2026-1004890_Flughafen München_T1 Siko C-Nord_Elektroanlagen
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden F...
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirate...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Flughafen München GmbH
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirates (Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm ) eine Umwidmung erfolgen. Die Umwidmung, dient der Schaffung einer neuen Sicherheitskontrollstelle (Siko C Nord) im Abflugbereich des Flughafen Münchens im öffentlichen Bereich vom Terminal 1, Ebene 05, Bauteil Nr. 111.04. Der Zugang erfolgt über den bestehende Transfergang, mit Anbindung an die vorhandene technische Infrastruktur (Strom, Lüftung, IT, Wasser). Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Emirates Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Alle tragenden und aussteifende Bauteile, sowie die Außenwände werden nicht geändert. Die Anforderungen an die Bauteile, sowie die Rettungswege, werden in einer brandschutztechnischen Stellungnahme neu definiert. Aufgrund der Beibehaltung des statischen Systems wird, in Abstimmung zwischen der FMG mit dem Landratsamt Erding (LRA ED), eine Baufreigabe für ausreichend erachtet. Im Gesamten stehen für die Fläche weiterhin und unverändert die drei nächstgelegenen notwendigen Treppen (in notwendigen Treppenräumen) zur Verfügung. Sicherheits- und behördliche Anforderungen: Die Umsetzung erfolgt gemäß Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) und EU-Verordnung (EU) 2015/1998. Abstimmungen erfolgen mit Luftsicherheitsbehörde, Bundespolizei und der Flughafen München GmbH. Umwelt- und Lärmaspekte: Die Bauarbeiten erfolgen mit minimaler Staub- und Lärmentwicklung. Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Die Arbeiten finden ausschließlich während genehmigter Terminalarbeitszeiten statt. Nutzungsbeschreibung: Aufgrund von geänderten betrieblichen Anforderungen und der Anpassung der Passagierströme am Flughafen München soll die bisherige Emirates Lounge einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel der Maßnahme ist die Umwidmung und bauliche Anpassung der Räumlichkeiten zu einer Sicherheitskontrolleinheit gemäß den geltenden Anforderungen der Luftsicherheitsbehörden (LuftSiG, EU-Verordnungen sowie Vorgaben des Flughafenbetreibers FMG). Daher soll die Fläche künftig als Sicherheitskontrollstelle für Passagiere und Handgepäck genutzt werden. Die Einheit umfasst Kontrolllinien, Wartebereiche, Personalräume, Aufenthaltsräume und technische Zonen. Zugänglichkeit Das Baufeld wird in einen öffentlichen Bereich umgewidmet. Dies erfolgte bereits durch die FMG. Die Zu- und Ausfahrt zum Baufeld erfolgt über Baustellen Ein-/Ausfahrten am Flughafen Nordring (Erdin-ger Allee). Der Zutritt zur Baustelle ist ab 06:00 Uhr möglich, die Schließung der Baustellentore durch den Sicherheitsdienst der FMG erfolgt ab 18:00 Uhr. Baubeschreibung Elektro: Die elektrotechnischen Leistungen umfassen den Umbau, die Anpassung und den Neubau bestehender und neuer Trassensysteme sowie die Installation eines durchgehenden Unterflursystems einschließlich aller zugehörigen Elektroinstallationsarbeiten. Der Großteil der Arbeiten erfolgt im öffentlichen Bereich des Terminals, ein kleinerer Teil in sicherheitsrelevanten Zonen. Aufgrund des laufenden Betriebs sind einzelne Arbeitsschritte in Nacht und Wochenendarbeit auszuführen; Tätigkeiten in sicherheitskritischen Bereichen dürfen erst nach Freigabe der Bauleitung beginnen. Auf Ebene E06 (Außenbereich/Flachdach) werden ein neues Trassensystem installiert und der vorhandene