Weiterentwicklung UZH now App
Die Folgeaufträge ergänzen die seit 2023 erbrachten Leistungen zur Weiterentwicklung der UZH now App und stehen in engem funktionalem Zusammenhang mit diesen.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Folgeaufträge ergänzen die seit 2023 erbrachten Leistungen zur Weiterentwicklung der UZH now App und stehen in engem funktionalem Zusammenhang mit diesen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universität Zürich Assetmanagement
- Veröffentlicht: 13. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Folgeaufträge ergänzen die seit 2023 erbrachten Leistungen zur Weiterentwicklung der UZH now App und stehen in engem funktionalem Zusammenhang mit diesen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10Nutzerzentrierte Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App
vhh.mobility hat im Rahmen eines Förderprojekts der Freien und Hansestadt Hamburg die CUSTOM-App entwickelt - eine barrierefreie Assistenz-App für den öffentlichen Nahverkehr im Großraum Hamburg, die auf dem "Zwei-Sinne-Prinzip" basiert und Menschen mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen einen selbstständigen und sicheren Zugang zu Fahrgastinformationen ermöglicht. Anfang 2025 ist die App in den regulären Betrieb übergegangen. Im Rahmen des nunmehr laufenden dreijährigen Förderprojekts der European Urban Initiative (EUI, Projektreferenznummer EUI03-134-CUSTOM) soll die CUSTOM-App systematisch weiterentwickelt und auf den gesamten hvv-Verbund ausgeweitet werden. Die Freie und Hansestadt Hamburg fungiert als Fördermittelnehmerin. Dem Projektkonsortium gehören neben vhh.mobility als federführendem Unternehmen die Hamburger Hochbahn AG, die S-Bahn Hamburg GmbH, die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG, die Technische Universität Hamburg sowie die Dialoghaus Hamburg gGmbH an. Im Zuge der Weiterentwicklung wird der Kreis der adressierten Zielgruppen bewusst ausgeweitet: Neben Menschen mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen werden künftig auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen (z.B. eingeschränkte Informationsverarbeitung, Orientierung oder Merkfähigkeit) sowie Menschen mit mobilitätsbezogenen Einschränkungen (z.B. eingeschränkte Gehfähigkeit, Rollstuhl- oder Gehhilfennutzung) einbezogen. Gegenstand der vorliegenden Vergabe ist die Erbringung nutzerzentrierter Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App. Die Leistung umfasst die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines strukturierten, nutzerzentrierten Innovationsprozesses in acht Arbeitspaketen. Ziel ist die Gewinnung fundierter, evidenzbasierter Erkenntnisse über Nutzungserfahrungen, Barrieren und Verbesserungspotenziale der CUSTOM-App sowie die Entwicklung priorisierter, validierter und dokumentierter konzeptioneller Lösungsansätze, die als Entscheidungs- und Arbeitsgrundlage für die technische Weiterentwicklung der App durch einen gesondert zu beauftragenden App-Entwicklungsdienstleister dienen. Technische Entwicklungs-, Programmier-, Implementierungs-, Betriebs-, Wartungs- oder Supportleistungen sind ausdrücklich nicht Gegenstand dieser Vergabe. Die zu erbringende Leistung gliedert sich in acht aufeinander aufbauende Arbeitspakete: Arbeitspaket 1 - Rekrutierung und Akquise von Teilnehmenden Arbeitspaket 2 - Einbindung relevanter Stakeholder Arbeitspaket 3 - Nutzerforschung und Bedarfserhebung Arbeitspaket 4 - Co-Creation, Design Thinking und Ideengenerierung Arbeitspaket 5 - UX/UI-Analyse und konzeptionelle Weiterentwicklung Arbeitspaket 6 - Prototyping und nutzerbasierte Validierung Arbeitspaket 7 - Iteration und Priorisierung Arbeitspaket 8 - Erstellung programmierreifer Wireframes Anforderungen an die Leistungserbringung Barrierefreiheit: Sämtliche Arbeitspakete sind barrierefrei durchzuführen. Dies umfasst zwingend den Einsatz von Schriftdolmetschung und Gebärdensprachdolmetschung sowie die Berücksichtigung weiterer zielgruppenspezifischer Kommunikations- und Unterstützungsmaßnahmen. Kooperativer