24 + 25 Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen
Mit der vorliegenden Ausschreibung werden die TGA-Arbeiten der Gewerke Heizung, Lüftung (ausschliesslich WC-Abluftanlagen) sowie Sanitär für die Sanierung und Erweiterung der Schule Landbüel in Wil (ZH) vergeben. Leistungen im Bestand Die Heizungs- und Sanitärinstallationen in den bestehenden Gebäudebereichen werden gr...
Angebotsfrist:11. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Mit der vorliegenden Ausschreibung werden die TGA-Arbeiten der Gewerke Heizung, Lüftung (ausschliesslich WC-Abluftanlagen) sowie Sanitär für die Sanierung und Erweiterung der Schule Landbüel in Wil (ZH) vergeben. Leistungen im Bestand Die Heizungs- und Sanitärinstallationen in den bestehenden Gebäudebereichen werden grundsätzlich nicht...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Schulgemeinde Unteres Rafzerfeld
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: 11. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Mit der vorliegenden Ausschreibung werden die TGA-Arbeiten der Gewerke Heizung, Lüftung (ausschliesslich WC-Abluftanlagen) sowie Sanitär für die Sanierung und Erweiterung der Schule Landbüel in Wil (ZH) vergeben. Leistungen im Bestand Die Heizungs- und Sanitärinstallationen in den bestehenden Gebäudebereichen werden grundsätzlich nicht erneuert. In den Schulräumen werden einzelne Waschtische ersetzt und an die bestehenden Ver- und Entsorgungsleitungen angeschlossen. Die Sanitärinstallationen in den bestehenden WC-Anlagen bleiben unverändert. Einzelne Heizkörper werden demontiert, bzw. ein Teil davon wird erneuert. Ein bestehender Brennofen im Untergeschoss wird mit einem neuen Abluftsystem ausgerüstet. Die Leistungen im neuen Anbau: Im Neubau sind die Heizungs- und Sanitärinstallationen vollständig neu zu erstellen. Die geschlossenen Räume (WC’s sowie der technische Raum) werden über eine zentrale Abluftanlage entlüftet. Die Warmwasserbereitung im neuen Anbau erfolgt zentral mittels eines Wärmepumpen-Boilers. Im Bereich der Turnhalle werden an drei Waschtischen elektrische Durchlauferhitzer installiert. Neue Pumpengruppe der Heizungsanlage wird an bestehende Wärmeproduktion angeschlossen. Die Beheizung erfolgt über die statischen Heizflächen. In den Klassenzimmern werden Waschbrunnen installiert.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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TGA-Arbeiten (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Sanierung und Erweiterung der Schule Landbüel in Wil (ZH). Bestand: Teilweiser Ersatz von Waschtischen und Heizkörpern, neues Abluftsystem für Brennofen. Neubau: Komplette Erstellung der Heizungs- und Sanitärinstallationen, zentrale Abluftanlage für WC/Technik, Warmwasserbereitung via Wärmepumpen-Boiler, elektrische Durchlauferhitzer in der Turnhalle, Anschluss an bestehende Wärmeproduktion, statische Heizflächen und Waschbrunnen.
- Schulgemeinde Unteres RafzerfeldWil (ZH)Frist: 10. Mai
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TGA-Arbeiten (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Sanierung und Erweiterung der Schule Landbüel in Wil (ZH). Bestand: Teilweiser Ersatz von Waschtischen und Heizkörpern, neues Abluftsystem für Brennofen. Neubau: Komplette Erstellung der Heizungs- und Sanitärinstallationen, zentrale Abluftanlage für WC/Technik, Warmwasserbereitung via Wärmepumpen-Boiler, elektrische Durchlauferhitzer in der Turnhalle, Anschluss an bestehende Wärmeproduktion, statische Heizflächen und Waschbrunnen.
- Frist: 17. Apr.