Blitzschutz angepasst. In den betroffenen Unterverteilungen kommen die Netzformen Normalnetz (NN), Allgemeine Ersatzversorgung (AEV) und Sicherheitsbeleuchtung (SBEL) zur Anwendung. Der Umbaubereich umfasst vier Verteilerstandorte, in denen insgesamt neun neue Unterverteilungen zu errichten sind. Zusätzlich ist ein Unterflursystem mit Bodentanks und flexibler Verrohrung aufzubauen sowie neue Kabeltragsysteme zu montieren und bestehende Trassen fachgerecht anzupassen. Der Leistungsumfang beinhaltet außerdem die Anpassung des Blitzschutzes auf Ebene E06 sowie den Einbau neuer Beleuchtung mit entsprechender Steuerung. Der Auftragnehmer stellt sämtliche passive Infrastruktur bereit, darunter Kabeltragsysteme, Steigzonen, Trassenwege und Unterflursysteme. Diese sind mit einer Ausbaureserve von mindestens 30 % herzustellen, um zukünftige Erweiterungen ohne bauliche Eingriffe zu ermöglichen. Sämtliche Schnittstellen sind technisch einwandfrei, normgerecht und voll funktionsfähig vorzubereiten. Der Auftragnehmer koordiniert die erforderlichen Zuarbeiten, die gemeinsame Inbetriebnahme sowie die Abnahme mit allen beteiligten Gewerken und berücksichtigt die Schnittstellenanforderungen im Terminplan. Da bestimmte betriebliche Anlagen wie ELA Systeme, EDV Technik, Brandmeldeanlagen und Kontrollspuren durch spezialisierte Errichter im Auftrag der FMG umgesetzt werden, sind deren technische und bauliche Anforderungen einzubeziehen. Insbesondere für die IT Verkabelung sind alle benötigten Trassenwege und Verlegesysteme betriebsfertig herzustellen. Die aktive Netzwerktechnik (Switches, Router, Endgeräte) wird ausschließlich durch die FMG bereitgestellt und in Betrieb genommen; die Schnittstellen sind daher so auszuführen, dass eine nahtlose Integration ohne Nacharbeiten möglich ist. Ausführungszeitraum: voraussichtlich 05.10.2026 bis 01.02.2027 Baustelleneinrichtung / Vorabmaßnahmen voraussichtlich 01.02.2027 bis 20.08.2027
Weiterführende Details
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Baustellenbeschreibung: Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Die Baustelle umfasst eine Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm. Aufgrund erhöhter Wärmebelastung durch die neu eingebrachte Sicherheitstechnik sowie dem Hohen Passagieraufkommen während des Betriebes der Sicherheitskontrollstelle, sind zusätzliche Klimatisierungssysteme vorgesehen. Auch in den Büro- und Aufenthaltsbereichen der Beschäftigten kommt ein zusätzliches Klimatisierungssystem zum Einsatz. Die Klimatisierung soll mittels VRF-Systeme mit dem Kältemittel R32 umgesetzt werden. Auf Basis einer Gefärdungsbeurteilung in Hinblick auf das Kältemittel R32 sowie Rauminhalte der Nebenräume, sind anlagenintegrierte Sicherheitsventile und Leckage Sensoren an relevanten Stellen vorgesehen. Für jeden Bereich sind zudem Raumbediengeräte für eine unmittelbare Einstellmöglichkeit der Solltemperatur geplant. Diese müssen jedoch so konfiguriert werden, dass die Temperatureinstellung nur in einem bestimmten Bereich möglich ist. Die Interne Anlagensteuerung ist Bestandteil der Kältetechnik.
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Umbau der Sicherheitskontrollstelle C Nord am Flughafen München (ca. 1.120qm). Leistungsumfang: Instandsetzung, Demontage und Neumontage der Sprinkleranlage (Gruppe NAV 54, 500-1000 Sprinkler) gemäß VdS CEA4001. Parameter: Brandgefahrklasse OH4, K-Faktor 80, 68°C Auslösetemperatur, 5,0 mm/min Wasserbeaufschlagung, 360 m² Wirkfläche. Versorgung über Sprinklerzentrale SPZ 6. Zugang erfordert roten Sicherheitsausweis und Anmeldung bei der FMG-Feuerwehr.
