Löschroboter
Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände, Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfu...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände, Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser ode...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreisverwaltung Paderborn
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände, Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen. Weitere bzw. detailliertere Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände, Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen. Weitere bzw. detailliertere Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis
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Löschroboter
Im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren im Kreis Paderborn ist ein ferngesteuerter Löschroboter zu beschaffen. Ziel der Beschaffung ist es, den Einsatzkräften ein robustes, vielseitig einsetzbares und fernsteuerbares Gerät zur Verfügung zu stellen, das insbesondere in Einsatzsituationen zu verwenden ist, in denen für Feuerwehrangehörige ein erhöhtes Gefahrenpotenzial besteht oder ein direkter Zugang nicht möglich ist. Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauchoder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände - Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen.
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Im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren im Kreis Paderborn ist ein ferngesteuerter Löschroboter zu beschaffen. Ziel der Beschaffung ist es, den Einsatzkräften ein robustes, vielseitig einsetzbares und fernsteuerbares Gerät zur Verfügung zu stellen, das insbesondere in Einsatzsituationen zu verwenden ist, in denen für Feuerwehrangehörige ein erhöhtes Gefahrenpotenzial besteht oder ein direkter Zugang nicht möglich ist. Der Löschroboter muss in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen sowie in Tiefgaragen, bei starker Rauchoder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände - Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen. Dazu zählen insbesondere die Brandbekämpfung mit Wasser oder Schaum, die Entrauchung und Belüftung von Gebäuden und Tunneln, die Förderung von Lösch- und Schmutzwasser, das Herausziehen oder Bewegen von Fahrzeugen, der Materialtransport sowie ergänzende technische Aufgaben. Aufgrund der Anforderungen an Geländegängigkeit, Stabilität und Zugkraft ist ein Kettenfahrwerk zwingend erforderlich. Dieses gewährleistet die sichere Fortbewegung auch auf rutschigem, unebenem oder zerstörtem Untergrund, ermöglicht den Einsatz auf Rampen oder Treppen und bietet eine hohe Stand- und Zugfestigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise. Der Antrieb muss eine präzise Steuerung und Positionierung auch unter widrigen Einsatzbedingungen zulassen. Weiterhin ist es von besonderer Bedeutung, dass der Löschroboter über eine integrierte Druckerhöhungspumpe zur Löschwasserabgabe verfügt. Das Gerät hat über modulare Schnittstellen zu verfügen, die den Einsatz verschiedener Anbaugeräte und Zusatzmodule ermöglichen, um den Roboter flexibel an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen zu können. Ebenso ist eine intuitive Fernsteuerung mit Datenübertragung vorzusehen, um auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine sichere Handhabung und Kontrolle zu gewährleisten. Mit der Beschaffung dieses Löschroboters wird das Ziel verfolgt, die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen, die Einsatzfähigkeit in komplexen und gefährlichen Szenarien zu erweitern und die technische Ausstattung der Feuerwehren im Kreis Paderborn zukunftsorientiert zu ergänzen.
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Löschroboter
Beschaffung eines ferngesteuerten Löschroboters für den Kreis Paderborn für Einsätze mit hohem Gefahrenpotenzial (Industrie, Tunnel, Tiefgaragen, ABC-Lagen). Anforderungen: Kettenfahrwerk für Geländegängigkeit, integrierte Druckerhöhungspumpe, modulare Schnittstellen für Anbaugeräte (Brandbekämpfung, Entrauchung, Materialtransport, Wasserförderung). Das System muss unter extremer Hitze/Rauch bestehen und über eine intuitive Fernsteuerung verfügen.
