2025-1004643_Flughafen München_Generalplanerleistung Wegweisung und Verkehrssteuerung am Flughafen München
Planungsleistungen für das dynamische Verkehrs- und Parkleitsystem am Flughafen München Am Flughafen München ist die Planung und Umsetzung eines dynamischen Verkehrs- und Parkleitsystems (VPLS) vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist die Optimierung und Steuerung der Verkehrsströme auf dem Flughafengelände sowie die bedarfsg...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Planungsleistungen für das dynamische Verkehrs- und Parkleitsystem am Flughafen München Am Flughafen München ist die Planung und Umsetzung eines dynamischen Verkehrs- und Parkleitsystems (VPLS) vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist die Optimierung und Steuerung der Verkehrsströme auf dem Flughafengelände sowie die bedarfsgerechte Auslastun...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Flughafen München GmbH
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Planungsleistungen für das dynamische Verkehrs- und Parkleitsystem am Flughafen München Am Flughafen München ist die Planung und Umsetzung eines dynamischen Verkehrs- und Parkleitsystems (VPLS) vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist die Optimierung und Steuerung der Verkehrsströme auf dem Flughafengelände sowie die bedarfsgerechte Auslastung der vorhandenen Parkflächen. Durch den Einsatz moderner Sensorik, Datenanalyse, Kommunikations- und Anzeigetechnik soll ein intelligentes Gesamtsystem entstehen, das eine effiziente Verkehrslenkung und eine Verbesserung der Nutzerinformation ermöglicht. Das VPLS umfasst sowohl bauliche als auch elektrotechnische und informationstechnische Komponenten, die zu einem funktional abgestimmten Gesamtsystem integriert werden müssen. Der Auftragnehmer (AN) wird als Generalplaner mit der Erbringung sämtlicher für die Realisierung des Systems erforderlichen Planungsleistungen beauftragt. Ziel ist eine ganzheitliche, funktionsgerechte und wirtschaftliche Planung, die alle technischen, infrastrukturellen und betrieblichen Schnittstellen berücksichtigt. Hierzu zählen insbesondere die Planung der Leitungsinfrastruktur, die Aufstellung von Anzeigesystemen, Sensorikstandorten und Schaltschränken, die Integration der elektrotechnischen Anlagen sowie die Anbindung an die übergeordneten IT-Systeme des Flughafens. Für die Durchführung der Maßnahme sind Leistungen in folgenden HOAI-Leistungsbildern erforderlich: Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 ff. i. V. m. Anlage 12 HOAI Tragwerksplanung gemäß § 51 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 ff. i. V. m. Anlage 15 HOAI Der Leistungsumfang umfasst die vollständige Planung des dynamischen Verkehrs- und Parkleitsystems einschließlich aller erforderlichen Abstimmungen mit den beteiligten Fachstellen, Behörden und internen Schnittstellen des Flughafens. Der AN hat die Planungen der einzelnen Fachdisziplinen zu koordinieren, Schnittstellen zu definieren und die technische Kompatibilität der Systeme sicherzustellen. Dabei sind die besonderen Anforderungen des laufenden Flughafenbetriebs, die Sicherheitsvorgaben und die IT-Infrastruktur des Flughafens zu berücksichtigen. Neben den genannten Grundleistungen sind ergänzende Beratungs- und Unterstützungsleistungen zu erbringen, die im Zusammenhang mit der Planung, Integration und Umsetzung des Systems stehen. Dazu können beispielsweise Variantenuntersuchungen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Abstimmungen zur Betriebsorganisation oder technische Beratungen zu IT-Schnittstellen und Energieversorgung gehören. Der genaue Umfang dieser Beratungsleistungen steht derzeit noch nicht abschließend fest und wird im Projektverlauf in Abstimmung mit dem Auftraggeber konkretisiert. Die Vergütung erfolgt in diesen Fällen aufwandsbezogen nach den vereinbarten Stundensätzen. Der Generalplaner trägt die Gesamtverantwortung für die Erstellung einer technisch, wirtschaftlich und betrieblich abgestimmten Planung, die eine reibungslose Umsetzung und einen nachhaltigen Betrieb des dynamischen Verkehrs- und Parkleitsystems gewährleistet.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Flughafen München GmbH
2025-1004643_Flughafen München_Generalplanerleistung Wegweisung und Verkehrssteuerung am Flughafen München
Generalplanerleistungen für die Planung am Flughafen München, Leistungsphasen 1‑8 nach HOAI: Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI), Tragwerksplanung (§ 49 HOAI) und Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 5, § 53 HOAI).