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Baustellenbeschreibung: Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Die Baustelle umfasst eine Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm. Aufgrund der geänderten Nutzung der Räumlichkeiten werden das Lüftungsnetz, das dieser Fläche zugeordnet ist, bis zum Anschluss auf den Hauptkanal demontiert und für die aktuellen Bedürfnisse neu aufgebaut. Durch die Baufläche verlaufen des weiteren Lüftungskanäle denen andere Bereiche im Terminal 1 zugeordnet sind, bei diesen kann es im Laufe der Baumaßnahme zu um Verlegungen kommen. Die einzelnen Anlagen werden in folgendem Text genauer beschrieben. WC-/Technikräume: Das neu gebaute Herren und Damen WC, sowie 1 Technikraum für Elektrotechnik werden an das bestehende WC-Lüftungsnetz angeschlossen. Für die Regelung in den Räumen werden konstante Volumenstromregler und Schalldämpfer vorgesehen. Als Auslässe werden hier Tellerventile verbaut. Frischluftversorgung SiKo + Anstehzone: Die gesamte Frischluftversorgung für den neuen SiKo-Bereich inklusive der Nebenräume und der vorgelagerten Anstehzone soll, über die am Terminal 1 bestimme, Klimazone 1 (Warm- und Kaltluftkanal) erfolgen. Dafür werden die neu Installierten Kanäle an das Bestehende Netz angebunden. Für die Regelung der Räume sind hier 2-Kanal variable Mischerboxen vorgesehen. Als Zuluft Auslässe dienen hier Deckendralldurchlässe, die in das neue Deckenraster der Abhangdecke integriert werden. Abluft SiKo und Nebenräume: Für die Fläche der SiKo und der Nebenräume ist geplant die Abluft auf einen vorhandenen Abgang, der der Lounge zugeordnet ist, anzubinden. Für die Regelung werden hier die zu den Zuluft Mischerboxen passenden Abluft variablen Volumenstromregelgeräte geplant. Für die Abluft in der Kontrollstelle, Anstehzone, den Büros und dem Aufenthaltsraum dienen Gitter im Lüftungskanal, welche in der Installationsebene der Abhangdecke verbaut werden. Für den Tutor Raum sind abluftseitig Deckendralldurchlässe geplant, die in dem neuen Deckenraster der Abhangdecke integriert werden. Abluft Anstehzone: Da dieser Bereich im offenen Hallenverbund mit der Check-In Halle steht wird dieser Bereich auf das bestehende kombinierte Abluft- und Entrauchungssystem der Check-In Halle angebunden. Als Regelgeräte sind hier dieselben Variablen Volumenstromregelgeräte wie in der Kontrollstelle geplant. Für die Auslässe sind hier ebenfalls Lüftungsgitter im Kanal vorgesehen. Abluft Raucherraum: Die Abluft dieses Bereiches erfolgt über einen eigenständigen Abluft-Dachventilator, um eine Vermischung der Raucherabluft mit anderen Abluftströmen zu verhindern und somit Geruchsübertragungen zu vermeiden. Als Auslässe sind hier Deckendralldurchlässe, die in das neue Deckenraster der Abhangdecke integriert werden vorgesehen. Entrauchung Kontrollstelle + Anstehzone: Im Entrauchungsfall wird die reguläre Lüftung (Zuluft und Abluft) der SiKo Räume automatisch gestoppt bzw. die Volumenstromregler gänzlich geschlossen. Zur Abführung des Rauches sind hier mit einem Entrauchungsventilator in der Anstehzone und mit drei Entrauchungsventilatoren in der Kontrollstelle auf dem Dach der SiKo geplant. Entrauchung innenliegende Nebenräume: Im Entrauchungsfall wird die reguläre Lüftung (Zuluft und Abluft) der Nebenräume automatisch gestoppt bzw. die Volumenstromregler gänzlich geschlossen. Zur Abführung des Rauches ist hier ein eigenständiger Entrauchungsventilator auf dem Dach der SiKo geplant. Ein kleines Kanalnetz zu den einzelnen Räumen mit Entrauchungsklappen macht eine gezielte Entrauchung der Räume möglich.
- Flughafen München GmbHFrist: 07. Apr.
