Hydrologischen Monitoring auf ausgewählten Moorstandorten
1 ABKÜRZUNGSVERZECHNIS AG - Auftraggeber AN - Auftragnehmer EA - Einzelabruf GWM - Grundwassermessstelle OWM - Oberflächenwassermessstelle 2 VERANLASSUNG UND RAHMENBEDINGUNGEN Im Rahmen von hydrologischen Untersuchungen in Bezug auf die Wassermenge wurden an Standorten mit organischen Böden brandenburgweit Grundwasser-...
Angebotsfrist:30. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
1 ABKÜRZUNGSVERZECHNIS AG - Auftraggeber AN - Auftragnehmer EA - Einzelabruf GWM - Grundwassermessstelle OWM - Oberflächenwassermessstelle 2 VERANLASSUNG UND RAHMENBEDINGUNGEN Im Rahmen von hydrologischen Untersuchungen in Bezug auf die Wassermenge wurden an Standorten mit organischen Böden brandenburgweit Grundwasser- und Oberflächenw...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesamt für Umwelt
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 30. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
1 ABKÜRZUNGSVERZECHNIS AG - Auftraggeber AN - Auftragnehmer EA - Einzelabruf GWM - Grundwassermessstelle OWM - Oberflächenwassermessstelle 2 VERANLASSUNG UND RAHMENBEDINGUNGEN Im Rahmen von hydrologischen Untersuchungen in Bezug auf die Wassermenge wurden an Standorten mit organischen Böden brandenburgweit Grundwasser- und Oberflächenwassermessstellen errichtet. Diese Messstellen wurden als temporäre Messstellen (i.d.R. ohne Ringraumverfüllung) ausgebaut und mit Datenlog-gern (teils mit Funkverbindung) ausgestattet. Die Messstellen sind oberflächennah ausgebaut und weisen eine max. Tiefe von 5 m auf. Durch die Messstellen lässt sich der Wasserstand im Moorkörper bzw. Graben be-obachten. Das Monitoring läuft an den meisten dieser Messstellen seit 2021. Das Messnetz ist in seiner Art in Brandenburg einzigartig, da hierdurch zeitgleich verschiedene Moorstandorte beobachtet werden können. Die Wasserstände sollen an ausgewählten Messstellen (Anzahl: 35 Grundwassermessstellen, 7 Oberflächen-wassermessstellen) weiterhin kontinuierlich beobachtet werden. Inhalt dieser Leistungsbeschreibung ist daher die Weiterführung des Monitorings, welche neben dem regelmäßigen Auslesen der Datenlogger, Aufbereitung der Daten u. a. auch die Wartung der Messstellen beinhaltet. Bei den Messstellen mit Fernübertragung (Anzahl: 14) ist eine regelmäßige Prüfung erforderlich. Ein kartografischer Überblick zu den Messstellenstandorten ist der Anlage 2 zu entnehmen. Die Koordinaten der einzelnen Messstellen werden mit der Angebotsabfrage als Anlage herausgegeben. Zusammenfassung Leistungsgegenstand: Leistungszeitraum: 15.06.2026 - 15.12.2026 Anzahl Moorstandorte: mind. 5, max. 6; Standorte sind in folgenden Landkreisen: Märkisch-Oderland, Uckermark, Oberhavel, Elbe-Elster und Ostprignitz-Ruppin Anzahl Messstellen: mind. 28, max. 42 3 LEISTUNGSGEGENSTAND - AUFGABEN UND BEDARFSPOSITIONEN Nachfolgend werden die verschiedenen Aufgaben beschrieben, die Leistungsgegenstand sind. Die Pos. 1 "Halbjährliche Datenauslese (Messrunde), Pos. 2 (Wartung und Kleinstreparaturen) sowie Pos. 4 "Dokumenta-tion" gibt es auch als Bedarfsoptionen. Hintergrund hierfür ist, dass zum jetzigen Zeitpunkt die Beauftragung für den Moorstandorte "Fichtwaldmoor Ost" noch nicht absehbar ist. Diese Positionen werden gezogen, wenn die Durchführung des Monitorings usw. nicht unentgeltlich durch Dritte möglich ist. Hierzu laufen derzeit Gesprä-che. 3.1 HALBJÄHRLICHE DATENAUSLESE (MESSRUNDE) (POS. 1) Alle Datenlogger (Firma: HT) sind in einem halbjährlichen Turnus auszulesen. Neben der manuellen Daten-auslesung sind folgende Arbeiten