Neubau IGS und GS Garbsen - Tiefbauarbeiten
In diesem Leistungsverzeichnis geht es, um die Umverlegung der bestehenden Leitungen zwischen der bestehenden IGS und dem neu geplanten Musikhaus. Folgende Leitungen sind umzuverlegen: - Regenwasser - Schmutzwasser - Fernwärme - Gas (Umverlegung Gas-Leitung erfolgt durch den Versorger LeineNetz)
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
In diesem Leistungsverzeichnis geht es, um die Umverlegung der bestehenden Leitungen zwischen der bestehenden IGS und dem neu geplanten Musikhaus. Folgende Leitungen sind umzuverlegen: - Regenwasser - Schmutzwasser - Fernwärme - Gas (Umverlegung Gas-Leitung erfolgt durch den Versorger LeineNetz)
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Garbsen Fachbereich 3 Abteilung 30 Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Leitungsbau
Ausschreibungsbeschreibung
In diesem Leistungsverzeichnis geht es, um die Umverlegung der bestehenden Leitungen zwischen der bestehenden IGS und dem neu geplanten Musikhaus. Folgende Leitungen sind umzuverlegen: - Regenwasser - Schmutzwasser - Fernwärme - Gas (Umverlegung Gas-Leitung erfolgt durch den Versorger LeineNetz)
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Erweiterung Wendelinusschule Steinau, Erdarbeiten
Der Landkreis Fulda beabsichtigt in den kommenden Jahren den Umbau der Wendelinusschule im Ortsteil Steinau der Gemeinde Petersberg. Die Grundschule soll um eine Ganztagsbetreuung sowie zusätzliche Differenzierungsräume erweitert werden. Weiterhin werden die bestehenden Gebäudekomplexe saniert. Im Zuge der Umbau- und Erweiterungsmaßnahme wird es erforderlich einen Teil der bestehenden Entwässerung der Grundschule umzuverlegen. Bestehende Entwässerungsanlagen Das zu betrachtende Grundstück der Wendelinusschule befindet sich am östlichen Ortsrand des Ortsteils Steinau der Gemeinde Petersberg. Auf dem Gelände selbst befinden sich neben dem Verwaltungsgebäude und der beiden Lehrraumgebäuden auch eine Sporthalle sowie das ehemalige Hausmeisterhaus . Die bestehende Entwässerung der Grundschule ist im Mischsystem aufgebaut und orientiert sich, entsprechend der natürlichen Geländetopographie, in südöstliche Richtung. D erzeit besitzt das Grundstück zwei Übergabepunkte an das öffentliche Kanalnetz des Abwasserverbandes Fulda. Das anfallende Abwasser kann wie folgt den beiden Übergabepunkten zugeordnet werden : Östlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 52040010: - Niederschlagswasser sämtlicher Dach- u nd Hofflächen im Bereich der Betreuung einschl . V erwaltung und Hausmeisterwohnung - Schmutzwasser im entsprechenden Bereich Nördlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 5205009: - Niederschlagswasser der Dach- u nd Hoffläche Bereich Sporthalle - Schmutzwasser Bereich Sporthalle Die im Bestand vorhandene Entwässerung im Mischsystem wird künftig im Grundsatz beibehalten . Lediglich im Bereich der Erweiterung kann eine Trennung sinnvoll aufgebaut werden. Die Übergabe an das öffentliche Mischwassernetz erfolgt für den gesamten Schulbereich ( o hne Sporthalle) wie bisher über einen gemeinsamen , aber neuen, s üdlich gelegenen Übergabeschacht . G rund für die Umverlegung ist der Standort der künftigen Ganztagesbetreuung. Geplante Mischwasserentwässerung Das anfallende Abwasser umfasst sowohl das gesamte häusliche Schmutzwasser als auch einen Anteil des Niederschlagswasser im Bereich des Schulkomplexes. Die bestehenden Leitungen werden im Bereich der Umgestaltung aufgegriffen bzw. am jeweiligen Gebäudeanschlusspunkt übernommen und über PVC -U - Rohre der Nennweite DN/ O D 110 bis DN/ O D 315 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung offen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum. Die Regelschachtbauwerke werden als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen. Kontroll- und Reinigungsöffnungen werden in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet . Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Es stehen noch TV - Befahrungen von einzelnen Grundleitungen aus . Die anzuschließenden Grundleitungen werden dem AN vor Baubeginn mitgeteilt. Geplante Regenwasserentwässerung Bei dem anfallenden Abwasser handelt es sich um reines Regenwasser von den Dach - und Hofflächen, welche durch die Umgestaltung vom Mischwassersystem abgetrennt werden können. Sämtliche Entwässerungspunkte werden am jeweiligen Standort übernommen und über PVC - U- Rohre der Nennweite DN/ OD 110 bis DN /O D 2 50 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung geschlossen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum . Auch hier werden die Regelschachtbauwerke als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen sowie Kontroll- und Reinigungsöffnungen in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet. Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Geplante Regenwasserrückhaltung Um die Regenwassermenge von rd. 25,0 m³ aus dem Abschnitten A und C 1 + C2 schadlos zurückzuhalten, wird ein in das Kanalnetz integrierter Stauraumkanal der Nennweite DN 1 200, südlich der Ganztagsbetreuung, vorgesehen. D ie Drosselung erfolgt über einen Plattenschieber DN 200 mit einer Restöffnungshöhe von rd. 1 1 cm. Um die Regenwassermenge von rd. 28,5 m³ aus dem Abschnitt C3 schadlos zurückzuhalten , wird ein unterirdisches Rigolen- Box- System mit integriertem Vorreinigungsschacht sowie einem integrierten Drosselschacht südlich des geplanten Stauraumkanals , vorgesehen . Die Ableitung erfolgt im Anschluss an den Drosselschacht im freien Gefälle in den Übergabeschacht. Zusätzlich wird der Rückhalteraum durch den Einbau einer Rückschlagklappe im Übergabeschacht vor Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz geschützt. Anschluss an den öffentlichen Kanal Im Bereich der Grundstücksgrenze, in der südöstlichen Grundstücksecke, w ird ein neuer Übergabeschacht erstellt. Der Anschluss an den öffentlichen Mischwasserkanal DN 600 erfolgt im freien Gefälle mit einem Rohr der Nennweite DN /O D 3 15. D er Übergabepunkt befindet sich im unteren Drittel der Haltung Nr .52040010. Die Anbindung an den Mischwasserkanal erfolgt bauseits durch den Abwasserverband Fulda.
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D erzeit besitzt das Grundstück zwei Übergabepunkte an das öffentliche Kanalnetz des Abwasserverbandes Fulda. Das anfallende Abwasser kann wie folgt den beiden Übergabepunkten zugeordnet werden : Östlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 52040010: - Niederschlagswasser sämtlicher Dach- u nd Hofflächen im Bereich der Betreuung einschl . V erwaltung und Hausmeisterwohnung - Schmutzwasser im entsprechenden Bereich Nördlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 5205009: - Niederschlagswasser der Dach- u nd Hoffläche Bereich Sporthalle - Schmutzwasser Bereich Sporthalle Die im Bestand vorhandene Entwässerung im Mischsystem wird künftig im Grundsatz beibehalten . Lediglich im Bereich der Erweiterung kann eine Trennung sinnvoll aufgebaut werden. Die Übergabe an das öffentliche Mischwassernetz erfolgt für den gesamten Schulbereich ( o hne Sporthalle) wie bisher über einen gemeinsamen , aber neuen, s üdlich gelegenen Übergabeschacht . G