Neubau Bildungshaus Norderstedt - Betreiber Gastronomie
Die Stadt Norderstedt baut ein modernes Bildungshaus "BiNo", eine räumliche Zusammenfassung von bildungsbezogenen Einrichtungen wie der Stadtbibliothek, der Volkshochschule und des Stadtarchivs. Die Eröffnung des BiNo ist für das Frühjahr 2027 geplant. Das BiNo versteht sich nicht als eine rein organisatorisch begründe...
Angebotsfrist:09. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadt Norderstedt baut ein modernes Bildungshaus "BiNo", eine räumliche Zusammenfassung von bildungsbezogenen Einrichtungen wie der Stadtbibliothek, der Volkshochschule und des Stadtarchivs. Die Eröffnung des BiNo ist für das Frühjahr 2027 geplant. Das BiNo versteht sich nicht als eine rein organisatorisch begründete Zusammenfassun...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Norderstedt
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 09. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Norderstedt baut ein modernes Bildungshaus "BiNo", eine räumliche Zusammenfassung von bildungsbezogenen Einrichtungen wie der Stadtbibliothek, der Volkshochschule und des Stadtarchivs. Die Eröffnung des BiNo ist für das Frühjahr 2027 geplant. Das BiNo versteht sich nicht als eine rein organisatorisch begründete Zusammenfassung dieser Einrichtungen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit. Vielmehr verbindet die Stadt mit diesem Projekt die Vision, einen demokratischen Ort, ein Zentrum für gemeinsame Aktivitäten, einen Raum, der den sozialen Zusammenhalt fördert und Identität stiftet zu schaffen. Das Bildungshaus ist ein niedrigschwelliger, integrativer und lebendiger Wohlfühl-Ort für alle Menschen aus Norderstedt und der Region. Die einladenden Aufenthaltsflächen stehen im Sinne des 3. Ortes allen Teilen der Gesellschaft auch zum Verweilen und Entspannen offen. Die Sonderflächen und der Veranstaltungssaal ermöglichen auch privaten Initiativen und Unternehmen sowie gemeinnützigen Akteuren aus Norderstedt eine vielseitige Nutzung. Weitere Informationen zum BiNo auch unter www.bi-no.de. Das Bildungshaus liegt im nördlichen Teil der Europaallee im Ortsteil Garstedt. Das geplante Gebäude umfasst eine Nutzfläche von 4.146m² und erstreckt sich über drei Obergeschosse, die jeweils um eine halbe Ebene versetzt sind, sowie ein Untergeschoss. Der Aufenthalt der Besucher bezieht sich auf die Flächen: • öffentliche Flächen auf allen Geschossebenen • Gastronomie • multifunktionaler Veranstaltungsraum im Erdgeschoss • Dachterrasse und Dachgarten • attraktive Freiflächen. Die geplante Gastronomie findet eine strukturelle und räumliche Einbindung im BiNo und versteht sich als Teil des Gesamtangebotes. Dieses spiegelt auch die offene Anbindung und zentrale Verortung innerhalb der Gesamteinrichtung wieder (siehe Plan Anlage 6). Das Angebot der Gastronomie richtet sich sowohl an Nutzende der Bildungseinrichtungen des BiNo, als auch an sonstige Besucher. Es wird mit ca. 460.000 Besuchern jährlich gerechnet. Das mehrgeschossige Gebäude befindet sich in zentraler Lage gegenüber dem Herold Center. Es ist hervorragend an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Die U-Bahn-Station befindet sich direkt unter dem Herold Center und ist fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Dadurch ist eine bequeme und barrierearme Anreise aus dem gesamten Stadtgebiet sowie dem Umland gewährleistet. Zusätz-lich stehen im Herold Center umfangreiche Parkmöglichkeiten zur Verfügung, was auch die Erreich-barkeit mit dem PKW erleichtert. Ein zentrales Parkhaus bietet für Besucher und Kunden für die ganze Umgebung eine gute Parksituation mit etwa 850 Stellplätze auf 5 Parkdecks (Stand März 2016: Das Parkhaus ist 24/7 geöffnet, perspektivisch wird die Parkebene 1 weiterhin 24/7 geöffnet