23 Elektroinstallationen
Mit der vorliegenden Ausschreibung werden die Elektroinstallationsarbeiten für die Sanierung und Erweiterung der Schule Landbüel in Wil (ZH) vergeben. Die Leistungen umfassen den Rückbau und die Altlastenbearbeitung, die Elektroinstallationen im Anbau, den Ersatz der Unterverteilungen sowie die Lieferung neuer Unterver...
Angebotsfrist:11. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Mit der vorliegenden Ausschreibung werden die Elektroinstallationsarbeiten für die Sanierung und Erweiterung der Schule Landbüel in Wil (ZH) vergeben. Die Leistungen umfassen den Rückbau und die Altlastenbearbeitung, die Elektroinstallationen im Anbau, den Ersatz der Unterverteilungen sowie die Lieferung neuer Unterverteilungen für den...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Schulgemeinde Unteres Rafzerfeld
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: 11. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Mit der vorliegenden Ausschreibung werden die Elektroinstallationsarbeiten für die Sanierung und Erweiterung der Schule Landbüel in Wil (ZH) vergeben. Die Leistungen umfassen den Rückbau und die Altlastenbearbeitung, die Elektroinstallationen im Anbau, den Ersatz der Unterverteilungen sowie die Lieferung neuer Unterverteilungen für den Anbau gemäss Projekt- und Ausführungsunterlagen. Zusätzlich sind in den bestehenden Klassenräumen Anpassungen an der Elektroinstallation vorzunehmen, beispielsweise der Ersatz von T12‑Steckdosen sowie optional die Erneuerung der Beleuchtung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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- PDF Notice (DEU)
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24 + 25 Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen
Mit der vorliegenden Ausschreibung werden die TGA-Arbeiten der Gewerke Heizung, Lüftung (ausschliesslich WC-Abluftanlagen) sowie Sanitär für die Sanierung und Erweiterung der Schule Landbüel in Wil (ZH) vergeben. Leistungen im Bestand Die Heizungs- und Sanitärinstallationen in den bestehenden Gebäudebereichen werden grundsätzlich nicht erneuert. In den Schulräumen werden einzelne Waschtische ersetzt und an die bestehenden Ver- und Entsorgungsleitungen angeschlossen. Die Sanitärinstallationen in den bestehenden WC-Anlagen bleiben unverändert. Einzelne Heizkörper werden demontiert, bzw. ein Teil davon wird erneuert. Ein bestehender Brennofen im Untergeschoss wird mit einem neuen Abluftsystem ausgerüstet. Die Leistungen im neuen Anbau: Im Neubau sind die Heizungs- und Sanitärinstallationen vollständig neu zu erstellen. Die geschlossenen Räume (WC’s sowie der technische Raum) werden über eine zentrale Abluftanlage entlüftet. Die Warmwasserbereitung im neuen Anbau erfolgt zentral mittels eines Wärmepumpen-Boilers. Im Bereich der Turnhalle werden an drei Waschtischen elektrische Durchlauferhitzer installiert. Neue Pumpengruppe der Heizungsanlage wird an bestehende Wärmeproduktion angeschlossen. Die Beheizung erfolgt über die statischen Heizflächen. In den Klassenzimmern werden Waschbrunnen installiert.
