PBBA_TA_Wasser_DU
Die temporäre Erschließung des Ausstellungsgeländes im Rahmen der IGA 2027 in Duisburg mit elektrischer Energie und Netzwerktechnik für 6 Monate (23.04 - 17.10.2027) auf Flächen am Zukunftsgartenstandort Duisburg-Hochfeld im Rheinpark.
Angebotsfrist:26. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die temporäre Erschließung des Ausstellungsgeländes im Rahmen der IGA 2027 in Duisburg mit elektrischer Energie und Netzwerktechnik für 6 Monate (23.04 - 17.10.2027) auf Flächen am Zukunftsgartenstandort Duisburg-Hochfeld im Rheinpark.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 gGmbH
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 26. Mai 2026
- Thema: Elektroinstallation
Ausschreibungsbeschreibung
Die temporäre Erschließung des Ausstellungsgeländes im Rahmen der IGA 2027 in Duisburg mit elektrischer Energie und Netzwerktechnik für 6 Monate (23.04 - 17.10.2027) auf Flächen am Zukunftsgartenstandort Duisburg-Hochfeld im Rheinpark.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
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2025-0854 Zukunftsgarten Duisburg IGA 2027 - Teilprojekt Licht- und Elektroplanung - Installation Außenbeleuchtung im Rheinpark und Wasserturm
Die IGA Metropole Ruhr 2027 (IGA 2027) ist ein regionales Dekadenprojekt und Laborraum für die nachhaltige Städte-Landschaft der Zukunft mit überregionaler Ausstrahlung, an der sich verschiedene Kommunen, Vereine und Initiativen beteiligen. Fünf Zukunftsgärten bilden die internationalen Schauräume der IGA 2027. Die IGA 2027 wird demnach die erste dezentrale Interna-tionale Gartenausstellung. Organisiert wird die Gartenausstellung von der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, dem Regional-verband Ruhr als Regionalinstitution für die Metropole Ruhr sowie den Kommunen als Projektträger, u.a. der Stadt Duisburg. Die Stadt Duisburg repräsentiert mit dem Zukunftsgarten "RheinPark und Anbindung" einen der drei zentralen Hauptstandorte der Internationalen Gartenausstellung 2027 (IGA) und wird, in der Verbindung von Stadtentwicklung und grüner Infrastruktur, die Leitfrage "Wie wollen wir morgen leben?" beispielgebend, innovativ und ganz konkret beantworten: urban! Ausgangspunkt des Zukunftsgartens ist der RheinPark im Stadtteil Hochfeld, der auf ca. 33 ha Grün- und Freiflächen ein facettenreiches Freizeitangebot mit direkter Rheinnähe bietet. Der südliche Bereich des Zukunftsgartens ist durch den ehemaligen Industriehafen (Kultushafen) geprägt und soll im Rahmen der IGA 2027 zu einem erlebnisreichen Ort am Wasser umgebaut werden. Ziel ist es, die vorhandenen Grünstrukturen im Stadtraum aufzuwerten, zu ergänzen und somit den Anteil von Grün- und Freiräumen im Stadtteil, vor allem auf Basis der Nachhaltigkeit, zukunftsfähig zu steigern. Es handelt sich um eine geförderte Maßnahme. Die daraus resultierenden Nebenbestimmungen sind einzuhalten. Aufgrund des Beschlusses des Rates der Stadt Duisburg vom 12.06.2023 wurden darüber hinaus die Aufgaben der planerischen, baulichen, gestalterischen und inhaltlichen Bearbeitung und die Umsetzung der Maßnahmen IGA 2027 im Stadtgebiet von Duisburg durch den Beschluss des Rates der Stadt Duisburg vom 12.06.2023 (DS-Nr. 18-0877/15 v. 02.06.2023) auf die Wirtschaftsbetriebe Duisburg - Anstalt des öffentlichen Rechts (WBD-AöR) übertragen, die dieses Vergabeverfahren daher - soweit vergaberechtlich zulässig - im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg (im Folgenden Auftraggeberin oder AG) durchführt.