vorzunehmen: - Stichtagsmessung (Abstich) - Vergleich der Messdaten mit den Loggerdaten, ggf. Korrekturanpassung - Prüfung der internen Zeitanzeige des Datenloggers, ggf. Korrekturanpassung Bei der Kalkulation sind Vor- und Nachbereitung sowie An- und Abfahrt zu berücksichtigen. Dabei ist zu beach-ten, dass die Moorstandorte untereinander über mehrere Kilometer voneinander entfernt liegen. Auch an einem Moorstandort können mehrere 100 m Entfernung zwischen den Messstellen liegen. Die Messstellen befinden sich teilweise an Standorten, die nur zu Fuß erreichbar sind oder deren Zugänglichkeit eine Ausstattung mit entsprechender Ausrüstung (z. B. Wathose) erforderlich macht. Diese Randbedingungen sind bei der Kalkula-tion zu berücksichtigen. Zudem sind in Einzelfällen vor Befahrungen auch Eigentümer*innen bzw. Bewirtschaf-ter*innen zu kontaktieren Anzahl Gebiete: 5 (ohne Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 28 3.2 HALBJÄHRLICHE DATENAUSLESE (MESSRUNDE) (POS. 1 OPT.) Inhalt: s. Pos. 1 Anzahl Gebiete: 1 (Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 14 3.3 WARTUNG UND KLEINSTREPARATUREN (POS. 2) Im Rahmen der Messrunde sind die nachfolgenden Wartungsaufgaben durchzuführen: - Säubern des Datenloggers - Sichtkontrolle auf Beschädigungen etc. - Säubern des Sensorikfensters von Rückständen und Ablagerungen, ggf. Abspülen mit klarem Wasser - Austausch der Batterien inkl. fachgerechte Entsorgung der Austauschbatterien - falls erforderlich der Rückschnitt der Vegetation (jährlicher Aufwuchs) Die Wartungsarbeiten sind zeitgleich mit den Messrunden einzuplanen. Zwei außerplanmäßige Anfahrten sind ebenfalls einzuplanen (für die Entfernung Mischkalkulation vornehmen). Neben dem zeitlichen Aspekt sind auch Materialkosten in der Kalkulation zu berücksichtigen. In Ausnahmefällen kann im Rahmen dieser Position auch der Austausch von Datenloggern erforderlich sein. Die Datenlogger werden hierfür vom AG zur Verfügung gestellt. Anzahl Gebiete: 5 (ohne Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 28 3.4 WARTUNG UND KLEINSTREPARATUREN (POS. 2 OPT.) Inhalt: s. Pos. 2 Anzahl Gebiete: 1 (Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 14 3.5 FERNWARTUNG - DATENTRANSFER UND SYSTEMPFLEGE (POS. 3) Alle Messstellen (Anzahl: 14) mit Fernübertragung per Funk sind wöchentlich auf Vollständigkeit und Plausibili-tät zu prüfen. Die Web-Anwendung (HT-Analytics) hierfür wird durch den AG zur Verfügung gestellt. Die Ursa-chen für Probleme bei der Funkübertragung oder unplausiblen Werten sind durch den AN zu eruieren. Hierfür kann im Einzelfall auch eine Befahrung vor Ort notwendig werden (s. Pos. 2). Bei technischen Problemen ist im Einzelfall eine Abstimmung mit der Firma HT Hydrotechnik GmbH notwendig. Bei Problemen ist unverzüglich der AG zu informieren. 3.6 DOKUMENTATION (POS. 4) Alle ausgelesenen Daten und erhobenen Daten sind tabellarisch in einem Excel-Format (oder vergleichbarem Format) und für Dritte nachvollziehbar zusammenzustellen und aufzubereiten. Dabei können vorhandene Ta-bellen zur Fortschreibung genutzt werden (s. Anlage 4). Neben den Wasserstandsdaten sind auch durchge-führte Wartungsarbeiten oder Auffälligkeiten an der Messstelle zu dokumentieren. Die grafische Aufbereitung in Form einer Ganglinie ist ebenfalls vorzunehmen. Die Dokumentation ist mit spätestens mit Ende des Leistungs-raumes zu übergeben. Der AG behält sich vor, ausgewählte Datensätze zwischendurch zu erfragen. Anzahl Gebiete: 5 (ohne Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 28 3.7 DOKUMENTATION (POS. 4 OPT.) Alle ausgelesenen Daten