Löschroboter
Im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren im Kreis Paderborn ist ein ferngesteuerter Löschroboter zu beschaffen. Ziel der Beschaffung ist es, den Einsatzkräften ein robustes, vielseitig einsetzbares und fernsteuerbares Gerät zur Verfügung zu stellen, das insbesondere in Einsat...
Typ:Ausschreibung
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Im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren im Kreis Paderborn ist ein ferngesteuerter Löschroboter zu beschaffen. Ziel der Beschaffung ist es, den Einsatzkräften ein robustes, vielseitig einsetzbares und fernsteuerbares Gerät zur Verfügung zu stellen, das insbesondere in Einsatzsituationen zu v...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreisverwaltung Paderborn
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren im Kreis Paderborn ist ein ferngesteuerter Löschroboter zu beschaffen. Ziel der Beschaffung ist es, den Einsatzkräften ein robustes, vielseitig einsetzbares und fernsteuerbares Gerät zur Verfügung zu stellen, das insbesondere in Einsatzsituationen zu verwenden ist, in denen für Feuerwehrangehörige ein erhöhtes Gefahrenpotenzial besteht oder ein direkter Zugang nicht möglich ist. Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauchoder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände - Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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10- Kreisverwaltung Paderborn
Löschroboter
Im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren im Kreis Paderborn ist ein ferngesteuerter Löschroboter zu beschaffen. Ziel der Beschaffung ist es, den Einsatzkräften ein robustes, vielseitig einsetzbares und fernsteuerbares Gerät zur Verfügung zu stellen, das insbesondere in Einsatzsituationen zu verwenden ist, in denen für Feuerwehrangehörige ein erhöhtes Gefahrenpotenzial besteht oder ein direkter Zugang nicht möglich ist. Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauchoder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände - Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen.
- Kreisverwaltung PaderbornFrist: 22. Mai
Löschroboter
Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände, Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen. Weitere bzw. detailliertere Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis
- Kreisverwaltung Paderborn
Löschroboter
Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände, Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen. Weitere bzw. detailliertere Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis
- Fraunhofer ITEMFrist: 19. März
1 Stück fiber-optic gyroscope (FOG)-based INS
Beschaffung eines hochpräzisen inertialen Navigationssystems (1 Stück fiber-optic gyroscope (FOG)-based INS) für ein autonomes, batterieelektrisches Wasserfahrzeug (ASV/USV). Das System dient der Erprobung und Integration in komplexen Hafenumgebungen, wobei Schwerpunkte auf nautischer Sicherheit, Cyber-Resilienz und autonomer Navigation liegen. Das Gerät wird für den Einsatz in einem Verbundprojekt zur technischen Erweiterung von ASVs unter realen und simulierten Bedingungen benötigt.
- Gemeinde GettorfFrist: 05. Mai
17908 Feuerwehrgerätehaus Gettorf - TWP inkl. BPH Wärme inkl. Brandschutz