- Universitätsklinikum Ruppin-BrandenburgNeuruppin
urkb-Mikroskop-2026 NEU
Ersatzbeschaffung eines mobilen Operationsmikroskops "TIVATO 700" der Firma "Carl Zeiss AG" für die Hals-, Nasen- und Ohrenklinik und Poliklinik. Die mobile Lösung hat den Vorteil flexibel einsetzbar und platzsparender zu sein. Dies führt dazu, den Klinikalltag effizienter zu gestalten, im Operationssaal an unterschiedliche Raum- und Situationsbedingungen angepasst zu sein und bei dringendem Bedarf in anderen Abteilungen unterstützen zu können. Das Modell "TIVATO 700" bietet hervorragende Kopffreiheit und erlaubt somit die Arbeit unter dem Arm des Visualisierungssystems in jeder denkbaren Position. Dank der ultimativen Reichweite kann das System nahezu in jeder Position um den OP-Tisch positioniert werden ohne dass der Anwender während der Operation eingeschränkt ist. Der große Arbeitsabstand von 200-625 mm gewährleistet dem Anwender auch beim Arbeiten mit langen Instrumenten dauerhaften Fokus. Dank praktischer Funktionen wie AutoBalanceTM und AutoDrape(R) kann das Visualisierungssystem für den täglichen Einsatz mühelos vorbereitet werden, da der Gewichtsausgleich des Systems in allen Achsen innerhalb kürzester Zeit umgebaut und balanciert werden kann und sich durch Luftabsaugung die sterile Hülle an das System schmiegt, sodass diese nicht herunterhängt und den OP-Ablauf am Gerät nicht stört. Das Modell "TIVATO 700" verfügt über eine hochpräzise, apochromatische Optik, die eine extrem scharfe und kontrastreiche Bildgebung ermöglicht, wodurch feinste Strukturen im Operationsfeld sichtbar gemacht werden. Dies ist besonders bei operativen Eingriffen wichtig, bei denen es auf die Sichtbarkeit feinster Strukturen ankommt. Dadurch werden Genauigkeit und Sicherheit eines Eingriffs erhöht und das Komplikationsrisiko reduziert. Das System umfasst neben der brillanten, chirurgen- und patientenschonenden vergrößernden optischen Komponenten einen einzigartigen Falttubus zur deutlichen Verbesserung des ergonomischen Arbeitens. Dieser Tubus bietet zudem durch Betätigen eines Drehknopfes eine intraoperative Netzhautbildvergrößerung zur Detailbetrachtung um 50%. Somit wird der Arbeitsfluss deutlich angenehmer und in Summe zeitsparender, wenn durch Zurückdrehen des Vergrößerungswechslers unmittelbar in der gehabten Arbeitsvergrößerung weiter operiert werden kann. Durch integrierte Schleifkontakte können die Handgriffe ohne Anschlag in 360° in allen Achsen rotiert werden. Dieses Charakteristikum ist notwendig um verschiedene Positionen des Operateurs gerade in sehr engen Operationsfeldern vollumfänglich zu gewährleisten. Weiterhin stellt dieses Charakteristikum sicher, dass Handgriffe eine Einstellungshilfe des Operationsfelds bleiben und den Operateur zu keinem Zeitpunkt behindern. Durch die aktive Dämpfung ist das "TIVATO 700" äußerst stabil und vermindert die durch Erschütterungen und Vibrationen verursachte Verzerrung von Bildern bzw. Videosignal bei der Übertragung auf einen Monitor. Darüber hinaus gibt die aktive Dämpfung dem Anwender den höchsten Komfort, wenn es um die Re-Positionierung geht, da durch die aktive Dämpfung das Nachschwingen, anders als bei anderen Mikroskopen nahezu komplett eliminiert wird. Mit Hilfe der Fernunterstützung kann ZEISS seinen Kunden kürzere Antwortzeiten im Service sowie eine tendenziell höhere Systemverfügbarkeit bieten. Probleme können hierüber von qualifizierten ZEISS Servicemitarbeitern aus der Ferne diagnostiziert, für den Vor-Ort- Support vorbereitet oder bereits gelöst werden, anstatt dass es direkt einen Technikereinsatz vor Ort erfordert, ohne dass es direkt einen Technikereinsatz vor Ort erfordert. Dies kann in eine hohe Zeitersparnis bieten. Diese technischen und medizinischen Merkmale sichern die Alleinstellung des "TIVATO 700" gegenüber anderen mobilen Operationsmikroskopen und erfüllen die hohen Ansprüche in unserem klinischen Alltag. Wir verfügen bereits über umfangreiche Erfahrung im Handling und in der Bedienung von Zeiss-Operationsmikroskopen, was einen reibungslosen und unkomplizierten Übergang zum neuen System ermöglicht. Die Vertrautheit mit Produkten der Firma Zeiss und deren Bedienkonzept minimiert Einarbeitungszeiten und Fehlerquellen, sodass wir die volle Leistungsfähigkeit des Mikroskops sofort nutzen können. Wir sind überzeugt, dass ein fahrbares Zeiss-Operationsmikroskop die optimale Lösung darstellt, um die medizinische Versorgung effizient, flexibel und wirtschaftlich zu gestalten. Kein anderer Hersteller bietet diese Anforderungen, daher beabsichtigen wir den Auftrag an die Firma "Carl Zeiss AG" zu vergeben.
