Medientechnik und -produktion für zwei Ausstellungsvorhaben des LEIZA
Der Auftrag umfasst die Realisierung diverser datenbankbasierter medialer Applikationen an zwei Ausstellungstandorten: dem Museum für antike Schifffahrt (MufaS) in Mainz und dem Museum für Archäologie in Mainz. Alle beschriebenen Applikationen sind fast ausschließlich serverbasiert und verteilen sich dabei auf folgende...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Auftrag umfasst die Realisierung diverser datenbankbasierter medialer Applikationen an zwei Ausstellungstandorten: dem Museum für antike Schifffahrt (MufaS) in Mainz und dem Museum für Archäologie in Mainz. Alle beschriebenen Applikationen sind fast ausschließlich serverbasiert und verteilen sich dabei auf folgende Ausstellungsvorh...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Leibniz-Zentrum für Archäologie
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Der Auftrag umfasst die Realisierung diverser datenbankbasierter medialer Applikationen an zwei Ausstellungstandorten: dem Museum für antike Schifffahrt (MufaS) in Mainz und dem Museum für Archäologie in Mainz. Alle beschriebenen Applikationen sind fast ausschließlich serverbasiert und verteilen sich dabei auf folgende Ausstellungsvorhaben bzw. Standorte: - die neue Dauerausstellung des Museums für antike Schifffahrt, - die neue Dauerausstellung des Museums für Archäologie, - den Sonderausstellungsbereich im Museum für Archäologie, - den Ausstellungsbereich Studiensammlung im Museum für Archäologie, - sowie die Bespielung der LED Wand an der Außenfassade des Museums für Archäologie. Darüber hinaus greifen auch Webanwendungen auf den zentralen Server bzw. die Datenbanken zu. Zudem sollen zukünftig auch mediale Applikationen außerhalb der benannten Ausstellungsstandorte an das System angeschlossen werden, was bei der Programmierung von Datenbanken und Content Management System zu berücksichtigen ist. Auftragsbestandteil ist sowohl die Entwicklung der Software (inkl. Ausarbeitung der grafischen Oberflächen auf Basis bereitgestellter Vorgaben zum Medienstyle) als auch die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme der technischen Gerätschaften, sowie die Installation und Einrichtung der medialen Applikationen. Alle Standorte sind über eine direkte Netzwerkverbindung miteinander verbunden und greifen auf die gleichen Server bzw. die gleichen Datenbanken/CMS zu. Alle medialen Komponenten sind über das Netzwerk mit dem Server verbunden. Lediglich Stationen, die eine autarke Wiedergabe ohne Interaktion mit Besucher wiedergeben und deren Interaktionen nicht ausgewertet werden, werden nicht an das Netzwerk angebunden, sofern sie nicht über das Netzwerk gesteuert werden (z.B. Ein- und Ausschalten von PCs, Projektoren etc.). Eine Besonderheit der medialen Applikationen in der Dauerausstellung des Museums für Archäologie besteht darin, dass sich diese teilweise durch das Nutzerverhalten verändern bzw. an dieses anpassen. Hierzu wird das Nutzerverhalten (im Folgenden Handlungen genannt) an bestimmten Applikationen innerhalb der Ausstellungen nach definierten Parametern (genannt Handlungsauswertungsschema) ausgewertet, an die Datenbank übermittelt und von dieser wieder an einzelne mediale Applikationen zurückgesendet. Hierdurch verändern sich einzelne Applikationen in Echtzeit. Die Besucher bekommen hierzu eine RFID Karte (genannt LEIZA-Karte), mit der sie die Stationen aktivieren und ihre Handlungen speichern. Im Museum für antike Schifffahrt findet die LEIZA-Karte im Allgemeinen keinen Einsatz. Nur wenige Stationen können sowohl mit als auch ohne LEIZA-Karte bedient werden. Neben der vorstehend beschriebenen bidirektionalen Kommunikation zwischen Server/Datenbank und medialer Applikationen sind über das Netzwerk auch folgende Funktionen zu realisieren: - Ein- und Ausschalten, Zustandsübermittlung (AN / AUS / Störung) der Medientechnik: für jeden Ausstellungsbereich wird die Medientechnik unabhängig ein- und ausgeschaltet. - Auswertung des Nutzerverhaltens (museumsinternen Evaluierung): das Nutzungsverhalten der Besucher kann hierüber analysiert werden, um Hinweise auf Verbesserungsbedarf zu erhalten. Die Medientechnik ist als komplexes mediales Gesamtsystem zu begreifen (LEIZA Kosmos) in dem alle Bestandteile