Flughafen München, Terminal 1 C-Nord: Umbau CT – Deckenarbeiten (Metallkassettendecken)
Baumaßnahme am Flughafen München: Errichtung einer Sicherheitskontrollstelle (SiKo) mit Anstellzone sowie Büro- und Aufenthaltsräumen. Der Auftrag umfasst die Ausführung abgehängter Deckenanlagen gemäß technischen Regeln, Brandschutzvorgaben und Herstellervorgaben. Spezifikationen: SiKo-Bereich mit Metallkassettendecken (Format 60x108 cm), Anstellzone mit Metallkassettendecken (Format 120x120 cm). Verwendung von fachgerechten Materialien und geprüften Systemkomponenten erforderlich.
- Flughafen Hamburg GmbH
Walkthrough Plaza - Tragwerksplanung
Beschreibung: Wie zuvor beschrieben, benötigt die Flughafen Hamburg GmbH eine Tragwerksplanungsleistung in Anlehnung an die HOAI (LPH 1-6) in stufenweiser Beauftragung. Die Flughafen Hamburg GmbH (FHG) plant den Bereich hinter der Zentralen Sicherheitskontrolle in Ebene 1 durch eine neue und angemessene bauliche Lösung in einen Walk Through Plaza umzugestalten. Teil dieser Ausschreibung sind die erforderlichen Leistungen des Tragwerkplaners. Die FHG beabsichtigt den luftseitigen Bereich der heutigen Airport Plaza bedarfsgerecht umzufunktionieren. Der für die Ausschreibung gegenständliche Bereich besteht im Wesentlichen aus div. Retailflächen sowie zwei Gastrobereichen und Bereiche für Press&Book. Der gesamte Bereich hat eine Gesamtfläche von rund 3.440 m2 und stellt den Projektbereich dar. Teilbereich befinden sich unter sog. Shopschirmen. Diese Shopschirme begrenzen die darunter liegenden Retailflächen räumlich nach oben hin, beinhalten sämtliche, für den Betrieb der Retailflächen, aber auch der Plaza, erforderlichen sowie sicherheitstechnischen Medien und sind ein wesentliches gestalterisches Element der Halle. Diese Shopschirme sollen auch im künftigen Konzept der Plaza erhalten bleiben, können aber in Form und Größe so umgestaltet werden, wie es ein mögliches neues Gestaltungskonzept erfordert. Die Entwicklung dieses Gestaltungskonzept ist in Zusammearbeit mit dem Opjektplaner die Hauptaufgabe der erforderlichen Planerleistungen. Das Gebäude Plaza bildet den mittleren Teil der großen, gestaltgebenden Fluggastanlagen und wird von den Gebäude Terminal 1 und Terminal 2 flankiert. Der Projektbereich liegt in Ebene 1 im luftseitigen Bereich. Dieser wird östlich durch die zentrale Sicherheitskontrolle und westlich durch die Pier begrenzt und besteht heute aus vielen, in Größe und Form unterschiedlichen Retail-, Gastro- und DutyFree-Flächen. Das Gebäude Plaza besteht aus zwei Hauptebenen (Ebene O und Ebene 1) und zwei Teilebenen (Ebene 2 und Ebene 3) mit unterschiedlichen Nutzungen. Flankiert wird das Gebäude von 2 Büroriegeln (Haus C und Haus D), in Analogie zu den beiden Terminalgebäuden. Während die Ebene O aus Teilen der Gepäckausgabehalle und landseitigen Retailflächen besteht, befindet sich in Ebene 1, mit der Zentralen Sicherheitskontrolle (ZSK) das Herzstück der Plaza. Weiter teilt sich die Ebene 1 auf in einen kleinen landseitigen Bereich vor der ZSK und einen großen luftseitigen Bereich hinter der ZSK. Aus brandschutztechnischen Gründen, müssen sämtliche Verkaufsflächen im Bereich der Plaza gesprinklert sein. Dies stellt sowohl die Decke unterhalb des Foodcourt, als auch die Shopschirme sicher. Wenn es ein künftiges gestalterisches Gesamtkonzept zulässt, dann können auch neue überdachte Flächen ergänzt werden. Planungsaufgabe ist es, in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner ein gestalterisches Gesamtkonzept der neuen Walk Through Plaza zu entwickeln, dass auf den gestalterischen Grundgedanken der Terminalgebäude am Hamburg Airport aufbaut und entsprechend zur Umsetzung zu bringen.
