Umbau/Anpassung Personenkapsel (Projekt IMoGer)
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Personenkapseln der fünften Generation aufbauen sowie die bestehende U-Shift IV ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien soll...
Typ:Ausschreibung
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Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Personenkapseln der fünften Generation aufbauen sowie die bestehende U-Shift IV ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirkl...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
- Veröffentlicht: 17. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Personenkapseln der fünften Generation aufbauen sowie die bestehende U-Shift IV ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirklichkeitsnahen Betrieb auf öffentlichen Straßen erprobt werden. Dazu müssen die Fahrzeuge per Einzelbetriebsgenehmigung zugelassen werden. Anschließend muss der Erprobungsbetrieb der Fahrzeuge in Verbindung mit dem AD-System behördlich genehmigt werden. Im Rahmen dieser Beauftragung sollen neue U-Shift V aufgebaut werden sowie das U-Shift IV so ertüchtigt werden, dass die Personenkapseln funktionsgleich eingesetzt werden können. Basis der Entwicklung ist das bereits fahrfertige U-Shift IV. Weiterentwicklungen bzw. Verbesserungen sind insbesondere im Bereich Barrierefreiheit, Gesamtfahrzeugsteuerung, Sensorik, Zulassungsfähigkeit und HMI notwendig. Alle Systeme und Komponenten werden nach dem Ziel Einzelzulassung auf öffentlicher Straße geprüft und müssen ggf. angepasst werden. Ein Beispiel: Für die Integration des AD-Systems werden Design-Anpassungen, Außenhaut, Anbindung und Integrationsanpassungen notwendig sein. Die Automatisierungssoftware ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung (aber die Hardware) und wird vom Konsortialpartner MotorAI entwickelt. Driveboards sind teilweise bereits vorhanden / werden separat ausgeschrieben. Ziel des Projektes ist außerdem eine Vorbereitung auf einen Regelbetrieb mit mehreren U-Shifts. Dazu wird vom DLR ein Konzept für eine Serienherstellung entwickelt. Zweck des Dokuments ist die Beschreibung der geltenden Anforderungen an die Personenkapseln mit Komponenten und die ausgeschriebene Leistung sowie die Erläuterung des Fahrzeugkonzepts U-Shift. Dieses Dokument enthält Kapitel, deren Inhalte erst nach dem Unterzeichnen einer Geheimhaltungserklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs veröffentlicht und nachgereicht werden können.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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10- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Köln
U-Shift V Driveboard (Projekt IMoGer)
Im Rahmen des Projektes IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) wird das DLR aufbauend auf dem U-Shift IV Fahrzeugkonzept weitere Driveboards der fünften Generation aufbauen sowie das U-Shift IV zu ertüchtigen. Das disruptive und zukunftsweisende Konzept und dessen neuartige Technologien sollen in einem wirklichkeitsnahen Betrieb auf öffentlichen Straßen erprobt werden. Dazu müssen die Fahrzeuge per Einzelbetriebsgenehmigung zugelassen werden. Anschließend muss der Erprobungsbetrieb der Fahrzeuge in Verbindung mit dem AD-System behördlich genehmigt werden. Im Rahmen dieser Beauftragung sollen neue U-Shift V aufgebaut werden sowie das U-Shift IV so ertüchtigt werden, dass die Driveboards funktionsgleich eingesetzt werden können. Basis der Entwicklung ist das bereits fahrfertige U-Shift IV. Weiterentwicklungen bzw. Verbesserungen sind insbesondere im Bereich Fahrwerk und Hub notwendig. Des Weiteren werden die Kernelemente Bremsen, Lenkung und Steuergeräte vor allem unter der Anforderung der Redundanz angepasst und neu zu entwickeln sein. Alle Systeme und Komponenten werden nach dem Ziel Einzelzulassung auf öffentlicher Straße geprüft und müssen ggf. angepasst werden. Ein Beispiel: Für die Integration des AD-Systems werden Design-Anpassungen, Außenhaut, Anbindung und Integrationsanpassungen notwendig sein. Die Automatisierungssoftware ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung (aber die Hardware) und wird vom Konsortialpartner MotorAI entwickelt. Die Kapseln sind teilweise bereits vorhanden oder werden separat ausgeschrieben. Ziel des Projektes ist außerdem eine Vorbereitung auf einen Regelbetrieb mit mehreren U-Shifts. Dazu wird vom DLR ein Konzept für eine Serienherstellung entwickelt. Zweck des Dokuments ist die Beschreibung der geltenden Anforderungen an die Driveboards mit Komponenten und die ausgeschriebene Leistung sowie die Erläuterung des Fahrzeugkonzepts U-Shift. Dieses Dokument enthält Kapitel, deren Inhalte erst nach dem Unterzeichnen einer Geheimhaltungserklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs veröffentlicht und nachgereicht werden können.
- Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2Frist: 28. Apr.
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums
Erbringung von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO Heft Nr. 9 für die Projektstufe IV und V sowie Teilleistungen aus der Projektstufe III, für die Handlungsbereiche A-E, und unterstützende Projektmanagementleistungen im Bereich Haus- und Elektrotechnik. Nach bereits erfolgter Ausführungsgenehmigung müssen noch o.g. Teilleistungen aus der Projektstufe III erbracht werden. Kenndaten: BGF: ca. 30.163 m² BRI: ca. 133.807 m³ Derzeit befindet sich das Projekt in den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Termine: - Beginn der Leistung, sofort nach Auftragserteilung - voraussichtlich 06/2026; - Gebäude - Übergabe an Nutzer: 12/2029; - Außenanlagen, Rückverlegung Sparten und Wiederherstellung öffentliche Verkehrsflächen: 10/2030. Das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums gliedert sich in: - Teil A – Generalsanierung und Umbau sowie in - Teil B – Neukonzeption mit Neugestaltung der Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsbereiche sowie Ersteinrichtung. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Erbringung von Projektsteuerungsleitungen für Teil A – Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Teil B – Neukonzeption, unterliegt der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums und ist nicht Teil dieser Ausschreibung. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst- und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist eine bautechnischen Ertüchtigung und eine bauliche Neustrukturierung des Gebäudekomplexes (o.g. Teil A) sowie eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation (o.g. Teil B, nicht Bestandteil der Ausschreibung) notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 1491-93 von Lukas Rottaler; Grässeltrakt, 1926-28 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 1930-31 von Hermann Leitenstorfer; Gsaengertrakt 1959-64 von Gustav Gsaenger; Marstalltrakt 1976-77 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 1977-78 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. Die Bereiche Denkmalschutz und Energieeffizienz sind fördermittelrelevant. Das Bauvorhaben gemäß Teil A umfasst die Generalsanierung, den Umbau und einen Teil-Abbruch (z.B. Tiefgarage, Innenbereiche) mit Neuerrichtung (z.B. Kubus und Überdachung im Innenhof). Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt werden Minimalsanierungs- und Umbaumaßnahmen, im Zeughaus insbesondere technische Anpassungsmaßnahmen durchgeführt. Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert. Folgende bautechnische Themen sind bei der bautechnischen Ertüchtigung der Bestandsgebäude zu berücksichtigen: - Baukonstruktion / Statik; - Brandschutz; - Bauphysik und Energieeffizienz; - Schadstoffe; - Beheizung, Lüftung und Kühlung; - Wasser / Abwasser; - Elektrotechnik; - Blitzschutzanlage; - Diebstahlsicherung; - IT-Infrastruktur, Kommunikation, Leitsystem; - Fördertechnik. Neben der bautechnischen Ertüchtigung für eine zeitgemäße Gesamtkonzeption sind auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung von funktionalen und strukturellen Mängeln notwendig. Das Planungskonzept mit Teilabbruch, Unterfangungen und Verbau ergänzt die bautechnische Ertüchtigung wie folgt: - Schaffung eines „Neuen Eingangs“ über den Rindermarkt, Ecke Oberanger / Rosental; - Überdachung des nördlichen Innenhofes; in dieses neu geschaffene „Atrium“ wird ein Kubus mit Ausstellungsflächen eingestellt; - die Tiefgarage im nördlichen Innenhof wird aufgelassen und abgebrochen; an dieser Stelle entsteht im UG die neue Technikzentrale; nach der Fertigstellung wird der ganze Gebäudekomplex durch diese Technikzentrale versorgt. - die technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) in den Gebäudeteilen rund um den nördlichen Innenhof (Gsaengertrakt, Grässeltrakt, Hofmanntrakt und Leitensdorfer Trakt) werden neu hergestellt; die