Zustandserfassung nach STV ZEB aller ÖWG Straßen in Dortmund
Bei der auszuschreibenden Leistung handelt es sich um die Zustandserfassung und -bewertung des Straßennetzes mittels Befahrung durch ein entsprechendes Messfahrzeug im Dortmunder Stadtgebiet gemäß Leistungsbeschreibung.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Bei der auszuschreibenden Leistung handelt es sich um die Zustandserfassung und -bewertung des Straßennetzes mittels Befahrung durch ein entsprechendes Messfahrzeug im Dortmunder Stadtgebiet gemäß Leistungsbeschreibung.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Bei der auszuschreibenden Leistung handelt es sich um die Zustandserfassung und -bewertung des Straßennetzes mittels Befahrung durch ein entsprechendes Messfahrzeug im Dortmunder Stadtgebiet gemäß Leistungsbeschreibung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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visuelle Straßenzustandserfassung 1. Kampagne Stadtbezirk Chorweiler (Los 8)
Leistungsgegenstand sind die vom Auftragnehmer stadtweit zu erfassenden Zustandsdaten, die mittels der Methode einer "Digitalen Vor-Ort-Erfassung mit georeferenziertem Bezug" vorzunehmen ist. Eine Bewertung der Erfassungsdaten ist nicht vorzunehmen. Das gesamte Stadtgebiet wurde zum Zwecke dieses Auftrags entsprechend den Stadtbezirken aufgeteilt. Dabei handelt es sich gemäß § 3 Absatz 7 VgV um Lose eines einheitlichen Auftrags. Da der Gesamtwert aller Lose den Schwellenwert für eine europaweite Ausschreibung überschreitet, erfolgt für jedes Los eine gesonderte Ausschreibung im Amtsblatt der Europäischen Union. Gegenstand dieses Verfahrens ist das Los "Chorweiler". Weitere Lose werden sukzessive an den Markt gegeben. Die Stadtbezirke Kalk, Innenstatd, Ehrenfeld, Lindenthal, Rodenkirchen, Nippes und Porz wurden bereits erfasst.
- Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
visuelle Straßenzustandserfassung 1. Kampagne Stadtbezirk Chorweiler (Los 8)
Leistungsgegenstand sind die vom Auftragnehmer stadtweit zu erfassenden Zustandsdaten, die mittels der Methode einer "Digitalen Vor-Ort-Erfassung mit georeferenziertem Bezug" vorzunehmen ist. Eine Bewertung der Erfassungsdaten ist nicht vorzunehmen. Das gesamte Stadtgebiet wurde zum Zwecke dieses Auftrags entsprechend den Stadtbezirken aufgeteilt. Dabei handelt es sich gemäß § 3 Absatz 7 VgV um Lose eines einheitlichen Auftrags. Da der Gesamtwert aller Lose den Schwellenwert für eine europaweite Ausschreibung überschreitet, erfolgt für jedes Los eine gesonderte Ausschreibung im Amtsblatt der Europäischen Union. Gegenstand dieses Verfahrens ist das Los "Chorweiler". Weitere Lose werden sukzessive an den Markt gegeben. Die Stadtbezirke Kalk, Innenstatd, Ehrenfeld, Lindenthal, Rodenkirchen, Nippes und Porz wurden bereits erfasst.
- Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300
Rahmenvertrag - Beseitigung von Fahrbahnverunreinigungen 2026/2027
Die Stadt Aachen , vertreten durch den Aachener Stadtbetrieb, beabsichtigt, die Beseitigung von Verunreinigungen auf öffentlichen Verkehrs - und Straßenflächen im Stadtgebiet Aachen und im Eigentum, bzw. i n der Straßenbaulast der Stadt Aachen, hervorgerufen durch Farben, Fette, Kraftstoffe, Öle oder ähnliche Stoffe, fachgerecht nach den bestehenden aktuellen Richtlinien, gesetzlichen Vorgaben und nach den anerkannten Regeln der Technik, für das Jahr 2026 und 2027 zu vergeben. Das Vertragsverhältnis beginnt am 0 1.01.2026 endet am 3 1.12.2027 . Es handelt sich um begrenzte Verunreinigungen auf Straßen und deren Nebenanlagen ( z . B. Seitenbereiche, Grünstreifen, Bankette) , die zum Beispiel bei Unfällen, Unglücksfällen oder sonstigen Ereignissen, durch verunreinigende Stoffe aus Fahrzeugen und / oder sonstigen Behältnissen entstehen ( Straßenraum - , Verkehrsflächen- oder Ölverunreinigungen) . Zu den verunreinigenden Stoffen im Sinne dieser Leistungsbeschreibung zählen nahezu alle zähfließenden und flüssige freigesetzte Stoffe: Hierzu zählen unter anderem Farben , Fette, Klebstoffen, Kraftstoffe ( z. B. Benzin, Diesel u .s . w .), Öle oder ähnliche weitere Stoffe . Die Auflistung ist nicht abschließend und kann jederzeit erweitert ober geändert werden . Die Stadt Aachen betreut ein rund 900 km langes öffentliches Verkehrsflächennetz mit unterschiedlichsten Straßenarten unterschiedlichster Oberflächengegebenheiten ( z. B . Fußgängerzonen, verkehrsberuhigte Bereiche, Haupt - , Wohn- und Sammelstraßen in verschiedensten Asphalt - , Beton- , Platten - und Pflasterbauweisen). Die vom Auftragnehmer zu erbringende Leistung besteht in der sofortigen Wiederherstellung der gefahrlosen Nutzbarkeit der durch zuvor verunreinigten Flächen im Zuständigkeitsbereich des Auftraggebers und der sofortigen Wiederherstellung der Nebenanlagen, ggf. durch Auskoffern und Wiederverfüllung der betroffenen verunreinigten Flächen. D er Auftragnehmer hält die für die Erfüllung der Leistung erforderliche Technik mit Gerätschaften, Materialien und Fachpersonal vor und stellt es zur Beseitigung der Verunreinigung bedarfsgerecht bereit. Das umfasst auch die Leistungen Aufnahme, Lagerung und Entsorgung des kontaminierten Materials gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Die Entsorgung ist mit der Leistungsabrechnung nachzuweisen, in die Einheitspreise sind alle benötigten Kosten ( Anfahrt , Transport, Entsorgung und Rückfahrt vom Entsorgungsort) mit einzukalkulieren, soweit nichts anderes beschrieben ist. Leistungsort sind die Straßen auf dem Gebiet der Stadt Aachen. Der Auftragnehmer hat aufgrund einer im Einsatzfall dringlich erforderlichen Verfügbarkeit einen Betriebsstandort innerhalb der Städteregion Aachen vorzuweisen. Dieser ist ebenfalls für die ausgeschriebenen Leistungen nachweislich bestückt vorzuhalten, so dass ein schnelles Anrücken zur Vermeidung von Verkehrs- und Unfallgefährdungen im Einsatzfall binnen max . 60 Minuten möglich ist . Zum Zwecke der Abstimmung im allgemeinen Einsatzfall, beginnend mit der Beauftragung, sowie auch während der Ausführung vor Ort, bis hin zur Leistungszusammenstellung und Abrechnung, ist zwingend eine deutschsprachige Einsatzleitung, sowie auch deutschsprachiges Bedienpersonal einzusetzen . Die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen erfolgt in nicht zusammenhängenden Einzelmaßnahmen. Art, Umfang und Häufigkeit können nicht vorhergesagt werden. Sie ergeben sich aus dem jeweiligen Ereignis. Die im Leistungsverzeichnis angegebenen Mengen sind vermutete Auftragsmengen. Mögliche Zeitzuschläge werden nur für das eingesetzte Personal berücksichtigt, nicht für Geräte und Maschinen . Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Erfüllung der im Leistungsverzeichnis angegebenen Mengen und Positionen. Auch eine erhebliche Unter - und Überschreitung der angegebenen Mengen rechtfertigt keine Anpassung der im Leistungsverzeichnis angegebenen Einheitspreise. Der Auftragnehmer hat dies sowie den Grundsatz der Kosten- bzw. Schadensminimierungspflicht bei der Angebotsabgabe zu beachten und in die entsprechenden Positionen einzukalkulieren.