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2026-0005 Zukunftsgarten Duisburg IGA 2027 - Grüner Ring Mitte - Bau eines Asphalt-Pumptracks
Die IGA Metropole Ruhr 2027 (IGA 2027) ist ein regionales Dekadenprojekt und Laborraum für die nachhaltige Städte-Landschaft der Zukunft mit überregionaler Ausstrahlung, an der sich verschiedene Kommunen, Vereine und Initiativen beteiligen. Fünf Zukunftsgärten bilden die internationalen Schau-räume der IGA 2027. Die IGA 2027 wird demnach die erste dezentrale Interna-tionale Gartenausstellung. Organisiert wird die Gartenausstellung von der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, dem Regional-verband Ruhr als Regionalinstitution für die Metropole Ruhr sowie den Kom-munen als Projektträger, u.a. der Stadt Duisburg. Die Stadt Duisburg repräsentiert mit dem Zukunftsgarten "RheinPark und Anbindung" einen der drei zentralen Hauptstandorte der Internationalen Garten-ausstellung 2027 (IGA) und wird, in der Verbindung von Stadtentwicklung und grüner Infrastruktur, die Leitfrage "Wie wollen wir morgen leben?" beispielgebend, innovativ und ganz konkret beantworten: urban! Ausgangspunkt des Zukunftsgartens ist der RheinPark im Stadtteil Hochfeld, der auf ca. 33 ha Grün- und Freiflächen ein facettenreiches Freizeitangebot mit direkter Rheinnähe bietet. Der südliche Bereich des Zukunftsgartens ist durch den ehemaligen Industriehafen (Kultushafen) geprägt und soll im Rahmen der IGA 2027 zu einem erlebnisreichen Ort am Wasser umgebaut werden. Ziel ist es, die vorhandenen Grünstrukturen im Stadtraum aufzuwerten, zu ergänzen und somit den Anteil von Grün- und Freiräumen im Stadtteil, vor allem auf Basis der Nachhaltigkeit, zukunftsfähig zu steigern. Es handelt sich um eine geförderte Maßnahme. Die daraus resultierenden Nebenbestimmungen sind einzuhalten. Aufgrund des Beschlusses des Rates der Stadt Duisburg vom 12.06.2023 wurden darüber hinaus die Aufgaben der planerischen, baulichen, gestalterischen und inhaltlichen Bearbeitung und die Umsetzung der Maßnahmen IGA 2027 im Stadtgebiet von Duisburg durch den Beschluss des Rates der Stadt Duisburg vom 12.06.2023 (DS-Nr. 18-0877/15 v. 02.06.2023) auf die Wirtschaftsbetriebe Duisburg - Anstalt des öffentlichen Rechts (WBD-AöR) übertragen, die dieses Vergabeverfahren daher - soweit vergaberechtlich zulässig - im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg (im Folgenden Auftraggeberin oder AG) durchführt.
- Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg
Zukunftsgarten Duisburg IGA 2027 - Licht- und Elektroplanung, Außenbeleuchtung Rheinpark und Wasserturm
Teilprojekt Licht- und Elektroplanung für den Rheinpark und Wasserturm im Rahmen der IGA 2027. Ziel ist ein parkübergreifendes Lichtkonzept mit funktionaler und akzentuierender Beleuchtung (LED, Dimmung, smarte Steuerung). Umfang: Lieferung, Montage und Installation von Leuchten, Masten, Steuerungen, Verteilern und Zubehör sowie Errichtung weitläufiger Kabelwege im Erdreich. Fokus auf Energieeffizienz, Naturschutz und Aufwertung für zukünftige Events.
- Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg
2025-0854 Zukunftsgarten Duisburg IGA 2027 - Teilprojekt Licht- und Elektroplanung - Installation Außenbeleuchtung im Rheinpark und Wasserturm
Stichwortartige Grobzusammenstellung der auszuführenden Arbeiten mit ungefähren Mengen. Der genaue Leistungsumfang ist den Einzelpopsitionen der Leistungsbeschreibung und Ausführungsunterlagen zu entnehmen. Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist das Teilprojekt 14 "Licht- und Elektroplanung", bei dem der Rheinpark und dessen Freianlagen durch ein parkübergreifendes Lichtkonzept harmonisch im Gesamteindruck inszeniert werden. Es werden sowohl funktionale als auch akzentuierende Beleuchtungselemente eingesetzt. Zusätzlich wird die Parkanlange sicher und zeitgemäßer gestaltet. Durch die smarte bedarfsgerechte Steuerung der Beleuchtung (LED und Dimmung) wird der Energieverbrauch reduziert. Die heutige Beleuchtungsdauer der Wege soll vom Einbruch der Dunkelheit bis 22 Uhr und ab 6 Uhr bis zur Morgendämmerung zeitlich begrenzt werden. Dem Naturschutz und dessen Anforderungen wird dadurch Rechnung getragen. Die Akzentbeleuchtung kann nach Fertigstellung separat zum gewünschten Anlasses einund ausgeschaltet werden. Neue städtebauliche Entwicklungsimpulse für "Duisburg an den Rhein" werden umgesetzt. Der RheinPark wird mit der Beleuchtung für zukünftige Events - hier speziell die IGA 2027 - aufgewertet. Neben den identitätsstiftenden Erzbunkerwänden werden weitere bestehende Elemente der Parkgestaltung im neuen Lichtkonzept integriert. Die Außenbeleuchtung für Rheinpark und Wasserturm umfasst die Lieferung, Montage und Installation sämtlicher Leuchten, Masten, Steuerungen, Verkabelungen, Verteiler und Zubehörteile gemäß den Leistungsverzeichnis, Plänen und unten angegeben Anforderungen. Für die Ansteuerung der Beleuchtungsanlage sind weitläufige Kabelwege im Erdreich vorgesehen.
