Kiesbergtunnel - Baukostensachverständiger
Bei der geplanten Baumaßnahme "Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau" handelt es sich um ein umfassendes Sanierungs- sowie Neubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Diese verbindet das Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) mit der Wuppertaler Südstadt. Der im Jahr 1970 freigegebene Kiesbergtunnel...
Angebotsfrist:01. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Bei der geplanten Baumaßnahme "Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau" handelt es sich um ein umfassendes Sanierungs- sowie Neubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Diese verbindet das Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) mit der Wuppertaler Südstadt. Der im Jahr 1970 freigegebene Kiesbergtunnel soll grundhaft s...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Rastede
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: 01. Juni 2026
- Thema: Projektsteuerung Bau
Ausschreibungsbeschreibung
Bei der geplanten Baumaßnahme "Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau" handelt es sich um ein umfassendes Sanierungs- sowie Neubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Diese verbindet das Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) mit der Wuppertaler Südstadt. Der im Jahr 1970 freigegebene Kiesbergtunnel soll grundhaft saniert werden. Er ist doppelstöckig ausgeführt, sodass die jeweils zweispurigen Richtungsfahrbahnen nicht parallel, sondern überwiegend übereinander verlaufen. In Fahrtrichtung vom Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) nach Wuppertal verläuft der Verkehr durch die untere Röhre mit einer Gesamtlänge von ca. 1.043 m. Davon entfallen 855 m auf den bergmännischen Tunnelabschnitt, 50 m auf das Rahmenbauwerk Ost sowie 138 m auf das Rahmenbauwerk West. Die obere Röhre in Gegenrichtung von der Wuppertaler Südstadt zum Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A46) weist eine Länge von 855 m auf und besteht ausschließlich aus einem bergmännisch hergestellten Tunnelabschnitt. Darüber hinaus ist vorgesehen, für das abgängige Überführungsbauwerk der L 70 über die Viehhofstraße einen Ersatzneubau zu errichten. Die geplanten Maßnahmen umfassen insbesondere: - die grundhafte Sanierung der Tunnelanlage, - Anpassungen der Verkehrsanlagen, - die Erneuerung bzw. Anpassung der betriebstechnischen Ausstattung, - sowie den Ersatzneubau eines Ingenieurbauwerks. Als Projektabwicklungsmodell wurde die Integrierte Projektabwicklung ("IPA") gewählt. In diesem Modell werden die Rahmenbedingungen (Kultur, Organisation, Ökonomie und Methoden) so ausgestaltet, dass sie die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten für die Erreichung der Projektziele des Auftraggebers bestmöglich fördern. Kern des IPA-Modells ist ein einheitlicher, zwischen dem Auftraggeber und den fünf maßgeblichen Schlüsselpartnern für Planung und Bau geschlossener Allianzvertrag (Mehrparteienvertrag). Nähere Angaben dazu finden Sie in der Anlage 1 Projektinformationen sowie Anlage 12 Eckpunktepapier des Allianzvertrages (Teil der Vergabeunterlagen).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
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Dokumente und Anhänge
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Der BLB NRW plant mit der Universität Duisburg-Essen (UDE) eine Sanierung des Bestandsgebäudes LE und einen Ersatzneubau für die Fakultät der experimentellen und theoretischen Physik. Derzeit ist der Bereich der Fakultät Physik der UDE am Standort Mülheimer-/Lotharstraße (M-Bereich) untergebracht. Die Gebäude sowie die technische Infrastruktur sind überaltert und unzureichend. Die Flächen sind momentan ausreichend. Daher wird ein 1:1 Ersatz der Flächen angestrebt. Angedacht ist die Unterbringung der Lehr-/Seminar- und Büronutzungen für die experimentelle und theoretische Physik im bestehenden LE-Gebäude und der Labornutzung der experimentellen Physik in einem angegliederten Ersatzneubau. Hierzu wird das LE-Gebäude leergezogen und entkernt sowie die umliegende unterirdische Infrastruktur entflochten und zurückgebaut. Zur Freimachung des Neubau-Baufeldes gehört der Abbruch des Gebäudes LH sowie die Verlegung des momentan im Gebäude LE beheimateten Datenknotenpunktes sowie der Freizug/Abbruch des zugehörigen Versorgungstunnels im nordöstlichen Teil des Baufeldes. Die Ersatzflächen der Physik sollen mit dem SEP-Vertragsmodell (Schlüsselfertige Errichtung mit integrierter Planung) einschließlich der Inbetriebnahme als partnerschaftliche Zusammenarbeit erstellt werden. Dazu soll die Vergabe sämtlicher Planungs- und Bauleistungen in einem Auftrag an einen Totalunter/-übernehmer (TU) erfolgen. Zur Unterstützung des BLB in beratender (Stabs-)Funktion sollen Leistungen der Projektsteuerung für alle 5 Handlungsbereiche in allen 5 Projektstufen gemäß AHO extern vergeben werden. Eine externe Qualitätskontrolle soll die Ergebnisse der Objektplanung, der Fachplanungen zur technischen Ausrüstung sowie alle Leistungen der Bauausführung in Bezug auf die Planungs- und Projektvorgaben, Inhalte und Schnittstellen plausibilisieren. Ziel ist die Gewährleistung einer kollisions- wie mängelfreien, regelkonformen Planung, Ausführung und Abnahme der Baumaßnahme als Grundlage für einen nachhaltig reibungslosen Betrieb.