Projektbeschreibung für das Vergabeverfahren: Neubau der Feuerwache Gettorf Der Neubau der Feuerwache Gettorf ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Anforderungen einer modernen Feuerwehr gerecht wird und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkräfte im Amt Dänischer Wohld nachhaltig stärkt. Das geplante Feuerwehrgerätehaus wird auf einem ca. 18.700 m² großen Grundstück an der Eckernförder Chaussee 17 in Gettorf errichtet. Die Planung erfolgt unabhängig von einer möglichen Ansiedlung der Polizeistation auf demselben Grundstück. Zielsetzung und Anforderungen Das Projekt verfolgt das Ziel, eine funktionale, kosteneffiziente und robuste Infrastruktur für die Feuerwehr zu schaffen. Die bauliche Gestaltung orientiert sich an einer kostengünstigen Gewerbehallenbauweise für die Fahrzeughalle sowie an einer pflegeleichten und langlebigen Bauweise für den Verwaltungs- und Funktionsbereich. Besondere Bedeutung wird der Inklusion beigemessen, indem barrierefreie Zugänge und Bewegungsflächen geschaffen werden. Um eine Zukunftsfähigkeit des Feuerwehrneubaus zu gewährleisten und das Klimaziel der Gemeinde Gettorf zu fördern, sollen verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Raum- und Funktionsprogramm Das Raumprogramm umfasst eine Vielzahl von Funktionsbereichen, die den operativen und administrativen Anforderungen der Feuerwehr gerecht werden: 1. Fahrzeughalle und Stellplätze: • 12 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichender Hallenhöhe. • Eine beheizbare Waschhalle mit Deckenkran und Montagegrube. • Rangier- und Bewegungsflächen vor der Halle sowie Stellplätze für private Fahrzeuge der Einsatzkräfte. 2. Verwaltungs- und Schulungsbereich: • Büros für die Verwaltung und Führungskräfte. • Ein Schulungsraum für bis zu 200 Personen, der flexibel teilbar ist. • Ein Bereitschaftsraum sowie ein Lagezentrum für Krisenstäbe. 3. Sozial- und Umkleideräume: • Geschlechtergetrennte Umkleideräume für 140 Personen mit PSA-Ablage. • Wasch- und Duschräume sowie Schleusen für kontaminierte Einsatzkleidung. • Ein Sanitätsraum gemäß den technischen Regeln für Arbeitsstätten. 4. Werkstätten und Lager: • Werkstätten für Atemschutzgeräte, Schlauchpflege und allgemeine Reparaturen. • Lagerflächen für Einsatzmaterial, Gefahrgut und persönliche Schutzausrüstung. • Ein Hochregallager für Spezialgeräte und Nachschubmaterial. 5. Küche und Gemeinschaftsbereiche: • Eine Großküche zur Versorgung von Einsatzkräften und Bevölkerung im Katastrophenfall. • Gemeinschaftsräume für Kameradschaftspflege und Jugendfeuerwehr. 6. Außenanlagen: • Übungsflächen mit Wasserentnahmestellen, Kletterwänden und Tiefenrettungsschächten. • Parkplätze, Fahrradständer und ein Grillplatz zur Kameradschaftspflege. Besondere Anforderungen • Energieversorgung: Autarke Energieversorgung für eine noch festzulegende Dauer. • Technische Ausstattung: Moderne Telekommunikations- und Sicherheitssysteme, einschließlich Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen. • Erweiterungsmöglichkeiten: Bauliche Reserven für zukünftige Erweiterungen der Fahrzeughalle. Die konkrete Beschreibung von Nachhaltigkeitsaspekten wie Materialgesundheit, baueffizienter Gebäudekörper, Biodiversität, E-Mobilität, Regenwassernutzung ist der Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Gemeinde Gettorf
17908 Feuerwehrgerätehaus Gettorf - TWP inkl. BPH Wärme inkl. Brandschutz
