Stadt Filderstadt - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Errichtung einer Anschlussunterkunft in der Gottlieb-Daimler-Straße
Die Stadt Filderstadt plant die Errichtung einer Anschlussunterkunft für ca. 100 Personen inkl. Büroflächen für die Verwaltung und Technikflächen. Die Erstellung der Außenanlagen gehört ebenfalls zum Projektumfang. Das seitens der Stadt Filderstadt gepachtete Grundstück, auf dem die Anschlussunterkunft errichtet wird l...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadt Filderstadt plant die Errichtung einer Anschlussunterkunft für ca. 100 Personen inkl. Büroflächen für die Verwaltung und Technikflächen. Die Erstellung der Außenanlagen gehört ebenfalls zum Projektumfang. Das seitens der Stadt Filderstadt gepachtete Grundstück, auf dem die Anschlussunterkunft errichtet wird liegt in der Gottl...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Filderstadt
- Veröffentlicht: 15. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Filderstadt plant die Errichtung einer Anschlussunterkunft für ca. 100 Personen inkl. Büroflächen für die Verwaltung und Technikflächen. Die Erstellung der Außenanlagen gehört ebenfalls zum Projektumfang. Das seitens der Stadt Filderstadt gepachtete Grundstück, auf dem die Anschlussunterkunft errichtet wird liegt in der Gottlieb-Daimler-Straße in Filderstadt. Der Bereich fällt in den Außenbereich i.S.d. § 35 BauGB und es sind Anforderungen an den Hochwasserschutz (Starkregen) zu berücksichtigen. Die Stadt Filderstadt führt derzeit auf Basis von Mustergrundrissen eine Bauvoranfrage hinsichtlich der grundsätzlichen Genehmigungsfähigkeit der Bebauung im Außenbereich gem. § 246 Abs. 13 BauGB durch. Derzeit geht die Stadt Filderstadt davon aus, dass der Betrieb des Gebäudes am vorgesehenen Standort nur für eine begrenzte Zeitspanne bis 2030 möglich ist. Um die Investition nachhaltig zu gestalten ist seitens der Stadt Filderstadt beabsichtigt, das Gebäude ggf. nach 2030 an dieser oder einer anderen Stelle weiter zu nutzen oder einer anderen Nutzung zuzuführen. Im Planungs- und Bauvertrag wurde daher eine Öffnungsklausel für den Abbau, Transport und Wiederaufbau des Gebäudes an einem noch zu bestimmenden Standort vorgesehen. Diese Leistungen werden, sofern die Option abgerufen wird, separat vergütet. Das Gebäude wurde entsprechend flexibel (Modul-/Systembau) geplant. Die einzelnen Wohneinheiten sollen eine Nutzfläche von mindestens 30 qm haben, ausgelegt für 3 Personen. Jede Wohneinheit soll eine Sanitärzelle erhalten. Neben den Wohneinheiten für die Unterbringung von geflüchteten Personen soll noch ein Büro für die Hausleitung, ein Büro für Sozialarbeiter und ein Büro für Ehrenamtliche sowie ein Schulungsraumes vorgesehen werden. Zusätzlich sollen noch Bereiche für ca. 20 Waschmaschinenplätze, KfZ- und Fahrradabstellplätze sowie die Außenanlagen mit errichtet werden. Der Bezug des Gebäudes muss spätestens im 1. Quartal 2027 erfolgen. Eine Fertigstellung bis Ende 2026 wäre daher wünschenswert und wird angestrebt. Aufgrund der Förderbedingungen erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Planungs- und Bauleistung. Aufgrund des geschätzten Auftragswerts der zu vergebenden Leistungen, welcher unter dem EU-Schwellenwert lag, ging der AG nicht davon aus, dass grundsätzlich eine europaweite Ausschreibung erforderlich wäre. Die Ausschreibung erfolgte dennoch - ohne Anerkennung einer Rechtspflicht - europaweit in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 3 b EU Abs. 3 Nr. 1 VOB/A, um möglichst großen Wettbewerb herzustellen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Stadt Filderstadt - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Errichtung einer Anschlussunterkunft in der Gottlieb-Daimler-Straße
Errichtung einer Anschlussunterkunft für ca. 100 Personen in Modul-/Systembauweise in der Gottlieb-Daimler-Straße, Filderstadt. Umfang: Wohnungen (mind. 30 qm für 3 Pers. inkl. Sanitär), Büros (Hausleitung, Sozialarbeit, Ehrenamt), Schulungsraum, Waschbereich, Außenanlagen sowie Kfz-/Fahrradstellplätze. Anforderungen: Hochwasserschutz, Außenbereich (§ 35 BauGB). Option auf Abbau/Wiederaufbau nach 2030. Bezugstermin: spätestens 1. Quartal 2027.
