Neubau IGS und GS Garbsen - Tiefbauarbeiten
In diesem Leistungsverzeichnis geht es, um die Umverlegung der bestehenden Leitungen zwischen der bestehenden IGS und dem neu geplanten Musikhaus. Folgende Leitungen sind umzuverlegen: - Regenwasser - Schmutzwasser - Fernwärme - Gas (Umverlegung Gas-Leitung erfolgt durch den Versorger LeineNetz)
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
In diesem Leistungsverzeichnis geht es, um die Umverlegung der bestehenden Leitungen zwischen der bestehenden IGS und dem neu geplanten Musikhaus. Folgende Leitungen sind umzuverlegen: - Regenwasser - Schmutzwasser - Fernwärme - Gas (Umverlegung Gas-Leitung erfolgt durch den Versorger LeineNetz)
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Garbsen Fachbereich 3 Abteilung 30 Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
In diesem Leistungsverzeichnis geht es, um die Umverlegung der bestehenden Leitungen zwischen der bestehenden IGS und dem neu geplanten Musikhaus. Folgende Leitungen sind umzuverlegen: - Regenwasser - Schmutzwasser - Fernwärme - Gas (Umverlegung Gas-Leitung erfolgt durch den Versorger LeineNetz)
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Stadt Garbsen Fachbereich 3 Abteilung 30 Zentrale VergabestelleGarbsen
Neubau IGS und GS Garbsen - Tiefbauarbeiten
In diesem Leistungsverzeichnis geht es, um die Umverlegung der bestehenden Leitungen zwischen der bestehenden IGS und dem neu geplanten Musikhaus. Folgende Leitungen sind umzuverlegen: - Regenwasser - Schmutzwasser - Fernwärme - Gas (Umverlegung Gas-Leitung erfolgt durch den Versorger LeineNetz)
- Stadt Garbsen Zentrale Vergabestelle 22.10
Neubau IGS und GS Garbsen - Tiefbauarbeiten
Die Stadt Garbsen beabsichtigt, den Neubau der IGS (integrierte Gesamtschule) und GS (Grundschule) in Garbsen Mitte, inkl. dem Bau eines Musikhauses, einer Wohnung für den Hausmeister und die Umgestaltung des gesamten Schulcampuses und die Neuplanung der Infrastruktur / der Leitungen auf dem Grundstück.
- Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Vergabe Bauleistungen/Bauplanungen
Komplettsanierung Grundschule Am Kirchteich und Förderschule Christian-Gotthilf-Salzmann, Telemannstr. 5 und Ernst-Hermann-Meyer-Str. 60, 06124 Halle (Saale), Erd- und Tiefbauarbeiten, Modul
Für den Zeitraum der geplanten Komplettsanierung der Grundschule am Kirchteich / Förderschule "C. G. Salzmann" ist ein Ausweichstandort für die Grundschule unter Verwendung der städtischen Modulanlage im Umfeld des aktuellen Schulstandortes vorgesehen. Es ist geplant, die Modulanlage in unmittelbarer Nähe, südöstlich des bestehenden Schulgebäudes, auf dem Gelände der Stadt Halle (Saale) zu errichten. Bei den zu erbringenden Leistungen handelt es sich um die Erd- und Tiefbauarbeiten welche für die Umsetzung der Modulanlage erforderlich sind. - ca. 3.520 m² Baugelände mähen - ca. 2.610 m² Vegetationsschicht abtragen - ca. 690 m³ Oberboden lösen und auf Miete setzen - ca. 417 m³ Bodenmaterial lösen und laden - ca. 154 m Regenwasser-Leitung DN 150 und DN 200 - ca. 65 m Schmutzwasser-Leitung DN 150 und DN 200 - ca. 100 m Trinkwasser-Leitung DN 32 - ca. 2.300 m² Geotextil verlegen - ca. 1.640 m³ Schotter einbauen - ca. 91 Stück Bodenplatten/Fundamente in Beton C 12/15, Höhe von 20 bzw. 25 cm, LxB bis 1,00 x 1,00 m mit Schalung herstellen - ca. 1.245 m² Wassergebundene Decke herstellen
- Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale VergabestelleFuldaFrist: 02. Juni
Erweiterung Wendelinusschule Steinau, Erdarbeiten
Der Landkreis Fulda beabsichtigt in den kommenden Jahren den Umbau der Wendelinusschule im Ortsteil Steinau der Gemeinde Petersberg. Die Grundschule soll um eine Ganztagsbetreuung sowie zusätzliche Differenzierungsräume erweitert werden. Weiterhin werden die bestehenden Gebäudekomplexe saniert. Im Zuge der Umbau- und Erweiterungsmaßnahme wird es erforderlich einen Teil der bestehenden Entwässerung der Grundschule umzuverlegen. Bestehende Entwässerungsanlagen Das zu betrachtende Grundstück der Wendelinusschule befindet sich am östlichen Ortsrand des Ortsteils Steinau der Gemeinde Petersberg. Auf dem Gelände selbst befinden sich neben dem Verwaltungsgebäude und der beiden Lehrraumgebäuden auch eine Sporthalle sowie das ehemalige Hausmeisterhaus . Die bestehende Entwässerung der Grundschule ist im Mischsystem aufgebaut und orientiert sich, entsprechend der natürlichen Geländetopographie, in südöstliche Richtung. D erzeit besitzt das Grundstück zwei Übergabepunkte an das öffentliche Kanalnetz des Abwasserverbandes Fulda. Das anfallende Abwasser kann wie folgt den beiden Übergabepunkten zugeordnet werden : Östlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 52040010: - Niederschlagswasser sämtlicher Dach- u nd Hofflächen im Bereich der Betreuung einschl . V erwaltung und Hausmeisterwohnung - Schmutzwasser im entsprechenden Bereich Nördlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 5205009: - Niederschlagswasser der Dach- u nd Hoffläche Bereich Sporthalle - Schmutzwasser Bereich Sporthalle Die im Bestand vorhandene Entwässerung im Mischsystem wird künftig im Grundsatz beibehalten . Lediglich im Bereich der Erweiterung kann eine Trennung sinnvoll aufgebaut werden. Die Übergabe an das öffentliche Mischwassernetz erfolgt für den gesamten Schulbereich ( o hne Sporthalle) wie bisher über einen gemeinsamen , aber neuen, s üdlich gelegenen Übergabeschacht . G rund für die Umverlegung ist der Standort der künftigen Ganztagesbetreuung. Geplante Mischwasserentwässerung Das anfallende Abwasser umfasst sowohl das gesamte häusliche Schmutzwasser als auch einen Anteil des Niederschlagswasser im Bereich des Schulkomplexes. Die bestehenden Leitungen werden im Bereich der Umgestaltung aufgegriffen bzw. am jeweiligen Gebäudeanschlusspunkt übernommen und über PVC -U - Rohre der Nennweite DN/ O D 110 bis DN/ O D 315 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung offen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum. Die Regelschachtbauwerke werden als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen. Kontroll- und Reinigungsöffnungen werden in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet . Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Es stehen noch TV - Befahrungen von einzelnen Grundleitungen aus . Die anzuschließenden Grundleitungen werden dem AN vor Baubeginn mitgeteilt. Geplante Regenwasserentwässerung Bei dem anfallenden Abwasser handelt es sich um reines Regenwasser von den Dach - und Hofflächen, welche durch die Umgestaltung vom Mischwassersystem abgetrennt werden können. Sämtliche Entwässerungspunkte werden am jeweiligen Standort übernommen und über PVC - U- Rohre der Nennweite DN/ OD 110 bis DN /O D 2 50 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung geschlossen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum . Auch hier werden die Regelschachtbauwerke als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen sowie Kontroll- und Reinigungsöffnungen in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet. Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Geplante Regenwasserrückhaltung Um die Regenwassermenge von rd. 25,0 m³ aus dem Abschnitten A und C 1 + C2 schadlos zurückzuhalten, wird ein in das Kanalnetz integrierter Stauraumkanal der Nennweite DN 1 200, südlich der Ganztagsbetreuung, vorgesehen. D ie Drosselung erfolgt über einen Plattenschieber DN 200 mit einer Restöffnungshöhe von rd. 1 1 cm. Um die Regenwassermenge von rd. 28,5 m³ aus dem Abschnitt C3 schadlos zurückzuhalten , wird ein unterirdisches Rigolen- Box- System mit integriertem Vorreinigungsschacht sowie einem integrierten Drosselschacht südlich des geplanten Stauraumkanals , vorgesehen . Die Ableitung erfolgt im Anschluss an den Drosselschacht im freien Gefälle in den Übergabeschacht. Zusätzlich wird der Rückhalteraum durch den Einbau einer Rückschlagklappe im Übergabeschacht vor Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz geschützt. Anschluss an den öffentlichen Kanal Im Bereich der Grundstücksgrenze, in der südöstlichen Grundstücksecke, w ird ein neuer Übergabeschacht erstellt. Der Anschluss an den öffentlichen Mischwasserkanal DN 600 erfolgt im freien Gefälle mit einem Rohr der Nennweite DN /O D 3 15. D er Übergabepunkt befindet sich im unteren Drittel der Haltung Nr .52040010. Die Anbindung an den Mischwasserkanal erfolgt bauseits durch den Abwasserverband Fulda.
- Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale Vergabestelle
Erweiterung Wendelinusschule Steinau, Erdarbeiten
Der Landkreis Fulda beabsichtigt in den kommenden Jahren den Umbau der Wendelinusschule im Ortsteil Steinau der Gemeinde Petersberg. Die Grundschule soll um eine Ganztagsbetreuung sowie zusätzliche Differenzierungsräume erweitert werden. Weiterhin werden die bestehenden Gebäudekomplexe saniert. Im Zuge der Umbau- und Erweiterungsmaßnahme wird es erforderlich einen Teil der bestehenden Entwässerung der Grundschule umzuverlegen. Bestehende Entwässerungsanlagen Das zu betrachtende Grundstück der Wendelinusschule befindet sich am östlichen Ortsrand des Ortsteils Steinau der Gemeinde Petersberg. Auf dem Gelände selbst befinden sich neben dem Verwaltungsgebäude und der beiden Lehrraumgebäuden auch eine Sporthalle sowie das ehemalige Hausmeisterhaus . Die bestehende Entwässerung der Grundschule ist im Mischsystem aufgebaut und orientiert sich, entsprechend der natürlichen Geländetopographie, in südöstliche Richtung. D erzeit besitzt das Grundstück zwei Übergabepunkte an das öffentliche Kanalnetz des Abwasserverbandes Fulda. Das anfallende Abwasser kann wie folgt den beiden Übergabepunkten zugeordnet werden : Östlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 52040010: - Niederschlagswasser sämtlicher Dach- u nd Hofflächen im Bereich der Betreuung einschl . V erwaltung und Hausmeisterwohnung - Schmutzwasser im entsprechenden Bereich Nördlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 5205009: - Niederschlagswasser der Dach- u nd Hoffläche Bereich Sporthalle - Schmutzwasser Bereich Sporthalle Die im Bestand