B172, BL 3.5, Fledermausschutzzäune
Herstellung von Fledermausschutzzäunen bzw. -wänden im Zuge des B172-Ausbaus (BL 3.5). Die Konstruktion umfasst Maschendraht mit einer Maschenweite von 30 x 30 mm sowie Wandelemente aus Beton und Kunststoffglas.
Angebotsfrist:28. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Herstellung von Fledermausschutzzäunen bzw. -wänden im Zuge des B172-Ausbaus (BL 3.5). Die Konstruktion umfasst Maschendraht mit einer Maschenweite von 30 x 30 mm sowie Wandelemente aus Beton und Kunststoffglas.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
- Veröffentlicht: 24. April 2026
- Frist: 28. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Herstellung von Fledermausschutzzäunen bzw. -wänden im Zuge des B172-Ausbaus (BL 3.5). Die Konstruktion umfasst Maschendraht mit einer Maschenweite von 30 x 30 mm sowie Wandelemente aus Beton und Kunststoffglas.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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10- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHFrist: 28. Mai
B172, BL 3.5, Fledermausschutzzäune
Herstellen von Fledermausschutzzäunen bzw. -wände Material: Maschendraht (Raster 30 x 30 mm) Wandelemente aus Beton Wandelemente aus Kunststoffglas
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
B172, BL 3.5, Fledermausschutzzäune
Herstellen von Fledermausschutzzäunen bzw. -wände Material: Maschendraht (Raster 30 x 30 mm) Wandelemente aus Beton Wandelemente aus Kunststoffglas
- Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
MTS HG02-2025-09: Brandschutz TGA, Ex-Post
Im Zuge der Sanierung des Gebäudes HG02 der Main-Taunus-Schule in Hofheim werden die Arbeiten zum brandschutzkonformen Verschließen von Wand- und Deckendurchbrüchen vergeben. Der Leistungsumfang umfasst die Herstellung von Brandschutzabschottungen sowie Brandschutzkanälen.
- Stadtverwaltung GörlitzFrist: 27. Mai
Gesamtsanierung Stadthalle Görlitz | Los 30 - Konstruktion Bühnenbereich | Offenes Verfahren gemäß § 3 Nr. 1 VOB/A EU
Baustelleneinrichtung 1 St; Schutzabdeckung Boden 1 psch; Stundenlohn Facharbeiter 10 h; Stundenlohnarbeiten Helfer 10 h; Arbeitsgerüst 1 psch; Werkplanung 1 psch; Statische Berechnung 1 psch; Hauptträger 100 × 50 × 4 mm 1609,44 kg; Nebenträger 50 × 50 × 4 mm 2646 kg; Randträger 50 × 100 × 4 mm 481,56 kg; Stütze 50 × 50 × 4 mm 880,44 kg; Wechsel 50 × 100 × 4 mm 144,48 kg; Auskreuzung 30 × 5 mm 133,44 kg; L-Profile 70 x 70 x 6 mm 236 St; Bolzenanker 198 St; Hauptträger HEA 140 2274,48 kg; Hauptträger 50× 100 × 4 mm 69,6 kg; Nebenträger 50 × 50 × 4 mm 3866,04 kg; Randträger 50 × 100 × 4 mm 424,08 kg; Stahlrahmen HEA 100 331,56 kg; Stahlrahmen HEA 140 828,24 kg; Pfosten 50 × 100 × 4 mm 820,92 kg; Pfosten 50 × 50 × 4 mm 341,28 kg; Riegel 50 × 100 × 4 mm 33,96 kg; Auskreuzung 316,56 kg; L-Profile 70 x 70 x 6 mm 236 St; Injektions bzw. Bolzenanker, Gewindestange, Ankerplatte 198 St; Pfosten 100 × 50 × 4 mm 1428,48 kg; Riegel 100 × 50 × 4 mm 965,4 kg; Belag Trockenestrich auf Flächenhohlboden 313,4 m²; Randdämmstreifen 130 lfm; Bekleidung Setzstufe 34 m²; Bühnenwand Trockenbau 11 lfm; Revisionsöffnungen in Boden 7 St; Versatzkästen in Boden 400 x 400 mm 8 St; Versatzkästen in Boden 380 x 380 x 210 mm 3 St; Versatzkästen in Boden 400 x 400 x 220 mm 1 St; Versatzkästen in Boden 200 x 200 x 120 mm 1 St; Versatzkästen in Boden 273 x 220 x 61 mm 6 St; Versatzkästen in Wand 520 x 360 x 200 mm 2 St; Versatzkästen in Wand 250 x 450 x 190 mm 2 St; Herstellen Öffnung für Lüftung 2 St; Einbau LED Bodenlinie 19 lfm; Herstellung Fensteröffnung 1,10 x 1,10 m 2 St; Herstellen Türöffnung 2,10 x 2,15 m 1 St; Herstellen Türöffnung 1,25 x 2,15 m 2 St; Montage von Hülsen für Steckgeländer in Bühnenboden 12 St; Wartungsluke mit Grubenleiter 2 St
- Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung - Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB)Frist: 21. Mai
Stadtteilschule Meiendorf
Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg - Keine Auftragsbekanntmachung. Markterkundung betreffend " Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg " - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung - Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung von zwei geplanten Beschaffungsvorhaben. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse vom Auftraggeber evaluiert und in die Ausschreibungsunterlagen der beabsichtigten Vergabeverfahrens neutralisiert eingearbeitet. Die Auftraggeberin geht aufgrund unterschiedlicher Anforderungen der zwei Bauvorhaben derzeit davon aus, dass der Beschaffungsbedarf getrennt in Fachlosen ausgeschrieben wird. Dies soll aber auch in der Markterkundung geklärt bzw. bewertet werden. Gegenstand der Markterkundung soll der Beschaffungsvorhaben "Neubau eines Schulgebäudes" und "Neubau einer Zweifeldsporthalle" für die Stadtteilschule Meiendorf und das Gymnasium Meiendorf (Schierenberg 50) sein, die im Hamburger Stadtteil Rahlstedt liegen. Die Stadtteilschule entwickelt sich von 4 auf 6 Züge und das Gymnasium von 6 auf 7 Züge. Auf der Fläche Schierenberg 50 entsteht ein gemeinsamer Oberstufenstandort. Der Bedarf der Auftraggeberin umfasst voraussichtlich insbesondere folgende Leistungsinhalte: Bau eines Schulgebäudes: Der Neubau wird in Stahlbetonskelettbauweise mit einem Achsraster von 3,05 m mit einer vorgehängten, nichttragenden Holzfassade erstellt. Zur Aussteifung werden die zurückspringenden Gebäudeecken als massive Stahlbeton-Wandscheiben geplant. Der Neubau ist nicht unterkellert, die Gründungssohle wird aus Stahlbeton mit Schwarzabdichtung auf Punkt- und Streifenfundamenten geplant. BGF gesamt von ca. 6.232,00 m², verteilt auf 4 Vollgeschosse, Gebäudeabmessung max. ca. 41,90 m x 41,90 m, Gebäudehöhe ca. 15,30 m, Geschosshöhe EG 4,13 m; 1. - 2. OG 3,60 m, DG 3,45 m, Gebäudeklasse 5, Mensa und Theater-/Veranstaltungsfläche im EG nach VStättVO. Fassade: Profilierte Holzfassade mit regelhaften Fensteröffnungen; im Sturz- und Brüstungsbereich mit Holzverschalung in Nut- und Federverarbeitung (Nadelholz vorvergraut.) Regelaufbau nichttragende Außenwand: Vertikale Holzverschalung auf Konterlattung /Lattung, Luftspalt von mind. 30 mm, durchgehende ca. 6 cm nichtbrennbare Dämmplatte WLG 040. Holzständer mit in der Regel 18cm und nichtbrennbarer Dämmebene WLG 035 zwischen den Ständern, 18 mm OSB-3-Platte als Aussteifung und Dampfbremse, Innere GK-Lage 12,5mm, Befestigung der Elemente (Holzrahmenkonstruktion) über geeignete Konsolauflager an den Stirnseiten der Geschossplatten (Stahlbetondecken mit Hohlraumkörpern und 32cm Gesamtstärke). Tragende Außenwand: Stahlbetonstützen ca. 25 x 25 cm, um 25 cm abgerückt von der Deckenaußenkante, Achsmaß ca. 3,05 m, L-förmige Rücksprünge an Ecken zur Aussteifung als Stahlbetonwände mit d = 25 cm. Innenhoffassade (Patio): Vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit gedämmter Faserzementbekleidung, d = 12 mm. Fenster: Holz-Aluminiumfenster mit 3-fach-Verglasung, VSG, Horizontale Brandsperre mittels gekanteter Stahlbleche, immer oberhalb des Fenstersturzes bzw. außenliegenden Sonnenschutzes. Sonnenschutz: außenliegender Sonnenschutz an allen Fassadenseiten, als Markisolette mit B1-Stoffbehang, Sonnenschutzverglasung zu allen Himmelsrichtungen, Wärmeschutzverglasung nach allen 4 Patio-Fassaden. Dachaufbau: Stahlbetondachdecke d = 28 cm, Gefälledämmung im Mittel ca. 24 cm WLG 035 (Warmdach), im Randbereich Mindestdämmstärke von 12 cm, Folienabdichtung wurzelfest, Flachdach mit 2% Gefälle nach Außen und 4% Gefälle zum Innenhof, Dachentwässerung über offene, umlaufende Regenrinne, Solargründach, extensive Dachbegrünung mit Substrat, Photovoltaikelemente als aufgeständerte Konstruktion. Bau einer Zweifeldsporthalle Das Gebäude gliedert sich in die eigentliche Zweifeldhalle und zwei Anbauten. Über den nördlichen Anbau erfolgt die Erschließung der Halle mit Eingang, Fluren, Umkleiden und Sanitärbereichen sowie Nebenräumen für die Haustechnik. In dem südlichen Anbau sind die Geräteräume sowie ein Fitnessraum und eine Hausmeisterwerkstatt vorgesehen. Tragwerk: Die Sporthalle besteht aus einem hohen Baukörper sowie aus zwei flachen Baukörpern. Die beiden flachen Baukörper werden in tragender Holzrahmenbauweise ausgeführt. Der hohe Baukörper besteht konstruktiv aus Holzstützen, die das Dachtragwerk aus profilierten Leimholzbinden und Holzpfetten aufnehmen. Die Dachfläche besteht aus Trapezblech im Gefälle der Holzbinder. BGF gesamt von ca. 1.295,00 m², eingeschossig, Gebäudeabmessung ca. 31,50 m x 41,48 m, Gebäudehöhe des hohen Baukörpers ca. 8,90 m (Halle), Gebäudehöhe der beiden flachen Baukörper ca. 3,60 m (Nebenräume), Gebäudeklasse 3, Keine VStättVO. Fassade: Die Fassade wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4,05 m sowie die Sporthallenaußenwände an der Nord- und Südseite mit einer profilierten Nadelholzverkleidung, hellgrau lasiert, ausgeführt. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05 m bis ca. 8,15 m aus Profilglas mit transluzenter Wärmedämmung hergestellt. Oberhalb ab 8,15 m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung. Regelaufbau Außenwände: vorgehängte, hinterlüftete Holzfassade (hellgrau lasiert), Luftspalt von mind. 20 mm, durchgehender ca. 4 cm Holzfaserdämmplatte WLG 044, Holzständer, 10x20 cm mit in der Regel 20cm Dämmebene WLG 035 zwischen den Ständern, 18 mm OSB-Platte als Aussteifung und Dampfbremse. Der Regelaufbau der Außenwände wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4.05m ausgeführt sowie an der Nord- und Südseite der Sporthallenwände bis zur Traufhöhe. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05m bis ca. 8,15m aus transluzenten Profilglas hergestellt. Oberhalb ab 8,15m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung.
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
A 44, VKE D061, Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156 - Prüfingenieur Los 2 Regenwasserbehandlungsanlage (RWBA), Rohrvortrieb, Rohrbrücke & Schächte
Das Projekt "A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156" umfasst den Neubau eines Teilstückes der A 44. Der planfestgestellte und für die Bauaufgabe gegenständliche Streckenabschnitt der A 44 beginnt westlich des Autobahndreiecks Ratingen-Ost (A 3 / A 44) bei Bau km 13+130,000 (Südseite) bzw. 13+640,000 (Nordseite) und endet im Bereich der Anschlussstelle Heiligenhaus (A 44 / B 227) bei circa Bau km 19+500. Der Neubauabschnitt verbindet das westliche Teilstück der A 44 einschließlich des Flughafen- und Messeanschlusses Düsseldorf mit dem bestehenden Teilstück der A 44 im Osten, der so genannten Nordumgehung Velbert. Durch den Lückenschluss der A 44 wird eine durchgehende Ost-West-Verbindung für den überörtlichen Verkehr zwischen Essen und Mönchengladbach geschaffen. Das im Streckenabschnitt befindliche Autobahndreick (AD) Ratingen-Ost wird in ein Autobahnkreuz (AK) umgebaut. LB RWBA Brachter Straße Die Regenwasserbehandlungs- und Rückhalteanlage Brachter Straße (ASB-ING 4707 409) befindet sich südöstlich des AK Ratingen-Ost und wird für die Behandlung des Oberflächenabflusses eines Teilstücks des Neubauabschnittes der A 44 und Teile der A 3 errichtet. Die RWBA besteht aus drei offenen Becken in Stahlbetonbauweise, die als wasserundurchlässige Betonkonstruktionen (WUB-KO) ausgeführt werden. Die Beckenanlagen werden zur dauerhaften Auftriebs-sicherung durch Mikropfähle, deren Pfahlköpfe in den Beckensohlen eingespannt sind, im darunter liegenden Baugrund rückverankert. Die Beckenanlagen erfüllen unterschiedliche Funktionen als Leichtflüssigkeitsabscheider (LFA), Retentionsbodenfilterbecken (RBF) und Regenrückhaltebecken (RRB). Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Verbau RWBA Der Baugrubenverbau zur Herstellung der RWBA Brachter Straße wird als überschnittene Bohrpfahlwand ausgeführt. Infolge des hoch anstehenden Grundwassers werden die Bohrpfahlwände als wasserundurchlässige Konstruktion ausgebildet. Für alle bewehrten und unbewehrten Bohrpfähle kommt ein Beton der Druckfestigkeitsklasse C 25/30 (bewehrt: XC2, XF1, WA; unbewehrt: X0, XF1) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B zum Einsatz. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Rohrvortrieb Der Sammelkanal DN 1600 (ASB-ING 4707 409) aus Stahlbeton wird im Rohrvortriebsverfahren grabenlos auf einer Länge von ca. 230 m unterhalb der Verbindungsrampe Düsseldorf-Köln und der A 3 hergestellt. Das Längsgefälle des Kanals beträgt 1 ‰. Die Vortriebsrohe mit einem Außendruchemsser von 1970 mm werden als Fertigteile aus einem Beton mit einer Druckfestigkeitsklasse C 45/55 (XF2, XA2, XD2, WA) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B gefertigt. Der durch Oberflächenabwässer beaufschlagte Kanal ist in seiner betrieblichen Funktion planmäßig keinen erhöhten chemischen oder mechanischen Angriffen ausgesetzt. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Rohrbrücke Die einfeldrige Rohrbrücke (ASB-ING 4607 511) in Stahlbauweise überführt den Vorflutkanal DN 300 hinter dem Bestandsschachtbauwerk E 1 über ein Siepental (tiefes Kerbtal). Die Fachwerktrogbrücke besitzt eine Stützweite von 21,76 m und eine konstante Konstruktionshöhe von 1,19 m. Die Breite des Überbaus beträgt 1,34 m. Die Rohrbrücke besitzt einen geradlinigen Verlauf und eine Längsneigung von 1%. Beim Überbau kommt ein Baustahl der Sorte S 235 zum Einsatz. Der Fachwerktrog wird aus Hohlprofilen zusammengeschweißt. Der Ausbau der Fachwerkbrücke erfolgt mittels Gitterrosten. Der Überbau wird auf Stahlbetonwinkeln aus einem Beton der Druckfestigkeitsklasse C 25/30 (XF1, XC2) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B flach gegründet. Die Auflagerbank stellen die Schäfte der Stahlbetonwinkel dar, deren Höhe in Abhängigkeit zum Erreichen der frostischeren Gründungsebene festgelegt wurde. Die Lagerung erfolgt mittels insgesamt drei längs verschieblichen und einem allseits festen Lager, wodurch lediglich Verformungen in Längsrichtung möglich sind. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Schachtbauwerke Das Schachtbauwerk AS4 wird nördlich der Sonderanlage (SAL) in Stahlbetonbauweise zur Zusammenführung der beiden Abflüsse der SAL und der Regenwasserbehandlungsanlage Brachter Straße (RBWA) errichtet. Bei dem Schacht handelt es sich um ein überschüttetes Bauwerk, welches aus einem Beton der Druckfestigkeitsklasse C 30/37 (XC4, XF2, XD2, XA2) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B erstellt wird. In das Schachtbauwerk ist die bestehende Abflussleitung (DN 1500) der SAL zu integrieren und innerhalb des Schachtbauwerks ab der Höhe der Kämpfer zu einem Gerinne aufzutrennen. Das geöffnete DN 1500er Rohr ist mittels Profilbeton der Druckfestigkeitsklasse C 35/45 (XD2, XF2, XA2) in das Schachtbauwerk einzubetten. Für die Einführung der Ablfussleitungen, Leerrohre und den Zugang zum Schacht sind mehrere Öffnungen in den Wänden sowie der Decke vorgesehen. Auf der Schachtdecke werden um die Einstieggsöffnung herum Schachtfertigteile bis zur Geländeoberkante aufgesetzt. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung.
- Gemeinde AuerbachFrist: 08. Mai
Ersatzneubau BW 3a, Brücke Anton- Günther- Straße über den Auerbauer Dorfbach
Es handelt sich bei der Bauleistung um den Ersatzneubau des Bauwerks BW 3a, Brücke Anton-Gnther-Straße über den Auerbacher Dorfbach in Auerbach im Erzgebirge (Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt L/H/B ca. 2,48 x 1,79 m, Querschnittsfläche ca. 3,47 m², Umfang ca. 6,72 m, Blechstärke ca. 3,50 mm). Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Rückbau des vorhandenen Brückenbauwerks, die Herstellung des neuen Brückenbauwerks mit Wellstahlrohr, selbsttragenden Stirnwänden aus Stahlbeton (Breite 0,50 m, Höhe Einlauf 2,79 m / Auslauf 2,96 m, Länge 2,53 m) und Flügelwänden (Wandschaft ca. 0,95 m, Breite am Wandfuß ca, 1,35 m, Längen ca. 1,02–6,21 m, Höhe ab OK Bachsohle ca. 1,55 m bis 1,80 m), die hydraulische und naturnahe Gestaltung der Gewässersohle sowie die erforderlichen Erd-, Wasserhaltungs-, Straßenbau- und Landschaftsbauarbeiten. Das neue Bauwerk wird als Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt ausgeführt, welches den Auerbacher Dorfbach im Winkel von ca. 78 gon kreuzt. Die Ein- und Ausläufe des Wellstahlrohres schließen jeweils rechtwinklig an. Ober- und unterstrom sind Flügelwände und Stirnwände vorgesehen. Die unterstromigen Flügelwände erhalten, wie auch die Strinwände, eine ca. 30 cm starke. Die oberstromigen Flügelwände erhalten keine Natursteinverblendung. Der Querschnitt der Sohle wird muldenförmig ausgebildet. Auf den Boden des Wellstahlrohres werden Wasserbausteine in Frischbeton gesetzt. Ober- und unterstrom der Brücke wird eine Anschlusssteinschüttung ohne Beton in die Baugrube eingebracht, welche der Form und Struktur wie im Bereich der Brücke entspricht. Einzelne Spitzen der Steine werde dabei bis zur geplanten Gewässersohlhöhe reichen. Die Steinschüttung erfolgt auf einer Fläche von ca. 24 m² . Zwischen den gesetzten Steinen im Brückenbereich und den verfüllten Anschlussbereichen der ehem. Baugrube wird Flusssediment eingetragen. Diese wird ausschließlich vom Auerbacher Dorfbach verwenden. Das Flusssediment ist so einzubauen