Website - Relaunch von Websites und Hosting
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG genannt) ist einer der größten Gesundheitsversorger des Rheinlands. Jährlich werden etwa 159.000 Patient*innen ambulant und 48.500 Patient*innen stationär versorgt. Das Klinikunternehmen verfügt über 1.400 Planbetten und beschäftigt ca. 4.700 Mitarbeitende an den drei S...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG genannt) ist einer der größten Gesundheitsversorger des Rheinlands. Jährlich werden etwa 159.000 Patient*innen ambulant und 48.500 Patient*innen stationär versorgt. Das Klinikunternehmen verfügt über 1.400 Planbetten und beschäftigt ca. 4.700 Mitarbeitende an den drei Standorten Köln-Me...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kliniken der Stadt Köln gGmbH
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG genannt) ist einer der größten Gesundheitsversorger des Rheinlands. Jährlich werden etwa 159.000 Patient*innen ambulant und 48.500 Patient*innen stationär versorgt. Das Klinikunternehmen verfügt über 1.400 Planbetten und beschäftigt ca. 4.700 Mitarbeitende an den drei Standorten Köln-Merheim, Köln-Holweide und dem Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße. Die Kliniken der Stadt Köln sind ein Maximalversorger, dessen alleinige Gesellschafterin die Stadt Köln ist. Die AG beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens die Beschaffung der Leistungen, die zur Planung, Implementierung und zum mangelfreien Betrieb einer neuen Website für die Kliniken der Stadt Köln gGmbH erforderlich sind einschließlich notwendiger Pflege- und Hostingleistungen für eine anfängliche Festlaufzeit von zwei Jahren. Über die anfängliche Festlaufzeit hinaus steht der AG eine zweimalige Verlängerungsoption zu. Die Kosten sind demnach für eine mögliche Gesamtlaufzeit von 4 Jahren zu kalkulieren und anzugeben. Die bisherige Website wird durch autarke Redakteur*innnen in einem CMS bearbeitet. Das bisherige Content Management System ist veraltet und die Strukturen der Seiten gewachsenen, dadurch extrem ?verschachtelt?. Zur Darstellung der Inhalte gibt es wenig Gestaltungsspielraum. Die Website wird auf einem externer Server gehostet. Die AG suchen eine Agentur für den Relaunch der Klinik Websiten. Die Leistung soll an ein erfahrenes und gleichzeitig innovatives Unternehmen vergeben werden, das über besondere Expertise in vergleichbaren Projekten verfügt. Es wird beabsichtigt, eine moderne, nutzer*innenfreundliche und barrierefreie Website zu entwickeln, die den Anforderungen und Informationsbedürfnissen unterschiedlicher Zielgruppen entspricht. Die Homepage soll das Leistungsspektrum der Kliniken aller Standorte übersichtlich darstellen, interaktive Funktionen bieten und eine reibungslose Integration von Patient*innenservices und weiteren Drittanbietern sicherstellen. Zusätzlich müssen zentrale Features wie eine Social Media Wall, ein Chatbot sowie eine Darksite für die Krisenkommunikation integriert werden. Alle Funktionalitäten müssen den Vorgaben des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG), des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) und der dazugehörige Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) entsprechen, um maximale Zugänglichkeit sicherzustellen. Ein Hauptziel bei der Gestaltung einer neuen Website für die Kliniken der Stadt Köln ist die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen. Die Integration des Zukunftsprojekts Gesundheitscampus Merheim inkl. einer interaktiven Baudokumentation sowie die übersichtliche Darstellung des gesamten Leistungsspektrums der einzelnen Kliniken/Fachabteilung (vorwiegend mit Video-Inhalten) an den derzeitigen drei Standorten sind für die Darstellung der professionellen Maximalversorgung für unsere Patient*innen entscheidend und liefern die wichtigen Informationen für die Kommunikation mit den Patient*innen nach außen. Mit der Erbringung der auftragsgegenständlichen Leistungen ist im Falle der Zuschlagserteilung auf ein Angebot innerhalb von 10 Kalendertagen nach Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung zu beginnen (Mindestanforderung). Der Auftragnehmer hat die zur mangelfreien Inbetriebnahme der Website erforderlichen Leistungen innerhalb von 18 Monaten nach Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung abnahmereif, d.h. im Wesentlichen mangelfrei, fertigzustellen (Mindestanforderung). Präsentationstermine sollen, nach jetzigem Bearbeitungsstand, voraussichtlich in der 3. - 5. Kalenderwoche 2026 -nach Absprache- erfolgen. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Website - Relaunch von Websites und Hosting
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25314226
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Frist: 17. Apr.
