KiTA Beindersheim - Los 10 - Garten- u. Landschaftsbauarbeiten
Die Ortsgemeinde Beindersheim plant den Neubau einer KITA am Bobenheimer Weg in Beindersheim, auf einer ehemaligen landwirtschaftlich genutzten Fläche. Das Grundstück ist lediglich entlang der Süd- und Westseite an eine Straße angebunden. Auf der Nord- und Ostseite befinden sich weitere, landwirtschaftlich genutzte Flä...
Angebotsfrist:13. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Ortsgemeinde Beindersheim plant den Neubau einer KITA am Bobenheimer Weg in Beindersheim, auf einer ehemaligen landwirtschaftlich genutzten Fläche. Das Grundstück ist lediglich entlang der Süd- und Westseite an eine Straße angebunden. Auf der Nord- und Ostseite befinden sich weitere, landwirtschaftlich genutzte Flächen. Im Übergang...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Verbandsgemeindeverwaltung Lambsheim-Heßheim Verwaltungsstelle Heßheim
- Veröffentlicht: 12. April 2026
- Frist: 13. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Ortsgemeinde Beindersheim plant den Neubau einer KITA am Bobenheimer Weg in Beindersheim, auf einer ehemaligen landwirtschaftlich genutzten Fläche. Das Grundstück ist lediglich entlang der Süd- und Westseite an eine Straße angebunden. Auf der Nord- und Ostseite befinden sich weitere, landwirtschaftlich genutzte Flächen. Im Übergangsbereich zu den Nachbargrundstücken sind gem. Bebauungsplan an der nördlichen und östlichen Grundstücksseite Flächen zur Versickerung für das anfallende Regenwassers vorgesehen. Diese dienen dem gesamten Baugebiet als Zuleitungsbereich für die Regenwasserbewirtschaftung entsprechend der Planung des Erschließungsträgers. Die Einleitung des auf dem Grundstück anfallenden Niederschlagwassers in die Mulden ist genehmigt; entsprechend wird die interne Regenwasserbewirtschaftung ausgelegt und umgesetzt . Das bedeutet , dass außerhalb des Kinderspielbereiches im Stellplatzbereich weitere Mulden für die Regenwasserbewirtschaftung in der Planung des KITA - Außengeländes berücksichtigt wurden. An der nördlichen Grundstücksgrenze ist ebenfalls gemäß Bebauungsplan ein Streifen zum Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern anzulegen. Durch die Gebäudeform und die Positionierung des Gebäudes auf dem Grundstück ergibt sich in der südöstlichen Ecke des Grundstücks ein Vorbereich, i n dem sowohl der Hauptzugang zum Gebäude, als auch die PKW - und Fahrradstellplätze, sowie der Müllplatz vorgesehen sind. Die restliche Grundstücksfläche, nördlich und östlich des Gebäudes, ist als abgezäunter Kita - Außenbereich vorgesehen. An der Ostseite des Gebäudes werden Terrassen errichtet , an die direkt dahinter der Spielbereich anschließt. Dieser besteht aus zwei Fallschutzflächen, im Norden und im Süden der Fläche, in denen verschiedene Spielgeräte vorgesehen wurden. Dazwischen befindet sich eine offene Rasenfläche, die zum freien Bespielen einlädt . Der gesamte Bereich wird durch eine Fahrstrecke für Kinder ( Bobby- Car, Roller, etc. ) eingerahmt . Die vorgesehenen Wege, Terrassen und Stellplatzflächen werden mit Betonsteinpflaster ausgeführt, die Fahrstrecke für Kinder wird als Asphaltdecke angelegt. Die Fallschutzbereiche für das Kinderspiel werden mit Spielsand bzw. Holzhackschnitzel ausgestattet . Auf dem Grundstück befinden sich aufgrund der Vornutzung keine Bestandsbäume. Die Spielgeräte sind zu liefern und einzubauen. Bestandteil der Ausschreibung ist ebenfalls die Errichtung einer Zaunanlage mit Toren für die Zufahrt auf das Gelände zur Wartung und Instandhaltung der Außenanlagen und die Errichtung der Stellplatzanlage einschließlich der in diesem Bereich vorgesehenen Versickerungsmulden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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- Gemeinde HünstettenHünstetten-Wallbach
