fahrbare Umleerbehälter mit Schiebedeckel 2,5 m³ und 4,5 m³
fahrbare Umleerbehälter mit Schiebedeckel (nachfolgend Behälter), 160 Stück Inhalt 2,5 m³ und 96 Stück Inhalt 4,5 m³ zu beschaffen, die geeignet sind für die Aufnahme von hausmüllähnlichem Abfall und Gewerbeabfall. Bei den genannten Stückzahlen handelt es sich um eine Höchstmenge. Die Leistung wird nach der Vergabevero...
Angebotsfrist:05. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
fahrbare Umleerbehälter mit Schiebedeckel (nachfolgend Behälter), 160 Stück Inhalt 2,5 m³ und 96 Stück Inhalt 4,5 m³ zu beschaffen, die geeignet sind für die Aufnahme von hausmüllähnlichem Abfall und Gewerbeabfall. Bei den genannten Stückzahlen handelt es sich um eine Höchstmenge. Die Leistung wird nach der Vergabeverordnung (VgV) euro...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 05. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
fahrbare Umleerbehälter mit Schiebedeckel (nachfolgend Behälter), 160 Stück Inhalt 2,5 m³ und 96 Stück Inhalt 4,5 m³ zu beschaffen, die geeignet sind für die Aufnahme von hausmüllähnlichem Abfall und Gewerbeabfall. Bei den genannten Stückzahlen handelt es sich um eine Höchstmenge. Die Leistung wird nach der Vergabeverordnung (VgV) europaweit im Rahmen ein offenes Verfahren als Rahmenvereinbarung für die Dauer von 2 Jahre auf Abruf ausgeschrieben. Der AG behält sich ausdrücklich die losweise Vergabe vor. (Aufteilung des Auftrages in zwei Lose, die Angebotsabgabe ist möglich für alle Lose). Die Lieferung wird in ganzen LKW-Ladungen abgerufen und ist nach Abruf innerhalb von 10 Wochen komplett montiert und frachtfrei an einer vom AG benannte Betriebsstätte in der Region Hannover zu erfolgen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Zweckverband Abfallwirtschaft Region HannoverHannoverFrist: 11. Mai
Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Fahrzeugreifen (5 Lose) gem. LV
Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover, als Auftraggeber (nachfolgend AG) beabsichtigt eine Gesamtmenge von ca. 790 Stück Reifen (5 Lose) in 2 Jahren zu beschaffen Die Leistung wird nach der Vergabeverordnung (VgV) europaweit im Rahmen eines Offenen Verfahren zunächst für die Dauer von 2 Jahren und mit der Option auf einmalige Verlängerung des Auftrages für weitere zwei Jahre ausgeschrieben. Bei den genannten Mengen handelt es sich um einen hochgerechneten Bedarf von 790 Stück aus den in den letzten zwei Jahren abgerufenen Mengen. Bei den aufgeführten Stückzahlen handelt es sich um die Höchstmenge. Der Bedarf erfolgt als Abrufauftrag. und durch den Auftragnehmer (nachfolgend AN) müssen zwingend eine Anzahl an Reifen jeweils zu den Losen 1 bis 5 (mind. 12 Stück) bevorratet werden. Die abzurufende Menge kann bei mindestens 1 Stück und oder maximal 20 Stück LKW-Reifen je Abruf variieren. Die Anlieferung hat innerhalb von 2 Werktagen nach Abruf frachtfrei zu erfolgen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl, sofern die Qualitätsmerkmale dieses Leistungsverzeichnisses eingehalten werden. Angebote, bei denen Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen worden sind, werden ausgeschlossen.
- Stadt Mannheim, Stadtraumservice MannheimFrist: 05. Mai
Fahrbare Abfallsammelbehälter aus Kunststoff
Vergabegegenstand ist eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer über die Lieferung von fahrbaren Abfallsammelbehältern aus Kunststoff mit den Volumen 60 l - 240 l einschließlich dbzgl. Ersatzteile. Der Vertrag endet losspezifisch 24 Monate nach Zuschlagserteilung oder mit Erreichen der losspezifischen Gesamthöchstmenge, je nachdem, welches Ereignis zuerst eintritt. Unabhängig davon endet die Lieferverpflichtung für eine einzelne Fraktion (z.B. Volumen 60 l Deckel RM) eines Loses bereits vorzeitig, sobald deren spezifische Höchstmenge erreicht ist. Ein weiterer Abruf dieser Fraktion ist dann ausgeschlossen; die Lieferverpflichtung für die übrigen Fraktionen des Loses bleibt bis zum Erreichen von deren Höchstmengen oder dem losspezifischen Vertragsende unberührt. 12 Monate nach Zuschlagserteilung kann eine Preisanpassung über die in Punkt 11 Leistungsbeschreibung beschriebene Preisgleitklausel erfolgen.
- Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AGZürichFrist: 01. Juni
Rahmenvertrag Fachleistungen Bahnbetrieb
Die Komplexität der Vorhaben, die Vielzahl paralleler Projekte sowie die hohen sicherheits- und betrieblichen Anforderungen führen zu einem erhöhten Bedarf an Fach- und Expertenunterstützung in unterschiedlichen Disziplinen, welche mit internen Ressourcen nicht vollständig abgedeckt werden können. Um dem Entgegenzuwirken wird diese Ausschreibung durchgeführt, welche 8 Lose umfasst. SZU plant pro Los für den Auftrag einen Rahmenvertrag mit jeweils drei Unternehmen abzuschliessen. Die SZU behält sich aber vor, auf eine Mehrfachvergabe zu verzichten, wenn sich die geplante Mehrfachvergabe für die SZU als unwirtschaftlich oder qualitativ nachteilig erweisen würde. Der Prozess des Abrufs pro Auftrag ist im Vertragsentwurf unter Ziffer 2.1 beschrieben. Für die individuellen Abrufe von Leistungen werden jeweils Einzelverträge abgeschlossen. Es besteht keine konkrete Grundleistung. Inhalt, Umfang und Zeitbedarf für die Leistungserbringung ergibt sich aus dem jeweiligen Abruf. Eine Partnerfirma kann mehrere Lose (=mehrere Rollen) abdecken. Je Rolle und je Senioritätslevel ist eine Schlüsselperson zu definieren, die für die Leistungserfüllung verantwortlich ist. Eine Schlüsselperson kann mehrere Rollen und/oder mehrere Senioritätslevel abdecken.
- Verkehrsverbund Tirol GesmbHInnsbruckFrist: 22. Mai
Vorinformation gemäß Art. 7 Abs. 2 der Verordnung (EG) 1370/2007 zur Vergabe von Verkehrsdienstleistungen über den Betrieb eines Kraftfahrlinienverkehrs im Rahmen des Regiobus Pillerseetal und Stadtbus St. Johann
Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einer Partei pro Los für Verkehrsdienstleistungen über den Betrieb eines Kraftfahrlinienverkehrs (voraussichtlicher Betriebsbeginn Dezember 2028) mit einer Laufzeit von 10 Jahren. Zur Ausschreibung gelangen die Verkehrsleistungen der Linien: Los 1: Linie 820: Hochfilzen – Fieberbrunn – St.Jakob in Haus – St.Ullrich am Pillersee – Waidring Linie 830: St. Johann in Tirol – Fieberbrunn Linie 898 - 1: St. Johann in Tirol – Kirchdorf in Tirol Linie 898 - 2: St. Johann in Tirol Linie 898 - 3: St. Johann in Tirol voraussichtliche jährliche Fahrplankilometer: 800.000 Fahrplankilometer Die tatsächlich zur Ausschreibung gelangende Verkehrsdienstleistung je Los, insbesondere die Höhe der jährlichen Fahrplankilometer sowie die Aufteilung der Linien auf Lose kann aufgrund von regionalen Anforderungen entsprechend geändert werden. Darüber hinaus geht der Auftraggeber von einer Änderung von bis zu 30% der derzeit geschätzten jährlichen Fahrplankilometer aus. Diese Änderungen werden gegebenenfalls jeweils durch Folge-Abrufe aus der Rahmenvereinbarung beauftragt. Darüber hinaus können aus der Rahmenvereinbarung Leistungen jeweils pro Los bis zu einem Maximalvolumen in Höhe jenes dreifachen Gesamt-Angebotspreises abgerufen werden, der in der zweiten Stufe angeboten wird; sofern der oben angegebene Prozentsatz jeweils pro Abruf überschritten wird, müssen die Leistungen im Rahmen dieses Maximalvolumens jeweils nach einem Aufruf zum Wettbewerb abgerufen werden. Grundsätzlich plant der Auftraggeber, den Betrieb mit Dieselbussen. Der AG behält sich aber vor - bei Vorliegen der Rahmenbedingungen - für alle oder nur einen Teil der Linien sowie für die ganze oder einen Teil der Laufzeit andere Antriebsformen in die Ausschreibung mitaufzunehmen. Die Vergabe der oben angeführten Verkehrsdienstleistung erfolgt im Rahmen eines zweistufigen Verhandlungsverfahren gemäß BVergG 2018.