- Flughafen Hamburg GmbH
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Wie zuvor beschrieben, benötigt die Flughafen Hamburg GmbH eine Tragwerksplanungsleistung in Anlehnung an die HOAI (LPH 1-6) in stufenweiser Beauftragung. Die Flughafen Hamburg GmbH (FHG) plant den Bereich hinter der Zentralen Sicherheitskontrolle in Ebene 1 durch eine neue und angemessene bauliche Lösung in einen Walk Through Plaza umzugestalten. Teil dieser Ausschreibung sind die erforderlichen Leistungen des Tragwerkplaners. Die FHG beabsichtigt den luftseitigen Bereich der heutigen Airport Plaza bedarfsgerecht umzufunktionieren. Der für die Ausschreibung gegenständliche Bereich besteht im Wesentlichen aus div. Retailflächen sowie zwei Gastrobereichen und Bereiche für Press&Book. Der gesamte Bereich hat eine Gesamtfläche von rund 3.440 m2 und stellt den Projektbereich dar. Teilbereich befinden sich unter sog. Shopschirmen. Diese Shopschirme begrenzen die darunter liegenden Retailflächen räumlich nach oben hin, beinhalten sämtliche, für den Betrieb der Retailflächen, aber auch der Plaza, erforderlichen sowie sicherheitstechnischen Medien und sind ein wesentliches gestalterisches Element der Halle. Diese Shopschirme sollen auch im künftigen Konzept der Plaza erhalten bleiben, können aber in Form und Größe so umgestaltet werden, wie es ein mögliches neues Gestaltungskonzept erfordert. Die Entwicklung dieses Gestaltungskonzept ist in Zusammearbeit mit dem Opjektplaner die Hauptaufgabe der erforderlichen Planerleistungen. Das Gebäude Plaza bildet den mittleren Teil der großen, gestaltgebenden Fluggastanlagen und wird von den Gebäude Terminal 1 und Terminal 2 flankiert. Der Projektbereich liegt in Ebene 1 im luftseitigen Bereich. Dieser wird östlich durch die zentrale Sicherheitskontrolle und westlich durch die Pier begrenzt und besteht heute aus vielen, in Größe und Form unterschiedlichen Retail-, Gastro- und DutyFree-Flächen. Das Gebäude Plaza besteht aus zwei Hauptebenen (Ebene O und Ebene 1) und zwei Teilebenen (Ebene 2 und Ebene 3) mit unterschiedlichen Nutzungen. Flankiert wird das Gebäude von 2 Büroriegeln (Haus C und Haus D), in Analogie zu den beiden Terminalgebäuden. Während die Ebene O aus Teilen der Gepäckausgabehalle und landseitigen Retailflächen besteht, befindet sich in Ebene 1, mit der Zentralen Sicherheitskontrolle (ZSK) das Herzstück der Plaza. Weiter teilt sich die Ebene 1 auf in einen kleinen landseitigen Bereich vor der ZSK und einen großen luftseitigen Bereich hinter der ZSK. Aus brandschutztechnischen Gründen, müssen sämtliche Verkaufsflächen im Bereich der Plaza gesprinklert sein. Dies stellt sowohl die Decke unterhalb des Foodcourt, als auch die Shopschirme sicher. Wenn es ein künftiges gestalterisches Gesamtkonzept zulässt, dann können auch neue überdachte Flächen ergänzt werden. Planungsaufgabe ist es, in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner ein gestalterisches Gesamtkonzept der neuen Walk Through Plaza zu entwickeln, dass auf den gestalterischen Grundgedanken der Terminalgebäude am Hamburg Airport aufbaut und entsprechend zur Umsetzung zu bringen.
