Havarie IR Dosto 035 Reparatur
Aufgrund einer Havarie muss das Fahrzeug IR Dosto 035 instand gestellt werden. Nur die Zuschlagsempfängerin verfügt über das spezifische erforderliche technische und bauliche Fahrzeugknowhow, um die Instandstellung des Fahrzeuges mit der nötigen Sorgfalt durchführen zu können.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Aufgrund einer Havarie muss das Fahrzeug IR Dosto 035 instand gestellt werden. Nur die Zuschlagsempfängerin verfügt über das spezifische erforderliche technische und bauliche Fahrzeugknowhow, um die Instandstellung des Fahrzeuges mit der nötigen Sorgfalt durchführen zu können.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Schweizerische Bundesbahnen SBB Division Produktion Personenverkehr
- Veröffentlicht: 30. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Aufgrund einer Havarie muss das Fahrzeug IR Dosto 035 instand gestellt werden. Nur die Zuschlagsempfängerin verfügt über das spezifische erforderliche technische und bauliche Fahrzeugknowhow, um die Instandstellung des Fahrzeuges mit der nötigen Sorgfalt durchführen zu können.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetÄhnliche Bekanntmachungen
10- Schweizerische Bundesbahnen SBB Division Produktion PersonenverkehrBern 65
Havarie Giruno 024, Reparatur
Instandstellung des Fahrzeugs Giruno EC 250 024 aufgrund einer Havarie. Der Auftrag wird direkt an die Zuschlagsempfängerin vergeben, da nur diese über das spezifische technische und bauliche Know-how verfügt, um die Reparatur mit der erforderlichen Sorgfalt durchzuführen.
- Kreisverwaltung PaderbornFrist: 22. Mai
Löschroboter
Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände, Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen. Weitere bzw. detailliertere Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis
- Kreisverwaltung Paderborn
Löschroboter
Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände, Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen. Weitere bzw. detailliertere Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis
- Kreisverwaltung Paderborn
Löschroboter
Im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren im Kreis Paderborn ist ein ferngesteuerter Löschroboter zu beschaffen. Ziel der Beschaffung ist es, den Einsatzkräften ein robustes, vielseitig einsetzbares und fernsteuerbares Gerät zur Verfügung zu stellen, das insbesondere in Einsatzsituationen zu verwenden ist, in denen für Feuerwehrangehörige ein erhöhtes Gefahrenpotenzial besteht oder ein direkter Zugang nicht möglich ist. Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauchoder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände - Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen.
- Kreisverwaltung Paderborn
Löschroboter
Im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren im Kreis Paderborn ist ein ferngesteuerter Löschroboter zu beschaffen. Ziel der Beschaffung ist es, den Einsatzkräften ein robustes, vielseitig einsetzbares und fernsteuerbares Gerät zur Verfügung zu stellen, das insbesondere in Einsatzsituationen zu verwenden ist, in denen für Feuerwehrangehörige ein erhöhtes Gefahrenpotenzial besteht oder ein direkter Zugang nicht möglich ist. Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauchoder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände - Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen.
