MED-IT 2026
Das AKH Celle verfügt über 615 Betten. Eine 2003 erstellte und bis 2010 mehrfach überarbeitete Zielplanung war Grundlage des 1. BA zur Weiterentwicklung des Klinikums. Dieser wurde 2016 fertig gestellt. 2020 wurde die Zielplanung grundhaft überarbeitet und im Ergebnis die Entwicklungsachse des Krankenhauses neu ausgeri...
Angebotsfrist:09. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das AKH Celle verfügt über 615 Betten. Eine 2003 erstellte und bis 2010 mehrfach überarbeitete Zielplanung war Grundlage des 1. BA zur Weiterentwicklung des Klinikums. Dieser wurde 2016 fertig gestellt. 2020 wurde die Zielplanung grundhaft überarbeitet und im Ergebnis die Entwicklungsachse des Krankenhauses neu ausgerichtet. Nunmehr so...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Allgemeines Krankenhaus Celle Stiftung bürgerlichen Rechts
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 09. Juni 2026
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Das AKH Celle verfügt über 615 Betten. Eine 2003 erstellte und bis 2010 mehrfach überarbeitete Zielplanung war Grundlage des 1. BA zur Weiterentwicklung des Klinikums. Dieser wurde 2016 fertig gestellt. 2020 wurde die Zielplanung grundhaft überarbeitet und im Ergebnis die Entwicklungsachse des Krankenhauses neu ausgerichtet. Nunmehr soll in insgesamt 3 Bauabschnitten (incl. des bereits fertig gestellten 1. BA) ein Neubau entstehen. Dieser wird nach Fertigstellung aller 3 Bauabschnitte 36.000 m² NUF für 615 Planbetten umfassen und die Altbausubstanz ersetzen. Die ausgeschriebene Leistung umfasst die projektbegleitende Beratung, Konzeptionierung und Projektierung im Bereich Med-IT für den Neubau des Krankenhauses. Hierzu zählen die Bestandsaufnahme und Analyse der vorhandenen IT- und Medizintechniksysteme, die Definition und Abstimmung der Nutzeranforderungen sowie die Ableitung funktionaler und technischer Anforderungen an künftige Systeme. Weiterhin umfasst die Leistung die Planung und Beratung zu Smart Device Management, Netzwerk- und WLAN-Infrastruktur, Patienten-Infotainment, integrierter OP-Verkettung, Logistik- und Tracking-Systemen sowie Telemedizinlösungen. Die Med-IT-Beratung stellt die Schnittstellenkoordination zwischen IT, Medizintechnik, Bauplanung und TGA sicher und erstellt Entscheidungsvorlagen einschließlich Kostenschätzungen. Ziel ist die Schaffung einer zukunftssicheren, prozessoptimierten und interoperablen digitalen Infrastruktur für den Krankenhausbetrieb. Die Einzelheiten sind der Anlage 1 zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Externe Unterstützung des IT-Supports der Landeshauptstadt Potsdam
Leistungspaket 1 - IT-Service-Desk LHP (Verwaltungs-IT und Schul-IT) 1a - Bereitstellung des Service-Desks Der Auftragnehmer stellt das Personal für 2 Service-Desks: einen Service-Desk für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung (Verwaltungs-IT) sowie einen Service-Desk für die Nutzenden an Schulen (Schul-IT). Der Auftraggeber stellt jeweils eine Telefonhotline, ein über das Internet verfügbares Ticketsystem sowie ggf. weitere unterstützende Kommunikations- und Informationssysteme zur Verfügung. Die Bereitstellung des Service-Desks umfasst insbesondere: - Anfragen- und Störungsmanagement sowie Telefonhotline - Berichterstattung und Analyse - Aufbau und Aktualisierung der Wissens- und Lösungsdatenbank 1b - Ticketbearbeitung Die Ticketbearbeitung umfasst die operative Bearbeitung aller im Ticketsystem erfassten Incidents und Service-Requests im First-Level- und Second-Level-Support. - Problemlösung und Fehlerbehebung im First- und Second-Level-Support - Benutzersupport und -beratung - Eskalationsmanagement - Fernwartung von IT-Systemen - Dokumentation im Ticket - Unterstützung des Change- und Release-Management (1st-Level) Leistungspaket 2 - Vor-Ort-Wartung schulischer IT-Systeme Das Leistungspaket 2 umfasst die Vor-Ort-Wartung schulischer IT-Systeme (Netzwerke, Server, Betriebssysteme, Endgeräte etc.) durch den Auftragnehmer, in Abstimmung mit dem Fachbereich 54. Leistungspaket 3 - Unterstützung des Gerätemanagements und Entsorgung 3a - Hardwareaufbau und -installation von Endgeräten und Präsentationstechnik Ergänzend (nur Schul-IT): Die Service-Desk-Mitarbeitenden unterstützen den Fachbereich 54 als Serviceanbieter bei der organisatorischen und kommunikativen Umsetzung von Changes und Releases. 