Museumsaufsicht, Kassadienst und Sicherheitsdienstleistungen für die Stadt Wien Kunst GmbH
Die Auftraggeberin beabsichtigt für die Kunststandorte Fremddienstleistende heranzuziehen, die die AG im Bereich Museumsaufsicht, Kassadienst sowie Sicherheitsdienst unterstützen. Der aus-geschriebene Leistungsgegenstand ist in zwei – getrennt zu Vergabe gelangenden - Lose aufgeteilt und wird wie folgt ausgeschrieben:
Angebotsfrist:15. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Auftraggeberin beabsichtigt für die Kunststandorte Fremddienstleistende heranzuziehen, die die AG im Bereich Museumsaufsicht, Kassadienst sowie Sicherheitsdienst unterstützen. Der aus-geschriebene Leistungsgegenstand ist in zwei – getrennt zu Vergabe gelangenden - Lose aufgeteilt und wird wie folgt ausgeschrieben:
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Wien Kunst GmbH
- Veröffentlicht: 17. März 2026
- Frist: 15. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Auftraggeberin beabsichtigt für die Kunststandorte Fremddienstleistende heranzuziehen, die die AG im Bereich Museumsaufsicht, Kassadienst sowie Sicherheitsdienst unterstützen. Der aus-geschriebene Leistungsgegenstand ist in zwei – getrennt zu Vergabe gelangenden - Lose aufgeteilt und wird wie folgt ausgeschrieben:
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Wach- und Sicherheitsdienstleistungen Nord und Bayern
Die Leistung wird in sechs Losen ausgeschrieben. Die Unternehmenszentrale und das Bildungszentrum werden jeweils separat in einem Los vergeben. Außerdem erfolgt eine regionale Losaufteilung in die Regionen Hamburg und Umgebung, Kiel/Flensburg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern. Zum Leistungsumfang dieser 4 Regionallose gehören hauptsächlich der nächtliche Revier- und Kontrolldienst inkl. Gebäudeverschluss sowie der morgendliche Gebäudeaufschluss und die Scharf- und Unscharfschaltung der Einbruchmeldeanlagen je Standort. Außerdem muss der Auftragnehmer die Einbruchmeldeanlagen auf seine Notrufserviceleitstelle aufschalten und im Alarmfall eine unmittelbare Alarmverfolgung gewährleisten. Die je Standort zu erbringenden Leistungen unterscheiden sich je nach den örtlichen Gegebenheiten und Anforderungen vor Ort. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Sicherheitsdienstleistungen HZD in Wiesbaden und Hünfeld - in 3 Losen -
Ausführung von Sicherheitsdienstleistungen im Objekt Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) in Wiesbaden und Hünfeld - in Zuständigkeit der HZD. Sicherheitszentralen an den Standorten Wiesbaden und Hünfeld: Die Sicherheitszentralen in Wiesbaden und Hünfeld sind rund um die Uhr (7 x 24 x 365 Tage) mit jeweils 2 Personen pro Schicht zu besetzen. Die Sicherheitszentralen sind für sämtliche Alarmbearbeitungen und interne Hilfeleistungen zuständig. Weiter sind die Liegenschaften der HZD mit Hilfe der Bedienung von Einbruchmelde-, Brandmelde- und Lautsprecheranlagen sowie dem Videosystem durch das Personal des Dienstleisters zu überwachen. Zu den weiteren Aufgaben der Sicherheitszentralen gehört auch die Bedienung von Schleusentüren zu Sicherheitsbereichen. Zutrittskarten von Beschäftigten, Ausweise von Dienstleistern und Besuchern sind auf deren Gültigkeit sowie Berechtigung zu kontrollieren. Die zentralen Schlüsselschränke sind für die Liegenschaften zu verwalten und zu überwachen. Die Ausgabe und Rücknahme der Schlüssel ist entsprechend zu dokumentieren. Von den Sicherheitsdienstmitarbeitern sind regelmäßige Schließ- und Kontrollrundgänge nach den Vorgaben der HZD durchzuführen. Das elektronische Wächterkontrollsystem wird vom Auftraggeber bereitgestellt. Die Dokumentation der Kontrollgänge ist täglich elektronisch an die HZD zu übermitteln. Darüber hinaus sind die Sicherheitszentralen Erste-Hilfe-Stützpunkte und Anlaufstellen für Notfälle in der HZD, so dass alle Mitarbeiter der Sicherheitszentralen über eine Erste-Hilfe-Ausbildung und den geschulten Umgang in der Anwendung von AED´s (Automatische Externe Defibrillatoren) zwingend verfügen müssen. Des Weiteren sind die Feuerlöscher (ca. 250 Stück) zu verwalten und in Form von Sichtkontrollen zu prüfen. Die ordnungsgemäße Nutzung der Parkplätze an und in den Liegenschaften ist zu überwachen und die Einweisung von Besuchern vorzunehmen. Die Durchführung von Absperrmaßnahmen, Verwahrung und Ausgabe von Fundsachen, das Hissen von Flaggen (3 Stück) sowie die Führung verschiedener Dokumentationen gehören unter anderem zum Leistungsumfang. Der Sicherheitsdienst in den Sicherheitszentralen an den Standorten Wiesbaden und Hünfeld umfasst insgesamt ca. 35.040 Jahresarbeitsstunden. Empfangsplatz im Haupthaus am Standort Wiesbaden: Der Empfangsplatz im Haupthaus ist die erste Anlaufstelle für Beschäftigte der HZD, Dienstleister, Handwerker und Besucher. Der Empfang ist zusammen mit der Sicherheitszentrale in die Notfallprozesse des Auftraggebers eingebunden. Zu den wesentlichen Aufgaben des Empfangs gehört die Vergabe von Rechten am Zutrittskontrollsystem, die Ausgabe von ID-Karten und Einweisung von Dienstleistern und Besuchern in die Sicherheitsvorschriften der HZD und in die Sicherheitszonen der Gebäude. Die Empfangsdienste am Standort Wiesbaden umfassen insgesamt ca. 2.124 Jahresarbeitsstunden. Zutritts-Kontroll-System (ZKS)-Servicebüro am Standort Wiesbaden: Der Zutritts-Kontroll-System (ZKS)-Servicebüro umfasst die Steuerung des in den Sicherheitszentralen und am Empfang in Wiesbaden eingesetzten Personals. Zu den Aufgaben gehört u.a. die Erstellung von Dienstplänen und Wachanweisungen für alle Arbeitsabläufe der Sicherheitszentralen. Des Weiteren sind verschiedene administrative und systemverwaltende sowie zusätzliche Aufgaben auszuführen. Bevor die Sicherheitsmitarbeiter eingesetzt werden können, sind diese einer Sicherheitsüberprüfung nach HSÜG §8 (Ü2) zu unterziehen. Die Dienste für das Zutritts-Kontroll-System (ZKS-)-Servicebüro am Standort Wiesbaden umfassen insgesamt ca. 4.092 Jahresarbeitsstunden.
- Zweckverband SchienenPersonenNahVerkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord)
Vergabe von Profitester-Leistungen
Der SPNV-Nord und der ZÖPNV Süd (zusammen AG) sind nach § 6 Abs. 9 des Nahverkehrsgesetzes Rheinland-Pfalz (NVG) im nördlichen bzw. südlichen Landesteil in Rheinland-Pfalz zuständige Behörden zur Vergabe öffentlicher Dienstleistungsaufträge im Schienenpersonennahverkehr (SPNV). In dieser Funktion führen der SPNV-Nord und der ZÖPNV Süd regelmäßig öffentliche Vergaben von SPNV-Netzen durch, welche in einem SPNV-Verkehrsvertrag mit dem begünstigten Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) münden. Ein wesentliches Ziel der Zweckverbände (ZV) besteht darin, den Verkehrsteilnehmern ein leistungsfähiges und kundenorientiertes Angebot bereitzustellen. Die Regelungen in den SPNV-Verträgen beschreiben umfassend die Leistungsinhalte für das EVU und beinhalten eine Vielzahl von Qualitätsvorgaben. Die Einhaltung der Qualitätsvorgaben in den SPNV-Verträgen bedarf verschiedener Controlling-Aktivitäten. Die AG wollen ihre grundsätzlichen Controlling-Aktivitäten um den Einsatz von Profitester*innen auf ihren vertragsgegenständlichen Linien erweitern. Der im Rahmen dieser Vergabe zu beauftragende Dienstleister (AN) ist für die Umsetzung aller geforderten Maßnahmen zum Einsatz dieser Profitester verantwortlich. Gegenstand dieser Vergabe ist daher der Vertragsschluss zwischen dem AN und den AG für den Einsatz von Profitestern auf den vertragsgegenständlichen Linien der beiden ZV, zur Erhebung der Betriebsqualität, aufgeteilt in zwei Lose. Die Lose bilden sich wie folgt: Los 1: SPNV-Nord Los 2: ZÖPNV Süd Hierbei ist zu berücksichtigen, dass der Vertrag mit dem AN jeweils getrennt nach Los/AG abgeschlossen wird.
- Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung HamburgFrist: 04. Mai
Dienstleistungen für Personal- und Eignungsdiagnostik
Die VBG greift bei Auswahlverfahren für Anwärterinnen und Anwärter auf die Ausbildung zur Aufsichtsperson, bei der Besetzung von Führungskräften im höheren Dienst sowie bei speziellen Anfragen von Fachbereichen auf personaldiagnostische Beratung und Verfahren zurück. Im Einzelnen beinhaltet die Leistung für beide Lose: Durchführung von Auswahlverfahren: - Vorbereitung und Organisation - Durchführung - Nachbereitung Beratungsdienstleistungen zur Personaldiagnostik Optional: Schulungsdurchführung zu personaldiagnostischen Themen: - Beobachterschulungen - Relevanz und Bedeutung von Personaldiagnostik Vorvertragliche Leistung: - Eintägiger Kick-Off-Workshop AG und AN inkl. Vor- und Nachbereitung Durchschnittlich plant die VBG insgesamt ca. 80 Tage im Jahr für die Auswahlverfahren. Somit sollen pro Los ca. 40 Tage im Jahr für die Auswahlverfahren verfügbar sein. Hinzu kommt die optionale Durchführung des inhaltlichen Inputs im Rahmen eines Online-Seminars ein- bis zweimal im Jahr pro Los. Die Inhalte sind mit der Auftraggeberin abzustimmen. Eine Terminplanung sollte flexibel, dennoch rechtzeitig möglich sein. Es stehen mehrere Personen für die Durchführung zur Verfügung, sodass Urlaubs- und Krankenzeiten seitens des Anbieters keine Auswirkungen auf die VBG-Planung haben. Nähere Informationen sind aus den Vergabeunterlagen - insbesondere der Leistungsbeschreibung - zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 15. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Wien Kunst GmbH.
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