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- Frist: 30. März
Entsorgung Grün- und Bioabfall aus dem Stadtgebiet Gelsenkirchen
Los 1: Übernahme und Verwertung von Grünabfällen und Laub aus der Sammlung im Stadtgebiet Gelsenkirchen-Nord (Stadtgebiet nördlich des Rhein-Herne-Kanals) von den in Anlage 1 aufgeführten Lagerplätzen Gesamtmenge 48 Monate: 45.000 t - Verladung der Grünabfälle und des Laubs, Abtransport und Verwertung in einer zugelassenen Verwertungsanlage (Kompostierung, Vergärung oder vergleichbare stoffliche Verwertungsverfahren). - Grünabfälle und Laub werden überwiegend über Container in loser Schüttung sowie über Abfallpressen gesammelt. Der Anfall der Abfälle verteilt sich in üblicher Form ungleichmäßig im Jahresverlauf, insbesondere der Anfall von Laub ist witterungsabhängig. Transportbedarf für Laub besteht im Wesentlichen in den Monaten Oktober bis Dezember eines Jahres, kann aber witterungsbedingt bis zum Ende der Winterperiode notwendig sein. - Die Grünabfälle fallen in unterschiedlichen Zusammensetzungen an. Es handelt sich um Kronen-, Strauch- und Rasenschnitt aus Privathaushalten und der Garten- und Parkpflege. Jahreszeitabhängig fallen Laub (Herbst) und Nadelhölzer (Tannenbäume, Januar) in größerem Umfang an. In geringen Mengen sind Stammholz und Wurzeln sowie (weniger als 1 Volumen%) Störstoffe wie Erde, brennbare Abfälle ("Mülltüten") und auch Bauschutt als Fehlwürfe (Steinbrocken) vertreten. - Es sind ganzjährig eingerichtete sowie temporäre Abholstellen vom Auftragnehmer zu bedienen. Die temporären Abholstellen werden während der Laubsaison (ca. Okt. - Dez.) eingerichtet. Die für Los 1 als Anlage 1 und für Los 2 als Anlage 2 dieser Leistungsbeschreibung beigefügten Listen der jeweiligen Abholstellen sind Bestandteil der Leistungsbeschreibung und vom Bieter bei der Angebotskalkulation für das entsprechende Los zu berücksichtigen - Die Zufahrt zu den einzelnen Abholstellen erfolgt i. d. R. über öffentliche Straßen, aufgrund technischer Zufahrtsbeschränkungen (s. Angaben zu den betreffenden Ladestellen in der Anlage) können nicht alle Fahrzeugtechniken eingesetzt werden. Der Auftragnehmer hat dies bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen. - Abgesehen von den temporären Abholstellen handelt es sich um Betriebsgelände von GELSENDIENSTE, die umzäunt und nicht öffentlich zugängig sind. An einigen Standorten sind keine Beschäftigten von GELSENDIENSTE stationiert (nicht bewirtschaftete Standorte). Bei der Aufnahme der Tätigkeit wird ein Zutritt während der üblichen Arbeitszeiten von GELSENDIENSTE (s. u.) gewährleistet. Der Auftragnehmer seinerseits hat sicherzustellen, dass der Zugang Dritter zu den nicht bewirtschafteten Betriebsgeländen während seiner Tätigkeit verhindert wird. Nach Abschluss der Tätigkeiten des Auftragnehmers ist arbeitstäglich der Zugang bei allen Betriebsgeländen mit den vorhandenen bzw. von GELSENDIENSTE zur Verfügung gestellten Mitteln sicher zu verhindern - Grünabfälle und Laub müssen nach Aufforderung durch den Auftraggeber zeitnah, wenn nicht anders vereinbart, innerhalb von 24 Std. bzw. am folgenden Werktag (Montag bis Samstag) verladen und abgeholt werden. Die Abholstellen sind nach Verladung mindestens grob gereinigt zu verlassen. Ausnahme: an den Betriebshöfen Wickingstr. und Adenauerallee werden die vom Auftragnehmer gestellten Abrollcontainer durch die GELSENDIENSTE-eigenen Radlader beladen. - In diesem Zusammenhang wird bei der Reinigung oder Beseitigung von Rückständen (Schmutzanhaftungen auf Reifen/Chassis) auf die zwingende Beachtung der Straßenreinigungssatzung verwiesen. Die Satzung finden Sie hier: http://www.gelsendienste.de/Kopfnavigation/Downloads/Satzungen/Strassenreinigung/StrassenreinigungsgebuehrenSatzung.pdf - Die Verladung der Grünabfälle ist vom AN mit eigenen Mitteln durchzuführen. Die arbeitstägliche Koordination (Mo.-Fr.) der Verlade- und Transportdienstleistungen obliegt dem Auftragnehmer. Das Bedienpersonal der Verladeeinrichtung muss zum Führen der Verladeeinrichtung berechtigt und in deren Bedienung unter Berücksichtigung einschlägiger Arbeitsschutzbestimmungen geschult sein. Fahrer und ggf. Bedienpersonal müssen der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein.