3b - Rollout-Unterstützung für Infrastruktur-Komponenten 3c - Außerbetriebnahme und Unterstützung der Entsorgung von Altgeräten 3d - IT-Unterstützung für Veranstaltungen Der Auftragnehmer leistet innerhalb der Servicezeiten IT-technische Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen (Verwaltung und Schulen). Hierbei handelt es sich um IT-Support für Vor-Ort-Veranstaltungen (Technikaufbau, Fehlerbehebung) oder um Unterstützung bei digitalen Veranstaltungen (Videokonferenzen). Aufwandsschätzung: vor Ort aktuell einmal im Monat für einen halben Tag (je Bereich) Leistungspaket 4 - Logistik und Inventarisierung 4a - Durchführung von IT-Umzügen 4b - Physische Inventur der IT zum Jahresabschluss Im Weiteren wird für die detaillierten Ausführungen zum Leistungsinhalt und -umfang auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
- Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität MainzFrist: 05. Mai
Rahmenvertrag InfoSec 2.0
Die Universitätsmedizin Mainz (UM Mainz) zählt zu den führenden Einrichtungen Deutschlands und verbindet Spitzenmedizin, Forschung und Lehre in enger Zusammenarbeit mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Als Supramaximalversorger übernimmt sie eine zentrale Rolle in der stationären und ambulanten Versorgung sowie in der medizinischen Forschung und Ausbildung. Zur UM Mainz gehören 60 Kliniken, Institute & Abteilungen, 320.000 Patienten pro Jahr (stationär & ambulant) und 8.700 Mitarbeitende. Die fortschreitende Digitalisierung von elektronischen Patientenakten über vernetzte klinische IT bis hin zu medizintechnischen OT-Systemen, eröffnet große Chancen für eine moderne, effiziente und vernetzte Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen an die Informationssicherheit durch beispielsweise NIS2 und KRITIS-Dachgesetz, insbesondere für versorgungskritische Infrastrukturen wie die UM Mainz. Die UM Mainz ist als Betreiber kritischer Infrastrukturen verpflichtet, ein hohes Schutzniveau in der Informationssicherheit sicherzustellen. Neben der technischen Einführung eines Systems zur Angriffserkennung und einer zentralen Protokollierung sind zusätzliche organisatorische, beratende und operative Unterstützungsleistungen erforderlich. Die UM Mainz beabsichtigt daher deshalb im Rahmen eines mehrjährigen Rahmenvertrags einen erfahrenen Auftragnehmer zu beauftragen, der die UM Mainz bei der ganzheitlichen Umsetzung, Weiterentwicklung und Verstetigung von Informationssicherheitsmaßnahmen unterstützt. Zudem soll die UM Mainz zukunftssicher aufgestellt werden, um die aufkommenden regulatorischen Anforderungen zu bewältigen. Die zu beschaffenden Unterstützungsleistungen gliedern sich in die nachfolgenden Leistungsbereiche: - Informationssicherheit - Business Continuity Management - IT-Beratung - Projektmanagement - Datenschutz
- BARMER Beschaffung und VergabeWuppertalFrist: 30. Apr.
TZB-Managed-SOC-2026
1. Ziel der Beauftragung: Ziel der Beauftragung ist die Weiterentwicklung und Überwachung einer umfassenden Detektions-Infrastruktur sowie potenziell nachgelagerte forensische Dienstleistungen. Eine Transition bestehender vergleichbarer Dienste und Systeme findet nicht statt, vielmehr sind die vorhandenen IT-Systeme, Rechenzentren und Endgeräte sukzessive zu überwachen (“Greenfield-Approach”). Der Umfang der zu überwachenden Infrastruktur erstreckt sich über physische und virtuelle Endgeräte, dedizierte on-premise-Rechenzentren sowie diverse Cloud-Umgebungen. Es wird besonders Wert daraufgelegt, die sicherheitsrelevanten Ereignisse dieser heterogenen Landschaft zentral zu korrelieren und zu überwachen. Wichtig ist die Wahrung der Datenhoheit des Auftraggebers: Alle anfallenden Daten, Konfigurationen und Anpassungen verbleiben im Besitz des Auftraggebers. Zudem muss ein transparenter Zugriff auf die Systeme gewährleistet sein. 2. Gegenstand der Beauftragung: Der Auftraggeber setzt zur Überwachung seiner IT-Infrastruktur in erster Linie auf Microsoft Sentinel als SIEM / SOAR und Palo Alto Cortex als EDR-Lösung. Im Rahmen der Beschaffung wer-den die dazugehörigen Detektionsprozesse beauftragt. Die zu beauftragenden Leistungen (Security Operations Center (SOC) und Digital Forensics & Incident Response (DFIR)) sollen die von den Systemen generierten, auf Zentralisierung und Korrelation basierenden Alarme überwachen und Incident Response Maßnahmen einleiten. Es wird eine Zusammenarbeit angestrebt, bei der der Auftraggeber die Betriebsverantwortung für Microsoft Sentinel trägt, während der Auftragnehmer SOC‑ und DFIR-Leistungen erbringt und bei Bedarf optionale, beratende Unterstützungsleistungen für Sentinel liefert.