miteinander kommunizieren. Es ist Auftragsbestandteil, Sorge zu tragen, dass alle beschriebenen Applikationen und Anforderungen reibungslos miteinander funktionieren. Neben den in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Rahmenbedingungen, steht die Wahl der hierfür erforderlichen Techniken dem Auftragnehmer (im Folgenden AN genannt) frei. Der AN hat dementsprechend Sorge zu tragen, dass alle benötigten Techniken, Schnittstellen etc. als Gesamtsystem realisiert werden. Neben der Entwicklung der medialen Applikationen im Front- und Backend, sind die Lieferung und Montage der Hardware, die Installation der Software (Betriebssysteme, Treiber etc), die Implementierung der durch den AN entwickelten Applikationen auf der jeweiligen Hardware, die Einrichtung und Inbetriebnahme, sowie ein Testlauf Teil des Leistungsumfangs.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Medientechnik und -produktion für zwei Ausstellungsvorhaben des LEIZA
Der Auftrag umfasst die Realisierung diverser datenbankbasierter medialer Applikationen an zwei Ausstellungstandorten: dem Museum für antike Schifffahrt (MufaS) in Mainz und dem Museum für Archäologie in Mainz. Alle beschriebenen Applikationen sind fast ausschließlich serverbasiert und verteilen sich dabei auf folgende Ausstellungsvorhaben bzw. Standorte: - die neue Dauerausstellung des Museums für antike Schifffahrt, - die neue Dauerausstellung des Museums für Archäologie, - den Sonderausstellungsbereich im Museum für Archäologie, - den Ausstellungsbereich Studiensammlung im Museum für Archäologie, - sowie die Bespielung der LED Wand an der Außenfassade des Museums für Archäologie. Darüber hinaus greifen auch Webanwendungen auf den zentralen Server bzw. die Datenbanken zu. Zudem sollen zukünftig auch mediale Applikationen außerhalb der benannten Ausstellungsstandorte an das System angeschlossen werden, was bei der Programmierung von Datenbanken und Content Management System zu berücksichtigen ist. Auftragsbestandteil ist sowohl die Entwicklung der Software (inkl. Ausarbeitung der grafischen Oberflächen auf Basis bereitgestellter Vorgaben zum Medienstyle) als auch die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme der technischen Gerätschaften, sowie die Installation und Einrichtung der medialen Applikationen. Alle Standorte sind über eine direkte Netzwerkverbindung miteinander verbunden und greifen auf die gleichen Server bzw. die gleichen Datenbanken/CMS zu. Alle medialen Komponenten sind über das Netzwerk mit dem Server verbunden. Lediglich Stationen, die eine autarke Wiedergabe ohne Interaktion mit Besucher wiedergeben und deren Interaktionen nicht ausgewertet werden, werden nicht an das Netzwerk angebunden, sofern sie nicht über das Netzwerk gesteuert werden (z.B. Ein- und Ausschalten von PCs, Projektoren etc.). Eine Besonderheit der medialen Applikationen in der Dauerausstellung des Museums für Archäologie besteht darin, dass sich diese teilweise durch das Nutzerverhalten verändern bzw. an dieses anpassen. Hierzu wird das Nutzerverhalten (im Folgenden Handlungen genannt) an bestimmten Applikationen innerhalb der Ausstellungen nach definierten Parametern (genannt Handlungsauswertungsschema) ausgewertet, an die Datenbank übermittelt und von dieser wieder an einzelne mediale Applikationen zurückgesendet. Hierdurch verändern sich einzelne Applikationen in Echtzeit. Die Besucher bekommen hierzu eine RFID Karte (genannt LEIZA-Karte), mit der sie die Stationen aktivieren und ihre Handlungen speichern. Im Museum für antike Schifffahrt findet die LEIZA-Karte im Allgemeinen keinen Einsatz. Nur wenige Stationen können sowohl mit als auch ohne LEIZA-Karte bedient werden. Neben der vorstehend beschriebenen bidirektionalen Kommunikation zwischen Server/Datenbank und medialer Applikationen sind über das Netzwerk auch folgende Funktionen zu realisieren: - Ein- und Ausschalten, Zustandsübermittlung (AN / AUS / Störung) der Medientechnik: für jeden Ausstellungsbereich wird die Medientechnik unabhängig ein- und ausgeschaltet. - Auswertung des Nutzerverhaltens (museumsinternen Evaluierung): das Nutzungsverhalten der Besucher kann hierüber analysiert werden, um Hinweise auf Verbesserungsbedarf zu erhalten. Die Medientechnik ist als komplexes mediales Gesamtsystem zu