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Errichtung einer Anschlussunterkunft für ca. 100 Personen in Modul-/Systembauweise in der Gottlieb-Daimler-Straße, Filderstadt. Umfang: Wohnungen (mind. 30 qm für 3 Pers. inkl. Sanitär), Büros (Hausleitung, Sozialarbeit, Ehrenamt), Schulungsraum, Waschbereich, Außenanlagen sowie Kfz-/Fahrradstellplätze. Anforderungen: Hochwasserschutz, Außenbereich (§ 35 BauGB). Option auf Abbau/Wiederaufbau nach 2030. Bezugstermin: spätestens 1. Quartal 2027.
- Stadt Marbach am Neckar
Stadt Marbach am Neckar - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung für den Neubau des Feuerwehrhauses Rielingshausen im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Die Stadt Marbach am Neckar plant im Stadtteil Rielingshausen die Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses, da das bestehende Feuerwehrhaus in der Paul-Gerhard-Straße keine Entwicklungsmöglichkeiten für den dringenden Erweiterungsbedarf im räumlichen Kontext hat. Der Neubau an einem geeigneteren Standort soll das bestehende Feuerwehrhaus ersetzen. Es wurden verschiedene Standortalternativen für den Neubau geprüft. Der ausgewählte Standort am westlichen Ortseingang nach Rielingshausen wurde aufgrund seiner Lage in der Haupteinsatzrichtung zur Kernstadt Marbach, der günstigen verkehrlichen Anbindung und der möglichst geringen Beeinträchtigung von Wohngebieten und Gemeinbedarfseinrichtungen (Schulen, Kindergärten), sowie der zeitnahen Realisierungsmöglichkeiten bevorzugt. Das Gebiet "Neues Feuerwehrhaus Rielingshausen" befindet sich nordwestlich des Rielingshauser Ortskerns, angrenzend an eine Wohnbebauung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Das geplante Bauvorhaben soll auf den Flurstücken 2808, 2809, 2810 in Marbach-Rielingshausen sowie an den Verkehrsflächen der Hauptstraße L 1124 / Flurstück 417/0 entstehen. Geplant ist die Errichtung eines Feuerwehrhauses nach aktueller DIN 14092-1:2024-06 mit vier Fahrzeugboxen für 66 Feuerwehrmitglieder. Für das Bauvorhaben wurde bereits ein Bebauungsplan-Vorentwurf entwickelt, wodurch ein Zielabweichungsverfahren aufgrund der Lage in einem regionalen Grünzug abgewendet wurde. Dem Vorentwurf liegt eine Massenstudie zugrunde. Diese wird Teil der Planungsunterlagen bilden, ist jedoch nicht zwingend 1:1 umzusetzen. Folgende darin enthaltene Vor-gaben sind jedoch zu berücksichtigen und umzusetzen: Das Grundstück ist vergleichsweise schmal und lang. Nordöstlich befindet sich ein Heckenbiotop in Form eines Hohlwegs, der eine Hangkante vorgibt. Richtung westlichem Feldrain ist das Bauvorhaben als neuer Ortsrand einzugrünen. Getrennte Zufahrten für Alarmparkplätze und ausrückende Fahrzeuge auf die Landesstraße sind zu gewährleisten. Die östlich gelegene Wohnbebauung ist durch die Gebäudeanordnung von Lärmemissionen bestmöglich zu schützen. Das neue Feuerwehrhaus bildet den neuen Ortseingang für Rielingshausen. Die Platzierung in einem Grünzug und Einbettung im ländlich-dörflichen Kontext verlangen daher nach einer behutsamen, schlichten und angemessenen Gestaltung des Gebäudes. Eine moder-ne Interpretation landwirtschaftlich-scheunenartiger Gebäudetypologien ist ein möglicher, jedoch nicht zwingender Gestaltungsansatz. Neben den