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)Frist: 11. Mai
BIM-Gesamtplanung Sicherheitsbeleuchtungsanlagen Vst'en Hbf Leipzig und Flughafen Leipzig-Halle
BIM- Gesamtplanungsleistungen Lph. 1-3 (optional 4-7) in 2 Raumlose in der Verkehrsstation Leipzig Hbf und Flughafen Leipzig- Halle zur Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtungen und Teile der Elektroenergieanlage einschließlich erforderlicher Planungsleistungen im IOH- Bereich wie a) BIM-Planung Technische Gebäudeausrüstung KG 430, 440, 450 b) Objektplanung, Gebäude und Objektplanung Verkehrsanlagen c) Tragwerksplanung Gebäude , Ing. Bauwerke, Gebäude Tragwerk- / Statikplanungsanteile, d) BIM- Fachbbeitrag Wasserrahmenlinie (nur Flughafen Leipzig- Halle) e) BIM- Machbarkeitsuntersuchung f) Modellierung der Planung Sprachalarmierung (SAA) eines Dritten Außerhalb dieser Ausschreibung (in Beauftragung durch die Projektleitung der DB AG) gibt es weitere Leistungsbilder von erforderlichen Planungen bzw. deren Vorbereitungen / Unterstützungsleistungen / Beratungsleistungen, u.a. a) Erstellung Brandschutzkonzept sowie die Prüfung und Freigabe (nur Flughafen Leipzig- Halle) b) Bestellung / Umsetzung Vermessungsleistungen c) Bestellung / Umsetzung Baugrundbeurteilung und geotechnischer Beratung d) Unterstützungsleistungen durch DB Services e) gewerkespezifische Planprüferleistungen f) BVB- Freigabeleistungen und Kommunikation mit dem EBA g) und ggf. weiteres Weitere Informationen sind den PA und PÄ 1, 2, 3 zu entnehmen. Alle Planungsbeteiligten haben sich während der Planung abzustimmen. Hinweise: a) Umsetzung der Planung als BIM- Gesamtprojekte in 2 Raumlose b) Umsetzung des Projektes während laufendem Betrieb, mit Sperrpausenplanung, Bauablaufplanung, Bauphasenplanung und Reisendenlenkung c) Ablage abgeschlossene Planungsphasen in des PKP- System der DB AG d) Projektführung in iTWO mit DB- Schnittstelle als Kosten- und Projektzeitenmanagementsystem e) Projektziel: Inbetriebnahme 2029
- Allgemeines Krankenhaus Celle Stiftung bürgerlichen RechtsFrist: 09. Juni
MED-IT 2026
Das AKH Celle verfügt über 615 Betten. Eine 2003 erstellte und bis 2010 mehrfach überarbeitete Zielplanung war Grundlage des 1. BA zur Weiterentwicklung des Klinikums. Dieser wurde 2016 fertig gestellt. 2020 wurde die Zielplanung grundhaft überarbeitet und im Ergebnis die Entwicklungsachse des Krankenhauses neu ausgerichtet. Nunmehr soll in insgesamt 3 Bauabschnitten (incl. des bereits fertig gestellten 1. BA) ein Neubau entstehen. Dieser wird nach Fertigstellung aller 3 Bauabschnitte 36.000 m² NUF für 615 Planbetten umfassen und die Altbausubstanz ersetzen. Die ausgeschriebene Leistung umfasst die projektbegleitende Beratung, Konzeptionierung und Projektierung im Bereich Med-IT für den Neubau des Krankenhauses. Hierzu zählen die Bestandsaufnahme und Analyse der vorhandenen IT- und Medizintechniksysteme, die Definition und Abstimmung der Nutzeranforderungen sowie die Ableitung funktionaler und technischer Anforderungen an künftige Systeme. Weiterhin umfasst die Leistung die Planung und Beratung zu Smart Device Management, Netzwerk- und WLAN-Infrastruktur, Patienten-Infotainment, integrierter OP-Verkettung, Logistik- und Tracking-Systemen sowie Telemedizinlösungen. Die Med-IT-Beratung stellt die Schnittstellenkoordination zwischen IT, Medizintechnik, Bauplanung und TGA sicher und erstellt Entscheidungsvorlagen einschließlich Kostenschätzungen. Ziel ist die Schaffung einer zukunftssicheren, prozessoptimierten und interoperablen digitalen Infrastruktur für den Krankenhausbetrieb. Die Einzelheiten sind der Anlage 1 zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Frist: 16. Apr.
