KW Bergell, Dach-Sanierung Castasegna
Das Dach des Kraftwerks Castasegna ist undicht und muss vollständig erneuert werden. Die Unterkonstruktion wird punktuell instandgesetzt bzw. angepasst.
Angebotsfrist:30. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Dach des Kraftwerks Castasegna ist undicht und muss vollständig erneuert werden. Die Unterkonstruktion wird punktuell instandgesetzt bzw. angepasst.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz)
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: 30. Juni 2026
- Thema: Dacharbeiten
- Bauobjekt: Produktions- / Fertigungshalle
Bauobjekt-Klassifikation
- Produktions- / FertigungshalleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Das Dach des Kraftwerks Castasegna ist undicht und muss vollständig erneuert werden. Die Unterkonstruktion wird punktuell instandgesetzt bzw. angepasst.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Sanierung BT B/C Fachklassentrakt, hier Elektroarbeiten
Im Zuge der Sanierung des Fachklassentraktes (Bauteile B/C) werden die bestehenden elektro-, sicherheits- und informationstechnischen Anlagen vollständig erneuert. Die Ausführung der elektrotechnischen Anlagen erfolgt gemäß DIN 18382. Hierzu zählen insbesondere die Erneuerung der Energieversorgungs-, Installations-, Verteiler- sowie informationstechnischen Anlagen einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen. Die sicherheitstechnischen Anlagen werden normgerecht neu errichtet und umfassen unter anderem: • Brandmeldeanlage (BMA) • Elektroakustische Alarmierungsanlage (ELA) • Einbruchmeldeanlage (EMA) • Sicherheitsbeleuchtungsanlage Die Planung und Ausführung erfolgen entsprechend den jeweils gültigen Normen, technischen Regeln und behördlichen Anforderungen. Die Blitzschutz- und Überspannungsschutzanlagen werden gemäß DIN 18384 erneuert bzw. angepasst. Dies umfasst den äußeren und inneren Blitzschutz einschließlich Potentialausgleichs- und Überspannungsschutzmaßnahmen. Für die Dauer der Bauphase werden eine provisorische Baustromversorgung sowie eine temporäre Baubeleuchtung eingerichtet, um einen sicheren und unterbrechungsfreien Bauablauf zu gewährleisten. Folgende überschlägige Anlagen und Massen sind zu berücksichtigen : • ca. 1 Stk. Sicherheitsbeleuchtungsanlage • ca. 1 Stk. Niederspannungshauptverteilung, ca. 5 Unterverteilungen • ca. 37 km Kabel- und Leitungen, ca. 0,8 km Verlegesysteme (Trassen, C-Profilschiene, Kanal, Leerrohre, Brüstungskanal) • ca. 450 Installationsgeräte • ca. 520 Beleuchtungskörper • ca. 1 Baustromverteiler und ca. 30 Baubeleuchtungen • ca. 2 Datenschrank (EDV) mit ca. 280 Datenanschlüssen • ca. 1 Lichtrufanlagen (WC-Anlagen) • ca. 1 ELA - Anlage mit ca. 60 Lautsprechern • ca. 1 EMA - Anlage mit ca. 100 Teilnehmern • ca. 1 Brandmeldeanlage mit ca. 200 Meldern • ca. 1 innere und 1 äußere Blitzschutzanlage (ohne HVI) Die Leistungen umfassen Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der genannten Systeme sowie die erforderliche Koordination mit den angrenzenden Gewerken.
Sanierung/Umnutzung Studentenwohnheime in Mietwohnen, Fliesen- und Plattenarbeiten
Allgemeine Beschreibung: Die bestehende Wohnanlage aus dem Jahr 1993 besteht aus vier freistehenden Gebäuden, von den jeweils zwei über einen gemeinsamen Treppenturm erschlossen werden. Im Zuge der Umnutzung von 42 Studentenwohnungen in 42 Mietwohnungen finden Umbau- und energetische Sanierungsarbeiten statt. Die Gebäude werden auf den heutigen Stand der Technik gebracht. Die 4 und 5 geschossigen Gebäude, welche als Laubengang- Typ errichtet wurden, entsprechen nicht mehr den heutigen technischen Anforderungen und Vorgaben bezüglich Brand-, Schall- und Wärmeschutz. Die energetische Modernisierung sieht eine Ertüchtigung der Fassade durch ein Wärmedämmverbundsystem vor, sowie den Austausch und die Neuerstellung von Fensterelementen, Rollläden, Zugangstüren, Wandflächen und Bodenflächen usw. Die vier Pultdächer erhalten eine zusätzliche Wärmedämmung sowie einen neuen Dachbelag. Auf den Dächern werden PVAnlagen installiert. Um den Anforderungen bzw. Vorgaben der KFW an ein Effizienzhaus 85 gerecht zu werden, wird zu den bisher beschriebenen Maßnahmen auch die Heizungsanlage samt Verrohrung und Heizkörper ausgetauscht. Die Elektro- und Sanitärinstallation wird komplett erneuert. Die Bestandskonstruktion wird weitestgehend beibehalten und nur in zwingend notwendigen Fällen verändert. Auch der Estrich soll bis auf wenige Eingriffe, wenn möglich, in seiner jetzigen Form erhalten bleiben. Beschreibung Gewerk: Fliesen- und Plattenarbeiten Im Zuge der Sanierung von 4 Gebäuden sind die Bäder und Wc´s der 42 Wohnungen zu fliesen. Es handelt sich um 42 Bäder und 30 WC´s mit einer Bodenfläche von insgesamt ca. 234m2 und einer Wandfläche von ca. 797m2 die zu fliesen sind. Zusätzlich ist eine Abdichtung entsprechend aufzubringen.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München
Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers.
- Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle
Umnutzung ehem. Schlachthofgebäude, Planung Techn. Ausrüstung, Veranstaltungstechnik §§ 55/56 HOAI LP 1-3/5-9
Planungsleistung Technische Ausrüstung, Veranstaltungstechnik (§§ 55/56 HOAI) LP 1-3/5-9 stufenweise, zunächst LP 1-3 Anlagengruppen 4/5/7 (§ 53 HOAI); Das Schlachthofquartier ist ein städtebaulich prägender Gebäudekomplex nordwestlich der Innenstadt von Offenburg, in der Wasserstraße 22. Das zentrale Gebäude wurde 1905/06 im Stil des Historismus erbaut und als Schlachthof bis 2019 betrieben. Nach dem Beschluss zur Nutzungsänderung des Kulturdenkmals wurde das neu definierte Sanierungsgebiet mit Finanzmitteln zweier Bund-Länder-Programme in Höhe von ca. 5 Mio € ausgestattet. 2020/21 wurde ein städtebaulicher Ideenwettbewerb zum Schlachthofquartier durchgeführt, den K9 Architekten Freiburg mit w+p Landschaftsarchitekten gewannen. Sutter3 Architekten aus Freiburg erstellten 2022 ein Nutzungskonzept zur Weiterentwicklung des Schlachthofquartiers zum Kreativzentrum CANVAS+. Erste Gebäude auf dem Gelände wurden bzw. werden bereits umgebaut bzw. errichtet. Die hier ausgeschriebenen Gebäude werden im Nutzungskonzept wie folgt beschrieben: - 1.1 Schlachthofgebäude (3000 m² BGF, 1950 m² NUF) - 1.2 Schweinestall (120 m² BGF, 80 m² NUF) - 1.3 Pumpenhaus (130 m² BGF, 80 m² NUF) - 2 Jugendkultureinrichtung (550 m² BGF, 360 m² NUF) Diese denkmalgeschützten Gebäude müssen saniert und instandgesetzt werden. Der historische Bestand und das Gesamtbild bleiben auch nach der Baumaßnahme in ihrem industriellen Charakter erhalten. Wanddurchbrüche und Öffnungen werden mit der Denkmalbehörde abgestimmt. Das Schlachthofgebäude soll klimaneutral umgebaut werden, zum Teil mit Außendämmung (Dach), zum Teil mit Innendämmung (Wände und Boden). Im Konzept werden die Flächen des Schlachthofs auf die neue Nutzung wie folgt verteilt: - 560 m² Gemeinschaftsfläche (Haupthalle) - 650 m² Kunst+Kulturszene - 920 m² Kreativwirtschaft/Startups - 710 m² Veranstaltungsstätte und Jugendkulturzentrum - 250 m² Gastronomie Im Bereich des ehemaligen Elektrizitätswerk als Teil des alten Schlachthofgebäudes, entsteht eine neue Veranstaltungsstätte mit individuellem und multifunktionalem Charakter. Ziel ist es, die bestehende kulturelle Infrastruktur der Stadt Offenburg sinnvoll zu ergänzen und einen flexiblen Raum für unterschiedlichste Veranstaltungsformate zu schaffen. Der zentrale Veranstaltungssaal wird mit einer modularen, ebenerdig versenkbaren Bühne ausgestattet, die eine vielseitige Bespielung ermöglicht. Durch den Verzicht auf eine feste Bestuhlung entsteht eine maximal nutzbare, offene Fläche von rund 365 m², die flexibel an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann. Die erforderlichen Nebenräume - etwa für Technik, Lagerung, Künstlergarderoben oder Catering - sind funktional und direkt angrenzend zum Saal angeordnet, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Die Veranstaltungsstätte soll auch vom Betreiber des benachbarten Arthouse-Programmkinos genutzt werden. Daher ist eine enge Abstimmung mit dem entsprechenden Fachplaner für Kinotechnik unerlässlich. Zusätzlich wird die Zusammenarbeit mit einem separat beauftragten Fachplaner für Raumakustik erforderlich, um eine optimale akustische Qualität für alle Veranstaltungsformate sicherzustellen. Mit diesem Verfahren wird nun ein Planer für das Gewerk Veranstaltungstechnik gesucht, der die Leistungsphasen nach HOAI bis zur Inbetriebnahme erbringt.