- Katholische Kirchengemeinde Heilige Katharina Kasper Limburger LandLimburg a. d. LahnFrist: 08. Mai
Generalplanervertrag Kita Neubau St. Marien, Limburg
Die Katholische Kirchengemeinde Hl. Katharina Kasper Limburger Land ist Eigentümerin der Liegenschaft Flur 50, u.a. Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6 , Gemarkung Limburg mit der Anschrift Gartenstraße n.n. in 65549 Limburg/ Lahn und will den Neubau einer 4gruppigen Kindertagesstätte (3 Ü3 plus 1 altersgemischte Gruppe) auf den vor gen. Grundstücken durchführen. Die Auftraggeberin strebt den Neubau der Kindertagesstätte St. Marien auf den Flurstücken hinter dem zentralen Pfarrbüro, Gartenstraße 16, an. Vorliegend sind Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Die angefragten Planungsleistungen der Architektur und die Leistungen der Fachingenieure beginnen mit der Leistungsphase 1. Da es sich um eine öffentlich geförderte Maßnahme handelt, muss nach Abschluss der HOAI Leistungsphase 3 ein Förderantrag seitens der Auftraggeberin an die Stadt Limburg gestellt werden. Eine aus der Bearbeitungsdauer des Antrags resultierende Planungsverzögerung kann nicht kostenerhöhend geltend gemacht werden. Nach Vorlage des Förderbescheids kann die Projektbearbeitung fortgesetzt werden. Es werden folgende Anforderungen an die Planung gestellt: Planung und Neubau einer 4gruppige Kita (3 Ü3 + 1 altersgemischte Gruppe) inkl. Beioder Aufwärmkochküche, Möbeln, Außenanlagen und Erschließung. Herstellung der verkehrsund versorgungstechnischen Erschließung der neuen Kita von der Gartenstraße aus Energetischer Standard nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) Sommerlicher Wärmeschutz Installation einer eigenbedarfsorientierten Photovoltaikmit Batterieanlage Verwendung des entstehenden Erdaushub auf dem Grundstück zur Gelände Modellierung Bei der Planung der Kita ist darauf zu achten, dass möglichst keine Wartungsund prüfungsrelevante Technik eingebaut wird. Anforderungen an die Technik: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Die Außenanlage muss auf der nicht für die Erschließung notwendigen und nicht bebauten Fläche geplant werden. Die Planung kann von gemischten Altersgruppen der Kinder ausgehen. Die Ausweisung eines separaten U3 Bereichs ist nicht erforderlich. Die erforderliche Brandschutzplanung ist durch den Generalplaner zu erbringen. Eine Beratung des Auftraggebers zu Handlungsalternativen und Potentialen wird erwartet. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in dem GeneralplanerVertragsentwurf aufgeführten Stufen. Bei den optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zu Gunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass die nur optional anzubietenden Leistungen vom Auftraggeber beauftragt werden. Der AN ist verpflichtet, eine Planungsund Bauzeitenrahmenplanung sowie im Weiteren eine aus der Rahmenplanung zu entwickelnde Detailplanung entsprechend den Rahmenbedingungen des Auftraggebers aufzustellen und die Einhaltung der Termine zu steuern und sicherzustellen. Die Terminplanung ist kontinuierlich monatsweise aktualisieren und dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen. Folgende Rahmentermine sind geplant: Beauftragung Generalplaner: Ende Juni 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 12 aller für die Planung und Umsetzung notwendigen Objekte nach GeneralplanerVertragsentwurf: Juli bis Ende Oktober 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphase 3 aller für die Planung und Umsetzung notwendigen Objekte nach GeneralplanerVertragsentwurf: Bis Ende November 2026 Einreichung Förderantrag bei Stadt Limburg (Basis Kostenberechnung) und Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 4 sowie Einreichung Baugenehmigungsantrag: Dezember 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 56 (Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vorbereitung der Vergabe) bis ca. Juni 2027. Diese endet mit der Vorlage der bepreisten Leistungsverzeichnisse, die dann Grundlage für die Baufreigabe sind. Sollte sich dabei herausstellen das die Kosten nicht im Kostenrahmen liegen, so wird es erforderlich geeignete Lösungen unter Beteiligung des Zuschussgebers zu finden. Durchführung der Leistungsphase 7 (Vergabe) bis ca. Juli für die Hauptgewerke, danach baubegleitend. Baufreigabe ca. August 2027 Bauausführung ab ca. August 2027 – August 2028