Vorgaben aus dem Bebauungsplan ist eine wirtschaftliche und sparsame Umsetzung wesentliches Kriterium der Bauaufgabe. Die Stadt Marbach am Neckar befindet sich wie derzeit viele Kommunen in einer wirtschaftlich angeschlagenen Verfassung. Ge-sucht wird daher ein Gebäude, das in allen Aspekten wie Materialität, Unterhalt und Raumprogramm effizient und wirtschaftlich ist. Die Stadt Marbach am Neckar erwartet von dem künftigen Auftragnehmer daher auch eine Kostenoptimierung im Rahmen der Planung. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist daher die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1-8 nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI für den Neubau des Feuerwehrhauses Rielingshausen der Stadt Marbach. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Marbach geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 3,45 Mio. netto (KG 200 bis 700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Für die Maßnahme stehen der Stadt Marbach Fördergelder zur Verfügung. Bei den angegebenen anrechenbaren Herstellkosten handelt es sich um einen vorläufigen Stand zum Oktober 2025. Seitens der Stadt Marbach am Neckar ist eine Optimierung dieser Kosten angestrebt. Die Planungen sollen nach der Zuschlagserteilung schnellstmöglich begonnen werden. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme soll bis spätestens Anfang 2030 erfolgen. Zu den Projektzielen im Zuge des Neubaus des Feuerwehrhauses Rielingshausen der Stadt Marbach zählen insbesondere: - Wirtschaftlichkeit: Kosteneffiziente und funktionale Realisierung des Bauvorhabens unter Einhaltung des vorgesehenen Budgets - Kostenoptimierung im Laufe der Planung - Projektumfassende Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (u.a. niedrige Betriebskosten, Langlebigkeit der Materialien etc.) - Projektumfassende Berücksichtigung der besonderen Belange wie bereits oben beschrieben hinsichtlich Bebauungsplan und Gestaltung etc. - Terminsicherheit: Termingerechte Fertigstellung der Planung und Bauausführung - Minimierung der Beeinträchtigungen der Nachbarn durch den Baustellenbetrieb so-wie im späteren Feuerwehrbetrieb (insb. unter Berücksichtigung der Vorgaben nach § 22 und § 23 BImSchG) - Nutzerspezifische Anforderungen: Umsetzung aller nutzerspezifischen Anforderungen an das Projekt auf Basis der AG-seitigen Vorgaben Die Stadtverwaltung Marbach wird in weiteren - separaten - Vergabeverfahren zudem folgende weitere Planungsdisziplinen europaweit ausschreiben: - TGA Elektro - TGA HLS - Tragwerksplanung Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
- Stadt Leinfelden-EchterdingenLeinfelden-Echterdingen
Stadt Leinfelden-Echterdingen - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen für das Sanierungsgebiet "Historische Mitte Echterdingen"
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die Neugestaltung der 'Historischen Mitte Echterdingen'. Vergeben werden Planungsleistungen für Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI, LPH 1-3, 5-9) und Freianlagen (§ 39 HOAI, LPH 1-3, 5-9). Die Maßnahme wird durch Fördergelder unterstützt. Der Leistungsbeginn ist für Juni 2025 vorgesehen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Details sind der Planungsaufgabe (Anlage 2) zu entnehmen.