Tiefenhyperthermiegerät
Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, betriebsfertige Installation und Inbetriebnahme einer Anlage für regionale Tiefenhyperthermie für die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Jena. Die Anlage soll zur kontrollierten, homogenen Erwärmung tiefliegender Tumorgewebe eingesetzt werden und die bestehende radioonkologische Therapieinfrastruktur im Rahmen multimodaler Behandlungskonzepte ergänzen. Das System muss für den klinischen Routinebetrieb geeignet sein und sowohl in bestehende Behandlungsabläufe als auch in vorhandene IT- und Bildgebungssysteme integriert werden. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - Lieferung eines Systems für regionale Tiefenhyperthermie mit mehreren individuell verfahrbaren Applikationseinheiten - Integration in vorhandene radioonkologische Systeme (u. a. Planungs- und Informationssysteme) - Bereitstellung einer softwaregestützten Planungs- und Simulationslösung zur patientenspezifischen Therapievorbereitung - Lieferung sämtlicher erforderlicher Zubehör- und Peripheriekomponenten - Erstellung eines Raum- und Integrationskonzeptes - Durchführung aller erforderlichen baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Installation und Inbetriebnahme der Anlage als Generalunternehmerleistung - Umsetzung erforderlicher Maßnahmen im Bereich Elektro-, IT-, Lüftungs-, Klima- und Abschirmtechnik - Durchführung der Inbetriebnahme, sicherheitstechnischer Prüfungen und Abnahmen - Schulung des medizinischen und technischen Personals Die Anlage ist in bestehende Räumlichkeiten des Universitätsklinikums zu integrieren. Dabei sind insbesondere funktionale, sicherheitstechnische, elektromagnetische und schalltechnische Anforderungen zu berücksichtigen. Ziel der Beschaffung ist die Einführung eines technisch und organisatorisch schlüssigen Gesamtsystems mit hoher Betriebssicherheit, Integrationstiefe und Zukunftsfähigkeit.
- Flughafen München GmbHFrist: 18. Mai
2026-1004890_Flughafen München_T1 Siko C-Nord_Elektroanlagen
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirates (Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm ) eine Umwidmung erfolgen. Die Umwidmung, dient der Schaffung einer neuen Sicherheitskontrollstelle (Siko C Nord) im Abflugbereich des Flughafen Münchens im öffentlichen Bereich vom Terminal 1, Ebene 05, Bauteil Nr. 111.04. Der Zugang erfolgt über den bestehende Transfergang, mit Anbindung an die vorhandene technische Infrastruktur (Strom, Lüftung, IT, Wasser). Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Emirates Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Alle tragenden und aussteifende Bauteile, sowie die Außenwände werden nicht geändert. Die Anforderungen an die Bauteile, sowie die Rettungswege, werden in einer brandschutztechnischen Stellungnahme neu definiert. Aufgrund der Beibehaltung des statischen Systems wird, in Abstimmung zwischen der FMG mit dem Landratsamt Erding (LRA ED), eine Baufreigabe für ausreichend erachtet. Im Gesamten stehen für die Fläche weiterhin und unverändert die drei nächstgelegenen notwendigen Treppen (in notwendigen Treppenräumen) zur Verfügung. Sicherheits- und behördliche Anforderungen: Die Umsetzung erfolgt gemäß Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) und EU-Verordnung (EU) 2015/1998. Abstimmungen erfolgen mit Luftsicherheitsbehörde, Bundespolizei und der Flughafen München GmbH. Umwelt- und Lärmaspekte: Die Bauarbeiten erfolgen mit minimaler Staub- und Lärmentwicklung. Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Die Arbeiten finden ausschließlich während genehmigter Terminalarbeitszeiten statt. Nutzungsbeschreibung: Aufgrund von geänderten betrieblichen Anforderungen und der Anpassung der Passagierströme am Flughafen München soll die bisherige Emirates Lounge einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel der Maßnahme ist die Umwidmung und bauliche Anpassung der Räumlichkeiten zu einer Sicherheitskontrolleinheit gemäß den geltenden Anforderungen der Luftsicherheitsbehörden (LuftSiG, EU-Verordnungen sowie Vorgaben des Flughafenbetreibers FMG). Daher soll die Fläche künftig als Sicherheitskontrollstelle für Passagiere und Handgepäck genutzt werden. Die Einheit umfasst Kontrolllinien, Wartebereiche, Personalräume, Aufenthaltsräume und technische Zonen. Zugänglichkeit Das Baufeld wird in einen öffentlichen Bereich umgewidmet. Dies erfolgte bereits durch die FMG. Die Zu- und Ausfahrt zum Baufeld erfolgt über Baustellen Ein-/Ausfahrten am Flughafen Nordring (Erdin-ger Allee). Der Zutritt zur Baustelle ist ab 06:00 Uhr möglich, die Schließung der Baustellentore durch den Sicherheitsdienst der FMG erfolgt ab 18:00 Uhr. Baubeschreibung Elektro: Die elektrotechnischen Leistungen umfassen den Umbau, die Anpassung und den Neubau bestehender und neuer Trassensysteme sowie die Installation eines durchgehenden Unterflursystems einschließlich aller zugehörigen Elektroinstallationsarbeiten. Der Großteil der Arbeiten erfolgt im öffentlichen Bereich des Terminals, ein kleinerer Teil in sicherheitsrelevanten Zonen. Aufgrund des laufenden Betriebs sind einzelne Arbeitsschritte in Nacht und Wochenendarbeit auszuführen; Tätigkeiten in sicherheitskritischen Bereichen dürfen erst nach Freigabe der Bauleitung beginnen. Auf Ebene E06 (Außenbereich/Flachdach) werden ein neues Trassensystem installiert und der vorhandene Blitzschutz angepasst. In den betroffenen Unterverteilungen kommen die Netzformen Normalnetz (NN), Allgemeine Ersatzversorgung (AEV) und Sicherheitsbeleuchtung (SBEL) zur Anwendung. Der Umbaubereich umfasst vier Verteilerstandorte, in denen insgesamt neun neue Unterverteilungen zu errichten sind. Zusätzlich ist ein Unterflursystem mit Bodentanks und flexibler Verrohrung aufzubauen sowie neue Kabeltragsysteme zu montieren und bestehende Trassen fachgerecht anzupassen. Der Leistungsumfang beinhaltet außerdem die Anpassung des Blitzschutzes auf Ebene E06 sowie den Einbau neuer Beleuchtung mit entsprechender Steuerung. Der Auftragnehmer stellt sämtliche passive Infrastruktur bereit, darunter Kabeltragsysteme, Steigzonen, Trassenwege und Unterflursysteme. Diese sind mit einer Ausbaureserve von mindestens 30 % herzustellen, um zukünftige Erweiterungen ohne bauliche Eingriffe zu ermöglichen. Sämtliche Schnittstellen sind technisch einwandfrei, normgerecht und voll funktionsfähig vorzubereiten. Der Auftragnehmer koordiniert die erforderlichen Zuarbeiten, die gemeinsame Inbetriebnahme sowie die Abnahme mit allen beteiligten Gewerken und berücksichtigt die Schnittstellenanforderungen im Terminplan. Da bestimmte betriebliche Anlagen wie ELA Systeme, EDV Technik, Brandmeldeanlagen und Kontrollspuren durch spezialisierte Errichter im Auftrag der FMG umgesetzt werden, sind deren technische und bauliche Anforderungen einzubeziehen. Insbesondere für die IT Verkabelung sind alle benötigten Trassenwege und Verlegesysteme betriebsfertig herzustellen. Die aktive Netzwerktechnik (Switches, Router, Endgeräte) wird ausschließlich durch die FMG bereitgestellt und in Betrieb genommen; die Schnittstellen sind daher so auszuführen, dass eine nahtlose Integration ohne Nacharbeiten möglich ist. Ausführungszeitraum: voraussichtlich 05.10.2026 bis 01.02.2027 Baustelleneinrichtung / Vorabmaßnahmen voraussichtlich 01.02.2027 bis 20.08.2027
- Universitätsklinikum Ulm
Rahmenvereinbarung zum Abruf von Leistungen für die Beschaffung und Implementierung eines TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)