- SBH Schulbau Hamburg & GMH Gebäudemanagement Hamburg GmbHFrist: 26. Mai
Wiederkehrende, jährliche Wartung und Prüfung von Geräteraumtoren (GRT) nach DIN 18032 / DIN EN 12604 in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen Hamburgs sowie in diversen Immobilien von SBH | Schulbau Hamburg und GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH bewirtschafteten Hamburger Standorten - Dauerschuldverhältnis in 9 Losen
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange und weitere Gebäude mit nicht schulischer Nutzung, nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften, und die mehr als 400 Schulen und 17 weitere Gebäude an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH (nachstehend GMH genannt) ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 45 allgemeinbildende Schulimmobilien im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Sport- und Sonderbaus und des Hochschulbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. Die Freie und Hansestadt Hamburg, SBH und GMH als Auftraggeber (AG) vergeben die Durchführung der Wartung und Prüfung von Geräteraumtoren (GRT) an den Standorten (WE) der staatlichen Schulen (ca. 302 bei SBH und ca. 73 bei GMH) in Hamburg. Der Vertrag beinhaltet die Wartung und Prüfung der im Leistungsverzeichnis (LV) enthaltenen Geräteraumtore (GRT) gemäß den Positionen des LV. Die Standorte sind über das Bundesland Hamburg verteilt. An den ca. 445 Standorten befinden sich insgesamt etwa 1761 Geräteraumtore. Im Rahmen seines Angebotes verpflichtet sich der Auftragnehmer, folgende Arbeiten auszuführen: Jährliche Wartung und Prüfung der Geräteraumtore (GRT) gemäß Leistungsverzeichnis an den Standorten. Eine Abnahmeverpflichtung des AG in Höhe der angegebenen Stückzahlen besteht nicht. Es wurde eine Loseinteilung in 9 Lose vorgenommen. Ein Auftragnehmer (AN) kann maximal den Zuschlag für 2 Lose erhält. Es wird das jeweils wirtschaftlichste Angebot bezuschlagt, sofern sich daraus eine Bezuschlagung pro Bieter von nicht mehr als 2 Losen ergibt. Die Bezuschlagung erfolgt unter Berücksichtigung der unter Ziffer 5 der Bekanntmachung bzw. Nr. 4 der Leistungsbeschreibung genannten Wertungskriterien. Diese Limitierung erfolgt, wenn ein Bieter auf mehr als 2 Lose das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. In diesem Fall erfolgt die Vergabe der Lose an die Bieter so, dass der AG den geringstmöglichen Gesamtpreis – bezogen auf alle Lose – realisieren kann. Anschließend erhält die Firma mit der nächsthöchsten Gesamtpunktzahl (Konzept plus Preis) den Zuschlag für ein oder mehrere übrige Lose. Bei Punktgleichheit ist der niedrigste Preis ausschlaggebend. Der AG behält sich hierbei vor, den Zuschlag auf mehr als 2 Lose an einen Bieter zu erteilen, sofern der Preisabstand zwischen den beiden Bestbietenden in dem jeweiligen Los mehr als 10 % beträgt. Für den Fall, dass nicht ausreichend wertbare Angebote vorliegen, um unter Einhaltung vorgenannter Loslimitierung alle Lose beauftragen zu können, behält sich der AG vor, von der Loslimitierung Abstand zu nehmen und alle Lose auf Grundlage der wertbaren Angebote zu beauftragen.
- LMBV mbH, Einkauf Lausitz, Knappenstraße 1, 01968 SenftenbergFrist: 24. Apr.
2602700137, Rahmenvereinbarung "Sandaustausch Badestrand Partwitzer See"
Vergabenummer:2602700137 Bezeichnung des Auftrags: ------------------------------------ Rahmenvereinbarung "Sandaustausch Badestrand Partwitzer See" Ausführungszeit: ----------------------- Beginn: spätestens 5 Werktage nach Zugang des Zuschlagsschreibens Fertigstellung: 30.06.20230 weitere Fristen: Ab 2027 sind die Arbeiten durch den AN zeitlich so zu planen, dass eine Fertigstellung zum 30.04. eines Jahres gesichert ist. Ort der Leistung: ---------------------- Freistaat Sachsen, 02779 Elsterheide, Ortsteil Klein Partwitz Art und en: -------------------------------------------- Um Beeinträchtigungen durch EHS-Ablagerungen im Uferbereich des Badestrandes Klein Partwitz für die touristische Nutzung zu verhindern, ist vorgesehen, an betroffenen Stellenjeweils vor Beginn der Badesaison einen lokalen Sandaustausch vorzunehmen. Umfang und Technologie werden vor jährlicher Ausführung jeweils vor Ort zwischen AG und AN angestimmt. Der tatsächliche Leistungsumfang wird jährlich durch den AG zur Ausführung abgerufen. Folgende wesentliche Leistungen sind über die Vertragslaufzeit in Summe zu erbringen: - Leistungen der Baustelleneinrichtung - ca. 500 m³ Herstellung Zufahrtsrampe mit Geotextil, Kiessand und Mineralgemisch - ca. 8.100 m³ Austausch von Boden/Sand landseitig der Uferlinie - ca. 5.350 m³ Austausch von Boden/Sand wasserseitig der Uferlinie - ca. 3.700 m³ seeseitige Verbringung von Boden/Sand mittels schwimmender Technik - ca. 8.100 m³ Gestellung und Einbau von Kiessand landseitig der Uferlinie - ca. 5.350 m³ Gestellung und Einbau von Kiessand wasserseitig der Uferlinie - ca. 3.700 m³ Verbringung kontaminierter Boden/Sand mit schwimmender Technik im See ) - ca. 18.530 m³ Entsorgung kontaminierter Boden/Sand - ca. 2 Deklarationsanalysen - Vermessungsarbeiten Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht: Ja Die Flächen, auf denen die Leistungen zu erbringen sind, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen: Ja Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor. Der geschätzte Auftragswert beträgt: 1.097.000,00 Euro. Der Höchstwert für die mit dieser Rahmenvereinbarung abzurufenden Leistungen beträgt: 1.316.400 Euro Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzungen aus den Erfahrungen der letzten Jahre. Sie dienen lediglich der Angebotsbewertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Auf die Erbringung der Leistungen hat der Auftragsnehmer somit keinen Anspruch, dem gemäß kommt auch eine Umlageerstattung aus nicht beauftragten Leistungen nicht in Betracht. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV. Mit dem Abruf werden neben den geforderten Leistungen,der Örtlichkeit auch die zuständigen Ansprechpartner und die verbindlichen Vertragstermine benannt. Sandaustausch
- Verkehrsverbund Tirol GesmbHInnsbruckFrist: 09. Mai
Berichtigung der Vorinformation Nr. 215592-2025, (ABl./S 66/2025 vom 03.04.2025) zur Vergabe von Verkehrsdienstleistungen über den Betrieb eines Kraftfahrlinienverkehrs im Rahmen des Regiobus Osttirol
Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einer Partei pro Los für Verkehrsdienstleistungen über den Betrieb eines Kraftfahrlinienverkehrs (voraussichtlicher Betriebsbeginn Dezember 2027) mit einer Laufzeit von 10 Jahren. Los 1 Stadtbus Lienz: Zur Ausschreibung gelangen die Verkehrsleistungen der Linien: 999-1 Gaimberg – Lienz Bahnhof – Tristach 999-2 Amlach – Lienz Bahnhof – Lienz Gymnasium 999-3 Lienz Falkensteinerweg – Lienz Bahnhof – Thurn 999-S Lienz – Amlach - Tristach voraussichtliche jährliche Fahrplankilometer: rund 185.000 Fahrplankilometer Los 2 Regiobus Iseltal: Zur Ausschreibung gelangen die Verkehrsleistungen der Linien: 900N Lienz . St. Johann i.W. – Matrei 940 Lienz – Debant – Dölsach – Nikolsdorf 941 Lienz – Peggetz – Nußdorf – Debant – Lavant/Nikolsdorf 942 Lienz – Debant – Dölsach – Nikolsdorf 950X Lienz – Huben – Matrei i.O. – Felbertauern – Mittersill – Kitzbühel 951 Lienz – Huben – Matei i.O. – Prägraten – Hinterbichl 952 Huben – Kals a.G. Taurer – Lucknerhaus 953 Huben – Hopfgarten - St. Veit – St. Jabok i.D – Staller Sattel 954 Lienz – Oberdrum – Oberlienz – Ainet – Schlaiten 998 St. Veit i.D. – Innerstandsbrücke – Egg voraussichtliche jährliche Fahrplankilometer: rund 1.567.000 Fahrplankilometer Los 3 Regiobus Pustertal: Zur Ausschreibung gelangen die Verkehrsleistungen der Linien: 901N Sillian – Lienz – Nikolsdorf 961 Lienz – Leisach – Thal – Mittewald – Abfaltersbach – Sillian 962 Lienz – Leisach – Assling – Anras – Abfaltersbach 965 St. Lorenzen i.L – Maria Luggau – Obertilliach – Kartitsch – Sillian 966 Innervilgraten – Außervillgraten – Sillian voraussichtliche jährliche Fahrplankilometer: rund 820.000 Fahrplankilometer Die tatsächlich zur Ausschreibung gelangende Verkehrsdienstleistung je Los, insbesondere die Höhe der jährlichen Fahrplankilometer sowie die Aufteilung der Linien auf Lose kann aufgrund von regionalen Anforderungen entsprechend geändert werden. Darüber hinaus geht der Auftraggeber von einer Änderung von bis zu 30% der derzeit geschätzten jährlichen Fahrplankilometer aus. Diese Änderungen werden gegebenenfalls jeweils durch Folge-Abrufe aus der Rahmenvereinbarung beauftragt. Darüber hinaus können aus der Rahmenvereinbarung Leistungen jeweils pro Los bis zu einem Maximalvolumen in Höhe jenes dreifachen Gesamt-Angebotspreises abgerufen werden, der in der zweiten Stufe angeboten wird; sofern der oben angegebene Prozentsatz jeweils pro Abruf überschritten wird, müssen die Leistungen im Rahmen dieses Maximalvolumens jeweils nach einem Aufruf zum Wettbewerb abgerufen werden. Grundsätzlich plant der AG, den Betrieb mit Dieselbussen. Der AG behält sich aber vor - bei Vorliegen der Rahmenbedingungen - für alle oder nur einen Teil der Linien sowie für die ganze oder einen Teil der Laufzeit andere Antriebsformen in die Ausschreibung mitaufzunehmen. Die Vergabe der oben angeführten Verkehrsdienstleistung erfolgt im Rahmen eins zweistufige Vergabeverfahrens nach Österreichischen Bundesvergabegesetzes.