- ENERVIE Vernetzt GmbH
CRISEC-450
Die Auftragnehmerin liefert die technischen Einrichtungen und die Software an die von der Auftraggeberin genannten Lieferadresse, installiert sie gemäß Zuständigkeiten und nimmt sie in Betrieb. Wird seitens der Auftraggeberin eine Abstraktionsebene (Virtualisierung) gestellt, dann wird die Auftragnehmerin diese Umgebung für Software-Installationen verwenden und ggf. von der Auftraggeberin gestellte Images für Betriebssysteme nutzen. Die notwendigen Ressourcen ergeben sich aus der Dokumentation zur Realisierung der Auftragnehmerin. Erfüllungsort für Lieferungen und Leistungen der Auftragnehmerin sind die jeweilig von der Auftraggeberin genannten Lieferorte. Alle zur Lieferung, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme erforderlichen Hilfseinrichtungen werden auf Kosten der Auftragnehmerin bereitgestellt bzw. bei Bedarf beschafft. Lieferungen sind ausschließlich an die von der Auftraggeberin genannten Orte zu senden. Fracht, Verpackung, Transport, Transportversicherung, fachgerechte Verpackungsentsorgung und Zwischenlagerung gehören zum Leistungsumfang der Auftragnehmerin. Die Auftragnehmerin hat sich vor Beginn jeder Arbeit über die Voraussetzungen, den Umfang und die Art genau zu unterrichten und alle Unterlagen, die Grundlage für die Ausführung sind, zu prüfen. Etwaige Bedenken sind der Auftraggeberin vorher schriftlich mitzuteilen. Alle Inbetriebnahmen und Prüfungen wird die Auftragnehmerin so durchführen, dass aufgrund von Fehlern der von ihr erstellten technischen Einrichtungen oder von Fehlhandlungen ihres Personals keine Folgeschäden in den Betriebsanlagen und keine Fehlsteuerungen entstehen können. Im Rahmen der Beauftragung erfolgt durch die Auftragnehmerin - Projektleitung - Regelmäßige Projektbesprechungen mit Protokollierung und zweckdienlicher Dokumentation (beispielsweise Register offener Punkte) - Beschaffung etwaiger erforderlicher Hardware (beispielsweise, wenn eine Abstraktionsebene (Virtualisierung) nicht genutzt werden kann) - Beschaffung erforderlicher Software und Lizenzen - Aufbau PoC, Härtung der Systeme - Einbindung in das Event-Management und Monitoring (WAZUH) - Durchführung PoC inkl. Dokumentation - Erstellung Betriebsdokumentation - Übergabe, Einweisung und Schulung der Auftraggeberin - 8 Wochen Unterstützungsleistung im Betrieb - Beschaffung und Lieferung der Router (Modems) nach Weisung der Auftraggeberin - Erstellung der Abnahmedokumentation - Softwareupdates- und Upgrades der Server im Rahmen des Change-Prozesses für die Betriebssysteme und die Applikationen - Lizenzmanagement Die Auftraggeberin plant für diese Beauftragung einen Service- und Software-Support-Vertrag abzuschließen. Grundlage wird ein individuell abzuschließendes Vertragswerk, welche Optionen hinsichtlich SLA, Reaktions-, und Service- und Umsetzungszeiten definiert.
- ENERVIE Vernetzt GmbHLüdenscheidFrist: 08. Juni
CRISEC-450
Die Auftragnehmerin liefert die technischen Einrichtungen und die Software an die von der Auftraggeberin genannten Lieferadresse, installiert sie gemäß Zuständigkeiten und nimmt sie in Betrieb. Wird seitens der Auftraggeberin eine Abstraktionsebene (Virtualisierung) gestellt, dann wird die Auftragnehmerin diese Umgebung für Software-Installationen verwenden und ggf. von der Auftraggeberin gestellte Images für Betriebssysteme nutzen. Die notwendigen Ressourcen ergeben sich aus der Dokumentation zur Realisierung der