PBBA_TA_Wasser_DO_LÜ
Temporäre Erschließung von Ausstellungsgeländen in Dortmund und Lünen mit Trink- und Schmutzwasseranlagen für die IGA 2027. Durchführungszeitraum: 23.04 - 17.10.2027. Flächen am Zukunftsgartenstandort Dortmund-Huckarde und Lünen werden ausgebaut.
Angebotsfrist:26. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Temporäre Erschließung von Ausstellungsgeländen in Dortmund und Lünen mit Trink- und Schmutzwasseranlagen für die IGA 2027. Durchführungszeitraum: 23.04 - 17.10.2027. Flächen am Zukunftsgartenstandort Dortmund-Huckarde und Lünen werden ausgebaut.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 gGmbH
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 26. Mai 2026
- Thema: Sanitär
Ausschreibungsbeschreibung
Temporäre Erschließung von Ausstellungsgeländen in Dortmund und Lünen mit Trink- und Schmutzwasseranlagen für die IGA 2027. Durchführungszeitraum: 23.04 - 17.10.2027. Flächen am Zukunftsgartenstandort Dortmund-Huckarde und Lünen werden ausgebaut.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
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Dortmund, Abbruch und Ersatzneubau Franziusbrücke - Fertigungsüberwachung Stahlbau
Art der Leistung Die Stadt Dortmund, vertreten durch das Tiefbauamt, beabsichtigt im Umfeld des Dortmunder Hafens im Grenzbereich der Stadtbezirke Huckarde, Innenstadt-West und Innenstadt-Nord die bereits zurückgebaute "Brücke Franziusstraße" durch einen Brückenneubau zu ersetzen. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Stahlbrücke aus Hohlkastenträgern und dazu rechtwinklig liegenden Querträgern. Darauf ruht eine orthotrope Deckplatte. Zum Schutz vor Korrosion werden alle außenliegenden Flächen des Stahl beschichtet, während die Innenflächen der Hohlkastenträger luftdicht verschlossen bleiben. Für diese Arbeiten wird eine Fertigungsüberwachung des Stahlbaus der Klasse EXC 3 für den Auftraggeber im Werk und auf der Baustelle ausgeschrieben. Umfang der Leistung Die ausgeschriebene Leistung beinhaltet die Leistungen der Fertigungsüberwachung des Stahlbaus der Klasse EXC 3 für den Auftraggeber im Werk und auf der Baustelle. Dies umfasst insbesondere die folgenden Leistungen: - Werkstoffüberwachung - Maß- und Geometriekontrollen des Stahlbaus - Überwachung der Schraubenverbindungen - Schweißüberwachung einschließlich zerstörungsfreier Prüfungen (ZfP) - Korrosionsschutzüberwachung - Überwachung der Montage und des Einschubvorgangs einschließlich Kontrolle der temporären Montagezustände - Dokumentation der Fremdüberwachung - Prüfung und Freigabe der Qualitätsdokumentation der Eigenüberwachung - Teilnahme an Zwischen- und Endabnahmen Die Überwachungsleistungen sind in Anlehnung an die Regelungen der ZTV-ING, Teil 4 Stahlbau, Stahlverbundbau in der aktuell gültigen Fassung von August 2025 durchzuführen. Zusätzliche Leistungen, die nicht explizit beschrieben wurden, werden nach Zustimmung durch den Auftraggeber nach Aufwand abgerechnet. Für die Abstimmung mit dem Auftraggeber, den Behörden und anderen an der Planung und Umsetzung des Projektes fachlich Beteiligten sind Abstimmungstermine einzuplanen. Diese finden überwiegend vor Ort an der Franziusbrücke statt, in Einzelfällen können jedoch auch digitale Abstimmungen erforderlich werden. Die Leistungen der Fertigungsüberwachung umfassen ausschließlich die fach-technische Qualitätsüberwachung des Stahlbaus. Leistungen der Termin-, Kosten- und Vertragsüberwachung sowie die bauvertragliche Mängelverfolgung gehören nicht zu diesem Auftrag und verbleiben bei der Objektüberwachung des Auftraggebers. Durchführungszeitraum Mit dem Ersatzneubau soll im April 2026 begonnen werden, das Baufeld der DB muss bis Ende 2026 geräumt sein. Im Anschluss erfolgen die Anschluss-arbeiten außerhalb des DB-Geländes sowie die Brückenausrüstung. Die geplante Bauzeit für den Ersatzneubau beträgt insgesamt ca. 13 Monate, so dass die Brücke Anfang April 2027 wieder verkehrlich genutzt werden kann. In Anlage 2 ist ein vorläufiger Baufristenplan beigefügt, aus dem das geplante Vorgehen ersichtlich wird. Nachtarbeiten sind nicht vorgesehen, Arbeiten an Sonn- und Feiertagen nur in Ausnahmefällen.