vorhandene Entwässerung im Mischsystem wird künftig im Grundsatz beibehalten . Lediglich im Bereich der Erweiterung kann eine Trennung sinnvoll aufgebaut werden. Die Übergabe an das öffentliche Mischwassernetz erfolgt für den gesamten Schulbereich ( o hne Sporthalle) wie bisher über einen gemeinsamen , aber neuen, s üdlich gelegenen Übergabeschacht . G rund für die Umverlegung ist der Standort der künftigen Ganztagesbetreuung. Geplante Mischwasserentwässerung Das anfallende Abwasser umfasst sowohl das gesamte häusliche Schmutzwasser als auch einen Anteil des Niederschlagswasser im Bereich des Schulkomplexes. Die bestehenden Leitungen werden im Bereich der Umgestaltung aufgegriffen bzw. am jeweiligen Gebäudeanschlusspunkt übernommen und über PVC -U - Rohre der Nennweite DN/ O D 110 bis DN/ O D 315 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung offen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum. Die Regelschachtbauwerke werden als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen. Kontroll- und Reinigungsöffnungen werden in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet . Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Es stehen noch TV - Befahrungen von einzelnen Grundleitungen aus . Die anzuschließenden Grundleitungen werden dem AN vor Baubeginn mitgeteilt. Geplante Regenwasserentwässerung Bei dem anfallenden Abwasser handelt es sich um reines Regenwasser von den Dach - und Hofflächen, welche durch die Umgestaltung vom Mischwassersystem abgetrennt werden können. Sämtliche Entwässerungspunkte werden am jeweiligen Standort übernommen und über PVC - U- Rohre der Nennweite DN/ OD 110 bis DN /O D 2 50 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung geschlossen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum . Auch hier werden die Regelschachtbauwerke als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen sowie Kontroll- und Reinigungsöffnungen in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet. Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Geplante Regenwasserrückhaltung Um die Regenwassermenge von rd. 25,0 m³ aus dem Abschnitten A und C 1 + C2 schadlos zurückzuhalten, wird ein in das Kanalnetz integrierter Stauraumkanal der Nennweite DN 1 200, südlich der Ganztagsbetreuung, vorgesehen. D ie Drosselung erfolgt über einen Plattenschieber DN 200 mit einer Restöffnungshöhe von rd. 1 1 cm. Um die Regenwassermenge von rd. 28,5 m³ aus dem Abschnitt C3 schadlos zurückzuhalten , wird ein unterirdisches Rigolen- Box- System mit integriertem Vorreinigungsschacht sowie einem integrierten Drosselschacht südlich des geplanten Stauraumkanals , vorgesehen . Die Ableitung erfolgt im Anschluss an den Drosselschacht im freien Gefälle in den Übergabeschacht. Zusätzlich wird der Rückhalteraum durch den Einbau einer Rückschlagklappe im Übergabeschacht vor Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz geschützt. Anschluss an den öffentlichen Kanal Im Bereich der Grundstücksgrenze, in der südöstlichen Grundstücksecke, w ird ein neuer Übergabeschacht erstellt. Der Anschluss an den öffentlichen Mischwasserkanal DN 600 erfolgt im freien Gefälle mit einem Rohr der Nennweite DN /O D 3 15. D er Übergabepunkt befindet sich im unteren Drittel der Haltung Nr .52040010. Die Anbindung an den Mischwasserkanal erfolgt bauseits durch den Abwasserverband Fulda.
- Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
26B40044; Hochschule Hannover; Herrichtungs- bzw. Sanierungsm. Interim; Sanitär- und Heizungstechnik
Im Rahmen der Maßnahme finden kleinere Eingriffe in die vorhandenen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen statt. Der Ausführungsort befindet sich im Unter-, Erd- und 1. Obergeschoss der Bauteile 5A und 5C auf der Liegenschaft der Hochschule Hannover in der Bismarckstraße statt. Folgende Arbeiten sind im nachfolgenden Leistungsverzeichnis beschrieben: Demontage: - Demontage Trinkwasserrohrleitungen einschl. Armaturen - Demontage Heizungsrohrleitungen einschl. Armaturen - Demontage Heizkörper - Demontage Gasleitung - Demontage Dämmung KMF - Demontage Dämmung KMF-frei Montage: - Verlegung neuer Versorgungsleitungen Trinkwasser/Schmutzwasser Sanitär - Liefern und montieren von Absperrarmaturen, usw. - Liefern und einbauen von Sanitärobjekten wie Waschtische und Augenduschen - Dämmen von TW-Leitungen
- Stadtwerke Waldkraiburg GmbHWaldkraiburgFrist: 21. Mai
Neubaugebiet Waldkraiburg West - Fernwärme, Wasserleitung, Strom, LWL, Datenleitung
Das Baufeld befindet sich im Stadtgebiet von Waldkraiburg. In Waldkraiburg entsteht ein Neubaugebiet mit 103 Bauparzellen. In einer ersten Ausschreibung wurden bereits die Gewerke Straßenbau und Regenwasserentsorgung vergeben. Eine zweite Ausschreibung erfolgte bzgl. der Schmutzwasserentsorgung. Mit dieser, der dritten Ausschreibung, wird nun Wasserversorgung, Fernwärme, Strom, LWL und Datenleitung ausgeschrieben. WASSERVERSORGUNG: Im Baugebiet wird eine PE-HD Da 160 Leitung verlegt. Jede Parzelle erhält einen Hausanschluss. In der Von-der-Tann-Straße und in der Graslitzer Straße werden Gussrohrleitungen mit Durchmesser von 250-400 mm verlegt. Der Anschluss an den Bestand erfolgt in der Warnsdorfer Straße. Weiter erfolgen drei Anschlüsse in der Stettinger Straße und Von-der-Tann-Straße. FERNWÄRME: Auch bei der Fernwärme erfolgt der Anschluss in der Warnsdorfer Straße. Die Hauptleitungen werden in DN25/Da125 bis DN80/Da200 ausgeführt. Sämtliche Hausanschlüsse werden in DN 20 ausgeführt. Der Abzweig erfolgt mittels Parallelabzweigern. Einige Parallelabzweiger werden aus statischen Gründen in DN25 oder DN32 ausgeführt. Nach dem 90°-Bogen wird dann anschließend eine Reduzierung auf DN20 eingebaut. STROM: Die Stromkabel werden durchgängig im geplanten Gehweg des Baugebietes platziert. In der Hauptachse des Baugebietes wird zusätzlich zu den Stromkabeln im Gehweg eine Mittelspannung und zwei Stromleitungen im Schutzrohr verlegt. Diese werden oberhalb der Fernwärme verlegt. Es wird somit kein separater Rohrgraben hierfür vergütet. LWL UND DATENLEITUNG: LWL und Datenleitung werden ebenfalls oberhalb der Fernwärme verlegt. Auch hier ist kein eigener Rohrgraben notwendig. Wenn in einem Gewerk nicht abgedeckte Positionen vorhanden sind, werden diese aus dem Hauptleistungsverzeichnis Versorgungsleitungen Fernwärme bzw. aus dem Leistungsverzeichnis Wasserversorgung übernommen. Die ausführende Firma, deren Nachunternehmer bzw. das auf der Baustelle eingesetzte Personal, haben die entsprechenden Zulassungen bzw. Zertifikate gem. DVWG (W 1 gem. Arbeitsblatt GW 301) und AGFW (FW 02 gem. Arbeitsblatt FW 601) mit der Angebotsabgabe vorzulegen. Auf jeder Baustelle (Kolonne) müssen Bauleiter, Polier und der Kolonnenführer sowie der Vorarbeiter folgenden Ausweis mit sich führen. Die Ausweise sind vor Baubeginn als Nachweis vorzulegen. (Mindestanforderung Bauleiter, Polier, Vorarbeiter). Unfallfrei bei Erd- und Tiefbauarbeiten: Qualifizierung nach den Technischen Regelwerken: DVGW GW 129 (A) / VDE-AR-N 4224 / DWA-M 129 / AGFW-A FW 606
