Heizung GS Buggingen
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Buggingen
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Bei diesem Leistungsverzeichnis handelt es sich lediglich um die Errichtung des Neubaus und die Sanierung des Heizungsverteilers im Bestandsbau. Die Gesamtsanierung des Bestands wird in einem weiteren Ausschreibungspaket und zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Der Neubau wird als Massivbauweise mit Kalksandstein errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Vorwände werden in Trockenbauweise errichtet. Grundfläche Neubau: Erdgeschoss: 670 m² Obergeschoss: 505 m² Der Neubau wird über den Bestand von der bestehenden Technikzentrale mit Wärme versorgt. Die Nahwärmeleitung wird durch den AN Tiefbau verlegt. Zur Wärmeübertragung wird im Neubau eine Fußbodenheizung eingesetzt. Die Fußbodenheizung wird als Noppenplatte ausgeführt. Die Raumregelung erfolgt über die Gebäudeleittechnik. Zur hydraulischen Trennung wird im Neubau ein Wärmetauscher vorgesehen. Verrohrt wird die Anlage mit Stahlrohr, vorallem der Aufbau vom Verteiler sowie Rohrdimensionen über DN 50. Rohrleitungen in DN 50 und kleiner werden in Edelstahl ausgeführt. In sichtbaren Bereichen werden die Leitungen bis 2 Meter Höhe mit Mineralwolle und Blechmantel verkleidet in nicht sichtbaren Bereichen und über 2 Meter Höhe werden die Leitungen lediglich mit alukaschierter Mineralwolle gedämmt. Zusätzlich wird im ersten Bauabschnitt der Heizungsverteiler im Bestand saniert um den Neubau versorgen zu können.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Blechnerarbeiten-Flachdachabdichtung GS Buggingen
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Der Erweiterungsbau ist als Massivbau mit Wärmedämm-Verbundsystem geplant. Das Gebäude wird mit einem Flachdach 0° (Stahlbeton 22 cm) und PS-Dachdämmung (i.M. 20 cm) versehen. Die Blechnerarbeiten sollen in Titanzink ausgeführt werden. Das Haus erhält eine Photovoltaikanlage und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
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Blechnerarbeiten-Flachdachabdichtung GS Buggingen
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Der Erweiterungsbau ist als Massivbau mit Wärmedämm-Verbundsystem geplant. Das Gebäude wird mit einem Flachdach 0° (Stahlbeton 22 cm) und PS-Dachdämmung (i.M. 20 cm) versehen. Die Blechnerarbeiten sollen in Titanzink ausgeführt werden. Das Haus erhält eine Photovoltaikanlage und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
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Lüftung GS Buggingen
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Bei diesem Leistungsverzeichnis handelt es sich lediglich um die Errichtung des Neubaus. Die Sanierung wird in einem weiteren Ausschreibungspaket und zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Der Neubau wird als Massivbauweise mit Kalksandstein errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Vorwände werden in Trockenbauweise errichtet. Grundfläche Neubau:Erdgeschoss: 670 m² Obergeschoss: 505 m² Zur Be- und Entlüftung werden für den Erweiterungsbau zwei Lüftungsgeräte vorgesehen. Ein Kompaktgerät für den WC-Trakt und ein modulares Lüftungsgerät für Klassenzimmer und Mensa. Beide Geräte stehen in einem Technikraum im ersten Obergeschoss. Die Außenluftansaugung des modularen Gerätes erfolgt über Wetterschutzgitter welche mit in die Fensterfront integriert werden. Die Außenluftansaugung des Kompaktgerätes erfolgt über Dach. Das Lüftungsgerät