Neubau des Campus Bockmühle durch einen Totalübernehmer oder einen Totalunternehmer auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB)
Das Projekt umfasst die schlüsselfertige Planung und Errichtung des Campus Bockmühle in Gestalt von zwei Funktionseinheiten (Gesamtschule - GTX, ca. 15.097 m² NUF, Sporthalle - SPH, ca. 4.472 m² NUF) sowie die dazugehörigen Infrastrukturmaßnahmen und den zugeordneten Außenanlagen auf dem Gelände der Gesamtschule Bockmü...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Projekt umfasst die schlüsselfertige Planung und Errichtung des Campus Bockmühle in Gestalt von zwei Funktionseinheiten (Gesamtschule - GTX, ca. 15.097 m² NUF, Sporthalle - SPH, ca. 4.472 m² NUF) sowie die dazugehörigen Infrastrukturmaßnahmen und den zugeordneten Außenanlagen auf dem Gelände der Gesamtschule Bockmühle, das Platz fü...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das Projekt umfasst die schlüsselfertige Planung und Errichtung des Campus Bockmühle in Gestalt von zwei Funktionseinheiten (Gesamtschule - GTX, ca. 15.097 m² NUF, Sporthalle - SPH, ca. 4.472 m² NUF) sowie die dazugehörigen Infrastrukturmaßnahmen und den zugeordneten Außenanlagen auf dem Gelände der Gesamtschule Bockmühle, das Platz für ein ca.74.300 m² umfassendes Baufeld bietet. Die auf dem Grundstück zu errichtenden Parkflächen umfassen ca. 30.400 m²; aufgeteilt in ca. 24.500m² Campuspark Altendorf und 5.900 m² Blambeckpark. Die Interimsporthalle ist als 3-Feldturnhalle (Spielfeld ca. 30 x 44 m zzgl. Umkleiden, Duschen, Technikflächen und weiteren notwendigen Flächen) zu errichten. Neben der schlüsselfertigen Errichtung der Neubauten sind weiter Leistungen, die im direkten Zusammenhang mit der vorgenannten Maßnahme stehen, durch den Totalübernehmer oder Totalunternehmer zu erbringen. - Räumung der Baufeldes inkl. Fällung von Bestandsbäumen - Ergänzende Kampfmittelsondierungen - Erschließungsarbeiten auf dem Projektgrundstück inkl. Verlegung bestehender Kanäle - Rückbau der Bestandsbaukörper inkl. Schadstoffe und deren Entsorgung Eine Besonderheit stellt der derzeitige Planungsstand der unterschiedlichen Baukörper dar. Die Gesamtmaßnahme resultiert aus einen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013. Durch den Generalplaner wurde der Neubau der Gesamtschule (GTX) bis zur Entwurfsplanung LPH 3 vorangetrieben, jedoch nicht vollständig abgeschlossen. Die Sporthalle (SPH) hat den Planungsstand LPH 4 Genehmigungsplanung erreicht. Ein Bauantrag wurde eingereicht, die Genehmigung wird zeitnah erwartet. In beiden Bauteilen stehen Planungsleistungen zum vollständigen Abschluss der jeweiligen Leistungsphasen nach HOAI aus. Eine Externe Prüfung der erbrachten und ausstehenden Planungsleistungen liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Aufgrund wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist durch den Totalübernehmer oder Totalunternehmer die bisherige Planung vollständig zu optimieren. Die funktionalen Zusammenhänge und das gestalterische Konzept sind dabei so berücksichtigen, sodass der Entwurfsgedanke aus dem Realisierungswettbewerb erhalten bleibt. Für die Umsetzung des Vorhabens wird ein leistungsstarker, verlässlicher und gesamtverantwortlicher Totalübernehmer oder Totalunternehmer gesucht, dem umfassende Planungs- und Errichtungsaufgaben für das Projekt übertragen werden. Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe der vorgenannten Maßnahmen als einheitliches Gesamtpaket an einen einzigen Auftragnehmer. Eine Losaufteilung ist nicht vorgesehen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Neubau des Campus Bockmühle durch einen Totalübernehmer oder einen Totalunternehmer auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB)
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- Kreisverwaltung Germersheim
Planung und Bau des Gymnasiums Rheinzabern mit 3-Feld-Sporthalle - Totalunternehmer