technischen Anlagen im Zeughaus und Marstall werden ertüchtigt - Inklusion und barrierefreie Erschließung. Weitere Themenkomplexe, die ebenfalls im Leistungsumfang der Projektsteuerung notwendig werden sind: - Die beengte Innenstadtlage, die Größe des Objektes und die geringen Baustelleneinrichtungsflächen, die eine Herausforderung an die Baulogistik darstellen; - Auswirkungen der Baumaßnahme auf den U-Bahn-Tunnel, der parallel zur Nordostseite des Gebäudekomplexes unter dem Oberanger verläuft; - Rückverlegung der Sparten nach Abschluss der Baumaßnahmen; - Wiederherstellung der öffentlichen Flächen rund um das Münchner Stadtmuseum. Die Zugänge ins Gebäude werden soweit möglich barrierefrei angeschlossen und im Rosental, am St.-Jakobs-Platz und am Sebastiansplatz Fahrradständer aufgestellt. Zudem werden Optimierungen, wie Verbesserungen der Barrierefreiheit z.B. durch den Ausbau von barrierefreien Querungen sowie den Neubau eines Blindenleitsystems und für den Lieferverkehr umgesetzt; - Schnittstellenklärung/ -fortschreibung und Schnittstellenmanagement zwischen „Teil A - Umbau und Generalsanierung“ und „Teil B – Neukonzeption“, der in der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums liegt.
- Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbHFrist: 07. Mai
Grüne Ampel-Projekt: On Board Units zur Ampelbevorrechtigung
Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund und betreibt 180 Linien mit rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 800 Omnibussen an 13 Betriebshöfen in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die vhh.mobility beschafft neue und moderne C-ITS On-Board Units (OBU) für den Einsatz in den Fahrzeugen, um die Ampelbeeinflussung zu modernisieren. Die OBUs dienen als Schnittstelle zwischen den Fahrzeugen der vhh.mobility und den Ampeln in Hamburg und den Umlandgemeinden. Die Anforderungen an die Kommunikation basieren auf dem Projekt ITS-CUBE der Stadt Hamburg und sollen bis Ende 2027 umgesetzt und in Betrieb sein. Im Rahmen des Förderprojekts ITS-CUBE beauftragt der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (HHVA), die Hamburger Hochbahn AG (HHA) und die vhh.mobility (VHH) mit der gemeinsamen Ausarbeitung einer zukunftsfähigen Systemarchitektur zur ÖPNV- und Einsatzfahrzeug-Priorisierung. Hierbei entwickelt der LSBG federführend mit. Es handelt sich um eine gemeinsame Entwicklung und Verantwortung von LSBG, HHVA, HHA, VHH. Ausgehend von der aktuellen ÖPNV-Priorisierung wird, unter Berücksichtigung von Kompatibilität, Machbarkeit und Verfügbarkeit, ein Konzept zur Erneuerung für Hamburg erarbeitet. Gleichzeitig wird, unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des LSBG sowie der Anforderungen der Verkehrsbetriebe, eine Zielsystemarchitektur für Hamburg ausgearbeitet. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines hochinnovativen TSP-System (Traffic signal priority request), das den starken technologischen Fortschritt der letzten Jahre nutzt. Hierbei wird das TSP-System für die Priorisierung von Bussen an Lichtsignalanlagen (LSA) eingesetzt, um die Zuverlässigkeit und Effizienz des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu verbessern. Auslöser des Vorhabens ist der im Jahr 2028 anstehende Frequenzbandwechsel im Analogfunk, der der VHH ab diesem Zeitpunkt dann nicht mehr zur Verfügung steht. Bei der zu implementierenden Nachfolgelösung wird die zukünftige Priorisierung auf den C-ROADS-Standard SREM / SSEM aufbauen. Um dies zu erreichen, sollen die rund 700 VHH Busse sukzessive mit On-Board-Units (OBU) ausgestattet werden. Diese sind in der Lage, Nachrichten via ETSI ITS-G5 zu versenden. Der ETSI Nachrichtentyp SREM soll genutzt werden, um übergangsweise das R09- Telegramm im Rahmen der LSA-Kommunikation zu transportieren. Ziel ist der vollständige Übergang zur ETSI ITS-G5 Technik ohne Übertragung des R09- Nachrichtentyps. Dies vorausgegangen ist ein PoC, welches mit der Vorinformation Ende März 2025 bekanntgegeben worden ist.
- Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH
Grüne Ampel-Projekt: On Board Units zur Ampelbevorrechtigung
Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) ist Partner im Hamburger Verkehrsverbund und betreibt 180 Linien mit rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 800 Omnibussen an 13 Betriebshöfen in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die vhh.mobility beschafft neue und moderne C-ITS On-Board Units (OBU) für den Einsatz in den Fahrzeugen, um die Ampelbeeinflussung zu modernisieren. Die OBUs dienen als Schnittstelle zwischen den Fahrzeugen der vhh.mobility und den Ampeln in Hamburg und den Umlandgemeinden. Die Anforderungen an die Kommunikation basieren auf dem Projekt ITS-CUBE der Stadt Hamburg und sollen bis Ende 2027 umgesetzt und in Betrieb sein. Im Rahmen des Förderprojekts ITS-CUBE beauftragt der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (HHVA), die Hamburger Hochbahn AG (HHA) und die vhh.mobility (VHH) mit der gemeinsamen Ausarbeitung einer zukunftsfähigen Systemarchitektur zur ÖPNV- und Einsatzfahrzeug-Priorisierung. Hierbei entwickelt der LSBG federführend mit. Es handelt sich um eine gemeinsame Entwicklung und Verantwortung von LSBG, HHVA, HHA, VHH. Ausgehend von der aktuellen ÖPNV-Priorisierung wird, unter Berücksichtigung von Kompatibilität, Machbarkeit und Verfügbarkeit, ein Konzept zur Erneuerung für Hamburg erarbeitet. Gleichzeitig wird, unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des LSBG sowie der Anforderungen der Verkehrsbetriebe, eine Zielsystemarchitektur für Hamburg ausgearbeitet. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines hochinnovativen TSP-System (Traffic signal priority request), das den starken technologischen Fortschritt der letzten Jahre nutzt. Hierbei wird das TSP-System für die Priorisierung von Bussen an Lichtsignalanlagen (LSA) eingesetzt, um die Zuverlässigkeit und Effizienz des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu verbessern. Auslöser des Vorhabens ist der im Jahr 2028 anstehende Frequenzbandwechsel im Analogfunk, der der VHH ab diesem Zeitpunkt dann nicht mehr zur Verfügung steht. Bei der zu implementierenden Nachfolgelösung wird die zukünftige Priorisierung auf den C-ROADS-Standard SREM / SSEM aufbauen. Um dies zu erreichen, sollen die rund 700 VHH Busse sukzessive mit On-Board-Units (OBU) ausgestattet werden. Diese sind in der Lage, Nachrichten via ETSI ITS-G5 zu versenden. Der ETSI Nachrichtentyp SREM soll genutzt werden, um übergangsweise das R09- Telegramm im Rahmen der LSA-Kommunikation zu transportieren. Ziel ist der vollständige Übergang zur ETSI ITS-G5 Technik ohne Übertragung des R09- Nachrichtentyps.
- Frist: 27. Apr.
