen der Verkehrsbetriebe, eine Zielsystemarchitektur für Hamburg ausgearbeitet. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines hochinnovativen TSP-System (Traffic signal priority request), das den starken technologischen Fortschritt der letzten Jahre nutzt. Hierbei wird das TSP-System für die Priorisierung von Bussen an Lichtsignalanlagen (LSA) eingesetzt, um die Zuverlässigkeit und Effizienz des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu verbessern. Auslöser des Vorhabens ist der im Jahr 2028 anstehende Frequenzbandwechsel im Analogfunk, der der VHH ab diesem Zeitpunkt dann nicht mehr zur Verfügung steht. Bei der zu implementierenden Nachfolgelösung wird die zukünftige Priorisierung auf den C-ROADS-Standard SREM / SSEM aufbauen. Um dies zu erreichen, sollen die rund 700 VHH Busse sukzessive mit On-Board-Units (OBU) ausgestattet werden. Diese sind in der Lage, Nachrichten via ETSI ITS-G5 zu versenden. Der ETSI Nachrichtentyp SREM soll genutzt werden, um übergangsweise das R09- Telegramm im Rahmen der LSA-Kommunikation zu transportieren. Ziel ist der vollständige Übergang zur ETSI ITS-G5 Technik ohne Übertragung des R09- Nachrichtentyps.
- Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Unterauftrag Entwicklung energieeffizienter Detektoren
a) Ende-zu-Ende Ethernet-Anbindung in das 6G-Netz auf Basis des 300 GHz-Experimentierfelds Projektziel: Technologieentwicklung & Experimentelle Untersuchung Anforderungen: 1) Umfassende Überarbeitung und Untersuchung des bestehenden 300 GHz-Experimentalfeld und Untersuchung seiner Leistungsfähigkeit im Vollduplex-Ende-zu-Ende-Betrieb 2) Entwicklung adaptiver Signalformen zur optimalen Nutzung der RF-Bandbreite (253-325 GHz) gemäß IEEE802.15.3d 3) Getrennte Optimierung der bestehenden Hardware-Plattformen des 300 GHz-Experimentalfelds: a. Opto-elektrische Schnittstelle b. THz-Frontend b) Langzeit-Outdoor-Betrieb und Analyse von Einsatzmöglichkeiten des 300 GHz-Experimentierfelds im 6G-Netz Projektziel: Systemoptimierung & Integration Anforderungen: 1) Kombination beider entwickelten Systeme aus a) auf Grundlage des 300 GHz-Experimentalfelds zu einem gemeinsamen Testbed. Geplante KPIs: a. 1 Tbit/s Datenrate bei b. bis zu 1 km Distanz. 2) Integration der entwickelten Technologieplattform und den Vorarbeiten in ein zukünftiges 6G-Netzwerk: a. Faseroptische Schnittstellen b. THz-Transceiver c. Richtfunkantennen 3) Experimentellen Validierung des Betrieb und der Funktionalität unter realistischen Bedingungen a) Entwicklung energieeffizienter Detektoren Projektziel: Entwicklung und Verbesserung ML-basierter Detektionsverfahren zur Steigerung von Performanz, Energieeffizienz, Adaptivität und Robustheit Anforderungen: 1) Optimierung und Weiterentwicklung der Detektoren: a. Bestehende ML-basierte Detektoren sollen verbessert und neu entworfen werden b. Unabhängigkeit von der genauen Signalstruktur soll erreicht werden 2) Effiziente Verarbeitung kurzer Übertragungen a. Verfahren zur optimalen Verarbeitung kurzer Datenübertragungen sollen entwickelt werden b. Reduzierte Pilotenoverheads und Integration der Payload in die Kanalschätzung als Randbedingung 3) Robustheit, Adaptivität und Interpretierbarkeit: a. Zuverlässige Verfügbarkeit und Funktionsweise der entwickelten Detektoren in verschiedenen Szenarien (z. B. hohe Mobilität, Hardware-Nichtlinearitäten) b. Entwickelte Detektoren sollen adaptive Ansätze (z. B. Online-Learning) berücksichtigen b) Erforschung eines "Unified" Kanalcodes Projektziel: Entwicklung eines flexiblen "Unified Code"-Konzepts als einheitliche Kanalcode-Familie, die verschiedene Kommunikationsszenarien effizient abdeckt Anforderungen: 1) Entwicklung eines flexiblen Code- und Decoder-Designs: a. Gemeinsamer Entwurf des Kanalcodes und Decoders ("Hand-in-Hand") b. Sicherstellung eines einheitlicher Ansatz für Daten- und Kontrollkanäle und Reduktion der Komplexität des Standards 2) Untersuchung und Optimierung von LDPC- und Polarcodes: a. Untersuchung von LDPC-Codes insbesondere das Paritätsmatrix-Design und Umsetzung von Verbesserungen bei kurzen Blocklängen b. Entwicklung von Mechanismen für Polarcodes, um eine größere Bandbreite an