Markterkundung Betrieb Bildungsakademie für Bahnberufe am BTC Havelland
Die BahnTechnologie Campus Havelland GmbH (BTC Havelland GmbH) lädt im Auftrag des Landkreises Havelland mit dieser Bekanntmachung interessierte Marktanbieter, insbesondere Bildungsträger, zur Teilnahme an einer Markterkundung ein. Der Landkreis Havelland errichtet derzeit am BahnTechnologie Campus Havelland (BTC Havel...
Angebotsfrist:22. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die BahnTechnologie Campus Havelland GmbH (BTC Havelland GmbH) lädt im Auftrag des Landkreises Havelland mit dieser Bekanntmachung interessierte Marktanbieter, insbesondere Bildungsträger, zur Teilnahme an einer Markterkundung ein. Der Landkreis Havelland errichtet derzeit am BahnTechnologie Campus Havelland (BTC Havelland) eine neue B...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: BahnTechnologie Campus Havelland GmbH
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: 22. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die BahnTechnologie Campus Havelland GmbH (BTC Havelland GmbH) lädt im Auftrag des Landkreises Havelland mit dieser Bekanntmachung interessierte Marktanbieter, insbesondere Bildungsträger, zur Teilnahme an einer Markterkundung ein. Der Landkreis Havelland errichtet derzeit am BahnTechnologie Campus Havelland (BTC Havelland) eine neue Bildungsakademie für Bahnberufe. Die Bauausführung und das Standortmarketing obliegt der BTC Havelland GmbH als Geschäftsbesorgerin des Landkreises. Mit der Bildungsakademie sollen eine zukunftsweisende Einrichtung für Aus- und Weiterbildung sowie neue Möglichkeiten für die Verknüpfung von Theorie und Praxis als gezielte Investition in die Fachkräftesicherung der Branche, die im Zentrum der Mobilitätswende steht, geschaffen werden. Im Fokus steht der staatliche Bildungsauftrag zur Ausbildung, Schulung und Fortbildung in den Bereichen Instandhaltung, Fahrpersonal und Infrastruktur. Das Projekt wird aus Mitteln des Zukunftsinvestitionsfonds des Landes Brandenburg und des Landkreis Havelland finanziert. Geplanter Betriebsstart der Bildungsakademie ist voraussichtlich im 2. Quartal 2027. Der derzeit im Bau befindliche Neubau soll nicht nur als reiner Schulungsraum verstanden werden, sondern auch als zusätzliche praxisnahe Lern- und Experimentierfläche, auf der Auszubildende, Quereinsteiger und Fachkräfte geschult werden können. Auf circa 800 m² werden vier große Seminarräume und drei Projekträume errichtet. Auch größere Tagungen sind damit in Zukunft direkt am BTC Havelland durchführbar. Bei Architektur und Ausstattung steht eine flexible Mehrfachnutzung im Vordergrund. Jedem der großen Seminarräume ist dabei ein Lagerraum zugeordnet, der es ermöglicht, Mobiliar und Ausstattung entsprechend den Anforderungen der Nutzer, ohne zusätzliches Personal, anzupassen. Ein Seminarraum, das so genannte Praxislabor, ist von außen per Rampe befahrbar und mit Strom und Druckluft über Deckenverteiler ausgestattet - eine ideale Lehr-/Werkstatt für Forschungs- und Projektarbeiten. Alle Räume werden komplett möbliert. Im Außenbereich wird ein 160m² großer "Sandkasten" errichtet, um die relevanten Ausbildungsinhalte aus dem Tiefbau für Gleisbauer und Oberleitungsmonteure abbilden zu können. Weitere niederschwellige Ausbildungsmöglichkeiten wird eine 190er Weiche mit originalgetreuem Oberbau und verschiedenen Schwellenarten bieten. Mit dem Lehrbetrieb der Bildungsakademie einschließlich Faciliy Management soll ein leistungsstarker Bildungsträger oder ein entsprechendes Konsortium im Wege einer Dienstleistungskonzession beauftragt werden. Das Vermarktungs- und Auslastungsrisiko soll vom Bildungsträger übernommen werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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10- BahnTechnologie Campus Havelland GmbHWustermark / OT ElstalFrist: 22. Mai
Markterkundung Betrieb Bildungsakademie für Bahnberufe am BTC Havelland
Markterkundung für den Betrieb einer neuen Bildungsakademie für Bahnberufe am BTC Havelland. Fokus: Aus-, Schulungs- und Fortbildung in Instandhaltung, Fahrpersonal und Infrastruktur. Der Neubau (ca. 800 m²) umfasst vier Seminarräume, drei Projekträume und ein befahrbares Praxislabor mit technischer Ausstattung. Ziel ist eine flexible Mehrfachnutzung für Theorie und Praxis. Betriebsstart ist für das 2. Quartal 2027 geplant.
- Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch: BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbHNürnberg
Generalplaner- und Architektenleistungen im Bauunterhalt und für Kleine Baumaßnahmen in den Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit, Region Süd
Der Auftraggeber plant über zeitlich begrenzte Rahmenverträge Leistungen entsprechend HOAI, Teil 3, Abschnitt 1 (hier überwiegend LPh 1-3 und 5- 9) für den Bauunterhalt (BUN) und für Kleine Neu-, Um- und Erweiterungsbauten (KLB) an den i.d.R. BA-eigenen Liegenschaften zu vergeben. Der Auftragnehmer verpflichtet sich außerdem, auf entsprechenden Abruf die besonderen Leistungen wie Bestandsaufnahme, technische Substanzerkundung, Tragwerkplanung, Brandschutz und Bauphysik auszuführen. Eine exakte Angabe zur Gesamtmenge bzw. Umfang der Leistungen kann nicht genannt werden, da der Bedarf jährlich neu festgestellt wird und unvorhergesehene Maßnahmen aus Havarien und Störungen jeglicher Art hinzukommen können. Das Groß der Einzelmaßnahmen ist kleinteilig und bewegt sich im Bereich bis 150.000 EUR (ca. 60% der Maßnahmen). Gesucht werden Architektur- oder Ingenieurbüros, die aufgrund Ihrer Kompetenz und Erfahrung mit den Regelwerken des öffentlichen Bauens vertraut sind und die Maßnahmen - KLB bis 6 Mio.€, BUN auch darüber (brutto inkl. NK) - unter Einhaltung aller Vorgaben des Auftraggebers, den vereinbarten Qualitäten, Kosten und Terminen zuverlässig abwickeln und betreuen können. Die Projektsteuerung und Bauherrenvertretung (im Rahmen der übertragenen Vollmachten) erfolgt über die BA-Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH. Die Ansprechpartner vor Ort für Themen z.B. Baufreiheit, Gebäudezutritt usw. sind Mitarbeiter des RIM (RIM = Regionales Infrastrukturmanagement - eine Organisationseinheit der BA). Ein Anspruch auf ein Umsatzvolumen in bestimmter Höhe und ausschließliche Beauftragung innerhalb des Loses/der Lose besteht nicht (kein Exklusivitätsverhältnis). Zur Erhöhung der Flexibilität und Beschleunigung der Umsetzung der Bau-Maßnahmen behält sich der Auftraggeber vor, pro Los bis zu zwei Architektur- bzw. Ingenieurbüros mit der Leistungserbringung zu beauftragen.
- Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch: BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbHNürnberg
Generalplaner- und Architektenleistungen im Bauunterhalt und für Kleine Baumaßnahmen in den Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit, Region Nord-Ost
Der Auftraggeber plant über zeitlich begrenzte Rahmenverträge Leistungen entsprechend HOAI, Teil 3, Abschnitt 1 (hier überwiegend LPh 1-3 und 5-9) für den Bauunterhalt (BUN) und für Kleine Neu-, Um- und Erweiterungsbauten (KLB) an den i.d.R. BA-eigenen Liegenschaften zu vergeben. Der Auftragnehmer verpflichtet sich außerdem, auf entsprechenden Abruf die besonderen Leistungen wie Bestandsaufnahme, technische Substanzerkundung, Tragwerkplanung, Brandschutz und Bauphysik auszuführen. Eine exakte Angabe zur Gesamtmenge bzw. Umfang der Leistungen kann nicht genannt werden, da der Bedarf jährlich neu festgestellt wird und unvorhergesehene Maßnahmen aus Havarien und Störungen jeglicher Art hinzukommen können. Das Gros der Einzelmaßnahmen ist kleinteilig und bewegt sich im Bereich bis 150.000 EUR (ca. 60% der Maßnahmen). Gesucht werden Architektur- oder Ingenieurbüros, die aufgrund Ihrer Kompetenz und Erfahrung mit den Regelwerken des öffentlichen Bauens vertraut sind und die Maßnahmen - KLB bis 6 Mio.€, BUN auch darüber (brutto inkl. NK) - unter Einhaltung aller Vorgaben des AG, den vereinbarten Qualitäten, Kosten und Terminen zuverlässig abwickeln und betreuen können. Die Projektsteuerung und Bauherrenvertretung (im Rahmen der übertragenen Vollmachten) erfolgt über die BA-Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH. Die Ansprechpartner vor Ort für Themen z.B. Baufreiheit, Gebäudezutritt usw. sind MA des RIM (RIM = Regionales Infrastrukturmanagement - eine Organisationseinheit der BA). Ein Anspruch auf ein Umsatzvolumen in bestimmter Höhe und ausschließliche Beauftragung innerhalb des Loses/der Lose besteht nicht (kein Exklusivitätsverhältnis). Zur Erhöhung der Flexibilität und Beschleunigung der Umsetzung der Bau-Maßnahmen behält sich der Auftraggeber vor, pro Los bis zu zwei Architektur- bzw. Ingenieurbüros mit der Leistungserbringung zu beauftragen.
- Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.Frist: 13. Mai
Informationseinholung im Rahmen einer MARKTERKUNDUNG - Für die Beschaffung von Systemen für die „weltraumbasierte optische Detektion und Verfolgung von Objekten in der Erdumlaufbahn“.
Es handelt sich nicht um ein Vergabeverfahren! Es ist eine unverbindliche Informationsabfrage, die allein der Markterkundung entsprechend § 28 Vergabeverordnung (VgV) dient. Beschreibung der Aufgabe: Die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bereich Weltraumlage, sondiert die Beschaffung schlüsselfertiger satellitenbasierter Beobachtungssys-teme für optische Beobachtungen (Detektion und Verfolgung) von Weltraumobjekten im erd-nahen Bereich sowie die Nutzung marktverfügbarer Daten aus bestehenden Weltrauminfra-strukturen. Weitere Detektionstechnologien für die Überwachung von Weltraumobjekten aus vergleichbaren Entfernungen können zusätzlich vorgeschlagen werden. Hierbei geht es um vollständig integrierte Satelliten mit Sensoreinheiten inklusive Steuerungssoftware, Kontrollsys-temen und Software zur automatisierten Verarbeitung der Beobachtungsdaten sowie ggf. der anschließenden Instandhaltung und Betreuung der Systeme im Orbit. Ziel dieses Vorhabens ist es, neue oder bestehende satellitengestützte Sensoren in das bestehende Netzwerk der Welt-raumüberwachung des deutschen Weltraumlagezentrums (WRLageZ) zu integrieren und ope-rationell in Betrieb zu nehmen. Die Satelliten sollen in der Lage sein, Objekte in verschiedenen Erdumlaufbahnen – insbeson-dere im Low Earth Orbit (LEO), Medium Earth Orbit (MEO) und Geostationary Earth Orbit (GEO) – zu detektieren und zu verfolgen. Dabei sollen Weltraumobjekte mit hoher Genauig-keit in höchstmöglicher Wiederholungsrate erfasst werden können. In der finalen Ausbaustufe soll die Erfassung in nahezu Echtzeit erfolgen. Die Sensoren müssen für einen Betrieb im Or-bit ausgelegt sein und die vom WRLageZ zentral gesteuerten Beobachtungsaufträge eigen-ständig, unter Berücksichtigung von Umweltbedingungen (z. B. Strahlung, thermische Schwankungen) und Systemintegrität, durchführen können. Die erfassten Beobachtungsdaten – insbesondere Winkelkoordinaten und scheinbare Hellig-keit – müssen in einem Zeitfenster unterhalb von 60 Minuten vollautomatisiert verarbeitet und in standardisierter Form (z. B. TDM-Format) dem WRLageZ zur Verfügung gestellt werden. Eine konkrete technische Spezifikation wird derzeit nicht vorgegeben, um zunächst einen um-fassenden Überblick über marktrelevante, bereits existierende oder in Entwicklung befindli-che Systeme zur raumgestützten Weltraumlageerfassung (Space Based Space Surveillance, SBSS) zu erhalten. Die gewonnenen Bahndaten sollen in den zentralen Bahndatenkatalog des WRLa-geZ eingepflegt und mit ausgewählten nationalen und internationalen Partnern geteilt wer-den. Diese Daten bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung nationaler Fähigkeiten zur operationellen Weltraumüberwachung im Bereich optischer Beobachtungen aus dem All. Im Einzelnen sind folgende Aktivitäten vorgesehen: (a) Bereitstellung von bereits verfügbaren vorprozessierten Daten aus bestehenden Welt-rauminfrastrukturen. (b) Aufbau eines satellitenbasierten Beobachtungssystems für die optische Detektion und Verfolgung von Weltraumobjekten, (c) Start, Inbetriebnahme