MTS HG02-2025-09: Brandschutz TGA, Ex-Post
Im Zuge der Sanierung des Gebäudes HG02 der Main-Taunus-Schule in Hofheim werden die Arbeiten zum brandschutzkonformen Verschließen von Wand- und Deckendurchbrüchen vergeben. Der Leistungsumfang umfasst die Herstellung von Brandschutzabschottungen sowie Brandschutzkanälen.
Angebotsfrist:02. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Im Zuge der Sanierung des Gebäudes HG02 der Main-Taunus-Schule in Hofheim werden die Arbeiten zum brandschutzkonformen Verschließen von Wand- und Deckendurchbrüchen vergeben. Der Leistungsumfang umfasst die Herstellung von Brandschutzabschottungen sowie Brandschutzkanälen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
- Veröffentlicht: 15. März 2026
- Frist: 02. Mai 2026
- Thema: Brandschutz
Ausschreibungsbeschreibung
Im Zuge der Sanierung des Gebäudes HG02 der Main-Taunus-Schule in Hofheim werden die Arbeiten zum brandschutzkonformen Verschließen von Wand- und Deckendurchbrüchen vergeben. Der Leistungsumfang umfasst die Herstellung von Brandschutzabschottungen sowie Brandschutzkanälen.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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Trockenbau- und Malerarbeiten-ex post
Auf Anforderung müssen Bauteil-Öffnungen hergestellt werden, um einen eventuellen Bedarf der brandschutztechnischen Ertüchtigung feststellen zu können. Abhangdecken sind nach Bedarf zu öffnen, um die Zugänglichkeit zu den einzelnen Arbeitsbereichen herstellen zu können, sowie nach Abschluss der Maßnahmen wieder zu schließen. In diversen Klassenräumen sind in den Clestrawänden zusätzliche Verbindungstüren herzustellen (By-Pass-Türen): hierzu sind die Clestra-Wände partiell zu öffnen und partiell durch GK-Wände mit einer Türöffnung zu ersetzen als Vorbereitung für den bauseitigen Einbau des Türelements durch den Schreiner. In brandschutzrelevanten Wänden vorhandene Wandöffnungen sind gemäß Brandschutzanforderung zu verschließen. Fehlstellen in brandschutzrelevanten Verkleidungen sind zu schließen bzw. Verkleidungen zu ergänzen. Vorhandene Deckenöffnungen in Massivdecken sind (teils um Leitungsdurchführungen herum) unterseitig mit Brandschutzplatten zu beplanken. In brandschutzrelevanten Wänden werden evtl. noch vorhandene offene Fugen der Fertigteile brandschutzgerecht verschlossen An diversen Leitungen sind die Bauteil-Durchführungen nachzuarbeiten als Vorbereitung für die Rohrleitungsschottungen (Herstellung von Leibungsausbildungen etc.). Bedarfsabhängig sind diverse Trockenbau- und Malerarbeiten durchzuführen. Der tatsächliche Umfang der Arbeiten ergibt sich anhand der Feststellungen des Bestandes nach den Bauteilöffnungen und den Festlegungen im Zuge der Abstimmung mit dem Brandschutzplaner.
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Kreis Offenbach, Erweiterung und Umbau der Weibelfeldschule in Dreieich Leistungsumfang: Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17
Vergabe von Brandschutzleistungen gemäß AHO-Heft Nr. 17 für die Weibelfeldschule in Dreieich. Die Schule (ca. 1700 Schüler) umfasst ein Hauptgebäude mit Mensa, eine 3-Feld-Sporthalle und ein Nebengebäude. Parallel werden Leistungen für Objektplanung (Gebäude/Freianlagen), Fachplanung (HLS, ELT, Küche), Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke, Bauphysik und SiGeKo vergeben. Ziel ist die Sanierung und Erweiterung der 1970er-Jahre-Bestandsbauten sowie der Rückbau einer Container-Anlage.
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Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen: Staatliches Bauamt Passau BIMA BPOL DEG Kasern Geb 2a-h,k Brandsch 2026_G0_Planung Inst baul Brandschutz Im Rahmen der Maßnahme „Instandsetzung des baulichen Brandschutzes“ sind am Standort Deggendorf der Bundespolizei die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K durchzuführen, um die bauordnungsrechtliche Konformität herzustellen. Die Maßnahme umfasst sämtliche Leistungsphasen der HOAI. Grundlage der Maßnahme bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel der Maßnahme ist die vollständige Umsetzung der in den Prüfbescheinigungen festgelegten bauordnungsrechtlichen Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen. Nach Abschluss der Arbeiten ist die Übereinstimmung der ausgeführten Maßnahmen mit den Prüfbescheinigungen aufzuzeigen und von den zuständigen Prüfsachverständigen zu bescheinigen. In Summe sind ca. 43.000 m² Nutzfläche (NUF) zu bearbeiten. Die Kostenobergrenze (KOG) für die Maßnahme beträgt 13,179 Mio. €. Die Planung hat durch fachkundige und einschlägig erfahrene Fachplaner für baulichen Brandschutz zu erfolgen. Diese müssen über nachgewiesene Erfahrung in der ganzheitlichen Planung und Umsetzung von Brandschutzkonzepten für Gebäude der Gebäudeklasse 5 mit Anforderungen des Sonderbaus verfügen. Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere: • Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Erarbeitung ergänzender Nachweise, • Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich Nachweisen für Brandabschnittsbildung, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Brandmelde-, Entrauchungs-, Löschtechnik), • Herstellung einer Löschwasserleitung einschließlich Einrichtung eines neuen, hydraulisch geeigneten Hydranten am Standort zur Sicherstellung der erforderlichen Löschwasserversorgung; hierzu zählen hydraulische Nachweise, Abstimmung mit dem Wasserversorger und der Feuerwehr, erforderliche Anschlussgenehmigungen sowie Durchführung von Druck- und Durchflussprüfungen, • Koordination mit der zuständigen Bauaufsichtsbehörde, der Feuerwehr und den Prüfsachverständigen sowie Abstimmung mit dem Nutzer (Bundespolizei), • Erstellung aller erforderlichen Dokumente für die Abnahme (Werk- und Bestandspläne, geänderte Brandschutznachweise, Prüf- und Abnahmeprotokolle, Mängellisten) und Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen, • Sicherstellung, dass die Ausführung den einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regeln entspricht.
