Wilhelmstein-Kaserne: Neubau zentrales Waffenkammergebäude, vorbereitende Tiefbauarbeiten
Vorbereitende Tiefbauarbeiten für den Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes in der Wilhelmstein-Kaserne. Der Leistungsumfang umfasst den Abbruch sowie die Wiederherstellung von Beton- und unbefestigten Flächen. Zudem sind Arbeiten an Medienleitungen (Kanäle, Trinkwasserleitungen) sowie die Sicherung der vorhanden...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Vorbereitende Tiefbauarbeiten für den Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes in der Wilhelmstein-Kaserne. Der Leistungsumfang umfasst den Abbruch sowie die Wiederherstellung von Beton- und unbefestigten Flächen. Zudem sind Arbeiten an Medienleitungen (Kanäle, Trinkwasserleitungen) sowie die Sicherung der vorhandenen, in Betrieb be...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Vorbereitende Tiefbauarbeiten für den Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes in der Wilhelmstein-Kaserne. Der Leistungsumfang umfasst den Abbruch sowie die Wiederherstellung von Beton- und unbefestigten Flächen. Zudem sind Arbeiten an Medienleitungen (Kanäle, Trinkwasserleitungen) sowie die Sicherung der vorhandenen, in Betrieb befindlichen Leitungen erforderlich.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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10- Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
Wilhelmstein-Kaserne: Neubau zentrales Waffenkammergebäude, vorbereitende Tiefbauarbeiten
Vorbereitende Tiefbauarbeiten für den Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes in der Wilhelmstein-Kaserne. Der Leistungsumfang umfasst den Abbruch sowie die Wiederherstellung von Beton- und unbefestigten Flächen. Zudem sind Arbeiten an Medienleitungen (Kanäle, Trinkwasserleitungen) sowie die Sicherung der vorhandenen, in Betrieb befindlichen Leitungen erforderlich.
- Staatliches Baumanagement Weser-Leine
26S80011, Wilhelmstein-Kaserne, Neubau zentrales Waffenkammergebäude, Vorbereitende Tiefbauarbeiten für Erstellung der zentralen Waffenkammer
Vorbereitende Arbeiten: Abbruch und wieder Herrichten von Betonflächen, unbefestigten Flächen, Medienleitungen (Kanäle, TWL) Sicherung der vorhandenen in betrieb befindlichen Medienleitungen.
- Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenFrist: 13. Mai
Neubau Gefahrstofflager Artland-Kaserne Quakenbrück: Vorbereitende Arbeiten, Kanal- und Leitungsbau
Vorbereitende Baufeldarbeiten für den Neubau eines Gefahrstofflagers in der Artland-Kaserne Quakenbrück: Abbruch einer Stahlbetonrampe (100 m³), Herstellung von 75 m Wasserleitung (bis DA 50), 85 m SW-Kanal (DN 150 PE-HD) sowie 235 m RW-Kanal (DN 150-400, PP/Beton) inklusive 13 Schächten (DN 800/1000). Zudem Wiederherstellung von 850 m² Asphaltbefestigung. Alle Holzprodukte müssen aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen.
- Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenFrist: 13. Mai
Neubau Gefahrstofflager Artland-Kaserne Quakenbrück: Vorbereitende Arbeiten, Kanal- und Leitungsbau
Vorbereitende Baufeldarbeiten für den Neubau eines Gefahrstofflagers in der Artland-Kaserne Quakenbrück: Abbruch einer Stahlbetonrampe (100 m³), Herstellung von 75 m Wasserleitung (bis DA 50), 85 m SW-Kanal (DN 150 PE-HD) sowie 235 m RW-Kanal (DN 150-400, PP/Beton) inklusive 13 Schächten (DN 800/1000). Zudem Wiederherstellung von 850 m² Asphaltbefestigung. Alle Holzprodukte müssen aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen.
- Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenFrist: 13. Mai
Neubau Gefahrstofflager Artland-Kaserne Quakenbrück: Vorbereitende Arbeiten, Kanal- und Leitungsbau
Vorbereitende Baufeldarbeiten für den Neubau eines Gefahrstofflagers in der Artland-Kaserne Quakenbrück: Abbruch einer Stahlbetonrampe (100 m³), Herstellung von 75 m Wasserleitung (bis DA 50), 85 m SW-Kanal (DN 150 PE-HD) sowie 235 m RW-Kanal (DN 150-400, PP/Beton) inklusive 13 Schächten (DN 800/1000). Zudem Wiederherstellung von 850 m² Asphaltbefestigung. Alle Holzprodukte müssen aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen.
- Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenFrist: 13. Mai
Neubau Gefahrstofflager Artland-Kaserne Quakenbrück: Vorbereitende Arbeiten, Kanal- und Leitungsbau
Vorbereitende Baufeldarbeiten für den Neubau eines Gefahrstofflagers in der Artland-Kaserne Quakenbrück: Abbruch einer Stahlbetonrampe (100 m³), Herstellung von 75 m Wasserleitung (bis DA 50), 85 m SW-Kanal (DN 150 PE-HD) sowie 235 m RW-Kanal (DN 150-400, PP/Beton) inklusive 13 Schächten (DN 800/1000). Zudem Wiederherstellung von 850 m² Asphaltbefestigung. Alle Holzprodukte müssen aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen.
- Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenFrist: 13. Mai
26A30136 - Artland-Kaserne Quakenbrück, Neubau Gefahrstofflager für VIZ; Vorbereitende Arbeiten für das Baufeld, Herrichten
Vorbereitende Baufeldarbeiten für den Neubau eines Gefahrstofflagers: Abbruch einer Stahlbetonrampe (100 m³), Herstellung von 75 m Wasserleitung (bis DA 50), 85 m SW-Kanal (DN 150 PE-HD) sowie 235 m RW-Kanal (DN 150-400, PP/Beton) inklusive 13 Schächten (DN 800/1000). Zudem Aufnahme und Wiederherstellung von 850 m² Asphaltbefestigung. Alle Holzprodukte müssen aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen.
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeFrist: 04. Mai
Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. Untergrundeingriffe in weiterhin kampfmittelverdächtigen Untergrund im Rahmen von Rückbau, Wurzelstockrodung oder anderem Aushub sind unter baubegleitender Kampfmittelräumung auszuführen. Für die Versorgung der Neubauten auf dem Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule ist die Verlegung von rund 120m Wasserleitung in den Materialien Guss und PE vorgesehen. Darüber hinaus wird ein Leerrohrsystem und eine Soleleitung auf dem Gelände verlegt. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Schmutz- und Regenwasserentsorgung sind größere Aufwendungen auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule erforderlich. Neben der Verlegung von rund 600m Kanalrohren aus PVC-U in den Dimensionen DN/OD 200 bis DN/OD 710 im Freispiegelgefälle ist eine ca. 70m lange Abwasserdruckleitung nebst zugehörigem Schmutzwasserpumpschacht vorgesehen. Die Oberflächenwasserbewirtschaftung wird neben der zu verlegenden Rohrleitungen über ein neuen Regenrückhaltebecken geregelt. Hierzu wird das vorhandenene, offene Betonbecken teilrückgebaut und einneues abgedecktes Rückhaltebecken errichtet. Dieses ist mit entsprechender Pumpen- und Steuerungstechnik ausgestattet und gewährleistet einen gedrosselten Abfluss des anfallenden Regenwassers über ein neu zuerrichtendes Verteilerbauwerk, bestehend aus perforierten Beton-U-Profilen, in die benachbarte Dönche. Das Grundstück ist durch starke Höhenunterschiede geprägt und fällt insbesondere im südlichen Bereich deutlich zum Landschaftsraum der Dönche hin ab. Um die geplanten Gebäude - allen voran