Standortkonzentration Stedum Los 3 Projektsteuerung
Der Auftraggeber ist der öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger im Landkreis Peine. Er plant, seine Leistungen am Standort Stedum (Abfallentsorgungszentrum – AEZ) zusammenzufassen. Das Gesamtprojekt ist in 3 Lose aufgeteilt. Diese Veröffentlichung hat nur Los 3 zum Gegenstand. Es gibt insgesamt folgende Lose: • Los 1: Generalplanung Objektplanung und Fachplanungen. Im Rahmen von Los 1 sollen neue Sozial- und Verwaltungsgebäude und ein neuer Betriebshof mit Werkstatt, betriebseigener Tankstelle sowie E-Lademöglichkeiten geplant und umgesetzt werden. Außerdem soll eine neue Verteilerstation (ca. 4 MW) für das gesamte AEZ installiert werden. • Los 2: Konzept regenerative Energien. Im Rahmen von Los 2 soll ein Konzept für die Erzeugung, Nutzung (ggf. einschließlich Speicherung) und ggf. Einspeisung regenerativer Energien erstellt werden. Darauf aufbauend sollen die zur Umsetzung des Konzepts erforderlichen Planungsleistungen erbracht werden. Ggf. sind zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen auch Leistungen der Bauleitplanung zu erbringen. • Los 3: Projektsteuerung (diese Veröffentlichung). Gegenstand von Los 3 sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Projektsteuerung gemäß § 2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 (Stand 03/2020) für die Standortkonzentration Stedum. Die Projektsteuerung baut auf den in den Losen 1 und 2 ausgeschriebenen Planungsleistungen auf. Beauftragt werden Leistungen der Projektstufen 1 bis 5 in den Handlungsbereichen A (Organisation), B (Qualitäten), C (Kosten), D (Termine) und E (Verträge). Es findet eine gestufte Beauftragung statt. Aufgabe des Auftragnehmers ist es, das gesamte Planungs- und Bauprojekt sachgerecht zu steuern, zu koordinieren und zu dokumentieren, sowohl, was die Inhalte, als auch, was die damit verbundenen Kosten betrifft. Die gesamte Tätigkeit des Auftragnehmers muss darauf ausgerichtet sein, dass das Vorhaben den Grundsätzen größtmöglicher Wirtschaftlichkeit Rechnung trägt. Der Auftragnehmer verpflichtet sich dabei, mit dem Auftraggeber eng zusammen zu arbeiten. Der Auftragnehmer verantwortet die Projektkoordination, steuert damit den Informations- und Entscheidungsprozess und sichert dadurch den reibungslosen Informationsfluss zwischen allen Beteiligten
- ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen
Ersatz Backup-System 2025
Die Körperschaft des öffentlichen Rechts ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen (im Folgenden: ekom21) beabsichtigt, mit einem Wirtschaftsteilnehmer einen Vertrag zur Beschaffung von Backup- und Datensicherungssoftware abzuschließen. Eine Unterteilung in Lose ist nicht vorgesehen. Alle Bieter müssen für alle ausgeschriebenen Anforderungen Lösungen anbieten. Die ekom21 betreibt als kommunales IT-Dienstleistungsunternehmen in Hessen die Datenverarbeitung für die zentralen Anwendungen aller hessischen Kommunen. Im Rahmen dieser Datenverarbeitung ist eine Absicherung der Daten durch ein Backup- und Recovery-Konzept unerlässlich. In den vergangenen Jahren wurden diese Backups mithilfe der Systeme und Software der Firma Rubrik angefertigt. Auch die aus der ekom21 internen Agenda 2028 resultierenden Zielpunkte (98% aller Server sind virtualisiert, ebenso 85% der Netzwerk Komponenten und der zentralen Security Komponenten [innerhalb der Perimeter] können sicherungstechnisch über die bestehende Lösung nur teilweise umgesetzt werden. Neben der Wirtschaftlichkeit sind dabei die erforderlichen personellen Ressourcen für den Betrieb der neuen Backup-Lösung, die Migrationsszenarien der bestehenden Daten, die Komplexitäten der Umgebungen, die Erweiterungsmöglichkeiten sowie flexible Anpassungsmöglichkeiten an zukünftige Anforderungen zu berücksichtigen.