und erhobenen Daten sind tabellarisch in einem Excel-Format (oder vergleichbarem Format) und für Dritte nachvollziehbar zusammenzustellen und aufzubereiten. Dabei können vorhandene Ta-bellen zur Fortschreibung genutzt werden (s. Anlage 4). Neben den Wasserstandsdaten sind auch durchge-führte Wartungsarbeiten oder Auffälligkeiten an der Messstelle zu dokumentieren. Die grafische Aufbereitung in Form einer Ganglinie ist ebenfalls vorzunehmen. Die Dokumentation ist mit spätestens mit Ende des Leistungs-raumes zu übergeben. Der AG behält sich vor, ausgewählte Datensätze zwischendurch zu erfragen. Anzahl Gebiete: 1 (Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 14 4 ORGANISATORISCHE ANFORDERUNGEN UND SONSTIGE HINWEISE Auftraggeber und Auftragnehmer stimmen Details des organisatorischen Ablaufs sowie die Durchführung ein-zelner Leistungen zu Beginn ab. Diese Aufgabenstellung mit allen Anlagen wird bei Zuschlagserteilung Be-standteil des Auftrages und damit Vertragsgegenstand. Inhaltliche Fehler, Widersprüche, Unklarheiten u. ä. in der vorliegenden Leistungsbeschreibung, den restlichen Verdingungsunterlagen oder zwischen diesen sind dem AG unverzüglich mitzuteilen. Folgende Ausstattung wird bei dem Auftragnehmer vorausgesetzt: - Software für Vorbereitung der Feldarbeiten (z.B. QGIS, ArcGIS) sowie zum Datenauslesen der Daten-logger (von HT; HT Terminal-Windowsanwendung oder HT-App) - Hardware für Feldarbeiten (z. B. Auslesekabel, Laptop etc.) - Werkzeug für Feldarbeiten (Messstellenschlüssel, Lichtlot, Gerätschaften zum Freischneiden etc.) - Schutzausrüstung für Feldarbeiten (z. B. Wathose oä.) - Fahrzeug für Feldarbeiten Bei der Planung der An- und Abfahrten der Messstellen wird erwartet, dass die Wege ökologisch und kostenef-fizient gestaltet werden. Jeder Bieter erklärt mit seiner Unterschrift unter dem Angebot, dass er sich vor Ange-botsabgabe einen Überblick über die örtlichen Gegebenheiten verschafft hat. Ein Routenplan ist dem AG nach Zuschlagserteilung vorzulegen. 5 ANGEBOT UND DATENÜBERGABE 5.1 ANGEBOT Die Kosten für die Bearbeitung des Vorhabens sind als Festpreis inkl. Mwst. anzugeben. Die Kostenaufstellung soll gemäß Anlage 1 (Leistungsverzeichnis) tabellarisch unter Berücksichtigung der aufgelisteten Positionen erfolgen. Hinweise zur Kalkulation sind Kap. 3 und 4 sowie der Tabelle selbst zu entnehmen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. 5.2 DATENÜBERGABE DES AUFTRAGGEBERS Mit Auftragsvergabe übergibt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die für die Auftragserfüllung notwendigen Daten. 5.3 DATENÜBERGABE DES AUFTRAGNEHMERS Der Auftragnehmer übergibt dem Auftraggeber nach abgeschlossener Mess- und Wartungsrunde die Daten in tabellarischer Form, die eine weitere Bearbeitung durch den AG ermöglicht (z. B. excel-Format). Mit Angebotsabfrage werden folgende Anlagen herausgegeben: - KARTE DER MESSSTELLENSTANDORTE - TABELLE MIT KOORDINATENANGABE - BEISPIELFORMAT ZUR DATENAUFBEREITUNG
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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10- Kreis EuskirchenFrist: 02. Mai
Grundwassermonitoring im Kalkarer Moor
Der Kreis Euskirchen vergibt ein Grundwassermonitoring im Kalkarer Moor (Bad Münstereifel) für 2026-2028. Ziel ist die Fortführung der hydrologischen Untersuchungen auf ca. 20 ha. Leistungen: Erfassung von Grundwasserganglinien über 8 Grundwasser- und 1 Luftdruck-Datenlogger (halbjährliches Auslesen) sowie 8-mal jährlich Wasserprobenentnahme an bis zu 4 Messstellen inkl. Analyse und Auswertung. Jährlich ist ein Bericht zu erstellen.