- Landesamt für UmweltFrist: 30. Mai
Hydrologischen Monitoring auf ausgewählten Moorstandorten
1 ABKÜRZUNGSVERZECHNIS AG - Auftraggeber AN - Auftragnehmer EA - Einzelabruf GWM - Grundwassermessstelle OWM - Oberflächenwassermessstelle 2 VERANLASSUNG UND RAHMENBEDINGUNGEN Im Rahmen von hydrologischen Untersuchungen in Bezug auf die Wassermenge wurden an Standorten mit organischen Böden brandenburgweit Grundwasser- und Oberflächenwassermessstellen errichtet. Diese Messstellen wurden als temporäre Messstellen (i.d.R. ohne Ringraumverfüllung) ausgebaut und mit Datenlog-gern (teils mit Funkverbindung) ausgestattet. Die Messstellen sind oberflächennah ausgebaut und weisen eine max. Tiefe von 5 m auf. Durch die Messstellen lässt sich der Wasserstand im Moorkörper bzw. Graben be-obachten. Das Monitoring läuft an den meisten dieser Messstellen seit 2021. Das Messnetz ist in seiner Art in Brandenburg einzigartig, da hierdurch zeitgleich verschiedene Moorstandorte beobachtet werden können. Die Wasserstände sollen an ausgewählten Messstellen (Anzahl: 35 Grundwassermessstellen, 7 Oberflächen-wassermessstellen) weiterhin kontinuierlich beobachtet werden. Inhalt dieser Leistungsbeschreibung ist daher die Weiterführung des Monitorings, welche neben dem regelmäßigen Auslesen der Datenlogger, Aufbereitung der Daten u. a. auch die Wartung der Messstellen beinhaltet. Bei den Messstellen mit Fernübertragung (Anzahl: 14) ist eine regelmäßige Prüfung erforderlich. Ein kartografischer Überblick zu den Messstellenstandorten ist der Anlage 2 zu entnehmen. Die Koordinaten der einzelnen Messstellen werden mit der Angebotsabfrage als Anlage herausgegeben. Zusammenfassung Leistungsgegenstand: Leistungszeitraum: 15.06.2026 - 15.12.2026 Anzahl Moorstandorte: mind. 5, max. 6; Standorte sind in folgenden Landkreisen: Märkisch-Oderland, Uckermark, Oberhavel, Elbe-Elster und Ostprignitz-Ruppin Anzahl Messstellen: mind. 28, max. 42 3 LEISTUNGSGEGENSTAND - AUFGABEN UND BEDARFSPOSITIONEN Nachfolgend werden die verschiedenen Aufgaben beschrieben, die Leistungsgegenstand sind. Die Pos. 1 "Halbjährliche Datenauslese (Messrunde), Pos. 2 (Wartung und Kleinstreparaturen) sowie Pos. 4 "Dokumenta-tion" gibt es auch als Bedarfsoptionen. Hintergrund hierfür ist, dass zum jetzigen Zeitpunkt die Beauftragung für den Moorstandorte "Fichtwaldmoor Ost" noch nicht absehbar ist. Diese Positionen werden gezogen, wenn die Durchführung des Monitorings usw. nicht unentgeltlich durch Dritte möglich ist. Hierzu laufen derzeit Gesprä-che. 3.1 HALBJÄHRLICHE DATENAUSLESE (MESSRUNDE) (POS. 1) Alle Datenlogger (Firma: HT) sind in einem halbjährlichen Turnus auszulesen. Neben der manuellen Daten-auslesung sind folgende Arbeiten vorzunehmen: - Stichtagsmessung (Abstich) - Vergleich der Messdaten mit den Loggerdaten, ggf. Korrekturanpassung - Prüfung der internen Zeitanzeige des Datenloggers, ggf. Korrekturanpassung Bei der Kalkulation sind Vor- und Nachbereitung sowie An- und Abfahrt zu berücksichtigen. Dabei ist zu beach-ten, dass die Moorstandorte untereinander über mehrere Kilometer voneinander entfernt liegen. Auch