und Validierung des Systems im Orbit, einschließlich Anbindung an das WRLageZ, (d) Schulung des betreuenden Personals für den Betrieb und die Datenanalyse. Für die Durchführung des Projekts ist nach aktueller Planung ein Zeitraum von 24 bis 36 Mona-ten, voraussichtlich ab April 2027, vorgesehen. Dieser kann ggfs. zur Erreichung der finalen Ausbaustufe verlängert werden. Sofern Sie die oben beschriebene Leistung anbieten können, bitten wir um Zusendung aussa-gekräftiger Unterlagen und Referenzen (gerne an die unten genannte E-Mail-Adresse) bis spä-testens 31.05.2026, 23:59:59 Uhr an die folgende Kontakt- und Auskunftsstelle: Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR e. V.) Abteilung AR-ZF z. Hd. Frau Martina Böhm-Braun, Königswinterer Str. 522 – 524 53227 Bonn
- Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch: BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Los 7 gem. beiliegender Loskarte
Der Auftraggeber plant über zeitlich begrenzte Rahmenverträge Leistungen entsprechend HOAI, Teil 3, Abschnitt 1 (hier überwiegend LPh 1-3 und 5-9) und Teil 4, Abschnitt 2 (TGA) für den Bauunterhalt (BUN) und für Kleine Neu-, Um- und Erweiterungsbauten (KLB) an den i.d.R. BA-eigenen Liegenschaften zu vergeben. Der Auftranehmer verpflichtet sich außerdem, auf entsprechenden Abruf die besonderen Leistungen wie Bestandsaufnahme, technische Substanzerkundung, Tragwerkplanung, Brandschutz und Bauphysik auszuführen. Eine exakte Angabe zur Gesamtmenge bzw. en kann nicht genannt werden, da der Bedarf jährlich neu festgestellt wird und unvorhergesehene Maßnahmen aus Havarien und Störungen jeglicher Art hinzukommen können. Das Gros der Einzelmaßnahmen bewegt sich im Bereich bis 150.000 EUR (ca. 60 % der Maßnahmen). Der Anteil der KG 300 liegt bei ca. 60 %, der Anteil der KG 400 bei ca. 40 %. Gesucht werden Architektur- oder Ingenieurbüros, die aufgrund Ihrer Kompetenz und Erfahrung mit den Regelwerken des öffentlichen Bauens vertraut sind und die Maßnahmen - KLB bis 6 Mio.€, BUN auch darüber (brutto inkl. NK) - unter Einhaltung aller Vorgaben des AG, den vereinbarten Qualitäten, Kosten und Terminen zuverlässig abwickeln und betreuen können. Das Projektsteuerung und Bauherrenvertretung (im Rahmen der übertragenen Vollmachten) erfolgt über die BA-Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH. Die Ansprechpartner vor Ort für Themen z.B. Baufreiheit, Gebäudezutritt usw. sind MA des RIM (RIM = Regionales Infrastrukturmanagement - eine Organisationseinheit der BA). Eine exakte Angabe zu Gesamtmenge bzw. Umfang/Volumen der Leistungen kann nicht genannt werden, da der Bedarf jährlich neu festgestellt wird und unvorhersehbare Maßnahmen aus Havarien und Störungen jeglicher Art hinzukommen können. Das Groß der Einzelmaßnahmen bewegt sich im Bereich bis 150 T€ brutto (anrechenbare Kosten gesamt) mit Schwerpunkt auf Gewerke der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276. Ein Anspruch auf ein Umsatzvolumen in bestimmter Höhe und ausschließliche Beauftragung innerhalb des Loses/der Lose besteht nicht (kein Exklusivitätsverhältnis). Zur Erhöhung der Flexibilität und Beschleunigung der Umsetzung der Bau-Maßnahmen behält sich der Auftraggeber vor, pro Los bis zu zwei Architektur- bzw. Ingenieurbüros mit der Leistungserbringung zu beauftragen.