Projektbeschreibung für das Vergabeverfahren: Neubau der Feuerwache Gettorf Der Neubau der Feuerwache Gettorf ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Anforderungen einer modernen Feuerwehr gerecht wird und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkräfte im Amt Dänischer Wohld nachhaltig stärkt. Das geplante Feuerwehrgerätehaus wird auf einem ca. 18.700 m² großen Grundstück an der Eckernförder Chaussee 17 in Gettorf errichtet. Die Planung erfolgt unabhängig von einer möglichen Ansiedlung der Polizeistation auf demselben Grundstück. Zielsetzung und Anforderungen Das Projekt verfolgt das Ziel, eine funktionale, kosteneffiziente und robuste Infrastruktur für die Feuerwehr zu schaffen. Die bauliche Gestaltung orientiert sich an einer kostengünstigen Gewerbehallenbauweise für die Fahrzeughalle sowie an einer pflegeleichten und langlebigen Bauweise für den Verwaltungs- und Funktionsbereich. Besondere Bedeutung wird der Inklusion beigemessen, indem barrierefreie Zugänge und Bewegungsflächen geschaffen werden. Um eine Zukunftsfähigkeit des Feuerwehrneubaus zu gewährleisten und das Klimaziel der Gemeinde Gettorf zu fördern, sollen verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Raum- und Funktionsprogramm Das Raumprogramm umfasst eine Vielzahl von Funktionsbereichen, die den operativen und administrativen Anforderungen der Feuerwehr gerecht werden: 1. Fahrzeughalle und Stellplätze: • 12 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichender Hallenhöhe. • Eine beheizbare Waschhalle mit Deckenkran und Montagegrube. • Rangier- und Bewegungsflächen vor der Halle sowie Stellplätze für private Fahrzeuge der Einsatzkräfte. 2. Verwaltungs- und Schulungsbereich: • Büros für die Verwaltung und Führungskräfte. • Ein Schulungsraum für bis zu 200 Personen, der flexibel teilbar ist. • Ein Bereitschaftsraum sowie ein Lagezentrum für Krisenstäbe. 3. Sozial- und Umkleideräume: • Geschlechtergetrennte Umkleideräume für 140 Personen mit PSA-Ablage. • Wasch- und Duschräume sowie Schleusen für kontaminierte Einsatzkleidung. • Ein Sanitätsraum gemäß den technischen Regeln für Arbeitsstätten. 4. Werkstätten und Lager: • Werkstätten für Atemschutzgeräte, Schlauchpflege und allgemeine Reparaturen. • Lagerflächen für Einsatzmaterial, Gefahrgut und persönliche Schutzausrüstung. • Ein Hochregallager für Spezialgeräte und Nachschubmaterial. 5. Küche und Gemeinschaftsbereiche: • Eine Großküche zur Versorgung von Einsatzkräften und Bevölkerung im Katastrophenfall. • Gemeinschaftsräume für Kameradschaftspflege und Jugendfeuerwehr. 6. Außenanlagen: • Übungsflächen mit Wasserentnahmestellen, Kletterwänden und Tiefenrettungsschächten. • Parkplätze, Fahrradständer und ein Grillplatz zur Kameradschaftspflege. Besondere Anforderungen • Energieversorgung: Autarke Energieversorgung für eine noch festzulegende Dauer. • Technische Ausstattung: Moderne Telekommunikations- und Sicherheitssysteme, einschließlich Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen. • Erweiterungsmöglichkeiten: Bauliche Reserven für zukünftige Erweiterungen der Fahrzeughalle. Die konkrete Beschreibung von Nachhaltigkeitsaspekten wie Materialgesundheit, baueffizienter Gebäudekörper, Biodiversität, E-Mobilität, Regenwassernutzung ist der Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Berliner FeuerwehrBerlinFrist: 17. Mai
Markterkundung: Mobiler Fahrsimulator zu Aus‑ und Fortbildungszwecken an der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie (BFRA)
Die Berliner Feuerwehr (BFRA) führt eine unverbindliche Markterkundung zur möglichen zukünftigen Beschaffung eines mobilen Fahrsimulators durch. Ziel dieser Veröffentlichung ist die Einholung von Marktinformationen sowie die Identifikation von Anbietern, die ein geeignetes System bereitstellen können und bereit sind, einen Simulator zu Testzwecken zur Verfügung zu stellen. Der geplante mobile Fahrsimulator soll für die realitätsnahe Aus- und Fortbildung von Einsatzfahrern eingesetzt werden, insbesondere für Trainingsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sonder- und