an einem Moorstandort können mehrere 100 m Entfernung zwischen den Messstellen liegen. Die Messstellen befinden sich teilweise an Standorten, die nur zu Fuß erreichbar sind oder deren Zugänglichkeit eine Ausstattung mit entsprechender Ausrüstung (z. B. Wathose) erforderlich macht. Diese Randbedingungen sind bei der Kalkula-tion zu berücksichtigen. Zudem sind in Einzelfällen vor Befahrungen auch Eigentümer*innen bzw. Bewirtschaf-ter*innen zu kontaktieren Anzahl Gebiete: 5 (ohne Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 28 3.2 HALBJÄHRLICHE DATENAUSLESE (MESSRUNDE) (POS. 1 OPT.) Inhalt: s. Pos. 1 Anzahl Gebiete: 1 (Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 14 3.3 WARTUNG UND KLEINSTREPARATUREN (POS. 2) Im Rahmen der Messrunde sind die nachfolgenden Wartungsaufgaben durchzuführen: - Säubern des Datenloggers - Sichtkontrolle auf Beschädigungen etc. - Säubern des Sensorikfensters von Rückständen und Ablagerungen, ggf. Abspülen mit klarem Wasser - Austausch der Batterien inkl. fachgerechte Entsorgung der Austauschbatterien - falls erforderlich der Rückschnitt der Vegetation (jährlicher Aufwuchs) Die Wartungsarbeiten sind zeitgleich mit den Messrunden einzuplanen. Zwei außerplanmäßige Anfahrten sind ebenfalls einzuplanen (für die Entfernung Mischkalkulation vornehmen). Neben dem zeitlichen Aspekt sind auch Materialkosten in der Kalkulation zu berücksichtigen. In Ausnahmefällen kann im Rahmen dieser Position auch der Austausch von Datenloggern erforderlich sein. Die Datenlogger werden hierfür vom AG zur Verfügung gestellt. Anzahl Gebiete: 5 (ohne Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 28 3.4 WARTUNG UND KLEINSTREPARATUREN (POS. 2 OPT.) Inhalt: s. Pos. 2 Anzahl Gebiete: 1 (Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 14 3.5 FERNWARTUNG - DATENTRANSFER UND SYSTEMPFLEGE (POS. 3) Alle Messstellen (Anzahl: 14) mit Fernübertragung per Funk sind wöchentlich auf Vollständigkeit und Plausibili-tät zu prüfen. Die Web-Anwendung (HT-Analytics) hierfür wird durch den AG zur Verfügung gestellt. Die Ursa-chen für Probleme bei der Funkübertragung oder unplausiblen Werten sind durch den AN zu eruieren. Hierfür kann im Einzelfall auch eine Befahrung vor Ort notwendig werden (s. Pos. 2). Bei technischen Problemen ist im Einzelfall eine Abstimmung mit der Firma HT Hydrotechnik GmbH notwendig. Bei Problemen ist unverzüglich der AG zu informieren. 3.6 DOKUMENTATION (POS. 4) Alle ausgelesenen Daten und erhobenen Daten sind tabellarisch in einem Excel-Format (oder vergleichbarem Format) und für Dritte nachvollziehbar zusammenzustellen und aufzubereiten. Dabei können vorhandene Ta-bellen zur Fortschreibung genutzt werden (s. Anlage 4). Neben den Wasserstandsdaten sind auch durchge-führte Wartungsarbeiten oder Auffälligkeiten an der Messstelle zu dokumentieren. Die grafische Aufbereitung in Form einer Ganglinie ist ebenfalls vorzunehmen. Die Dokumentation ist mit spätestens mit Ende des Leistungs-raumes zu übergeben. Der AG behält sich vor, ausgewählte Datensätze zwischendurch zu erfragen. Anzahl Gebiete: 5 (ohne Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 28 3.7 DOKUMENTATION (POS. 4 OPT.) Alle ausgelesenen Daten und erhobenen Daten sind tabellarisch in einem Excel-Format (oder vergleichbarem Format) und für Dritte nachvollziehbar zusammenzustellen und aufzubereiten. Dabei können vorhandene Ta-bellen zur Fortschreibung genutzt werden (s. Anlage 4). Neben den Wasserstandsdaten sind auch durchge-führte Wartungsarbeiten oder Auffälligkeiten an der Messstelle zu dokumentieren. Die grafische Aufbereitung in Form einer Ganglinie ist ebenfalls vorzunehmen. Die Dokumentation ist mit spätestens mit Ende des Leistungs-raumes zu übergeben. Der AG behält sich vor, ausgewählte Datensätze zwischendurch zu erfragen. Anzahl Gebiete: 1 (Moorstandort "Fichtwaldmoor Ost") Anzahl Messstellen: 14 4 ORGANISATORISCHE ANFORDERUNGEN UND SONSTIGE HINWEISE Auftraggeber und Auftragnehmer stimmen Details des organisatorischen Ablaufs sowie die Durchführung ein-zelner Leistungen zu Beginn ab. Diese Aufgabenstellung mit allen Anlagen wird bei Zuschlagserteilung Be-standteil des Auftrages und damit Vertragsgegenstand. Inhaltliche Fehler, Widersprüche, Unklarheiten u. ä. in der vorliegenden Leistungsbeschreibung, den restlichen Verdingungsunterlagen oder zwischen diesen sind dem AG unverzüglich mitzuteilen. Folgende Ausstattung wird bei dem Auftragnehmer vorausgesetzt: - Software für Vorbereitung der Feldarbeiten (z.B. QGIS, ArcGIS) sowie zum Datenauslesen der Daten-logger (von HT; HT Terminal-Windowsanwendung oder HT-App) - Hardware für Feldarbeiten (z. B. Auslesekabel, Laptop etc.) - Werkzeug für Feldarbeiten (Messstellenschlüssel, Lichtlot, Gerätschaften zum Freischneiden etc.) - Schutzausrüstung für Feldarbeiten (z. B. Wathose oä.) - Fahrzeug für Feldarbeiten Bei der Planung der An- und Abfahrten der Messstellen wird erwartet, dass die Wege ökologisch und kostenef-fizient gestaltet werden. Jeder Bieter erklärt mit seiner Unterschrift unter dem Angebot, dass er sich vor Ange-botsabgabe einen Überblick über die örtlichen Gegebenheiten verschafft hat. Ein Routenplan ist dem AG nach Zuschlagserteilung vorzulegen. 5 ANGEBOT UND DATENÜBERGABE 5.1 ANGEBOT Die Kosten für die Bearbeitung des Vorhabens sind als Festpreis inkl. Mwst. anzugeben. Die Kostenaufstellung soll gemäß Anlage 1 (Leistungsverzeichnis) tabellarisch unter Berücksichtigung der aufgelisteten Positionen erfolgen. Hinweise zur Kalkulation sind Kap. 3 und 4 sowie der Tabelle selbst zu entnehmen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. 5.2 DATENÜBERGABE DES AUFTRAGGEBERS Mit Auftragsvergabe übergibt der Auftraggeber dem Auftragnehmer die für die Auftragserfüllung notwendigen Daten. 5.3 DATENÜBERGABE DES AUFTRAGNEHMERS Der Auftragnehmer übergibt dem Auftraggeber nach abgeschlossener Mess- und Wartungsrunde die Daten in tabellarischer Form, die eine weitere Bearbeitung durch den AG ermöglicht (z. B. excel-Format). Mit Angebotsabfrage werden folgende Anlagen herausgegeben: - KARTE DER MESSSTELLENSTANDORTE - TABELLE MIT KOORDINATENANGABE - BEISPIELFORMAT ZUR DATENAUFBEREITUNG
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.