- Katholische Kirchengemeinde Heilige Katharina Kasper Limburger LandLimburg a. d. LahnFrist: 08. Mai
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Die Katholische Kirchengemeinde Hl. Katharina Kasper Limburger Land ist Eigentümerin der Liegenschaft Flur 50, u.a. Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6 , Gemarkung Limburg mit der Anschrift Gartenstraße n.n. in 65549 Limburg/ Lahn und will den Neubau einer 4gruppigen Kindertagesstätte (3 Ü3 plus 1 altersgemischte Gruppe) auf den vor gen. Grundstücken durchführen. Die Auftraggeberin strebt den Neubau der Kindertagesstätte St. Marien auf den Flurstücken hinter dem zentralen Pfarrbüro, Gartenstraße 16, an. Vorliegend sind Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Die angefragten Planungsleistungen der Architektur und die Leistungen der Fachingenieure beginnen mit der Leistungsphase 1. Da es sich um eine öffentlich geförderte Maßnahme handelt, muss nach Abschluss der HOAI Leistungsphase 3 ein Förderantrag seitens der Auftraggeberin an die Stadt Limburg gestellt werden. Eine aus der Bearbeitungsdauer des Antrags resultierende Planungsverzögerung kann nicht kostenerhöhend geltend gemacht werden. Nach Vorlage des Förderbescheids kann die Projektbearbeitung fortgesetzt werden. Es werden folgende Anforderungen an die Planung gestellt: Planung und Neubau einer 4gruppige Kita (3 Ü3 + 1 altersgemischte Gruppe) inkl. Beioder Aufwärmkochküche, Möbeln, Außenanlagen und Erschließung. Herstellung der verkehrsund versorgungstechnischen Erschließung der neuen Kita von der Gartenstraße aus Energetischer Standard nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) Sommerlicher Wärmeschutz Installation einer eigenbedarfsorientierten Photovoltaikmit Batterieanlage Verwendung des entstehenden Erdaushub auf dem Grundstück zur Gelände Modellierung Bei der Planung der Kita ist darauf zu achten, dass möglichst keine Wartungsund prüfungsrelevante Technik eingebaut wird. Anforderungen an die Technik: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Die Außenanlage muss auf der nicht für die Erschließung notwendigen und nicht bebauten Fläche geplant werden. Die Planung kann von gemischten Altersgruppen der Kinder ausgehen. Die Ausweisung eines separaten U3 Bereichs ist nicht erforderlich. Die erforderliche Brandschutzplanung ist durch den Generalplaner zu erbringen. Eine Beratung des Auftraggebers zu Handlungsalternativen und Potentialen wird erwartet. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in dem GeneralplanerVertragsentwurf aufgeführten Stufen. Bei den optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zu Gunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass die nur optional anzubietenden Leistungen vom Auftraggeber beauftragt werden. Der AN ist verpflichtet, eine Planungsund Bauzeitenrahmenplanung sowie im Weiteren eine aus der Rahmenplanung zu entwickelnde Detailplanung entsprechend den Rahmenbedingungen des Auftraggebers aufzustellen und die Einhaltung der Termine zu steuern und sicherzustellen. Die Terminplanung ist kontinuierlich monatsweise aktualisieren und dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen. Folgende Rahmentermine sind geplant: Beauftragung Generalplaner: Ende Juni 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 12 aller für die Planung und Umsetzung notwendigen Objekte nach GeneralplanerVertragsentwurf: Juli bis Ende Oktober 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphase 3 aller für die Planung und Umsetzung notwendigen Objekte nach GeneralplanerVertragsentwurf: Bis Ende November 2026 Einreichung Förderantrag bei Stadt Limburg (Basis Kostenberechnung) und Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 4 