Wegerechten gemäß StVO. Im Mittelpunkt stehen dabei das Fahren unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten, das Verhalten im urbanen Großstadtverkehr, die Wahrnehmung von Gefahren, die Einschätzung von Risiken, die Entscheidungsfindung unter Zeitdruck sowie die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern. Der Simulator sollte verschiedene funktionale Anforderungen erfüllen. Erwartet werden die realitätsnahe Darstellung und Simulation von Einsatzfahrten einschließlich Blaulicht- und Martinshorn-Szenarien, die Möglichkeit zur Durchführung selbstständiger Trainings durch integrierte Lernmodule oder Lehrpfade ohne permanente Trainerbegleitung sowie die umfassende Erstellung, Speicherung und Auswertung von Trainingsfahrten. Zudem wird eine vollständige Aufzeichnung der Fahrten mit nachträglichen Analyse- und Bearbeitungsoptionen sowie Auswertungsfunktionen, beispielsweise zur Fehleranalyse, zum Fahrverhalten oder zu Reaktionszeiten, vorausgesetzt. Hinsichtlich der technischen Anforderungen wird ein mobiles und transportfähiges System benötigt, das an wechselnden Standorten eingesetzt werden kann und durch eine möglichst kompakte Bauweise überzeugt. Für die Darstellung sollten klassische Monitorlösungen, etwa durch Mehrbildschirmsysteme, verwendet werden können; optional können VR-Komponenten ergänzend zum Einsatz kommen. Der Simulator muss darüber hinaus in der Lage sein, unterschiedliche Fahrzeugklassen realistisch abzubilden, insbesondere Pkw der Klasse B, Rettungsdienstfahrzeuge der Klasse C1 sowie Großfahrzeuge der Feuerwehr der Klasse C wie beispielsweise Löschfahrzeuge. Ein wichtiges Kriterium ist zudem die Zukunftsfähigkeit des Systems. Der Simulator sollte grundsätzlich geeignet sein, zukünftige gesetzliche Entwicklungen im Bereich der Fahrschulausbildung zu berücksichtigen. Insbesondere wird erwartet, dass das System perspektivisch in der Lage ist, Anforderungen einer möglichen künftigen Anpassung der Fahrschulausbildungsordnung zu unterstützen, im Rahmen derer einzelne Bestandteile der praktischen Fahrausbildung durch Simulatortraining ergänzt oder ersetzt werden könnten. Dies umfasst die Bereitstellung geeigneter Trainingsszenarien für die Fahrerlaubnisklassen B, C1 und C, eine aussagekräftige Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Trainingsleistungen sowie Erweiterbarkeit und Anpassungsfähigkeit hinsichtlich regulatorischer Änderungen. Vor einer möglichen späteren Ausschreibung wird eine praktische Erprobung des Systems erwartet. Anbieter werden daher gebeten darzustellen, ob eine Teststellung in Form eines Leihgeräts bei der Berliner Feuerwehr möglich ist oder ob alternativ eine Vorführung bzw. Erprobung an einem vorhandenen Standort, beispielsweise bei einem Referenzkunden, in einem Schulungszentrum oder beim Hersteller, angeboten werden kann. Erwartet werden außerdem robuste, für den Ausbildungsbetrieb geeignete Hardwarekomponenten, eine kompakte Bauweise bei gleichzeitig hohem Realitätsgrad sowie die Möglichkeit zur schnellen und unkomplizierten Inbetriebnahme an wechselnden Einsatzorten. Sofern verfügbar, werden Anbieter gebeten, ergänzende Angaben zu Referenzen im BOS‑Bereich, Schulungs- und Supportkonzepten, Wartungs- und Serviceleistungen, Lieferzeiten sowie zu möglichen Preis- und Vertragsmodellen wie Kauf-, Leasing- oder Wartungsoptionen bereitzustellen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Veröffentlichung um eine unverbindliche Markterkundung und nicht um eine Ausschreibung handelt. Eine Vergabeabsicht ist mit dieser Anfrage nicht verbunden.
