Lüftung GS Buggingen
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Buggingen
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Bei diesem Leistungsverzeichnis handelt es sich lediglich um die Errichtung des Neubaus. Die Sanierung wird in einem weiteren Ausschreibungspaket und zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Der Neubau wird als Massivbauweise mit Kalksandstein errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Vorwände werden in Trockenbauweise errichtet. Grundfläche Neubau:Erdgeschoss: 670 m² Obergeschoss: 505 m² Zur Be- und Entlüftung werden für den Erweiterungsbau zwei Lüftungsgeräte vorgesehen. Ein Kompaktgerät für den WC-Trakt und ein modulares Lüftungsgerät für Klassenzimmer und Mensa. Beide Geräte stehen in einem Technikraum im ersten Obergeschoss. Die Außenluftansaugung des modularen Gerätes erfolgt über Wetterschutzgitter welche mit in die Fensterfront integriert werden. Die Außenluftansaugung des Kompaktgerätes erfolgt über Dach. Das Lüftungsgerät für den WC-Trakt wird per Konstantvolumenstrom betrieben und wird per Modus auf die GLT aufgeschaltet. Das Lüftungsgerät für die Klassenzimmer und Mensa wird variabel betrieben. Die Regelgröße ist CO2. Als Kanalnetz werden verzinkte Blechkanäle sowie Wickelfalzrohre verwendet. Die Zuluftkanäle werden mit 30 mm Mineralwolle gedämmt. Außen- und Fortluft werden mit 19 mm Armaflex gedämmt. Zur brandschutztechnischen Schottung werden entsprechend Brandschutzklappen verwendet, die Ringspalte sind entsprechend den Herstellervorschriften brandschutztechnisch zu verschließen. Das Ausmörteln der Ringspalte ist Inhalt dieser Ausschreibung. Zur Klimatisierung der EDV-Technik wird eine Umluftkühlung als Splitbauweise vorgesehen. Das Außengerät wird auf dem Dach platziert. Die Lüftungsgeräte, Volumenstromregler und Brandschutzklappen werden von der übergeordneten DDC angesteuert und geregelt. Als Lüftungsauslässe werden in der Mensa und in den Klassenräumen Schlitzauslässe vorgesehen welche in die bauseitige Abhangdecke integriert wird. Als Abhangdecke wird eine Akustik-Deckenplatte aus Holzwolle mit den Abmessungen 60 x 120 cm verwendet. Im WC-Trakt werden Tellerventile verwendet
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Blechnerarbeiten-Flachdachabdichtung GS Buggingen
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- Landeshauptstadt München, BaureferatFrist: 20. Mai
BauR H-40029-2026 Tragwerksplanung
Tragwerksplanung für die Erweiterung der Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2, München, zur 4-zügigen Ganztagsschule nach Lernhauskonzept. Umfasst einen Erweiterungsneubau, die Ertüchtigung von Küche/Mensa sowie die Sanierung des denkmalgeschützten Bestands (Brandschutz, Dach, Schadstoffe, Feuchte, Tragwerk Gymnastikraum). Zudem Einbau einer Lüftungsanlage in Klassenräumen und Schaffung von ELT-Technikflächen. Die Umsetzung erfolgt in einem Bauabschnitt während der Auslagerung des Schulbetriebs.
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- BayernGrund Grundstücksbeschaffungs- und -erschließungs-GmbHMünchen
Waldbrunn "Umbau und Sanierung des Klosterhofs'' - Lüftung