Starkstromanlagen (KG 440)
Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Zuge der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine umfassende Sanierung des Gebäudes sowie eine Neuordnung und Modernisierung der Ausstellungs- und Funktionsbereiche. Parallel dazu wird die technische Gebäudeausrüstung vollständig erneuert, um die zukünftigen Anforderungen an den Museumsbetrieb, den Energiebedarf und die konservatorischen Bedingungen sicherzustellen. Das Gebäude wird über eine zentrale Gebäudehauptverteilung (GHV) im Untergeschoss versorgt. Die Zählerverteilung wird im Zuge der Sanierungsmaßnahme neu errichtet. Es werden zwei Zählereinheiten für das Museum und die Gastronomie vorgesehen. Die Versorgung der Bereiche erfolgt über ca. 28 neu errichtete sowie ca. 24 bestehende örtliche Unterverteilungen, die sternförmig aus der Gebäudehauptverteilung gespeist werden. Die bestehenden Unterverteilungen werden entsprechend erneuert und neu angeschlossen. Die Leitungen werden auf Kabeltrassen verlegt oder mittels Sammelschienen an den Decken befestigt. In den Ausstellungsräumen erfolgt die Leitungsführung in Doppelböden oder in geschlossenen Kabelkanälen. Die Beleuchtungsanlage wird ebenfalls erneuert. In den Büro- und Verwaltungsbereichen erfolgt die Steuerung über örtliche Schalter oder Präsenzmelder, in den Besucherbereichen überwiegend über eine Bluetooth-Steuerung. Die Sicherheitsbeleuchtung wird über eine Zentralbatterieanlage im Untergeschoss versorgt und gesteuert. An den Standorten der Unterverteilungen werden Potentialausgleichsschienen montiert, die an die Hauptpotentialausgleichsschiene des Gebäudes angeschlossen werden. Die bestehende Blitzschutzanlage wird an die neuen Dachaufbauten angepasst. Wesentliche Arbeiten: - Errichtung einer zentralen Gebäudehauptverteilung, - Errichtung der Zählerverteilungen für Museum und Gastronomie, - Errichtung neuer örtlicher Unterverteilungen, - Ertüchtigung bestehender Unterverteilungen, - Errichtung neuer Kabeltrassen, - Errichtung der Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung, - Errichtung der Potentialausgleichsschienen, - Anpassung der Blitzschutzanlage an neue Dachaufbauten. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung (einschließlich vorbereitende Arbeiten, insbesondere Werk- und Montageplanung) ist unverzüglich nach Erteilung des Auftrags zu beginnen. Die Leistung ist spätestens am 20.12.2027 mit Berücksichtigung der Probebetriebszeit fertig zu stellen. Einzelfristen für den Ausführungsbeginn einzelner Leistungen am Leistungsort: - Senkrechte Erschließung ab 01.08.2026, - Rohmontage gesamt ab 01.08.2026. Einzelfristen für die Vollendung der Ausführung BA1 & BA2: - Senkrechte Erschließung bis 20.12.2026 (Baubegleitend prozentual zum Gesamtauftrag abschnittsweise in Abstimmung zum Gesamtauftrag nach Anweisung/ Abstimmung BÜ), - Rohmontage gesamt bis 28.02.2027 (Baubegleitend prozentual zum Gesamtauftrag abschnittsweise in Abstimmung zum Gesamtauftrag nach Anweisung/ Abstimmung BÜ), - Starkstromanlagen in Fertigstellung bis auf Endmontage in / an Ausstellungseinrichtungen = spätestens 30.08.2027, - Probebetrieb in Teilleistungen: erster Betrieb ab 30.08.2027, - Einleuchten und ggfs. Feinmontage mit, bzw. nach Ausstellungsgestaltung bis 30.06.2028.
- Sprinkenhof GmbHFrist: 04. Mai
Wärmeversorgungsanlage
Das Gebäude des Thalia Theaters wird über den bestehenden Fernwärmeanschluss mit Wärme versorgt. Die Übergabe erfolgt in einem separaten Raum im Kellergeschoss ohne Systemtrennung. Im Zuge der Maßnahmen ist eine Grundsanierung der Heizungszentrale vorgesehen, die direkt an das Fernwärmenetz angeschlossen ist. Ziel ist die Minimierung von Wärmeverlusten und die Reduzierung von Risiken im Havariefall. Im Rahmen der Sanierung wird eine Vormischung installiert, um die im Jahr 2025 erneuerten Heizgruppen der Lüftungsanlage des Zuschauersaals mit Niedertemperatur zu versorgen. Die Vormischung erhält zusätzlich eine Notstellfunktion, um die Anforderungen der Technischen Anschlussbedingungen des Fernwärmeanbieters zu erfüllen. Besondere Herausforderung der Arbeiten ist die Demontage der bestehenden künstlichen Mineralfaser (KMF), wodurch Schwarzbereiche eingerichtet werden müssen. Das Leistungsverzeichnis der Wärmeversorgungsanlagen-Arbeit umfasst: - Demontage der bestehenden künstlichen Mineralfaser (KMF), - Installation einer Vormischstation für die Versorgung der Heizgruppen der Lüftungsanlage, - Einbau einer Notstellfunktion zur Einhaltung der Technischen Anschlussbedingungen des Fernwärmeanbieters, - Erneuerung Heizverteiler inklusive der Regelgruppen, wobei die Bestandspumpen und die Bestand-Stellventile wiederverwendet werden. Wesentliche Arbeiten: Demontage von Rohrleitungen mit KMF und Regelgruppen mit der Besonderheit, dass Temperaturfühler, Sicherheitstemperaturwächter, Stellantriebe und Pumpen der Regelgruppen eingelagert und im neuen Verteiler wieder montiert werden.