Arbeitsprozess: Die Leistung ist als partnerschaftlicher, kooperativer Prozess angelegt. Eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Auftragnehmer, Auftraggeberin und den Projektpartnern des Konsortiums sowie weiteren Dienstleistern ist ausdrücklich vorgesehen und vertraglich geschuldet. Der Auftragnehmer bringt seine fachliche, methodische und konzeptionelle Expertise aktiv ein und arbeitet transparent, abstimmungsorientiert und lösungsbezogen. Agiles Vorgehen: Im Zuge der Leistungserbringung ist ein agiles sowie exploratives Vorgehen anzuwenden, das eine hohe Flexibilität im Umgang mit Rückmeldungen aus den Nutzertests und Validierungsprozessen gewährleistet und die Erprobung innovativer Lösungsansätze ermöglicht. Vollständige Leistungserbringung: Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass sämtliche Arbeitspakete vollständig, fristgerecht und in der vertraglich vereinbarten Qualität erbracht werden. Die Mindestvorgaben der Vergabeunterlagen zur Leistungserbringung dürfen weder unterschritten noch einseitig abgeändert werden. Leistungszeitraum: Die Leistung ist projektbegleitend im Rahmen der CUSTOM-Projektlaufzeit frühestens ab Zuschlagserteilung bis zum [Datum einfügen] zu erbringen. Eine detaillierte Terminplanung wird nach Beauftragung gemeinsam mit der Auftraggeberin erarbeitet und abgestimmt. Bei der vorliegenden Vergabe handelt es sich um ein eigenständiges Teillos der Gesamtmaßnahme EUI03-134-CUSTOM. Ein weiteres Teillos umfasst die technischen App-Entwicklungs- und Programmierleistungen und wird in einem gesonderten Vergabeverfahren vergeben. Beide Lose sind konzeptionell aufeinander abgestimmt; der Auftragnehmer des vorliegenden Loses hat eine enge Zusammenarbeit mit dem künftigen technischen Dienstleister des zweiten Loses zu gewährleisten.
- Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbHHamburgFrist: 18. Mai
Nutzerzentrierte Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App
Weiterentwicklung der barrierefreien CUSTOM-App für den hvv-Verbund im Rahmen eines EUI-Projekts. Ziel ist die Ausweitung auf Menschen mit kognitiven und mobilitätsbezogenen Einschränkungen. Die Leistung umfasst die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines nutzerzentrierten Innovationsprozesses in acht Arbeitspaketen. Ziel ist die Gewinnung evidenzbasierter Erkenntnisse zu Nutzungserfahrungen und Barrieren sowie die Entwicklung validierter konzeptioneller Lösungsansätze.
- Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbHHamburgFrist: 18. Mai
Nutzerzentrierte Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App
Weiterentwicklung der barrierefreien CUSTOM-App für den hvv-Verbund im Rahmen eines EUI-Projekts. Ziel ist die Ausweitung auf Menschen mit kognitiven und mobilitätsbezogenen Einschränkungen. Die Leistung umfasst die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines nutzerzentrierten Innovationsprozesses in acht Arbeitspaketen. Ziel ist die Gewinnung evidenzbasierter Erkenntnisse zu Nutzungserfahrungen und Barrieren sowie die Entwicklung validierter konzeptioneller Lösungsansätze.
- ÖBB-Infrastruktur AGWien
(ProVia-ID 138023) Rahmenvertrag über die Betriebsführung und Weiterentwicklung des MFD- Gesamtsystems
Das MFD- Gesamtsystem (Multifunktionaler Dispatcher) ist ein betriebskritisches Fernmeldesystem in den Betriebsführungszentralen und Unterwegsbahnhöfen. Ziel ist Beschaffung der Weiterentwicklung Wartung der bestehenden MFD-Software; die Betriebsführung des MFD-Gesamtsystems; Integration, Koordination und Projektsteuerung im Zusammenhang mit dem MFD-Gesamtsystem in Hinblick auf Erweiterungen, Änderungen und betrieblichen Optimierungen mit den seitens der ÖBB-Infrastruktur AG bereitgestellten eigenen Leistungen bzw. Leistungen Dritter; Schulungen im Zusammenhang mit dem MFD-Gesamtsystem. Diese Leistungen können aufgrund einer technischen Besonderheit sowie aufgrund von Ausschließlichkeitsrechten im Sinne des § 206 Abs 1 Z 4 lit a) und lit b) BVergG 2018 nur vom Auftragnehmer erbracht werden.
- Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbHHamburgFrist: 18. Mai
Nutzerzentrierte Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App
Weiterentwicklung der barrierefreien CUSTOM-App für den hvv-Verbund im Rahmen eines EUI-Projekts. Ziel ist die Ausweitung auf Menschen mit kognitiven und mobilitätsbezogenen Einschränkungen. Die Leistung umfasst die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines nutzerzentrierten Innovationsprozesses in acht Arbeitspaketen. Ziel ist die Gewinnung evidenzbasierter Erkenntnisse zu Nutzungserfahrungen und Barrieren sowie die Entwicklung validierter konzeptioneller Lösungsansätze.
- Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbHHamburgFrist: 18. Mai
Nutzerzentrierte Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App
Weiterentwicklung der barrierefreien CUSTOM-App für den hvv-Verbund im Rahmen eines EUI-Projekts. Ziel ist die Ausweitung auf Menschen mit kognitiven und mobilitätsbezogenen Einschränkungen. Die Leistung umfasst die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines nutzerzentrierten Innovationsprozesses in acht Arbeitspaketen. Ziel ist die Gewinnung evidenzbasierter Erkenntnisse zu Nutzungserfahrungen und Barrieren sowie die Entwicklung validierter konzeptioneller Lösungsansätze.
- Hamburg Port Authority AöR
Entwicklung, Weiterentwicklung, Pflege und Beratung bei Hafenspezifischen Applikationen
Gegenstand der Vergabe ist die Entwicklung, Weiterentwicklung, Pflege und Beratung bei Hafenspezifischen Applikationen. Der Auftragnehmer hat die gegenständliche Individualsoftware in den vergangenen Jahren auf Grundlage mehrerer, inhaltlich abgegrenzter Einzelverträge entwickelt. Diese Einzelbeauftragungen wurden jeweils isoliert betrachtet und vertraglich separat geregelt, obwohl sie in ihrer technischen Umsetzung und funktionalen Zielsetzung aufeinander aufbauen und ein zusammenhängendes Anwendungssystem bilden. Die hier beschriebene Leistung knüpft an diese bestehenden Entwicklungsstände an und führt die bislang getrennt beauftragten Leistungen inhaltlich fort. Aufgrund der für den weiteren Betrieb, die funktionale Erweiterung sowie die langfristige Sicherstellung der Software zwingend erforderlichen zusätzlichen Leistungen überschreitet das nunmehr vorgesehene Gesamtauftragsvolumen den maßgeblichen Schwellenwert. Die Zusammenfassung stellt keine Erweiterung des ursprünglichen Leistungsumfangs, sondern eine strukturierende Bündelung der bereits erbrachten und fortlaufend erforderlichen Leistungen dar.
- Hamburg Tourismus GmbH
Hamburg Tourismus - Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung einer touristischen Middleware und Buchungsstrecke
Gegenstand der Beschaffung ist die Konzeption, Umsetzung, Inbetriebnahme sowie der Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung einer Middleware-Architektur einschließlich einer darauf aufbauenden digitalen Buchungsstrecke für die Hamburg Tourismus GmbH. Zu Beginn des Vorhabens ist eine detaillierte fachliche und technische Konzeption zu erarbeiten, in der die Anforderungen konkretisiert, die Zielarchitektur definiert und in einem abgestimmten Pflichtenheft verbindlich beschrieben werden. Auf dieser Grundlage erfolgt die Implementierung einer produktiven Basislösung, bestehend aus einer zentralen Middleware als Integrations- und Orchestrierungsschicht sowie einer neuen digitalen Buchungsstrecke. Die Middleware dient dabei insbesondere der Anbindung und Integration bestehender und zukünftiger Systeme, einschließlich des führenden Reservierungssystems TOMAS, sowie weiterer interner und externer Anwendungen und Vertriebskanäle. Die zu entwickelnde Systemarchitektur ist modular, skalierbar und serviceorientiert auszulegen, sodass eine flexible Erweiterung sowie die Integration zusätzlicher Systeme und Funktionalitäten ermöglicht werden. Die Buchungsstrecke soll insbesondere zur Verbesserung der User Experience und zur Steigerung der Conversion Rate beitragen. Nach der Implementierung umfasst die Leistung auch den Betrieb, die Wartung und den Support der Systemlösung sowie deren Überführung in die Betriebsprozesse der Auftraggeberin. Darüber hinaus ist eine iterative und agile Weiterentwicklung der Middleware-Architektur und der Buchungsstrecke vorgesehen. Diese beinhaltet insbesondere die schrittweise funktionale Erweiterung, die Integration weiterer Systeme sowie die kontinuierliche Optimierung der technischen und fachlichen Komponenten. Die Leistungserbringung erfolgt in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin, die die fachliche Steuerung und Priorisierung übernimmt. Ziel der Beschaffung ist der Aufbau einer zukunftsfähigen, leistungsfähigen und flexibel erweiterbaren Systemlandschaft zur nachhaltigen Stärkung des digitalen Vertriebs.
- Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
Neubau des Campus Bockmühle durch einen Totalübernehmer oder einen Totalunternehmer auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB)
Das Projekt umfasst die schlüsselfertige Planung und Errichtung des Campus Bockmühle in Gestalt von zwei Funktionseinheiten (Gesamtschule - GTX, ca. 15.097 m² NUF, Sporthalle - SPH, ca. 4.472 m² NUF) sowie die dazugehörigen Infrastrukturmaßnahmen und den zugeordneten Außenanlagen auf dem Gelände der Gesamtschule Bockmühle, das Platz für ein ca.74.300 m² umfassendes Baufeld bietet. Die auf dem Grundstück zu errichtenden Parkflächen umfassen ca. 30.400 m²; aufgeteilt in ca. 24.500m² Campuspark Altendorf und 5.900 m² Blambeckpark. Die Interimsporthalle ist als 3-Feldturnhalle (Spielfeld ca. 30 x 44 m zzgl. Umkleiden, Duschen, Technikflächen und weiteren notwendigen Flächen) zu errichten. Neben der schlüsselfertigen Errichtung der Neubauten sind weiter Leistungen, die im direkten Zusammenhang mit der vorgenannten Maßnahme stehen, durch den Totalübernehmer oder Totalunternehmer zu erbringen. - Räumung der Baufeldes inkl. Fällung von Bestandsbäumen - Ergänzende Kampfmittelsondierungen - Erschließungsarbeiten auf dem Projektgrundstück inkl. Verlegung bestehender Kanäle - Rückbau der Bestandsbaukörper inkl. Schadstoffe und deren Entsorgung Eine Besonderheit stellt der derzeitige Planungsstand der unterschiedlichen Baukörper dar. Die Gesamtmaßnahme resultiert aus einen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013. Durch den Generalplaner wurde der Neubau der Gesamtschule (GTX) bis zur Entwurfsplanung LPH 3 vorangetrieben, jedoch nicht vollständig abgeschlossen. Die Sporthalle (SPH) hat den Planungsstand LPH 4 Genehmigungsplanung erreicht. Ein Bauantrag wurde eingereicht, die Genehmigung wird zeitnah erwartet. In beiden Bauteilen stehen Planungsleistungen zum vollständigen Abschluss der jeweiligen Leistungsphasen nach HOAI aus. Eine Externe Prüfung der erbrachten und ausstehenden Planungsleistungen liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Aufgrund wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist durch den Totalübernehmer oder Totalunternehmer die bisherige Planung vollständig zu optimieren. Die funktionalen Zusammenhänge und das gestalterische Konzept sind dabei so berücksichtigen, sodass der Entwurfsgedanke aus dem Realisierungswettbewerb erhalten bleibt. Für die Umsetzung des Vorhabens wird ein leistungsstarker, verlässlicher und gesamtverantwortlicher Totalübernehmer oder Totalunternehmer gesucht, dem umfassende Planungs- und Errichtungsaufgaben für das Projekt übertragen werden. Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe der vorgenannten Maßnahmen als einheitliches Gesamtpaket an einen einzigen Auftragnehmer. Eine Losaufteilung ist nicht vorgesehen.
- Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Tragwerksplanung, gemäß §§ 49 ff. HOAI - LPH 1-6
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 49 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universität Zürich Assetmanagement.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.