Konzession Gastronomie Deutsche Oper Berlin
3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sec...
Angebotsfrist:19. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregel...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stiftung Oper in Berlin - Staatsoper Unter den Linden
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: 19. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregelt, wodurch der Spielbetrieb unterbrochen wird. Während der Saison (September bis Juli) finden wöchentlich 4-7 Vorstellungen statt; im Dezember gibt es häufig Doppelvorstellungen. 3.2. Mitarbeiterbereich / Kantine Der Mitarbeiterbereich mit Kantine stellt eine verlässliche Versorgung für rund 630 Mitarbeitende der Deutschen Oper Berlin sowie des Staatsballetts sicher. Die Öffnungszeiten sind an den Vorstellungs- und Probenbetrieb angepasst und gewährleisten eine Versorgung an sieben Tagen pro Woche. Aus den Probepausen ergeben sich besondere Anforderungen. Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die etwa 30-minütigen Pausen während der Aufführungen führen zu einem besonders intensiven Stoßgeschäft mit ca. 1.000 Gästen, das eine schnelle, zugleich elegante und reibungslose Logistik erfordert. Dabei ist größtmögliche Rücksicht auf den Vorstellungsbetrieb zu nehmen. Insbesondere dürfen keinerlei Geräusche aus dem gastronomischen Betrieb in den Saal dringen. In den Foyers stehen insgesamt vier Bars zur Verfügung. Drei davon befinden sich in den Seitenfoyers (zwei auf Parkettebene und eine im Rangfoyer links) und verfügen über Wasseranschlüsse; eine weitere Bar befindet sich im Parkettfoyer. Darüber hinaus dienen die Foyers regelmäßig als Veranstaltungsorte für kleinere Formate wie Liederabende, Konzerte, Einführungsveranstaltungen und Matineen sowie Vorträge. Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht.
Weiterführende Details
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4- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
Gestaltungswettbewerb für ein Denkmal für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Gestaltung eines Denkmals für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 für ein gemeinsames, individuelles oder offizielles Gedenken. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen überzeugenden Entwurf für das Denkmal zu entwickeln, der als Grundlage der weiteren Planung und Realisierung dient. Als Standort ist der westliche Teil des Platzes der Republik vorgesehen, der westlich der Heinrich-von-Gagern-Straße liegt. Hier stand einst die Kroll-Oper, in der Adolf Hitler am 1. September 1939 den Angriff auf Polen bekannt gegeben und propagandistisch gerechtfertigt hatte. Seit Juni 2025 befindet sich in diesem Bereich bereits ein temporärer Gedenkort mit einem großen Findling, der aus einer zivilgesellschaftlichen Initiative heraus entstanden ist, und als vorläufiges Zeichen durch das hier ausgeschriebene Denkmal ersetzt werden soll. Nach einem Beschluss des Deutschen Bundestages soll ein Gestaltungswettbewerb eine Kontextualisierung einbeziehen. „Um die in Deutschland zu wenig bekannten Auswirkungen der deutschen Besatzungsherrschaft in Polen 1939 bis 1945 zu verdeutlichen“, soll nach den Vorstellungen der Koalitionsfraktionen in „unmittelbarer Nähe des Denkmals niedrigschwellig informiert und das Gedenken an die polnischen Opfer des Nationalsozialismus vertieft werden.“ Dies soll durch eine jederzeit zugängliche Freiluftausstellung erfolgen. Für die Umsetzung des Denkmals ist ein maximaler Budgetrahmen von 5 Mio. Euro (inkl. MwSt.) vorgesehen. Dieser Gesamtbetrag umfasst auch bauvorbereitende und begleitende Kosten. Im Wettbewerb ausgelobt wird ein Kostenrahmen von maximal 4,8 Mio. Euro (inkl. MwSt.) für die Realisierung des Denkmals einschließlich Honorar. Zur Übersicht des Verfahrens werden im Folgenden die einzelnen Verfahrensschritte unter A) und B) dargestellt: A) BEWERBUNGSVERFAHREN: Als erster Schritt erfolgt das Bewerbungsverfahren, in dem bis zu 25 geeignete Bewerber/innen / Bewerbergemeinschaften anhand der genannten Eignungskriterien zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt werden. Der Bewerbungsbogen und die dazugehörigen Anlagen sowie die Referenzprojekte werden digital eingereicht. Die Bewerbungsunterlagen sind als Formularvordrucke unter der Adresse https://www.bbr.bund.de/denkmal-polnische-opfer-nationalsozialismus erhältlich. Es sind ausschließlich die vorgesehenen Formularvordrucke zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen gemeinsam mit den Erklärungen und den geforderten Nachweisen muss über einen personalisierten Link hochgeladen werden. Dieser Link wird den