sein und die Ebenen P 2 bis P 5 von 6 bis 21 Uhr. Eine Ausfahrt ist jederzeit möglich). Um das Herold Center herum befinden sich noch weitere Einzelhandels- und Dienstleistungsbetriebe. Direkt angrenzend liegt der Willy-Brandt-Park, der als öffentlich zugängliche Grünfläche zur Erholung und Freizeitgestaltung ge-nutzt wird. Der Park bietet nicht nur eine attraktive Kulisse, sondern sorgt auch für zusätzlichen Fuß-gängerverkehr und Aufenthaltsqualität in der Umgebung. In unmittelbarer Nähe befindet das Cop-pernicus-Gymnasium Norderstedt, wodurch ein reger Fußgängerverkehr während der Schulzeiten gegeben ist. Das Gastronomielokal liegt somit in einem vielfältig genutzten urbanen Bereich, in dem unterschiedliche Bevölkerungsgruppen aktiv sind. Im Erdgeschoss entstehen im Bereich der Gastronomie innen ca. 36 Plätze und im Außenbereich ca. 20 Plätze für die Gäste. Diese sind nicht exklusiv der Gastronomie zugordnet, sondern können auch von anderen Gästen des Hauses genutzt werden. Gleichzeitig dürfen Mitnahmeprodukte aus der Gastronomie sowie eigene mitgebrachte Produkte im gesamten Haus verzehrt werden. Die Gastronomie wird ganzjährig geöffnet haben. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere der Teilnehmerinformation zu entnehmen.
Weiterführende Details
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10- folgende Anschrift: Offizielle Bezeichnung: Drees & Sommer SE Identifikationsnummer: t:04312000279600 Postanschrift: Postleitzahl / Ort: 24118 Kiel NUTS-3-Code: DEF02 Land: Deutschland Kontaktstelle: Julia Mißfeldt E-Mail: julia.missfeldt@dreso.com Telefon: +49 4312000279617Postleitzahl / Ort: 22846 Norderstedt NUTS-3-Code: DEF0D Land: DeutschlandFrist: 09. Juni
Neubau Bildungshaus Norderstedt - Betreiber Gastronomie DRESO_HH-2026-0027
Die Stadt Norderstedt baut das Bildungshaus 'BiNo' (Eröffnung Frühjahr 2027) mit Bibliothek, VHS und Stadtarchiv. Das Gebäude (4.146m², drei Obergeschosse plus Untergeschoss) in Garstedt umfasst öffentliche Flächen, Gastronomie, multifunktionalen Veranstaltungsraum, Dachterrasse und Freiflächen. Die Gastronomie ist zentral eingebunden und richtet sich an Nutzer und Besucher.
- Stiftung Oper in Berlin - Staatsoper Unter den LindenFrist: 19. Mai
Konzession Gastronomie Deutsche Oper Berlin
3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregelt, wodurch der Spielbetrieb unterbrochen wird. Während der Saison (September bis Juli) finden wöchentlich 4-7 Vorstellungen statt; im Dezember gibt es häufig Doppelvorstellungen. 3.2. Mitarbeiterbereich / Kantine Der Mitarbeiterbereich mit Kantine stellt eine verlässliche Versorgung für rund 630 Mitarbeitende der Deutschen Oper Berlin sowie des Staatsballetts sicher. Die Öffnungszeiten sind an den Vorstellungs- und Probenbetrieb angepasst und gewährleisten eine Versorgung an sieben Tagen pro Woche. Aus den Probepausen ergeben sich besondere Anforderungen. Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die etwa 30-minütigen Pausen während der Aufführungen führen zu einem besonders intensiven Stoßgeschäft mit ca. 1.000 Gästen, das eine schnelle, zugleich elegante und reibungslose Logistik erfordert. Dabei ist größtmögliche Rücksicht auf den Vorstellungsbetrieb zu nehmen. Insbesondere dürfen keinerlei Geräusche aus dem gastronomischen Betrieb in den Saal dringen. In den Foyers stehen insgesamt vier Bars zur Verfügung. Drei davon befinden sich in den Seitenfoyers (zwei auf Parkettebene und eine im Rangfoyer links) und verfügen über Wasseranschlüsse; eine weitere Bar befindet sich im Parkettfoyer. Darüber hinaus dienen die Foyers regelmäßig als Veranstaltungsorte für kleinere Formate wie Liederabende, Konzerte, Einführungsveranstaltungen und Matineen sowie Vorträge. Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht.