Allgemeine Beschreibung Lüftungsanlagen: Es werden nur Teilbereiche des Gebäudes mit mechanischen Be- und Entlüftungsanlagen ausgestattet. Die restlichen Bereiche sollen über natürliche Lüftung über Fenster be- und entlüftet werden. Anlage „Zu- und Abluft Gastrobereich/Kinderbetreuung“: Diese Lüftungsanlage dient zur Be- und Entlüftung des Gastrobereichs mit zugehörigen Nebenräumen im Erdgeschoss, den beiden Räumen der Kinderbetreuung im 1. und 2.Obergeschoss, sowie den WC-Räumen in der Kinderlounge bzw. der Bücherei. Es wird ein Kompaktgerät für Innenaufstellung zur Aufstellung im Dachboden vorgesehen. Das Gerät wird schallentkoppelt montiert. Die Einbringung über Dach muss mit den betroffenen Gewerken vorher abgestimmt werden. Die Bestellung und Lieferung des Lüftungsgerätes muss unmittelbar nach Beauftragung in die Wege geleitet werden. Anlage „Zu- und Abluft Mehrzweckraum“: Diese Lüftungsanlage dient zur Be- und Entlüftung des Mehrzweckraums im Erdgeschoss. Hierfür sind zwei dezentrale Lüftungsgeräte für Standmontage vorgesehen. Die Lüftungsgeräte sind zwingend in den im Leistungsverzeichnis angegebenen Abmessungen anzubieten. Sowohl die Gerätegröße als auch die Anschlussmaße der Lüftungsrohre wurden präzise auf die architektonische Planung abgestimmt. Anlage „Abluft WC-Räume“: Diese Abluftanlage dient der Abluft der WC-Räume im Erdgeschoss (Bereich Offener Treff und Mehrzweckraum). Die Nachströmung der Zuluft erfolgt aus dem Flurbereich über eine Lochung in den Türblättern. Anlage „Abluft Leseecke“: Dieser Einzelablüfter dient zur Abluft der Leseecke im 1.Untergeschoss. Die Nachströmung der Zuluft erfolgt aus dem Bereich Lounge und Offener Treff im Erdgeschoss. Umfang der Leistungen: Einbau von: • Einbau von Kompaktlüftungsgerät für Innenaufstellung: - Luftleistung ca. 2.000 m³/h, 1 Stück • Einbau von dezentralen Lüftungsgeräten für Innenaufstellung: - Luftleistung ca. 750 m³/h, 2 Stück • Ventilator-Box für Abluft: - Luftleistung ca. 300 m³/h, 1 Stück • Einbau von Luftkanälen/Formstücken aus Stahlblech, Kantenlänge bis 1.000 mm, einschl. Zubehör, ca. 160 m² • Einbau von Luftleitungen aus Stahlblech als Rundrohr, DN 100 – DN 500, einschl. Zubehör, ca. 85 m • Einbau von Luftleitungen aus Stahlblech als Ovalrohr einschl. Zubehör, ca. 20 m • Einbau von Rohr- und Kanalschalldämpfern, 17 Stück • Einbau von Brandschutzklappen, einschl. Vermörtelung, 8 Stück • Einbau von Luftauslässen, als Tellerventil, 16 Stück • Einbau von Luftauslässen, als Lüftungsgitter, 18 Stück • Einbau von Rundrohrdurchlass für Zu- und Abluft, DN 250, einschl. Zubehör, 14 Stück • Einbau von Blindrohr für Zu- und Abluft, DN 250, einschl. Zubehör, 22 Stück • Einbau von Wetterschutzgittern, 4 Stück • Einbau von Dachhauben, 1 Stück • Bohr- und Stemmarbeiten • Sonstige Leistungen (Inbetriebnahmen etc.)
- Stadt DelmenhorstFrist: 21. Mai
Malerarbeiten - Erweiterungsneubau GS Beethovenstraße
Neubau einer Sporthalle mit Fachklassen und Mensa. Der Leistungsumfang beinhaltet die Malerarbeiten im Innenbereich vom Erd- und Obergeschoss, sowie den Feuchteschutzanstrich am Sockel der Klinkerfläche im Außenbereich. Im Innenraum ist die Spachtelung und Farbbeschichtung von Trockenbauwänden vorgesehen. Weiter gehören Anstricharbeiten von Stahlbetondecken in Technikräumen sowie deren Bodenbeschichtung mit einem 1-K-Anstrich zum Leistungsumfang. Ebenso die 2-K-Epoxidharzbeschichtung mit Abdichtung von Bodenflächen im Bereich der Sanitäranlagen und Küche. Alle weiteren Bereiche erhalten Abhangdecken mit fertiger Oberfläche. Neben den notwendigen Vorarbeiten für die Beschichtungsarbeiten (Beschichtungsflächen vorbereiten und grundieren) sind u.a. Fugen von Wand- und Decken, Anschlüsse an Festverglasungen und Türen sowie Anschlüsse von Trockenbauwänden an Massivbauteile mit dauerelastischem Fugenmaterial zu verschließen.
- Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftKarlsruheFrist: 20. Mai
Lüftung
Die Stadt Karlsruhe vertreten durch das Tiefbauamt Karlsruhe erstellt den Neubau eines Labor- und Verwaltungsgebäudes. Der Neubau wird auf dem Betriebsgelände des Klärwerks Karlsruhe errichtet und führt zukünftig die bislang auf der Liegenschaft getrennten Labor- und Betriebsgebäude unter einem Dach zusammen. Für das Objekt ist ein Baufeld entlang der bestehenden Hauptzufahrt zum Klärwerk und anschließend an die Straße -An der Wässerung- zentral auf der Westseite des Klärwerkgeländes vorgesehen. In Ensemble mit dem zweigeschossigen Torgebäude entsteht eine Torsituation, welche der Funktion einer Hauptzufahrt und einer Kontrollstelle in besonderem Maß gerecht wird. Über bzw. um das Baufeld verlaufen erdverlegt Ver- und Entsorgungsleitungen, die im Zuge von vorbereitenden Infrastrukturmaßnahmen neu geordnet und umverlegt werden. Nördlich, gegenüber der Zufahrtsstraße werden zentrale Parkplätze für die Mitarbeiter-/innen, einige mit E-Ladestationen, neu geschaffen werden. Das Labor- und Verwaltungsgebäude ist als dreibündiger Gebäuderiegel mit einer im Westen quer angeschlossenen Haupterschließungsachse und Verwaltungsspange konzipiert. Die Längsseiten des Gebäudes mit den Hauptarbeitsbereichen orientieren sich nach Norden und Süden. Die Nutzungen werden auf insgesamt 3 Vollgeschossen sowie einem zur Ostseite eingerückten Technikaufbau aufgeteilt. Die Außenabmessungen betragen ca. 56,00 x 25,00 m. Das Gebäude liegt innerhalb der Einfriedung der Gesamtliegenschaft mit einem Gitterelementzaun und unterliegt Sicherheitsanforderungen gemäß Kritis-Anforderungen. Aufgrund von Hochwassergefährdungen und hoch anstehenden Grundwasserständen wird das Gebäude erhöht auf dem bestehenden Gelände aufgestellt und auf eine Unterkellerung verzichtet. Es sind folgende Nutzungen vorgesehen: Im Erdgeschoss befindet sich der öffentlichen Zugang zum Gebäude mit den vertikalen Erschließungen per Treppe und Aufzug mit Pfortenraum. Daran schließt die Nutzungseinheit Labor mit Büros, Serviceräumen und Laboratorien der Schutzstufe S2 an. Im 1. Obergeschoss ist neben der Verwaltung mit Büros und Besprechungsräumen, Umkleiden für die Klärwerksbediensteten die Leitwarte des Klärwerks angesiedelt. Im 2. Obergeschoss sind weitere Verwaltungsnutzungen mit Büros, Besprechungsräumen, Schulungsräumen und einem Kantinenbereich vorgesehen. Die komplette Haustechnik wird in der Technikzentrale im 3. OG untergebracht. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und bieten Aufstellflächen für eine PV-Anlage.
- Stadt Bad DürkheimBad DürkheimFrist: 29. Mai
Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung zum Neubau einer Mensa für die Grundschule Grethen Bad Dürkheim
Der Neubau der Mensa mit Küche ist als eingeschossiger Baukörper geplant, der in den Hang in Richtung der Klosterruine Limburg (Limburgberg) eingegliedert werden soll. Der Haupteingang des Neubaus soll sich zum bestehenden Schulgebäude in Richtung Schulhof öffnen. Der Neubau und das Bestandsgebäude sollen durch den Schulhof weiterhin voneinander getrennt sein. Der Neubau sollte so nahe wie möglich an die angrenzende Straße "Prof.Dr. Dillinger Weg" gebaut warden, damit in der Zukunft eine Turnhalle in Richtung Sportplatz angebaut werden kann. Die Mensa soll für zwei Essensschichten mit jeweils 97 Kinder ausgelegt werden. Die Küche ist als Frischküche konzipiert, die zudem für den Kindergarten Grethen und den Kindergarten Hardenburg weitere 125 Essen im Cook & Chill-Verfahren zubereiten soll. Die Mensa soll nicht als Versammlungsstätte im Sinne der Versammlungsstättenverordnung geplant werden. Das Raumprogramm umfasst zudem die notwendige Nebenräume für das Küchenpersonal sowie WC-Anlagen für Schüler:innen, Besucher, die bei einem späteren Anbau der Turnhalle mitgenutzt werden sollen. Weiterhin sind Lager-, Müll- und Technikräume vorzusehen. Das Dach soll mit einer PV-Anlage versehen warden, die im Zuge eines Contactings von den Stadtwerken Bad Dürkheim GmbH errichtet und betrieben wird. Die technische Ausrüstung des Neubau erfolgt im Zusammenhang mit der Erneuerung der Heizungsanlage des Bestandsgebäudes. Der Hausanschluss HLSE soll aus dem Bestandsgebäude in den Neubau geführt werden. Im Neubau ist folglich ein Technikraum zur Übergabe der Heizung und für die Elektroinstallation sowie für die Luftsteuerung vorgesehen des Neubaus vorzuehen. Ein Fettabscheider aus der Küche zum öffentlichen Kanal ist zwingend. Die Barrierfreiheit des Gebäudes nach LBauO wird voraus gesetzt. Aufgrund der Nähe zur Klosterruine ist mit möglichen archäologischen Funden im Baufeld zu rechnen. Das gesamte Grundstück steht folglich unter Denkmalschutz. Der Neubau soll im Sinne der Nachhaltigkeit und Ökologie geplant und umgesetzt werden. Darüber hinaus sind die Vorgaben der Schulbaurichtlinie des Landes Rheinland-Pfalz als auch die Arbeitsstättenrichtlinien zu berücksichtigen, insbesondere im Hinblick auf Fluchtwege, Raumgrößen, Belichtung sowie sicherheitstechnische Anforderungen im Schulbetrieb.Die Umsetzung des Projekts ist in einem Bauabschnitt durchzuführen und findet im laufenden Schulbetrieb statt. Die Stadt Bad Dürkheim schreibt die Ingenieurleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i.S.v. § 73 VgV zur Erweiterung der Grundschule Grethen durch eine Mensa mit Küche und Nebenräumen aus. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Es ist eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vorgesehen. Für Planung und Bau des Vorhabens werden Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz verwendet. Insofern sind die besonderen Anforderungen des Zuwendungsgebers zu beachten. Parallel zur Ausschreibung der Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung beabsichtigen die Stadt Bad Dürkheim die Ausschreibung der Architektenleistungen sowie der Ingenieurleistungen des Tragwerks. Hinsichtlich des Bauablaufs ist zu beachten, dass die Baumaßnahme im laufenden Betrieb zu erfolgen hat.
