Kurparkterrassen Bad Neuenahr-Ahrweiler / Büro- und Veranstaltungsgebäude: Estricharbeiten / Wärme- und Trittschalldämmung, Estrich, etc.
Der Kurpark Bad Neuenahr ist eine denkmalgeschützte Parkanlage, welche Bestandteil der baulichen Gesamtanlage Kurbezirk ist. Mit dem Thermalbadhaus, dem Steigenberger Kurhotel sowie dem Kurhaussaal mit Spielbank bildet der Kurpark das historische Kurviertel des Stadtteils Bad-Neuenahr. Im südlichen Randbereich des Kurp...
Angebotsfrist:26. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Kurpark Bad Neuenahr ist eine denkmalgeschützte Parkanlage, welche Bestandteil der baulichen Gesamtanlage Kurbezirk ist. Mit dem Thermalbadhaus, dem Steigenberger Kurhotel sowie dem Kurhaussaal mit Spielbank bildet der Kurpark das historische Kurviertel des Stadtteils Bad-Neuenahr. Im südlichen Randbereich des Kurparks befindet sic...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Ahrtal Marketing GmbH
- Veröffentlicht: 23. April 2026
- Frist: 26. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Der Kurpark Bad Neuenahr ist eine denkmalgeschützte Parkanlage, welche Bestandteil der baulichen Gesamtanlage Kurbezirk ist. Mit dem Thermalbadhaus, dem Steigenberger Kurhotel sowie dem Kurhaussaal mit Spielbank bildet der Kurpark das historische Kurviertel des Stadtteils Bad-Neuenahr. Im südlichen Randbereich des Kurparks befindet sich das Gebäude Kurparkterrassen. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit Untergeschoss. In massiver Bauweise 1972 errichtet, wurde das Gebäude durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 im Unter- und Erdgeschoss stark beschädigt. Im Erdgeschoss wurde ein Wasserstand von 1,78 über Oberkante Fußboden gemessen. Das Erdgeschoss wurde vor der Flutkatastrophe als Bürofläche der Ahrtal Marketing GmbH (AMG) sowie als temporäre Veranstaltungsfläche ("Kleine Bühne") als Kompensation für die bereits rückgebaute, gegenüberliegende Konzerthalle genutzt. Die Nutzung entsprach einem städtischen Verwaltungs- und Veranstaltungsgebäude (Bürgerhaus). Das Obergeschoss wurde für Besprechungen, Kurse und Lagerflächen genutzt. Im Untergeschoss waren Lager- und Gesellschaftsräume verortet. Weiterhin wurde aufgrund der Flut das damals bestehende Technikgebäude des Großen Sprudels zerstört. Die Brunnentechnik wurde daraufhin temporäre in den Außenbereich verlegt und soll nun in das Untergeschoss des Gebäudes Kurparkterrassen integriert werden. Um den neuen und gewachsenen Flächenanforderungen der AMG Sorge zu tragen wurde innerhalb des ersten Planungsprozesses eine mögliche Sanierung mit potentieller Erweiterung untersucht. Aufgrund der gegebenen technischen Sanierbarkeit des Gebäudes, wurde im weiteren Zuge der Vorentwurfsplanung ein kostentechnischer Vergleich von Sanierung und Neubau erstellt. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass die Sanierung und Erweiterung des Gebäudes nicht nur unter wirtschaftlichen, sondern auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit die besser Lösung darstellt - CO2 Einsparung, die Nutzung bereits gebauter Kubatur sowie der Erhalt des architektonischen Gesamtkonzeptes. Das Gebäude Kurparkterrassen bildet mit dem Neubau der Kurparkliegenschaften ein Gesamtensemble. Gestalterisch lehnt sich das Gebäude Kurparkterrassen an den Neubau der Kurparkliegenschaften an. Dieses Ensemble wird über die Wiederherstellung der ehemaligen Kolonnade (Wandelgang) zwischen dem Neubau der Kurparkliegenschaften sowie dem Gebäude Kurparkterrassen vervollständigt.