Bewerbern/innen auf Anfrage via E-Mail an wbw.denkmal-pol@bbr.bund.de zugesandt. Die Anfrage des Links ist bis zum 04.05.2026, 14.00 Uhr (MEZ) möglich. Die ausgefüllten Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 06.05.2026, 14.00 Uhr (MEZ) auf den Wettbewerbsserver hochgeladen werden. Nach diesem Zeitpunkt eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben oder mit Namenszug versehen einzureichen. Sollte bei der Überprüfung der eingereichten Bewerbungsunterlagen festgestellt werden, dass die Bewerbung die geforderten Erklärungen und Anlagen nicht enthält, sind nur diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Dies gilt ausdrücklich nicht für den unterschriebenen Bewerbungsbogen und die Präsentation der Referenzprojekte. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist hochgeladen, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. B) GESTALTUNGSWETTBEWERB: Daran anschließend, beginnt der Gestaltungswettbewerb mit der Bereitstellung der Auslobungsunterlagen voraussichtlich am 16.07.2026 und der Bearbeitungsphase der ausgewählten Teilnehmenden. Die Bearbeitungszeit beträgt 12 Wochen. Der Abgabetermin für die Wettbewerbsarbeiten ist voraussichtlich der 08.10.2026. Die Arbeiten können persönlich abgegeben werden beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 2, Betreff „Denkmal POL-NS“, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin oder per Post oder andere Versandunternehmen versendet werden. Als Zeitpunkt der Einlieferung gilt das auf dem Einlieferungsschein angegebene Datum. Die eingereichten Arbeiten werden im Preisgericht anhand der genannten Beurteilungskriterien bewertet.
- Frist: 06. Mai
Gestaltungswettbewerb für ein Denkmal für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerberverfahren für Künstler/innen und Architekt/innen oder für Arbeitsgemeinschaften aus den Disziplinen Kunst und Architektur.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Gestaltung eines Denkmals für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 für ein gemeinsames, individuelles oder offizielles Gedenken. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen überzeugenden Entwurf für das Denkmal zu entwickeln, der als Grundlage der weiteren Planung und Realisierung dient. Als Standort ist der westliche Teil des Platzes der Republik vorgesehen, der westlich der Heinrich-von-Gagern-Straße liegt. Hier stand einst die Kroll-Oper, in der Adolf Hitler am 1. September 1939 den Angriff auf Polen bekannt gegeben und propagandistisch gerechtfertigt hatte. Seit Juni 2025 befindet sich in diesem Bereich bereits ein temporärer Gedenkort mit einem großen Findling, der aus einer zivilgesellschaftlichen Initiative heraus entstanden ist, und als vorläufiges Zeichen durch das hier ausgeschriebene Denkmal ersetzt werden soll. Nach einem Beschluss des Deutschen Bundestages soll ein Gestaltungswettbewerb eine Kontextualisierung einbeziehen. „Um die in Deutschland zu wenig bekannten Auswirkungen der deutschen Besatzungsherrschaft in Polen 1939 bis 1945 zu verdeutlichen“, soll nach den Vorstellungen der Koalitionsfraktionen in „unmittelbarer Nähe des Denkmals niedrigschwellig informiert und das Gedenken an die polnischen Opfer des Nationalsozialismus vertieft werden.“ Dies soll durch eine jederzeit zugängliche Freiluftausstellung erfolgen. Für die Umsetzung des Denkmals ist ein maximaler Budgetrahmen von 5 Mio. Euro (inkl. MwSt.) vorgesehen. Dieser Gesamtbetrag umfasst auch bauvorbereitende und begleitende Kosten. Im Wettbewerb ausgelobt wird ein Kostenrahmen von maximal 4,8 Mio. Euro (inkl. MwSt.) für die Realisierung des Denkmals einschließlich Honorar. Zur Übersicht des Verfahrens werden im Folgenden die einzelnen Verfahrensschritte unter A) und B) dargestellt: A) BEWERBUNGSVERFAHREN: Als erster Schritt erfolgt das Bewerbungsverfahren, in dem bis zu 25 geeignete Bewerber/innen / Bewerbergemeinschaften anhand der genannten Eignungskriterien zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt werden. Der Bewerbungsbogen und die dazugehörigen Anlagen sowie die Referenzprojekte werden digital eingereicht. Die Bewerbungsunterlagen sind als Formularvordrucke unter der Adresse https://www.bbr.bund.de/denkmal-polnische-opfer-nationalsozialismus erhältlich. Es sind ausschließlich die vorgesehenen Formularvordrucke zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen gemeinsam mit den Erklärungen und den geforderten Nachweisen muss über einen personalisierten Link hochgeladen werden. Dieser Link wird den Bewerbern/innen auf Anfrage via E-Mail an wbw.denkmal-pol@bbr.bund.de zugesandt. Die Anfrage des Links ist bis zum 04.05.2026, 14.00 Uhr (MEZ) möglich. Die ausgefüllten Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 06.05.2026, 14.00 Uhr (MEZ) auf den Wettbewerbsserver hochgeladen werden. Nach diesem Zeitpunkt eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben oder mit Namenszug versehen einzureichen. Sollte bei der Überprüfung der eingereichten Bewerbungsunterlagen festgestellt werden, dass die Bewerbung die geforderten Erklärungen und Anlagen nicht enthält, sind nur diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Dies gilt ausdrücklich nicht für den unterschriebenen Bewerbungsbogen und die Präsentation der Referenzprojekte. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist hochgeladen, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. B) GESTALTUNGSWETTBEWERB: Daran anschließend, beginnt der Gestaltungswettbewerb mit der Bereitstellung der Auslobungsunterlagen voraussichtlich am 16.07.2026 und der Bearbeitungsphase der ausgewählten Teilnehmenden. Die Bearbeitungszeit beträgt 12 Wochen. Der Abgabetermin für die Wettbewerbsarbeiten ist voraussichtlich der 08.10.2026. Die Arbeiten können persönlich abgegeben werden beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 2, Betreff „Denkmal POL-NS“, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin oder per Post oder andere Versandunternehmen versendet werden. Als Zeitpunkt der Einlieferung gilt das auf dem Einlieferungsschein angegebene Datum. Die eingereichten Arbeiten werden im Preisgericht anhand der genannten Beurteilungskriterien bewertet.
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
BAU - VOB - LV6 Fassadenbauarbeiten - Schule GHS
Baubeschreibung: Der bestehende Schulkomplex befindet sich in der Wilhelm-Peters-Straße 76, 68219 Mannheim. Sowohl der fußläufige Zugang als auch die Zufahrt für den Fahrzeugverkehr erfolgen über die Wilhelm-Peters-Straße. Die zu erweiternde bzw. umzubauende Mensa mit integrierter Aufwärmküche liegt im Erdgeschoss des E-Gebäudes und damit im nördlichen Bereich der Gesamtschulanlage. Der dreigeschossige Baukörper befindet sich zwischen dem Parkplatz und dem Hauptgebäude der Schule. Ein eingeschossiger Anbau soll künftig die Mensa vergrößern und ausreichend Platz für die gestiegene Schülerzahl bieten. Die Erweiterung wird an die Westfassade des Bestandsgebäudes angeschlossen und ragt in westlicher Richtung in den Schulhof hinein. Mit der Vorderkante des Neubaus wird die Flucht der bestehenden Turnhalle aufgenommen und in Richtung Westen fortgeführt. Der ursprüngliche Hauptzugang des Gebäudes befindet sich auf der westlichen Fassadenseite, leicht zurückversetzt in der Mitte des Baukörpers. Auch zukünftig soll das Gebäude weiterhin von der Schulhofseite aus zugänglich sein. Aus Gründen der inneren Orientierung und der besseren Anbindung an den Speiseraum wird der neue Hauptzugang jedoch im nördlichen Bereich der Westfassade positioniert. Auf der schulhofabgewandten Seite, entlang der Ostfassade, befinden sich zwei weitere Zugänge. Eine Tür führt direkt in das Treppenhaus, das das Erdgeschoss mit den beiden darüberliegenden Geschossen verbindet. Dieser Zugang dient gleichzeitig als erster Flucht- und Rettungsweg für die oberen Etagen. Eine weitere Tür auf dieser Seite führt in den Küchenbereich und fungiert zugleich als Anlieferungszone für den Caterer. Um dem kontinuierlichen Anstieg der Schülerzahlen gerecht zu werden, soll die bestehende Mensa durch einen eingeschossigen Anbau erweitert werden. Der neue Speiseraum wird Platz für bis zu 146 Kinder bieten. Darüber hinaus sind Veranstaltungen mit freier Bestuhlung für bis zu 199 Personen möglich. Mit den wachsenden Schülerzahlen steigen auch die Anforderungen an die sanitären Einrichtungen und die Küche. Aus diesem Grund sind neben dem Erweiterungsbau auch umfassende Umbaumaßnahmen im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes vorgesehen, um den gestiegenen funktionalen und betrieblichen Anforderungen gerecht zu werden. Geplant ist ein eingeschossiger Massivbau mit begrüntem Flachdach und einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade. Die erforderlichen Umbaumaßnahmen finden im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes statt. Die oberen Geschosse bleiben während der Bauphase weiterhin durch die Schule nutzbar. Der Zugang zu diesen erfolgt über ein separates Treppenhaus, das von der Ostfassade erschlossen wird. Das zusammenhängende Erdgeschoss misst an seinen längsten Seiten 32 m × 30 m und umfasst eine Bruttogeschossfläche von etwa 800 m². Die wesentlichen Gebäudemaße im Einzelnen betragen für das Bestandsgebäude 31 m x 18 m x 13,5 m sowie für den eingeschossigen Anbau 31 m x 14 m x 5 m (L x B x H).