rund für die Umverlegung ist der Standort der künftigen Ganztagesbetreuung. Geplante Mischwasserentwässerung Das anfallende Abwasser umfasst sowohl das gesamte häusliche Schmutzwasser als auch einen Anteil des Niederschlagswasser im Bereich des Schulkomplexes. Die bestehenden Leitungen werden im Bereich der Umgestaltung aufgegriffen bzw. am jeweiligen Gebäudeanschlusspunkt übernommen und über PVC -U - Rohre der Nennweite DN/ O D 110 bis DN/ O D 315 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung offen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum. Die Regelschachtbauwerke werden als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen. Kontroll- und Reinigungsöffnungen werden in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet . Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Es stehen noch TV - Befahrungen von einzelnen Grundleitungen aus . Die anzuschließenden Grundleitungen werden dem AN vor Baubeginn mitgeteilt. Geplante Regenwasserentwässerung Bei dem anfallenden Abwasser handelt es sich um reines Regenwasser von den Dach - und Hofflächen, welche durch die Umgestaltung vom Mischwassersystem abgetrennt werden können. Sämtliche Entwässerungspunkte werden am jeweiligen Standort übernommen und über PVC - U- Rohre der Nennweite DN/ OD 110 bis DN /O D 2 50 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung geschlossen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum . Auch hier werden die Regelschachtbauwerke als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen sowie Kontroll- und Reinigungsöffnungen in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet. Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Geplante Regenwasserrückhaltung Um die Regenwassermenge von rd. 25,0 m³ aus dem Abschnitten A und C 1 + C2 schadlos zurückzuhalten, wird ein in das Kanalnetz integrierter Stauraumkanal der Nennweite DN 1 200, südlich der Ganztagsbetreuung, vorgesehen. D ie Drosselung erfolgt über einen Plattenschieber DN 200 mit einer Restöffnungshöhe von rd. 1 1 cm. Um die Regenwassermenge von rd. 28,5 m³ aus dem Abschnitt C3 schadlos zurückzuhalten , wird ein unterirdisches Rigolen- Box- System mit integriertem Vorreinigungsschacht sowie einem integrierten Drosselschacht südlich des geplanten Stauraumkanals , vorgesehen . Die Ableitung erfolgt im Anschluss an den Drosselschacht im freien Gefälle in den Übergabeschacht. Zusätzlich wird der Rückhalteraum durch den Einbau einer Rückschlagklappe im Übergabeschacht vor Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz geschützt. Anschluss an den öffentlichen Kanal Im Bereich der Grundstücksgrenze, in der südöstlichen Grundstücksecke, w ird ein neuer Übergabeschacht erstellt. Der Anschluss an den öffentlichen Mischwasserkanal DN 600 erfolgt im freien Gefälle mit einem Rohr der Nennweite DN /O D 3 15. D er Übergabepunkt befindet sich im unteren Drittel der Haltung Nr .52040010. Die Anbindung an den Mischwasserkanal erfolgt bauseits durch den Abwasserverband Fulda.
- Stadtwerke Waldkraiburg GmbHWaldkraiburgFrist: 21. Mai
Neubaugebiet Waldkraiburg West - Fernwärme, Wasserleitung, Strom, LWL, Datenleitung