Hinweis: Weiterführende Informationen über den Leistungsgegenstand und das Verfahren können Sie dem FB T-1-1_Vergabeleitfaden entnehmen. Leistungsumfang: Gegenstand des auszuschreibenden Vertrages sind im Wesentlichen: - Sämtliche Planungsleistungen aller für die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung erforderlicher Planungsdisziplinen in allen erforderlichen Leistungsphasen der HOAI (LP 2 – 9), insbesondere sämtliche vollständigen Grundleistungen und etwaige besondere Leistungen sowie Nebenleistungen gemäß der FLB; - die Herbeiführung der Baugenehmigung ist Aufgabe des Auftragnehmers. - die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des vom Auftragnehmer geplanten Gebäudes. / der Gebäude. - die Gesamtkoordination aller hierfür erforderlichen Leistungen der Planung und des Baus. Auftragsgegenstand: Auftragsgegenstand ist die Planung und die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des Neubaus des vierzügigen Gymnasiums Rheinzabern nebst Mensa, 3-Feld-Sporthalle und Außenanlagen in Rheinzabern in unmittelbarer Nachbarschaft der dortigen Integrierten Gesamtschule (IGS) Rheinzabern. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird der für die Planung und die schlüsselfertige Herstellung verantwortliche Totalunternehmer ermittelt. Der Flächenbedarf des Projekts ermittelt sich mit insgesamt ca. 7.109 m² BGF (Gymnasium mit Mensa und Ganztagsbetreuung: ca. 5.585 m² BGF; Drei-Feld-Sporthalle: ca. 1.524 m² BGF). Im Neubau des Gymnasiums werden Klassenzimmer und Lernzonen für die Schule untergebracht (als Cluster oder „Raumgruppen“). Daneben werden im Schulgebäude verschiedene Fachräume und diverse übergeordnete Nutzungen wie Verwaltung/Lehrerbereiche, Zimmer für Schülervertretung, Bibliothek und eine Aula mit Bühne errichtet. Hinzu tritt eine 3-Feld-Sporthalle. Das Tragwerk des Neubaus ist nach den planerischen Anforderungen sowie nach den statischen Erfordernissen zu bemessen und auszuführen. Das Gebäude ist in Modulbau- oder Systembauweise zu planen und zu errichten. Dabei sind Konstruktionsarten in Holz- oder Holz-Hybrid mit hohem Vorfertigungsgrad möglich, sofern das vorgegebene Terminziel sowie die Nachhaltigkeits- und Energieziele des AG eingehalten werden. Die Konstruktion und das Energiekonzept sind gesamtheitlich zu betrachten. Die Fertigstellung des Neubaus ist zum Schuljahresbeginn 2029/2030 vorgesehen.
- Frist: 31. März
Totalunternehmerleistungen für den Neubau des Studierendenwohnheims in Mainz auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität
Das Studierendenwerk Mainz plant den schlüsselfertigen Neubau eines Studierendenwohnheims am Wittichweg 37, Mainz (3.738 m² Wohnbaufläche). Ein Totalunternehmer soll 250 Individualwohnheimplätze mit Nasszelle und Gemeinschaftsküchen sowie Außenanlagen und Stellplätze realisieren. Kostenobergrenze: 30 Mio. EUR brutto (KG 200-700). Barrierefreiheit nach DIN 18040-2, inkl. 8-10 rollstuhlgerechter Appartements. Leistungen umfassen Planung, Bau, Möblierung und LPH 9 analog HOAI.
- SD Schulbaugesellschaft Duisburg mbH
Generalunternehmerleistungen (Planung ab LPH 5 HOAI und Bau) für den Erweiterungsneubau der Herbert-Grillo-Gesamtschule (HGG) in Duisburg)
Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau (ca. 4.450 m² BGF, Stahlbeton-Skelettbau, Dachbegrünung, PV-Anlage) sowie Sanierung der Bestandsbauten D und Rektorenhaus der Herbert-Grillo-Gesamtschule Duisburg. Umfang: Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI) und schlüsselfertige Errichtung inkl. Außenanlagen. Optionale Beauftragung für weitere Bestandsarbeiten sowie Neubau einer Mensa/Aula mit Sporthalle möglich.
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRWFrist: 02. Mai
BLB NRW DU / Universität Duisburg Essen / Campus Essen / Neubau Didaktik der Chemie / Totalunternehmerleistung SEP-Verfahren (020-26-00126)
Neubau "Didaktik der Chemie" (DdC) am Campus Essen der Universität Duisburg-Essen, Reckhammerweg, inkl. Außenanlagen und Infrastrukturanbindung. Vergabe als Totalunternehmer für schlüsselfertige Errichtung mit integrierter Planung (SEP) auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung. BIM-basierte Planung und Ausführung erforderlich. Zertifizierung nach BNB (Silberstandard) gefordert. BGF ca. 5.700 m², geschätzter Wert KG 200-700. Start des Vergabeverfahrens: August 2026.