- Volkswohnung GmbHFrist: 29. Apr.
Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24
Sanierung und Erweiterung des Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Kronenstraße 24, 76133 Karlsruhe Die Baumaßnahme in der Kronenstraße umfasst die Sanierung und Erweiterung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Das übergeordnete Ziel der Maßnahmen ist die Schaffung und Modernisierung von Wohneinheiten, die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle und Erneuerung der Haustechnischen Anlagen. Im Rahmen der Sanierung werden die größeren Wohneinheiten in kleinere aufgeteilt, ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen wird geschaffen und durch die Aufstockung Wohnraum hinzugewonnen. Die Planung sieht die Umgestaltung des Eingangsbereichs und die Erschließung der Wohneinheiten vor. Der bestehende Laubengang auf der Hofseite (1.-4.OG) wird durch einen neuen, thermisch entkoppelten Laubengang aus Stahlbeton an gleicher Stelle bis ins 6.OG ersetzt. Die Flachdächer werden neu gedämmt, abgedichtet und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Generalübernehmerleistungen Das Gebäude Kronenstraße 24 liegt im Sanierungsgebiet Innenstadt Ost und ist Teil des Gebäudeblocks Kaiserstraße-Kronenstraße-Zähringerstraße-Adlerstraße. Der Gebäudeblock liegt in der Fußgängerzone der Innenstadt. Das umzubauende Gebäude ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung um einen zentralen Innenhof. Unterhalb des Innenhofs befindet sich eine Tiefgarage, an die das Gebäude im Untergeschoss angeschlossen ist. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt von der Zähringerstraße aus. Die direkten Nachbargebäude Kaiserstraße 97 und Zähringerstraße 72 stehen jeweils ganz oder teilweise unter Denkmalschutz. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 673m² und ist mit dem umzubauenden Gebäude vollständig überbaut. Das Gebäude ist nicht gleichmäßig tief und nicht einheitlich hoch: Der "Kopfbau" über Eck Kaiserstr./Kronenstr. ist 7-geschossig. Der "Seitenbau" entlang der Kronenstraße ist bis auf den Technikraum des Aufzuges 6-geschossig. Das Gebäude hat ein innenliegendes zentrales Treppenhaus und einen Aufzug, der bis ins 5. OG führt. Der bestehende Personenaufzug ist im Erdgeschoss nicht barrierefrei zu erreichen. Vom 5. OG (sog. "Dachgeschoss 1") erfolgt die Erschließung der Wohnung im 6. OG (sog. "Dachgeschoss 2") über einen Laubengang und über eine separate innenliegende Treppe. Im Untergeschoss sind die Kellerabteile und die Technikzentrale untergebracht. Der Zugang hierzu erfolgt über drei Innentreppen und einer Außentreppe bzw. über die Tiefgarage. Die wesentlichen Umbaumaßnahmen sind folgende: - Neue Treppen- und Aufzugsanlage im Bereich Achse 6 bis 10 - Aussteifungswinkel UG bis 5.OG im Bereich Achse 11 bis 12 - Umstrukturierung Eingangsbereich - Konstruktive Maßnahmen zu Gebäudeaussteifung - Erneuerung des Laubengangs - Aufstockung im 6. Obergeschoss - Umbau einer Terrassenfläche im 6. Obergeschoss zu Wohnraum - Verkleinerung der Wohneinheiten, Umgestaltung der Grundrisse - Sanierung der Gebäudehülle (einschl. Asbestsanierung) WDVS + VHF neu - Erneuerung der Haustechnik Wohneinheiten Bestand: 46 WE (leergezogen) Wohneinheiten Planung: 63 WE unterteilt in 55 x 1-Zi.- Wohnungen und 8 x 2-Zi.-Wohnungen 6 Gewerbeeinheiten im Bestand, geplant sind 7 Gewerbeeinheiten Folgende Angaben beziehen sich auf das Gebäude nach den Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen: Wohnfläche nach WoFlV ist ca. 2.320 m2 BGF (R+S) ca. 4.835 m2. BRI (R+S) ca. 14.000 m³ Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen.