Das Baufeld befindet sich im Stadtgebiet von Waldkraiburg. In Waldkraiburg entsteht ein Neubaugebiet mit 103 Bauparzellen. In einer ersten Ausschreibung wurden bereits die Gewerke Straßenbau und Regenwasserentsorgung vergeben. Eine zweite Ausschreibung erfolgte bzgl. der Schmutzwasserentsorgung. Mit dieser, der dritten Ausschreibung, wird nun Wasserversorgung, Fernwärme, Strom, LWL und Datenleitung ausgeschrieben. WASSERVERSORGUNG: Im Baugebiet wird eine PE-HD Da 160 Leitung verlegt. Jede Parzelle erhält einen Hausanschluss. In der Von-der-Tann-Straße und in der Graslitzer Straße werden Gussrohrleitungen mit Durchmesser von 250-400 mm verlegt. Der Anschluss an den Bestand erfolgt in der Warnsdorfer Straße. Weiter erfolgen drei Anschlüsse in der Stettinger Straße und Von-der-Tann-Straße. FERNWÄRME: Auch bei der Fernwärme erfolgt der Anschluss in der Warnsdorfer Straße. Die Hauptleitungen werden in DN25/Da125 bis DN80/Da200 ausgeführt. Sämtliche Hausanschlüsse werden in DN 20 ausgeführt. Der Abzweig erfolgt mittels Parallelabzweigern. Einige Parallelabzweiger werden aus statischen Gründen in DN25 oder DN32 ausgeführt. Nach dem 90°-Bogen wird dann anschließend eine Reduzierung auf DN20 eingebaut. STROM: Die Stromkabel werden durchgängig im geplanten Gehweg des Baugebietes platziert. In der Hauptachse des Baugebietes wird zusätzlich zu den Stromkabeln im Gehweg eine Mittelspannung und zwei Stromleitungen im Schutzrohr verlegt. Diese werden oberhalb der Fernwärme verlegt. Es wird somit kein separater Rohrgraben hierfür vergütet. LWL UND DATENLEITUNG: LWL und Datenleitung werden ebenfalls oberhalb der Fernwärme verlegt. Auch hier ist kein eigener Rohrgraben notwendig. Wenn in einem Gewerk nicht abgedeckte Positionen vorhanden sind, werden diese aus dem Hauptleistungsverzeichnis Versorgungsleitungen Fernwärme bzw. aus dem Leistungsverzeichnis Wasserversorgung übernommen. Die ausführende Firma, deren Nachunternehmer bzw. das auf der Baustelle eingesetzte Personal, haben die entsprechenden Zulassungen bzw. Zertifikate gem. DVWG (W 1 gem. Arbeitsblatt GW 301) und AGFW (FW 02 gem. Arbeitsblatt FW 601) mit der Angebotsabgabe vorzulegen. Auf jeder Baustelle (Kolonne) müssen Bauleiter, Polier und der Kolonnenführer sowie der Vorarbeiter folgenden Ausweis mit sich führen. Die Ausweise sind vor Baubeginn als Nachweis vorzulegen. (Mindestanforderung Bauleiter, Polier, Vorarbeiter). Unfallfrei bei Erd- und Tiefbauarbeiten: Qualifizierung nach den Technischen Regelwerken: DVGW GW 129 (A) / VDE-AR-N 4224 / DWA-M 129 / AGFW-A FW 606
- Stadtwerke Waldkraiburg GmbH
Neubaugebiet Waldkraiburg West - Fernwärme, Wasserleitung, Strom, LWL, Datenleitung
Das Baufeld befindet sich im Stadtgebiet von Waldkraiburg. In Waldkraiburg entsteht ein Neubaugebiet mit 103 Bauparzellen. In einer ersten Ausschreibung wurden bereits die Gewerke Straßenbau und Regenwasserentsorgung vergeben. Eine zweite Ausschreibung erfolgte bzgl. der Schmutzwasserentsorgung. Mit dieser, der dritten Ausschreibung, wird nun Wasserversorgung, Fernwärme, Strom, LWL und Datenleitung ausgeschrieben. WASSERVERSORGUNG: Im Baugebiet wird eine PE-HD Da 160 Leitung verlegt. Jede Parzelle erhält einen Hausanschluss. In der Von-der-Tann-Straße und in der Graslitzer Straße werden Gussrohrleitungen mit Durchmesser von 250-400 mm verlegt. Der Anschluss an den Bestand erfolgt in der Warnsdorfer Straße. Weiter erfolgen drei Anschlüsse in der Stettinger Straße und Von-der-Tann-Straße. FERNWÄRME: Auch bei der Fernwärme erfolgt der Anschluss in der Warnsdorfer Straße. Die Hauptleitungen werden in DN25/Da125 bis DN80/Da200 ausgeführt. Sämtliche Hausanschlüsse werden in DN 20 ausgeführt. Der Abzweig erfolgt mittels Parallelabzweigern. Einige Parallelabzweiger werden aus statischen Gründen in DN25 oder DN32 ausgeführt. Nach dem 90°-Bogen wird dann anschließend eine Reduzierung auf DN20 eingebaut. STROM: Die Stromkabel werden durchgängig im geplanten Gehweg des Baugebietes platziert. In der Hauptachse des Baugebietes wird zusätzlich zu den Stromkabeln