Weiterführende Details
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- Frist: 27. März
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- Michel Baumanagement GmbH im Auftrag der Gemeinde IttigenGümligenFrist: 19. Mai
BKP 281.0 Unterlagsböden
AusgangslageDie Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr 2020 wurde ein neuer Kindergarten gebaut, und der Gemeinderat beschloss, anstelle eines Parkplatzes eine Begegnungszone zu errichten. Die Sanierung der Dreifachsporthalle und des Mehrzweckgebäudes wurde aufgrund des schlechten Zustands zugunsten eines Neubaus verworfen. Ein ganzheitlicher Masterplan "Rain" wurde daraufhin erstellt, um eine langfristig optimale Nutzung des Areals sicherzustellen. Dazu wurde ein einstufiger Projektwettbewerb für den Neubau der Sport- und Freizeitanlagen durchgeführt, bei dem innovative, nachhaltige Konzepte gefragt waren. Das Siegerprojekt von LEISMANN AG dient nun als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. ZielsetzungDie Anlage in Ittigen liegt auf einem terrassierten Hochplateau und wird durch locker verteilte Solitärbauten und eine fragmentarische Allee geprägt. Zur Stärkung des Hauptplatzes wurde ein zweigeschossiges Gebäude als neuer zentraler Punkt integriert, das in die bestehende Dreifachturnhalle eingebaut wurde. Ein Arkadenraum auf der Westseite markiert den Eingang zum neuen Zentrum und schafft eine einladende Atmosphäre. Die Gebäude wurden so angeordnet, dass die Durchlässigkeit des Campus erhalten bleibt und Verbindungen zwischen den Sportfeldern und dem zentralen Platz gefördert werden. Die Fassadengestaltung spiegelt das Konzept des Stapelns und Fügungen wider, mit Sichtbetonstützen und Holzfassadenelementen. Abwechselnde Fensterformen beleben die Fassaden und lockern den architektonischen Ausdruck. Die Umgebung wurde durch Baumreihen und neue Fusswegverbindungen aufgewertet, um den Rain-Platz als zentralen Begegnungsort zu etablieren. Nachhaltigkeit wurde durch die Erhaltung und punktuelle Auflockerung des Betonpflasters sowie die Schaffung neuer Grünflächen betont. Der neu gestaltete Platz bietet Raum für verschiedene Nutzungen und bleibt gleichzeitig flexibel, um temporär als Parkplatz genutzt zu werden.
- Michel Baumanagement GmbH im Auftrag der Gemeinde IttigenGümligenFrist: 19. Mai
BKP 379.0 Ausstattung Sport
AusgangslageDie Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr 2020 wurde ein neuer Kindergarten gebaut, und der Gemeinderat beschloss, anstelle eines Parkplatzes eine Begegnungszone zu errichten. Die Sanierung der Dreifachsporthalle und des Mehrzweckgebäudes wurde aufgrund des schlechten Zustands zugunsten eines Neubaus verworfen. Ein ganzheitlicher Masterplan "Rain" wurde daraufhin erstellt, um eine langfristig optimale Nutzung des Areals sicherzustellen. Dazu wurde ein einstufiger Projektwettbewerb für den Neubau der Sport- und Freizeitanlagen durchgeführt, bei dem innovative, nachhaltige Konzepte gefragt waren. Das Siegerprojekt von LEISMANN AG dient nun als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. ZielsetzungDie Anlage in Ittigen liegt auf einem terrassierten Hochplateau und wird durch locker verteilte Solitärbauten und eine fragmentarische Allee geprägt. Zur Stärkung des Hauptplatzes wurde ein zweigeschossiges Gebäude als neuer zentraler Punkt integriert, das in die bestehende Dreifachturnhalle eingebaut wurde. Ein Arkadenraum auf der Westseite markiert den Eingang zum neuen Zentrum und schafft eine einladende Atmosphäre. Die Gebäude wurden so angeordnet, dass die Durchlässigkeit des Campus erhalten bleibt und Verbindungen zwischen den Sportfeldern und dem zentralen Platz gefördert werden. Die Fassadengestaltung spiegelt das Konzept des Stapelns und Fügungen wider, mit Sichtbetonstützen und Holzfassadenelementen. Abwechselnde Fensterformen beleben die Fassaden und lockern den architektonischen Ausdruck. Die Umgebung wurde durch Baumreihen und neue Fusswegverbindungen aufgewertet, um den Rain-Platz als zentralen Begegnungsort zu etablieren. Nachhaltigkeit wurde durch die Erhaltung und punktuelle Auflockerung des Betonpflasters sowie die Schaffung neuer Grünflächen betont. Der neu gestaltete Platz bietet Raum für verschiedene Nutzungen und bleibt gleichzeitig flexibel, um temporär als Parkplatz genutzt zu werden.