- Stiftung Natur und Umwelt RLPMainzFrist: 15. Apr.
Einrichtung von 10 Grundwassermesspegeln und hydrologisches Monitoring in zwei Feuchtgebieten im südlichen Rheinland-Pfalz
Leistungen für Datenlogger: 1. (Eventual) Beratung zur Positionierung von 4 Loggern im NSG Neuburger Altrhein (April/Mai 2026, bis 4h). 2. Installation, Einmessen und Einrichten der 4 Logger (Mai 2026). 3. Beratung zur Positionierung von 6 Loggern im NSG Lauterniederung (bis 8h). 4. Installation, Einmessen und Einrichten der 6 Logger. 5. (Eventual) Wartung während der Pegellaufzeit. 6. Erstellung eines Zwischen- und zwei Monitoring-Berichten bis zum 30.06.2028.
- Dow Olefinverbund GmbH
Grundwassermonitoring 2026 bis 2027 (mit Option bis 2029) Technische Leistungen
'- quartalsweises Auslesen von Datenloggern in GWM (ÖGP=12 Stück, HFB=6 Stück); - Bestimmung Grund- und Oberflächenwasserstände, Messstellenendteufen und Phasenstände (ÖGP-Monitoring einmal jährlich im Frühjahr für ca. 500 Messstellen, HFB-Mon. quartalsweise für ca. 50 Messstellen) - Probenahme und Analytik zur Bestimmung der Grundwasserbeschaffenheit an ausgewählten Grundwasser- und Oberflächenwassermessstellen (ÖGP-Mon. einmal jährlich im Frühjahr an ca. 155 Messstellen, HFB-Mon. einmal jährlich im Frühjahr sowie halbjährlich an 35 Messstellen und quartalsweise an 23 Messstellen) - Berichte zur Dokumentation der durchgeführten Untersuchungen für das ÖGP-Monitoring (1 Bericht jährl.) und das HFB-Monitoring (jährl. 2 Halbjahresberichte). Im Frühjahr sind das ÖGP- und das HFB-Monitoring zeitgleich durchzuführen. Der Umfang der vorgenannten Leistungen kann in Abhängigkeit von fachlichen Belangen und behördlichen Vorgaben variieren.
- Dow Olefinverbund GmbHBöhlenFrist: 18. Mai
Grundwassermonitoring 2026 bis 2027 (mit Option bis 2029) Technische Leistungen
- quartalsweises Auslesen von Datenloggern in GWM (ÖGP=12 Stück, HFB=6 Stück); - Bestimmung Grund- und Oberflächenwasserstände, Messstellenendteufen und Phasenstände (ÖGP-Monitoring einmal jährlich im Frühjahr für ca. 500 Messstellen, HFB-Mon. quartalsweise für ca. 50 Messstellen) - Probenahme und Analytik zur Bestimmung der Grundwasserbeschaffenheit an ausgewählten Grundwasser- und Oberflächenwassermessstellen (ÖGP-Mon. einmal jährlich im Frühjahr an ca. 155 Messstellen, HFB-Mon. einmal jährlich im Frühjahr sowie halbjährlich an 35 Messstellen und quartalsweise an 23 Messstellen) - Berichte zur Dokumentation der durchgeführten Untersuchungen für das ÖGP-Monitoring (1 Bericht jährl.) und das HFB-Monitoring (jährl. 2 Halbjahresberichte). Im Frühjahr sind das ÖGP- und das HFB-Monitoring zeitgleich durchzuführen. Der Umfang der vorgenannten Leistungen kann in Abhängigkeit von fachlichen Belangen und behördlichen Vorgaben variieren.
- Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe - Referat 53.1Frist: 05. Mai
HÖP Ubstadt Weiher - Planungslos 1
Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen: Pos. 1) Vorbereitung der Projektabwicklung, inkl. Ablauf- und Terminplanung Pos. 2) Logistikkonzept für Bodenmanagement Pos. 3) Alarm- und Einsatzplan für den Hochwasserfall Pos. 4) Grundleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI [MK6.1] Pos. 4.1) Grundleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI Leistungsphasen 5 bis 6, Option Leistungsphasen 7 bis 9 Pos. 4.1.1.) Objekt 1: Hochwasserschutzlinie Kraichbach, linke Seite, mit: - Maßnahme M3 - Hochwasserschutzdamm - Maßnahme M5 - Hochwasserschutzdamm - Wegebau M3 und M5 - Rückbau Allmendbrücke - BE-Flächen - NATO-Pipeline, Hinweis: lediglich nachrichtliche Erwähnung, da Planung/Umsetzung über Betreiber erfolgt Pos. 4.1.2) Objekt 2: Hochwasserschutzlinie Kraichbach, rechte Seite, mit: - Maßnahme M4.1 - Abschlussdamm - Maßnahme M4.2 - Vorschüttung Bahndamm Pos. 4.1.3) Objekt 3: Maßnahme M4.3 - Hochwasserschutzmauer Pos. 4.1.4) Objekt 4: Durchlassbauwerk Bruch - Kraichbach (gesteuert) Pos. 4.1.5) Objekt 5: Durchlassbauwerk Bruchgraben - Bahn Pos. 4.2.) Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI Leistungsphasen 1 bis 3, Option Leistungsphasen 4 bis 9 Pos. 4.2.1) - Objekt 6: Ersatzneubau Kraichbachbrücke Pos. 5) Grundleistungen Objektplanung Freianlagen[MK7.1] nach § 39 HOAI Leistungsphasen 5 bis 6, Option 7 bis 9 Pos. 5.1) Objekt 7: Gewässerumgestaltung Kraichbach mit: - Umgestaltung Gewässerlauf - hydraulisches Trennelement - Bruchgraben (Sohlanpassungen) - Geländeanpassungen innerhalb der Überflutungsfläche - Maßnahmen aus dem landschaftspflegerischen Begleitplan im Gewässerkorridor in Abstimmung mit Planungslos PL2 - Umweltplanung - Hinweis: Planung Erdbau durch Planungslos PL1, Planung der Vegetation durch Planungslos PL2 - Umweltplanung Pos. 6) Örtliche Bauüberwachung gemäß HOAI, Anlage 12, besondere Leistungen LP 8, für die Objekte 1 bis 7 Pos. 7) Grundleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI Leistungsphasen 1 bis 2 (soweit noch erforderlich) und 3 bis 6, sowie Bewehrungsabnahme Pos. 7.1) Objekt 3: Maßnahme M4.3 - Hochwasserschutzmauer Pos. 7.2) Objekt 4: Durchlassbauwerk Bruch - Kraichbach (gesteuert) Pos. 7.3) Objekt 5: Durchlassbauwerk Bruchgraben - Bahn Pos. 7.4) Objekt 6: Ersatzneubau Kraichbachbrücke Pos. 8) Grundleistungen Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI Leistungsphasen 5 bis 6, Option Leistungsphase 7-9 Pos. 8.1) Objekt 4: Durchlassbauwerk Bruch - Kraichbach (gesteuert) Pos. 9) Vermessung Pos. 9.1) Leistungsbild Bauvermessung ohne Leistungsphase 4 - Bauausführungsvermessung Pos. 10) Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo)-Leistungen Pos. 11) Bestandsplanung Pos. 11.1) Erstellen der Unterlagen für Deichbuch, FIS-Deiche Pos. 12.) Besondere Leistungen Pos. 12.1) Nachweis der hydraulischen Wirksamkeit der gewässerökologischen Maßnahmen - Konzept für die Erfolgskontrolle Pos. 12.2) Option: Wasserrechtlicher Zulassungsantrag für evtl. GW-Haltung für den Ersatzneubau Kraichbachbrücke Pos. 12.3) Option: Fachliche Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit des AG. Hier: Öffentlichkeitarbeit Pos. 12.4) Termine Pos. 12.4.1) Option: Termine mit Dritten, die nicht über die vorstehenden Positionen abgedeckt sind. Abrechnung nach Zeitaufwand; Reisezeiten für Ortstermine über Anfahrtspauschalen Für den Auftrag gelten: a) Vertragsabschluss und Leistungsbeginn vsl. 01.09.2026. b) Konzept Projektabwicklung (2 Monate nach Vertragsbeginn) c) Vorbereitende Maßnahmen / Baubeginn: Ziel 4. Quartal 2027. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist. Einzelheiten bzgl. der Abwicklung sind nach Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen. Die optionalen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Bedarf und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
- Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Nachtragsangebot 1: Bestandsvermessung
Im Zuge der Erbringung der Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) durch den AN zeigte sich eine unzureichende Bestandsdatenlage, um die betreffenden Anlagen gemäß Auftrag zu überplanen. Im Hause des AG lagen für die beiden Örtlichkeiten keine aktuellen, vollständigen bzw. konsistenten Planunterlagen vor bzw. nicht in einem zur Weiterverarbeitung geeigneten Format.
- Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
Erstellung eines hydrologischen Gutachtens im Cheiner Torfmoor (Los 2)
Im Rahmen des Auftrags ist ein hydrologisches Gutachten für den hydrologischen Bezugsraum, der für die Bereiche Cheiner Torfmoor, Buchhorst und Seebenauer Holz als wesentliche Gebietsteile der o. g. Natura 2000-Gebiete maßgeblich ist, zu erstellen. Eine zentrale Zielstellung ist die Fragestellung, inwieweit bzw. unter welchen Bedingungen eine mittels hydrologischer Maßnahmen herbeizuführende stärkere Vernässung des Teilbereichs Cheiner Torfmoor ohne negativen hydrologischen Einfluss auf die großflächigen Erlenbruchbestände in der Buchhorst umsetzbar ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Cheiner Torfmoor durch eine Wasserscheide in zwei unterschiedliche Richtungen entwässert, zum größeren Teil nach Osten über den Jungmannschen Graben, im Nordwestteil dagegen entlang des Buchhorst-Westrandes nach Norden. Hier sind daher konkrete Aussagen erforderlich, welche geplanten sowie (an den beiden Hauptvorflutern) vorhandenen Wasserrückhaltemaßnahmen welche Auswirkungen auf welche Flächen des Cheiner Torfmoores und auf die jeweiligen Teilflächen der Buchhorst haben. Zwei grundsätzliche Ziele sind die Erfüllung der Schutz- und Erhaltungsziele, soweit sie für den Teilbereich des FFH-Gebietes bzw. des SPA einschlägig sind, sowie die Sicherung der Moorkörper möglichst in der derzeit noch vorhandenen Dimensionierung. Zum Aspekt Schutz- und Erhaltungsziele der N2000-Gebiete gehören die Vorkommen der grundwasserabhängigen Wald-LRT, insbesondere der LRT 91E0* (Erlen-Eschen-Wälder an Fließgewässern) und 9160 (Eichen-Hainbuchen-Wälder) sowie des zwar bisher nicht im Standard-Datenbogen oder in der Natura 2000-Landesverordnung genannten, aber dennoch wohl vorhandenen LRT 6410 (Pfeifengraswiesen) im Cheiner Torfmoor und des dortigen Vorkommens der Schmalen Windelschnecke. Vor allem im Seebenauer Holz und im Ostteil sowie im Norden der Buchhorst beruht die Einstufung der dortigen Wald-LRT-Bestände als „C“ mindestens teilweise auf einer zu starken Entwässerung. Weiteres naturschutzfachliches Ziel ist die Erhaltung oder auch die qualitative Verbesserung großflächiger Bestände geschützter Biotope, insbesondere der großflächigen Erlen-Bruchwälder in der Buchhorst (vermutlich eine der bundesweit größten Bestände von Wasserfeder-Erlenbruch) und der großflächigen Nasswiesen im Cheiner Torfmoor. Deren für eine langfristige Sicherung hinreichend feuchte bzw. nasse Standortbedingungen ist wiederum Voraussetzung für die Erfüllung der Schutz- und Erhaltungsziele des SPA, z. B. hinsichtlich der Sicherung der für die Erhaltung der ökologischen Funktionalität bedeutsamen Lebensräume für Kranich, Rohrdommel, Rohrweihe, Bruchwasserläufer, Schwarzstorch, Seeadler, Wachtelkönig, Bekassine, Großer Brachvogel, Kiebitz. Zum Aspekt Moorbodenschutz richtet sich die Zielstellung an den aktuell noch vorhandenen Moorkörpern aus. Detaillierte Angaben sind der Anlage 02b Leistungsbeschreibung Hydrologisches Gutachten zu entnehmen
- AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die GesundheitskasseFrist: 11. Mai