im Gehweg eine Mittelspannung und zwei Stromleitungen im Schutzrohr verlegt. Diese werden oberhalb der Fernwärme verlegt. Es wird somit kein separater Rohrgraben hierfür vergütet. LWL UND DATENLEITUNG: LWL und Datenleitung werden ebenfalls oberhalb der Fernwärme verlegt. Auch hier ist kein eigener Rohrgraben notwendig. Wenn in einem Gewerk nicht abgedeckte Positionen vorhanden sind, werden diese aus dem Hauptleistungsverzeichnis Versorgungsleitungen Fernwärme bzw. aus dem Leistungsverzeichnis Wasserversorgung übernommen. Die ausführende Firma, deren Nachunternehmer bzw. das auf der Baustelle eingesetzte Personal, haben die entsprechenden Zulassungen bzw. Zertifikate gem. DVWG (W 1 gem. Arbeitsblatt GW 301) und AGFW (FW 02 gem. Arbeitsblatt FW 601) mit der Angebotsabgabe vorzulegen. Auf jeder Baustelle (Kolonne) müssen Bauleiter, Polier und der Kolonnenführer sowie der Vorarbeiter folgenden Ausweis mit sich führen. Die Ausweise sind vor Baubeginn als Nachweis vorzulegen. (Mindestanforderung Bauleiter, Polier, Vorarbeiter). Unfallfrei bei Erd- und Tiefbauarbeiten: Qualifizierung nach den Technischen Regelwerken: DVGW GW 129 (A) / VDE-AR-N 4224 / DWA-M 129 / AGFW-A FW 606
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeFrist: 04. Mai
Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. Untergrundeingriffe in weiterhin kampfmittelverdächtigen Untergrund im Rahmen von Rückbau, Wurzelstockrodung oder anderem Aushub sind unter baubegleitender Kampfmittelräumung auszuführen. Für die Versorgung der Neubauten auf dem Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule ist die Verlegung von rund 120m Wasserleitung in den Materialien Guss und PE vorgesehen. Darüber hinaus wird ein Leerrohrsystem und eine Soleleitung auf dem Gelände verlegt. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Schmutz- und Regenwasserentsorgung sind größere Aufwendungen auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule erforderlich. Neben der Verlegung von rund 600m Kanalrohren aus PVC-U in den Dimensionen DN/OD 200 bis DN/OD 710 im Freispiegelgefälle ist eine ca. 70m lange Abwasserdruckleitung nebst zugehörigem Schmutzwasserpumpschacht vorgesehen. Die Oberflächenwasserbewirtschaftung wird neben der zu verlegenden Rohrleitungen über ein neuen Regenrückhaltebecken geregelt. Hierzu wird das vorhandenene, offene Betonbecken teilrückgebaut und einneues abgedecktes Rückhaltebecken errichtet. Dieses ist mit entsprechender Pumpen- und Steuerungstechnik ausgestattet und gewährleistet einen gedrosselten Abfluss des anfallenden Regenwassers über ein neu zuerrichtendes Verteilerbauwerk, bestehend aus perforierten Beton-U-Profilen, in die benachbarte Dönche. Das Grundstück ist durch starke Höhenunterschiede geprägt und fällt insbesondere im südlichen Bereich deutlich zum Landschaftsraum der Dönche hin ab. Um die geplanten Gebäude - allen voran das Lehrsaalgebäude - sicher und funktional in diese Geländestruktur einzubinden, ist eine präzise Geländemodellierung notwendig. Diese erfordert die Errichtung mehrerer Stützwände. Konstruktiv werden die Wände als Winkelstützwände aus Ortbeton mit rückwärtigem Fundamentfuß ausgeführt. Diese Bauweise bietet eine hohe Tragfähigkeit, große Verformungsstabilität und ermöglicht zugleich eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen lokalen Geländehöhen. Die Gründung der Stützwände erfolgt über eine Beton-Sauberkeitsschicht eine Schottertragschicht aufgesetzt wird. Diese Schicht dient der gleichmäßigen Lastverteilung und verhindert Schäden durch Frost. Vor den Stützwänden befindet sich zudem eine wichtige