- Stadt Leinfelden-EchterdingenLeinfelden-Echterdingen
Stadt Leinfelden-Echterdingen - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen für das Sanierungsgebiet "Historische Mitte Echterdingen"
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die Neugestaltung der 'Historischen Mitte Echterdingen'. Vergeben werden Planungsleistungen für Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI, LPH 1-3, 5-9) und Freianlagen (§ 39 HOAI, LPH 1-3, 5-9). Die Beauftragung erfolgt stufenweise, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Projektstart ist für Juni 2025 vorgesehen. Die Maßnahme wird durch Fördergelder finanziert. Weitere Details zum Leistungsumfang sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Stadt Töging am InnTöging a. InnFrist: 18. Mai
Stadt Töging-Ersatzneubau Kindertagesstätte St.JohannBaptist-Objektplanung Gebäude+Innenräume-LPH1-9
Stadt Töging am Inn – Ersatzneubau der Kindertagesstätte St. Johann Baptist, Kirchstraße Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 34 ff. HOAI – Leistungsphasen 1-9 Die Stadt Töging beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte als Ersatzneubau für den derzeit in einer Containeranlage untergebrachte Kindertagesstätte St. Johann Baptist. Das Bauvorhaben soll auf dem Grundstück der Kirchstraße 8 realisiert werden und umfasst die Unterbringung von 4 Kindergartengruppen (je 25 Kinder im Alter von 3-6 Jahren), davon eine Übergangsgruppe für unter dreijährige Kinder, sowie eine Kinderkrippengruppe für 12 Kinder im Alter von 1-3 Jahren inkl. Räume für Leitung, Personal, Förderräume, Schlafraum und die Mittagsbetreuung mit Küche. Davon sind bis zu 10 Integrationsplätze möglich. Das Grundstück weist eine Größe von 5.054m² auf. Das Bestandsgebäude wurde bereits vollständig zurückgebaut. Derzeit ist im Grundstück eine Vertiefung des ehemaligen Kellers vorhanden, die im Rahmen der Maßnahme fachgerecht zu verfüllen ist. Nördlich des Grundstücks befindet sich die Bahnstrecke München – Simbach. Die Kindertagesstätte soll als eingeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude errichtet werden. Eine Holz-/ Holzhybridbauweise wäre denkbar, deren konkrete konstruktive Ausgestaltung jedoch erst im Rahmen der Planung auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen ist. Bezüglich der Dachform besteht der ausdrückliche Wunsch der Stadt kein Flachdach zu realisieren. Es wird mit einer Förderung nach dem Finanzausgleichsgesetz (FAG) gerechnet. Daher ist sicherzustellen, dass die Planung allen förderrechtlichen Anforderungen entspricht. Der Ersatzneubau soll eine moderne, funktionale und nachhaltige Betreuungseinrichtung schaffen und nach Fertigstellung die KiTa-Containeranlage vollständig ersetzen.
- Stadt Töging am Inn
Stadt Töging-Ersatzneubau Kindertagesstätte St.JohannBaptist-Objektplanung Gebäude+Innenräume-LPH1-9
Stadt Töging am Inn – Ersatzneubau der Kindertagesstätte St. Johann Baptist, Kirchstraße Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 34 ff. HOAI – Leistungsphasen 1-9 Die Stadt Töging beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte als Ersatzneubau für den derzeit in einer Containeranlage untergebrachte Kindertagesstätte St. Johann Baptist. Das Bauvorhaben soll auf dem Grundstück der Kirchstraße 8 realisiert werden und umfasst die Unterbringung von 4 Kindergartengruppen (je 25 Kinder im Alter von 3-6 Jahren), davon eine Übergangsgruppe für unter dreijährige Kinder, sowie eine Kinderkrippengruppe für 12 Kinder im Alter von 1-3 Jahren inkl. Räume für Leitung, Personal, Förderräume, Schlafraum und die Mittagsbetreuung mit Küche. Davon sind bis zu 10 Integrationsplätze möglich. Das Grundstück weist eine Größe von 5.054m² auf. Das Bestandsgebäude wurde bereits vollständig zurückgebaut. Derzeit ist im Grundstück eine Vertiefung des ehemaligen Kellers vorhanden, die im Rahmen der Maßnahme fachgerecht zu verfüllen ist. Nördlich des Grundstücks befindet sich die Bahnstrecke München – Simbach. Die Kindertagesstätte soll als eingeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude errichtet werden. Eine Holz-/ Holzhybridbauweise wäre denkbar, deren konkrete konstruktive Ausgestaltung jedoch erst im Rahmen der Planung auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen ist. Bezüglich der Dachform besteht der ausdrückliche Wunsch der Stadt kein Flachdach zu realisieren. Es wird mit einer Förderung nach dem Finanzausgleichsgesetz (FAG) gerechnet. Daher ist sicherzustellen, dass die Planung allen förderrechtlichen Anforderungen entspricht. Der Ersatzneubau soll eine moderne, funktionale und nachhaltige Betreuungseinrichtung schaffen und nach Fertigstellung die KiTa-Containeranlage vollständig ersetzen.