begreifen (LEIZA Kosmos) in dem alle Bestandteile miteinander kommunizieren. Es ist Auftragsbestandteil, Sorge zu tragen, dass alle beschriebenen Applikationen und Anforderungen reibungslos miteinander funktionieren. Neben den in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Rahmenbedingungen, steht die Wahl der hierfür erforderlichen Techniken dem Auftragnehmer (im Folgenden AN genannt) frei. Der AN hat dementsprechend Sorge zu tragen, dass alle benötigten Techniken, Schnittstellen etc. als Gesamtsystem realisiert werden. Neben der Entwicklung der medialen Applikationen im Front- und Backend, sind die Lieferung und Montage der Hardware, die Installation der Software (Betriebssysteme, Treiber etc), die Implementierung der durch den AN entwickelten Applikationen auf der jeweiligen Hardware, die Einrichtung und Inbetriebnahme, sowie ein Testlauf Teil des Leistungsumfangs.
- Leibniz-Zentrum für Archäologie
Medientechnik und -produktion für zwei Ausstellungsvorhaben des LEIZA
Der Auftrag umfasst die Realisierung diverser datenbankbasierter medialer Applikationen an zwei Ausstellungstandorten: dem Museum für antike Schifffahrt (MufaS) in Mainz und dem Museum für Archäologie in Mainz. Alle beschriebenen Applikationen sind fast ausschließlich serverbasiert und verteilen sich dabei auf folgende Ausstellungsvorhaben bzw. Standorte: - die neue Dauerausstellung des Museums für antike Schifffahrt, - die neue Dauerausstellung des Museums für Archäologie, - den Sonderausstellungsbereich im Museum für Archäologie, - den Ausstellungsbereich Studiensammlung im Museum für Archäologie, - sowie die Bespielung der LED Wand an der Außenfassade des Museums für Archäologie. Darüber hinaus greifen auch Webanwendungen auf den zentralen Server bzw. die Datenbanken zu. Zudem sollen zukünftig auch mediale Applikationen außerhalb der benannten Ausstellungsstandorte an das System angeschlossen werden, was bei der Programmierung von Datenbanken und Content Management System zu berücksichtigen ist. Auftragsbestandteil ist sowohl die Entwicklung der Software (inkl. Ausarbeitung der grafischen Oberflächen auf Basis bereitgestellter Vorgaben zum Medienstyle) als auch die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme der technischen Gerätschaften, sowie die Installation und Einrichtung der medialen Applikationen. Alle Standorte sind über eine direkte Netzwerkverbindung miteinander verbunden und greifen auf die gleichen Server bzw. die gleichen Datenbanken/CMS zu. Alle medialen Komponenten sind über das Netzwerk mit dem Server verbunden. Lediglich Stationen, die eine autarke Wiedergabe ohne Interaktion mit Besucher wiedergeben und deren Interaktionen nicht ausgewertet werden, werden nicht an das Netzwerk angebunden, sofern sie nicht über das Netzwerk gesteuert werden (z.B. Ein- und Ausschalten von PCs, Projektoren etc.). Eine Besonderheit der medialen Applikationen in der Dauerausstellung des Museums für Archäologie besteht darin, dass sich diese teilweise durch das Nutzerverhalten verändern bzw. an dieses anpassen. Hierzu wird das Nutzerverhalten (im Folgenden Handlungen genannt) an bestimmten Applikationen innerhalb der Ausstellungen nach definierten Parametern (genannt Handlungsauswertungsschema) ausgewertet, an die Datenbank übermittelt und von dieser wieder an einzelne mediale Applikationen zurückgesendet. Hierdurch verändern sich einzelne Applikationen in Echtzeit. Die Besucher bekommen hierzu eine RFID Karte (genannt LEIZA-Karte), mit der sie die Stationen aktivieren und ihre Handlungen speichern. Im Museum für antike Schifffahrt findet die LEIZA-Karte im Allgemeinen keinen Einsatz. Nur wenige Stationen können sowohl mit als auch ohne LEIZA-Karte bedient werden. Neben der vorstehend beschriebenen bidirektionalen Kommunikation zwischen Server/Datenbank und medialer Applikationen sind über das Netzwerk auch folgende Funktionen zu realisieren: - Ein- und Ausschalten, Zustandsübermittlung (AN / AUS / Störung) der Medientechnik: für jeden Ausstellungsbereich wird die Medientechnik unabhängig ein- und ausgeschaltet. - Auswertung des Nutzerverhaltens (museumsinternen Evaluierung): das Nutzungsverhalten der Besucher kann hierüber analysiert werden, um Hinweise auf Verbesserungsbedarf zu erhalten. Die Medientechnik ist als komplexes