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Anbau/Umbau/Umnutzung Grundschule Hohenhameln - Technische Gebäudeausstattung ALG 1+2
Die Gemeinde Hohenhameln muss den bisher 3-zügig ausgebauten Standort der Grundschule Hohenhameln auf eine 4-Zügigkeit erweitern und zusätzlich ein räumliches Angebot für die Ganztagsbetreuung inkl. Mensa schaffen. Hintergrund der Planungsaufgabe ist die fast zeitparallele Kündigung der Schulbezirkskooperation für zwei Ortschaften der Gemeinde mit der benachbarten Stadt Peine sowie durch den Landkreis Peine für die Räumlichkeiten der Ganztagsbetreuung inkl. Mensanutzung in dem landkreiseigenem Schulzentrum in der Ortschaft Hohenhameln. Ab dem Schuljahr 2027/28 werden die jeweiligen Erstklässler zusätzlich am Standort Hohenhameln eingeschult, so dass ab dem Schuljahr 2030/31 die 4-Zügigkeit vollständig erreicht ist. Im Bestand gibt es noch eine Raumreserve für einen weiteren Klassenraum, so dass ab dem Schuljahr 2028/29 bereits auf temporäre Raumcontainer zugegriffen werden muss. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Optionen an beiden Grundschulstandorten der Gemeinde untersucht und bewertet. Das politisch beschlossene Ergebnis der anliegenden Studie stellt eine Option am Standort Hohenhameln dar (Umnutzung Westflügel, Ersatzneubau inkl. Aufstockung Nordflügel, Aufstockung Ostflügel) und kann zur Orientierung bei der Planung genutzt werden. Der in der Erstversion der Machbarkeitsstudie empfohlene Anbau einer Mensa wurde politisch zusammen mit der Ganztagsbetreuung nachgefordert. Hierzu wurde im Nachgang nur noch die Grundrisskonzeption hinsichtlich einer offenen Ganztagsschulkonzeption ergänzt. Die bauliche Erweiterung der Schule soll sich im Wesentlichen auf die derzeitige Grundstücksparzelle, Flurstück 13/17, beschränken. Die zentral auf dem Schulhof stehende Linde stellt einen ideellen Wert dar und ein Erhalt ist wünschenswert, aber nicht zwingend. Auf der östlich benachbarten Parzelle, Flurstück 13/18, ist eine ausreichende Fläche für die optionale Errichtung einer 2-Feld-Sporthalle zu einem späteren Zeitpunkt freizuhalten und darüber hinaus ein baulicher Anschluss an das Schulgebäude ohne erneute Restrukturierung der Schul- und Betreuungsräume vorzusehen. Für die temporäre Vorhaltung von Raumcontainern während der Bau- und Umbauphase kann die Fläche vollumfänglich genutzt werden. Die Leistungen für Planung, Ausschreibung und Errichtung der Raumcontainer ist nicht Bestandteil dieses Planungsauftrags. Das nördlich anschließende Flurstück 208/13 kann im Randbereich für die Erschließung in eine Planung mit einbezogen werden, soweit die Nutzung als Fußballplatz nicht beeinträchtigt wird. Der Altbaumbestand ist darüber hinaus idealerweise zu erhalten. Das Schulgebäude stammt originär aus den 1930er Jahren und wurde am Westflügel straßenseitig durch einen Flachdachanbau 2001 erweitert. Der Westflügel ist zweigeschossig, der Ost- und Nordflügel eingeschossig, jeweils mit Satteldächern. Der gebäudeverbindende Nordflügel besteht auf der Südseite zum Schulhof aus einem offenen Laubengang, auf der Nordseite befinden sich im Wesentlichen die sanitären Anlagen sowie Hausmeister- und Abstellräume. Der nordwestliche Gebäudeteil ist unterkellert. Der Dachboden des Westflügels ist mit einer Treppenanlage erschlossen und wird als Abstellraum genutzt. Die Dämmung der Fassaden und der Dachgeschoßdecken wurde in den 2010er Jahren sukzessiv ergänzt. Die Kernsubstanz des Gebäudes weist keine augenscheinlichen Schäden auf und kann im Grundsatz unter Anpassung/Ergänzung der Dämmung der Gebäudehülle, Implementierung von Akustikdecken / -elementen und Erneuerung der Haustechnik weitergenutzt werden. In der Planung ist das schulträgerseitig erstellte Raumprogramm einer Überprüfung nach aktuellen Verordnungs- und Gesetzeslage sowie den Schulbauempfehlungen zu unterziehen und nach Abstimmung im Planungsprozess zu berücksichtigen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.
- Gemeinde Hohenhameln
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 gGmbH.
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