- Landkreis Gotha, vertreten durch den LandratFrist: 13. Mai
Herstellung Barrierefreiheit im Perthes-Gymnasium in Friedrichroda, Los 3 - Elektroinstallation
Art der Leistung Elektroinstallation Umfang der Leistung Ergänzung und Anpassung der Elektroinstallation für die Errichtung einer Aufzugsanlage im Perthes-Gymnasium in Friedrichroda, einschließlich aller dazu erforderlichen Leistungen und Nebenleistungen sowie der Baustromversorgung. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - Installation einer neuen Unterverteilung mit Anschluss an vorhandene UV - 100 m Verlegesysteme und Leitungsbefestigungen - 430 m Leitungen verschiedener Art - 30 Stk Schalter/Taster/Steckdosen/... - 5 Stk Leuchten verschiedener Art - Ergänzung der vorhandenen Erdungsanlage - Anpassung der vorhandenen Blitzschutzanlage - Demontageleistungen, Bohr- und Stemmarbeiten, Brandschottungen - Baustromversorgung mit 1 Stk Baustrom-Unterverteiler - erforderliche Nebenleistungen
- HBD - Immobilien Stadt Zürich (IMMO)Zürich Frist: 18. Mai
BKP 23 Elektroinstallationen, 4G/5G Antennen und Erweiterung, Ergänzung und Erneuerung der USV-Anlagen in Gesundheit für das Alter Zentren (GFA)
Die Immobilien Stadt Zürich sucht mit der vorliegenden Ausschreibung für die Jahre 2026 bis voraussichtlich 2031 Rahmenvertragspartner für Elektroinstallationen im Rahmen der 4G/5G Installation sowie Erweiterung und Optimierung der USV-Installationen der städtischen Gesundheitszentren für das Alter. Ziel ist die Verbesserung der gesamten Erreichbarkeit, Leistungsfähigkeit und Flächendeckung der Mobilfunknetze in den Gesundheitszentren für das Alter durch gezielte Platzierung der IT-Installationen. Dazu gehören insbesondere die Erstellung der Glasfaser sowie DC-Installationen für die pRRU (Antennen) in allen Gesundheitszentren sowie die Erweiterung, Erneuerung und Ergänzung der USV-Anlagen der jeweiligen Standorte.
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- Bundesamt für Strassen ASTRA -Abteilung Strasseninfrastruktur-Ost - F3 ZofingenZofingen
N08, MP-150020 Instandsetzung BSA Tunnel Giswil – Los 71 Elektroinstallation
Der Tunnel Giswil befindet sich auf der N08 zwischen dem Halbanschluss 33 Giswil Süd und dem Vollanschluss 33 Giswil Nord. Er verfügt über eine Verkehrsröhre im Gegenverkehr sowie über einen Sicherheitsstollen.Er wurde im Jahr 2004 in Betrieb genommen und ist 2 Kilometer lang. Die in Betrieb stehenden Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen BSA stammen grösstenteils aus der Bauzeit und müssen erneuert werden.Die Instandsetzung hat das Ziel, die BSA im Tunnel Giswil so weit zu erneuern und instand zu setzen, damit ein sicherer Betrieb bis mindestens zum Jahr 2040 gewährleistet ist. Das vorliegende Los 71 Elektroinstallation beinhaltet folgende hauptsächlichen Lieferungen und Leistungen: • Erneuerung Beleuchtungen mit LED-Retrofit Leuchteneinsätze• Erneuerung Kabel der Videokameras• Anpassungen Erdungsanlage• Erweiterung LWL-Anlage• Verschiedene Rückbauten und Reinigungen• Erbringung aller notwendiger Dienstleistungen
- Gemeinde EppelbornEppelbornFrist: 11. Mai
Planungsleistungen Technische Ausrüstung für die Sanierung der Borrwieshalle, Gemeinde Eppelborn
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 3-4. Die Gemeinde Eppelborn beabsichtigt Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an der Borrwieshalle in Dirmingen (Näheres siehe Anlage 1_VgVBorrwieshalle_Erläuterungen-Zuschlagskiterien). Der konkrete Umfang der Arbeiten hängt davon ab, über welches Förderprogramm die Maßnahme kofinanziert werden kann. Zum einen wurde ein Förderantrag im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) gestellt. In diesem Programm ist eine Förderquote von bis zu 75 % möglich. Der Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Sanierung