- Stiftung Oper in Berlin - Deutsche Oper Berlin
Konzession Gastronomie Deutsche Oper Berlin
3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregelt, wodurch der Spielbetrieb unterbrochen wird. Während der Saison (September bis Juli) finden wöchentlich 4-7 Vorstellungen statt; im Dezember gibt es häufig Doppelvorstellungen. 3.2. Mitarbeiterbereich / Kantine Der Mitarbeiterbereich mit Kantine stellt eine verlässliche Versorgung für rund 630 Mitarbeitende der Deutschen Oper Berlin sowie des Staatsballetts sicher. Die Öffnungszeiten sind an den Vorstellungs- und Probenbetrieb angepasst und gewährleisten eine Versorgung an sieben Tagen pro Woche. Aus den Probepausen ergeben sich besondere Anforderungen. Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die etwa 30-minütigen Pausen während der Aufführungen führen zu einem besonders intensiven Stoßgeschäft mit ca. 1.000 Gästen, das eine schnelle, zugleich elegante und reibungslose Logistik erfordert. Dabei ist größtmögliche Rücksicht auf den Vorstellungsbetrieb zu nehmen. Insbesondere dürfen keinerlei Geräusche aus dem gastronomischen Betrieb in den Saal dringen. In den Foyers stehen insgesamt vier Bars zur Verfügung. Drei davon befinden sich in den Seitenfoyers (zwei auf Parkettebene und eine im Rangfoyer links) und verfügen über Wasseranschlüsse; eine weitere Bar befindet sich im Parkettfoyer. Darüber hinaus dienen die Foyers regelmäßig als Veranstaltungsorte für kleinere Formate wie Liederabende, Konzerte, Einführungsveranstaltungen und Matineen sowie Vorträge. Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht.
- Stiftung Oper in Berlin - Deutsche Oper Berlin
Konzession Gastronomie Deutsche Oper Berlin
3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregelt, wodurch der Spielbetrieb unterbrochen wird. Während der Saison (September bis Juli) finden wöchentlich 4-7 Vorstellungen statt; im Dezember gibt es häufig Doppelvorstellungen. 3.2. Mitarbeiterbereich / Kantine Der Mitarbeiterbereich mit Kantine stellt eine verlässliche Versorgung für rund 630 Mitarbeitende der Deutschen Oper Berlin sowie des Staatsballetts sicher. Die Öffnungszeiten sind an den Vorstellungs- und Probenbetrieb angepasst und gewährleisten eine Versorgung an sieben Tagen pro Woche. Aus den Probepausen ergeben sich besondere Anforderungen. Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die etwa 30-minütigen Pausen während der Aufführungen führen zu einem besonders intensiven Stoßgeschäft mit ca. 1.000 Gästen, das eine schnelle, zugleich elegante und reibungslose Logistik erfordert. Dabei ist größtmögliche Rücksicht auf den Vorstellungsbetrieb zu nehmen. Insbesondere dürfen keinerlei Geräusche aus dem gastronomischen Betrieb in den Saal dringen. In den Foyers stehen insgesamt vier Bars zur Verfügung. Drei davon befinden sich in den Seitenfoyers (zwei auf Parkettebene und eine im Rangfoyer links) und verfügen über Wasseranschlüsse; eine weitere Bar befindet sich im Parkettfoyer. Darüber hinaus dienen die Foyers regelmäßig als Veranstaltungsorte für kleinere Formate wie Liederabende, Konzerte, Einführungsveranstaltungen und Matineen sowie Vorträge. Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht.
- Stiftung Oper in Berlin - Staatsoper Unter den LindenFrist: 19. Mai
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Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. 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Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht.