Im Rahmen der vorliegenden Beschaffung beabsichtigen die Universitätskliniken Baden-Württemberg (Universitätsklinikum Freiburg A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Heidelberg A. d. ö. R.; inkl. der Universitätsklinikum Mannheim GmbH; Universitätsklinikum Tübingen A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Ulm A. d. ö. R.) die Einführung eines zentralen TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI). Ziel ist es, eine einheitliche, sichere und leistungsfähige Schnittstelle zwischen den IT-Systemen der beteiligten Universitätskliniken und der bundesweiten Telematikinfrastruktur zu schaffen. Das zentrale TI-Gateway muss sämtliche für den Betrieb und die Nutzung der TI erforderlichen Funktionen bereitstellen, insbesondere Authentifizierung, Verschlüsselung, Routing sowie Protokollierung der Datenübertragungen. - Die zu erbringenden Leistungen umfassen insbesondere: - Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des zentralen TI-Gateways, - Integration in die bestehende IT-Landschaft der beteiligten Universitätskliniken, - Sicherstellung der Kompatibilität mit den Anforderungen aller KRITIS-Häuser (Universitätskliniken und Maximalversorger), - Bereitstellung von Support-, Wartungs- und Updateleistungen für einen definierten Zeitraum, - Schulung des Personals der Universitätskliniken im Umgang mit dem TI-Gateway, - Dokumentation sämtlicher relevanter technischer und organisatorischer Prozesse. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung [Anlage 802] - Rahmenvereinbarung [Anlage 907_01] - EVB-IT Systemvertrag [Anlage 907_02] - EVB-IT Cloudvertrag [Anlage 907_03] - EVB-IT Dienstvertrag [Anlage 907_04]
- Universitätsklinikum Ulm
Rahmenvereinbarung zum Abruf von Leistungen für die Beschaffung und Implementierung eines TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)
Im Rahmen der vorliegenden Beschaffung beabsichtigen die Universitätskliniken Baden-Württemberg (Universitätsklinikum Freiburg A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Heidelberg A. d. ö. R.; inkl. der Universitätsklinikum Mannheim GmbH; Universitätsklinikum Tübingen A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Ulm A. d. ö. R.) die Einführung eines zentralen TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI). Ziel ist es, eine einheitliche, sichere und leistungsfähige Schnittstelle zwischen den IT-Systemen der beteiligten Universitätskliniken und der bundesweiten Telematikinfrastruktur zu schaffen. Das zentrale TI-Gateway muss sämtliche für den Betrieb und die Nutzung der TI erforderlichen Funktionen bereitstellen, insbesondere Authentifizierung, Verschlüsselung, Routing sowie Protokollierung der Datenübertragungen. - Die zu erbringenden Leistungen umfassen insbesondere: - Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des zentralen TI-Gateways, - Integration in die bestehende IT-Landschaft der beteiligten Universitätskliniken, - Sicherstellung der Kompatibilität mit den Anforderungen aller KRITIS-Häuser (Universitätskliniken und Maximalversorger), - Bereitstellung von Support-, Wartungs- und Updateleistungen für einen definierten Zeitraum, - Schulung des Personals der Universitätskliniken im Umgang mit dem TI-Gateway, - Dokumentation sämtlicher relevanter technischer und organisatorischer Prozesse. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung [Anlage 802] - Rahmenvereinbarung [Anlage 907_01] - EVB-IT Systemvertrag [Anlage 907_02] - EVB-IT Cloudvertrag [Anlage 907_03] - EVB-IT Dienstvertrag [Anlage 907_04]
- Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG
2024-1004275_Flughafen München_Generalplaner LPH 1-4 New Commercial Concept (NCC)