ingenieurtechnische Anlage: das Verteilerbauwerk für das anfallende Oberflächenwasser. Dieses Bauwerk sammelt Regen- und Oberflächenwasser aus den höher gelegenen Bereichen der Feuerwehrschule und führt es kontrolliert der Dönche zu. Dadurch wird nicht nur die Entwässerung der befestigten und unbefestigten Flächen gewährleistet, sondern auch ein möglicher Erosionsprozess am Hang verhindert. Für die Errichtung der Stützwände wird ein Arbeits- und Schutzgerüst eingesetzt, welches den Anforderungen der DIN EN 12811 1 entspricht. Im Rahmen der verkehrstechnischen Erschließung zwischen den neu entstehenden Gebäuden sind folgende Zufahrten geplant: I. Zufahrt zwischen Unterkunftsgebäude und Lehrsaalgebäude Anbindung von Westen in südlicher Richtung mit einem Abzweig zum Eingang des Unterkunftsgebäudes. Hauptroute: Achse 421 mit einer Länge von 131,75 m. Abzweig: Achse 520 in Richtung Eingang Unterkunftsgebäude. Entlang der Achse 421 ist zur Sicherung der Geländesprünge eine Winkelstützwand mit einer Länge von 88,70 m erforderlich. Als Hilfsachse für die Winkelstützwand dient die Achse 426. II.Zufahrt von der Heinrich-Schütz-Allee zur Tiefgarage Achse 301 mit einer Länge von 39,76 m. Die geplante Straße dient während der Bauzeit als Betriebsweg für die Errichtung der Unterkunftsgebäude und des Lehrsaalgebäudes. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird der Straßenaufbau vollständig erneuert. Der Bodenaushub und die Errichtung der Winkelstützwand erfolgen gemäß dem festgelegten Bauablaufplan. Der Einbau der FSS-, Trag und Deckschicht erfolgen in voller Breite ohne Herstellung einer Mittelnaht. Tagesnähte sind gemäß ZTV-Asphalt herzustellen. Der Einsatz einer entsprechenden Anzahl von Asphaltfertigern im Bereich der Aufweitung ist daher einzukalkulieren um fugenlos zu bauen. Bei tagesnähten und bei Anschlüssen an den Bestand, sowie vor Einbauteilen aus Beton (z.B. Entwässerungsrinnen) sind die Fugen der Deckschicht nachträglich herzustellen und zu vergießen. Bankette sind vollständig neu herzustel
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. Untergrundeingriffe in weiterhin kampfmittelverdächtigen Untergrund im Rahmen von Rückbau, Wurzelstockrodung oder anderem Aushub sind unter baubegleitender Kampfmittelräumung auszuführen. Für die Versorgung der Neubauten auf dem Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule ist die Verlegung von rund 120m Wasserleitung in den Materialien Guss und PE vorgesehen. Darüber hinaus wird ein Leerrohrsystem und eine Soleleitung auf dem Gelände verlegt. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Schmutz- und Regenwasserentsorgung sind größere Aufwendungen auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule erforderlich. Neben der Verlegung von rund 600m Kanalrohren aus PVC-U in den Dimensionen DN/OD 200 bis DN/OD 710 im Freispiegelgefälle ist eine ca. 70m lange Abwasserdruckleitung nebst zugehörigem Schmutzwasserpumpschacht vorgesehen. Die Oberflächenwasserbewirtschaftung wird neben der zu verlegenden Rohrleitungen über ein neuen Regenrückhaltebecken geregelt. Hierzu wird das vorhandenene, offene Betonbecken teilrückgebaut und einneues abgedecktes Rückhaltebecken errichtet. Dieses ist mit entsprechender Pumpen- und Steuerungstechnik ausgestattet und gewährleistet einen gedrosselten Abfluss des anfallenden Regenwassers über ein neu zuerrichtendes Verteilerbauwerk, bestehend aus perforierten Beton-U-Profilen, in die benachbarte Dönche. Das Grundstück ist durch starke Höhenunterschiede geprägt und fällt insbesondere im südlichen Bereich deutlich zum Landschaftsraum