Auftragnehmerin. Erfüllungsort für Lieferungen und Leistungen der Auftragnehmerin sind die jeweilig von der Auftraggeberin genannten Lieferorte. Alle zur Lieferung, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme erforderlichen Hilfseinrichtungen werden auf Kosten der Auftragnehmerin bereitgestellt bzw. bei Bedarf beschafft. Lieferungen sind ausschließlich an die von der Auftraggeberin genannten Orte zu senden. Fracht, Verpackung, Transport, Transportversicherung, fachgerechte Verpackungsentsorgung und Zwischenlagerung gehören zum Leistungsumfang der Auftragnehmerin. Die Auftragnehmerin hat sich vor Beginn jeder Arbeit über die Voraussetzungen, den Umfang und die Art genau zu unterrichten und alle Unterlagen, die Grundlage für die Ausführung sind, zu prüfen. Etwaige Bedenken sind der Auftraggeberin vorher schriftlich mitzuteilen. Alle Inbetriebnahmen und Prüfungen wird die Auftragnehmerin so durchführen, dass aufgrund von Fehlern der von ihr erstellten technischen Einrichtungen oder von Fehlhandlungen ihres Personals keine Folgeschäden in den Betriebsanlagen und keine Fehlsteuerungen entstehen können. Im Rahmen der Beauftragung erfolgt durch die Auftragnehmerin - Projektleitung - Regelmäßige Projektbesprechungen mit Protokollierung und zweckdienlicher Dokumentation (beispielsweise Register offener Punkte) - Beschaffung etwaiger erforderlicher Hardware (beispielsweise, wenn eine Abstraktionsebene (Virtualisierung) nicht genutzt werden kann) - Beschaffung erforderlicher Software und Lizenzen - Aufbau PoC, Härtung der Systeme - Einbindung in das Event-Management und Monitoring (WAZUH) - Durchführung PoC inkl. Dokumentation - Erstellung Betriebsdokumentation - Übergabe, Einweisung und Schulung der Auftraggeberin - 8 Wochen Unterstützungsleistung im Betrieb - Beschaffung und Lieferung der Router (Modems) nach Weisung der Auftraggeberin - Erstellung der Abnahmedokumentation - Softwareupdates- und Upgrades der Server im Rahmen des Change-Prozesses für die Betriebssysteme und die Applikationen - Lizenzmanagement Die Auftraggeberin plant für diese Beauftragung einen Service- und Software-Support-Vertrag abzuschließen. Grundlage wird ein individuell abzuschließendes Vertragswerk, welche Optionen hinsichtlich SLA, Reaktions-, und Service- und Umsetzungszeiten definiert.
- Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH
Interimsweise Erbringung von Verkehrsleistungen in dem S-Bahn Teilnetz Gallus für vier Jahre
Die zu vergebenden Leistungen sind im S-Bahn Teilnetz Gallus auf folgenden S-Bahn Linien zu erbringen: S3: Bad Soden – Niederhöchstadt – Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt West – Frankfurt Hbf – Frankfurt Süd; S4: Kronberg – Niederhöchstadt – Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt West – Frankfurt Hbf – Frankfurt Süd; S5: Friedrichsdorf – Bad Homburg – Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt West – Frankfurt Hbf – Frankfurt Süd; S6: Friedberg – Bad Vilbel – Frankfurt West – Frankfurt Hbf – Frankfurt Süd – Langen – Darmstadt Hbf. Die Laufzeit des regulären Verkehrs-Service-Vertrags endet am 08.12.2029. Aktuell sind im S-Bahn Teilnetz Gallus 71 Fahrzeuge (inkl. Reserve) der Baureihe ET 423 der DB Regio AG im Einsatz. Bis Ende der Vertragslaufzeit (d.h. bis zum 08.12.2029) wird sich der Fahrzeugbedarf auf insgesamt 79 Fahrzeuge (inkl. 8 Reservefahrzeuge) erhöhen. Eine Neuvergabe des Verkehrsvertrags mit Neufahrzeugen für das S-Bahn-Teilnetz Gallus ist