Generalplanung: Leistungen der Gebäudeplanung LPH 01-04 gem. §34 HOAI 2021, Leistungen der Tragwerksplanung LPH 01-04 gem. §51 HOAI 2021; Planung der technischen Gebäudeausrüstung LPH 01-04 gem. §53 HOAI 2021 Projektbeschreibung Im Zuge der bereits erfolgten Projektvorbereitung wurde auf Grundlage von Machbarkeitsuntersuchungen und Bedarfsanalysen der zu betrachtende Planungsumgriff definiert. Dieser beinhaltet primär die sog. "zentrale Mitte" mit einer Fläche von ca. 17.280 m² auf der Ebene 04 des Terminal 2. Zusätzlich sind Teilbereiche anschließender Gebäudebereiche bzw. Ebenen zu betrachten. Weitere Ebenen (Ebene 03/05/06) der vorgenannten Gebäude müssen hinsichtlich Anpassungen der Haustechnik sowie im Rahmen des Lagerkonzepts mit betrachtet werden. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens: Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen in Generalplanerfunktion nach den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß nachfolgender Vorgaben. Der Auftragnehmer nimmt in seiner Funktion als Generalplaner (im Folgenden auch Auftragnehmer oder AN genannt) alle Planungs- und Beratungsleistungen wahr, die zur Erfüllung des Projektergebnisses erforderlich sind. Dies gilt für die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung) bis 4 (Genehmigungsplanung) in Anlehnung an die HOAI für Grundleistungen sowie besondere Leistungen im erforderlichen Umfang. Die Leistungsphasen 5 - 8 werden gesondert ausgeschrieben und vergeben und sind nicht Gegenstand des Vorliegenden Vergabeverfahrens. Die Leistungen des Generalplaners beinhalten im Wesentlichen folgende Planungsleistungen: - Kommerzielle Planung, - Objektplanung bei Gebäuden, - Tragwerksplanung, - Technische Gebäudeausrüstung, - Baulogistik, - Lichtplanung, - Bauphysik. Dem Generalplaner obliegt darüber hinaus die Koordination der vom Auftraggeber ergänzend zu beauftragenden Fachplaner, Gutachtern sowie der beteiligten Sachverständigen/Prüfsachverständigen und sonstigen fachlich Beteiligten, wie z. B.: - SiGeKo, - Nutzerspezifischen IT- und Sondersysteme (z.B. CUTE, Disposition, Gepäckkontrolle), - Fachabteilungen des AG (FMG-TEGS, FMG-IT, FMG-KS, etc.), - Brandschutznachweis-Ersteller, - Vermessungsingenieur, - u.U. zusätzlich externer Werbeplaner, - u.U. zusätzlicher externer Retailplaner bzw. kommerzieller Planer, - u.U. zusätzlicher externer Planer für Signaletik. Der Gesamtumfang der Generalplanerleistungen wird in folgende Projektstufen aufgeteilt: - Projektstufe 1: Grundlagenermittlung und Vorplanung (in Anlehnung an HOAI-Leistungsphasen 1 und 2) - Projektstufe 2: Entwurfsplanung (in Anlehnung an HOAI-Leistungsphase 3) - Projektstufe 3: Genehmigungsplanung (in Anlehnung an HOAI-Leistungsphase 4). Bei Vertragsschluss wird der AN mit der Projektstufe 1 beauftragt. Der AG behält sich den Abruf weiterer Projektstufen vor. Der AN hat keinen Anspruch auf Abruf weiterer Projektstufen. Aus einem Nichtabruf weiterer Leistungsphasen kann der AN keine Ansprüche ableiten. Der Auftragnehmer arbeitet proaktiv mit allen nötigen Stakeholdern zusammen und übernimmt die Koordinierung seiner zugeteilten Arbeitspakete. Die Planungsleistungen für die vom AN zu bearbeitenden Bauwerke und Anlagen beinhalten den Rückbau, Neubau und Umbau inkl. Baustelleneinrichtungsflächen unter Berücksichtigung der beschriebenen Vorbemerkungen zum allgemeinen Planungsumfang innerhalb der Planungsgrenzen. Zusätzlich müssen in die Planung die vorhandenen technischen Ver- und Entsorgungseinrichtungen und Technikkerne integriert werden. Diese können sich auch außerhalb der oben genannten Ebenen befinden. Im Auftragsumfang des AN sind Leistungen aus folgenden Kostengruppen der DIN 276 (erweitert) zu planen: - KGR 200 Herrichten und Erschließen, - KGR 300 Baukonstruktion, - KGR 400 Technische Ausrüstung, - KGR 600 Ausstattung. Maßgeblich von den zu planenden und zu realisierenden Maßnahmen betroffen sind nahezu alle Gewerke des baulichen Ausbaus inkl. der vorhandenen Innenfassaden sowie der übergreifenden Gebäudetechnik. In das Tragwerk der Gebäudesubstanz soll nur geringfügig eingegriffen werden. Sämtliche Umplanungen und Anpassungen am Bestand, die