- Frist: 22. Apr.
Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24
Sanierung und Erweiterung des Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Kronenstraße 24, 76133 Karlsruhe Die Baumaßnahme in der Kronenstraße umfasst die Sanierung und Erweiterung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Das übergeordnete Ziel der Maßnahmen ist die Schaffung und Modernisierung von Wohneinheiten, die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle und Erneuerung der Haustechnischen Anlagen. Im Rahmen der Sanierung werden die größeren Wohneinheiten in kleinere aufgeteilt, ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen wird geschaffen und durch die Aufstockung Wohnraum hinzugewonnen. Die Planung sieht die Umgestaltung des Eingangsbereichs und die Erschließung der Wohneinheiten vor. Der bestehende Laubengang auf der Hofseite (1.-4.OG) wird durch einen neuen, thermisch entkoppelten Laubengang aus Stahlbeton an gleicher Stelle bis ins 6.OG ersetzt. Die Flachdächer werden neu gedämmt, abgedichtet und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Generalübernehmerleistungen Das Gebäude Kronenstraße 24 liegt im Sanierungsgebiet Innenstadt Ost und ist Teil des Gebäudeblocks Kaiserstraße-Kronenstraße-Zähringerstraße-Adlerstraße. Der Gebäudeblock liegt in der Fußgängerzone der Innenstadt. Das umzubauende Gebäude ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung um einen zentralen Innenhof. Unterhalb des Innenhofs befindet sich eine Tiefgarage, an die das Gebäude im Untergeschoss angeschlossen ist. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt von der Zähringerstraße aus. Die direkten Nachbargebäude Kaiserstraße 97 und Zähringerstraße 72 stehen jeweils ganz oder teilweise unter Denkmalschutz. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 673m² und ist mit dem umzubauenden Gebäude vollständig überbaut. Das Gebäude ist nicht gleichmäßig tief und nicht einheitlich hoch: Der "Kopfbau" über Eck Kaiserstr./Kronenstr. ist 7-geschossig. Der "Seitenbau" entlang der Kronenstraße ist bis auf den Technikraum des Aufzuges 6-geschossig. Das Gebäude hat ein innenliegendes zentrales Treppenhaus und einen Aufzug, der bis ins 5. OG führt. Der bestehende Personenaufzug ist im Erdgeschoss nicht barrierefrei zu erreichen. Vom 5. OG (sog. "Dachgeschoss 1") erfolgt die Erschließung der Wohnung im 6. OG (sog. "Dachgeschoss 2") über einen Laubengang und über eine separate innenliegende Treppe. Im Untergeschoss sind die Kellerabteile und die Technikzentrale untergebracht. Der Zugang hierzu erfolgt über drei Innentreppen und einer Außentreppe bzw. über die Tiefgarage. Die wesentlichen Umbaumaßnahmen sind folgende: - Neue Treppen- und Aufzugsanlage im Bereich Achse 6 bis 10 - Aussteifungswinkel UG bis 5.OG im Bereich Achse 11 bis 12 - Umstrukturierung Eingangsbereich - Konstruktive Maßnahmen zu Gebäudeaussteifung - Erneuerung des Laubengangs - Aufstockung im 6. Obergeschoss - Umbau einer Terrassenfläche im 6. Obergeschoss zu Wohnraum - Verkleinerung der Wohneinheiten, Umgestaltung der Grundrisse - Sanierung der Gebäudehülle (einschl. Asbestsanierung) WDVS + VHF neu - Erneuerung der Haustechnik Wohneinheiten Bestand: 46 WE (leergezogen) Wohneinheiten Planung: 63 WE unterteilt in 55 x 1-Zi.- Wohnungen und 8 x 2-Zi.-Wohnungen 6 Gewerbeeinheiten im Bestand, geplant sind 7 Gewerbeeinheiten Folgende Angaben beziehen sich auf das Gebäude nach den Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen: Wohnfläche nach WoFlV ist ca. 2.320 m2 BGF (R+S) ca. 4.835 m2. BRI (R+S) ca. 14.000 m³ Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen.
- Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnFrist: 06. Mai
Erneuerung elektrischer Anlagen, VOEK 150-26
Los 1: Kältetechnische Anlagen inkl. Wartung 1.1 Kältetechnische Anlagen Besamung (414) Das Friedrich-Loeffler-Institut beabsichtigt die Neuerrichtung einer Kälteanlage zur Klimatisierung des Dachgeschosses im Fachbereich Besamung. Für die Versorgung der Räumlichkeiten ist die Montage von Wandkassetten vorgesehen, die über Kältemittelleitungen mit einem im Außenbereich auf Erdgeschossniveau aufgestellten Außengerät verbunden werden. Die Außeneinheit wird auf einem geeigneten Aufstellsystem errichtet. Die Leitungsführung erfolgt von der Außeneinheit entlang der Fassade bis in das Dachgeschoss. Im Dachgeschoss werden die Kältemittelleitungen im Flurbereich unterhalb der Decke in einem Brüstungskanal verlegt und zu den einzelnen Deckenkassetten geführt. Die Kondensatableitung der Inneneinheiten erfolgt über die vorhandene Belüftungsleitung im WC-Bereich; hierfür sind abschnittsweise Wandöffnungen herzustellen und nach Leitungseinbau fachgerecht zu schließen. 1.2 Kältetechnische Anlagen Labor (406) Das Friedrich-Loeffler-Institut beabsichtigt den Neubau einer Kaltwasseranlage sowie die Erneuerung der Gebläsekonvektoren im bestehenden Laborgebäude. Das Gebäude ist eingeschossig errichtet und wird sowohl als Laborbereich als auch zur Viehhaltung genutzt. Die vorhandenen Gebläsekonvektoren mit Zuluftanschluss sind technisch abgängig und sollen vollständig durch neue Geräte ersetzt werden. Die neuen Konvektoren sind an die bestehenden Leitungsanlagen anzuschließen. In den betroffenen Bereichen sind vorhandene Leitungsabschnitte fachgerecht zurückzubauen, aufzubereiten und für den Wiederanschluss der neuen Konvektoren herzustellen. Auf der Gebäuderückseite befindet sich ein Anbau, in dem aktuell der Kaltwassersatz einschließlich Pufferspeicher, Verteilanlage, Umwälzpumpe und Armaturen installiert ist. Diese bestehende Kälteanlage ist vollständig zu demontieren, auszubauen und gemäß den geltenden Vorschriften ordnungsgemäß zu entsorgen. Anstelle der Altanlage ist ein neuer Kaltwassersatz im Außenbereich zu errichten und an das bestehende Kaltwassernetz des Gebäudes anzuschließen. Sämtliche notwendigen Anschlüsse, Anpassungen an der Rohrleitungsinfrastruktur sowie erforderliche Umbauten sind herzustellen. Los 2: Elektrotechnische Anlagen 2.1 Elektrotechnische Anlagen Besamung (414) Das Friedrich-Loeffler-Institut beabsichtigt die Neuerrichtung einer Kälteanlage zur Klimatisierung des Dachgeschosses im Fachbereich Besamung. Für die Versorgung der Räumlichkeiten ist die Montage von Wandkassetten vorgesehen, die über Kältemittelleitungen mit einem im Außenbereich auf Erdgeschossniveau aufgestellten Außengerät verbunden werden. Die Außeneinheit wird auf einem geeigneten Aufstellsystem errichtet. Die Leitungsführung erfolgt von der Außeneinheit entlang der Fassade bis in das Dachgeschoss. Im Dachgeschoss werden die Kältemittelleitungen im Flurbereich unterhalb der Decke in einem Brüstungskanal verlegt und zu den einzelnen Deckenkassetten geführt. Die Kondensatableitung der Inneneinheiten erfolgt über die vorhandene Belüftungsleitung im WC-Bereich; hierfür sind abschnittsweise Wandöffnungen herzustellen und nach Leitungseinbau fachgerecht zu schließen. Die Elektroanschlüsse für die neue Kälteanlage sind herzustellen. Gegebenenfalls ist eine Erweiterung der Bestandsanlage erforderlich. Die Leitungsverlegung erfolgt in Anlehnung an die Rohrführung der Kälteanlage. 