für den WC-Trakt wird per Konstantvolumenstrom betrieben und wird per Modus auf die GLT aufgeschaltet. Das Lüftungsgerät für die Klassenzimmer und Mensa wird variabel betrieben. Die Regelgröße ist CO2. Als Kanalnetz werden verzinkte Blechkanäle sowie Wickelfalzrohre verwendet. Die Zuluftkanäle werden mit 30 mm Mineralwolle gedämmt. Außen- und Fortluft werden mit 19 mm Armaflex gedämmt. Zur brandschutztechnischen Schottung werden entsprechend Brandschutzklappen verwendet, die Ringspalte sind entsprechend den Herstellervorschriften brandschutztechnisch zu verschließen. Das Ausmörteln der Ringspalte ist Inhalt dieser Ausschreibung. Zur Klimatisierung der EDV-Technik wird eine Umluftkühlung als Splitbauweise vorgesehen. Das Außengerät wird auf dem Dach platziert. Die Lüftungsgeräte, Volumenstromregler und Brandschutzklappen werden von der übergeordneten DDC angesteuert und geregelt. Als Lüftungsauslässe werden in der Mensa und in den Klassenräumen Schlitzauslässe vorgesehen welche in die bauseitige Abhangdecke integriert wird. Als Abhangdecke wird eine Akustik-Deckenplatte aus Holzwolle mit den Abmessungen 60 x 120 cm verwendet. Im WC-Trakt werden Tellerventile verwendet
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Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Bei diesem Leistungsverzeichnis handelt es sich lediglich um die Errichtung des Neubaus. Die Sanierung wird in einem weiteren Ausschreibungspaket und zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Der Neubau wird als Massivbauweise mit Kalksandstein errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Vorwände werden in Trockenbauweise errichtet. Grundfläche Neubau:Erdgeschoss: 670 m² Obergeschoss: 505 m² Zur Be- und Entlüftung werden für den Erweiterungsbau zwei Lüftungsgeräte vorgesehen. Ein Kompaktgerät für den WC-Trakt und ein modulares Lüftungsgerät für Klassenzimmer und Mensa. Beide Geräte stehen in einem Technikraum im ersten Obergeschoss. Die Außenluftansaugung des modularen Gerätes erfolgt über Wetterschutzgitter welche mit in die Fensterfront integriert werden. Die Außenluftansaugung des Kompaktgerätes erfolgt über Dach. Das Lüftungsgerät für den WC-Trakt wird per Konstantvolumenstrom betrieben und wird per Modus auf die GLT aufgeschaltet. Das Lüftungsgerät für die Klassenzimmer und Mensa wird variabel betrieben. Die Regelgröße ist CO2. Als Kanalnetz werden verzinkte Blechkanäle sowie Wickelfalzrohre verwendet. Die Zuluftkanäle werden mit 30 mm Mineralwolle gedämmt. Außen- und Fortluft werden mit 19 mm Armaflex gedämmt. Zur brandschutztechnischen Schottung werden entsprechend Brandschutzklappen verwendet, die Ringspalte sind entsprechend den Herstellervorschriften brandschutztechnisch zu verschließen. Das Ausmörteln der Ringspalte ist Inhalt dieser Ausschreibung. Zur Klimatisierung der EDV-Technik wird eine Umluftkühlung als Splitbauweise vorgesehen. Das Außengerät wird auf dem Dach platziert. Die Lüftungsgeräte, Volumenstromregler und Brandschutzklappen werden von der übergeordneten DDC angesteuert und geregelt. Als Lüftungsauslässe werden in der Mensa und in den Klassenräumen Schlitzauslässe vorgesehen welche in die bauseitige Abhangdecke integriert wird. Als Abhangdecke wird eine Akustik-Deckenplatte aus Holzwolle mit den Abmessungen 60 x 120 cm verwendet. Im WC-Trakt werden Tellerventile verwendet
- Ahrtal Marketing GmbHFrist: 24. Apr.
Kurparkterrassen Bad Neuenahr-Ahrweiler / Büro- und Veranstaltungsgebäude: Malerarbeiten / Maler-, Putz- und Trockenbauarbeiten etc.