- ekom21 - KGRZ HessenKassel
Ersatz Backup-System 2025
Die Körperschaft des öffentlichen Rechts ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen (im Folgenden: ekom21) beabsichtigt, mit einem Wirtschaftsteilnehmer einen Vertrag zur Beschaffung von Backup- und Datensicherungssoftware abzuschließen. Eine Unterteilung in Lose ist nicht vorgesehen. Alle Bieter müssen für alle ausgeschriebenen Anforderungen Lösungen anbieten. Die ekom21 betreibt als kommunales IT-Dienstleistungsunternehmen in Hessen die Datenverarbeitung für die zentralen Anwendungen aller hessischen Kommunen. Im Rahmen dieser Datenverarbeitung ist eine Absicherung der Daten durch ein Backup- und Recovery-Konzept unerlässlich. In den vergangenen Jahren wurden diese Backups mithilfe der Systeme und Software der Firma Rubrik angefertigt. Auch die aus der ekom21 internen Agenda 2028 resultierenden Zielpunkte (98% aller Server sind virtualisiert, ebenso 85% der Netzwerk Komponenten und der zentralen Security Komponenten [innerhalb der Perimeter] können sicherungstechnisch über die bestehende Lösung nur teilweise umgesetzt werden. Neben der Wirtschaftlichkeit sind dabei die erforderlichen personellen Ressourcen für den Betrieb der neuen Backup-Lösung, die Migrationsszenarien der bestehenden Daten, die Komplexitäten der Umgebungen, die Erweiterungsmöglichkeiten sowie flexible Anpassungsmöglichkeiten an zukünftige Anforderungen zu berücksichtigen.
- Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Unterauftrag Entwicklung energieeffizienter Detektoren
a) Ende-zu-Ende Ethernet-Anbindung in das 6G-Netz auf Basis des 300 GHz-Experimentierfelds Projektziel: Technologieentwicklung & Experimentelle Untersuchung Anforderungen: 1) Umfassende Überarbeitung und Untersuchung des bestehenden 300 GHz-Experimentalfeld und Untersuchung seiner Leistungsfähigkeit im Vollduplex-Ende-zu-Ende-Betrieb 2) Entwicklung adaptiver Signalformen zur optimalen Nutzung der RF-Bandbreite (253-325 GHz) gemäß IEEE802.15.3d 3) Getrennte Optimierung der bestehenden Hardware-Plattformen des 300 GHz-Experimentalfelds: a. Opto-elektrische Schnittstelle b. THz-Frontend b) Langzeit-Outdoor-Betrieb und Analyse von Einsatzmöglichkeiten des 300 GHz-Experimentierfelds im 6G-Netz Projektziel: Systemoptimierung & Integration Anforderungen: 1) Kombination beider entwickelten Systeme aus a) auf Grundlage des 300 GHz-Experimentalfelds zu einem gemeinsamen Testbed. Geplante KPIs: a. 1 Tbit/s Datenrate bei b. bis zu 1 km Distanz. 2) Integration der entwickelten Technologieplattform und den Vorarbeiten in ein zukünftiges 6G-Netzwerk: a. Faseroptische Schnittstellen b. THz-Transceiver c. Richtfunkantennen 3) Experimentellen Validierung des Betrieb und der Funktionalität unter realistischen Bedingungen a) Entwicklung energieeffizienter Detektoren Projektziel: Entwicklung und Verbesserung ML-basierter Detektionsverfahren zur Steigerung von Performanz, Energieeffizienz, Adaptivität und Robustheit Anforderungen: 1) Optimierung und Weiterentwicklung der Detektoren: a. Bestehende ML-basierte Detektoren sollen verbessert und neu entworfen werden b. Unabhängigkeit von der genauen Signalstruktur soll erreicht werden 2) Effiziente Verarbeitung kurzer Übertragungen a. Verfahren zur optimalen Verarbeitung kurzer Datenübertragungen sollen entwickelt werden b. Reduzierte Pilotenoverheads und Integration der Payload in die Kanalschätzung als Randbedingung 3) Robustheit, Adaptivität und Interpretierbarkeit: a. Zuverlässige Verfügbarkeit und Funktionsweise der entwickelten Detektoren in verschiedenen Szenarien (z. B. hohe Mobilität, Hardware-Nichtlinearitäten) b. Entwickelte Detektoren sollen adaptive Ansätze (z. B. Online-Learning) berücksichtigen b) Erforschung eines "Unified" Kanalcodes Projektziel: Entwicklung eines flexiblen "Unified Code"-Konzepts als einheitliche Kanalcode-Familie, die verschiedene Kommunikationsszenarien