- Landesamt für Umweltschutz Sachsen-AnhaltHalle (Saale)Frist: 06. Mai
Unterhalts- und Glasreinigung der Standorte Reideburger Str. 47 und Reilstr. 72
Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung von Unterhaltsreinigungsleistungen einschließlich der Lieferung und Bestückung von Sanitärverbrauchsmaterialien sowie Glasreinigungsleistungen an zwei Standorten des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt in Halle (Saale). Die Leistungen sind in vier Lose aufgeteilt (Unterhalts- und Glasreinigung je Standort). Maßgeblich für Art und en sind das Leistungsverzeichnis sowie die Flächen- und Glasverzeichnisse der Vergabeunterlagen. Die Unterhaltsreinigung umfasst sämtliche in den Flächenverzeichnissen benannten Räume einschließlich Nebenflächen, Verkehrsflächen sowie Sanitärbereiche. Die Glasreinigung umfasst sämtliche im Glasverzeichnis aufgeführten Glasflächen einschließlich Rahmen, Falzen und angrenzenden Flächen, soweit diese üblicherweise im Rahmen einer Glasreinigung mitgereinigt werden. An beiden Standorten sind teilweise Laborbereiche zu reinigen. In diesen Bereichen bestehen erhöhte Anforderungen an Sicherheit, Verhalten und Arbeitsweise. Die Reinigung ist so zu organisieren und durchzuführen, dass der Laborbetrieb zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt wird. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass ausschließlich geeignetes und entsprechend unterwiesenes Personal eingesetzt wird und alle geltenden Sicherheits-, Verhaltens- und Zutrittsregelungen eingehalten werden. Für einzelne Glasflächen sind besondere Zugangsmittel (z. B. Hublift, fahrbare Gerüste oder vergleichbare Einrichtungen) erforderlich. Die Auswahl, Bereitstellung und der sichere Einsatz dieser Arbeitsmittel obliegen dem Auftragnehmer und sind in die Kalkulation einzubeziehen. Die Lieferung der für die Nutzung der Sanitärbereiche erforderlichen Verbrauchsmaterialien (insbesondere Toilettenpapier, Papierhandtücher, Seife sowie Müllbeutel) ist Bestandteil der Leistung. Die Bestückung der entsprechenden Spender erfolgt durch das Reinigungspersonal. Der Auftragnehmer hat eine kontinuierliche und bedarfsgerechte Versorgung sicherzustellen. Die Entsorgung des anfallenden Abfalls erfolgt entsprechend der vor Ort praktizierten Mülltrennung. Es ist sicherzustellen, dass getrennt erfasste Abfallfraktionen auch getrennt entsorgt werden. Die Leistung ist eigenverantwortlich so zu organisieren, dass die vertraglich geschuldete Qualität dauerhaft und vollständig erbracht wird. Hierzu hat der Auftragnehmer insbesondere ausreichend qualifiziertes Personal sowie geeignete Geräte, Maschinen und Reinigungsmittel einzusetzen. Die Kalkulation hat unter Berücksichtigung realistischer Zeitansätze zu erfolgen. Die Reinigungsleistungen erfolgen auf Grundlage eines mit dem Auftraggeber abzustimmenden Reinigungsplans, der insbesondere Reinigungszeiten, Reinigungsintervalle und Zugänglichkeiten berücksichtigt. Einschränkungen durch den laufenden Dienstbetrieb sind zu beachten. Die Glasreinigung ist regelmäßig zweimal jährlich (in der Regel Frühjahr und Herbst) durchzuführen. Die konkreten Termine sind rechtzeitig mit dem Auftraggeber abzustimmen. Zum Vertragsbeginn ist am Standort Reilstraße eine Grundreinigung definierter Bereiche (Keller, Erdgeschoss und 1. Obergeschoss) durchzuführen. Die eingesetzten Reinigungsmittel müssen den Anforderungen an Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit entsprechen (z. B. Ecolabel, Blauer Engel oder gleichwertig). Der Auftragnehmer hat den sach- und fachgerechten Einsatz der Produkte sicherzustellen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Flächen-, Glas- und Leistungsangaben die maßgebliche Kalkulationsgrundlage darstellen. Die örtlichen Gegebenheiten, insbesondere Zugänglichkeiten, Nutzungsintensität sowie besondere Anforderungen einzelner Bereiche (z. B. Laborbereiche), sind vom Bieter eigenverantwortlich zu berücksichtigen. Den Bietern wird die Möglichkeit eingeräumt, die Objekte im Rahmen einer Besichtigung vor Angebotsabgabe in Augenschein zu nehmen. Es wird ausdrücklich empfohlen, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, um sich ein vollständiges Bild der örtlichen Gegebenheiten und der daraus resultierenden Anforderungen an die Leistungserbringung zu verschaffen. Besichtigungstermine können nach vorheriger Abstimmung bis spätestens eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist, mithin bis zum 29.04., vereinbart und durchgeführt werden. Vor dem Hintergrund des engen zeitlichen Rahmens des Vergabeverfahrens sowie des zwingenden Vertragsbeginns zum 01.07.2026 wird darauf hingewiesen, dass eine Verlängerung der Angebotsfrist ausgeschlossen ist. Die Bieter sind daher gehalten, die Vergabeunterlagen vollständig und sorgfältig zu prüfen, offene Fragen rechtzeitig über die Bieterkommunikation zu klären sowie die Besichtigungsmöglichkeit frühzeitig wahrzunehmen.