mediales Gesamtsystem zu begreifen (LEIZA Kosmos) in dem alle Bestandteile miteinander kommunizieren. Es ist Auftragsbestandteil, Sorge zu tragen, dass alle beschriebenen Applikationen und Anforderungen reibungslos miteinander funktionieren. Neben den in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Rahmenbedingungen, steht die Wahl der hierfür erforderlichen Techniken dem Auftragnehmer (im Folgenden AN genannt) frei. Der AN hat dementsprechend Sorge zu tragen, dass alle benötigten Techniken, Schnittstellen etc. als Gesamtsystem realisiert werden. Neben der Entwicklung der medialen Applikationen im Front- und Backend, sind die Lieferung und Montage der Hardware, die Installation der Software (Betriebssysteme, Treiber etc), die Implementierung der durch den AN entwickelten Applikationen auf der jeweiligen Hardware, die Einrichtung und Inbetriebnahme, sowie ein Testlauf Teil des Leistungsumfangs.
- Freie Universität BerlinFrist: 01. Juni
VE 055 Medientechnik
Touristische Erschließung Botanisches Museum, Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin: Gegenstand der Ausschreibung sind Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der gesamten Medientechnik für die neue Dauerausstellung des Botanischen Museums Berlin. Die Leistungen umfassen Audio-, Video-, LED-, Interaktions-, Steuerungs- und Netzwerktechnik einschließlich Verkabelung, Konfiguration und Integration in die bauseitigen Ausstellungselemente. Der Auftragnehmer übergibt eine vollständig dokumentierte, funktionsfähige Gesamtanlage inklusive Funktionstest, Zugangsdaten und Einweisung.
- Landtag BrandenburgFrist: 30. Mai
Erneuerung der Medientechnik
Der Umfang der vorgesehenen Maßnahme umfasst dabei die medientechnischen Ausrüstungen folgender Räume: - Plenarsaal mit Regie, inkl. Sprecher- und Dolmetscher-Kabinen - Landespressekonferenz/Besucherraum (3-fach teilbar) - 3 Sitzungsräume im EG - 3 Sitzungsräume im G1, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G2, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G3 - 1 Sitzungsraum (abhörgeschützt) im UG - Zentrale im Untergeschoß - mobile Beschallung incl. Projektion Die Multimediasysteme im Plenarsaal und den übrigen großen Sitzungs- und Besprechungsräumen bestehen dabei derzeit im Wesentlichen aus folgenden Teilsystemen: - Videoprojektionen oder Displays - Kameras mit Steuerungen (auch Video follows Audio) - Konferenzanlagen mit Sprechstellen - Lautsprecher-/PA-Systeme für Wiedergabe - Videokonferenzsysteme - Bildmischer/Scaler - Mediensteuerungssysteme Für Recording und Zuspiel sowie für AV-Übertragung sind alle diese Räume über eine Zentrale im Untergeschoß mit Hilfe von eigener Infrastruktur (LWL etc.) über eine digitale Matrix vernetzt. Zusätzlich wird noch ein Digital-Signage System mit einer größeren Anzahl von Bildschirmen in einer Server/Player Architektur im Hausnetzwerk betrieben. Der Schwerpunkt der Systeme liegt auf hoher Zuverlässigkeit sowie einfacher Bedienbarkeit für Nutzer und Betreiber. Insbesondere sollen möglichst sämtliche Komponenten zentral bedienbar sein und überwacht werden können. Die oben genannten Systeme sollen in ihrer grundsätzlichen Funktion und Struktur erhalten bleiben, jedoch im Rahmen der hier beschriebenen Maßnahme in mehreren Schritten erneuert, angepasst, ergänzt und aktualisiert werden. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass alle betroffenen Räume nahezu das ganze Jahr über vollständig ausgelastet sind und dass bei den geplanten Erneuerungen bzw. Anpassungen außerhalb der sitzungsfreien Zeiten nur minimale Betriebsunterbrechungen möglich sind. Leistungsumfang, Übersicht Folgende Leistungen sind anzubieten: -Erstellen von Planungsunterlagen: Werk- und Montageplanung in Absprache mit dem Auftraggeber - Beschaffung, Einbau, Konfiguration und Inbetriebnahme sämtlicher medientechnischen Komponenten - Ausbau und Entsorgung der Alttechnik in Absprache mit dem Auftraggeber Als weitere Leistungen sind anzubieten: - Verkabelung (lokale Verbindungskabel in den einzelnen Räumen, hauptsächlich CAT7) - Inbetriebnahme und nutzungsgerechte Parametrierung - Einweisung/Schulung - Dokumentation - SLA (Service-Level-Agreement/Dienstleistungsgütevertag) ggf. mit Fernwartung/Fernüberwachung/Fernsteuerung - passendes Ersatzteilpaket.