von Sportstätten, insbesondere unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit, energetischer Optimierung und einer klaren sportlichen Nutzung der Halle. Alternativ besteht die Möglichkeit einer Förderung über das Programm „ELER“ (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums). Dieses Programm legt den Fokus auf die Schaffung und den Erhalt von Dorfgemeinschaftseinrichtungen. Die maximale Fördersumme beträgt hier rund 830.000 €. Im Rahmen einer ELER-Förderung würden die zwingend notwendigen Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Der Projektumfang im Bundesprogramm SKS ist umfassender als im ELER-Programm. Während ELER die grundlegenden, mindestens erforderlichen Sanierungsmaßnahmen gemäß der Machbarkeitsstudie, Stand 07/2025, Anlage6, abdeckt, umfasst das SKS-Programm zusätzlich weitergehende Maßnahmen mit besonderem Bezug zur Nutzung der Halle als Sportstätte. Das erweiterte Maßnahmenprogramm ist der überarbeiteten Machbarkeitsstudie, Stand 12/2025, Anlage7, zu entnehmen. Ein Antrag im Bundesprogramm SKS wurde bereits gestellt, ein Förderbescheid liegt jedoch noch nicht vor. Da die Nutzung der Halle bis zur erfolgten Sanierung nicht möglich ist, besteht ein großer Zeitdruck für das Verfahren. Aus diesem Grund wird die Ausschreibung so gestaltet, dass zunächst die in jedem Fall erforderlichen Sanierungsmaßnahmen gemäß Machbarkeitsstudie (Anlage6) ausgeschrieben werden. Diese entsprechen dem Leistungsumfang einer ELER-Förderung. Darüberhinausgehende Maßnahmen, die im Falle einer Bewilligung der SKS-Fördermittel umgesetzt werden sollen, werden als optionale Leistungen ausgeschrieben. Zur Vereinfachung wird im Folgenden unterschieden in die Maßnahmen der Grundstufe (Teil 1) (zwingend erforderliche Maßnahmen (siehe Anlage6) unabhängig von einer SKS-Bewilligung) und die optionalen Maßnahmen (Teil 2, nach Vorliegen eines Förderbescheids im Bundesprogramm (SKS)). TGA, Anlagengruppen 1, 3-4, Stufe 1 (Grundstufe): - Ergänzung der Toilettenanlage - Haustechnische Anlagen auf den aktuellen Stand der Technik bringen - Photovoltaikanlage - Anpassung der Elektroinstallation in der Halle inkl. Austausch der Hallenbeleuchtung. - Einbau einer neuen Lüftungsanlage für die Hallenbereiche Optional (Stufe 2): - Sanierung Duschen - Aufrüstung Beleuchtung. Es erfolgt eine leistungssstufenweise Vergabe. Vergeben werden zunächst in Leistungsstufe 1 die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung). Optional vergeben werden - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen der Leistungsstufen 2 und 3.
- Kreis PaderbornPaderbornFrist: 13. Mai
Aufstockung Liebfrauengymnasium, Objektplanung
Gleichzeitig sind bestehende Raumdefizite auszugleichen, die durch den Einbau einer Mensa, den Ausbau der Ganztagsbetreuung sowie brandschutzbedingte Nutzungsanpassungen entstanden sind. Durch die Umstellung auf G9 wird mit einem Anstieg der Schülerzahl um ca. 110 Schülerinnen und Schüler gerechnet. Hieraus ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf an Klassenräumen, Nebenräumen und Sanitärflächen. Zur Deckung dieses Bedarfs ist die Aufstockung des bestehenden Schulgebäudes um ein weiteres Geschoss vorgesehen. Ergänzend sind Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle, Anpassungen in den Bestandsgeschossen, die Erweiterung der Treppenhäuser sowie die barrierefreie Erschließung durch den Einbau eines Aufzugs geplant. Die Aufstockung umfasst ca. 1.427 m² Netto-Raumfläche. Vorgesehen sind zwölf Klassenräume, von denen zwei mittels mobiler Trennwände zu größeren Einheiten zusammenschaltbar sind, ein Lehrerzimmer, ein Kopier- und Lagerraum, zwei Schüler-WC-Anlagen, zwei Lehrer-WC-Anlagen, ein rollstuhlgerechtes WC sowie ein Putzmittelraum. In den Bestandsgeschossen werden die Raumstrukturen in