- Universitätsklinikum Bonn AöR
Neubau Zentralklinikum 2.BA Fachplanung Freianlagenplanung
Gegenstand der Ausschreibung sind Fachplanungsleistungen der Freianlagenplanung für den Neubau des Zentralklinikums - 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn. Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) errichtet als Maximalversorger mit rund 1.300 Betten ein neues Zentralklinikum, dessen erster Bauabschnitt (Herzzentrum) bereits realisiert wird. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Fachplanung der Freianlagen für den zweiten Bauabschnitt, der als Ersatzneubau für das Operative Zentrum vorgesehen ist. Der Neubau umfasst ein zentral organisiertes Klinikgebäude mit u. a. folgenden Funktionsbereichen: Zentral-OP mit ca. 16 OP-Sälen, Intensivpflegebereiche mit ca. 48 Betten, Allgemeinpflegebereiche mit ca. 130 Betten, Ambulanz- und Funktionsbereiche sowie radiologische Einrichtungen (CT/MRT). Die geplante Nutzfläche beträgt insgesamt ca. 17.000 m². Das Gebäude ist mit Untergeschoss sowie mehreren Obergeschossen vorgesehen und wird in funktionalem und baulichem Zusammenhang mit dem bestehenden Herzzentrum entwickelt. Bestandteil der Planung sind zudem die zugehörigen Außenanlagen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Fachplanung der Freianlagen in Anlehnung an die HOAI 2021 (§ 39) einschließlich Grundleistungen und besonderer Leistungen über die Leistungsphasen 1 bis 8. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Freianlagenplanung ist integraler Bestandteil der Gesamtplanung und erfolgt in enger Abstimmung mit den bereits beauftragten Planungsdisziplinen, insbesondere Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung sowie Brandschutzplanung. Die Planung erfolgt BIM-basiert; eine Mitwirkung an den BIM-Prozessen wird vorausgesetzt. Die Leistungen der Freianlagenplanung umfassen insbesondere: Entwicklung und Fortschreibung von Freianlagenkonzepten, Planung der äußeren Erschließung (Wege, Zufahrten, Feuerwehrflächen), Planung von Aufenthalts- und Freiflächen unter funktionalen und gestalterischen Gesichtspunkten, Integration von Entwässerungs- und Versickerungskonzepten in Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung, Planung von Vegetationsflächen, Bepflanzungen und Ausstattungselementen, Berücksichtigung von Barrierefreiheit sowie Nutzer- und Patientenkomfort, Mitwirkung bei der Planung und Ausführung unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen eines Krankenhausbetriebs (24/7-Betrieb, Hygiene, Patientensicherheit), Mitwirkung an der BNB-Zertifizierung (mindestens Silber). Das Projekt unterliegt besonderen Anforderungen hinsichtlich Funktionalität, Nachhaltigkeit, Klimaanpassung und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist insbesondere die Entwicklung nachhaltiger und langlebiger Außenanlagen unter Berücksichtigung von Regenwassermanagement, mikroklimatischen Aspekten sowie der Aufenthaltsqualität. Die Leistungserbringung erfolgt im laufenden Klinikbetrieb und unter Berücksichtigung komplexer baulicher, logistischer und betrieblicher Rahmenbedingungen.
- Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V.Frist: 22. Mai
Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000