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Ausgangslage Die Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr 2020 wurde ein neuer Kindergarten gebaut, und der Gemeinderat beschloss, anstelle eines Parkplatzes eine Begegnungszone zu errichten. Die Sanierung der Dreifachsporthalle und des Mehrzweckgebäudes wurde aufgrund des schlechten Zustands zugunsten eines Neubaus verworfen. Ein ganzheitlicher Masterplan "Rain" wurde daraufhin erstellt, um eine langfristig optimale Nutzung des Areals sicherzustellen. Dazu wurde ein einstufiger Projektwettbewerb für den Neubau der Sport- und Freizeitanlagen durchgeführt, bei dem innovative, nachhaltige Konzepte gefragt waren. Das Siegerprojekt von LEISMANN AG dient nun als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. Zielsetzung Die Anlage in Ittigen liegt auf einem terrassierten Hochplateau und wird durch locker verteilte Solitärbauten und eine fragmentarische Allee geprägt. Zur Stärkung des Hauptplatzes wurde ein zweigeschossiges Gebäude als neuer zentraler Punkt integriert, das in die bestehende Dreifachturnhalle eingebaut wurde. Ein Arkadenraum auf der Westseite markiert den Eingang zum neuen Zentrum und schafft eine einladende Atmosphäre. Die Gebäude wurden so angeordnet, dass die Durchlässigkeit des Campus erhalten bleibt und Verbindungen zwischen den Sportfeldern und dem zentralen Platz gefördert werden. Die Fassadengestaltung spiegelt das Konzept des Stapelns und Fügungen wider, mit Sichtbetonstützen und Holzfassadenelementen. Abwechselnde Fensterformen beleben die Fassaden und lockern den architektonischen Ausdruck. Die Umgebung wurde durch Baumreihen und neue Fusswegverbindungen aufgewertet, um den Rain-Platz als zentralen Begegnungsort zu etablieren. Nachhaltigkeit wurde durch die Erhaltung und punktuelle Auflockerung des Betonpflasters sowie die Schaffung neuer Grünflächen betont. Der neu gestaltete Platz bietet Raum für verschiedene Nutzungen und bleibt gleichzeitig flexibel, um temporär als Parkplatz genutzt zu werden.
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Ausgangslage Die Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr 2020 wurde ein neuer Kindergarten gebaut, und der Gemeinderat beschloss, anstelle eines Parkplatzes eine Begegnungszone zu errichten. Die Sanierung der Dreifachsporthalle und des Mehrzweckgebäudes wurde aufgrund des schlechten Zustands zugunsten eines Neubaus verworfen. Ein ganzheitlicher Masterplan "Rain" wurde daraufhin erstellt, um eine langfristig optimale Nutzung des Areals sicherzustellen. Dazu wurde ein einstufiger Projektwettbewerb für den Neubau der Sport- und Freizeitanlagen durchgeführt, bei dem innovative, nachhaltige Konzepte gefragt waren. Das Siegerprojekt von LEISMANN AG dient nun als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. Zielsetzung Die Anlage in Ittigen liegt auf einem terrassierten Hochplateau und wird durch locker verteilte Solitärbauten und eine fragmentarische Allee geprägt. Zur Stärkung des Hauptplatzes wurde ein zweigeschossiges Gebäude als neuer zentraler Punkt integriert, das in die bestehende Dreifachturnhalle eingebaut wurde. Ein Arkadenraum auf der Westseite markiert den Eingang zum neuen Zentrum und schafft eine einladende Atmosphäre. Die Gebäude wurden so angeordnet, dass die Durchlässigkeit des Campus erhalten bleibt und Verbindungen zwischen den Sportfeldern und dem zentralen Platz gefördert werden. Die Fassadengestaltung spiegelt das Konzept des Stapelns und Fügungen wider, mit Sichtbetonstützen und Holzfassadenelementen. Abwechselnde Fensterformen beleben die Fassaden und lockern den architektonischen Ausdruck. Die Umgebung wurde durch Baumreihen und neue Fusswegverbindungen aufgewertet, um den Rain-Platz als zentralen Begegnungsort zu etablieren. Nachhaltigkeit wurde durch die Erhaltung und punktuelle Auflockerung des Betonpflasters sowie die Schaffung neuer Grünflächen betont. Der neu gestaltete Platz bietet Raum für verschiedene Nutzungen und bleibt gleichzeitig flexibel, um temporär als Parkplatz genutzt zu werden.
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