durch die Maßnahme "NCC" ausgelöst werden, sind Teil der Planungsaufgabe. Vorab- und Interimsmaßnahmen sind so zu planen, dass eine von den Behörden genehmigte Aufrechterhaltung bzw. ein Betrieb inkl. der erforderlichen Prüfungen, Inbetrieb- und Wiederinbetriebnahmen (z.B. Verbundtests) der angrenzenden Ebenen und Bereiche während und nach dem Umbau jederzeit gewährleistet ist. Grundsätzlich sind die vorhandenen Bestandsanlagen im Zuge der erforderlichen Maßnahmen und Umbauten wieder zu verwenden bzw. an die neu zu erstellenden Situationen anzupassen, sofern dies mit behördlicher, technischer und ggf. aus gestalterischer Sicht vereinbar ist. Die Gliederung in oben genannte Bereiche und dabei entstehende Schnittstellen sind jeweils in - Planunterlagen, - Flächen- und Massenermittlungen, - Erläuterungsbericht / Baubeschreibung entsprechend DIN 276, - Kostenermittlungen, - Raumbuch f. Hochbauten, Anlagenbuch f. alle anderen Bauwerke gut erkennbar zu berücksichtigen, zum Beispiel in Form von Eintragungen in den Plänen, Zwischenüberschriften in der Baubeschreibung und Zwischensummen in der Flächen- und Kostenermittlung. Der Auftraggeber beabsichtigt ferner, Projektsteuerungsleistungen separat zu beauftragen. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Auftragserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien des Auftraggebers.
- Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Abteilung 5Frist: 10. Juni
VMZ Teilsystem 3 - Betriebstechnische Ausstattung (BTA)
Auftragsgegenstan ist die Beschaffung, die Lieferung, die Montage, die Erstellung, die Implementierung der Leistungen der betriebstechnischen Ausstattung (BTA) für die Räumlichkeiten der Verkehrs- und Tunnelleitzentrale (VMZ). Die BTA ist neben der technischen Gebäudeausstattung, diese wird parallel im Rahmen einer weiteren Maßnahme realisiert, erforderlich für den vorgesehenen operativen 24/7-Betrieb der VMZ. Umfang der Maßnahme sind: Projektvorbereitung und -abwicklung - Baustelleneinrichtung, Planung, Koordination und Terminsteuerung - Dokumentation, Schulungen, Inbetriebnahmen und Einfahrbetrieb - Sicherheits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen Leitstellen- und Arbeitsplatztechnik - Ausstattung von Leitstellen-, Büro-, Besprechungs- und Nebenräumen - Monitore, Bedienperipherie, Audio-/Video- und KVM-Technik - Mobile Endgeräte sowie Multifunktionsdrucksysteme IT- und Serverinfrastruktur - Rechenzentrums- und Serverstrukturen - Cluster-, Storage-, Backup- und Virtualisierungssysteme - Management-, Betriebs- und Administrationsclients Software und IT-Basisdienste - Betriebssysteme, Lizenzen und Sicherheitssoftware - Active Directory, Backup, Update- und Maildienste - Kollaborations- und Managementsoftware Netzwerk- und Kommunikationstechnik - Techniknetz mit Core- und Access-Switchen - WLAN-Infrastruktur, Zeitserver und Netzwerkmanagement - Strukturierte Verkabelung (Kupfer und LWL im Rechenzentrum) Einsatzleitsystem und Leitstellen-Management - Einsatzleitsystem - Leitstellen-Management-System inkl. Layout- und Visualisierungsfunktionen Video- und Visualisierungssysteme - Video-Management-System - Bildwand / Multifunktionswand inkl. Steuerung - Integration von Kameras, Arbeitsplätzen und Großanzeigen Gebäudeleittechnik (GLT) - Gebäudeleittechnikanlage - Integration aller technischen Gewerke und Anlagen - Alarm-, Ereignis-, Ticket- und Datenpunktmanagement DMZ-Infrastruktur - DMZ mit Firewalls, Routern und Sicherheitskomponenten Möblierung - Operatorleitische, Monitorträger, Beleuchtung - Operatoren- und Bürostühle Betrieb und Instandhaltung der Systeme im Rahmen eines EVB-IT-Servicevertrages über mindestens 5 Jahre beginnend ab der Fertigstellung der Anlagen. Die konkreten Anforderungen der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus den Vertragsunterlagen.