- Stiftung Oper in Berlin - Staatsoper Unter den LindenFrist: 19. Mai
Konzession Gastronomie Deutsche Oper Berlin
3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregelt, wodurch der Spielbetrieb unterbrochen wird. Während der Saison (September bis Juli) finden wöchentlich 4-7 Vorstellungen statt; im Dezember gibt es häufig Doppelvorstellungen. 3.2. Mitarbeiterbereich / Kantine Der Mitarbeiterbereich mit Kantine stellt eine verlässliche Versorgung für rund 630 Mitarbeitende der Deutschen Oper Berlin sowie des Staatsballetts sicher. Die Öffnungszeiten sind an den Vorstellungs- und Probenbetrieb angepasst und gewährleisten eine Versorgung an sieben Tagen pro Woche. Aus den Probepausen ergeben sich besondere Anforderungen. Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die etwa 30-minütigen Pausen während der Aufführungen führen zu einem besonders intensiven Stoßgeschäft mit ca. 1.000 Gästen, das eine schnelle, zugleich elegante und reibungslose Logistik erfordert. Dabei ist größtmögliche Rücksicht auf den Vorstellungsbetrieb zu nehmen. Insbesondere dürfen keinerlei Geräusche aus dem gastronomischen Betrieb in den Saal dringen. In den Foyers stehen insgesamt vier Bars zur Verfügung. Drei davon befinden sich in den Seitenfoyers (zwei auf Parkettebene und eine im Rangfoyer links) und verfügen über Wasseranschlüsse; eine weitere Bar befindet sich im Parkettfoyer. Darüber hinaus dienen die Foyers regelmäßig als Veranstaltungsorte für kleinere Formate wie Liederabende, Konzerte, Einführungsveranstaltungen und Matineen sowie Vorträge. Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht.
- Christliches Klinikum Unna gGmbHUnnaFrist: 18. Mai
CKU / Prüfleistungen für Standsicherheit
Die beiden Unnaer Krankenhäuser ehemaliges Evangelisches Krankenhaus Unna und ehemaliges Katharinen-Hospital Unna haben sich im Oktober 2020 im Rahmen einer gesellschaftsrechtlichen Fusion zum Christlichen Klinikum Unna (im weiteren Verlauf CKU genannt) unter dem Dach des Katholischen Hospitalverbund Hellweg gGmbH zusammengeschlossen und werden derzeit an zwei Standorten betrieben. Das ehemalige Evangelische Krankenhaus Unna wurde in Christliches Klinikum Standort West (in weiterem Verlauf CKUW genannt) und das ehemalige Katharinen-Hospital wurde in Christliches Klinikum Unna Mitte (im weiteren Verlauf CKUM genannt) umbenannt. Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll am Standort des CKUM ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter Abbau von bisher noch vorhandenen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort folgen. Mit den beantragten Fördermitteln aus dem Krankenhausstrukturfonds soll ein Erweiterungsneubau als Teilprojekt 1 (im weiterem Verlauf TP1 genannt) und eine Neu- bzw. Umstrukturierung des Bestandsgebäudes als Teilprojekt 2 (im weiteren Verlauf TP2 genannt) am Standort CKUM, der Liegenschaft an der Mozartstraße, 59423 Unna realisiert werden, in dem alle Abteilungen, die bisher auf zwei Standorte des CKU verteilt waren, zusammengeführt werden. Auf dem Grundstück befindet sich derzeit eine Personalwohnheim, das Familienforum, ein Gebäude, in welchem das CKU Bildungsangebote an Eltern bereitstellt, eine Stellplatzanlage für Mitarbeiter und Helikopterlandeplatz. Die Maßnahmen zur Errichtung des Neubaus sehen vor, die o.g. Gebäude abzubrechen und die Parkplatzanlage zurückzubauen. Das TP1 soll aus einem 7-geschossigen Hauptbaukörper bestehen, der sich entlang der Mozartstraße einfügt. In Richtung Beethovenring soll ein Parkhaus für Mitarbeiter, Besucher und Patienten entstehen, welches über die Mozartstraße erschlossen wird. Dieses Parkhaus ist nicht Bestandteil der Förderung und wird hier nur nachrichtlich erwähnt. Zwischen dem TP1 und dem Parkhaus soll der neue Haupteingang entstehen. Dieser wird über eine neue Wegesachse erschlossen. Ein neues Vordach verbindet das Parkhaus mit dem TP 1. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus TP1 und des Parkhauses sollen die geplanten Umbaumaßnahmen im Bestand als TP2 durchgeführt werden. Die beantragte Größe BGF im Erweiterungsneubau beträgt ca. 29.500m² BGF, der BRI beläuft sich auf ca. 125.300m³. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die vollständige Prüfung der Standsicherheit gemäß den geltenden Verwaltungsvorschriften in NRW und § 24 Abs. 2 der SV-VO 2009. Es sind hier die Prüfleistungen für das Teilprojekt 1 zu erbringen. Die Leistungsphase 3 ist im Wesentlichen abgeschlossen. Der Bauantrag wurde im Dezember 2025 eingereicht und der Baubeginn Erdarbeiten/ Rohbau ist ab 11/2026 avisiert. Aktuell erfolgen die Vorbereitungen zur Ausschreibung und Vergabe der Bauausführung. Die Leistungen der Prüfstatik werden nach Beauftragung kurzfristig erforderlich. Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
- Christliches Klinikum Unna gGmbH
CKU / Prüfleistungen für Standsicherheit
Die beiden Unnaer Krankenhäuser ehemaliges Evangelisches Krankenhaus Unna und ehemaliges Katharinen-Hospital Unna haben sich im Oktober 2020 im Rahmen einer gesellschaftsrechtlichen Fusion zum Christlichen Klinikum Unna (im weiteren Verlauf CKU genannt) unter dem Dach des Katholischen Hospitalverbund Hellweg gGmbH zusammengeschlossen und werden derzeit an zwei Standorten betrieben. Das ehemalige Evangelische Krankenhaus Unna wurde in Christliches Klinikum Standort West (in weiterem Verlauf CKUW genannt) und das ehemalige Katharinen-Hospital wurde in Christliches Klinikum Unna Mitte (im weiteren Verlauf CKUM genannt) umbenannt. Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll am Standort des CKUM ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter Abbau von bisher noch vorhandenen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort folgen. Mit den beantragten Fördermitteln aus dem Krankenhausstrukturfonds soll ein Erweiterungsneubau als Teilprojekt 1 (im weiterem Verlauf TP1 genannt) und eine Neu- bzw. Umstrukturierung des Bestandsgebäudes als Teilprojekt 2 (im weiteren Verlauf TP2 genannt) am Standort CKUM, der Liegenschaft an der Mozartstraße, 59423 Unna realisiert werden, in dem alle Abteilungen, die bisher auf zwei Standorte des CKU verteilt waren, zusammengeführt werden. Auf dem Grundstück befindet sich derzeit eine Personalwohnheim, das Familienforum, ein Gebäude, in welchem das CKU Bildungsangebote an Eltern bereitstellt, eine Stellplatzanlage für Mitarbeiter und Helikopterlandeplatz. Die Maßnahmen zur Errichtung des Neubaus sehen vor, die o.g. Gebäude abzubrechen und die Parkplatzanlage zurückzubauen. Das TP1 soll aus einem 7-geschossigen Hauptbaukörper bestehen, der sich entlang der Mozartstraße einfügt. In Richtung Beethovenring soll ein Parkhaus für Mitarbeiter, Besucher und Patienten entstehen, welches über die Mozartstraße erschlossen wird. Dieses Parkhaus ist nicht Bestandteil der Förderung und wird hier nur nachrichtlich erwähnt. Zwischen dem TP1 und dem Parkhaus soll der neue Haupteingang entstehen. Dieser wird über eine neue Wegesachse erschlossen. Ein neues Vordach verbindet das Parkhaus mit dem TP 1. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus TP1 und des Parkhauses sollen die geplanten Umbaumaßnahmen im Bestand als TP2 durchgeführt werden. Die beantragte Größe BGF im Erweiterungsneubau beträgt ca. 29.500m² BGF, der BRI beläuft sich auf ca. 125.300m³. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die vollständige Prüfung der Standsicherheit gemäß den geltenden Verwaltungsvorschriften in NRW und § 24 Abs. 2 der SV-VO 2009. Es sind hier die Prüfleistungen für das Teilprojekt 1 zu erbringen. Die Leistungsphase 3 ist im Wesentlichen abgeschlossen. Der Bauantrag wurde im Dezember 2025 eingereicht und der Baubeginn Erdarbeiten/ Rohbau ist ab 11/2026 avisiert. Aktuell erfolgen die Vorbereitungen zur Ausschreibung und Vergabe der Bauausführung. Die Leistungen der Prüfstatik werden nach Beauftragung kurzfristig erforderlich. Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