- Österreichische Bundesbahnen-Holding Aktiengesellschaft sowie die mit ihr im Sinne des § 189a Z 8 UGB verbundenen GesellschaftenWienFrist: 20. Mai
Markterkundung für Führerstands-Display - Lok BR 1216
Die ÖBB PR führt derzeit eine Markterkundung gemäß § 24 Bundesvergabegesetz 2018 (BVergG) durch. Zweck dieser Markterkundung ist die Vorbereitung einer allfälligen zukünftigen Beschaffung sowie die Gewinnung von Informationen über Marktgegebenheiten, technische Lösungsansätze, mögliche Leistungsumfänge und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Gegenstand der Markterkundung ist die mögliche Beschaffung betreffend der Entwicklung und Qualifizierung und Bereitstellung einer Nachfolgelösung des Führerstands-Display SITET 650 TF der Lokomotiven der Baureihe 1216 Der aktuell angenommene, rein indikative Bedarf umfasst mindestens 200 bis zu 500 Stück Führerstands-Display für Lokomotiven der Baureihe 1216. Die beigefügten technischen Restriktionen bzw. groben Spezifikationen stellen lediglich eine unverbindliche Beschreibung des derzeitigen Informationsstandes dar. Sie dienen ausschließlich der Markterkundung und begründen weder verbindliche Anforderungen noch eine abschließende Leistungsbeschreibung im Sinne des Vergaberechts. Restriktionen bzw. vor. Leistungsanforderungen: • Gegenstand der Leistung ist die Entwicklung, Qualifizierung und Bereitstellung einer Nachfolgelösung für das Führerstands Display SITET 650 TF für Lokomotiven der Baureihe 1216. • Die Nachfolgelösung ist verpflichtend und vollständig in alle drei bei der ÖBB im Bestand befindlichen Varianten der Lokomotiven der Baureihe 1216 zu integrieren. Teillösungen oder variantenspezifische Abweichungen sind unzulässig. • Die Lösung ist einer genehmigungstechnischen Bewertung gemäß den einschlägigen Bestimmungen des 4. Eisenbahnpakets zu unterziehen. Die Einhaltung sämtlicher daraus resultierender regulatorischer Anforderungen stellt eine zwingende Leistungsanforderung dar. • Sämtliche im Zuge des Änderungsvorhabens erforderlichen Abstimmungen, Bewertungen und Freigaben sind ausschließlich mit der zuständigen Änderungsverwaltungsstelle durchzuführen; diese Funktion wird gegenständlich von Siemens Mobility wahrgenommen. Abweichungen hiervon sind unzulässig. • Lieferung der Einbau- und Inbetriebnahme-Dokumentation sowie einer Gerätebeschreibung • Umsetzungsperiode bis vor. Ende 2028 Unternehmen, die Interesse haben, sich im Rahmen dieser Markterkundung an einem unverbindlichen Industriegespräch bzw. dialog zu beteiligen, werden eingeladen, ihr Interesse bis spätestens 08.05.2026 schriftlich per E Mail an • Herrn Martin Reinwald (Martin.Reinwald@pv.oebb.at) sowie • Herrn Oliver Hübner (PR.SUT) Oliver.Huebner@oebb.at bekannt zu geben. Nach Ablauf der Frist für die Interessensbekundung kann die ÖBB interessierte Unternehmen zu unverbindlichen Industriegesprächen bzw. dialogen einladen. Diese Gespräche dienen ausschließlich der sachlichen Erörterung von Marktinformationen, technischen Konzepten, innovativen Lösungsansätzen sowie der Einschätzung von Umsetzungs , Termin und Risikofaktoren im Zusammenhang mit einer möglichen zukünftigen Beschaffung. Die Teilnahme an der Markterkundung und an allfälligen Industriegesprächen ist freiwillig und begründet keinen Anspruch auf Einladung, Teilnahme an einem späteren Vergabeverfahren oder auf Erteilung eines Auftrages. Aus der Teilnahme an der Markterkundung oder aus davon gewonnenen Informationen entstehen insbesondere keine Rechte auf Gleichbehandlung, Vertrauensschutz oder auf Abschluss eines Vertrages. Diese Markterkundung stellt keine Bekanntmachung, keine Aufforderung zur Angebotslegung und keinen Teil eines Vergabeverfahrens dar. Die im Rahmen der Markterkundung gewonnenen Informationen können von der ÖBB unter Wahrung der vergaberechtlichen Grundsätze verwendet werden, ohne dass daraus Verpflichtungen zur Durchführung eines Vergabeverfahrens oder zu bestimmten Ausgestaltungen eines solchen entstehen. Die ÖBB behält sich ausdrücklich vor, – Inhalt, Umfang und Ablauf der Markterkundung jederzeit anzupassen oder zu beenden, – einzelne oder alle Industriegespräche nicht weiterzuführen, sowie – gänzlich oder teilweise von der Einleitung eines Vergabeverfahrens Abstand zu nehmen. Ein Ersatz von Aufwendungen oder Kosten, die Unternehmen im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Markterkundung oder an Industriegesprächen entstehen, ist ausgeschlossen.