das Lehrsaalgebäude - sicher und funktional in diese Geländestruktur einzubinden, ist eine präzise Geländemodellierung notwendig. Diese erfordert die Errichtung mehrerer Stützwände. Konstruktiv werden die Wände als Winkelstützwände aus Ortbeton mit rückwärtigem Fundamentfuß ausgeführt. Diese Bauweise bietet eine hohe Tragfähigkeit, große Verformungsstabilität und ermöglicht zugleich eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen lokalen Geländehöhen. Die Gründung der Stützwände erfolgt über eine Beton-Sauberkeitsschicht eine Schottertragschicht aufgesetzt wird. Diese Schicht dient der gleichmäßigen Lastverteilung und verhindert Schäden durch Frost. Vor den Stützwänden befindet sich zudem eine wichtige ingenieurtechnische Anlage: das Verteilerbauwerk für das anfallende Oberflächenwasser. Dieses Bauwerk sammelt Regen- und Oberflächenwasser aus den höher gelegenen Bereichen der Feuerwehrschule und führt es kontrolliert der Dönche zu. Dadurch wird nicht nur die Entwässerung der befestigten und unbefestigten Flächen gewährleistet, sondern auch ein möglicher Erosionsprozess am Hang verhindert. Für die Errichtung der Stützwände wird ein Arbeits- und Schutzgerüst eingesetzt, welches den Anforderungen der DIN EN 12811 1 entspricht. Im Rahmen der verkehrstechnischen Erschließung zwischen den neu entstehenden Gebäuden sind folgende Zufahrten geplant: I. Zufahrt zwischen Unterkunftsgebäude und Lehrsaalgebäude Anbindung von Westen in südlicher Richtung mit einem Abzweig zum Eingang des Unterkunftsgebäudes. Hauptroute: Achse 421 mit einer Länge von 131,75 m. Abzweig: Achse 520 in Richtung Eingang Unterkunftsgebäude. Entlang der Achse 421 ist zur Sicherung der Geländesprünge eine Winkelstützwand mit einer Länge von 88,70 m erforderlich. Als Hilfsachse für die Winkelstützwand dient die Achse 426. II.Zufahrt von der Heinrich-Schütz-Allee zur Tiefgarage Achse 301 mit einer Länge von 39,76 m. Die geplante Straße dient während der Bauzeit als Betriebsweg für die Errichtung der Unterkunftsgebäude und des Lehrsaalgebäudes. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird der Straßenaufbau vollständig erneuert. Der Bodenaushub und die Errichtung der Winkelstützwand erfolgen gemäß dem festgelegten Bauablaufplan. Der Einbau der FSS-, Trag und Deckschicht erfolgen in voller Breite ohne Herstellung einer Mittelnaht. Tagesnähte sind gemäß ZTV-Asphalt herzustellen. Der Einsatz einer entsprechenden Anzahl von Asphaltfertigern im Bereich der Aufweitung ist daher einzukalkulieren um fugenlos zu bauen. Bei tagesnähten und bei Anschlüssen an den Bestand, sowie vor Einbauteilen aus Beton (z.B. Entwässerungsrinnen) sind die Fugen der Deckschicht nachträglich herzustellen und zu vergießen. Bankette sind vollständig neu herzustel
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. Untergrundeingriffe in weiterhin kampfmittelverdächtigen Untergrund im Rahmen von Rückbau, Wurzelstockrodung oder anderem Aushub sind unter baubegleitender Kampfmittelräumung auszuführen. Für die Versorgung der Neubauten auf dem Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule ist die Verlegung von rund 120m Wasserleitung in den Materialien Guss und PE vorgesehen. Darüber hinaus wird ein Leerrohrsystem und eine Soleleitung auf dem Gelände verlegt. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Schmutz- und Regenwasserentsorgung sind größere Aufwendungen auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule erforderlich. Neben der Verlegung von rund 600m Kanalrohren aus PVC-U in den Dimensionen DN/OD 200 bis DN/OD 710 im Freispiegelgefälle ist eine ca. 70m lange Abwasserdruckleitung nebst zugehörigem Schmutzwasserpumpschacht vorgesehen. Die Oberflächenwasserbewirtschaftung wird neben der zu verlegenden Rohrleitungen über ein neuen Regenrückhaltebecken geregelt. Hierzu wird das vorhandenene, offene Betonbecken teilrückgebaut und einneues abgedecktes Rückhaltebecken errichtet. Dieses ist mit entsprechender Pumpen- und Steuerungstechnik ausgestattet und gewährleistet einen gedrosselten Abfluss des anfallenden Regenwassers über ein neu zuerrichtendes Verteilerbauwerk, bestehend aus perforierten Beton-U-Profilen, in die benachbarte Dönche. Das Grundstück ist durch starke Höhenunterschiede geprägt und fällt insbesondere im südlichen Bereich deutlich zum Landschaftsraum der Dönche hin ab. Um die geplanten Gebäude - allen voran das Lehrsaalgebäude - sicher und funktional in diese Geländestruktur einzubinden, ist eine präzise Geländemodellierung notwendig. Diese erfordert die Errichtung mehrerer Stützwände. Konstruktiv werden die Wände als Winkelstützwände aus Ortbeton mit rückwärtigem Fundamentfuß ausgeführt. Diese Bauweise bietet eine hohe Tragfähigkeit, große Verformungsstabilität und ermöglicht zugleich eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen lokalen Geländehöhen. Die Gründung der Stützwände erfolgt über eine Beton-Sauberkeitsschicht eine Schottertragschicht aufgesetzt wird. Diese Schicht dient der gleichmäßigen Lastverteilung und verhindert Schäden durch Frost. Vor den Stützwänden befindet sich zudem eine wichtige ingenieurtechnische Anlage: das Verteilerbauwerk für das anfallende Oberflächenwasser. Dieses Bauwerk sammelt Regen- und Oberflächenwasser aus den höher gelegenen Bereichen der Feuerwehrschule und führt es kontrolliert der Dönche zu. Dadurch wird nicht nur die Entwässerung der befestigten und unbefestigten Flächen gewährleistet, sondern auch ein möglicher Erosionsprozess am Hang verhindert. Für die Errichtung der Stützwände wird ein Arbeits- und Schutzgerüst eingesetzt, welches den Anforderungen der DIN EN 12811 1 entspricht. Im Rahmen der verkehrstechnischen Erschließung zwischen den neu entstehenden Gebäuden sind folgende Zufahrten geplant: I. Zufahrt zwischen Unterkunftsgebäude und Lehrsaalgebäude Anbindung von Westen in südlicher Richtung mit einem Abzweig zum Eingang des Unterkunftsgebäudes. Hauptroute: Achse 421 mit einer Länge von 131,75 m. Abzweig: Achse 520 in Richtung Eingang Unterkunftsgebäude. Entlang der Achse 421 ist zur Sicherung der Geländesprünge eine Winkelstützwand mit einer Länge von 88,70 m erforderlich. Als Hilfsachse für die Winkelstützwand dient die Achse 426. II.Zufahrt von der Heinrich-Schütz-Allee zur Tiefgarage Achse 301 mit einer Länge von 39,76 m. Die geplante Straße dient während der Bauzeit als Betriebsweg für die Errichtung der Unterkunftsgebäude und des Lehrsaalgebäudes. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird der Straßenaufbau vollständig erneuert. Der Bodenaushub und die Errichtung der Winkelstützwand erfolgen gemäß dem festgelegten Bauablaufplan. Der Einbau der FSS-, Trag und Deckschicht erfolgen in voller Breite ohne Herstellung einer Mittelnaht. Tagesnähte sind gemäß ZTV-Asphalt herzustellen. Der Einsatz einer entsprechenden Anzahl von Asphaltfertigern im Bereich der Aufweitung ist daher einzukalkulieren um fugenlos zu bauen. Bei tagesnähten und bei Anschlüssen an den Bestand, sowie vor Einbauteilen aus Beton (z.B. Entwässerungsrinnen) sind die Fugen der Deckschicht nachträglich herzustellen und zu vergießen. Bankette sind vollständig neu herzustel