effizient abdeckt Anforderungen: 1) Entwicklung eines flexiblen Code- und Decoder-Designs: a. Gemeinsamer Entwurf des Kanalcodes und Decoders ("Hand-in-Hand") b. Sicherstellung eines einheitlicher Ansatz für Daten- und Kontrollkanäle und Reduktion der Komplexität des Standards 2) Untersuchung und Optimierung von LDPC- und Polarcodes: a. Untersuchung von LDPC-Codes insbesondere das Paritätsmatrix-Design und Umsetzung von Verbesserungen bei kurzen Blocklängen b. Entwicklung von Mechanismen für Polarcodes, um eine größere Bandbreite an Fehlerkorrekturleistungen bei vertretbarer Komplexität abdecken zu können 3) Ermöglichung des adaptiven Trade-offs im Betrieb: a. Ermöglichung der flexiblen Anpassung des System an unterschiedliche Szenarien b. Erreichung z.B. durch Einsatz von unterschiedlichen Decodieralgorithmen, um gezielt Trade-offs zwischen Performanz, Latenz und Energieverbrauch zu steuern c) Decoder Design Projektziel: Entwicklung und Evaluierung leistungsfähiger, flexibler Decoder-Algorithmen, die optimal mit dem jeweiligen Kanalcode zusammenarbeiten und universell in unterschiedlichen Szenarien einsetzbar sind Anforderungen: 1) Gemeinsames Design und Evaluation von Code und Decoder: a. Bestehende Decoder sollen evaluiert und neue Algorithmen entwickelt werden b. Konsequente gemeinsame Betrachtung und Optimierung von Kanalcode und Decoder 2) Untersuchung und Weiterentwicklung moderner Decodieransätze: a. Ensemble-Decoding: Parallele Decoder mit Auswahl des besten Ergebnisses b. Belief-Propagation: Universelle Decoder sollen analysiert und verbessert werden, insbesondere hinsichtlich Paritätsmatrix-Design bei kurzen Blocklängen 3) Optimierung und Erweiterung universeller Decodierkonzepte: a. Erforschung neuer Ansätze wie Reinforcement Learning zur Optimierung von Decodergraphen sowie Listendecodierung b. Einbindung effizienter Nutzung von Listeninformationen zur Verbesserung der Fehlerraten und Systemintegration
- Stadt WolfenbüttelWolfenbüttel
Städtisches Klinikum Wolfenbüttel gGmbH, Umbau und Erweiterung des Herzkatheterlabors
"Projektbeschreibung: Das Klinikum Wolfenbüttel gGmbH beabsichtigt die Anschaffung von einem bodenstehenden Herzkathetersystem. Das Herzkathetersystem soll im 1. OG des bestehenden Behandlungstraktes eingebaut werden. Anzubieten ist das derzeit aktuellste (modernste) am Markt erhältliche Angiographiesystem, welches u. a. zur signifikanten Dosisreduktion ohne Beeinträchtigung der Bildqualität führt. Es sind ausschließlich Neusysteme anzubieten. Das Angebot beinhaltet die komplette Lieferung und Montage des Systems, inkl. allem notwendigem Zubehör sowie allen beschriebenen Zusatzkomponenten, wie Untersuchungsleuchte, Deckenversorgungseinheit, Wechselsprechanlage, Kontrastmittelinjektor usw., die zur Funktionsfähigkeit des Systems erforderlich sind. Zudem enthält das Angebot die Inbetriebnahme, die Festlegung der Ausgangswerte für die Konstanzprüfung, Sachverständigen- und Konstanzprüfung, Abnahmeprüfungen gemäß gesetzlicher Vorschrift, Funktionstests inkl. Protokollen sowie die Einweisung des Bedien- und technischen Personals sowie das Applikationstraining im laufenden Betrieb. Alle Medizinprodukte müssen eine CE-Zertifizierung oder eine Zulassung der europäischen Aufsichtsbehörde gemäß MDR/MDD besitzen. Der Anbieter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass durch die Anbindung des Medizingerätes an das IT-Netzwerk des Klinikums, die Sicherheit der IT-Landschaft nicht gefährdet oder verringert wird. Bei Verwendung von Remote-Zugriffen und externen Speichermedien sind Virenschutz-Maßnahmen in einem separaten Dokument dem Angebot beizulegen (Darstellung der Regelungen der EU-DSGVO in Bezug auf das angebotene System). Der Schutz patientenbezogener Daten muss bei Remoteübertragungen, Versand, Export und Sonstigem gewährleistet bleiben." Bitte füllen Sie dieses Leistungsverzeichnis sorgfältig, vollständig und wahrheitsgetreu aus, da dieses wesentlich zur Bewertung der angebotenen Lösung beiträgt. Die in diesem Leistungsverzeichnis bestätigten Produkteigenschaften (technisch und fachlich) werden als zugesicherte Eigenschaften gewertet, welche der Auftraggeber für die Implementierung, den Betrieb des Systems verwenden kann und zur Abnahme herangezogen wird.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungFrist: 11. Mai