- Frist: 24. Apr.
Strukturverbesserung Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK LPH 5 – 9
Strukturverbesserung Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK LPH 5 – 9 // Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen hat in nunmehr 53 Betriebsjahren zahlreiche Erweiterungen, Umstrukturierungen und Erneuerungen erfahren, die der medizinischen und medizintechnischen Entwicklung Rechnung getragen haben. Im letzten Bauabschnitt BA 7 lag der Fokus bei der Sanierung des Bettentraktes. In der aktuell im Jahr 2020 erarbeiteten Bestandsbewertung des Klinikums - sowohl aus baulicher als auch aus medizinischer Sicht - wurden notwendige Maßnahmen zur Sanierung und Strukturverbesserung identifiziert. Diese liegen schwerpunktmäßig in Strukturen und Flächen der Intensivmedizin, der Zentralen Notfallaufnahme wie auch der gegebenen Struktur des Mutter-Kind Zentrums mit Entbindung, Neonatologie und Kinderintensivmedizin. Darauf aufbauend wurde im nächsten Schritt ein Raum- und Funktionsprogramm mit Soll- Ist – Vergleich erstellt. Auf Basis dieser Flächenwerte wurden im Anschluss die Varianten der Ziel- und Entwicklungsplanung erarbeitet. Im Ergebnis ist festzustellen, dass die vorhandenen Schwachstellen und Flächendefizite nur mit Flächenzugewinn in einem Erweiterungsbauteil zu lösen sind. Mitzubeachten sind die Folgeschritte der Zielplanung, die nach heutigem Kenntnisstand ohne weitere Ersatzbauten mit den erforderlichen Rochaden möglich sein werden. -- Das Projekt Strukturverbesserung und Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen (8. Bauabschnitt) umfasst folgende Bauteile: • Einen Erweiterungsbaukörper mit zwei unterirdischen und vier oberirdischen Geschossen • Die Anbindung der Ver- und Entsorgungsfunktionen an das Flursystem im UG • Ein neues Wertstoff- und Entsorgungszentrum für das gesamte Klinikum • Eine Elektrozentrale • Einen unterirdischen Verbindungsgang zwischen dem Klinikum und der geplanten Energiezentrale -- Das Bauvorhaben umfasst ebenfalls die Herstellung zahlreicher Provisorien zur temporären Unterbringung von während der Bauzeit zu verlagernden Funktionen (dem Wertstoffzentrum, der Kapelle, Verbindungsfluren usw.), bauliche Anpassungen und Ertüchtigungen im Bestand im Bereich des Anschlusses an das bestehende Klinikgebäude sowie umfassende Schutzmaßnahmen und infrastrukturelle Vorkehrungen zur Sicherstellung eines durchgängig funktionsfähigen, sicheren und reibungslosen Klinikbetriebs während der gesamten Bauausführung. -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK LPH 5 – 9 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach den § 55 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 5, 6 und 7 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Bauwerkskosten gem. DIN 276 in Euro brutto (nur KG 410,420,430, 470 sowie 480) sind auf ca. 30 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2026 erfolgen. Baubeginn BA8 ist für den Mai 2027 vorgesehen, Inbetriebnahme geplant im April 2030 – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform /Boorberg orientieren.