Der Kurpark Bad Neuenahr ist eine denkmalgeschützte Parkanlage, welche Bestandteil der baulichen Gesamtanlage Kurbezirk ist. Mit dem Thermalbadhaus, dem Steigenberger Kurhotel sowie dem Kurhaussaal mit Spielbank bildet der Kurpark das historische Kurviertel des Stadtteils Bad-Neuenahr. Im südlichen Randbereich des Kurparks befindet sich das Gebäude Kurparkterrassen. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit Untergeschoss. In massiver Bauweise 1972 errichtet, wurde das Gebäude durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 im Unter- und Erdgeschoss stark beschädigt. Im Erdgeschoss wurde ein Wasserstand von 1,78 über Oberkante Fußboden gemessen. Das Erdgeschoss wurde vor der Flutkatastrophe als Bürofläche der Ahrtal Marketing GmbH (AMG) sowie als temporäre Veranstaltungsfläche ("Kleine Bühne") als Kompensation für die bereits rückgebaute, gegenüberliegende Konzerthalle genutzt. Die Nutzung entsprach einem städtischen Verwaltungs- und Veranstaltungsgebäude (Bürgerhaus). Das Obergeschoss wurde für Besprechungen, Kurse und Lagerflächen genutzt. Im Untergeschoss waren Lager- und Gesellschaftsräume verortet. Weiterhin wurde aufgrund der Flut das damals bestehende Technikgebäude des Großen Sprudels zerstört. Die Brunnentechnik wurde daraufhin temporäre in den Außenbereich verlegt und soll nun in das Untergeschoss des Gebäudes Kurparkterrassen integriert werden. Um den neuen und gewachsenen Flächenanforderungen der AMG Sorge zu tragen wurde innerhalb des ersten Planungsprozesses eine mögliche Sanierung mit potentieller Erweiterung untersucht. Aufgrund der gegebenen technischen Sanierbarkeit des Gebäudes, wurde im weiteren Zuge der Vorentwurfsplanung ein kostentechnischer Vergleich von Sanierung und Neubau erstellt. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass die Sanierung und Erweiterung des Gebäudes nicht nur unter wirtschaftlichen, sondern auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit die besser Lösung darstellt - CO2 Einsparung, die Nutzung bereits gebauter Kubatur sowie der Erhalt des architektonischen Gesamtkonzeptes. Das Gebäude Kurparkterrassen bildet mit dem Neubau der Kurparkliegenschaften ein Gesamtensemble. Gestalterisch lehnt sich das Gebäude Kurparkterrassen an den Neubau der Kurparkliegenschaften an. Dieses Ensemble wird über die Wiederherstellung der ehemaligen Kolonnade (Wandelgang) zwischen dem Neubau der Kurparkliegenschaften sowie dem Gebäude Kurparkterrassen vervollständigt.
- Frist: 01. Apr.
Kurparkterrassen Bad Neuenahr-Ahrweiler / Büro- und Veranstaltungsgebäude: Elektroinstallation / Baustrom
Der Kurpark Bad Neuenahr ist eine denkmalgeschützte Parkanlage, welche Bestandteil der baulichen Gesamtanlage Kurbezirk ist. Mit dem Thermalbadhaus, dem Steigenberger Kurhotel sowie dem Kurhaussaal mit Spielbank bildet der Kurpark das historische Kurviertel des Stadtteils Bad-Neuenahr. Im südlichen Randbereich des Kurparks befindet sich das Gebäude Kurparkterrassen. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit Untergeschoss. In massiver Bauweise 1972 errichtet, wurde das Gebäude durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 im Unter- und Erdgeschoss stark beschädigt. Im Erdgeschoss wurde ein Wasserstand von 1,78 über Oberkante Fußboden gemessen. Das Erdgeschoss wurde vor der Flutkatastrophe als Bürofläche der Ahrtal Marketing GmbH (AMG) sowie als temporäre Veranstaltungsfläche ("Kleine Bühne") als Kompensation für die bereits rückgebaute, gegenüberliegende Konzerthalle genutzt. Die Nutzung entsprach einem städtischen Verwaltungs- und Veranstaltungsgebäude (Bürgerhaus). Das Obergeschoss wurde für Besprechungen, Kurse und Lagerflächen genutzt. Im Untergeschoss waren Lager- und Gesellschaftsräume verortet. Weiterhin wurde aufgrund der Flut das damals bestehende Technikgebäude des Großen Sprudels zerstört. Die Brunnentechnik wurde daraufhin temporäre in den Außenbereich verlegt und soll nun in das Untergeschoss des Gebäudes Kurparkterrassen integriert werden. Um den neuen und gewachsenen Flächenanforderungen der AMG Sorge zu tragen wurde innerhalb des ersten Planungsprozesses eine mögliche Sanierung mit potentieller Erweiterung untersucht. Aufgrund der gegebenen technischen Sanierbarkeit des Gebäudes, wurde im weiteren Zuge der Vorentwurfsplanung ein kostentechnischer Vergleich von Sanierung und Neubau erstellt. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass die Sanierung und Erweiterung des Gebäudes nicht nur unter wirtschaftlichen, sondern auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit die besser Lösung darstellt - CO2 Einsparung, die Nutzung bereits gebauter Kubatur sowie der Erhalt des architektonischen Gesamtkonzeptes. Das Gebäude Kurparkterrassen bildet mit dem Neubau der Kurparkliegenschaften ein Gesamtensemble. Gestalterisch lehnt sich das Gebäude Kurparkterrassen an den Neubau der Kurparkliegenschaften an. Dieses Ensemble wird über die Wiederherstellung der ehemaligen Kolonnade (Wandelgang) zwischen dem Neubau der Kurparkliegenschaften sowie dem Gebäude Kurparkterrassen vervollständigt.
- Ahrtal Marketing GmbHFrist: 26. Mai
Kurparkterrassen Bad Neuenahr-Ahrweiler / Büro- und Veranstaltungsgebäude: Estricharbeiten / Wärme- und Trittschalldämmung, Estrich, etc.
Der Kurpark Bad Neuenahr ist eine denkmalgeschützte Parkanlage, welche Bestandteil der baulichen Gesamtanlage Kurbezirk ist. Mit dem Thermalbadhaus, dem Steigenberger Kurhotel sowie dem Kurhaussaal mit Spielbank bildet der Kurpark das historische Kurviertel des Stadtteils Bad-Neuenahr. Im südlichen Randbereich des Kurparks befindet sich das Gebäude Kurparkterrassen. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit Untergeschoss. In massiver Bauweise 1972 errichtet, wurde das Gebäude durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 im Unter- und Erdgeschoss stark beschädigt. Im Erdgeschoss wurde ein Wasserstand von 1,78 über Oberkante Fußboden gemessen. Das Erdgeschoss wurde vor der Flutkatastrophe als Bürofläche der Ahrtal Marketing GmbH (AMG) sowie als temporäre Veranstaltungsfläche ("Kleine Bühne") als Kompensation für die bereits rückgebaute, gegenüberliegende Konzerthalle genutzt. Die Nutzung entsprach einem städtischen Verwaltungs- und Veranstaltungsgebäude (Bürgerhaus). Das Obergeschoss wurde für Besprechungen, Kurse und Lagerflächen genutzt. Im Untergeschoss waren Lager- und Gesellschaftsräume verortet. Weiterhin wurde aufgrund der Flut das damals bestehende Technikgebäude des Großen Sprudels zerstört. Die Brunnentechnik wurde daraufhin temporäre in den Außenbereich verlegt und soll nun in das Untergeschoss des Gebäudes Kurparkterrassen integriert werden. Um den neuen und gewachsenen Flächenanforderungen der AMG Sorge zu tragen wurde innerhalb des ersten Planungsprozesses eine mögliche Sanierung mit potentieller Erweiterung untersucht. Aufgrund der gegebenen technischen Sanierbarkeit des Gebäudes, wurde im weiteren Zuge der Vorentwurfsplanung ein kostentechnischer Vergleich von Sanierung und Neubau erstellt. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass die Sanierung und Erweiterung des Gebäudes nicht nur unter wirtschaftlichen, sondern auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit die besser Lösung darstellt - CO2 Einsparung, die Nutzung bereits gebauter Kubatur sowie der Erhalt des architektonischen Gesamtkonzeptes. Das Gebäude Kurparkterrassen bildet mit dem Neubau der Kurparkliegenschaften ein Gesamtensemble. Gestalterisch lehnt sich das Gebäude Kurparkterrassen an den Neubau der Kurparkliegenschaften an. Dieses Ensemble wird über die Wiederherstellung der ehemaligen Kolonnade (Wandelgang) zwischen dem Neubau der Kurparkliegenschaften sowie dem Gebäude Kurparkterrassen vervollständigt.