- Stadtwerke Waldkraiburg GmbH
Neubaugebiet Waldkraiburg West - Fernwärme, Wasserleitung, Strom, LWL, Datenleitung
Das Baufeld befindet sich im Stadtgebiet von Waldkraiburg. In Waldkraiburg entsteht ein Neubaugebiet mit 103 Bauparzellen. In einer ersten Ausschreibung wurden bereits die Gewerke Straßenbau und Regenwasserentsorgung vergeben. Eine zweite Ausschreibung erfolgte bzgl. der Schmutzwasserentsorgung. Mit dieser, der dritten Ausschreibung, wird nun Wasserversorgung, Fernwärme, Strom, LWL und Datenleitung ausgeschrieben. WASSERVERSORGUNG: Im Baugebiet wird eine PE-HD Da 160 Leitung verlegt. Jede Parzelle erhält einen Hausanschluss. In der Von-der-Tann-Straße und in der Graslitzer Straße werden Gussrohrleitungen mit Durchmesser von 250-400 mm verlegt. Der Anschluss an den Bestand erfolgt in der Warnsdorfer Straße. Weiter erfolgen drei Anschlüsse in der Stettinger Straße und Von-der-Tann-Straße. FERNWÄRME: Auch bei der Fernwärme erfolgt der Anschluss in der Warnsdorfer Straße. Die Hauptleitungen werden in DN25/Da125 bis DN80/Da200 ausgeführt. Sämtliche Hausanschlüsse werden in DN 20 ausgeführt. Der Abzweig erfolgt mittels Parallelabzweigern. Einige Parallelabzweiger werden aus statischen Gründen in DN25 oder DN32 ausgeführt. Nach dem 90°-Bogen wird dann anschließend eine Reduzierung auf DN20 eingebaut. STROM: Die Stromkabel werden durchgängig im geplanten Gehweg des Baugebietes platziert. In der Hauptachse des Baugebietes wird zusätzlich zu den Stromkabeln im Gehweg eine Mittelspannung und zwei Stromleitungen im Schutzrohr verlegt. Diese werden oberhalb der Fernwärme verlegt. Es wird somit kein separater Rohrgraben hierfür vergütet. LWL UND DATENLEITUNG: LWL und Datenleitung werden ebenfalls oberhalb der Fernwärme verlegt. Auch hier ist kein eigener Rohrgraben notwendig. Wenn in einem Gewerk nicht abgedeckte Positionen vorhanden sind, werden diese aus dem Hauptleistungsverzeichnis Versorgungsleitungen Fernwärme bzw. aus dem Leistungsverzeichnis Wasserversorgung übernommen. Die ausführende Firma, deren Nachunternehmer bzw. das auf der Baustelle eingesetzte Personal, haben die entsprechenden Zulassungen bzw. Zertifikate gem. DVWG (W 1 gem. Arbeitsblatt GW 301) und AGFW (FW 02 gem. Arbeitsblatt FW 601) mit der Angebotsabgabe vorzulegen. Auf jeder Baustelle (Kolonne) müssen Bauleiter, Polier und der Kolonnenführer sowie der Vorarbeiter folgenden Ausweis mit sich führen. Die Ausweise sind vor Baubeginn als Nachweis vorzulegen. (Mindestanforderung Bauleiter, Polier, Vorarbeiter). Unfallfrei bei Erd- und Tiefbauarbeiten: Qualifizierung nach den Technischen Regelwerken: DVGW GW 129 (A) / VDE-AR-N 4224 / DWA-M 129 / AGFW-A FW 606
- Gemeinde AschheimFrist: 02. Juni
Sanitärinstallationsarbeiten