2.2 Elektrotechnische Anlagen Labor (406) Das Friedrich-Loeffler-Institut beabsichtigt den Neubau einer Kaltwasseranlage sowie die Erneuerung der Gebläsekonvektoren im bestehenden Laborgebäude. Das Gebäude ist eingeschossig errichtet und wird sowohl als Laborbereich als auch zur Viehhaltung genutzt. Die vorhandenen Gebläsekonvektoren mit Zuluftanschluss sind technisch abgängig und sollen vollständig durch neue Geräte ersetzt werden. Die neuen Konvektoren sind an die bestehenden Leitungsanlagen anzuschließen. In den betroffenen Bereichen sind vorhandene Leitungsabschnitte fachgerecht zurückzubauen, aufzubereiten und für den Wiederanschluss der neuen Konvektoren herzustellen. Auf der Gebäuderückseite befindet sich ein Anbau, in dem aktuell der Kaltwassersatz einschließlich Pufferspeicher, Verteilanlage, Umwälzpumpe und Armaturen installiert ist. Diese bestehende Kälteanlage ist vollständig zu demontieren, auszubauen und gemäß den geltenden Vorschriften ordnungsgemäß zu entsorgen. Anstelle der Altanlage ist ein neuer Kaltwassersatz im Außenbereich zu errichten und an das bestehende Kaltwassernetz des Gebäudes anzuschließen. Sämtliche notwendigen Anschlüsse, Anpassungen an der Rohrleitungsinfrastruktur sowie erforderliche Umbauten sind herzustellen. Die Elektroanschlüsse für die neue Kaltwasseranlage sind herzustellen. Gegebenenfalls ist eine Erweiterung der Bestandsanlage erforderlich. Die Leitungsverlegung erfolgt in Anlehnung an die Rohrführung der Kälteanlage.
- Flughafen München GmbHFrist: 18. Mai
2026-1004841_Flughafen München_Umbau Siko C Nord - Lüftungsarbeiten
Baustellenbeschreibung: Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Die Baustelle umfasst eine Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm. Aufgrund der geänderten Nutzung der Räumlichkeiten werden das Lüftungsnetz, das dieser Fläche zugeordnet ist, bis zum Anschluss auf den Hauptkanal demontiert und für die aktuellen Bedürfnisse neu aufgebaut. Durch die Baufläche verlaufen des weiteren Lüftungskanäle denen andere Bereiche im Terminal 1 zugeordnet sind, bei diesen kann es im Laufe der Baumaßnahme zu um Verlegungen kommen. Die einzelnen Anlagen werden in folgendem Text genauer beschrieben. WC-/Technikräume: Das neu gebaute Herren und Damen WC, sowie 1 Technikraum für Elektrotechnik werden an das bestehende WC-Lüftungsnetz angeschlossen. Für die Regelung in den Räumen werden konstante Volumenstromregler und Schalldämpfer vorgesehen. Als Auslässe werden hier Tellerventile verbaut. Frischluftversorgung SiKo + Anstehzone: Die gesamte Frischluftversorgung für den neuen SiKo-Bereich inklusive der Nebenräume und der vorgelagerten Anstehzone soll, über die am Terminal 1 bestimme, Klimazone 1 (Warm- und Kaltluftkanal) erfolgen. Dafür werden die neu Installierten Kanäle an das Bestehende Netz angebunden. Für die Regelung der Räume sind hier 2-Kanal variable Mischerboxen vorgesehen. Als Zuluft Auslässe dienen hier Deckendralldurchlässe, die in das neue Deckenraster der Abhangdecke integriert werden. Abluft SiKo und Nebenräume: Für die Fläche der SiKo und der Nebenräume ist geplant die Abluft auf einen vorhandenen Abgang, der der Lounge zugeordnet ist, anzubinden. Für die Regelung werden hier die zu den Zuluft Mischerboxen passenden Abluft variablen Volumenstromregelgeräte geplant. Für die Abluft in der Kontrollstelle, Anstehzone, den Büros und dem Aufenthaltsraum dienen Gitter im Lüftungskanal, welche in der Installationsebene der Abhangdecke verbaut werden. Für den Tutor Raum sind abluftseitig Deckendralldurchlässe geplant, die in dem neuen Deckenraster der Abhangdecke integriert werden. Abluft Anstehzone: Da dieser Bereich im offenen Hallenverbund mit der Check-In Halle steht wird dieser Bereich auf das bestehende kombinierte Abluft- und Entrauchungssystem der Check-In Halle angebunden. Als Regelgeräte sind hier dieselben Variablen Volumenstromregelgeräte wie in der Kontrollstelle geplant. Für die Auslässe sind hier ebenfalls Lüftungsgitter im Kanal vorgesehen. Abluft Raucherraum: Die Abluft dieses Bereiches erfolgt über einen eigenständigen Abluft-Dachventilator, um eine Vermischung