- Landkreis Harz - Fachdienst Zentrale Vergabestelle
Ausschreibung zur Beschaffung von Patientenmonitoring-Systemen nebst Serviceleistungen
Die ARBERLANDKliniken sind ein selbständiges Kommunalunternehmen im Bayerischen Wald. Mit den beiden Klinikstandorten Zwiesel und Viechtach wird die Grund-, Regel so-wie Notfallversorgung für die Bevölkerung im Landkreis Regen und Umland sichergestellt. Derzeit beschäftigt der Auftraggeber ca. 1.100 Mitarbeitende. Für die Bevölkerung in der Region bieten die Standorte des Auftraggebers eine innovative und umfassende medizinische Versorgung. Die ARBERLANDKlinik Zwiesel ist von der Allgemeinen Ortskrankenkasse Regen bereits 1929 in Betrieb gegangen, wobei im Jahr 1964 der Landkreis Regen die Verantwortung für den Klinikstandort übernahm. Die ARBERLANDKlinik Viechtach wurde 1984 neu er-baut. Seit 2013 steht eine Grundsanierung in mehreren Bauabschnitten an. Im Juli 2017 konnte bereits der zweite Bauabschnitt mit dem 600 Quadratmeter großen Anbau für die internistische Funktionsdiagnostik mit EKG, Endoskopie und Ultraschall fertiggestellt werden. Der dritte Bauabschnitt mit der Sanierung des OP-Bereichs, Röntgen, Verwaltung und Eingangshalle ist nahezu fertig gestellt. Im März 2023 wurde mit dem vierten Bauabschnitt, welcher die Modernisierung der Pflegestationen sowie Physiotherapie, Küche, Technik und Logistik umfasst, begonnen. Mit dem gegenständlichen Beschaffungsvorhaben wird eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung Installation und Inbetriebnahme von Patientenmonitoring-Systemen nebst Serviceleistungen ausgeschrieben. Dabei sollen derzeit in den Klinikstandorten vorhandenen Geräte durch neue Geräte ersetzt werden sowie einzelne Stationen neu ausgestattet werden. Ziel ist es die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten durch moderne und zuverlässige Geräte zur Erfassung und Überwachung zentraler Vitalparameter weiter zu optimieren. Gefordert wird ein ganzheitliches Monitoringkonzept mit einheitlicher, intuitiver Bedienung, Möglichkeit zur zentralen Patientenüberwachung, welches überwachungspflichtige Patienten über die gesamte Verweildauer begleitet. Die Rahmenvereinbarung umfasst die nachfolgenden wesentlichen Leistungsgegenstände, wobei die Monitore flexibel einsetzbar und eine einfache, schnelle und präzise Mes-sung gewährleisten sollen. Zu den wesentlichen Leistungsgegenständen des Auftragnehmers zählen u.a.: • Lieferung der Monitoring-Systeme nebst Zubehör • Installation sowie Inbetriebnahme der Monitoringsysteme nebst Zubehör an den Klinikstandorten und auf den jeweiligen Stationen • Service- und Wartungsleistungen Eine detaillierte Beschreibung der Leistungsinhalte kann der Leistungsbeschreibung als Anlage 1 sowie dem Anforderungs- und Kriterienkatalog als Anlage 2 des Teil E der Vergabeunterlagen („Angebotsunterlagen (Rahmenvereinbarung nebst Anlagen)“) entnommen werden. Für den Abruf von Leistungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung gelten für den abrufberechtigten Auftraggeber die im Leistungsverzeichnis hinterlegten Höchst- und Mindestabnahmemengen.
- ARBERLANDKliniken Kommunalunternehmen
Ausschreibung zur Beschaffung von Patientenmonitoring-Systemen nebst Serviceleistungen
Die ARBERLANDKliniken sind ein selbständiges Kommunalunternehmen im Bayerischen Wald. Mit den beiden Klinikstandorten Zwiesel und Viechtach wird die Grund-, Regel so-wie Notfallversorgung für die Bevölkerung im Landkreis Regen und Umland sichergestellt. Derzeit beschäftigt der Auftraggeber ca. 1.100 Mitarbeitende. Für die Bevölkerung in der Region bieten die Standorte des Auftraggebers eine innovative und umfassende medizinische Versorgung. Die ARBERLANDKlinik Zwiesel ist von der Allgemeinen Ortskrankenkasse Regen bereits 1929 in Betrieb gegangen, wobei im Jahr 1964 der Landkreis Regen die Verantwortung für den Klinikstandort übernahm. Die ARBERLANDKlinik Viechtach wurde 1984 neu er-baut. Seit 2013 steht eine Grundsanierung in mehreren Bauabschnitten an. Im Juli 2017 konnte bereits der zweite Bauabschnitt mit dem 600 Quadratmeter großen Anbau für die internistische Funktionsdiagnostik mit EKG, Endoskopie und Ultraschall fertiggestellt werden. Der dritte Bauabschnitt mit der Sanierung des OP-Bereichs, Röntgen, Verwaltung und Eingangshalle ist nahezu fertig gestellt. Im März 2023 wurde mit dem vierten Bauabschnitt, welcher die Modernisierung der Pflegestationen sowie Physiotherapie, Küche, Technik und Logistik umfasst, begonnen. Mit dem gegenständlichen Beschaffungsvorhaben wird eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung Installation