- Kreis Coesfeld
Ex-Post: Neubau der Rettungswache Lüdinghausen - Metallbauarbeiten - Sektionaltore
Der Kreis Coesfeld beabsichtigt den Neubau der Rettungs- und Feuerwache Lüdinghausen an der Selmerstr. L835 Höhe Freigrafenweg. Der Neubau besteht aus einem vierzügigen Gebäudeteil mit einer zusätzlichen Waschhalle für die Rettungswache, sowie einem weiteren vierzügigen Gebäudeteil für die Freiwillige Feuerwehr und den Katastrophenschutz Lüdinghausen. Im Erdgeschoss im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr befinden sich zudem Sanitärräume, Umkleiden, Lagerflächen und ein Besprechungsraum. Der Gebäudeteil der Feuerwehr wird vollständig eingeschossig errichtet. Der Gebäudeteil der Rettungswache wird im rückwärtigen Bereich zweigeschossig ausgeführt. Im Erdgeschoss befinden sich Umkleiden, Sanitärbereiche sowie Lagerflächen Im Obergeschoss der Rettungswache befinden sich neben den Arbeitsbereichen, wie Büros und Besprechungsraum, auch die Sozialbereiche der Mitarbeiter. Diese umfassen Ruheräume, Aufenthaltsräume, einen Speisebereich sowie eine Küche mit kleiner Lagerfläche. Zudem sind dort eine Dachterrasse und die Technikflächen für beide Gebäudeteile untergebracht. Eine Erweiterungsfläche für einen zusätzlichen Stellplatz im Bereich der Rettungswache ist bereits vorgesehen. Im Falle der Erweiterung würden die Sozialbereiche um zwei weitere Ruheräume im Obergeschoss ergänzt. Die Erschließung erfolgt für die Mitarbeiter der Rettungswache zum Schichtbeginn sowie für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr im Alarmfall über die rückwärtige Gebäudeseite durch zwei separate Eingänge. Die Bereiche der Rettungswache und der Feuerwehr sind vollständig voneinander getrennt und funktionieren unabhängig. Lediglich der Alarmhof wird von beiden Parteien gemeinsam genutzt. Die Erschließung des gesamten Grundstücks erfolgt über zwei Einfahrten von der Selmerstraße. Die Außenanlagen sind in zwei Bereiche unterteilt: Zum einen in einen separaten Alarmhof, der ausschließlich von Einsatzfahrzeugen der Rettungswache, der Freiwilligen Feuerwehr und des Katastrophenschutzes genutzt werden darf, und zum anderen in einen Parkplatzbereich für die Fahrzeuge der Angestellten der Rettungswache sowie für Alarmparkplätze der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Der Neubau besteht aus einer Massivkonstruktion aus Kalksandstein und Stahlbetonbauteilen. Dazu gehören eine lastabtragende WU-Betonsohle, Streifenfundamente, Stahlbetondecken und - wände sowie Stahlbetonstützen und -träger. Ergänzend werden Mauerwerkswände eingesetzt. Die Fahrzeughallen sollen mit Feuerwehr-Sektionaltoren inklusive einreihiger Sichtfenstern auf Kopfhöhe ausgestattet werden. Einzelne Tore werden zusätzlich mit Schlupftüren versehen. Die Befestigung der Elemente erfolgt über Stahlstützen über der Innenseite der Stahlbetonwände der Fahrzeughallen. Die Sektionaltore der Rettungswache erhalten eine abweichende Dimensionierung im Vergleich zu den Sektionaltoren des Feuerwehr Stützpunktes.
- Kreis Coesfeld
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Buggingen.
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