Fehlerkorrekturleistungen bei vertretbarer Komplexität abdecken zu können 3) Ermöglichung des adaptiven Trade-offs im Betrieb: a. Ermöglichung der flexiblen Anpassung des System an unterschiedliche Szenarien b. Erreichung z.B. durch Einsatz von unterschiedlichen Decodieralgorithmen, um gezielt Trade-offs zwischen Performanz, Latenz und Energieverbrauch zu steuern c) Decoder Design Projektziel: Entwicklung und Evaluierung leistungsfähiger, flexibler Decoder-Algorithmen, die optimal mit dem jeweiligen Kanalcode zusammenarbeiten und universell in unterschiedlichen Szenarien einsetzbar sind Anforderungen: 1) Gemeinsames Design und Evaluation von Code und Decoder: a. Bestehende Decoder sollen evaluiert und neue Algorithmen entwickelt werden b. Konsequente gemeinsame Betrachtung und Optimierung von Kanalcode und Decoder 2) Untersuchung und Weiterentwicklung moderner Decodieransätze: a. Ensemble-Decoding: Parallele Decoder mit Auswahl des besten Ergebnisses b. Belief-Propagation: Universelle Decoder sollen analysiert und verbessert werden, insbesondere hinsichtlich Paritätsmatrix-Design bei kurzen Blocklängen 3) Optimierung und Erweiterung universeller Decodierkonzepte: a. Erforschung neuer Ansätze wie Reinforcement Learning zur Optimierung von Decodergraphen sowie Listendecodierung b. Einbindung effizienter Nutzung von Listeninformationen zur Verbesserung der Fehlerraten und Systemintegration
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungFrist: 11. Mai
Webrelaunch Justus-Liebig-Universität Gießen - Technische Implementierung, Hosting und Betrieb
Die JLU plant einen Relaunch ihrer Website. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll externe Unterstützung für die Bereiche Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) beauftragt werden. Vorgelagert fand bereits eine Ausschreibung für den Bereich Usability- und Interaktionsdesign statt. Im Projekt bildet Content (Redaktionskonzept und Inhalt) den dritten Bereich ab. Dieser wird vom Projektteam der JLU abgedeckt. In- und ausländische Studieninteressierte, Bewerberinnen und Bewerber, Studierende, interne und externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Mitarbeitende, Ehemalige sowie weitere externe Zielgruppen nutzen das Angebot als Wissensbasis für die unterschiedlichsten universitäre Themen und als Informationsquelle über das Universitätsgeschehen. Zentrale Schwerpunktthemen des Projekts Webrelaunch sind die Studierendengewinnung und die Exzellenzstrategie. Für die Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) des Webrelaunch-Projekts ist eine Laufzeit von vier Jahren geplant. Im ersten Jahr sind 200 Personentage (PT) für Entwicklung vorgesehen. In den Folgejahren 2 bis 4 sind jeweils 120 Personentage für Betrieb und Weiterentwicklung vorgesehen. Ein Personentag entspricht 8 Stunden. Der Bereich Usability- und Interaktionsdesign wurde separat ausgeschrieben. Es ist eine frühzeitige Abstimmung zwischen dem Auftragnehmer und der Designagentur vorgesehen, um die technische Umsetzbarkeit des entwickelten Designs zu gewährleisten. Der Webrelaunch wird nach einem hybrid-agilen Projektmanagement-Ansatz umgesetzt, um insbesondere schnell sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Block A: Technische Implementierung umfasst u.A.: - Umsetzung Corporate Design (Web): Implementierung des Plone-Themes gemäß dem Entwurf der Designagentur, Entwicklung von Contenttypen für zentrale Übersichtsseiten, Entwicklung von Templates zur Contentpflege durch Webredakteur/innen, Implementierung des zentralen Navigationskonzepts, Entwicklung/Anpassung einer Mechanik für Webformulare - Besondere Kernfeatures - Automatisierte Datenintegration aus Drittsystemen - Authentifizierung und Zugriffskontrolle - Rollen- und Rechteverwaltung - Mehrsprachigkeit - Suchmaschinenoptimierung (SEO) / Generative Engine Optimization (GEO) - Suche und Suchoptimierung - Webstatistik und Analyse - Anpassungen an den Plone-Standard - Teilmigration ausgewählter Inhalte - Mechanik zum Erhalt von URLs im Hybrid-Betrieb - Dokumentation - Projektmanagement Technische Umsetzung Block B: Hosting und Betrieb umfasst u.A.: - Serverinfrastruktur und Clusteraufbau - Betriebsaufgaben