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
Transparenzbekanntmachung zur Beschaffung von SmartMeter-Modems
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung zur Beschaffung von SmartMeter-Modems; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: BEW Berliner Energie und Wärme GmbH; Straße, Hausnummer: Hildegard-Knef-Platz 2; PLZ: 10829; Ort: Berlin; Land: Deutschland 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Nichtförmliche Ausschreibung - LHO 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Rahmenvertrag zum Modemtausch und Modemnachrüstung mit der Samson AG, Adresse Weismüllerstraße 3, 60314 Frankfurt am Main 5. Ausführungsort: PLZ: 14199; Ort: Berlin; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 324200000; Art und voraussichtlicher : Herstellung und Lieferung von 25.000 Stk. Multibandmodems 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Lieferbeginn (geplant): Juli 2026 Voraussichtliches Projektende: 31.12.2030 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Keine Angabe; Sonstiges: Die Vergabestelle beabsichtigt, die Firma Samson AG mit der Umrüstung der ca. 25.000 Bestandsmodems von 2G auf Multibandmodem (4G / NB IoT / LTE-M / 5G) zu beauftragen. Die Auftraggeberin ist Betreiberin des Fernwärmenetzes in Berlin. Die Samson AG wurde im Rahmen einer EU- Ausschreibung (EU-Nr 243401-2017 ) mit der erstmaligen Lieferung und Installation von SmartMetern (vorhandene Zähler & neue Modems & neue Softwarelösung) mit Bestellnummer 4504460426 beauftragt und die Installation der ca. 25.000 benötigten Modems wurde in den Jahren 2020 bis 2024 umgesetzt. Die von Samsung installierte Modem- und Softwarelösung basiert auf dem zum Installationszeitpunkt üblichen und dem Stand der Technik entsprechenden 2G Standard (2 Generation des Mobilfunks). Obwohl es hierzu keine gesetzliche Vorgabe gibt, planen die großen Mobilfunkanbieter, die 2G Technologie bis 2030 abzuschalten, um die Frequenzen für schnellere Netze wie 4G und 5G freizumachen. Für die Vergabestelle besteht daher die zwingende Notwendigkeit, die ausschließlich 2G-fähge Modems austauschen, damit die SmartMeter spätestens Ende 2030 via multibandfähigem Modem fernauslesbar sind. Weiterhin müssen Bestandsmodems zur Einhaltung der RED- und CRA-Vorschriften nachgerüstet werden. Das aktuell von der Vergabestelle genutzte Smartmetersystem der Samson AG ermöglicht bei Verwendung von Samson Modems der modernen Generation einen Austausch nach dem Plug-And-Play-Prinzip – die neuen Modems werden in die bestehenden Sockel gesteckt und melden sich automatisch in der Plattform an, während gleichzeitig die alten Modems in der Plattform deaktiviert werden. Modems von Wettbewerbern sind mit den Bestandssockeln nicht kompatibel und würden technische Alternativ- bzw. Parallellösungen erfordern. Unter anderem müssten alle Sockel getauscht, die Hausanschlüsse neu verdrahtet und eine erneute DGUV-V3-Prüfung durchgeführt werden. Softwareseitig wäre mit Fremdmodems ein Plug-And-Play nicht mehr unmittelbar möglich, es müssten neue Protokolle geschrieben, Verschlüsselungsmechanismen nachentwickelt, zertifiziert und getestet werden. Zudem könnte eine Umrüstung aller 25.000 Modems mit Fremdgeräten aufgrund der erforderlichen Prüfung der Sicherheitsprotokolle sowie der notwenige Neuverdrahtung, der Interoperabilitäten (Protokolle, digitale Zwillinge) sowie der Proprietät der Samson- Schnittstelle technisch bis 2030 nicht, bzw. nur mit technisch nicht vertretbarem Aufwand hergestellt werden. (§ 13 Abs.2 Nr.4 und 