- Landkreis Rems-Murr-KreisWaiblingenFrist: 31. März
Fachplanungsleistungen TGA, für den Umbau der Außenstelle Erbstetter Straße 58 in Backnang
Die Außenstelle Erbstetter Straße 58 befindet sich im Stadtgebiet von Backnang und ist Teil der Verwaltungsstandorte des Rems-Murr-Kreises. Das Bestandsgebäude wird derzeit als Verwaltungsgebäude genutzt und soll im Zuge des Projekts umfassend baulich, funktional und technisch ertüchtigt werden, um eine langfristige und zeitgemäße Nutzung sicherzustellen. Ziel des Projekts ist die Umnutzung und Modernisierung des Gebäudes zu einem leistungsfähigen Verwaltungsstandort mit klar gegliederten Nutzungsbereichen nach dem Drei-Zonen-Modell. Vorgesehen ist die Umsetzung eines modernen Büro- und Nutzungskonzepts mit internen Arbeitsbereichen, Beratungs- und Besprechungsräumen sowie unterstützenden Nebenfunktionen. Öffentliche und publikumsintensive Nutzungen sollen schwerpunktmäßig im Erdgeschoss und teilweise im 1. Obergeschoss angeordnet werden, während die oberen Geschosse überwiegend internen Verwaltungs- und Arbeitsfunktionen dienen. Dadurch wird eine funktionale Trennung von öffentlichem und internem Bereich ermöglicht und ein geordneter Verwaltungsbetrieb unterstützt. Im Rahmen des Umbaus sind insbesondere Maßnahmen zur Neuordnung der Grundrisse, zur Anpassung an aktuelle Arbeits- und Organisationsformen, zur Verbesserung der Barrierefreiheit sowie zur Umsetzung zeitgemäßer Brandschutz- und Sicherheitsanforderungen vorgesehen. Ergänzend werden bauliche und technische Maßnahmen zur energetischen Ertüchtigung und zur Verbesserung des Raumklimas umgesetzt. Die Bauausführung erfolgt abschnittsweise über mehrere Geschosse, um die Komplexität des Bestandsgebäudes und die betrieblichen Anforderungen angemessen zu berücksichtigen. Aufgrund der engen terminlichen Rahmenbedingungen sowie der hohen Koordinationsanforderungen durch zahlreiche Gewerke und deren Abhängigkeiten über mehrere, gestaffelt zu realisierende Geschosse, wird optional die Vergabe der Bauleistungen an einen Generalunternehmer geprüft. Diese Vergabestrategie kann die Übertragung der Ausführungsplanung gemäß HOAI-Leistungsphase 5 an den Generalunternehmer einschließen, mit dem Ziel, Schnittstellen zu reduzieren, Abläufe zu bündeln und Termin- sowie Koordinationsrisiken zu minimieren. Zunächst ist die Beauftragung der Objektplanung für die Vor- und Entwurfsplanung nach HOAI-Leistungsphasen 2 und 3 vorgesehen. Ergänzend erfolgt – sofern erforderlich und in Abstimmung mit den zuständigen Genehmigungsbehörden – die Genehmigungsplanung gemäß HOAI-Leistungsphase 4. Die weiteren Planungsschritte und die konkrete Vergabestrategie werden auf Basis der gewonnenen Planungsergebnisse und der organisatorischen sowie terminlichen Erfordernisse festgelegt.