- Kreisverwaltung GermersheimFrist: 05. Mai
Neubau Gymnasium Rheinzabern
Hinweis: Weiterführende Informationen über den Leistungsgegenstand und das Verfahren können Sie dem FB T-1-1_Vergabeleitfaden entnehmen. Leistungsumfang: Gegenstand des auszuschreibenden Vertrages sind im Wesentlichen: - Sämtliche Planungsleistungen aller für die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung erforderlicher Planungsdisziplinen in allen erforderlichen Leistungsphasen der HOAI (LP 2 – 9), insbesondere sämtliche vollständigen Grundleistungen und etwaige besondere Leistungen sowie Nebenleistungen gemäß der FLB; - die Herbeiführung der Baugenehmigung ist Aufgabe des Auftragnehmers. - die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des vom Auftragnehmer geplanten Gebäudes. / der Gebäude. - die Gesamtkoordination aller hierfür erforderlichen Leistungen der Planung und des Baus. Auftragsgegenstand: Auftragsgegenstand ist die Planung und die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des Neubaus des vierzügigen Gymnasiums Rheinzabern nebst Mensa, 3-Feld-Sporthalle und Außenanlagen in Rheinzabern in unmittelbarer Nachbarschaft der dortigen Integrierten Gesamtschule (IGS) Rheinzabern. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird der für die Planung und die schlüsselfertige Herstellung verantwortliche Totalunternehmer ermittelt. Der Flächenbedarf des Projekts ermittelt sich mit insgesamt ca. 7.109 m² BGF (Gymnasium mit Mensa und Ganztagsbetreuung: ca. 5.585 m² BGF; Drei-Feld-Sporthalle: ca. 1.524 m² BGF). Im Neubau des Gymnasiums werden Klassenzimmer und Lernzonen für die Schule untergebracht (als Cluster oder „Raumgruppen“). Daneben werden im Schulgebäude verschiedene Fachräume und diverse übergeordnete Nutzungen wie Verwaltung/Lehrerbereiche, Zimmer für Schülervertretung, Bibliothek und eine Aula mit Bühne errichtet. Hinzu tritt eine 3-Feld-Sporthalle. Das Tragwerk des Neubaus ist nach den planerischen Anforderungen sowie nach den statischen Erfordernissen zu bemessen und auszuführen. Das Gebäude ist in Modulbau- oder Systembauweise zu planen und zu errichten. Dabei sind Konstruktionsarten in Holz- oder Holz-Hybrid mit hohem Vorfertigungsgrad möglich, sofern das vorgegebene Terminziel sowie die Nachhaltigkeits- und Energieziele des AG eingehalten werden. Die Konstruktion und das Energiekonzept sind gesamtheitlich zu betrachten. Die Fertigstellung des Neubaus ist zum Schuljahresbeginn 2029/2030 vorgesehen.
- Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin
Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau der Jugendfreizeiteinrichtung Mellowpark, An der Wuhlheide 256, 12555 Berlin
Tragwerksplanung (HOAI Teil 4, Abs. 1) für den Neubau eines 3-geschossigen Jugendzentrums im Mellowpark (An der Wuhlheide). Umfang: LPH 1-6 sowie optionale Leistungen (Abbruch inkl. Statik). Beauftragung stufenweise (zunächst LPH 1-4). Das Projekt umfasst zwei Gebäudeteile mit Brückenverbindung und Aufzug auf einem ca. 2.800 m² großen Baufeld. Ziel ist der Abriss ruinöser Bestandsbauten und die Errichtung eines multifunktionalen Neubaus für die Jugendarbeit.
- Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
Erweiterung THG, Hauptstr. 148, 45219 Essen-Kettwig, Totalunternehmer Vergabe Erweiterungsneubau
Die schulische Infrastruktur in Essen ist überwiegend durch Bausubstanz der 1970er Jahren geprägt und wurde im Laufe der Zeit durch zusätzliche Schulneubauten erweitert. Aufgrund des starken Anwachsens der Bevölkerung in Essen seit 2015 werden deutlich mehr Lehrräume und schulisch-bauliche Kapazitäten benötigt. Eine fortgeschrittene Bedarfsermittlung liegt in Form der Schulentwicklungsplanung für die jeweiligen Schulformen vor. Eine große Anzahl von Sanierungen und Neubaumaßnahmen müssen in den kommenden Jahren umgesetzt werden. Die Stadt Essen beabsichtigt den Schulstandort, auf dem städtischen Grundstück Gemarkung Kettwig, Flur 63, Flurstück 341, im Stadtteil Essen-Kettwig durch einen 2-geschossigen Neubau im nord-östlichen Bereich des Grundstücks zu erweitern, um dem Raumbedarf der Schule gerecht zu werden. Das Grundstück hat eine Gesamtgröße von 9.904 m2 und befindet sich im Eigentum der Stadt Essen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Planungs- und Bauleistungen für das oben beschriebene Erweiterungsbauvorhaben. Vom Bieter soll ein 2-geschossiges Erweiterungsgebäude mit möglichst kurzer Bauzeit nach beiliegenden Planvorgaben individuell geplant und schlüsselfertig realisiert werden. Es ist vorgesehen, die Erweiterung nach den Standards der Stadt Essen an einen Totalunternehmer zu vergeben, d.h. die angefragten Leistungen umfassen neben der Ausführung und schlüsselfertigen Errichtung des Erweiterungsgebäudes auch alle weiteren erforderlichen Planungsleistungen. Die beiliegenden Planungsunterlagen sowie die Beschreibung in der funktionalen Leistungsbeschreibung stellen Mindestanforderungen dar, die vom Bieter hinsichtlich Größe und Qualität auch überschritten werden können. Abweichungen der Raumgrößen von den in den Zeichnungen angegebenen Flächen sind systembedingt bis max. +/- 2,5 % der angegebenen Größen möglich. Die Ausführung erfolgt auf Basis der beigefügten Planungsunterlagen, der Grundlagenermittlung, des Vorentwurfs, der TGA- und Freianlagenplanung LPH 1-2, des Raumbuches und der funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) sowie den Anforderungen gemäß Zielvereinbarungstabelle zum Thema Nachhaltigkeitsaspekte, angepasst auf die eigene Konstruktionsweise des Bieters. Die Ausführung erfolgt schlüsselfertig und betriebsbereit, inkl. Bauendreinigung, Übergabe an den AG und Nutzer (Fachbereich Schule/FB 40) und Einweisung des AG durch den AN. Die ausführliche Projektbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Stadt Bochum
Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau der Gertrudis-Schule - Angebotswettbewerb
Die Stadt Bochum (im Folgenden: Auftraggeber) steht als Schulträgerin vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Der Auftraggeber beabsichtigt daher Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen zur Planung und baulichen Erweiterung der Gertrudis-Schule, Vorstadtstraße 14, 44866 Bochum zu vergeben. Die Gertrudisschule ist im Rahmen der Schulentwicklungsplanung im Bereich der Betreuungsangebote des offenen Ganztages, der Verwaltung und des Unterrichts zu erweitern. Entsprechend ist ein Ausbau der 3-zügigen Grundschule zu einer 4-Zügigkeit geplant. Das bestehende Grundstück der Getrudisschule befindet sich zentral im Stadtteil Wattenscheid und erstreckt sich über die Flurstücke 226 (3.643 m²) und 222 (1.219 m²). Um dem gestiegenen Platzbedarf besser gerecht werden zu können, wurde das Grundstück Hüller Str. 1/Flurstück 23 (1.040 m²), welches unmittelbar an das derzeitige Schulgrundstück angrenzt, erworben. Die Schule besteht derzeit aus einem Bestandsschulgebäude, einer Containeranlage mit zwei Klassenräumen sowie einem OGS-Gebäude mit zwei Betreuungsräumen und einer Einfachturnhalle. Zusätzlich befindet sich auf dem Schulgelände ein Trafogebäude inkl. einer derzeit in Betrieb befindlichen Trafostation sowie auf dem hinzukommenden Grundstück ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit angebautem Kiosk. Die Erschließung des Schulgebäudes erfolgt aus nördlicher Richtung über die Vorstadtstraße, fußläufig kann man das Grundstück außerdem von der südlich gelegenen Friedrich-Ebert-Straße (2-spurig je Fahrtrichtung, Straßenbahn) erreichen. Über das Grundstück Hüller Str. 1 besteht außerdem eine Zuwegung in Form einer Durchfahrt des Nachbargebäudes Hüller Str. 3. Über ein Wegerecht ist die Zuwegung der Trafostation geregelt und von Bebauung freizuhalten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planung und Errichtung des Erweiterungsneubaus inklusive vorbereitender Arbeiten gemäß der Beschreibung der Schnittstellen der Ausführung in der funktionalen Leistungsbeschreibung. Die vollständige funktionale Leistungsbeschreibung wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Aus dieser werden die planerischen Schnittstellen zwischen den verschiedenen Disziplinen, Gewerken und Fachbereichen zu entnehmen sein. Die Planung (und Realisierung) in Bezug auf die Bestandstechnik (u.a. Schließanlage, Brandschutz und Amok), die im Rahmen des Erweiterungsneubaus zu integrieren ist, liegt im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers. Da keine Bestandsunterlagen vorliegen, sind notwendige Leistungen zur Bestandsaufnahme einzukalkulieren. Der Schnittstellenliste (wird ebenfalls zum Angebotswettbewerb zur Verfügung gestellt) ist zu entnehmen, dass die Rückbaumaßnahmen inklusive dessen Sicherungsmaßnahmen teilweise dem Auftraggeber und teilweise dem Auftragnehmer zugeordnet sind. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es wird auf den möglichen Aufwandsersatz in Ziff. 6 der Angebotsbedingungen im Rahmen des Angebotswettbewerbs verwiesen. Die Baumaßnahme wird durch Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Vergabeverfahren und die Ausführung des Auftrags erfolgen unter Beachtung der hierfür geltenden förderrechtlichen Bestimmungen.