sowie Einreichung Baugenehmigungsantrag: Dezember 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 56 (Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vorbereitung der Vergabe) bis ca. Juni 2027. Diese endet mit der Vorlage der bepreisten Leistungsverzeichnisse, die dann Grundlage für die Baufreigabe sind. Sollte sich dabei herausstellen das die Kosten nicht im Kostenrahmen liegen, so wird es erforderlich geeignete Lösungen unter Beteiligung des Zuschussgebers zu finden. Durchführung der Leistungsphase 7 (Vergabe) bis ca. Juli für die Hauptgewerke, danach baubegleitend. Baufreigabe ca. August 2027 Bauausführung ab ca. August 2027 – August 2028
- Entsorgungsbetrieb der Stadt Chemnitz
Planungsleistungen Neubau eines Mischwasserentlastungsbauwerkes mit Retentionsbodenfilters vor der ZKA Chemnitz
Bereits der im Oktober 2018 fertiggestellte Generalentwässerungsplan (GEP 2018) bein-haltet eine Erweiterung der ZKA. Neben einer Erhöhung des Mischwasserabflusses zur Klä-ranlage auf QM = 2.775 l/s ist die Erweiterung der vorgelagerten Becken zur Einhaltung der Klärbedingung erforderlich. Weitere Defizite, welche jedoch im Rahmen des GEP un-berücksichtigt blieben, liegen in der fehlenden Leistungsfähigkeit des Entlastungssammlers vom Klärüberlauf, der spezifischen Schwellenbelastung vom Klärüberlauf, dem Längen- zu Höhenverhältnis der einzelnen Becken sowie der Schwellenbelastung des Beckenüberlaufs. Für den Neubau eines Mischwasserentlastungsbauwerks auf dem ehemaligen Rechengut- und Sandfanglagerplatz stehen folgende Flurstücke zur Verfügung: 17, 83, 84/4 und 116/3 der Gemarkung Heinersdorf sowie 327/7, 223/3, 226/3, 227/3 und 227/4 der Gemarkung Borna. Eine Vordimensionierung erfolgte bisher als Regenüberlaufbecken mit einem Volumen von 11.745 m³, Klärüberlauf als selbstregulierender Schlitz, beidseitig überströmt mit eingehäng-ter Rinne, Schwellenlänge mindestens 122 m, maximal 220 m, Höhe Klärüberlauf 282,0 mHN, Beckenüberlauf 282,25 mHN, Länge = 30 m (Eine Umrechnung in DHHN muss noch erfolgen, da das Höhensystem in DHHN zwischenzeitlich geändert wurde) Alternativ ist ein Stauraumkanal mit nachgeschaltetem Feinrechen zu betrachten. Neubau Entlastung zur Chemnitz, Vordimensionierung: Neubau Steuer- und Verteilerbauwerk zur Zulaufbegrenzung zur Zentralen Kläranlage Chemnitz, Vordimensionierung 280,71mHN, Rechteckprofil Re 4000/2000. Beide Varianten müssen mit einem Retentionsbodenfilter mit einer Fläche von ca. 25.000 m² geplant und hydraulisch abgestimmt werden. Die Planung des Retentionsbodenfilters umfasst Verteilung und Steuerung (Steuer- und Verteilungsbauwerk) des vorgereinigten Mischwassers, kann jedoch auch weitere Abwasserströme betreffen, da die derzeitigen ge-setzlichen Bestimmungen stetigen Änderungen unterliegen. Dazu wird im Vorfeld die bestehende Deponie südlich des Bahrebachs vollständig rück-gebaut. Derzeit liegt noch keine Genehmigung zum Deponierückbau vor. Dieser soll jedoch in den Jahren 2027/ 2028 abgeschlossen sein. Tangierende Baumaßnahmen sind der Umbau Zulaufbereichs Zentrale Kläranlage Chem-nitz, Brückenneubau über den Bahrebach, Straßeninstandsetzung Heinersdorfer Straße mit Anbindung des neuen Brückenbauwerks und Abbruch des alten Brückenbauwerks, Sani-erung der Altdeponie Bahrebach Aufgabe ist die Fortführung des Studienergebnisses beginnend mit der Vorplanung mit Vari-antenvergleich bis zur Ausführung und Objektbetreuung. Das öffentliche Vergaberecht ist einzuhalten. Es sind Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder nach HOAI in der aktuell gültigen Fassung zu erbringen: - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 9 nach §§ 41 ff. in Verbindung mit Anlage 12 HOAI - Ingenieurbauwerke - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 6 nach §§ 49 ff. in Verbindung mit Anlage 14 HOAI - Tragwerksplanung - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 9 nach §§ 53 ff. in Verbindung mit Anlage 15 HOAI - Technische Ausrüstung/ Gebäudetechnik/ EMSR
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.