5 SektVO). Begründung des Abschlusses einer Rahmenvereinbarung zur Modemumrüstung (ca. 25.000 Stück) mit der Samson AG als Direktvergabe: Der Auftrag kann nur von dem Hersteller des bereits bestehenden SmartMeter- Systems, der Samson AG, von ausgeführt werden, da aus technischen und wirtschaftlichen Gründen kein Wettbewerb möglich ist, der Aufbau eines neuen SmartMeter/Modemsystems eines Wettbewerbers mit erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten verbunden wäre, die Vergabestelle eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen beschaffen müsste und dies zu technischen Unvereinbarkeiten bzw. unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung führen würde. Weiterhin ist die notwendige Umrüstung der Modems aufgrund von externen, durch die Vergabestelle nicht beeinflussbaren Umständen erforderlich (Abschaltung der 2 G Technologie), die für sie bei der Erstbeschaffung im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht nicht erkennbar gewesen ist (§ 13 Abs.2 Nr.4 und 5 SektVO). Sonstige Begründung: Die Vergabestelle beabsichtigt, die Firma Samson AG mit der Umrüstung der ca. 25.000 Bestandsmodems von 2G auf Multibandmodem (4G / NB IoT / LTE-M / 5G) über eine Rahmenvereinbarung zu beauftragen. Die Vergabestelle betreibt in Berlin Europas größtes Fernwärmenetz mit mehr als 2000 km Leitungen, mehr als 20.000 Hausstationen und ca. 3 Millionen versorgten Haushalten. Der Fernwärmebetrieb wird als Inselnetz gefahren. Um den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden, hat die Vergabestelle im Zeitraum von 2020 bis 2024 ein flächendeckendes Smart-Meter-System der Samson AG eingeführt. Die Samson AG ist als Gewinner aus der EU- Ausschreibung Nr 243401-2017 hervorgegangen. In jeder Hausstation werden Messwerte aus Wärmemengenzählern, Zustände aus Reglern und bei Bedarf Druckmesswerte erfasst. Die Werte werden drahtgebunden an ein Modem in der Hausstation gegeben. Das Modem ist ein Datensammler, es kommuniziert via Mobilfunk, und überträgt die erfassten Werte alle 15 Minuten an ein zentrales Portal. Im Störungsfall werden die Werte im Modem gespeichert, und komplett nach Wiederaufbau der Mobilfunkkommunikation übertragen. Somit entstehen keine Datenlücken. Die Modems des SmartMeter- Systems der Samson AG basieren auf der 2-G Technologie. Obwohl es hierzu keine gesetzliche Vorgabe gibt, planen die großen deutschen und europäischen Mobilfunkanbieter, die 2G Technologie bis 2030 abzuschalten, um die Frequenzen für schnellere Netze wie 4G und 5G freizumachen. Für die Vergabestelle besteht daher die zwingende Notwendigkeit, die ausschließlich 2G-fähigen Bestands- Modems austauschen, damit die SmartMeter spätestens 2030 multibandfähig sind. Weiterhin müssen einige Bestandsmodems zur Einhaltung der RED- und CRA-Vorschriften nachgerüstet werden. Die Rahmenvereinbarung umfasst die Umrüstung sämtlicher ca. 25.000 Modems in Berlin. Bei Verwendung von Samson Modems der modernen Generation können nach dem sog. Plug-And-Play-Prinzip – die neuen Modems problemlos in die bestehenden Sockel gesteckt werden. Diese melden sich dann automatisch in der Plattform an, während gleichzeitig die alten Modems in der Plattform deaktiviert werden. Wie eine europaweit durchgeführte Marktrecherche gezeigt hat, sind Modems von Wettbewerbern mit den Bestandssockeln nicht kompatibel und würden technische Alternativlösungen erfordern. Unter anderem müssten alle Sockel getauscht, die Hausanschlüsse neu verdrahtet und eine erneute DGUV-V3-Prüfung durchgeführt werden. Das Modem