- Gemeinde MarquartsteinMarquartsteinFrist: 15. Mai
Neubau Grundschule, Kindertagesstätte und Mehrzwecksaal und Gestaltung der öffentlichen Freiräume auf dem ehemaligen Bahngelände in Marquartstein
Mit der Errichtung des neuen Rathauses 2001 hat Marquartstein einen neuen städtebaulichen Schwerpunkt gesetzt. Es liegt präsent in Alleinlage im südlichen Teil der ehemaligen Bahnanlagen und bildet zusammen mit dem Gasthaus und der Kirche einen typischen bayerischen „Dreiklang“. Das Rathaus ist ein zentrales öffentliches Gebäude mit starker Wirkung in alle Richtungen geworden. Städtebaulich möchte die Gemeinde Marquartstein die Ortsmitte im Bereich nördlich des Rathauses mit der Errichtung eines Schulgebäudes, einer Kindertagesstätte und eines Mehrzwecksaals als Bildungs- und Kultur-Schwerpunkt stärken (Realisierungsteil). Die öffentlichen Freianlagen im Bereich der ehemaligen Bahntrasse sollen aufgewertet und mit einem vielfältigen Angebot gestaltet werden (Ideenteil). Der Wettbewerbsumgriff umfasst insgesamt eine Fläche von rund 1,3 ha. _____ Geplant ist der Neubau einer einzügigen Grundschule mit Ganztagsbetreuung mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.900 m², die einen familiären Rahmen für die pädagogische Betreuung bietet. Die Schule versteht sich als gemeinschaftlicher Lern- und Lebensort und bezieht Natur, Bewegung und Nachhaltigkeit aktiv in den Schulalltag ein. Das neue Gebäude soll Platz für ca. 100 Kinder und flexible Räume für Unterricht, digitales Lernen, kreatives Arbeiten und gemeinschaftliche Nutzung bieten. _____ Die geplante Kindertagesstätte soll mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.200 m² als gemischte Einrichtung für Kindergarten und Krippe fungieren. In der Kita werden Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt betreut und in ihrer Entwicklung ganzheitlich gefördert. Die kindgerechten Räume und naturnahen Außenbereiche sind funktional gestaltet, bieten Sicherheit, Orientierung und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und unterstützen den strukturierten Tagesablauf sowie die enge Zusammenarbeit mit den Eltern. _____ Die Gemeinde beabsichtigt die Errichtung eines multifunktional nutzbaren Mehrzwecksaals, der als lebendiger Treffpunkt für alle Generationen ein zentraler Baustein des neuen sozialen Zentrums in Marquartstein werden soll und darüber hinaus für den Sportunterricht der Grundschule zur Verfügung steht. Der Mehrzwecksaal einschließlich ergänzender Nutzungen soll mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.200 m² geplant werden. _____ Nach derzeitigem Kenntnisstand stuft die Ausloberin die Objektplanung Gebäude für die Grundschule und Kindertagesstätte in die Honorarzone III und für die Mehrzweckhalle in die Honorarzone IV ein. Nach derzeitigem Kenntnisstand stuft die Ausloberin die Objektplanung Freianlagen in die Honorarzone IV ein. _____ Mit dem vorliegenden Wettbewerb erwartet sich die Ausloberin für das Areal ein städtebaulich adäquates Konzept sowie für die geplanten Bauvorhaben gestalterisch, funktional und wirtschaftlich (in Bezug auf die Herstellungs-, Unterhalts- und Betriebskosten) überzeugende Lösungen.