und ggf. durch größere Steine zu ergänzen, wie oberstrom und unterstrom charakteristisch erkennbar. Der Ein- und Auslaufbereich wird durch Kolkschutzriegel aus großformatigen und ortsüblichen Natursteinen begrenzt. Die Anton- Günther- Straße wird vom Kreuzungsbereich bis kurz hinter das Brückenbauwerk auf einer Fläche von ca. 130 m² neu asphaltiert. Während der Bauzeit ist die Zuwegung zu zwei Flurstücken nur über eine bauzeitliche Behelfsstraße möglich. Die ca. 260 m² große Fläche der Behelfsstraße besteht aus einer Schottertragschicht, die auf einem Geotextil verlegt wird. Zusätzlich wird in einem Kurvenbereich auf einer Fläche von ca. 75 m² Wirtschaftsewegepflaster verlegt, um ein Abrutschen bzw. Ausspülen des Schotters zu verhindern.
- Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr
Nasszellen
Neubau Unterkunftsgebäude Geb. 117 und Geb. 118 in der Liegenschaft Werratal-Kaserne Bad Salzungen, Hersfelder Straße in 36433 Bad Salzungen Angaben zu den Unterkunftsgebäuden: Es sollen zwei viergeschossige nicht unterkellerte Unterkunftsgebäude mit Dachzentrale (RLT) im Satteldachraum errichtet werden. Die über einen durchgehenden Mittelflur erschlossenen Unterkunftszimmer (Einzelzimmer mit Nasszelle) sind nach Süden zur Erschließungsstraße und Norden zum Grünbereich orientiert. Die Gebäude haben 4 oberirdische Vollgeschosse und schließen mit einem Satteldach ab. Die Geschosshöhe beträgt in allen Geschossen ca. 3,00 m. Die Unterkunftsgebäude 117 und 118 werden zeitlich gestaffelt hergestellt. Angaben zum Gewerk: Die Fertignasszellen werden auf die fertige Betondecke bzw. Bodenplatte gestellt. Die Aufstellung der Nasszellen erfolgt punktweise über Schallentkoppelungsauflager. Der Einbau erfolgt vor dem Betonieren der darüber liegenden Geschossdecke. Die Anlieferung muss daher an den Baufortschritt des Rohbaus angepasst werden. Für die Unterkunftsgebäude 117 und 118 werden 276 Nasszellen benötigt. Sie werden als komplette Raumeinheit mit Innenausstattung und Installationen vorgefertigt und geliefert. Zwei Fertignasszellen werden jeweils Rücken an Rücken aneinander gestellt und über einen gemeinsamen Versorgungsschacht versorgt. Hieraus ergibt sich ein Typ L (links) und R (rechts) mit gespiegelter Ausführung. Werkseitige Ausführung und anschließende Anlieferung von 276 Nasszellen als Fertigteil-Konstruktion jeweils bestehend aus: - 1 Stk. Bodenplatte Beton mit integrierter Fußbodenheizung, - 2 Stk. Seitenwände aus Stahlbeton, - 2 Stk Seitenwände aus Trockenbau, - 1 Stk. Decke Trockenbau, - 1 Stk. Türzarge, - 1 Stk. Bautür, - inkl. Fliesen, Sanitärausstattung (Waschplatz, WC, Dusche) und technischer Ausstattung (Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro) Außenmaße Badzelle ca. 1,65 x 2,80 m Lichte Raumhöhe ca. 2.500 mm Gesamthöhe Wand ca. 2.700 mm Die Schnittstelle für die technische Installation und Ausstattung (Heizung, Sanitär, Lüftung, Elektro) zwischen dem AN Nasszelle und den AN der technischen Gewerke Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro ist die Wandschale der Nasszelle. Die vertikalen Leitungsstränge Kaltwasser und Anschlussverbindung an der Nasszellenrückwand im Bereich des Schachtbauwerkes werden bauseits hergestellt. Die technische Installation der vertikalen Stränge Warmwasser- und Heizungsleitung in der Wandschale der Nasszelle werden durch den AN Nasszelle vormontiert. Sie enden ober- und unterhalb der Nasszelle. Die vertikal vorinstallierten Leitungen müssen zwischen den Nasszellen im Bereich der Geschossdeckendurchbrüche über entsprechende Verbindungsstücke durch den AN Nasszelle vor Ort an der Baustelle überbrückt werden. Die Toleranzen der vertikal vorinstallierten Leitungsstränge zwischen den Geschossebenen sind mit diesen Verbindungsstücken auszugleichen. Für die vorangehend beschriebenen Arbeiten ist von dem folgenden Arbeitsablauf auszugehen: 1. Arbeitsabschnitt, Vorbereitung: - Arbeitsvorbereitung - technische Bearbeitung, Vorbemusterung, Werkstattplanung - Erstellung und Lieferung der Musternasszelle nach Vorgabe AG 2. Arbeitsabschnitt: - Fertigung und Lieferung der Nasszellen, einschl. Lieferung aller Montagezubehörteile - notwendige Abstimmungen zur Koordination und zeitlichen Montage mit dem AN Rohbau und Einweisung des Personals des AN Rohbau 3. Arbeitsabschnitt: - Restleistungen, Rückbau Bautür - Rückbau Schutzmaßnahmen 4. Arbeitsabschnitt: - Feinmontage TGA-Ausstattung vor Übergabe, Abnahme
- LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbHFrist: 28. Apr.
Rückbau Schutzzäune ASP, Abschnitt 3.1 + 3.2; Boxberg - Bahnübergang Mulkwitz - Jämlitz Hütte (LGBB)
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH Ernst-Thälmann-Straße 5 09661 Hainichen Deutschland Telefonnummer: ./. Faxnummer: ./. E-Mail: ./. b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: BL-26-006-SMS c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: Der Baubereich 3.1 befindet sich zwischen der Bundesstraße B 156 bei Boxberg (PLZ 02943) und dem Bahnübergang über die Staatsstraße S 130 südlich der Ortslage Mulkwitz (PLZ 02959). Er verläuft weitestgehend entlang von Wald- bzw. Radwegen sowie in Teilbereichen an der S 130. Der Baubereich 3.2 beginnt an der BAB 4 und verläuft bis Bernsdorf (PLZ 02994) größtenteils parallel der Staatsstraße S 94. Der Baubereich für den Abschnitt 7.5 beginnt östlich der OL Bernsdorf und verläuft um Bernsdorf herum in nördlicher Richtung entlang der K 9202 in Richtung Leippe. f) Art und : : Rückbau von Schutzzäunen, die zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest errichtet wurden, Abschnitt 3.1 + 3.2 : Die Ausschreibung der anstehenden Beschaffung erfolgt gemäß VOB/A im Namen und für Rechnung des Freistaates Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Zuschlagserteilung erfolgt durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. : 24.000 m Wildschutzzäune zurückbauen 1.350 m Maschendrahtzaun zurückbauen 280 St Kleintierdurchlässe zurückbauen 115 St Tore zurückbauen 25.350 m Vegetationsfläche mähen 25.350 m2 Flächensondierung durchführen 100 St Rundhölzer entsorgen Zusätzlich ist für dieses Vergabeverfahren das Sächsische Vergabegesetz (SächsVergabeG) anzuwenden. Gemäß § 6 SächsVergabeG gilt damit ergänzend zu den Teilnahmebedingungen Pkt. 6: Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist grundsätzlich nur bis zu einer Höhe von 50 Prozent des Auftragswertes und nur mit Zustimmung des Auftragsgebers zulässig. Es wird auf die Möglichkeit der Bildung von Bieter-/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Beginn: Ende: sonstiges weitere Fristen: Beginn der Ausführung: spätestens 3 Werktage nach Zuschlagserteilung Vollendung der Ausführung: spätestens 30 Tage nach Beginn der Ausführung j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d431a54c8-13e8db5272563f8f m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 28.04.2026 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 29.05.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: 100% Preis s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 28.04.2026 um: 10:00 Uhr Ort: Um der zunehmenden Digitalisierung bei der Durchführung von Vergabeverfahren gerecht zu werden, sind nur noch elektronische Angebote zugelassen. Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Keine. Gemäß § 14 (6) VOB/A wird die Mitteilung Ausschreibungsergebnis Öffnungstermin unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt. t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: ./. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und Weitere Besondere Vertragsbedingungen. Es besteht die Möglichkeit die Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz mit dem Angebot einzureichen. v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Von ausländischen Bietern oder ausländischen Mitgliedern der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft oder ausländischen Unterauftrag-/Nachunternehmen (UAN/NU) werden für alle benannten Angaben (Ang), Erklärungen (Erkl) und Nachweise (Nachw) entsprechend gleichwertige verlangt. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Die mit dem Angebot bzw auf gesondertes Verlangen (ges Verl) vorzulegenden Ang, Erkl und Nachw sind gemäß den Fristen der VOB/A vorzulegen. Mit dem Angebot sind mittels Eigenerklärung zur Eignung (EK Eignung) vorzulegen: Der Bieter hat zum Nachw seiner Fachkunde (FK), Leistungsfähigkeit (LF) und Zuverlässigkeit (Zuverl) die Ang gem § 6a VOB/A Eignungsnachw einzureichen. Mittel der Nachweisführung gem § 6b (1) und (2) VOB/A. Der Bieter hat die im PQ-System hinterlegten Ang, Erkl und Nachw (insbesondere die Referenzen (Ref)) projektspezifisch auf Aktualität und Eignung entsprechend den Anforderungen dieser Ausschreibung zu prüfen. Maßgebend für die Wertung des Angebotes des Bieters sind seine bis zum Ablauf der Angebotsfrist im PQ-System hinterlegten Ref. Es besteht die Möglichkeit, neben den im PQ-System hinterlegten Ref, weitere Ref mit dem Angebot abzugeben. Zum Nachw der wirtschaftlichen und finanziellen LF ist in der EK Eignung, Pkt. I Verpflichtende Eignungsnachw der Jahresumsatz (gefordert mindestens in Höhe von (iHv) 120.000 €) und der Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich (gefordert mindestens iHv 120.000 €) in den letzten 3 Jahren anzugeben. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachw seiner FK weitere Ang gem § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen. Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind auf ges Verl der Vergabestelle durch den Bieter und ggf seiner UAN/NU folgende Nachw vorzulegen: Bieter: Erkl + Nachw gem EK Eignung Ergänzung des Verzeichnisses der UAN/NU-Leistungen um die Namen der UAN/NU und ggf vorh PQ-Nr UAN/NU: Angaben, Erkl + Nachw gem § 6a (2) VOB/A Bieter und ggf UAN/NU: Nachw (Ref-Bescheinigung) von 2 Ref für vergleichbare Leistungen des Leistungserbringers (: Es sind insgesamt mindestens zwei Referenzen vorzulegen. Davon jeweils eine Referenz Errichtung oder Rückbau eines Wildschutzzaunes und eine Referenz Errichtung oder Rückbau oder Unterhaltung eines Wildschutzzaunes) der letzten 5 Kalenderjahre (seit 2021). Die Ref müssen folgende Angaben beinhalten: Bezeichnung der Leistung, Auftragswert des auf mein/unser Unternehmen entfallenden Anteils, Ausführungszeitraum, Auftraggeber inkl. Kontaktdaten. Die Ref-Bescheinigungen sind von allen Bietern für die im Angebot benannten Ref vom Ref-Geber (AG/Bauherr/bevollmächtigter Vertreter des AG/Bauherren) bestätigt, zu erbringen. Dies gilt somit auch für die Bieter, welche neben den im PQ-System hinterlegten Ref weitere Ref im Rahmen der Angebotsabgabe einreichen. Urkalkulation (Sperrvermerk führt zum Ausschluss). x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung, Abteilung 6 Mobilität, Referat 63 Straßen- und Ingenieurbau Albertstraße 10 01097 Dresden Abbruch/ Rückbau,Entsorgung von Abbruchmaterialien,Grünflächenpflege/ Grasmahd
- LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbHFrist: 27. Mai
Rückbau Schutzzäune ASP, Abschnitt 4.1 + 4.2; B 156 Boxberg-Uhyst-Jahmen-Klitten
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH Ernst-Thälmann-Straße 5 09661 Hainichen Deutschland Telefonnummer: Faxnummer: E-Mail: ./. b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: BL-26-009-SMS c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: Der Baubereich Abschnitt 4.1 + 4.2 befindet sich rund um den "Bärwalder See" westlich zwischen der Ortslage Boxberg/ O.L. (PLZ 02943), weitestgehend entlang der B 156 bis zur Bahn hinter der Ortslage Uhyst (PLZ 02999) und entlang der Bahnstrecke bis Jahmen (PLZ 02943). f) Art und : : Rückbau von Schutzzäunen, die zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest errichtet wurden, Abschnitt 4.1+4.2 : Die Ausschreibung der anstehenden Beschaffung erfolgt gemäß VOB/A im Namen und für Rechnung des Freistaates Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Zuschlagserteilung erfolgt für die Gesamtleistung durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. : 14.100 m Wildschutzzaun zurückbauen 160 St Kleintierdurchlässe zurückbauen 30 St Tore zurückbauen 14.125 m Vegetationsfläche mähen 14.125 m² Flächensondierung durchführen Zusätzlich ist für dieses Vergabeverfahren das Sächsische Vergabegesetz (SächsVergabeG) anzuwenden. Gemäß § 6 SächsVergabeG gilt damit ergänzend zu den Teilnahmebedingungen Pkt. 6: Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist grundsätzlich nur bis zu einer Höhe von 50 Prozent des Auftragswertes und nur mit Zustimmung des Auftragsgebers zulässig. Es wird auf die Möglichkeit der Bildung von Bieter-/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Am 15.05.2026 werden Anfragen ausschließlich entgegen genommen, die Bearbeitung erfolgt ab dem 18.05.2026. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Beginn: Ende: sonstiges weitere Fristen: Beginn der Ausführung: spätestens 3 Werktage nach Zuschlagserteilung Vollendung der Ausführung: spätestens 30 Werktage nach Beginn der Ausführung j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19db4326d55-731cd0ca15fb4e74 m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 27.05.2026 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 25.06.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: 100% Preis s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 27.05.2026 um: 10:00 Uhr Ort: Um der zunehmenden Digitalisierung bei der Durchführung von Vergabeverfahren gerecht zu werden, sind nur noch elektronische Angebote zugelassen. Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Keine. Gemäß § 14 (6) VOB/A wird die Mitteilung Ausschreibungsergebnis Öffnungstermin unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt. t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: -/- u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und Weitere Besondere Vertragsbedingungen. Es besteht die Möglichkeit die Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz mit dem Angebot einzureichen. v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Von ausländischen Bietern oder ausländischen Mitgliedern der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft oder ausländischen Unterauftrag-/Nachunternehmen (UAN/NU) werden für alle benannten Angaben (Ang), Erklärungen (Erkl) und Nachweise (Nachw) entsprechend gleichwertige verlangt. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Die mit dem Angebot bzw auf gesondertes Verlangen (ges Verl) vorzulegenden Ang, Erkl und Nachw sind gemäß den Fristen der VOB/A vorzulegen. Mit dem Angebot sind mittels Eigenerklärung zur Eignung (EK Eignung) vorzulegen: Der Bieter hat zum Nachw seiner Fachkunde (FK), Leistungsfähigkeit (LF) und Zuverlässigkeit (Zuverl) die Ang gem § 6a VOB/A Eignungsnachw einzureichen. Mittel der Nachweisführung gem § 6b (1) und (2) VOB/A. Der Bieter hat die im PQ-System hinterlegten Ang, Erkl und Nachw (insbesondere die Referenzen (Ref)) projektspezifisch auf Aktualität und Eignung entsprechend den Anforderungen dieser Ausschreibung zu prüfen. Maßgebend für die Wertung des Angebotes des Bieters sind seine bis zum Ablauf der Angebotsfrist im PQ-System hinterlegten Ref. Es besteht die Möglichkeit, neben den im PQ-System hinterlegten Ref, weitere Ref mit dem Angebot abzugeben. Zum Nachw der wirtschaftlichen und finanziellen LF ist in der EK Eignung, Pkt. I Verpflichtende Eignungsnachw der Jahresumsatz (gefordert mindestens in Höhe von (iHv) 60.000 €) und der Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich (gefordert mindestens iHv 60.000 €) in den letzten 3 Jahren anzugeben. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachw seiner FK weitere Ang gem § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen. Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind auf ges Verl der Vergabestelle durch den Bieter und ggf seiner UAN/NU folgende Nachw vorzulegen: Bieter: Erkl + Nachw gem EK Eignung Ergänzung des Verzeichnisses der UAN/NU-Leistungen um die Namen der UAN/NU und ggf vorh PQ-Nr UAN/NU: Angaben, Erkl + Nachw gem § 6a (2) VOB/A Bieter und ggf UAN/NU: Nachw (Ref-Bescheinigung) von 2 Ref für vergleichbare Leistungen des Leistungserbringers (: Es sind insgesamt mindestens 2 Referenzen vorzulegen. Davon jeweils eine Referenz Errichtung oder Rückbau eines Wildschutzzaunes und eine Referenz Errichtung oder Rückbau oder Unterhaltung eines Wildschutzzaunes) der letzten 5 Kalenderjahre (seit 2021). Die Ref müssen folgende Angaben beinhalten: Bezeichnung der Leistung, Auftragswert des auf mein/unser Unternehmen entfallenden Anteils, Ausführungszeitraum, Auftraggeber inkl. Kontaktdaten. Die Ref-Bescheinigungen sind von allen Bietern für die im Angebot benannten Ref vom Ref-Geber (AG/Bauherr/bevollmächtigter Vertreter des AG/Bauherren) bestätigt, zu erbringen. Dies gilt somit auch für die Bieter, welche neben den im PQ-System hinterlegten Ref weitere Ref im Rahmen der Angebotsabgabe einreichen. Urkalkulation (Sperrvermerk führt zum Ausschluss). x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Vergabestelle Albertstraße 10 01097 Dresden Abbruch/ Rückbau,Entsorgung von Abbruchmaterialien,Entsorgung von Gefahrstoffen/ Schadstoffen/ Sondermüll
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.