- Landtag Brandenburg
Erneuerung der Medientechnik
Der Umfang der vorgesehenen Maßnahme umfasst dabei die medientechnischen Ausrüstungen folgender Räume: - Plenarsaal mit Regie, inkl. Sprecher- und Dolmetscher-Kabinen - Landespressekonferenz/Besucherraum (3-fach teilbar) - 3 Sitzungsräume im EG - 3 Sitzungsräume im G1, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G2, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G3 - 1 Sitzungsraum (abhörgeschützt) im UG - Zentrale im Untergeschoß - mobile Beschallung incl. Projektion Die Multimediasysteme im Plenarsaal und den übrigen großen Sitzungs- und Besprechungsräumen bestehen dabei derzeit im Wesentlichen aus folgenden Teilsystemen: - Videoprojektionen oder Displays - Kameras mit Steuerungen (auch Video follows Audio) - Konferenzanlagen mit Sprechstellen - Lautsprecher-/PA-Systeme für Wiedergabe - Videokonferenzsysteme - Bildmischer/Scaler - Mediensteuerungssysteme Für Recording und Zuspiel sowie für AV-Übertragung sind alle diese Räume über eine Zentrale im Untergeschoß mit Hilfe von eigener Infrastruktur (LWL etc.) über eine digitale Matrix vernetzt. Zusätzlich wird noch ein Digital-Signage System mit einer größeren Anzahl von Bildschirmen in einer Server/Player Architektur im Hausnetzwerk betrieben. Der Schwerpunkt der Systeme liegt auf hoher Zuverlässigkeit sowie einfacher Bedienbarkeit für Nutzer und Betreiber. Insbesondere sollen möglichst sämtliche Komponenten zentral bedienbar sein und überwacht werden können. Die oben genannten Systeme sollen in ihrer grundsätzlichen Funktion und Struktur erhalten bleiben, jedoch im Rahmen der hier beschriebenen Maßnahme in mehreren Schritten erneuert, angepasst, ergänzt und aktualisiert werden. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass alle betroffenen Räume nahezu das ganze Jahr über vollständig ausgelastet sind und dass bei den geplanten Erneuerungen bzw. Anpassungen außerhalb der sitzungsfreien Zeiten nur minimale Betriebsunterbrechungen möglich sind. Leistungsumfang, Übersicht Folgende Leistungen sind anzubieten: -Erstellen von Planungsunterlagen: Werk- und Montageplanung in Absprache mit dem Auftraggeber - Beschaffung, Einbau, Konfiguration und Inbetriebnahme sämtlicher medientechnischen Komponenten - Ausbau und Entsorgung der Alttechnik in Absprache mit dem Auftraggeber Als weitere Leistungen sind anzubieten: - Verkabelung (lokale Verbindungskabel in den einzelnen Räumen, hauptsächlich CAT7) - Inbetriebnahme und nutzungsgerechte Parametrierung - Einweisung/Schulung - Dokumentation - SLA (Service-Level-Agreement/Dienstleistungsgütevertag) ggf. mit Fernwartung/Fernüberwachung/Fernsteuerung - passendes Ersatzteilpaket.