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
SLUB Interim Ergänzungsneubau
Mittelfristig ist am Standort Dohnaer Straße die Erweiterung der Lagerflächen für die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) durch einen Ergänzungs-neubau (ENB) geplant, wofür das bestehende Gebäude G vollständig abgebrochen werden muss. Zusätzlich sollen Parkplatz- und Wegeflächen, ein Fahrradabstellplatz, Teile der Einfriedung sowie ein Eingangsdrehkreuz zurückgebaut werden. Die stillgelegte Trafostation im Baufeld des ENB bzw. im Nahbereich von Gebäude G soll vor dem Rückbau durch den Anlagenbetreiber (Sachsen Energie AG/DREWAG) abgebrochen werden, um Baufreiheit für den Totalabbruch von Gebäude G zu schaffen (dies ist kein Teil des Bauvorhabens). Beim Abbruch von Gebäude G fallen gesundheitsschädliche Mineralwollfasern (WHO-Fasern) an, die in verschiedenen Bauteilen (z. B. Dämmungen, Decken, Wänden) verbaut sind. Daher sind neben dem konventionellen Rückbau abbruchvorlaufend auch Spezialleistungen zur Schadstoffsanierung (KMF-Sanierung gemäß TRGS 521) erforderlich. Die Kernleistungen des Bauvorhabens ´SLUB Interim - Teilbaumaßnahme 04 - Totalabbruch Haus G´ umfassen: - Vorbereitende Maßnahmen und Einrichtung der Baustelle - Vorlaufende Beräumung/ Demontage/ Abbruch von vorhandenen Einbaumöbeln und Ausstattungen im Gebäude G, - Rückbau/ Abbruch von Bodenbelägen und Fußbodenaufbauten (i.W. Fertigfußböden) in allen Nutzgeschossen - Vorbereitende Maßnahmen zur KMF-Sanierung im Gebäude G - Einrichtung von insgesamt 8 Sanierungsbereichen zur KMF-Sanierung im Gebäude G für den aufeinanderfolgenden Einzelbetrieb der Sanierungsbereiche - Fachgerechter Rückbau von Mineralwolldämmstoffen in unterschiedlichen Einbausituationen gemäß TRGS 521 - Restentkernung des Gebäude G nach Abschluss der Gefahrstoffsanierung zur Vorbereitung des bautechnischen Abbruchs - Maschineller Totalabbruch des Gebäudes G inkl. Kantinenanbau (Gesamtabbruchkubatur Gebäude G mit Anbau ca. 3.485 m³ ubR, Abbruch Hochbausubstanz und Tiefenenttrümmerung sowie Rückbau aller Gründungsbauteile) - Rückbau von Drainageschächten/ Abwasserschächten und zugehöriger Leistungstrassen im Baufeld - Oberflächenentsiegelung im Außenbereich - Trennung von ehemaligen und außer Betrieb befindlichen Medienleitungen im Entsiegelungsbereich sowie Trassenrückbau inkl. der notwendigen Erdarbeiten - Verwertung/ Entsorgung aller anfallenden Abfälle auf Nachweis Der Rückbau aller Mineralwolldämmstoffe mit gesundheitsschädlichen Fasern (WHO-Fasern) muss zwingend vor dem maschinellen Abbruch erfolgen - nach vorheriger Teilentkernung zur Freilegung der gefährlichen Bauteile (KMF-Sanierung gemäß TRGS 521). Die geltenden Regelwerke (TRGS 521, TRGS 524, DGUV Regel 101-004) sind während der KMF-Sanierung zwingend einzuhalten. Die Arbeiten umfassen: - Fachgerechten KMF-Rückbau - Feinreinigung/Faserreinigung aller Bauteiloberflächen - Staub- und faserdichte Verpackung der Abfälle Ausführung nur durch: - Fachlich/gesundheitlich geeignete Mitarbeiter oder zertifizierte Fachbetriebe - Unter Einhaltung spezifischer Emissions- und Arbeitsschutzvorschriften - Nachweis der Sachkunde gemäß TRGS 521 durch den ausführenden Betrieb Die KMF-Sanierungsleistungen beinhalten immer: Organisatorische Arbeitsschutzmaßnahmen Technische Arbeitsschutzmaßnahmen Persönliche Schutzmaßnahmen Durchführung laut Baubeschreibung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.