- Stadt Bad DürkheimN/AFrist: 29. Mai
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Der Neubau der Mensa mit Küche ist als eingeschossiger Baukörper geplant, der in den Hang in Richtung der Klosterruine Limburg (Limburgberg) eingegliedert werden soll. Der Haupteingang des Neubaus soll sich zum bestehenden Schulgebäude in Richtung Schulhof öffnen. Der Neubau und das Bestandsgebäude sollen durch den Schulhof weiterhin voneinander getrennt sein. Der Neubau sollte so nahe wie möglich an die angrenzende Straße "Prof.Dr. Dillinger Weg" gebaut warden, damit in der Zukunft eine Turnhalle in Richtung Sportplatz angebaut werden kann. Die Mensa soll für zwei Essensschichten mit jeweils 97 Kinder ausgelegt werden. Die Küche ist als Frischküche konzipiert, die zudem für den Kindergarten Grethen und den Kindergarten Hardenburg weitere 125 Essen im Cook & Chill-Verfahren zubereiten soll. Die Mensa soll nicht als Versammlungsstätte im Sinne der Versammlungsstättenverordnung geplant werden. Das Raumprogramm umfasst zudem die notwendige Nebenräume für das Küchenpersonal sowie WC-Anlagen für Schüler:innen, Besucher, die bei einem späteren Anbau der Turnhalle mitgenutzt werden sollen. Weiterhin sind Lager-, Müll- und Technikräume vorzusehen. Das Dach soll mit einer PV-Anlage versehen warden, die im Zuge eines Contactings von den Stadtwerken Bad Dürkheim GmbH errichtet und betrieben wird. Die technische Ausrüstung des Neubau erfolgt im Zusammenhang mit der Erneuerung der Heizungsanlage des Bestandsgebäudes. Der Hausanschluss HLSE soll aus dem Bestandsgebäude in den Neubau geführt werden. Im Neubau ist folglich ein Technikraum zur Übergabe der Heizung und für die Elektroinstallation sowie für die Luftsteuerung vorgesehen des Neubaus vorzuehen. Ein Fettabscheider aus der Küche zum öffentlichen Kanal ist zwingend. Die Barrierfreiheit des Gebäudes nach LBauO wird voraus gesetzt. Aufgrund der Nähe zur Klosterruine ist mit möglichen archäologischen Funden im Baufeld zu rechnen. Das gesamte Grundstück steht folglich unter Denkmalschutz. Der Neubau soll im Sinne der Nachhaltigkeit und Ökologie geplant und umgesetzt werden. Darüber hinaus sind die Vorgaben der Schulbaurichtlinie des Landes Rheinland-Pfalz als auch die Arbeitsstättenrichtlinien zu berücksichtigen, insbesondere im Hinblick auf Fluchtwege, Raumgrößen, Belichtung sowie sicherheitstechnische Anforderungen im Schulbetrieb.Die Umsetzung des Projekts ist in einem Bauabschnitt durchzuführen und findet im laufenden Schulbetrieb statt. Die Stadt Bad Dürkheim schreibt die Ingenieurleistungen zur Technischen Gebäudeausrüstung i.S.v. § 73 VgV zur Erweiterung der Grundschule Grethen durch eine Mensa mit Küche und Nebenräumen aus. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Es ist eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vorgesehen. Für Planung und Bau des Vorhabens werden Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz verwendet. Insofern sind die besonderen Anforderungen des Zuwendungsgebers zu beachten. Parallel zur Ausschreibung der Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung beabsichtigen die Stadt Bad Dürkheim die Ausschreibung der Architektenleistungen sowie der Ingenieurleistungen des Tragwerks. Hinsichtlich des Bauablaufs ist zu beachten, dass die Baumaßnahme im laufenden Betrieb zu erfolgen hat.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Buggingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.