- Flughafen München GmbHFrist: 29. Mai
2025-1004709_Flughafen München_Projektsteuerungsleistungen T/EINS Generalsanierung Modul A
Die Flughafen München GmbH [FMG] plant die Generalsanierung des Moduls A des Terminal 1. Darunter wird im Wesentlichen die Außerbetriebnahme/Stilllegung, der Rückbau des Bestandes bis auf den Rohbau (mit Ausnahme der Gepäckförderanlage in Ebene 03 samt der Anschlüsse an den Check-In und die Gepäckausgabe in Ebene 04 sowie den Förderanlagen im Wesentlichen in der Ebene Z3) mit nachfolgendem neuem Ausbau einschließlich neuer haustechnischer Systeme sowie Fassaden ohne wesentliche Veränderung der bisherigen Kubatur des Bestandes verstanden. Die geordnete Außerbetriebnahme ist ggf. überlappend bzw. in Teilen parallel zum Rückbau und Neuausbau zu planen und als vorgezogene Leistung umzusetzen. Das Projekt gliedert sich in die drei Teilprojekte (TP): 1. Stilllegung/Außerbetriebnahme des Moduls unter Beibehaltung der Funktionsfähigkeit des restlichen Terminals; 2. Rückbau des Innenausbaus inkl. TGA sowie Fassade und ggf. Dachaufbau (versetzen des Moduls in den Rohbauzustand; 3. Neuausbau inkl. TGA sowie Fassade und ggf. Dachaufbau (KGR 300 + 400 + 900); Notwendige Maßnahmen des TP1 sollen in Einzelvergabe (Planer, Ausführung) erfolgen. Notwendige Maßnahmen des TP2 sollen ebenfalls an Einzelplaner und für die Umsetzung möglichst an einzelne Unternehmer beauftragt werden. Notwendige Maßnahmen des TP3 sollen planerisch möglichst an dieselben Einzelbüros wie TP2 beauftragt werden. Es ist geplant, bereits Mitte der Leistungsphase (LPH/HOAI) 2 bis zum Abschluss der LPH 3 einen Totalunternehmer (TU) beratend mit einzubinden. Mit Abschluss der LPH 3 behält sich der AG vor, die Option 1 "TU für die weiteren Planungs- und Bauphasen (bis Abschluss LPH 8)" zu ziehen, oder auf die Option 2 Einzelvergabe für Planung und Bau zu wechseln. Die Leistungen der Projektsteuerung (PS) umfassen im ersten Beauftragungsteil (Projektphase 1) die LPH 1-8 der TP 1 + 2 sowie die LPH 1 - 4 fürs TP 3. Desweiteren sind fürs TP 3 in der Option 1 für die LPH 5-8 die Leistungen Planung / Bauausführung mit einem TU und mit der Option 2 mit Einzelfirmen zu erbringen. Dies ist für das Teilprojekt 3 Neuausbau in separaten Leistungsbildern ausgeschrieben und anzubieten. Schwerpunkte der PS sind in der Projektphase 1: 1. Übergeordnete Projektsteuerungsleistungen 2. Projektvorbereitung 3. Planungsvorbereitung und -steuerung & TU- Kompetenzwettbewerb 4. Ausführungsvorbereitung & -steuerung 5. Ausführung 6. Terminplanung & -steuerung sowie Leistungs-steuerung & -kontrolle 7. Projektabschluss Vertiefende Details zum Leistungsumfang sind der Anlage 1: Projektsteuerung 1 - Leistungsbilder 1 - 3 mit den Titeln 1 - 7 zu entnehmen. Insgesamt wird derzeit von einer Projektlaufzeit von ca. 6,5 - 7 Jahren ab Beauftragung der Projektsteuerung ausgegangen; die Vergabe der Leistungen steht aufgrund der voraussichtlichen Auftragshöhe unter Gremienvorbehalt des AG.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Flughafen München GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.