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- Stadt PaderbornPaderbornFrist: 18. Mai
Paderborner Zukunftsquartier 1. Entwicklungsabschnitt, Objektplanung Freianlagen
Der ehemalige Kasernenstandort Barker Barracks gilt mit seinen rd. 52 Hektar als die größte freiwerdende innerstädtische Konversionsfläche der Stadt Paderborn. Nach dem Freizug vom britischen Militär im November 2019 ist die Fläche an die BImA zurückgegeben worden und konnte im Juli 2024 von der Stadt Paderborn erworben werden. Somit steht die Stadtverwaltung Paderborn vor der großen Aufgabe, die ehemals militärisch genutzte Fläche zu einem urbanen Stadtquartier zu entwickeln. Das Zukunftsquartier befindet sich knapp 2km östlich vom historischen Stadtkern Paderborns. Die ehemalige Kaserne liegt inselartig im Stadtgebiet und wird südlich von der Driburger Straße, westlich vom Berliner Ring und nördlich durch den Piepenturmweg begrenzt. Östlich schließt der vorhandene Grünzug ‚Springbachpark‘ an sowie das dahinter liegende Gewerbegebiet Benhauser Feld. Es wurde der Masterplan Zukunftsquartier erarbeitet, der für die städtebauliche und freiraumplanerische Entwicklung des Areals maßgebend ist. Zukünftig soll ein maximal durchmischtes Quartier mit urbanem Charakter entstehen, in dem aktiv Klimaschutz erfolgt. Der Masterplan Zukunftsquartier formuliert sechs Leitziele für die Entwicklung des Quartiers: Maximale Mischung und Produktivität, Vernetzung von Stadt und Region, Testraum für digitale Innovation, Klimaresilienz und Nachhaltigkeit, maximale Adaptivität und Co-Kreative und partizipative Formen des Stadtmachens. Das Zukunftsquartier wird in seiner Entwicklung in zwei Teilabschnitte unterteilt. In den nächsten zehn Jahren wird zunächst der erste Teilabschnitt im Süden des Quartiers geplant und umgesetzt. Bei den öffentlichen Grünflächen fallen Teile der Grünen Meile, des Hashtags und des Grünen Rings in den ersten Entwicklungsabschnitt. Die Herstellung der Freiflächen im Bereich der Urbanen Meile wurden auf Grund der umliegenden Bebauungsstruktur erst für den zweiten Entwicklungsabschnitt vorgesehen. Zur Entwicklung des ersten Bauabschnitts trägt die Städtebauförderung bei. Die Gesamtmaßnahme „Paderborner Zukunftsquartier, Erster Teilbereich“ wurde im Programmjahr 2025 in das Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ aufgenommen, sodass bis mindestens 2031 Maßnahmen zur Baufeldfreimachung, Herstellung öffentlicher Freiräume sowie Konzeptionsphasen, Projektsteuerung und Öffentlichkeitsarbeit gefördert werden können. Das Konzept zur Freiflächenplanung sieht dabei eine Multicodierung der Flächen vor, sodass verschiedene Nutzungen (Sport, Spiel, Aufenthalt, Natur, Regenwassermanagement, Mobilität, etc.) übereinander gelagert werden können. Auf eine Vereinbarkeit der Freizeitnutzungen mit den Prinzipien der Schwammstadt ist zu achten, sodass ein System aus offenen Mulden und unterirdischen Überläufen den Standort auch bei Starkregenereignissen absichern. Detaillierte weiterführende Beschreibung ist dem Dokument „Information zum Leistungsgegenstand“ zu entnehmen. Beginn 09.11.2026 und endet voraussichtlich 2036 (LPH 9), Anfang 2031 soll die Bauarbeiten der Freianlagen abgeschlossen werden. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die LPH 1 - 3.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeindeverwaltung Lambsheim-Heßheim Verwaltungsstelle Heßheim.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.