- Landtag Brandenburg
Erneuerung der Medientechnik
Der Umfang der vorgesehenen Maßnahme umfasst dabei die medientechnischen Ausrüstungen folgender Räume: - Plenarsaal mit Regie, inkl. Sprecher- und Dolmetscher-Kabinen - Landespressekonferenz/Besucherraum (3-fach teilbar) - 3 Sitzungsräume im EG - 3 Sitzungsräume im G1, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G2, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G3 - 1 Sitzungsraum (abhörgeschützt) im UG - Zentrale im Untergeschoß - mobile Beschallung incl. Projektion Die Multimediasysteme im Plenarsaal und den übrigen großen Sitzungs- und Besprechungsräumen bestehen dabei derzeit im Wesentlichen aus folgenden Teilsystemen: - Videoprojektionen oder Displays - Kameras mit Steuerungen (auch Video follows Audio) - Konferenzanlagen mit Sprechstellen - Lautsprecher-/PA-Systeme für Wiedergabe - Videokonferenzsysteme - Bildmischer/Scaler - Mediensteuerungssysteme Für Recording und Zuspiel sowie für AV-Übertragung sind alle diese Räume über eine Zentrale im Untergeschoß mit Hilfe von eigener Infrastruktur (LWL etc.) über eine digitale Matrix vernetzt. Zusätzlich wird noch ein Digital-Signage System mit einer größeren Anzahl von Bildschirmen in einer Server/Player Architektur im Hausnetzwerk betrieben. Der Schwerpunkt der Systeme liegt auf hoher Zuverlässigkeit sowie einfacher Bedienbarkeit für Nutzer und Betreiber. Insbesondere sollen möglichst sämtliche Komponenten zentral bedienbar sein und überwacht werden können. Die oben genannten Systeme sollen in ihrer grundsätzlichen Funktion und Struktur erhalten bleiben, jedoch im Rahmen der hier beschriebenen Maßnahme in mehreren Schritten erneuert, angepasst, ergänzt und aktualisiert werden. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass alle betroffenen Räume nahezu das ganze Jahr über vollständig ausgelastet sind und dass bei den geplanten Erneuerungen bzw. Anpassungen außerhalb der sitzungsfreien Zeiten nur minimale Betriebsunterbrechungen möglich sind. Leistungsumfang, Übersicht Folgende Leistungen sind anzubieten: -Erstellen von Planungsunterlagen: Werk- und Montageplanung in Absprache mit dem Auftraggeber - Beschaffung, Einbau, Konfiguration und Inbetriebnahme sämtlicher medientechnischen Komponenten - Ausbau und Entsorgung der Alttechnik in Absprache mit dem Auftraggeber Als weitere Leistungen sind anzubieten: - Verkabelung (lokale Verbindungskabel in den einzelnen Räumen, hauptsächlich CAT7) - Inbetriebnahme und nutzungsgerechte Parametrierung - Einweisung/Schulung - Dokumentation - SLA (Service-Level-Agreement/Dienstleistungsgütevertag) ggf. mit Fernwartung/Fernüberwachung/Fernsteuerung - passendes Ersatzteilpaket.