RV Marketing-Druckdienstleistungen
Aktuell plant die Auftraggeberin mit folgenden Produktgruppen für Druckerzeugnisse, welche über einen individualisierten Onlineshop bestellt werden können: Pos. 1 Broschüren DIN A4 Pos. 2 Broschüren DIN A5 Pos. 3 Flyer DIN A5 / DIN A6 (170 g/m²) Pos. 4 Flyer DIN lang (120 g/m²) Pos. 5 Flyer DIN lang (150 g/m²) Pos. 6 Flyer Visitenkartenformat (350 g/m²) Pos. 7 Falzflyer in versch. Formaten/Falzarten Pos. 8 Moderationskarte DIN A5 Pos. 9 Postkarte DIN A6 Pos.10 Plakate Pos. 11 Infoblatt DIN A4 Pos. 12 Trennblatt DIN A4 Pos. 13 Durchschreibesatz DIN A4 (2-fach) Pos. 14 Selfmailer DIN lang Pos. 15 Seminarblock Pos. 16 Urkunde Pos. 17 Aufkleber Pos. 18 Roll-Up-Banner (inkl. Pos. 18a - Roll-Up-System) Der Auftragnehmer fertigt die Druckerzeugnisse an und liefert sie inkl. Verpackung in der gewünschten Mengeneinheit an die in der Bestellung angegebene Lieferadresse. Soweit Zusatzleistungen/-Artikel benötigt werden, kann es zusätzlich zum vereinbarten Leistungsumfang zu weiteren Bestellungen von Druckerzeugnissen kommen. Einzuplanen ist hier ein jährlicher Wert für diese Kleinmengen von maximal 10 % des Auftragswertes. Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht. (s. auch Anlage 2 der Vergabeunterlagen)
- AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse
RV Marketing-Druckdienstleistungen
Aktuell plant die Auftraggeberin mit folgenden Produktgruppen für Druckerzeugnisse, welche über einen individualisierten Onlineshop bestellt werden können: Pos. 1 Broschüren DIN A4 Pos. 2 Broschüren DIN A5 Pos. 3 Flyer DIN A5 / DIN A6 (170 g/m²) Pos. 4 Flyer DIN lang (120 g/m²) Pos. 5 Flyer DIN lang (150 g/m²) Pos. 6 Flyer Visitenkartenformat (350 g/m²) Pos. 7 Falzflyer in versch. Formaten/Falzarten Pos. 8 Moderationskarte DIN A5 Pos. 9 Postkarte DIN A6 Pos.10 Plakate Pos. 11 Infoblatt DIN A4 Pos. 12 Trennblatt DIN A4 Pos. 13 Durchschreibesatz DIN A4 (2-fach) Pos. 14 Selfmailer DIN lang Pos. 15 Seminarblock Pos. 16 Urkunde Pos. 17 Aufkleber Pos. 18 Roll-Up-Banner (inkl. Pos. 18a - Roll-Up-System) Der Auftragnehmer fertigt die Druckerzeugnisse an und liefert sie inkl. Verpackung in der gewünschten Mengeneinheit an die in der Bestellung angegebene Lieferadresse. Soweit Zusatzleistungen/-Artikel benötigt werden, kann es zusätzlich zum vereinbarten Leistungsumfang zu weiteren Bestellungen von Druckerzeugnissen kommen. Einzuplanen ist hier ein jährlicher Wert für diese Kleinmengen von maximal 10 % des Auftragswertes. Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht. (s. auch Anlage 2 der Vergabeunterlagen)
- Landesamt für Umweltschutz
Erstellung eines Natura 2000-Managementplans für das FFH-Gebiete „Landgraben-Dumme-Niederung nördlich Salzwedel“ (FFH0001LSA) und das Vogelschutzgebiet „Landgraben-Dumme-Niederung“ (SPA0008LSA) (Los 1) Erstellung eines hydrologischen Gutachtens im Cheiner Torfmoor (Los 2)