- ONTRAS Gastransport GmbH
Tief- und Rohrbauleistungen für Leitungsbauprojekte der ONTRAS Gastransport GmbH
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Tief- und Rohrbauleistungen für den Neubau und die Sanierung verschiedener Leitungsbauprojekte. Davon werden Leistungen für Neubau der FGL 307.05, VL FGL 301, VL FGL 215 Abschn. 1 und VL FGL 125 Abschn. 2 im Vergabeverfahren in Los 1 beschrieben und vergeben. Weiter sind die Tief- und Rohrbauleistungen für die Sanierung der FGL 46 (davon ca. 10m Ne-bau) Gegenstand dieser Ausschreibung. Diese Leistungen werden im Vergabeverfahren in Los 2 beschrieben und vergeben. Los 1: Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen für den Rohr- und Tiefbau sowie für das Gewerk Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung für den Neubau von drei Gasleitungen aus Stahl unterschiedlichen Durchmessers und unterschiedlicher Länge, die nachfolgend aufgeführt werden: Verbindungsleitung FGL 307.05 von der EUGAL westlich von Lauchhammer zur Gasdruck-regelmessanlage Lauchhammer II mit der Nennweite DN 800, der Druckstufe DP 100 und einer Länge von ca. 1.100 m. Verbindungsleitung von der bestehenden FGL 301 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer zur GDRMA Lauchhammer II mit der Nennweite DN 400, der Druckstufe DP 84 und einer Länge von ca. 320 m. Verbindungsleitung von der bestehenden FGL 215 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer zur GDRMA Lauchhammer II, welche aus zwei Abschnitten besteht: -Abschnitt 1: Nennweite DN 800, Druckstufe DP 84 mit einer Länge von ca. 342 m von der Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II bis einschließlich einer Abzweigarmaturengruppe; - Abschnitt 2: Nennweite DN 500, Druckstufe DP 84 vom Abzweig der Abzweigarmaturengruppe zur bestehenden FGL 215 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer mit einer Länge von ca. 80 m. Im Rahmen des Vorhabens sind außerdem folgende Anlagenkomponenten zu errichten: FGL 307.05: Streckenarmaturengruppe DN 800; Verbindungsleitung FGL 215: Streckenarmaturengruppe DN 800, Molchschleusenanlage DN 800, Abzweigarmaturengruppe DN 800 mit Abzweig DN 500; Verbindungsleitung FGL 301: Armatur DN 400 mit Umfahrung und Kugelkammerbespannung DN 50 Parallel zu den drei Verbindungsleitungen ist jeweils eine Kabelschutzrohranlage bestehend aus zwei Kabelschutzrohren d50 PEHD zu verlegen. Die Realisierung des Vorhabens soll im Zeitraum März - November 2026 erfolgen, wobei bauvorbereitende Maßnahmen, wie z. B. der Gehölzeinhieb bereits im Januar 2026 beginnen. Es ist jedoch darauf zu verweisen, dass der tatsächliche Baubeginn von dem Genehmigungsverfahren abhängt und daher noch nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden kann. Dieser Umstand ist bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen. Los 2: Die Ferngasleitung FGL046, DN 600 DP 63, verläuft vom NKP Schkeuditzer Kreuz bis nach Kirchheilingen. Im Rahmen des Projektes LHyVE soll der Abschnitt Milzau - NKP Schkeuditz auf den Transport von Wasserstoff umgestellt werden. Das Vorhaben beinhaltet die erforderlichen Sanierungen von Schwachstellen, die Trennungen und die herzustellenden Verbindungen in diesem Abschnitt. Dazu kommen erforderliche Aus-tausche von bestehenden Armaturen wegen Nichteignung für den Wasserstofftransport. Das Gesamtprojekt umfasst insgesamt 20 Maßnahmen. Die Maßnahmen MN 15 und MN 14 werden 2027 umgesetzt. Die Realisierung der restlichen 18 Maßnahmen erfolgt 2026. Das Material (Rohre, Formstücke, Armaturen etc.) wird nach der in der Planung erstellten und freigegebenen Materialstückliste vom Auftraggeber beigestellt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 01. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Rastede.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.