beabsichtigt. Aufgrund von Verzögerungen bzw. noch nicht abgeschlossener infrastruktureller Ausbaumaßnamen (2. Baustufe des viergleisigen Ausbaus der S6, Verlängerung der S5 nach Usingen, Streckenneubau Nordmainische S-Bahn) sowie Unklarheiten bezüglich künftiger ETCS-Streckenausrüstung ist derzeit keine Erstellung eines langfristigen Fahrplanprogramms für das Teilnetz möglich. Weder ein verbindlicher Zeitpunkt für die ETCS-Streckenausrüstungen noch die hierfür notwendigen konkreten ETCS-Fahrzeugspezifikationen einschließlich der technischen Spezifikationen des ATO-GoA 2 sind bekannt. Diese Angaben sind jedoch für die Erstellung der Vergabeunterlagen erforderlich, da sich die Fahrplangestaltung und das ausgeschriebene Betriebsprogramm in Abhängigkeit von den vorgegebenen ETCS-Spezifikationen deutlich voneinander unterscheiden würden. Die heutige Unbestimmtheit der spezifischen Bauphasen und deren jeweilige Auswirkungen auf die vorhandene Eisenbahninfrastruktur erlauben es nicht, ein für ein wettbewerbliches Vergabeverfahren belastbares langfristiges Betriebsprogramm zum Dezember 2029 zu definieren und wettbewerblich zu vergeben. Die Neuvergabe zum Dezember 2029 bzw. eine Betriebsaufnahme nach Neuvergabe ist auch deshalb nicht möglich, da bis Dezember 2029 nicht rechtzeitig ausreichend Neufahrzeuge zur Verfügung stehen würden. Zur Gewährleistung vollständiger Kuppelfähigkeit der Fahrzeuge untereinander müssten alle Fahrzeuge vom gleichen Fahrzeughersteller beschafft werden. Eine gestufte Anschaffung von Neufahrzeugen scheidet aus. Die Produktionskapazitäten von Fahrzeugherstellern sind aber auf mehrere Jahre im Voraus ausgelastet, so dass eine fristgerechte Lieferung von Neufahrzeugen bei einer Neuvergabe des Teilnetzes Gallus mit Neufahrzeugen nicht gesichert ist. Im Rahmen der aktuell laufenden Neuvergabe (Vergabeverfahren 2033 S-Bahn Teilnetz Gallus, TED-Nr. 590982-2025) wurde dem Auftraggeber von den Bietern mitgeteilt, dass nach Rücksprache mit verschiedenen Fahrzeugherstellern eine Auslieferung der Neufahrzeuge nicht wie geplant zum Dezember 2032, sondern erst zum Dezember 2033 möglich ist. Deshalb ist nun eine Interimsdirektvergabe des Verkehrsvertrags Gallus an den Bestandsbetreiber nicht mehr nur für 3 Jahre, sondern für 4 Jahre bis Dezember 2033 – und damit bis zur Auslieferung der Neufahrzeuge und der erwarteten Inbetriebnahme der Nordmainischen S-Bahn – erfolgt. Der Auftraggeber geht davon aus, dass zur Erbringung der Verkehrsdienstleistung im S-Bahn Teilnetz Gallus aufgrund der Anforderungen an die Fahrzeuge bzgl. Einstiegshöhe, Fahrzeuglänge und -breite, Türbreite, Türanzahl etc. nur der Bestandsbetreiber, die DB Regio AG S-Bahn Rhein-Main, als Auftragnehmer in Frage kam. Aufgrund technischer Besonderheiten kommen bei Gebrauchtfahrzeugen nur ET 423, alternativ ET 430 in Betracht. Die DB Regio AG S-Bahn Rhein-Main verfügt bereits über die betriebsnotwendigen Fahrzeuge der Baureihe ET 423 und die dafür erforderlichen Instandhaltungskapazitäten. Andere Gebrauchtfahrzeuge, die die technischen Anforderungen erfüllen würden, gibt es nicht. Alle bundesweit im Einsatz befindlichen Triebzüge der Baureihen ET 423 und ET430 stehen im Eigentum des Bestandsbetreibers. Daher ist der Auftraggeber davon ausgegangen, dass aus mehreren Sachgründen heraus ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit nur einem Bieter nach § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV gerechtfertigt ist.
- Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH
Interimsweise Erbringung von Verkehrsleistungen in dem S-Bahn Teilnetz Gallus für vier Jahre
Die zu vergebenden Leistungen sind im S-Bahn Teilnetz Gallus auf folgenden S-Bahn Linien zu erbringen: S3: Bad Soden – Niederhöchstadt – Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt West – Frankfurt Hbf – Frankfurt Süd; S4: Kronberg – Niederhöchstadt – Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt West – Frankfurt Hbf – Frankfurt Süd; S5: Friedrichsdorf – Bad Homburg – Frankfurt-Rödelheim – Frankfurt West – Frankfurt Hbf – Frankfurt Süd; S6: Friedberg – Bad Vilbel – Frankfurt West – Frankfurt Hbf – Frankfurt Süd – Langen – Darmstadt Hbf. Die Laufzeit des regulären Verkehrs-Service-Vertrags endet am 08.12.2029. Aktuell sind im S-Bahn Teilnetz Gallus 71 Fahrzeuge (inkl. Reserve) der Baureihe ET 423 der DB Regio AG im Einsatz. Bis Ende der Vertragslaufzeit (d.h. bis zum 08.12.2029) wird sich der Fahrzeugbedarf auf insgesamt 79 Fahrzeuge (inkl. 8 Reservefahrzeuge) erhöhen. Eine Neuvergabe des Verkehrsvertrags mit Neufahrzeugen für das S-Bahn-Teilnetz Gallus ist beabsichtigt. Aufgrund von Verzögerungen bzw. noch nicht abgeschlossener infrastruktureller Ausbaumaßnamen (2. Baustufe des viergleisigen Ausbaus der S6, Verlängerung der S5 nach Usingen, Streckenneubau Nordmainische S-Bahn) sowie Unklarheiten bezüglich künftiger ETCS-Streckenausrüstung ist derzeit keine Erstellung eines langfristigen Fahrplanprogramms für das Teilnetz möglich. Weder ein verbindlicher Zeitpunkt für die ETCS-Streckenausrüstungen noch die hierfür notwendigen konkreten ETCS-Fahrzeugspezifikationen einschließlich der technischen Spezifikationen des ATO-GoA 2 sind bekannt. Diese Angaben sind jedoch für die Erstellung der Vergabeunterlagen erforderlich, da sich die Fahrplangestaltung und das ausgeschriebene Betriebsprogramm in Abhängigkeit von den vorgegebenen ETCS-Spezifikationen deutlich voneinander unterscheiden würden. Die heutige Unbestimmtheit der spezifischen Bauphasen und deren jeweilige Auswirkungen auf die vorhandene Eisenbahninfrastruktur erlauben es nicht, ein für ein wettbewerbliches Vergabeverfahren belastbares langfristiges Betriebsprogramm zum Dezember 2029 zu definieren und wettbewerblich zu vergeben. Die Neuvergabe zum Dezember 2029 bzw. eine Betriebsaufnahme nach Neuvergabe ist auch deshalb nicht möglich, da bis Dezember 2029 nicht rechtzeitig ausreichend Neufahrzeuge zur Verfügung stehen würden. Zur Gewährleistung vollständiger Kuppelfähigkeit der Fahrzeuge untereinander müssten alle Fahrzeuge vom gleichen Fahrzeughersteller beschafft werden. Eine gestufte Anschaffung von Neufahrzeugen scheidet aus. Die Produktionskapazitäten von Fahrzeugherstellern sind aber auf mehrere Jahre im Voraus ausgelastet, so dass eine fristgerechte Lieferung von Neufahrzeugen bei einer Neuvergabe des Teilnetzes Gallus mit Neufahrzeugen nicht gesichert ist. Im Rahmen der aktuell laufenden Neuvergabe (Vergabeverfahren 2033 S-Bahn Teilnetz Gallus, TED-Nr. 590982-2025) wurde dem Auftraggeber von den Bietern mitgeteilt, dass nach Rücksprache mit verschiedenen Fahrzeugherstellern eine Auslieferung der Neufahrzeuge nicht wie geplant zum Dezember 2032, sondern erst zum Dezember 2033 möglich ist. Deshalb ist nun eine Interimsdirektvergabe des Verkehrsvertrags Gallus an den Bestandsbetreiber nicht mehr nur für 3 Jahre, sondern für 4 Jahre bis Dezember 2033 – und damit bis zur Auslieferung der Neufahrzeuge und der erwarteten Inbetriebnahme der Nordmainischen S-Bahn – erfolgt. Der Auftraggeber geht davon aus, dass zur Erbringung der Verkehrsdienstleistung im S-Bahn Teilnetz Gallus aufgrund der Anforderungen an die Fahrzeuge bzgl. Einstiegshöhe, Fahrzeuglänge und -breite, Türbreite, Türanzahl etc. nur der Bestandsbetreiber, die DB Regio AG S-Bahn Rhein-Main, als Auftragnehmer in Frage kam. Aufgrund technischer Besonderheiten kommen bei Gebrauchtfahrzeugen nur ET 423, alternativ ET 430 in Betracht. Die DB Regio AG S-Bahn Rhein-Main verfügt bereits über die betriebsnotwendigen Fahrzeuge der Baureihe ET 423 und die dafür erforderlichen Instandhaltungskapazitäten. Andere Gebrauchtfahrzeuge, die die technischen Anforderungen erfüllen würden, gibt es nicht. Alle bundesweit im Einsatz befindlichen Triebzüge der Baureihen ET 423 und ET430 stehen im Eigentum des Bestandsbetreibers. Daher ist der Auftraggeber davon ausgegangen, dass aus mehreren Sachgründen heraus ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit nur einem Bieter nach § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV gerechtfertigt ist.
- Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW
Externer Dienstleister für Leistungen nach dem Gifttiergesetz NRW
Der Problematik der von in privaten Haushalten gehaltenen sehr gefährlichen Gifttieren ausgehenden Gefahren wurde durch Erlass eines formellen Landesgesetzes (Gifttiergesetz NRW) entgegengewirkt. Das Gifttiergesetz NRW (GiftTierG NRW), welches am 01.01.2021 in Kraft getreten ist, verbietet die Haltung giftiger Tiere für Privatpersonen und Gewerbetreibende ohne Erlaubnis gem. § 11 Absatz 1 S. 1 TierSchG. In § 1 Abs. 2 GiftTierG NRW ausdrücklich bezeichnete Bereiche, wie beispielsweise Zoos, tierheimähnliche Einrichtungen oder Forschungsstätten, sind von diesem Verbot ausgenommen. Für den Vollzug des GiftTierG NRW ist gem. § 6 Abs. 1 GiftTierG NRW das Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung als Sonderordnungsbehörde zuständig. Das Landesamt ist ermächtigt, Haltungsuntersagungen auszusprechen, wenn gegen das Haltungsverbot verstoßen wird oder aber die Voraussetzungen zur Fortführung einer Bestandshaltung (§ 4 GiftTierG NRW) nicht mehr vorliegen. Gemäß § 5 Abs. 1 GiftTierG NRW soll das Landesamt im Falle einer Haltungsuntersagung anordnen, dass die Haltungsperson die Wegnahme des Tieres oder der Tiere durch das Landesamt oder eine vom Landesamt beauftragte Person zu dulden hat. Für die aus § 5 GiftTierG NRW resultierenden Aufgaben (Artbestimmung, fachgerechte Entnahme und Umlagerung in Transportbehältnisse, fachgerechter sicherer Transport sowie die artgemäße und verhaltensgerechte Unterbringung aufgrund von Haltungsuntersagungen weggenommener giftiger Tiere) sowie die im Rahmen von Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren im Sinne der §§ 8 und 9 möglicherweise einzuziehenden Gifttiere ist das LAVE aus verschiedenen Gründen auf die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern angewiesen. Dem Landesamt können zudem in wenigen Ausnahmefällen auch solche Gifttiere von privaten Haltungspersonen nach § 4 GiftTierG NRW überlassen werden, die im Rahmen eines Erbfalls anfallen, wenn der Erbe oder Vermächtnisnehmer auf die weitere Haltung dieser Tiere freiwillig verzichten möchte. Das Landesamt verfügt weder über eine geeignete Aufnahmeeinrichtung noch über entsprechend ausgestattete Transportfahrzeuge, die notwendige Fach- und Sachkunde zur Haltung oder über nötige Gerätschaften und Behältnisse im Zusammenhang mit der Artbestimmung, Entnahme, Abholung, und Unterbringung giftiger Tiere, sodass die Beauftragung externer Dienstleister für den Vollzug des Gifttiergesetzes NRW zwingend erforderlich und gemäß GiftTierG NRW vom Gesetzesgeber auch so vorgesehen ist. Die Unterbringung der Tiere hat aufgrund artenschutzrechtlicher und tierschutz-rechtlicher Vorgaben (Erlaubnisvorbehalt nach § 11 Tierschutzgesetz) bis zur Veräußerung oder Weitergabe zwingend in Deutschland zu erfolgen. Vorortkontrolle und Abholung: Nordrhein-Westfalen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schweizerische Bundesbahnen SBB Division Produktion Personenverkehr.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.