In der Mitte der Grundschule in Aschheim befindet sich eine Aula mit angrenzenderalter Turnhalle.Die Aula muss neu errichtet und teilunterkellert werden. In diesem Bereich (UG) sollenneue Räumlichkeiten für die immer größer werdende Mittagsbetreuung (oGTS /gOTS) entstehen.Darüber hinaus entsteht hier zusätzlich eine wünschenswerte Verbindung im UGzwischen Nordtrakt (Bestand Hortgebäude) und dem Ersatz-Neubau.Die Schulverwaltung soll auch im Neubau EG - gegenüber dem neuen, barrierefreienEingangsbauwerk untergebracht werden.In diesem Zuge auch der 2. Abschnitt des unterirdischen Verbindungsganges - unddamit auch die infrastrukturelle Verbindung zu den neuen Haustechnikzentralen geplant. Die Trinkwasserversorgung erfolgt über Edelstahl Leitungen, welche zur Verhinderung von Stagnationswasser durchgeschleift werden.Die Schmutzwasser Entwässerung erfolgt über Kunststoff Leitungen. Der Anschluss des Warmwassernetzes erfolgt an die bestehende Warmwasseranlage der Kelten-Grundschule im Verbindungsgang Grundschule/Hort. Warmwasserversorgung nur für die Verteilküche, alle anderen Warmwasserstellen der Aula und des Erweiterungsbaus mit elektrischen Durchlauferhitzern. Die Entwässerung des Untergeschosses erfolgt über eine Hebeanlage.-Ca. 280 m schallgedämmte Abwasserleitung -Ca. 800 m VA-Rohr Presssystem DN 15 bis DN 65 Trinkwasserleitung-Ca. 280 m Regenwasserleitung aus Stahl feuerverzinkt -Ca. 17 Stück elektrische Durchlauferhitzer von 5,7kW bis 13 kW-1 Stück Fäkalienhebeanlagen ca. 160 Liter mit Zubehör-Ca. 71 Stück Einrichtungsgegenstände wie z.B. WC, Urinale, Waschtisch, Ausguss, etc.
- Gemeinde AschheimAschheimFrist: 02. Juni
VE 402 Sanitärinstallationsarbeiten
In der Mitte der Grundschule in Aschheim befindet sich eine Aula mit angrenzenderalter Turnhalle.Die Aula muss neu errichtet und teilunterkellert werden. In diesem Bereich (UG) sollenneue Räumlichkeiten für die immer größer werdende Mittagsbetreuung (oGTS /gOTS) entstehen.Darüber hinaus entsteht hier zusätzlich eine wünschenswerte Verbindung im UGzwischen Nordtrakt (Bestand Hortgebäude) und dem Ersatz-Neubau.Die Schulverwaltung soll auch im Neubau EG - gegenüber dem neuen, barrierefreienEingangsbauwerk untergebracht werden.In diesem Zuge auch der 2. Abschnitt des unterirdischen Verbindungsganges - unddamit auch die infrastrukturelle Verbindung zu den neuen Haustechnikzentralen geplant. Die Trinkwasserversorgung erfolgt über Edelstahl Leitungen, welche zur Verhinderung von Stagnationswasser durchgeschleift werden.Die Schmutzwasser Entwässerung erfolgt über Kunststoff Leitungen. Der Anschluss des Warmwassernetzes erfolgt an die bestehende Warmwasseranlage der Kelten-Grundschule im Verbindungsgang Grundschule/Hort. Warmwasserversorgung nur für die Verteilküche, alle anderen Warmwasserstellen der Aula und des Erweiterungsbaus mit elektrischen Durchlauferhitzern. Die Entwässerung des Untergeschosses erfolgt über eine Hebeanlage.-Ca. 280 m schallgedämmte Abwasserleitung -Ca. 800 m VA-Rohr Presssystem DN 15 bis DN 65 Trinkwasserleitung-Ca. 280 m Regenwasserleitung aus Stahl feuerverzinkt -Ca. 17 Stück elektrische Durchlauferhitzer von 5,7kW bis 13 kW-1 Stück Fäkalienhebeanlagen ca. 160 Liter mit Zubehör-Ca. 71 Stück Einrichtungsgegenstände wie z.B. WC, Urinale, Waschtisch, Ausguss, etc.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Garbsen Fachbereich 3 Abteilung 30 Zentrale Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.