und Inbetriebnahme von Patientenmonitoring-Systemen nebst Serviceleistungen ausgeschrieben. Dabei sollen derzeit in den Klinikstandorten vorhandenen Geräte durch neue Geräte ersetzt werden sowie einzelne Stationen neu ausgestattet werden. Ziel ist es die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten durch moderne und zuverlässige Geräte zur Erfassung und Überwachung zentraler Vitalparameter weiter zu optimieren. Gefordert wird ein ganzheitliches Monitoringkonzept mit einheitlicher, intuitiver Bedienung, Möglichkeit zur zentralen Patientenüberwachung, welches überwachungspflichtige Patienten über die gesamte Verweildauer begleitet. Die Rahmenvereinbarung umfasst die nachfolgenden wesentlichen Leistungsgegenstände, wobei die Monitore flexibel einsetzbar und eine einfache, schnelle und präzise Mes-sung gewährleisten sollen. Zu den wesentlichen Leistungsgegenständen des Auftragnehmers zählen u.a.: • Lieferung der Monitoring-Systeme nebst Zubehör • Installation sowie Inbetriebnahme der Monitoringsysteme nebst Zubehör an den Klinikstandorten und auf den jeweiligen Stationen • Service- und Wartungsleistungen Eine detaillierte Beschreibung der Leistungsinhalte kann der Leistungsbeschreibung als Anlage 1 sowie dem Anforderungs- und Kriterienkatalog als Anlage 2 des Teil E der Vergabeunterlagen („Angebotsunterlagen (Rahmenvereinbarung nebst Anlagen)“) entnommen werden. Für den Abruf von Leistungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung gelten für den abrufberechtigten Auftraggeber die im Leistungsverzeichnis hinterlegten Höchst- und Mindestabnahmemengen.
- GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde GmbHEberswaldeFrist: 02. Juni
POT-02-GLG-034 - Roboterassistiertes Chirurgiesystem
Der Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Mietvertrages über die Bereitstellung eines roboterassistierten Chirurgiesystems mit Zubehör einschließlich zugehöriger Dienstleistungen sowie eines Service-, Wartungs- und Softwarepflegevertrages. Ziel der Beschaffung ist die Einführung und der dauerhafte Betrieb eines interdisziplinär einsetzbaren roboterassistierten Chirurgiesystems am Standort des Klinikums, um minimalinvasive chirurgische Eingriffe in verschiedenen Fachdisziplinen auf einem hohen technischen und medizinischen Niveau durchführen zu können. Hintergrund ist der Bedarf, komplexe operative Eingriffe insbesondere in anatomisch schwer zugänglichen Bereichen mit erhöhter Präzision, verbesserter Bildgebung und optimierter Bewegungssteuerung zu ermöglichen und damit die Behandlungsqualität sowie die Effizienz chirurgischer Prozesse nachhaltig zu steigern. Gegenstand der Beschaffung ist die Miete eines vollständig funktionsfähigen, modular aufgebauten und digital vernetzten Multiport-Chirurgiesystems für einen Zeitraum von 60 Monaten, welches sämtliche für den klinischen Einsatz erforderlichen Komponenten, insbesondere Telemanipulatoren mit mehreren Roboterarmen, Bedien- und Assistenzkonsolen, bildgebende Systeme einschließlich 3D-HD-Visualisierung und Fluoreszenztechnologie sowie integrierte Energieplattformen umfasst. Das System muss für den Einsatz in verschiedenen chirurgischen Disziplinen wie Allgemein- und Viszeralchirurgie, Urologie sowie Gynäkologie geeignet sein und die Durchführung eines breiten Spektrums minimalinvasiver Eingriffe ermöglichen. Neben der reinen Systembereitstellung umfasst der Auftrag die vollständige Implementierung am Klinikstandort, einschließlich Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme sowie Integration in die vorhandene technische und digitale Infrastruktur des Krankenhauses. Hierzu gehört insbesondere die Anbindung an bestehende IT-Systeme, die Sicherstellung der Interoperabilität sowie die Einhaltung der Anforderungen an IT-Sicherheit und den Betrieb kritischer Infrastrukturen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistung ist die umfassende Schulung und Einweisung des medizinischen Personals einschließlich begleitender Trainings- und Mentorenkonzepte zur sicheren Einführung der roboterassistierten Chirurgie in den klinischen Regelbetrieb. Ziel ist es, eine nachhaltige Nutzung des Systems sowie eine hohe Behandlungsqualität von Beginn an sicherzustellen. Ergänzend hierzu ist während der gesamten Mietlaufzeit ein Vollwartungs-, Service- und Softwarepflegevertrag bereitzustellen, der insbesondere die kontinuierliche Betriebsbereitschaft, die Durchführung von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen, die Bereitstellung von Ersatzteilen, die Sicherstellung der IT-Sicherheit sowie regelmäßige Softwareupdates umfasst.