Im Rahmen des Auftrags ist für die beiden oben genannten Natura 2000-Gebiete ein gemeinsamer Managementplan (MMP) zu erstellen. FFH-Gebiet und Vogelschutzgebiet (SPA) sind flächenmäßig nicht deckungsgleich, überlappen aber fast vollflächig. Das SPA ist etwas kleiner. Im Rahmen der SPA-Bearbeitung sind keine separaten Vogel-Kartierungen durchzuführen, weil aktuelle Erfassungsdaten vorliegen, die für die Planerstellung übernommen werden sollen. 1. Leistungen zum ausgewiesenen Festpreis gemäß Punkt 6 (Grundleistungen) Es ist der „Leitfaden für die Erstellung von Managementplänen für Natura 2000-Gebiete in Sachsen-Anhalt: FFH-Gebiete (Stand 2025)“ adaptiert auf die zu bearbeitenden Gebiete einzuhalten. Folgende Aufgaben sind für alle FFH-Lebensraumtypen (FFH-LRT), Arten nach Anhang II FFH-Richtlinie (FFH-RL), Brutvogelarten nach Anhang I Vogelschutz-Richtlinie (VS-RL) und Rastvogelarten nach Art. 4 (2) VS-RL wahrzunehmen: Gebietsbeschreibung und Darstellung der Planungsgrundlagen Beschreibung und kartografische Darstellung des Ist-Zustandes der Natura 2000-Schutzgüter des FFH-Gebietes FFH0001LSA (FFH-LRT, Arten nach Anhang II FFH-RL) im Ergebnis der beauftragten Kartierungen Beschreibung und kartografische Darstellung des Ist-Zustandes der Natura 2000-Schutzgüter des SPA0008LSA (Vogelarten nach Anhang I und Art. 4 (2) der VS-RL) durch Übernahme der Vogeldaten aus dem Jahr 2025. Es liegen die ausgewerteten Revierdaten digital als Shapefile-Datei und als Excel-Datei sowie ein zugehöriger Kartierbericht vor. Erarbeitung der flächenkonkreten Maßnahmenplanung entsprechend des zu ermittelnden fachlichen Handlungsbedarfs sowie durch Abgleich mit rechtlichen Vorgaben und Berücksichtigung von bestehenden Nutzungen und Nutzungsansprüchen, Aufbereitung in Text und Tabellenform sowie kartografische Darstellung Ermittlung und Beschreibung des verbleibenden Konfliktpotenzials Die Erstellung der Berichtsteile, der Maßnahmetabellen und die kartografische Darstellung erfolgt gemäß „Leitfaden für die Erstellung von Managementplänen für Natura 2000-Gebiete in Sachsen-Anhalt: FFH-Gebiete (Entwurf Stand 2025)“. Der Bearbeitungsbeginn der Naturschutzfachplanung hat unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. Kartierarbeiten haben, unter Berücksichtigung der fachlichen Vorgaben sowie der Witterungsverhältnisse, zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu beginnen. Auf privaten Forstflächen sollen die Kartierarbeiten erst nach der Auftaktveranstaltung beginnen. Der Auftragnehmer hat bedarfsweise bis zu sechs Erörterungstermine mit dem Auftraggeber im Rahmen der Grundleistungen vorzusehen, insbesondere zur Abstimmung von Kartier- und Bewertungsergebnissen und Maßnahmenempfehlungen. 2. Frei kalkulierbare Leistungen (Besondere Leistungen) Die ausgeschriebenen Kartierleistungen beschränken sich auf die Erfassungen von FFH-Lebensraumtypen des Anhang I und Arten des Anhang II der FFH-RL sowie gesetzlich geschützten Biotopen und haben auf Grundlage der unter Punkt 4 benannten Kartieranleitungen zu erfolgen. Die Kartierungen der Schutzgüter des SPA sind kein Auftragsbestandteil, hierzu liegen aktuelle Daten hervor. Detaillierte Informationen sind der Leistungsbeschreibung (Anlage 02a nebst Anlagen) zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesamt für Umwelt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.