Kiesbergtunnel - Wirtschaftsprüfer
Bei der geplanten Baumaßnahme "Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau" handelt es sich um ein umfassendes Sanierungs- sowie Neubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Diese verbindet das Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) mit der Wuppertaler Südstadt. Der im Jahr 1970 freigegebene Kiesbergtunnel...
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Bei der geplanten Baumaßnahme "Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau" handelt es sich um ein umfassendes Sanierungs- sowie Neubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Diese verbindet das Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) mit der Wuppertaler Südstadt. Der im Jahr 1970 freigegebene Kiesbergtunnel soll grundhaft s...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Rastede
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Bei der geplanten Baumaßnahme "Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau" handelt es sich um ein umfassendes Sanierungs- sowie Neubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Diese verbindet das Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) mit der Wuppertaler Südstadt. Der im Jahr 1970 freigegebene Kiesbergtunnel soll grundhaft saniert werden. Er ist doppelstöckig ausgeführt, sodass die jeweils zweispurigen Richtungsfahrbahnen nicht parallel, sondern überwiegend übereinander verlaufen. In Fahrtrichtung vom Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) nach Wuppertal verläuft der Verkehr durch die untere Röhre mit einer Gesamtlänge von ca. 1.043 m. Davon entfallen 855 m auf den bergmännischen Tunnelabschnitt, 50 m auf das Rahmenbauwerk Ost sowie 138 m auf das Rahmenbauwerk West. Die obere Röhre in Gegenrichtung von der Wuppertaler Südstadt zum Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A46) weist eine Länge von 855 m auf und besteht ausschließlich aus einem bergmännisch hergestellten Tunnelabschnitt. Darüber hinaus ist vorgesehen, für das abgängige Überführungsbauwerk der L 70 über die Viehhofstraße einen Ersatzneubau zu errichten. Die geplanten Maßnahmen umfassen insbesondere: - die grundhafte Sanierung der Tunnelanlage, - Anpassungen der Verkehrsanlagen, - die Erneuerung bzw. Anpassung der betriebstechnischen Ausstattung, - sowie den Ersatzneubau eines Ingenieurbauwerks. Als Projektabwicklungsmodell wurde die Integrierte Projektabwicklung ("IPA") gewählt. In diesem Modell werden die Rahmenbedingungen (Kultur, Organisation, Ökonomie und Methoden) so ausgestaltet, dass sie die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten für die Erreichung der Projektziele des Auftraggebers bestmöglich fördern. Kern des IPA-Modells ist ein einheitlicher, zwischen dem Auftraggeber und den fünf maßgeblichen Schlüsselpartnern für Planung und Bau geschlossener Allianzvertrag (Mehrparteienvertrag). Nähere Angaben dazu finden Sie in der Anlage 1 Projektinformationen sowie Anlage 12 Eckpunktepapier des Allianzvertrages (Teil der Vergabeunterlagen).
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 18. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Rastede.
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