- SWO Netz GmbHFrist: 17. Juni
3. BA: Anpassung Gasverwertung / Erneuerung BHKW - LOS 31: Bautechnik
Das LOS 31 "Bautechnik" beinhaltet im Wesentlichen die Detailplanung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der bautechnischen Komponenten, die bei der Erweiterung der Gasaufbereitung um einen Raseneisenerzfilter und bei der Erneuerung der Gasverwertung (BHKW-Anlage) der Kläranlage Osnabrück-Eversburg anfallen. Für die bautechnischen Umbau- und Erneuerungsmaßnahmen ist es erforderlich die beiden Bestandsbauwerke der Standorte A und B für die neue Installation vorzubereiten. Diese Vorbereitung beinhalt im Wesentlichen Abbrucharbeiten von Fundamenten im Außenbereich (z. B. Rückkühler, Abgasschornstein) und im Innenbereich (BHKW-Fundament), Oberflächen- und Pflasterarbeiten sowie die Herstellung und oder den Verschluss von Kernbohrungen und Wandöffnungen. Weiterhin sind Oberflächen und Pflasterarbeiten im Bereich des neuen Raseneisenerzfilters durchzuführen sowie den Anfahrschutz des Filters herzustellen. Die für den Anschluss des Filter erforderlichen Kernbohrungen und Wandöffnungen in zwei Bestandsgebäuden sowie ein Rohrgraben sind ebenfalls herzustellen. Gasaufbereitung: Die bestehende Gasaufbereitung erfolgt über zwei bestehende Aktivkohlefilter im Bauwerk [Nr. 19.5] Gasfilter soll mit einen neuen Raseneisenerzfilter (Filtervolumen: 10 m³) im Außenbereich vor dem Gebäude [Nr. 19.3] Gasverteiler ergänzt werden. Der neue Filter wird in einem Sicherheitsabstand von ? 6 m zum [Nr. 19.2] Gasspeicher aufgestellt und über Rammschutzpoller zur Betriebsstraße hin geschützt. Der Raseneisenerzfilter wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Gasverwertung: Das Konzept zur Verwertung von Faulgas und zur Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie auf der Kläranlage mittels vier BHKW-Module bleibt bestehen. Die neuen BHKW-Module werden analog zum Bestand für den Betrieb mit Klär-/Faulgas und Erdgas ausgerüstet und an das jeweilige Netz angeschlossen. Die elektrische Anund Einbindung sowie Steuerung der BHKW-Module werden ebenfalls analog zum Bestand ausgeführt. Am Standort B (Faulung), [Nr. 20B] BHKW-Gebäude B, werden die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Analog zum Bestand erfolgt eine getrennte Aufstellung der Abgaswärmetauscher außerhalb der Module. Die beiden bestehenden Abgasschornsteine am Treppenturm der Faulung bleiben bestehen. Die gemeinsame Abluftführung der Module im Gebäudeinneren wird künftig getrennt ausgeführt. Die drei Doppelflügeltore des Standorts werden vollständig erneuert. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Das Bestandsfundament ist zurückzubauen und durch zwei neue Fundamente mit angepasster Pflasterfläche zu ersetzen. Für zuführende Leitung und die Abluftführung sind Wandöffnungen und Kernbohrungen herzustellen. Zusätzliche bauliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Kellergeschoss des Maschinengebäudes werden im Rahmen der Erneuerung der Gasverwertung wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Am Standort A (Betriebszentrale), [Nr. 20A] BHKW-Gebäude A, werden ebenfalls die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Die Aufstellung der Abgaswärmetauscher erfolgt getrennt außerhalb der Module. Der bestehende und altersbedingt abgängige 13 m hohe Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordwestlichen Gebäuderückseite wird durch einen neuen 20 m hohen Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordöstlichen Gebäudeseite ersetzt. Das Fundament des alten Abgasschornsteins wird durch LOS 31 zurückgebaut. Der neue Abgasschornstein wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Der alte und der neue BHKW-Abgasschornstein wird durch LOS 32 zurückgebaut bzw. errichtet. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Das Bestandsfundament ist zurückzubauen und durch ein neues Fundament mit angepasster Pflasterfläche zu ersetzen. Zusätzliche bauliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Erdgeschoss des BHKW-Gebäudes werden wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Bauablauf: Der Bauablauf erfolgt im Wesentlichen in folgenden Schritten: 1. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort B 2. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort A Neubau Raseneisenerzfilter Parallel erfolgt die Ausführung von LOS 32 "Maschinentechnik" und LOS 33 EMSR-Technik"
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.