der Dönche hin ab. Um die geplanten Gebäude - allen voran das Lehrsaalgebäude - sicher und funktional in diese Geländestruktur einzubinden, ist eine präzise Geländemodellierung notwendig. Diese erfordert die Errichtung mehrerer Stützwände. Konstruktiv werden die Wände als Winkelstützwände aus Ortbeton mit rückwärtigem Fundamentfuß ausgeführt. Diese Bauweise bietet eine hohe Tragfähigkeit, große Verformungsstabilität und ermöglicht zugleich eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen lokalen Geländehöhen. Die Gründung der Stützwände erfolgt über eine Beton-Sauberkeitsschicht eine Schottertragschicht aufgesetzt wird. Diese Schicht dient der gleichmäßigen Lastverteilung und verhindert Schäden durch Frost. Vor den Stützwänden befindet sich zudem eine wichtige ingenieurtechnische Anlage: das Verteilerbauwerk für das anfallende Oberflächenwasser. Dieses Bauwerk sammelt Regen- und Oberflächenwasser aus den höher gelegenen Bereichen der Feuerwehrschule und führt es kontrolliert der Dönche zu. Dadurch wird nicht nur die Entwässerung der befestigten und unbefestigten Flächen gewährleistet, sondern auch ein möglicher Erosionsprozess am Hang verhindert. Für die Errichtung der Stützwände wird ein Arbeits- und Schutzgerüst eingesetzt, welches den Anforderungen der DIN EN 12811 1 entspricht. Im Rahmen der verkehrstechnischen Erschließung zwischen den neu entstehenden Gebäuden sind folgende Zufahrten geplant: I. Zufahrt zwischen Unterkunftsgebäude und Lehrsaalgebäude Anbindung von Westen in südlicher Richtung mit einem Abzweig zum Eingang des Unterkunftsgebäudes. Hauptroute: Achse 421 mit einer Länge von 131,75 m. Abzweig: Achse 520 in Richtung Eingang Unterkunftsgebäude. Entlang der Achse 421 ist zur Sicherung der Geländesprünge eine Winkelstützwand mit einer Länge von 88,70 m erforderlich. Als Hilfsachse für die Winkelstützwand dient die Achse 426. II.Zufahrt von der Heinrich-Schütz-Allee zur Tiefgarage Achse 301 mit einer Länge von 39,76 m. Die geplante Straße dient während der Bauzeit als Betriebsweg für die Errichtung der Unterkunftsgebäude und des Lehrsaalgebäudes. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird der Straßenaufbau vollständig erneuert. Der Bodenaushub und die Errichtung der Winkelstützwand erfolgen gemäß dem festgelegten Bauablaufplan. Der Einbau der FSS-, Trag und Deckschicht erfolgen in voller Breite ohne Herstellung einer Mittelnaht. Tagesnähte sind gemäß ZTV-Asphalt herzustellen. Der Einsatz einer entsprechenden Anzahl von Asphaltfertigern im Bereich der Aufweitung ist daher einzukalkulieren um fugenlos zu bauen. Bei tagesnähten und bei Anschlüssen an den Bestand, sowie vor Einbauteilen aus Beton (z.B. Entwässerungsrinnen) sind die Fugen der Deckschicht nachträglich herzustellen und zu vergießen. Bankette sind vollständig neu herzustel
- Fraport AG
Neubau eines Werkstattgebäude inklusive Ausstattung und Außenanlagen als Generalunternehmerleistung
Neubau eines Werkstattgebäudes inkl. Außenanlagen und Erschließung in der Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens. Die Werkstatt soll im Betriebsbereich, wenn möglich als Systembau realisiert werden und besitzt eine BGF von ca. 2.650 m². Das Gebäude besteht aus einer Werkstatthalle und eingebundenem Büro-, Sozial und Technikbereich, sowie zwei angeschlossenen Durchfahrt-Hallen, mit den Abmessungen von ca. a/b/h = 81/28/7,50 m und einer BRI von ca. 17.000 m³. Die Außenanlagen mit ca. 7.500 m² sind versiegelt und bestehen zum Großteil aus Stellflächen und Fahrstraßen. Im Zuge der Errichtung ist die Erschließung mit der Ver- & Entsorgung