- Landesamt für UmweltFrist: 30. Mai
Hydrologischen Monitoring auf ausgewählten Moorstandorten
1 ABKÜRZUNGSVERZECHNIS AG - Auftraggeber AN - Auftragnehmer EA - Einzelabruf GWM - Grundwassermessstelle OWM - Oberflächenwassermessstelle 2 VERANLASSUNG UND RAHMENBEDINGUNGEN Im Rahmen von hydrologischen Untersuchungen in Bezug auf die Wassermenge wurden an Standorten mit organischen Böden brandenburgweit Grundwasser- und Oberflächenwassermessstellen errichtet. Diese Messstellen wurden als temporäre Messstellen (i.d.R. ohne Ringraumverfüllung) ausgebaut und mit Datenlog-gern (teils mit Funkverbindung) ausgestattet. Die Messstellen sind oberflächennah ausgebaut und weisen eine max. Tiefe von 5 m auf. Durch die Messstellen lässt sich der Wasserstand im Moorkörper bzw. Graben be-obachten. Das Monitoring läuft an den meisten dieser Messstellen seit 2021. Das Messnetz ist in seiner Art in Brandenburg einzigartig, da hierdurch zeitgleich verschiedene Moorstandorte beobachtet werden können. Die Wasserstände sollen an ausgewählten Messstellen (Anzahl: 35 Grundwassermessstellen, 7 Oberflächen-wassermessstellen) weiterhin kontinuierlich beobachtet werden. Inhalt dieser Leistungsbeschreibung ist daher die Weiterführung des Monitorings, welche neben dem regelmäßigen Auslesen der Datenlogger, Aufbereitung der Daten u. a. auch die Wartung der Messstellen beinhaltet. Bei den Messstellen mit Fernübertragung (Anzahl: 14) ist eine regelmäßige Prüfung erforderlich. Ein kartografischer Überblick zu den Messstellenstandorten ist der Anlage 2 zu entnehmen. Die Koordinaten der einzelnen Messstellen werden mit der Angebotsabfrage als Anlage herausgegeben. Zusammenfassung Leistungsgegenstand: Leistungszeitraum: 15.06.2026 - 15.12.2026 Anzahl Moorstandorte: mind. 5, max. 6; Standorte sind in folgenden Landkreisen: Märkisch-Oderland, Uckermark, Oberhavel, Elbe-Elster und Ostprignitz-Ruppin Anzahl Messstellen: mind. 28, max. 42 3 LEISTUNGSGEGENSTAND - AUFGABEN UND BEDARFSPOSITIONEN Nachfolgend werden die verschiedenen Aufgaben beschrieben, die Leistungsgegenstand sind. Die Pos. 1 "Halbjährliche Datenauslese (Messrunde), Pos. 2 (Wartung und Kleinstreparaturen) sowie Pos. 4 "Dokumenta-tion" gibt es auch als Bedarfsoptionen. Hintergrund hierfür ist, dass zum jetzigen Zeitpunkt die Beauftragung für den Moorstandorte "Fichtwaldmoor Ost" noch nicht absehbar ist. Diese Positionen werden gezogen, wenn die Durchführung des Monitorings usw. nicht unentgeltlich durch Dritte möglich ist. Hierzu laufen derzeit Gesprä-che. 3.1 HALBJÄHRLICHE DATENAUSLESE (MESSRUNDE) (POS. 1) Alle Datenlogger (Firma: HT) sind in einem halbjährlichen Turnus auszulesen. Neben der manuellen Daten-auslesung sind folgende Arbeiten vorzunehmen: - Stichtagsmessung (Abstich) - Vergleich der Messdaten mit den Loggerdaten, ggf. Korrekturanpassung - Prüfung der internen Zeitanzeige des Datenloggers, ggf. Korrekturanpassung Bei der Kalkulation sind Vor- und Nachbereitung sowie An- und Abfahrt zu berücksichtigen. Dabei ist zu beach-ten, dass die Moorstandorte untereinander über mehrere Kilometer voneinander entfernt liegen. Auch an einem Moorstandort können mehrere 100 m Entfernung zwischen den Messstellen liegen. Die Messstellen befinden sich teilweise an Standorten, die nur zu Fuß erreichbar sind oder deren Zugänglichkeit eine Ausstattung mit entsprechender Ausrüstung (z. B. Wathose) erforderlich macht. Diese Randbedingungen sind bei der Kalkula-tion zu berücksichtigen. Zudem sind in Einzelfällen vor Befahrungen auch Eigentümer*innen bzw. Bewirtschaf-ter*innen zu kontaktieren Anzahl Gebiete: 5 (ohne Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 28 3.2 HALBJÄHRLICHE DATENAUSLESE (MESSRUNDE) (POS. 1 OPT.) Inhalt: s. Pos. 1 Anzahl Gebiete: 1 (Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 14 3.3 WARTUNG UND KLEINSTREPARATUREN (POS. 2) Im Rahmen der Messrunde sind die nachfolgenden Wartungsaufgaben durchzuführen: - Säubern des Datenloggers - Sichtkontrolle auf Beschädigungen etc. - Säubern des Sensorikfensters von Rückständen und Ablagerungen, ggf. Abspülen mit klarem Wasser - Austausch der Batterien inkl. fachgerechte Entsorgung der Austauschbatterien - falls erforderlich der Rückschnitt der Vegetation (jährlicher Aufwuchs) Die Wartungsarbeiten sind zeitgleich mit den Messrunden einzuplanen. Zwei außerplanmäßige Anfahrten sind ebenfalls einzuplanen (für die Entfernung Mischkalkulation vornehmen). Neben dem zeitlichen Aspekt sind auch Materialkosten in der Kalkulation zu berücksichtigen. In Ausnahmefällen kann im Rahmen dieser Position auch der Austausch von Datenloggern erforderlich sein. Die Datenlogger werden hierfür vom AG zur Verfügung gestellt. Anzahl Gebiete: 5 (ohne Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 28 3.4 WARTUNG UND KLEINSTREPARATUREN (POS. 2 OPT.) Inhalt: s. Pos. 2 Anzahl Gebiete: 1 (Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 14 3.5 FERNWARTUNG - DATENTRANSFER UND SYSTEMPFLEGE (POS. 3) Alle Messstellen (Anzahl: 14) mit Fernübertragung per Funk sind wöchentlich auf Vollständigkeit und Plausibili-tät zu prüfen. Die Web-Anwendung (HT-Analytics) hierfür wird durch den AG zur Verfügung gestellt. Die Ursa-chen für Probleme bei der Funkübertragung oder unplausiblen Werten sind durch den AN zu eruieren. Hierfür kann im Einzelfall auch eine Befahrung vor Ort notwendig werden (s. Pos. 2). Bei technischen Problemen ist im Einzelfall eine Abstimmung mit der Firma HT Hydrotechnik GmbH notwendig. Bei Problemen ist unverzüglich der AG zu informieren. 3.6 DOKUMENTATION (POS. 4) Alle ausgelesenen Daten und erhobenen Daten sind tabellarisch in einem Excel-Format (oder vergleichbarem Format) und für Dritte nachvollziehbar zusammenzustellen und aufzubereiten. Dabei können vorhandene Ta-bellen zur Fortschreibung genutzt werden (s. Anlage 4). Neben den Wasserstandsdaten sind auch durchge-führte Wartungsarbeiten oder Auffälligkeiten an der Messstelle zu dokumentieren. Die grafische Aufbereitung in Form einer Ganglinie ist ebenfalls vorzunehmen. Die Dokumentation ist mit spätestens mit Ende des Leistungs-raumes zu übergeben. Der AG behält sich vor, ausgewählte Datensätze zwischendurch zu erfragen. Anzahl Gebiete: 5 (ohne Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 28 3.7 DOKUMENTATION (POS. 4 OPT.) Alle ausgelesenen Daten und erhobenen Daten sind tabellarisch in einem Excel-Format (oder vergleichbarem Format) und für Dritte nachvollziehbar zusammenzustellen und aufzubereiten. Dabei können vorhandene Ta-bellen zur Fortschreibung genutzt werden (s. Anlage 4). Neben den Wasserstandsdaten sind auch durchge-führte Wartungsarbeiten oder Auffälligkeiten an der Messstelle zu dokumentieren. Die grafische Aufbereitung in Form einer Ganglinie ist ebenfalls vorzunehmen. Die Dokumentation ist mit spätestens mit Ende des Leistungs-raumes zu übergeben. Der AG behält sich vor, ausgewählte Datensätze zwischendurch zu erfragen. Anzahl Gebiete: 1 (Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 14 4 ORGANISATORISCHE ANFORDERUNGEN UND SONSTIGE HINWEISE Auftraggeber und Auftragnehmer stimmen Details des organisatorischen Ablaufs sowie die Durchführung ein-zelner Leistungen zu Beginn ab. Diese Aufgabenstellung mit allen Anlagen wird bei Zuschlagserteilung Be-standteil des Auftrages und damit Vertragsgegenstand. Inhaltliche Fehler, Widersprüche, Unklarheiten u. ä. in der vorliegenden Leistungsbeschreibung, den restlichen Verdingungsunterlagen oder zwischen diesen sind dem AG unverzüglich mitzuteilen. Folgende Ausstattung wird bei dem Auftragnehmer vorausgesetzt: - Software für Vorbereitung der Feldarbeiten (z.B. QGIS, ArcGIS) sowie zum Datenauslesen der Daten-logger (von HT; HT Terminal-Windowsanwendung oder HT-App) - Hardware für Feldarbeiten (z. B. Auslesekabel, Laptop etc.) - Werkzeug für Feldarbeiten (Messstellenschlüssel, Lichtlot, Gerätschaften zum Freischneiden etc.) - Schutzausrüstung für Feldarbeiten (z. B. Wathose oä.) - Fahrzeug für Feldarbeiten Bei der Planung der An- und Abfahrten der Messstellen wird erwartet, dass die Wege ökologisch und kostenef-fizient gestaltet werden. Jeder Bieter erklärt mit seiner Unterschrift unter dem Angebot, dass er sich vor Ange-botsabgabe einen Überblick über die örtlichen Gegebenheiten verschafft hat. Ein Routenplan ist dem AG nach Zuschlagserteilung vorzulegen. 5 ANGEBOT UND DATENÜBERGABE 5.1 ANGEBOT Die Kosten für die Bearbeitung des Vorhabens sind als Festpreis inkl. Mwst. anzugeben. Die Kostenaufstellung soll gemäß Anlage 1 (Leistungsverzeichnis) tabellarisch unter Berücksichtigung der aufgelisteten Positionen erfolgen. Hinweise zur Kalkulation sind Kap. 3 und 4 sowie der Tabelle selbst zu entnehmen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. 5.2 DATENÜBERGABE DES AUFTRAGGEBERS Mit Auftragsvergabe übergibt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die für die Auftragserfüllung notwendigen Daten. 5.3 DATENÜBERGABE DES AUFTRAGNEHMERS Der Auftragnehmer übergibt dem Auftraggeber nach abgeschlossener Mess- und Wartungsrunde die Daten in tabellarischer Form, die eine weitere Bearbeitung durch den AG ermöglicht (z. B. excel-Format). Mit Angebotsabfrage werden folgende Anlagen herausgegeben: - KARTE DER MESSSTELLENSTANDORTE - TABELLE MIT KOORDINATENANGABE - BEISPIELFORMAT ZUR DATENAUFBEREITUNG
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 05. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.