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
2.SBSS München VE2999 - Neubau Ersatzgleis und Rampe München Riem
Die gegenständliche Vergabe erfolgt im Rahmen des Großprojekts „2.S-Bahn-Stammstrecke München (2.SBSS). Kern des Großprojekts ist die Errichtung einer neuen S-Bahn-Strecke zwischen den Bahnhöfen München-Laim und München-Leuchtenbergring. Im Rahmen dieser Baumaßnahme wird im Bahnhof München-Ost eine neue Tiefstation für den neuen Stammstreckentunnel errichtet. Diese wird im Bereich der Friedenstraße errichtet und bedingt den Rückbau der sich dort in Betrieb befindlichen Instandhaltungsrampe (IH-Rampe). Dieser Rückbau muss durch einen Ersatzneubau in München-Riem ausgeglichen werden. Inhalt der gegenständlichen Maßnahme „Neubau Ersatzgleis und Instandhaltungsrampe München-Riem“ ist damit die Errichtung eines Ersatzgleises in München Riem sowie einer Seitenrampe mit anschließender Verkehrsfläche. Zur Errichtung der o.g. Anlagen werden im Bereich des aktuell bereits bestehenden Gleis 14 die bestehende Gleisinfrastruktur sowie die Verkehrsflächen umgebaut. Das bestehende Gleis 14 wird durch das neu zu errichtende Gleis 15 in nördlich paralleler Lage ergänzt, dieses übernimmt zukünftig die betrieblichen Aufgaben des bisherigen Gleis 14. Gleis 15 schließt über die neu geplante Weiche 308 an das Gleis 14 an. Das bestehende Gleis 14 wird zur Errichtung einer Seitenrampe umgebaut, dies betrifft auch die beidseits an die Gleise anschließende Verkehrsfläche sowie die Gleisüberfahrt. Zur Sicherstellung der Auflagen bezugnehmend auf den Lärmschutz wird die südliche Verkehrsfläche mit einer Lärmschutzwand ausgerüstet. Darüber hinaus sind die Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik anzupassen und die Verkehrsflächen mit einer Beleuchtung auszurüsten.
- Fraport - Technische Anlagen und Facility ManagementFrist: 07. Apr.
Outputmanagement Printpoint Systeme
Die Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide ("Fraport") betreibt den Flughafen Frankfurt/Main und daneben allein oder gemeinsam mit Dritten weltweit mehrere weitere Flughäfen, Terminals und Dienstleistungsgesellschaften. Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind folgende Leistungen: Die Fraport AG betreibt an Ihrem Standort "Flughafen Frankfurt am Main" in der Bundesrepublik Deutschland ca. 310 multifunktionale Kopier- und Drucksysteme. In einem Gerät werden jeweils die Funktionalitäten Drucken, Kopieren, Scannen, Faxen und OCR-Texterkennung abgebildet. Neben den MFP werden ca. 150 Tischdrucker eigenverantwortlich durch Fraport eingesetzt und betrieben, die sich je nach Verwendung, in Einzelplatz-, Netzwerk- und Heimarbeitsplatzdrucker unterteilen. Die Serviceleistungen für vorgenannte Endgeräte beinhalten den Betrieb der Infrastruktur, Austausch von Verbrauchsmaterial, Wartung, Reparaturen sowie die funktionale und bedarfsgerechte Ausgestaltung der multifunktionalen Kopier- und Drucksysteme an die unternehmerischen Erfordernisse. Eine automatisierte Funktions- und Fehlerüberwachung und proaktive Instantsetzung aller im Netzwerk eingebundenen Systeme ist zwingend erforderlich. Die Verteilung der ca. 310 MFP erstreckt sich über aktuell 73 Gebäude auf dem Flughafen Campus und bei Unternehmenstöchtern im näheren Umland bis 50 km. Alle MFP werden mit einem zertifizierten Universaldruckertreiber in das zentrale Drucksystem integriert und sind in vier Gerätetypen unterteilt. Des Weiteren ist das gesamte Drucksystem mit den Funktionalitäten • "Follow-Me" (Die Möglichkeit Druckaufträge durch den Benutzer an jedem beliebigen Gerät im System auszudrucken (Die Druckaufträge "folgen" dem Benutzer zu jedem beliebigen Gerät) und • "Secure-Printing" (Druckaufträge werden an einen Drucker gesendet, jedoch erst gedruckt, wenn sich der Benutzer auf dem Gerät authentifiziert hat.) versehen. Die gesamte Infrastruktur des zentralen Drucksystems (bestehend aus mehreren Print-Servern) stellt bei der Fraport AG ein System der Priorität 1 dar. Die als "Prio-1" eingestuften Systeme bei der Fraport AG sind Kernsysteme des Flughafenbetriebes 24/7 im Einsatz. Die durchschnittliche Gesamtverfügbarkeit der Prio-1 Systeme liegt dabei bei 99,94 %. Folglich ist die Infrastruktur hoch redundant ausgelegt, um Betriebsausfälle in den kritischen Bereichen des Flughafens zu vermeiden (z.B. Vorfeld). Eine automatische Verwaltung von Sicherheitszertifikaten und deren Verteilung auf die einzelnen MFP´s im 365 Tagesrythmus ist zwingend erforderlich. Ein Support-Team bestehend aus mindestens 2 Service-Technikern muss auf dem Flughafen-Campus während der Arbeitszeit permanent (eigene Niederlassung/Büro) im Einsatz sein. Es wird während des Vergabeverfahrens eine Teststellung durch den Bieter zur Verfügung gestellt, an dem die Mindestanforderungen durch Fraport überprüft werden können.