- Sprinkenhof GmbHFrist: 04. Mai
TWP für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Das Hörsaalzentrum soll ein zentraler Ort der Begegnung auf dem Campus sein, der in erster Linie der Lehre, aber auch der gastronomischen Versorgung, dient. An diesem Ort sollen inter-disziplinäre Begegnungen und Kommunikation zwischen Lernenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit gefördert und möglich gemacht werden. Die Universität Hamburg hat für dieses Vorhaben ein umfassendes Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet. So sind die zentralen Bausteine des Hörsaalzentrums die flexibel nutzbaren Lehrflächen der verschiedenen Fachbereiche und der Mensabereich. Die im Hörsaalzentrum vorgesehene Lehrraumverteilung berücksichtigt 9 Hörsäle und 19 Seminarräume mit flexiblen und teilweise reversiblen, zukunftsfähigen Raumkonzepten. Außerdem soll die gastronomische Versorgung für Wissenschaftler/-innen, Studierende, Mitarbeitende und Gäste zur Verfügung gestellt werden. Mensa, Foyer und Lernwelten sollen zum Verweilen einladen, die Kommunikation anregen und ein zentraler Anlaufpunkt im Campusalltag sein. Darüber hinaus soll das Hörsaalzentrum auch als Veranstaltungs- und Ausstellungsort dienen Insgesamt ist das Hörsaalzentrum als multifunktionaler offener und nachhaltiger Veranstaltungsort angelegt, sowohl für die Universität als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Es ist beabsichtigt, das Hörsaalzentrum bereits in der ersten Bauphase der „Quartiere am Volkspark“ zu realisieren, damit es seiner Rolle des Katalysators für ein städtisches Leben in dem neuen Quartier gerecht werden kann. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
- Frist: 04. Mai
TWP für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Das Hörsaalzentrum soll ein zentraler Ort der Begegnung auf dem Campus sein, der in erster Linie der Lehre, aber auch der gastronomischen Versorgung, dient. An diesem Ort sollen inter-disziplinäre Begegnungen und Kommunikation zwischen Lernenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit gefördert und möglich gemacht werden. Die Universität Hamburg hat für dieses Vorhaben ein umfassendes Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet. So sind die zentralen Bausteine des Hörsaalzentrums die flexibel nutzbaren Lehrflächen der verschiedenen Fachbereiche und der Mensabereich. Die im Hörsaalzentrum vorgesehene Lehrraumverteilung berücksichtigt 9 Hörsäle und 19 Seminarräume mit flexiblen und teilweise reversiblen, zukunftsfähigen Raumkonzepten. Außerdem soll die gastronomische Versorgung für Wissenschaftler/-innen, Studierende, Mitarbeitende und Gäste zur Verfügung gestellt werden. Mensa, Foyer und Lernwelten sollen zum Verweilen einladen, die Kommunikation anregen und ein zentraler Anlaufpunkt im Campusalltag sein. Darüber hinaus soll das Hörsaalzentrum auch als Veranstaltungs- und Ausstellungsort dienen Insgesamt ist das Hörsaalzentrum als multifunktionaler offener und nachhaltiger Veranstaltungsort angelegt, sowohl für die Universität als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Es ist beabsichtigt, das Hörsaalzentrum bereits in der ersten Bauphase der „Quartiere am Volkspark“ zu realisieren, damit es seiner Rolle des Katalysators für ein städtisches Leben in dem neuen Quartier gerecht werden kann. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
- Stadt FilderstadtFilderstadt
Stadt Filderstadt - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Errichtung einer Anschlussunterkunft in der Gottlieb-Daimler-Straße
Die Stadt Filderstadt plant die Errichtung einer Anschlussunterkunft für ca. 100 Personen inkl. Büroflächen für die Verwaltung und Technikflächen. Die Erstellung der Außenanlagen gehört ebenfalls zum Projektumfang. Das seitens der Stadt Filderstadt gepachtete Grundstück, auf dem die Anschlussunterkunft errichtet wird liegt in der Gottlieb-Daimler-Straße in Filderstadt. Der Bereich fällt in den Außenbereich i.S.d. § 35 BauGB und es sind Anforderungen an den Hochwasserschutz (Starkregen) zu berücksichtigen. Die Stadt Filderstadt führt derzeit auf Basis von Mustergrundrissen eine Bauvoranfrage hinsichtlich der grundsätzlichen Genehmigungsfähigkeit der Bebauung im Außenbereich gem. § 246 Abs. 13 BauGB durch. Derzeit geht die Stadt Filderstadt davon aus, dass der Betrieb des Gebäudes am vorgesehenen Standort nur für eine begrenzte Zeitspanne bis 2030 möglich ist. Um die Investition