der Raucherabluft mit anderen Abluftströmen zu verhindern und somit Geruchsübertragungen zu vermeiden. Als Auslässe sind hier Deckendralldurchlässe, die in das neue Deckenraster der Abhangdecke integriert werden vorgesehen. Entrauchung Kontrollstelle + Anstehzone: Im Entrauchungsfall wird die reguläre Lüftung (Zuluft und Abluft) der SiKo Räume automatisch gestoppt bzw. die Volumenstromregler gänzlich geschlossen. Zur Abführung des Rauches sind hier mit einem Entrauchungsventilator in der Anstehzone und mit drei Entrauchungsventilatoren in der Kontrollstelle auf dem Dach der SiKo geplant. Entrauchung innenliegende Nebenräume: Im Entrauchungsfall wird die reguläre Lüftung (Zuluft und Abluft) der Nebenräume automatisch gestoppt bzw. die Volumenstromregler gänzlich geschlossen. Zur Abführung des Rauches ist hier ein eigenständiger Entrauchungsventilator auf dem Dach der SiKo geplant. Ein kleines Kanalnetz zu den einzelnen Räumen mit Entrauchungsklappen macht eine gezielte Entrauchung der Räume möglich.
- Stadt Kyritz
Los N008 Heizung und Sanitär - Kultur/Kloster/Kyritz
Sanitär: ca 180m Abwasserleitung DN50-DN125 2x Hebeanlage oberirdisch 20St Objekte an Vorwand 230m Trinkwasserleitung DN12 - DN32 Heizung: ca 450m Rohrleitungen DN15-DN32 740m2 Fußbodenheizung inkl. Verteiler und Anbauten 6x Verteiler Die im Bereich des Veranstaltungsgebäudes vorgesehenen Sanitärobjekte orientieren sich in Qualität und optischer Erscheinung an denen in der Stadtbibliothek verbauten Sanitärobjekte und Accessoires. Die Warmwasserbereitung wird dezentral über Durchlauferhitzer realisiert. Die Durchlauferhitzer werden in elektronisch regelbarer Ausführung vorgesehen. Für den Loungetresen ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) und Geschirrspülmaschine vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen für das Café bauseits erfolgen. Für den Raum Vorbereitung / Lehrmittel ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen bauseits erfolgen. Heizungstechnik: Die Wärmerzeugung erfolgt in dem schon vorhandenen Bibliotheksgebäude und wird über Erdleitungen zum Klausurflügel geführt. Im Bereich des Veranstaltungsgebäudes ist eine vollflächige Beheizung über eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Verteilerschränke sind wo sichtbar zur Inwandmontage vorgesehen. Verwendung einheitlicher Materialien zum Emsemble: Aus gestalterischer Sicht ist für das Kulturensemble von zentraler Bedeutung, dass die einzelnen Gebäude - historischen Ursprungs wie neu hinzugefügt - eine gemeinsame Material- und Formsprache entwickeln. Die geplanten mineralischen Beläge tragen maßgeblich zur atmosphärischen Wirkung des Ensembles bei, insbesondere in Bezug auf Farbigkeit, Oberflächenhaptik, Lichtwirkung und handwerkliche Textur. Um die Wahrnehmung des Kulturklosters als zusammenhängenden, hochwertigen und identitätsstiftenden Ort zu stärken, ist die Verwendung einheitlicher Materialien daher unerlässlich. Die kontinuierliche Umsetzung der in der Stadtbibliothek bereits realisierten Materialqualitäten gewährleistet, dass alle Baukörper eine zusammenhängende gestalterische Ausdruckskraft erhalten und sich sowohl im historischen Kontext als auch im Gesamtbild des Ensembles schlüssig einfügen. Gesamtmaßnahme: Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau eines Veranstaltungsgebäude mit Verbindern. Zeitgleich wird neben dem Neubau der Klausurflügel des ehemaligen Klosters (Bestandsgebäude) zum Museum umgebaut. Das Baugrundstück liegt in Kyritz im Denkmalbereich "Altstadt Kyritz" und dem Bodendenkmal "Altstadt Kyritz". Die Fußbodenheizung soll raumweise über entsprechende Raumtemperaturregler gesteuert werden. Der Abgleich der Kreise der Fußbodenheizung erfolgt über den Verteiler der jeweiligen Zone. Die Stellantriebe der Fußbodenheizung sollen mit 230V betrieben werden.