- Bezirk Oberfranken - namens und im Auftrag der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)
ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Großküche mit Kantine - Objektplanung Gebäude (LPH 5-9 HOAI)
Architektenleistungen Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 5-9 HOAI Honorarzone III Anrechenbare Kosten: ca. 9,7 Mio. EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH 5-7 HOAI Stufe 2 = LPH 8 HOAI Stufe 3 = LPH 9 HOAI Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme dürfen den folgenden Betrag (in EUR brutto) nicht überschreiten: 18,7 Mio. EUR. Dieser Betrag setzt sich aus Kosten der Kostengruppen 200 - 700 nach DIN 276 zusammen. Der Küchenneubau ist in zentraler Lage geplant, als Standortstärkung des Zentrums des Bezirkskrankenhauses Bayreuth. Der Übersichtslageplan verdeutlicht die Lage der Küche in Bezug auf die weiteren Neubauten auf dem Gelände. Im Norden der Neu- bzw. Anbau der Forensik 5, im Nordwesten der Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie und im Süden, der Neubau der Heilpädagogischen Station. Es ist eine kompakte Gebäudeform auf der Basis einer gut funktionierenden, zweckmäßigen Großküche für einen wachsenden Krankenhausbetrieb, die gleichzeitig dem Anspruch eines zeitgemäßen, attraktiven Ortes fürs Essen, Treffen, Veranstaltungen gerecht wird. Der Baukörper in Hanglage hat einen Bruttorauminhalt von knapp 16.000 m³, die Bruttogeschossflächen der beiden Ebenen addiert betragen ca. 3.000 m². Die Großküche mit optimierten, wirtschaftlichen Produktionsabläufen bildet die Basis des Erdgeschossgrundrisses. Sie nimmt mit den dazugehörigen Nebenräumen nahezu die gesamte Erdgeschossfläche ein. Die Andienung erfolgt über einen seitlichen Betriebshof, der mit der Anlieferungszone auf einen optimalen Warenfluss abgestimmt ist. Die Küchenplanung stellt auf die Versorgung von bis zu 900 Patienten täglich sowie auf die Versorgung von 300 Gästen (Mitarbeiter und Besucher) täglich ab. Zudem ist ein Veranstaltungscatering von ca. 8.500 Gästen jährlich möglich. Das Obergeschoss, über den Haupteingang auf Zwischenebene erreichbar, wird vom zweiseitig verglasten Speisesaal dominiert. Um den Zugangsbereich sind Foyer mit Garderobe und sanitäre Anlagen angeordnet. Vom Speisesaal gelangt man auf eine Terrasse, die als Raumergänzung gedacht ist. Speisesaal und überdachte Terrasse sind für eine Bestuhlung an Tischen für bis zu 200 Personen vorgesehen. Durch eine lose Möblierung kann der Speisesaal - auch kurzfristig - für Veranstaltungen mitgenutzt werden. Mit dem Küchenneubau entsteht ein weiterer wichtiger Baustein hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung des gesamten Standorts. Er ist in die Planungen zu einer Transformation des gesamten Standortes zur wirtschaftlichen und CO2- neutralen Energieversorgung eingebettet. Die Dachfläche wurde von Aufbauten der Haustechnik soweit möglich freigehalten und wird mit einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromnutzung bestückt. Als nächster Planungsschritt folgt die Ausarbeitung der Genehmigungsplanung als Basis für die Einreichung des Antrags auf Baugenehmigung beim Bauordnungsamt der Stadt Bayreuth, im Frühjahr dieses Jahres, mit der Zielsetzung die Baugenehmigung bis zum Herbst 2026 zu erhalten. Standort und Bauvorhaben wurden mit den Vertretern der Stadt Bayreuth zu einem frühen Planungszeitpunkt vorbesprochen. Parallel dazu folgt die Ausschreibung bzw. öffentliche Auftragsvergabe der weiteren Gebäudeplanung und Fachplanungen ab Leistungsphase 5. Bis einschließlich Leistungsphase 4 wurde die Gebäudeplanung von der Stabsstelle Bauen des Bezirks Oberfranken durchgeführt. Eine weiterführende interne Planungsleistung ist aufgrund der vielfältigen Aufgaben der Stabsstelle Bauen nicht möglich. Unter Berücksichtigung der Einarbeitung der dann beauftragten Gebäudeplaner wird ab Herbst 2026 mit dem Beginn der Ausführungsplanung durch die Gebäudeplaner und die Fachplaner gerechnet. Der Start der Baufeldfreimachung mit den Rodungsarbeiten ist für den Herbst 2026 vorgesehen. Die weitere Baufeldfreimachung und die Durchführung des Spezialtiefbaus (Bohrpfahlwände) ist ab Frühjahr 2027 geplant, in Abhängigkeit der gegenüberliegenden Baustelle Neubau Kinder- und Jugendpsychiatrie - dort müssen die Rohbauarbeiten abgeschlossen und ein Teil der Baustelleneinrichtungsfläche für den Neubau der Großküche zur Verfügung gestellt werden. Der geplante Beginn der Rohbauarbeiten ist im Sommer 2027. Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis Frühjahr 2029 geplant und danach folgt die Inbetriebnahme und der Küchen-Umzug bis zum Herbst 2029. Der Abschluss der Baumaßnahme ist somit bis Jahresende 2029 geplant.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Norderstedt.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.