- Messe Essen GmbHFrist: 27. Mai
Konferenz- und Medientechnik Messehaus Ost
Art der Leistung "Bauauftrag (VOB/A): Medientechnische Ausstattung eines Konferenzraums (2. OG Messehaus Ost) mit einer fest installierten 4K-LED-Lösung inkl. Integration hybrider Konferenztechnik sowie begleitender Wartungs- und Serviceleistungen." Umfang der Leistung "Lieferung, Montage und betriebsfertige Inbetriebnahme einer medientechnischen Gesamtanlage für einen Konferenzraum im 2. OG (Messehaus Ost), bestehend aus einer fest installierten 4K-LED-Videowall sowie umfassender hybrider Konferenztechnik. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: 1. Anzeige- und Präsentationstechnik Lieferung und Installation einer LED-Videowall inkl. Ersatzmodule (Spare) Unterkonstruktion, Halterungssysteme sowie mechanische Integration Logistik, Transport und Einbringung der Komponenten 2. Video- und Kameratechnik Kamerasysteme für hybride Konferenzen Tracking-Systeme (z. B. Speaker-/Auto-Tracking) erforderliches Zubehör 3. Audiotechnik Mikrofontechnik inkl. Zubehör Lautsprechersysteme inkl. Peripherie Audiobearbeitung und -integration 4. Signalmanagement und AV-Infrastruktur Komponenten zur Signalverteilung und -verarbeitung Steuerungs- und Umschaltsysteme Zubehör und Schnittstellen 5. Drahtlose Präsentation und Bedienung Wireless-Präsentationssysteme Bedien- und Steuerungseinheiten (z. B. Touchpanels) 6. Netzwerk- und Systemtechnik Integration in die bestehende IT-/Netzwerkinfrastruktur Netzwerkkomponenten und Controller Audio-/Video-over-IP Komponenten (sofern vorgesehen) 7. Systemintegration Systemschränke / Racklösungen inkl. Aufbau Verkabelung, Anschlusstechnik und interne Systemintegration 8. Dienstleistungen Planung, Konfiguration und Programmierung der Gesamtanlage Montage, Installation und Inbetriebnahme Funktionstests und Übergabe 9. Dokumentation Systemdokumentation Bestands- und Revisionsunterlagen 10. Wartungs- und Serviceleistungen
- Bezirkskliniken Mittelfranken
vergA_BKA_GAP ARCH
Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind eines der größten Klinikunternehmen der Region Mittelfranken im Bereich der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik sowie geriatrische Rehabilitation. Das Behandlungsangebot des Bezirksklinikums Ansbach umfasst die Bereiche Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Geriatrische Rehabilitation und Forensische Psychiatrie. Zur Sicherung eines qualitativ hochwertigen Versorgungsspektrums beabsichtigen die Bezirkskliniken Mittelfranken am Standort Ansbach eine Generalausbauplanung durchzuführen. Die Gesamtbedarfsfeststellung für den Standort Ansbach ist mit 300 Betten durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mit Datum vom 09.11.2021 erfolgt. Der Antrag auf Vorwegfestlegung für die Gesamtmaßnahme muss im Oktober 2026 abgegeben werden. Die Einzelgebäude am Standort Ansbach sind dezentral an einem parkähnlichen Grundstück angeordnet (Pavillonstruktur). Der Großteil der Gebäude steht unter Denkmalschutz und stammt überwiegend aus den Jahren um 1902 bis 1912. Ergänzungs- und Erweiterungsbauten entstanden zwischen 1962 und 2011. Ziel der Generalausbauplanung wird es sein, mit Ersatzneubauten die Versorgung von Patienten therapiefördernd und heilungsunterstützend und für Mitarbeitende behandlungsfördernder und effizienter zu gestalten. Im Rahmen einer städtebaulichen Betrachtung von 11.2024 wurde ein mögliches "Baufeld Mitte" als Vorzugsstandort für die anstehende