- Stadt Bochum
Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau der Gertrudis-Schule - Angebotswettbewerb
Die Stadt Bochum (im Folgenden: Auftraggeber) steht als Schulträgerin vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Der Auftraggeber beabsichtigt daher Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen zur Planung und baulichen Erweiterung der Gertrudis-Schule, Vorstadtstraße 14, 44866 Bochum zu vergeben. Die Gertrudisschule ist im Rahmen der Schulentwicklungsplanung im Bereich der Betreuungsangebote des offenen Ganztages, der Verwaltung und des Unterrichts zu erweitern. Entsprechend ist ein Ausbau der 3-zügigen Grundschule zu einer 4-Zügigkeit geplant. Das bestehende Grundstück der Getrudisschule befindet sich zentral im Stadtteil Wattenscheid und erstreckt sich über die Flurstücke 226 (3.643 m²) und 222 (1.219 m²). Um dem gestiegenen Platzbedarf besser gerecht werden zu können, wurde das Grundstück Hüller Str. 1/Flurstück 23 (1.040 m²), welches unmittelbar an das derzeitige Schulgrundstück angrenzt, erworben. Die Schule besteht derzeit aus einem Bestandsschulgebäude, einer Containeranlage mit zwei Klassenräumen sowie einem OGS-Gebäude mit zwei Betreuungsräumen und einer Einfachturnhalle. Zusätzlich befindet sich auf dem Schulgelände ein Trafogebäude inkl. einer derzeit in Betrieb befindlichen Trafostation sowie auf dem hinzukommenden Grundstück ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit angebautem Kiosk. Die Erschließung des Schulgebäudes erfolgt aus nördlicher Richtung über die Vorstadtstraße, fußläufig kann man das Grundstück außerdem von der südlich gelegenen Friedrich-Ebert-Straße (2-spurig je Fahrtrichtung, Straßenbahn) erreichen. Über das Grundstück Hüller Str. 1 besteht außerdem eine Zuwegung in Form einer Durchfahrt des Nachbargebäudes Hüller Str. 3. Über ein Wegerecht ist die Zuwegung der Trafostation geregelt und von Bebauung freizuhalten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planung und Errichtung des Erweiterungsneubaus inklusive vorbereitender Arbeiten gemäß der Beschreibung der Schnittstellen der Ausführung in der funktionalen Leistungsbeschreibung. Die vollständige funktionale Leistungsbeschreibung wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Aus dieser werden die planerischen Schnittstellen zwischen den verschiedenen Disziplinen, Gewerken und Fachbereichen zu entnehmen sein. Die Planung (und Realisierung) in Bezug auf die Bestandstechnik (u.a. Schließanlage, Brandschutz und Amok), die im Rahmen des Erweiterungsneubaus zu integrieren ist, liegt im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers. Da keine Bestandsunterlagen vorliegen, sind notwendige Leistungen zur Bestandsaufnahme einzukalkulieren. Der Schnittstellenliste (wird ebenfalls zum Angebotswettbewerb zur Verfügung gestellt) ist zu entnehmen, dass die Rückbaumaßnahmen inklusive dessen Sicherungsmaßnahmen teilweise dem Auftraggeber und teilweise dem Auftragnehmer zugeordnet sind. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es wird auf den möglichen Aufwandsersatz in Ziff. 6 der Angebotsbedingungen im Rahmen des Angebotswettbewerbs verwiesen. Die Baumaßnahme wird durch Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Vergabeverfahren und die Ausführung des Auftrags erfolgen unter Beachtung der hierfür geltenden förderrechtlichen Bestimmungen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Essen - Immobilienwirtschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.