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
BAU - VOB - LV7 Estricharbeiten - Schule GHS
Der bestehende Schulkomplex befindet sich in der Wilhelm-Peters-Straße 76, 68219 Mannheim. Sowohl der fußläufige Zugang als auch die Zufahrt für den Fahrzeugverkehr erfolgen über die Wilhelm-Peters-Straße. Die zu erweiternde bzw. umzubauende Mensa mit integrierter Aufwärmküche liegt im Erdgeschoss des E-Gebäudes und damit im nördlichen Bereich der Gesamtschulanlage. Der dreigeschossige Baukörper befindet sich zwischen dem Parkplatz und dem Hauptgebäude der Schule. Ein eingeschossiger Anbau soll künftig die Mensa vergrößern und ausreichend Platz für die gestiegene Schülerzahl bieten. Die Erweiterung wird an die Westfassade des Bestandsgebäudes angeschlossen und ragt in westlicher Richtung in den Schulhof hinein. Mit der Vorderkante des Neubaus wird die Flucht der bestehenden Turnhalle aufgenommen und in Richtung Westen fortgeführt. Der ursprüngliche Hauptzugang des Gebäudes befindet sich auf der westlichen Fassadenseite, leicht zurückversetzt in der Mitte des Baukörpers. Auch zukünftig soll das Gebäude weiterhin von der Schulhofseite aus zugänglich sein. Aus Gründen der inneren Orientierung und der besseren Anbindung an den Speiseraum wird der neue Hauptzugang jedoch im nördlichen Bereich der Westfassade positioniert. Auf der schulhofabgewandten Seite, entlang der Ostfassade, befinden sich zwei weitere Zugänge. Eine Tür führt direkt in das Treppenhaus, das das Erdgeschoss mit den beiden darüberliegenden Geschossen verbindet. Dieser Zugang dient gleichzeitig als erster Flucht- und Rettungsweg für die oberen Etagen. Eine weitere Tür auf dieser Seite führt in den Küchenbereich und fungiert zugleich als Anlieferungszone für den Caterer. Um dem kontinuierlichen Anstieg der Schülerzahlen gerecht zu werden, soll die bestehende Mensa durch einen eingeschossigen Anbau erweitert werden. Der neue Speiseraum wird Platz für bis zu 146 Kinder bieten. Darüber hinaus sind Veranstaltungen mit freier Bestuhlung für bis zu 199 Personen möglich. Mit den wachsenden Schülerzahlen steigen auch die Anforderungen an die sanitären Einrichtungen und die Küche. Aus diesem Grund sind neben dem Erweiterungsbau auch umfassende Umbaumaßnahmen im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes vorgesehen, um den gestiegenen funktionalen und betrieblichen Anforderungen gerecht zu werden. Geplant ist ein eingeschossiger Massivbau mit begrüntem Flachdach und einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade. Die erforderlichen Umbaumaßnahmen finden im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes statt. Die oberen Geschosse bleiben während der Bauphase weiterhin durch die Schule nutzbar. Der Zugang zu diesen erfolgt über ein separates Treppenhaus, das von der Ostfassade erschlossen wird. Das zusammenhängende Erdgeschoss misst an seinen längsten Seiten 32 m × 30 m und umfasst eine Bruttogeschossfläche von etwa 800 m². Die wesentlichen Gebäudemaße im Einzelnen betragen für das Bestandsgebäude 31 m x 18 m x 13,5 m sowie für den eingeschossigen Anbau 31 m x 14 m x 5 m (L x B x H).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stiftung Oper in Berlin - Staatsoper Unter den Linden.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.