der gesamten Medien zur realisieren. Lieferung und Einbau der nutzungsspezifische Werkstattausstattung, wie Krananlagen, Arbeitsgruben, Druckluft, die Ver- & Entsorgung von Öl, sowie die Abgasabsaugung ist ebenso Leistungsinhalt. Das Erdgeschoss setzt sich aus Wasch- und Durchfahrts-Halle, den Werkstattbereichen Groß- und Kleinfahrzeughalle, sowie der daran anbindenden PKW-Werkstatt und dem Lager zusammen. Alle diese Räume weisen eine zweigeschossige Raumhöhe auf. Die Durchfahrtshalle sowie die Kleinfahrzeughalle verfügen über jeweils eine Arbeitsgrube. Die Großfahrzeughalle verfügt über eine Krananlagen mit einer Lastaufnahme von 7,5 to. über 2 Arbeitsplätze, die Kleinfahrzeughalle über eine Krananlage mit 3,5 to. über 6 Arbeitsplätze. Weiterhin sind in den Hallenbereichen Abgasabsauganlagen für Arbeitsplätze und Gruben, Druckluft und zentrale Öltanks für Frisch- & Altöl, sowie dezentrale Ölzapfstellen in den Werkstattbereichen vorgesehen. Die Bodenbelastungen betragen in den Bereichen mit Großfahrzeugen bis zu 42 Tonnen Gewicht, eine Bodenbeschichtung für Werkstattnutzung ist vorzusehen. Die bisherige Planung sieht als Tragkonstruktion Stahlbetonstützen vor, die Fassade ist mit Sandwichpaneelen geplant und das Dachtragwerk besteht aus Stahlfachwerkträgern. Die Dachdeckung erfolgt mittels gedämmter Stahltrapezbleche mit nicht brennbarer Dämmung. Der Boden der Halle wird in Stahlbeton ausgeführt. Die Dachfläche, welches als Foliendach ausgeführt wird, erhält eine Photovoltaikanlage. Das Regenwasser der Dachflächen soll über eine Rigole direkt auf dem Gelände versickert werden. Das Gebäude verfügt über einen zweigeschossigen Sozialbereich, in dem sich neben den Sanitär- und Umkleideräumen, auch Besprechungs- und Büroräume befinden. Dieser Bürotrakt ist bisher in Massivbauweise mit Deckenplatten in Ortbetonbauweise geplant. Es ist keine Lüftungsanlage in den Hallenbereichen geplant, die Be- und Entlüftung erfolgt natürlich über die Tore und Lichtkuppeln/RWA's. Innenliegende Sanitär- und Sozialräume, sowie das Meisterbüro im EG erhalten jedoch eine mechanische Belüftung. Das Gebäude muss an das vorhandene Fernwärmenetz der Fraport angeschlossen werden. Die Beheizung der Halle erfolgt über Deckenstrahlplatten im Hallen-/ Werkstattbereich, sowie über Heizkörper in den Sozial- und Bürobereich. Die Außenanlagen werden versiegelt und vollflächig aus Betondecke ca. 6.700 m² und Asphalt ca. 900 m² für Fahrstraßen und Abstellflächen ausgebildet. Ein kleiner Bereich am Gebäude, um die E-Ladestationen sowie dem Abscheider werden gepflastert. Nur im Übergang zur Betriebsstraße wird ein kleiner Seitenstreifen begrünt bzw. bleibt unversiegelt. Das Gelände des Werkstattgebäudes mit den Aufstellflächen werden mit einer Zaunanlage eingefriedet. Die komplette Ver- und Entsorgung der Liegenschaft, mit Anschluss Fernwärme, Trink- und Brauchwasser, Schwach- und Starkstrom, Entwässerung Regen- und Schmutzwasser muss im Zuge der Außenanlagen mit erstellt werden. Im nördlichen Bereich der Abstellflächen wird ein Interims-Trafo zur Versorgung verortet. Das in der Waschhalle und in den Gruben anfallende Schmutzwasser wird über eine Abscheideanlage und eine Emulsionsspaltanlage aufbereitet, bevor es in den Schmutzwassersammelkanal des Grundstücks eingeleitet wird. Nördlich des Gebäudes wird ein Technikcontainer für die Unterbringung der Spaltanlage verortet. Das im Bereich der Stellplätze anfallende Regenwasser wird über eine weitere Abscheideanlage vorgereinigt, bevor es in das Kanalnetz eingeleitet wird.
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