nachhaltig zu gestalten ist seitens der Stadt Filderstadt beabsichtigt, das Gebäude ggf. nach 2030 an dieser oder einer anderen Stelle weiter zu nutzen oder einer anderen Nutzung zuzuführen. Im Planungs- und Bauvertrag wurde daher eine Öffnungsklausel für den Abbau, Transport und Wiederaufbau des Gebäudes an einem noch zu bestimmenden Standort vorgesehen. Diese Leistungen werden, sofern die Option abgerufen wird, separat vergütet. Das Gebäude wurde entsprechend flexibel (Modul-/Systembau) geplant. Die einzelnen Wohneinheiten sollen eine Nutzfläche von mindestens 30 qm haben, ausgelegt für 3 Personen. Jede Wohneinheit soll eine Sanitärzelle erhalten. Neben den Wohneinheiten für die Unterbringung von geflüchteten Personen soll noch ein Büro für die Hausleitung, ein Büro für Sozialarbeiter und ein Büro für Ehrenamtliche sowie ein Schulungsraumes vorgesehen werden. Zusätzlich sollen noch Bereiche für ca. 20 Waschmaschinenplätze, KfZ- und Fahrradabstellplätze sowie die Außenanlagen mit errichtet werden. Der Bezug des Gebäudes muss spätestens im 1. Quartal 2027 erfolgen. Eine Fertigstellung bis Ende 2026 wäre daher wünschenswert und wird angestrebt. Aufgrund der Förderbedingungen erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Planungs- und Bauleistung. Aufgrund des geschätzten Auftragswerts der zu vergebenden Leistungen, welcher unter dem EU-Schwellenwert lag, ging der AG nicht davon aus, dass grundsätzlich eine europaweite Ausschreibung erforderlich wäre. Die Ausschreibung erfolgte dennoch - ohne Anerkennung einer Rechtspflicht - europaweit in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 3 b EU Abs. 3 Nr. 1 VOB/A, um möglichst großen Wettbewerb herzustellen.
- Stadt Filderstadt
Stadt Filderstadt - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Errichtung einer Anschlussunterkunft in der Gottlieb-Daimler-Straße
Die Stadt Filderstadt plant die Errichtung einer Anschlussunterkunft für ca. 100 Personen inkl. Büroflächen für die Verwaltung und Technikflächen. Die Erstellung der Außenanlagen gehört ebenfalls zum Projektumfang. Das seitens der Stadt Filderstadt gepachtete Grundstück, auf dem die Anschlussunterkunft errichtet wird liegt in der Gottlieb-Daimler-Straße in Filderstadt. Der Bereich fällt in den Außenbereich i.S.d. § 35 BauGB und es sind Anforderungen an den Hochwasserschutz (Starkregen) zu berücksichtigen. Die Stadt Filderstadt führt derzeit auf Basis von Mustergrundrissen eine Bauvoranfrage hinsichtlich der grundsätzlichen Genehmigungsfähigkeit der Bebauung im Außenbereich gem. § 246 Abs. 13 BauGB durch. Derzeit geht die Stadt Filderstadt davon aus, dass der Betrieb des Gebäudes am vorgesehenen Standort nur für eine begrenzte Zeitspanne bis 2030 möglich ist. Um die Investition nachhaltig zu gestalten ist seitens der Stadt Filderstadt beabsichtigt, das Gebäude ggf. nach 2030 an dieser oder einer anderen Stelle weiter zu nutzen oder einer anderen Nutzung zuzuführen. Im Planungs- und Bauvertrag wurde daher eine Öffnungsklausel für den Abbau, Transport und Wiederaufbau des Gebäudes an einem noch zu bestimmenden Standort vorgesehen. Diese Leistungen werden, sofern die Option abgerufen wird, separat vergütet. Das Gebäude wurde entsprechend flexibel (Modul-/Systembau) geplant. Die einzelnen Wohneinheiten sollen eine Nutzfläche von mindestens 30 qm haben, ausgelegt für 3 Personen. Jede Wohneinheit soll eine Sanitärzelle erhalten. Neben den Wohneinheiten für die Unterbringung von geflüchteten Personen soll noch ein Büro für die Hausleitung, ein Büro für Sozialarbeiter und ein Büro für Ehrenamtliche sowie ein Schulungsraumes vorgesehen werden. Zusätzlich sollen noch Bereiche für ca. 20 Waschmaschinenplätze, KfZ- und Fahrradabstellplätze sowie die Außenanlagen mit errichtet werden. Der Bezug des Gebäudes muss spätestens im 1. Quartal 2027 erfolgen. Eine Fertigstellung bis Ende 2026 wäre daher wünschenswert und wird angestrebt. Aufgrund der Förderbedingungen erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Planungs- und Bauleistung. Aufgrund des geschätzten Auftragswerts der zu vergebenden Leistungen, welcher unter dem EU-Schwellenwert lag, ging der AG nicht davon aus, dass grundsätzlich eine europaweite Ausschreibung erforderlich wäre. Die Ausschreibung erfolgte dennoch - ohne Anerkennung einer Rechtspflicht - europaweit in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 3 b EU Abs. 3 Nr. 1 VOB/A, um möglichst großen Wettbewerb herzustellen.