- Landtag BrandenburgFrist: 31. Mai
Erneuerung der Medientechnik
Der Umfang der vorgesehenen Maßnahme umfasst dabei die medientechnischen Ausrüstungen folgender Räume: - Plenarsaal mit Regie, inkl. Sprecher- und Dolmetscher-Kabinen - Landespressekonferenz/Besucherraum (3-fach teilbar) - 3 Sitzungsräume im EG - 3 Sitzungsräume im G1, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G2, teilweise teilbar - 2 Sitzungsräume im G3 - 1 Sitzungsraum (abhörgeschützt) im UG - Zentrale im Untergeschoß - mobile Beschallung incl. Projektion Die Multimediasysteme im Plenarsaal und den übrigen großen Sitzungs- und Besprechungsräumen bestehen dabei derzeit im Wesentlichen aus folgenden Teilsystemen: - Videoprojektionen oder Displays - Kameras mit Steuerungen (auch Video follows Audio) - Konferenzanlagen mit Sprechstellen - Lautsprecher-/PA-Systeme für Wiedergabe - Videokonferenzsysteme - Bildmischer/Scaler - Mediensteuerungssysteme Für Recording und Zuspiel sowie für AV-Übertragung sind alle diese Räume über eine Zentrale im Untergeschoß mit Hilfe von eigener Infrastruktur (LWL etc.) über eine digitale Matrix vernetzt. Zusätzlich wird noch ein Digital-Signage System mit einer größeren Anzahl von Bildschirmen in einer Server/Player Architektur im Hausnetzwerk betrieben. Der Schwerpunkt der Systeme liegt auf hoher Zuverlässigkeit sowie einfacher Bedienbarkeit für Nutzer und Betreiber. Insbesondere sollen möglichst sämtliche Komponenten zentral bedienbar sein und überwacht werden können. Die oben genannten Systeme sollen in ihrer grundsätzlichen Funktion und Struktur erhalten bleiben, jedoch im Rahmen der hier beschriebenen Maßnahme in mehreren Schritten erneuert, angepasst, ergänzt und aktualisiert werden. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass alle betroffenen Räume nahezu das ganze Jahr über vollständig ausgelastet sind und dass bei den geplanten Erneuerungen bzw. Anpassungen außerhalb der sitzungsfreien Zeiten nur minimale Betriebsunterbrechungen möglich sind. Leistungsumfang, Übersicht Folgende Leistungen sind anzubieten: -Erstellen von Planungsunterlagen: Werk- und Montageplanung in Absprache mit dem Auftraggeber - Beschaffung, Einbau, Konfiguration und Inbetriebnahme sämtlicher medientechnischen Komponenten - Ausbau und Entsorgung der Alttechnik in Absprache mit dem Auftraggeber Als weitere Leistungen sind anzubieten: - Verkabelung (lokale Verbindungskabel in den einzelnen Räumen, hauptsächlich CAT7) - Inbetriebnahme und nutzungsgerechte Parametrierung - Einweisung/Schulung - Dokumentation - SLA (Service-Level-Agreement/Dienstleistungsgütevertag) ggf. mit Fernwartung/Fernüberwachung/Fernsteuerung - passendes Ersatzteilpaket.
- Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIFrist: 24. Apr.
MPI für Astronomie: Erweiterung Institutsgebäude: Medientechnik
MPI für Astronomie: Medientechnik Am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ist eine Institutserweiterung mit einem angrenzenden Neubau geplant. Das Bauvorhaben dient der Forschung mit den Nutzungsbereichen Labor, Büro, Kommunikation, Seminar, Serverraum und Küche (Cafeteria). Medientechnische Leistungen und medientechnische Erstausstattung mit ca. folgendem Gesamtumfang: 221.000,00 EUR netto. Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 01.06.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 120 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. 5 Arbeitstage / Woche Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG. MPI für Astronomie: Erweiterung Institutsgebäude: Medientechnik
- Bundeswehr-Dienstleistungszentrum BerlinBerlin
Wartung und Servicedienstleistungen für zentrale vernetzte Medizinprodukte im Netzwerk der Bw
- Administration Active Directory - Administration Biometrische Nutzeranmeldung - Benutzerverwaltung in der Domäne Medizintechnik und in med. Applikationen - Netzwerkdokumentation - Prozessunterstützung Network Access Control - Monitoring von Workstations und Servern - Administration SCCM - Compliance Auswertungen - Patchmanagement WSUS-SCCM - Softwareinstallation- und verteilung (manuell oder toolgestützt) - Weiterentwicklung der FileMaker-Datenbanken zur Dokumentation und Prozessunterstützung - Erfassung von (vernetzten) Medizingeräten/Workstations und Peripherie - Administration Fernwartungszugänge - Umsetzung Sicherheitsvorgaben Bw/ISB Aktivierungsdauer Accounts laut ISB - Administration Symantec Endpoint Protection - Durchführung Serverwartung - Remote- und Vor-Ort-Support für Medizintechnik/ MP-Hersteller/Fachabt. bei Fehlersuche und -behebung - Unterstützung Medizintechnik/S6/Fachabteilungen bei Datenerhebungen/Auswertungen/Inbetriebnahmen von Soft- & Hardware - Betreuung div. Medizingeräte - Durchführung von oder Unterstützung bei Installation, Konfiguration und Dokumentation - Unterstützung bei Anwendung Risikomanagement DIN EN IEC 80001-1 - Abnahmeprüfungen