- Klinikum Peine AöR
Markterkundung zur Vorbereitung der Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für das Bauvorhaben "Neubau Klinikum Peine"
Diese Bekanntmachung dient nicht der Einleitung eines Vergabeverfahrens, sondern der Bekanntgabe der Durchführung einer Markterkundung. Das Verfahren stellt noch kein förmliches Vergabeverfahren dar. Das Klinikum Peine beabsichtigt einen vollständigen Neubau des Klinikums für die Bereiche Krankenversorgung, Verwaltung und Schule. Die Baumaßnahme kann nur mit Fördermitteln umgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund hat ein beauftragtes Unternehmen im ersten Schritt auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung ("FLB") die für die Förderung erforderlichen baufachlichen Unterlagen ("FA-Bau") erstellt. Die FA-Bau wurde dem Fördermittelgeber vorgelegt und befindet sich derzeit im Prüfungs- und Bescheidungsprozess. Ausgehend von der FA-Bau wird aktuell die Genehmigungsplanung erarbeitet. Es ist beabsichtigt, in wenigen Wochen den Bauantrag einzureichen. Das Klinikum Peine erwägt, das Projekt neu aufzusetzen und die weiteren Planungs- und Bauleistungen neu zu vergeben. Das Beschaffungsmodell und der konkrete Leistungszuschnitt sind dabei noch offen. Das Klinikum Peine favorisiert indes Modelle, bei denen die Bauleistungen aus einer Hand erbracht werden. Diese Markterkundung dient vor diesem Hintergrund der Diskussion über mögliche Beschaffungsmodelle und deren konkrete Ausgestaltung. Adressiert werden mit dieser Markterkundung sowohl Planungsbüros als auch Bauunternehmen. Es müssen noch keine Konsortien - d.h. insbesondere Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften - gebildet werden. Weitere Informationen zur Markterkundung können dem Informationsmemorandum entnommen werden, das über die Vergabeplattform abgerufen werden kann. Voraussichtlich am 22. April 2026 werden den interessierten Unternehmen über die Vergabeplattform weitere, vertiefende Projekt- und Planungsunterlagen sowie ein Fragenkatalog zur Verfügung gestellt. Voraussetzung für die Bereitstellung der weiteren Projekt- und Planungsunterlagen ist, dass interessierte Unternehmen dem Klinikum Peine das Formblatt "Verschwiegenheitserklärung" ausgefüllt eingereicht haben. Die interessierten Unternehmen werden gebeten, den Fragenkatalog ausgefüllt bis zum 13. Mai 2026 über die Vergabeplattform www.dtvp.de einzureichen. Auch nach Ablauf der genannten Frist nimmt das Klinikum Peine weiterhin gerne Rückläufer des Fragenkatalogs entgegen. Das Klinikum Peine wird das Projekt voraussichtlich am 5. Mai 2026 zwischen 14:00 und 15:30 Uhr im Rahmen eines Online-Termins vorstellen. Interessierte Unternehmen können sich über die Vergabeplattform www.dtvp.de formlos im Wege einer Nachricht zum Verfahren zur Vorstellung des Projekts anmelden. Mit der Anmeldung sollen die interessierten Unternehmen die E-Mail-Adressen der einzuladenden Personen mitteilen. Über die Vorstellung des Projekts hinaus beabsichtigt das Klinikum Peine, im Rahmen der Markterkundung Einzelgespräche mit den interessierten Unternehmen durchführen. Im Gegensatz zur Vorstellung des Projekts dienen die Einzelgespräche dem bilateralen Austausch zwischen den einzelnen interessierten Unternehmen und dem Projektteam des Klinikums Peine. Die Einzelgespräche werden voraussichtlich zwischen dem 20. bis 22. Mai 2026 als Videokonferenz stattfinden. Die interessierten Unternehmen werden gebeten, sich bei Interesse an einem Einzelgespräch bis zum 13. Mai 2026 unter Nennung der unternehmensseitig vorgesehenen Teilnehmenden und deren E-Mail-Adressen über die Vergabeplattform www.dtvp.de formlos im Wege einer Nachricht zum Verfahren für ein Einzelgespräch anzumelden. Interessierte Unternehmen können im Übrigen über die Vergabeplattform im Wege einer Nachricht zum Verfahren jederzeit Fragen zur Markterkundung und / oder zum Projekt stellen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Filderstadt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.