- BARMERFrist: 11. Mai
Schwachstellen-Aggregator
Ziel der Ausschreibung ist es, einen effizienten und zuverlässigen Schwachstellen-Aggregator zu beschaffen, der nahtlos in die Systemlandschaft des Auftraggebers integriert werden kann, eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet und relevante regulatorische Anforderungen (BSI, ISO, DSGVO) und interne Vorgaben (01-05 TOMs Informationssicherheit) erfüllt und eine hohe Verfügbarkeit sowie Transparenz gewährleistet. Mit dem zu beschaffenden Produkt sollen die bestehenden Prozesse in dem Bereich Schwachstellen-Aggregation unterstützt und weiter professionalisiert werden. Dadurch soll eine ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategie umgesetzt und die Security Posture des Auftraggebers im Kontext einer Multi-Provider-Landschaft fortlaufend bewertet und verbessert werden. Der Aufbau und Betrieb der Infrastruktur für das eingesetzte Tool erfolgt durch den Auftraggeber selbst und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
- Universitätsklinikum JenaFrist: 16. Apr.
Tiefenhyperthermiegerät
Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, betriebsfertige Installation und Inbetriebnahme einer Anlage für regionale Tiefenhyperthermie für die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Jena. Die Anlage soll zur kontrollierten, homogenen Erwärmung tiefliegender Tumorgewebe eingesetzt werden und die bestehende radioonkologische Therapieinfrastruktur im Rahmen multimodaler Behandlungskonzepte ergänzen. Das System muss für den klinischen Routinebetrieb geeignet sein und sowohl in bestehende Behandlungsabläufe als auch in vorhandene IT- und Bildgebungssysteme integriert werden. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - Lieferung eines Systems für regionale Tiefenhyperthermie mit mehreren individuell verfahrbaren Applikationseinheiten - Integration in vorhandene radioonkologische Systeme (u. a. Planungs- und Informationssysteme) - Bereitstellung einer softwaregestützten Planungs- und Simulationslösung zur patientenspezifischen Therapievorbereitung - Lieferung sämtlicher erforderlicher Zubehör- und Peripheriekomponenten - Erstellung eines Raum- und Integrationskonzeptes - Durchführung aller erforderlichen baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Installation und Inbetriebnahme der Anlage als Generalunternehmerleistung - Umsetzung erforderlicher Maßnahmen im Bereich Elektro-, IT-, Lüftungs-, Klima- und Abschirmtechnik - Durchführung der Inbetriebnahme, sicherheitstechnischer Prüfungen und Abnahmen - Schulung des medizinischen und technischen Personals Die Anlage ist in bestehende Räumlichkeiten des Universitätsklinikums zu integrieren. Dabei sind insbesondere funktionale, sicherheitstechnische, elektromagnetische und schalltechnische Anforderungen zu berücksichtigen. Ziel der Beschaffung ist die Einführung eines technisch und organisatorisch schlüssigen Gesamtsystems mit hoher Betriebssicherheit, Integrationstiefe und Zukunftsfähigkeit.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Flughafen München GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.