- KfW BankengruppeFrist: 11. Mai
Audiovisuelle Medientechnik
An ihren drei Standorten in Frankfurt a.M., Berlin und Bonn möchte die KfW jeweils Teile ihrer Räumlichkeiten mit Medientechnik neu ausstatten bzw. vorhandene Medientechnik modernisieren. Der Auftragnehmer (im Folgenden: AN) wird auf rahmenvertraglicher Grundlage für die KfW tätig. Gegenstand der Rahmenvereinbarung sind folgende Leistungen. Beauftragt die KfW diese, vergibt sie während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung einen entsprechenden Einzelauftrag an den AN, der dann verpflichtet ist, die beauftragte Leistung auszuführen: (1) Verkauf und Lieferung neuer audiovisueller Geräte (Insbesondere: Displays, Projektoren und/oder LED-Screens). (2) Verkauf und Lieferung neuer Audiogeräte (Insbesondere: Funk-Mikrofone, Mischpulte, Lautsprecher und Audiosignaltechnik). (3) Verkauf und Lieferung der in der Leistungsbeschreibung bezeichneten Hard- und Softwarekomponenten des Herstellers Crestron für die Steuerung, die Bild- und Tonübertragung, das Monitoring und den Support der in Ziff. (1) bezeichneten audiovisuellen medientechnischen Geräte. (4) Installation, Integration (Programmierung, Einmessung etc.) und betriebsfertige Übergabe gelieferter neuer audiovisueller medientechnischer Geräte sowie etwaiger neuer Komponenten von Crestron in die vorhandene medientechnische Infrastruktur der KfW inklusive Aushändigung der zugehörigen Dokumentation. (5) Fallweise Prüfung, Wartung und gegebenenfalls Instandsetzung der bereits in der KfW vorhandenen sowie der neu gelieferten medientechnischen Geräte und etwaigen Crestron-Komponenten. (6) Umrüstung oder Modernisierung von in den Räumlichkeiten der KfW bereits vorhandenen medientechnischen Geräten und Crestron-Komponenten (Planung und Durchführung). (7) Mit den vorbezeichneten Installations-, Wartungs- und Modernisierungstätigkeiten verbundene Projektkoordination und Abstimmung mit anderen Gewerken sowie technologiebezogene Beratung. Beides in enger Zusammenarbeit mit den Beteiligten der KfW - insbesondere aus der IT, dem Bau- und Gebäudemanagement sowie den Fachbereichen und dem externen Fachplanungsbüro Firma hmpartner, Düsseldorf. Einzelaufträge können einzelne oder mehrere der o.g. Leistungen umfassen und sowohl Einzelkomponenten als auch komplexe Systeme beinhalten. Für die Steuerung, die Bild- und Tonübertragung, das Monitoring und den Support ihrer audiovisuellen Geräte nutzt die KfW ein MMS-System der Firma Crestron. Deshalb hat der AN, soweit er neue MMS-Komponenten für audiovisuelle Geräte liefert, ausschließlich die in der Leistungsbeschreibung vorgegebenen Produkte des Herstellers Crestron zu verwenden und müssen zudem vom AN gelieferte neue audiovisuelle Geräte mit dem MMS-System von Crestron kompatibel sein. UHF-Mikrofonsysteme müssen in das Frequenzmanagement der KfW integrierbar und zur Betriebssicherheit untereinander (zwischen Räumen oder Gebäuden) austauschbar sein. Weitere Einzelheiten zur geschuldeten Leistung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Das maximale Auftragsvolumen aller Einzelaufträge über die o.g. Leistungen, welche auf Basis der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung beauftragt werden, beträgt 6.500.000,-- € ohne Umsatzsteuer. Dieser Wert stellt eine verbindliche Obergrenze dar. Die KfW schätzt, dass sie Einzelaufträge im Umfang von insgesamt 4.510.000,-- € netto vergeben wird. Wie sich Obergrenze und geschätzter Bedarf jeweils im Detail auf die Leistungen (1) bis (7), auf die Vertragsjahre der Rahmenvereinbarung sowie auf die verschiedenen Standorte der KfW genau verteilen, lässt sich nicht vorab antizipieren. Weder das angegebene maximale Auftragsvolumen noch der mitgeteilte geschätzte Bedarf begründen eine Abnahmeverpflichtung der KfW. Der AN hat weder Anspruch darauf, dass die KfW die Obergrenze tatsächlich voll ausschöpft, noch kann er verlangen, dass die KfW ihn in einem bestimmten Mindestumfang mit Leistungen aus der Rahmenvereinbarung betraut.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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