- Stadt Kyritz
Los N008 Heizung und Sanitär - Kultur/Kloster/Kyritz
Sanitär: ca 180m Abwasserleitung DN50-DN125 2x Hebeanlage oberirdisch 20St Objekte an Vorwand 230m Trinkwasserleitung DN12 - DN32 Heizung: ca 450m Rohrleitungen DN15-DN32 740m2 Fußbodenheizung inkl. Verteiler und Anbauten 6x Verteiler Die im Bereich des Veranstaltungsgebäudes vorgesehenen Sanitärobjekte orientieren sich in Qualität und optischer Erscheinung an denen in der Stadtbibliothek verbauten Sanitärobjekte und Accessoires. Die Warmwasserbereitung wird dezentral über Durchlauferhitzer realisiert. Die Durchlauferhitzer werden in elektronisch regelbarer Ausführung vorgesehen. Für den Loungetresen ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) und Geschirrspülmaschine vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen für das Café bauseits erfolgen. Für den Raum Vorbereitung / Lehrmittel ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen bauseits erfolgen. Heizungstechnik: Die Wärmerzeugung erfolgt in dem schon vorhandenen Bibliotheksgebäude und wird über Erdleitungen zum Klausurflügel geführt. Im Bereich des Veranstaltungsgebäudes ist eine vollflächige Beheizung über eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Verteilerschränke sind wo sichtbar zur Inwandmontage vorgesehen. Verwendung einheitlicher Materialien zum Emsemble: Aus gestalterischer Sicht ist für das Kulturensemble von zentraler Bedeutung, dass die einzelnen Gebäude - historischen Ursprungs wie neu hinzugefügt - eine gemeinsame Material- und Formsprache entwickeln. Die geplanten mineralischen Beläge tragen maßgeblich zur atmosphärischen Wirkung des Ensembles bei, insbesondere in Bezug auf Farbigkeit, Oberflächenhaptik, Lichtwirkung und handwerkliche Textur. Um die Wahrnehmung des Kulturklosters als zusammenhängenden, hochwertigen und identitätsstiftenden Ort zu stärken, ist die Verwendung einheitlicher Materialien daher unerlässlich. Die kontinuierliche Umsetzung der in der Stadtbibliothek bereits realisierten Materialqualitäten gewährleistet, dass alle Baukörper eine zusammenhängende gestalterische Ausdruckskraft erhalten und sich sowohl im historischen Kontext als auch im Gesamtbild des Ensembles schlüssig einfügen. Gesamtmaßnahme: Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau eines Veranstaltungsgebäude mit Verbindern. Zeitgleich wird neben dem Neubau der Klausurflügel des ehemaligen Klosters (Bestandsgebäude) zum Museum umgebaut. Das Baugrundstück liegt in Kyritz im Denkmalbereich "Altstadt Kyritz" und dem Bodendenkmal "Altstadt Kyritz". Die Fußbodenheizung soll raumweise über entsprechende Raumtemperaturregler gesteuert werden. Der Abgleich der Kreise der Fußbodenheizung erfolgt über den Verteiler der jeweiligen Zone. Die Stellantriebe der Fußbodenheizung sollen mit 230V betrieben werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schulgemeinde Unteres Rafzerfeld.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.