den betroffenen Bereichen entsprechend angepasst. Die Aufstockung erfolgt in Leichtbauweise mit einer WDVS-Fassade. Geplant sind Kunststofffenster mit Dreifachverglasung sowie Raffstores in den Klassenräumen. Das Dach wird als flach geneigtes Holzsatteldach ausgeführt; die oberste Geschossdecke erhält eine zusätzliche Dämmung. Die Installation einer Photovoltaikanlage wird vorbereitet. Im Innenausbau sind leichte Trennwände, Holztüren in Stahlzargen, Wand- und Deckenflächen mit Vlies und Anstrich sowie schwimmender Estrich mit Linoleumbelag oder vergleichbarem Belag vorgesehen. Die Treppen zwischen dem 2. und 3. Obergeschoss werden in Stahlbeton mit Kunststeinbelag, analog zum Bestand, hergestellt. Im Bestandsgebäude sind die energetische Sanierung der Fassade, der Austausch der Fenster, die Installation von Sonnenschutzanlagen, die Erneuerung des Flachdachaufbaus der Brücke sowie die Umstrukturierung von Räumen und die Erneuerung von Wand-, Boden- und Deckenoberflächen vorgesehen. Eine statische Voruntersuchung bestätigt die grundsätzliche Machbarkeit der Aufstockung in Leichtbauweise. Die Wärmeversorgung erfolgt über die vorhandene Heizungsanlage. Die Lüftung ist als natürliche Fensterlüftung vorgesehen. Die Sanitäranlagen werden an die bestehende Leitungsführung angeschlossen. Planung und Realisierung Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 8 der Objektplanung gemäß HOAI. Die Leistungsphasen 1 bis 4 sind weitgehend abgeschlossen. Der Bauantrag befindet sich derzeit in Prüfung der Bauaufsicht. Schwerpunkt der Beauftragung ist somit die Überführung der Entwurfsplanung in eine ausführungsreife Planung, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen sowie die Bauüberwachung. Der Auftragnehmer übernimmt die Koordination aller an der Maßnahme beteiligten Fachplaner, insbesondere der Tragwerksplanung, der Technischen Gebäudeausrüstung, der Freianlagenplanung sowie der Fachplanungen für Brandschutz, Schall- und Wärmeschutz. Ziel ist eine wirtschaftliche, qualitativ hochwertige und termingerechte Umsetzung der Maßnahme im laufenden Schulbetrieb. Bei der weiteren Planung sind die bestehenden Vorgaben, Entwurfsentscheidungen und genehmigten Unterlagen zugrunde zu legen. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Barrierefreiheit, flexible pädagogische Nutzungskonzepte, energetische Effizienz und nachhaltige Bauweise zu berücksichtigen. Sämtliche einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorgaben, insbesondere zu Brandschutz, Energieeinsparung und Schallschutz, sind einzuhalten. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass eine reibungslose Bauausführung gewährleistet ist, die Abläufe des Schulbetriebs möglichst wenig beeinträchtigt werden und die Projektziele hinsichtlich Qualität, Kosten und Terminen eingehalten werden. Bewertung und Gewichtung: Die Auswahl der Bewerber zur Angebotsphase erfolgt anhand eines gewichteten Punktesystems. Bewertet werden ausschließlich die mit dem Teilnahmeantrag eingereichten und prüffähigen Unterlagen. Die Bewertung dient der Ermittlung der drei bis sechs Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Gesamtpunktzahl wird anhand folgender Berechnungsformel ermittelt: Gesamtpunktzahl = (Punktzahl Kriterium 1 × Gewichtung Kriterium 1) + (Punktzahl Kriterium 2 × Gewichtung Kriterium 2) + (Punktzahl Kriterium 3 × Gewichtung Kriterium 3) usw. Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 9,0 Punkte. Mit Abschluss der Eignungsprüfung werden die drei bis sechs bestbewerteten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Mit dieser Aufforderung beginnt die Angebotsphase gemäß Abschnitt III. Näheres sh. Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schulgemeinde Unteres Rafzerfeld.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.