Generalausbauplanung herausgearbeitet. Das Feld hat eine Größe von ca. 24.000 m2, es könnten hier Nutzflächen von ca. 18.800m2 geschaffen werden. Zur Freimachung des Baufeldes sind Rückbaumaßnahmen erforderlich. Das abgestimmte medizinische Konzept von Prof. Dr. med. Mathias Zink, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirksklinikum Ansbach sieht folgende konzeptionelle Umsetzung vor: Bildung von 12 störungsspezifischen Stationen mit je 25 Plätzen. Diese Stationen teilen sich laut Konzept auf in - Fünf klassische Stationen und - Sieben Track-Stationen Im ersten Bauabschnitt sollen nach den Überlegungen des medizinischen Konzepts sechs Stationen, wovon drei als Track-Stationen ausgebildet werden, gebaut werden. Im zweiten Bauabschnitt werden dann voraussichtlich 150 stationäre Betten geschaffen. Die städtebauliche Betrachtung von 11.2024 gelangt -vorbehaltlich einer dem Projektstatus geschuldeten Kostenunschärfe von ca. +/- 20% - zu folgenden Grobkosten (Stand QIV/2025): - 1. BA (inklusive Medizintechnik, Ersteinrichtung): 185 Mio. EUR brutto. - Gesamtmaßnahme: 265 Mio. EUR brutto. Es gibt darüber hinaus ein Rahmenbetriebskonzept mit Kapazitätsermittlung vom Dezember 2025. In diesem Konzept werden die Merkmale der Funktionsstellen geschildert und die kapazitativen Erfordernisse sowie die betriebskonzeptionellen Grundsätze für die zukünftige Ausrichtung des Bezirksklinikums Ansbach ermittelt. Die zeitliche Umsetzung sieht folgendes vor: - Leistungsbeginn direkt im Anschluss an das Verfahren. - Antrag auf Vorwegfestlegung bis 10.2025; LP1-2 über das Gesamtprojekt aus BA 1+2, und zusätzlichen Flächen für Sporthalle, Küche, Logistik, etc. inkl. der dazugehörenden Flächen - Baubeginn BA 1 2028 - Fertigstellung BA 1 2032 Nicht Teil des vorliegenden Verfahrens ist die Planung des BA 2, Lph. 3-9. Projektabschluss ist wünschenswerterweise bis 2032. Die HOAI-Leistungsphasen 1 und 2 sind von den Planern zunächst über das Gesamtprojekt zu bearbeiten und vom Projektsteuerer zu betreuen. Hintergrund ist der zwingend einzuhaltende Termin für den Antrag auf Vorwegfestlegung im Oktober 2026. Hier sind die Bestandteile: - Lph. 1+2 über alle Bauabschnitte - Ausgearbeitete Bauabschnitte, welche für die Vorwegfestlegung zwingend erforderlich sind . Die weitere Bearbeitung des Projekts ab Leistungsphase 3 erfolgt dann nur für den ersten Bauabschnitt, welcher sich aus den HOAI-Leistungsphasen 1 und 2 ergeben wird. . Es wird darauf hingewiesen, dass die vorliegenden Erläuterungen und Dokumente die aktuellen Überlegungen widerspiegeln. Ob diese tatsächlich so umgesetzt werden können, wird sich erst im Rahmen der weiteren Projektbearbeitung durch die Planer und den Projektsteuerer ergeben. Angaben zu Flächen und Kosten sind daher als vorläufig zu betrachten. Insbesondere die im Zuge der Honorarabfrage genannten anrechenbaren Kosten sind nicht verbindlich, sondern dienen dazu vergleichbare Angebote zu erhalten. Möglicherweise wird auch die Umsetzung des BA1 in mehreren "Unterbauabschnitten" erfolgen. . Mit vorliegendem Verfahren werden die Planungsleistungen nach HOAI/HAV-KOM vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Die Leistungen werden stufen- und gegebenenfalls auch bauabschnittsweise abgerufen und vergeben. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus. . Weitere Unterlagen werden nach Unterzeichnung und Übersendung einer Geheimhaltungserklärung über die Kommunikationsfunktion der Plattform zur Verfügung gestellt.