- Stadt Solingen
Abbrucharbeiten Sanierung Parkfriedhof Gräfrath
Bei dem Objekt handelt es sich um die Friedhofskapelle mit Nebengebäuden, bestehend aus einem Aufbewahrungstrakt, Wirtschaftsräumen sowie einer Werkstatt, errichtet in den Jahren 1955?1960, gelegen an der Wuppertaler Straße 173, 42653 Solingen. Gegenstand der Ausschreibung sind die Abbruch- und Rückbauarbeiten im Rahmen der Sanierung des Sozialtrakts sowie der Besucher-WCs. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung belegereifer Flächen für die nachfolgenden Sanierungsarbeiten unter Berücksichtigung der laufenden Nutzung und der Einhaltung von Arbeitsschutz- und Sicherheitsanforderungen. Leistungsumfang umfasst insbesondere: ? Abbruch von Innen- und Außenwänden aus Mauerwerk, Porenbeton, Stahlbeton und Gipsbauplatten ? Entfernen von Boden- und Wandbelägen, Deckenputz, Betonwerksteinplatten sowie Fliesen und Estrich ? Ausbau von Fenstern, Türen, Zargen und Holzverkleidungen ? Herstellung von Wand- und Türdurchbrüchen einschließlich Stürzen ? Verfüllen von Installations- und Versorgungsschächten mit Magerbeton ? Fachgerechter Transport und Entsorgung sämtlicher Abbruchmaterialien gemäß abfallrechtlicher Vorgaben ? Stundenlohnleistungen für Fach- und Hilfskräfte nach VOB/B Die Arbeiten erfolgen auf Grundlage des Leistungsverzeichnisses (Planstand 08.01.2026), der Ausführungsplanung und des Bauzeitenplans. Aufgrund des laufenden Betriebs in der angrenzenden Trauerhalle sind Arbeiten montags bis donnerstags zulässig; eine tägliche Abstimmung mit dem Friedhofspersonal ist zwingend erforderlich. Abbrucharbeiten Sanierung Parkfriedhof Gräfrath
- Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt
Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben inkl. Interimscontaineranlage, Wiesbaden; Fachplanung Tragwerksplanung, LPH 1-8; Brandschutz, LPH 1-9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 §§ 49-52 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Grundleistungen Leistungsphase 1-6 und folgende Besondere Leistungen : -Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks, jeweils auf Nachweis -Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Leistungsphase 8 -Erstellung des Brandschutzkonzeptes und baubegleitende Abstimmungen o1. Festlegung der Anforderungen o2. Festlegung, Abstimmung und Beratung der erforderlichen Aufbauten o3. Erstellung des Brandschutzkonzeptes o4. Beratung während der Ausführung o5. Ortstermine zur Abstimmung der Ausführung -Beratung im Zuge der Errichtung der Interimsanlage in statischen Belangen o1. Beratung bei der Planung und Aufstellung der Interimsanlage o2. Beratung während der Ausführung der Interimsanlage o3. Ortstermine zur Abstimmung der Ausführung -Erstellen sämtlicher Planzeichnungen in 2D nach Vorgaben CAFM Hochbauamt -Lieferung aller Pläne, Zeichnungen zusätzlich DIN-gemäß digital (DXF-/DWG-/3D-Modell- / BIM-Modell) sowie sonstiger Dokumente in Word, Excel und PDF oder anderweitiger vorheriger Absprache mit der AG. -Die Landeshauptstadt Wiesbaden arbeitet mit dem CAFM-System Archibus und benötigt hierfür eine passende Nummerierung und Zuordnung von architektonischen und technischen Objekten. Die Codierung der Pläne, der Räume, die Benennung der Türen und Fenstern und weiteren architektonischen und technischen Objekten hat deshalb nach Angaben des Sachgebiets CAFM des AG zu erfolgen. Fenster und Türen müssen auf getrennten Layern liegen, ebenso wie die 3D-Polylinien. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-6, Stufe IV: LPH 8 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Zeitplan / Projekttermine der Planungsleistungen Beginn der Leistungserbringung: ca. Ende 2025 Sanierung, Umbau und Erweiterung: Baubeginn: 11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030 Baubeginn Container Schule (2.BA): ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA): 03.07.2028 Detaillierte und ausführliche Terminangaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 02. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.