hat festverdrahtete Anschlüsse für die Spannungsversorgung und zum Wärmemengenzähler, ebenso sind die Schnittstellen zwischen Modem und Regler fest installiert. Diese müssten bei Alternativlösungen vollständig neu hergestellt und geprüft werden. Softwareseitig wäre ein Plug-And-Play nicht mehr unmittelbar möglich, es müssten neue Protokolle geschrieben, zertifiziert und getestet werden. Zudem wären durch die erforderlichen Prüfungen der Sicherheitsprotokolle sowie durch die notwenige Neuverdrahtung erhebliche zeitliche Mehraufwände erforderlich. Die Vergabestelle wäre gezwungen, eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen zu beschaffen und dies würde zu technischen Unvereinbarkeiten bzw. unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung führen, da die Modems der Wettbewerber nicht auf die Bestandssockel passen, es bei Gebrauch der Software zu Inkompatibilitäten und Interoperabilitäten käme und zusätzliche Schnittstellen geschaffen werden müssten. Ein lückenlos funktionierendes Smart-Meter- System ist für den laufenden Fernwärmebetrieb von größter Wichtigkeit, da das zentrale Portal das reale Fernwärmenetz wie ein digitaler Zwilling nachbildet und Fernwärmetrassen und Hausstationen im Zusammenhang und/oder im Detail untersucht werden können. Das zentrale Portal wird aktuell von über 200 Mitarbeitern der Auftraggeberin genutzt, wie z.B. von Kolleg:innen im Hausstationsbetrieb, Techniker:innen für Wartung und Entstörung, Abrechnungsgruppe, Kundenmanagement, Fernwärme Systemplanung, zentrale Wärme Leitstelle, der kaufmännische Bereich und das Smart-Meter System Admin Team. Das Smart-Meter System erfasst alle rechnungsrelevanten Größen, speichert sie und stellt diese gemäß EED dem Vertragspartner zur Verfügung (z.B. im BEW Kunden Portal). Es besteht somit die Möglichkeit der Fehleranalyse, des Vergleichs (selber Tag / Woche / Monat wie im Vorjahr) und der technischen Entscheidung, was zu tun ist. Die Analyse erlaubt eine gezielte Arbeitsvorbereitung im Wartungs– wie auch im Störungsfall. Bei einem Einsatz von parallelen Fremdsystemen würde sich das Risiko von Systemstörungen und Cyberangriffen erhöhen, da die im Modem gespeicherten Daten im Störfall nicht mehr sicher wiederhergestellt werden könnten. Aufgrund des Versorgungsauftrages der Auftraggeberin – Versorgung von ca. 3 Millionen Haushalten in Berlin mit Wärme – wären die Folgen von Datenverlusten und Datenlücken besonders gravierend. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde aufgrund der erforderlichen Neuentwicklung proprietärer Softwareprotokolle und der physischen Umgestaltung der Hardware-Anbindung zu einer technischen Systemfragmentierung führen. Die daraus resultierenden Risiken für die Cybersecurity und Datenintegrität (insb. im Hinblick auf die Wiederherstellungsfähigkeit im Störfall) sind bei einem Versorgungsauftrag für ca. 3 Mio. Haushalte (KRITIS-Relevanz) technisch nicht beherrschbar. Eine europaweite Markterkundung bestätigte, dass Drittlösungen aufgrund der notwendigen technischen Anpassungs- und Zertifizierungsprozesse eine fristgerechte Umstellung bis zur 2G-Abschaltung 2030 objektiv unmöglich machen, während nur die herstellerspezifische Lösung die notwendige Interoperabilität mit dem bestehenden digitalen Netzabbild (Digitaler Zwilling) lückenlos garantiert.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 24.04.2026 9. Dokumente: - Hardware
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreisverwaltung Paderborn.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.