und Wartung - Continuous Release Planung und Staging-Prozesse - Service-Level-Agreements (SLA) - IT-Sicherheit Außerdem Querschnittsthemen (Barrierefreiheit, Datenschutzkonformer Betrieb) Anforderungen für das Projektteam des Auftragnehmers: Für die Umsetzung des Webrelaunch-Projekts erwartet die Auftraggeberin ein erfahrenes und interdisziplinäres Projektteam. Für das angebotene Personal sind die Rollenprofile ausgefüllt vorzulegen. Je Person ist ein Dokument vollständig ausgefüllt vorzulegen. Rollenprofile: - Projektkoordination - Senior-Softwareentwicklung / Technische Leitung - Softwareentwicklung / Frontend & CMS - Qualitätssicherung / Testing Eine abschließende Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Webrelaunch Justus-Liebig-Universität Gießen - Technische Implementierung, Hosting und Betrieb
Die JLU plant einen Relaunch ihrer Website. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll externe Unterstützung für die Bereiche Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) beauftragt werden. Vorgelagert fand bereits eine Ausschreibung für den Bereich Usability- und Interaktionsdesign statt. Im Projekt bildet Content (Redaktionskonzept und Inhalt) den dritten Bereich ab. Dieser wird vom Projektteam der JLU abgedeckt. In- und ausländische Studieninteressierte, Bewerberinnen und Bewerber, Studierende, interne und externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Mitarbeitende, Ehemalige sowie weitere externe Zielgruppen nutzen das Angebot als Wissensbasis für die unterschiedlichsten universitäre Themen und als Informationsquelle über das Universitätsgeschehen. Zentrale Schwerpunktthemen des Projekts Webrelaunch sind die Studierendengewinnung und die Exzellenzstrategie. Für die Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) des Webrelaunch-Projekts ist eine Laufzeit von vier Jahren geplant. Im ersten Jahr sind 200 Personentage (PT) für Entwicklung vorgesehen. In den Folgejahren 2 bis 4 sind jeweils 120 Personentage für Betrieb und Weiterentwicklung vorgesehen. Ein Personentag entspricht 8 Stunden. Der Bereich Usability- und Interaktionsdesign wurde separat ausgeschrieben. Es ist eine frühzeitige Abstimmung zwischen dem Auftragnehmer und der Designagentur vorgesehen, um die technische Umsetzbarkeit des entwickelten Designs zu gewährleisten. Der Webrelaunch wird nach einem hybrid-agilen Projektmanagement-Ansatz umgesetzt, um insbesondere schnell sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Block A: Technische Implementierung umfasst u.A.: - Umsetzung Corporate Design (Web): Implementierung des Plone-Themes gemäß dem Entwurf der Designagentur, Entwicklung von Contenttypen für zentrale Übersichtsseiten, Entwicklung von Templates zur Contentpflege durch Webredakteur/innen, Implementierung des zentralen Navigationskonzepts, Entwicklung/Anpassung einer Mechanik für Webformulare - Besondere Kernfeatures - Automatisierte Datenintegration aus Drittsystemen - Authentifizierung und Zugriffskontrolle - Rollen- und Rechteverwaltung - Mehrsprachigkeit - Suchmaschinenoptimierung (SEO) / Generative Engine Optimization (GEO) - Suche und Suchoptimierung - Webstatistik und Analyse - Anpassungen an den Plone-Standard - Teilmigration ausgewählter Inhalte - Mechanik zum Erhalt von URLs im Hybrid-Betrieb - Dokumentation - Projektmanagement Technische Umsetzung Block B: Hosting und Betrieb umfasst u.A.: - Serverinfrastruktur und Clusteraufbau - Betriebsaufgaben und Wartung - Continuous Release Planung und Staging-Prozesse - Service-Level-Agreements (SLA) - IT-Sicherheit Außerdem Querschnittsthemen (Barrierefreiheit, Datenschutzkonformer Betrieb) Anforderungen für das Projektteam des Auftragnehmers: Für die Umsetzung des Webrelaunch-Projekts erwartet die Auftraggeberin ein erfahrenes und interdisziplinäres Projektteam. Für das angebotene Personal sind die Rollenprofile ausgefüllt vorzulegen. Je Person ist ein Dokument vollständig ausgefüllt vorzulegen. Rollenprofile: - Projektkoordination - Senior-Softwareentwicklung / Technische Leitung - Softwareentwicklung / Frontend & CMS - Qualitätssicherung / Testing Eine abschließende Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.