Leistungsbeschreibung (Vorinformation gem. § 38 VgV) Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000 1. Ausgangssituation und Projektkontext Im Rahmen einer geförderten Investitionsmaßnahme wurde eine reaktivgastaugliche Ionenstrahlanlage (RIBF1000) beschafft. Bei der Anlage handelt es sich um eine kundenspezifische Sonderanfertigung zur Bearbeitung großformatiger optischer Substrate. Im Zuge der konstruktiven Ausarbeitung wurde festgestellt, dass für den bestimmungsgemäßen Betrieb ein speziell angepasstes Substrathandlersystem erforderlich ist, dass jetzt zu beschaffen ist. 2. Gegenstand der geplanten Beschaffung Gegenstand der Beschaffung ist die Entwicklung, Konstruktion und Lieferung eines Substrathandlersystems zur reproduzierbaren Beladung und Entladung der Ionenstrahlanlage RIBF1000. Der Substrathandler stellt eine funktionale Erweiterung der Anlage dar und dient der sicheren Handhabung großformatiger optischer Substrate einschließlich Substratträger (Carrier). 3. Technische und funktionale Anforderungen 3.1 Allgemeine Anforderungen • Mobiles Substrathandlersystem zur Bewegung zwischen Rüstplatz und Anlage • Manuelle Verfahrbarkeit über den Boden • Ausführung als eigenständige Handlereinheit mit Rollen (mind. 4, davon 2 lenkbar) • Auslegung für industrielle Daueranwendung im Forschungsbetrieb 3.2 Handhabungskapazität • Substratdimensionen: bis zu 1000 × 1000 × 300 mm • Substratmasse: bis zu 300 kg • Carrier-Masse: bis zu 200 kg • Gesamtlast: bis zu 500 kg 3.3 Mechanische Funktionen Das System muss folgende Bewegungsabläufe ermöglichen: • Aufnahme des Substratcarriers über präzises Schienen- oder Rollensystem • Fixierung des Carriers in Montageposition (face-up) • Ergonomische Montagehöhe ca. 1 m über Boden • Zugänglichkeit des Carriers von mindestens drei Seiten • Motorisiertes Wenden des Carriers um 180° o inklusive Endlagen-Erkennung (0° / 180°) o mechanische Fixierung in Endlagen • Motorisiertes vertikales Heben des Carriers o Einbringhöhe ca. 3 m o Endlagenüberwachung (unten/oben) • Motorisiertes Einfahren des Carriers in die Anlage 3.4 Positioniergenauigkeit Für das Andocken an die Anlage sind folgende Toleranzen einzuhalten: • Laterale Position: < 0,2 mm • Einbringhöhe: < 0,2 mm • Winkeltoleranzen: < 0,5° (azimutal und altitudinal) Die Toleranzen beziehen sich auf das Transport- und Schnittstellensystem der Anlage. 3.5 Schnittstellenanforderungen Mechanische Schnittstellen • Andocksystem zur Anlage (z. B. Führungsschienen) • Präzisionsschnittstelle zur reproduzierbaren Positionierung des Carriers Elektrische Schnittstellen • Integration in die Anlagensteuerung • Signale für: o Lageüberwachung o Andockzustand o Bewegungsfreigaben (z. B. Heben/Senken) • Sicherheitsverriegelungen (z. B. Türfreigabe nur bei definiertem Zustand) 3.6 Sicherheitsanforderungen • Sicheres Handling von Lasten bis 500 kg • Mechanische Sicherungen in allen Endlagen • Integration in sicherheitsrelevante Anlagenfunktionen • Einhaltung einschlägiger Normen für Maschinenbau und Lastenhandhabung 4. Einsatzbereich Der Substrathandler wird für die Handhabung empfindlicher optischer Substrate im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprozessen eingesetzt, insbesondere: • Strukturübertragung • Formkorrektur • Ultraglättung mittels Ionenstrahlbearbeitung 5. Zeitlicher Rahmen • Lieferung der Ionenstrahlanlage: voraussichtlich Q4 2026 • Substrathandler muss zur Inbetriebnahme verfügbar sein zu dem Zeitpunkt verfügbar sein 6. Ziel des Vorinformationsverfahrens Ziel dieser Vorinformation ist die Markterkundung, um festzustellen, ob Unternehmen in der Lage sind, ein Substrathandlersystem zu entwickeln und zu liefern, das: • die beschriebenen technischen Anforderungen erfüllt • mit den Schnittstellen der Anlage kompatibel ist • die geforderte Präzision und sicherheitstechnische Integration gewährleistet 7. Hinweise zur Systemintegration Das Handlersystem ist als integraler Bestandteil des Gesamtsystems zu betrachten und muss mit den mechanischen und steuerungstechnischen Schnittstellen der Ionenstrahlanlage kompatibel sein.
- Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V.Frist: 23. Mai
Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000
Leistungsbeschreibung (Vorinformation gem. § 38 VgV) Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000 1. Ausgangssituation und Projektkontext Im Rahmen einer geförderten Investitionsmaßnahme wurde eine reaktivgastaugliche Ionenstrahlanlage (RIBF1000) beschafft. Bei der Anlage handelt es sich um eine kundenspezifische Sonderanfertigung zur Bearbeitung großformatiger optischer Substrate. Im Zuge der konstruktiven Ausarbeitung wurde festgestellt, dass für den bestimmungsgemäßen Betrieb ein speziell angepasstes Substrathandlersystem erforderlich ist, dass jetzt zu beschaffen ist. 2. Gegenstand der geplanten Beschaffung Gegenstand der Beschaffung ist die Entwicklung, Konstruktion und Lieferung eines Substrathandlersystems zur reproduzierbaren Beladung und Entladung der Ionenstrahlanlage RIBF1000. Der Substrathandler stellt eine funktionale Erweiterung der Anlage dar und dient der sicheren Handhabung großformatiger optischer Substrate einschließlich Substratträger (Carrier). 3. Technische und funktionale Anforderungen 3.1 Allgemeine Anforderungen • Mobiles Substrathandlersystem zur Bewegung zwischen Rüstplatz und Anlage • Manuelle Verfahrbarkeit über den Boden • Ausführung als eigenständige Handlereinheit mit Rollen (mind. 4, davon 2 lenkbar) • Auslegung für industrielle Daueranwendung im Forschungsbetrieb 3.2 Handhabungskapazität • Substratdimensionen: bis zu 1000 × 1000 × 300 mm • Substratmasse: bis zu 300 kg • Carrier-Masse: bis zu 200 kg • Gesamtlast: bis zu 500 kg 3.3 Mechanische Funktionen Das System muss folgende Bewegungsabläufe ermöglichen: • Aufnahme des Substratcarriers über präzises Schienen- oder Rollensystem • Fixierung des Carriers in Montageposition (face-up) • Ergonomische Montagehöhe ca. 1 m über Boden • Zugänglichkeit des Carriers von mindestens drei Seiten • Motorisiertes Wenden des Carriers um 180° o inklusive Endlagen-Erkennung (0° / 180°) o mechanische Fixierung in Endlagen • Motorisiertes vertikales Heben des Carriers o Einbringhöhe ca. 3 m o Endlagenüberwachung (unten/oben) • Motorisiertes Einfahren des Carriers in die Anlage 3.4 Positioniergenauigkeit Für das Andocken an die Anlage sind folgende Toleranzen einzuhalten: • Laterale Position: < 0,2 mm • Einbringhöhe: < 0,2 mm • Winkeltoleranzen: < 0,5° (azimutal und altitudinal) Die Toleranzen beziehen sich auf das Transport- und Schnittstellensystem der Anlage. 3.5 Schnittstellenanforderungen Mechanische Schnittstellen • Andocksystem zur Anlage (z. B. Führungsschienen) • Präzisionsschnittstelle zur reproduzierbaren Positionierung des Carriers Elektrische Schnittstellen • Integration in die Anlagensteuerung • Signale für: o Lageüberwachung o Andockzustand o Bewegungsfreigaben (z. B. Heben/Senken) • Sicherheitsverriegelungen (z. B. Türfreigabe nur bei definiertem Zustand) 3.6 Sicherheitsanforderungen • Sicheres Handling von Lasten bis 500 kg • Mechanische Sicherungen in allen Endlagen • Integration in sicherheitsrelevante Anlagenfunktionen • Einhaltung einschlägiger Normen für Maschinenbau und Lastenhandhabung 4. Einsatzbereich Der Substrathandler wird für die Handhabung empfindlicher optischer Substrate im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprozessen eingesetzt, insbesondere: • Strukturübertragung • Formkorrektur • Ultraglättung mittels Ionenstrahlbearbeitung 5. Zeitlicher Rahmen • Lieferung der Ionenstrahlanlage: voraussichtlich Q4 2026 • Substrathandler muss zur Inbetriebnahme verfügbar sein zu dem Zeitpunkt verfügbar sein 6. Ziel des Vorinformationsverfahrens Ziel dieser Vorinformation ist die Markterkundung, um festzustellen, ob Unternehmen in der Lage sind, ein Substrathandlersystem zu entwickeln und zu liefern, das: • die beschriebenen technischen Anforderungen erfüllt • mit den Schnittstellen der Anlage kompatibel ist • die geforderte Präzision und sicherheitstechnische Integration gewährleistet 7. Hinweise zur Systemintegration Das Handlersystem ist als integraler Bestandteil des Gesamtsystems zu betrachten und muss mit den mechanischen und steuerungstechnischen Schnittstellen der Ionenstrahlanlage kompatibel sein.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Kreisverwaltung Paderborn.
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