- Bezirkskliniken Mittelfranken
vergA_BKA_GAP ARCH
Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind eines der größten Klinikunternehmen der Region Mittelfranken im Bereich der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik sowie geriatrische Rehabilitation. Das Behandlungsangebot des Bezirksklinikums Ansbach umfasst die Bereiche Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Geriatrische Rehabilitation und Forensische Psychiatrie. Zur Sicherung eines qualitativ hochwertigen Versorgungsspektrums beabsichtigen die Bezirkskliniken Mittelfranken am Standort Ansbach eine Generalausbauplanung durchzuführen. Die Gesamtbedarfsfeststellung für den Standort Ansbach ist mit 300 Betten durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mit Datum vom 09.11.2021 erfolgt. Der Antrag auf Vorwegfestlegung für die Gesamtmaßnahme muss im Oktober 2026 abgegeben werden. Die Einzelgebäude am Standort Ansbach sind dezentral an einem parkähnlichen Grundstück angeordnet (Pavillonstruktur). Der Großteil der Gebäude steht unter Denkmalschutz und stammt überwiegend aus den Jahren um 1902 bis 1912. Ergänzungs- und Erweiterungsbauten entstanden zwischen 1962 und 2011. Ziel der Generalausbauplanung wird es sein, mit Ersatzneubauten die Versorgung von Patienten therapiefördernd und heilungsunterstützend und für Mitarbeitende behandlungsfördernder und effizienter zu gestalten. Im Rahmen einer städtebaulichen Betrachtung von 11.2024 wurde ein mögliches "Baufeld Mitte" als Vorzugsstandort für die anstehende Generalausbauplanung herausgearbeitet. Das Feld hat eine Größe von ca. 24.000 m2, es könnten hier Nutzflächen von ca. 18.800m2 geschaffen werden. Zur Freimachung des Baufeldes sind Rückbaumaßnahmen erforderlich. Das abgestimmte medizinische Konzept von Prof. Dr. med. Mathias Zink, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirksklinikum Ansbach sieht folgende konzeptionelle Umsetzung vor: Bildung von 12 störungsspezifischen Stationen mit je 25 Plätzen. Diese Stationen teilen sich laut Konzept auf in - Fünf klassische Stationen und - Sieben Track-Stationen Im ersten Bauabschnitt sollen nach den Überlegungen des medizinischen Konzepts sechs Stationen, wovon drei als Track-Stationen ausgebildet werden, gebaut werden. Im zweiten Bauabschnitt werden dann voraussichtlich 150 stationäre Betten geschaffen. Die städtebauliche Betrachtung von 11.2024 gelangt -vorbehaltlich einer dem Projektstatus geschuldeten Kostenunschärfe von ca. +/- 20% - zu folgenden Grobkosten (Stand QIV/2025): - 1. BA (inklusive Medizintechnik, Ersteinrichtung): 185 Mio. EUR brutto. - Gesamtmaßnahme: 265 Mio. EUR brutto. Es gibt darüber hinaus ein Rahmenbetriebskonzept mit Kapazitätsermittlung vom Dezember 2025. In diesem Konzept werden die Merkmale der Funktionsstellen geschildert und die kapazitativen Erfordernisse sowie die betriebskonzeptionellen Grundsätze für die zukünftige Ausrichtung des Bezirksklinikums Ansbach ermittelt. Die zeitliche Umsetzung sieht folgendes vor: - Leistungsbeginn direkt im Anschluss an das Verfahren. - Antrag auf Vorwegfestlegung bis 10.2025; LP1-2 über das Gesamtprojekt aus BA 1+2, und zusätzlichen Flächen für Sporthalle, Küche, Logistik, etc. inkl. der dazugehörenden Flächen - Baubeginn BA 1 2028 - Fertigstellung BA 1 2032 Nicht Teil des vorliegenden Verfahrens ist die Planung des BA 2, Lph. 3-9. Projektabschluss ist wünschenswerterweise bis 2032. Die HOAI-Leistungsphasen 1 und 2 sind von den Planern zunächst über das Gesamtprojekt zu bearbeiten und vom Projektsteuerer zu betreuen. Hintergrund ist der zwingend einzuhaltende Termin für den Antrag auf Vorwegfestlegung im Oktober 2026. Hier sind die Bestandteile: - Lph. 1+2 über alle Bauabschnitte - Ausgearbeitete Bauabschnitte, welche für die Vorwegfestlegung zwingend erforderlich sind . Die weitere Bearbeitung des Projekts ab Leistungsphase 3 erfolgt dann nur für den ersten Bauabschnitt, welcher sich aus den HOAI-Leistungsphasen 1 und 2 ergeben wird. . Es wird darauf hingewiesen, dass die vorliegenden Erläuterungen und Dokumente die aktuellen Überlegungen widerspiegeln. Ob diese tatsächlich so umgesetzt werden können, wird sich erst im Rahmen der weiteren Projektbearbeitung durch die Planer und den Projektsteuerer ergeben. Angaben zu Flächen und Kosten sind daher als vorläufig zu betrachten. Insbesondere die im Zuge der Honorarabfrage genannten anrechenbaren Kosten sind nicht verbindlich, sondern dienen dazu vergleichbare Angebote zu erhalten. Möglicherweise wird auch die Umsetzung des BA1 in mehreren "Unterbauabschnitten" erfolgen. . Mit vorliegendem Verfahren werden die Planungsleistungen nach HOAI/HAV-KOM vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Die Leistungen werden stufen- und gegebenenfalls auch bauabschnittsweise abgerufen und vergeben. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus. . Weitere Unterlagen werden nach Unterzeichnung und Übersendung einer Geheimhaltungserklärung über die Kommunikationsfunktion der Plattform zur Verfügung gestellt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Allgemeines Krankenhaus Celle Stiftung bürgerlichen Rechts.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.