- Bundesagentur für Arbeit
Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung im Bauunterhalt und für Kleine Baumaßnahmen in den Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit, Region Süd
Der Auftraggeber plant über zeitlich begrenzte Rahmenverträge Leistungen entsprechend HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, Technische Ausrüstung (hier überwiegend LPh 1-3 und 5- 9) für den Bauunterhalt (BUN) und für Kleine Neu-, Um- und Erweiterungsbauten (KLB) an den i.d.R. BA-eigenen Liegenschaften gem. beiliegender Karte in der Region Süd zu vergeben. Der Rahmenvertrag hat eine Festlaufzeit von 2 Jahren und beinhaltet das Optionsrecht für den AG auf eine zweimalige Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr. Die Ausschreibung ist entsprechend der 8 Anlagengruppen nach § 53 Abs.2 Nr.2 HOAI in drei Fachlose aufgeteilt. Los 1 bilden die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7, Los 2 bilden die Anlagengruppen 4, 5 und 8, Los 3 bildet die Anlagengruppe 6 nach § 53 Abs.2 Nr.2 HOAI. Es besteht die Möglichkeit sich für ein, zwei oder auch alle drei Fachlose zu bewerben. Die Region Süd ist wiederum in 9 Gebiete aufgeteilt. Es besteht die Möglichkeit, sich in dem jeweiligen Fachlos für ein, mehrere oder alle 9 Gebiete zu bewerben. Der Auftragnehmer verpflichtet sich außerdem, auf entsprechenden Abruf die besonderen Leistungen wie Bestandsaufnahme und technische Substanzerkundung auszuführen. Eine exakte Angabe zur Gesamtmenge bzw. Umfang der Leistungen kann nicht genannt werden, da der Bedarf jährlich neu festgestellt wird und unvorhergesehene Maßnahmen aus Havarien und Störungen jeglicher Art hinzukommen können. Das Groß der Einzelmaßnahmen ist kleinteilig und bewegt sich im Bereich bis 150.000 EUR (ca. 60% der Maßnahmen). Gesucht werden Fachplanungsbüros, die aufgrund Ihrer Kompetenz und Erfahrung mit den Regelwerken des öffentlichen Bauens vertraut sind und die Maßnahmen - KLB bis 6 Mio.€, BUN auch darüber (brutto inkl. NK) - unter Einhaltung aller Vorgaben des AG, den vereinbarten Qualitäten, Kosten und Terminen zuverlässig abwickeln und betreuen können. Die Projektsteuerung und Bauherrenvertretung (im Rahmen der übertragenen Vollmachten) erfolgt über die BA-Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH. Die Ansprechpartner vor Ort für Themen z.B. Baufreiheit, Gebäudezutritt usw. sind MA des RIM (RIM = Regionales Infrastrukturmanagement - eine Organisationseinheit der BA). Ein Anspruch auf ein Umsatzvolumen in bestimmter Höhe und ausschließliche Beauftragung innerhalb des Loses/der Lose besteht nicht (kein Exklusivitätsverhältnis).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist BahnTechnologie Campus Havelland GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.