Webrelaunch Justus-Liebig-Universität Gießen - Technische Implementierung, Hosting und Betrieb
Die JLU plant einen Relaunch ihrer Website. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll externe Unterstützung für die Bereiche Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) beauftragt werden. Vorgelagert fand bereits eine Ausschreibung für den Bereich Usability- und Interaktionsdesign statt. Im Projekt bildet Content (Redaktionskonzept und Inhalt) den dritten Bereich ab. Dieser wird vom Projektteam der JLU abgedeckt. In- und ausländische Studieninteressierte, Bewerberinnen und Bewerber, Studierende, interne und externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Mitarbeitende, Ehemalige sowie weitere externe Zielgruppen nutzen das Angebot als Wissensbasis für die unterschiedlichsten universitäre Themen und als Informationsquelle über das Universitätsgeschehen. Zentrale Schwerpunktthemen des Projekts Webrelaunch sind die Studierendengewinnung und die Exzellenzstrategie. Für die Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) des Webrelaunch-Projekts ist eine Laufzeit von vier Jahren geplant. Im ersten Jahr sind 200 Personentage (PT) für Entwicklung vorgesehen. In den Folgejahren 2 bis 4 sind jeweils 120 Personentage für Betrieb und Weiterentwicklung vorgesehen. Ein Personentag entspricht 8 Stunden. Der Bereich Usability- und Interaktionsdesign wurde separat ausgeschrieben. Es ist eine frühzeitige Abstimmung zwischen dem Auftragnehmer und der Designagentur vorgesehen, um die technische Umsetzbarkeit des entwickelten Designs zu gewährleisten. Der Webrelaunch wird nach einem hybrid-agilen Projektmanagement-Ansatz umgesetzt, um insbesondere schnell sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Block A: Technische Implementierung umfasst u.A.: - Umsetzung Corporate Design (Web): Implementierung des Plone-Themes gemäß dem Entwurf der Designagentur, Entwicklung von Contenttypen für zentrale Übersichtsseiten, Entwicklung von Templates zur Contentpflege durch Webredakteur/innen, Implementierung des zentralen Navigationskonzepts, Entwicklung/Anpassung einer Mechanik für Webformulare - Besondere Kernfeatures - Automatisierte Datenintegration aus Drittsystemen - Authentifizierung und Zugriffskontrolle - Rollen- und Rechteverwaltung - Mehrsprachigkeit - Suchmaschinenoptimierung (SEO) / Generative Engine Optimization (GEO) - Suche und Suchoptimierung - Webstatistik und Analyse - Anpassungen an den Plone-Standard - Teilmigration ausgewählter Inhalte - Mechanik zum Erhalt von URLs im Hybrid-Betrieb - Dokumentation - Projektmanagement Technische Umsetzung Block B: Hosting und Betrieb umfasst u.A.: - Serverinfrastruktur und Clusteraufbau - Betriebsaufgaben und Wartung - Continuous Release Planung und Staging-Prozesse - Service-Level-Agreements (SLA) - IT-Sicherheit Außerdem Querschnittsthemen (Barrierefreiheit, Datenschutzkonformer Betrieb) Anforderungen für das Projektteam des Auftragnehmers: Für die Umsetzung des Webrelaunch-Projekts erwartet die Auftraggeberin ein erfahrenes und interdisziplinäres Projektteam. Für das angebotene Personal sind die Rollenprofile ausgefüllt vorzulegen. Je Person ist ein Dokument vollständig ausgefüllt vorzulegen. Rollenprofile: - Projektkoordination - Senior-Softwareentwicklung / Technische Leitung - Softwareentwicklung / Frontend & CMS - Qualitätssicherung / Testing Eine abschließende Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.