Parkraum-Digitalisierung / Ticketless Free Flow Parking
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens die Beschaffung der erforderlichen Leistungen zur Implementierung, Inbetriebnahme und dem Betrieb eines innovativen, ticketlosen Parkraumbewirtschaftungssystems zur effizienten, nutzerfreundlichen und modernen Bewirtschaftung der Parkflächen an den Standorten Merheim, Holweide und Riehl (Amsterdamer Straße), „Parkraum-Digitalisierung /Ticketless Free-Flow-Parking“, einschließlich der hierzu erforderlichen Bauleistungen (Gesamtsystem). Ziel ist es, den Parkvorgang für Besucher, Patienten und Beschäftigte der Kliniken Köln durch den Einsatz eines Systems „Parkraum-Digitalisierung / Ticketless Free Flow-Parking“ zu vereinfachen und gleichzeitig die betriebliche Effizienz zu steigern. Das verfahrensgegenständliche System basiert auf der automatisierten Erfassung von Kfz-Kennzeichen mittels moderner Kameratechnologie und verzichtet vollständig auf physische Parktickets. Die Ein- und Ausfahrt muss barrierefrei, ohne Schranken oder manuelle Interaktion erfolgen, wodurch ein reibungsloser Verkehrsfluss gewährleistet werden soll. Die Abrechnung wird digital, basierend auf der erfassten Parkdauer, vollzogen. Über die anfängliche Festlaufzeit von fünf Jahren hinaus steht der Auftraggeberin eine zweimalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags jeweils um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 7 Jahren verlängern. Die Auftragnehmerin (nachfolgend AN) soll nach Maßgabe der Vergabeunterlagen einschließlich der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung mit der Implementierung, Inbetriebnahme und dem Betrieb des Systems „Parkraum-Digitalisierung / Ticketless Free Flow-Parking“ beauftragt werden. Insofern sind nach Maßgabe der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung von der Projektierung und Planung über die Installation, Inbetriebnahme und den Betrieb einschließlich Support & Service alle erforderlichen Leistungen, insbesondere die erforderlichen Bauleistungen, zu erbringen. In diesem Zusammenhang sind vom Auftragnehmer oder einem von ihm benannten Unterauftragnehmer auch die in der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung definierten Leistungen „Mahnwesen & Inkasso“ zu erbringen. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass es im Jahr 2025 je Standort die nachstehende Anzahl an Parkvorgängen gegeben hat: Merheim - 230.103, Holweide - 261.332, Riehl - 127.421.
- Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Standardserver für VMware
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG genannt) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens den Kauf von vier in der Leistungsbeschreibung und den weiteren Vergabeunterlagen definierten Servern des Typs ?Dell PowerEdge R7625? für die Erweiterung des Virtualisierungsclusters. Die vier Server sowie sämtliches Zubehör sind unverzüglich, spätestens innerhalb von 180 Kalendertagen nach Zugang der Mitteilung über die Zuschlagserteilung in einem betriebsbereiten, d.h. montierten Zustand sowie fehlerfrei an den AG zu liefern (Festmenge ? Mindestanforderung). Die prüfbare Schlussrechnung muss dem AG ebenfalls innerhalb von 14 Tagen nach der fehlerfreien Lieferung zugehen. Standardserver für VMware
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungFrist: 11. Mai
Webrelaunch Justus-Liebig-Universität Gießen - Technische Implementierung, Hosting und Betrieb
Die JLU plant einen Relaunch ihrer Website. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll externe Unterstützung für die Bereiche Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) beauftragt werden. Vorgelagert fand bereits eine Ausschreibung für den Bereich Usability- und Interaktionsdesign statt. Im Projekt bildet Content (Redaktionskonzept und Inhalt) den dritten Bereich ab. Dieser wird vom Projektteam der JLU abgedeckt. In- und ausländische Studieninteressierte, Bewerberinnen und Bewerber, Studierende, interne und externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Mitarbeitende, Ehemalige sowie weitere externe Zielgruppen nutzen das Angebot als Wissensbasis für die unterschiedlichsten universitäre Themen und als Informationsquelle über das Universitätsgeschehen. Zentrale Schwerpunktthemen des Projekts Webrelaunch sind die Studierendengewinnung und die Exzellenzstrategie. Für die Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) des Webrelaunch-Projekts ist eine Laufzeit von vier Jahren geplant. Im ersten Jahr sind 200 Personentage (PT) für Entwicklung vorgesehen. In den Folgejahren 2 bis 4 sind jeweils 120 Personentage für Betrieb und Weiterentwicklung vorgesehen. Ein Personentag entspricht 8 Stunden. Der Bereich Usability- und Interaktionsdesign wurde separat ausgeschrieben. Es ist eine frühzeitige Abstimmung zwischen dem Auftragnehmer und der Designagentur vorgesehen, um die technische Umsetzbarkeit des entwickelten Designs zu gewährleisten. Der Webrelaunch wird nach einem hybrid-agilen Projektmanagement-Ansatz umgesetzt, um insbesondere schnell sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Block A: Technische Implementierung umfasst u.A.: - Umsetzung Corporate Design (Web): Implementierung des Plone-Themes gemäß dem Entwurf der Designagentur, Entwicklung von Contenttypen für zentrale Übersichtsseiten, Entwicklung von Templates zur Contentpflege durch Webredakteur/innen, Implementierung des zentralen Navigationskonzepts, Entwicklung/Anpassung einer Mechanik für Webformulare - Besondere Kernfeatures - Automatisierte Datenintegration aus Drittsystemen - Authentifizierung und Zugriffskontrolle - Rollen- und Rechteverwaltung - Mehrsprachigkeit - Suchmaschinenoptimierung (SEO) / Generative Engine Optimization (GEO) - Suche und Suchoptimierung - Webstatistik und Analyse - Anpassungen an den Plone-Standard - Teilmigration ausgewählter Inhalte - Mechanik zum Erhalt von URLs im Hybrid-Betrieb - Dokumentation - Projektmanagement Technische Umsetzung Block B: Hosting und Betrieb umfasst u.A.: - Serverinfrastruktur und Clusteraufbau - Betriebsaufgaben und Wartung - Continuous Release Planung und Staging-Prozesse - Service-Level-Agreements (SLA) - IT-Sicherheit Außerdem Querschnittsthemen (Barrierefreiheit, Datenschutzkonformer Betrieb) Anforderungen für das Projektteam des Auftragnehmers: Für die Umsetzung des Webrelaunch-Projekts erwartet die Auftraggeberin ein erfahrenes und interdisziplinäres Projektteam. Für das angebotene Personal sind die Rollenprofile ausgefüllt vorzulegen. Je Person ist ein Dokument vollständig ausgefüllt vorzulegen. Rollenprofile: - Projektkoordination - Senior-Softwareentwicklung / Technische Leitung - Softwareentwicklung / Frontend & CMS - Qualitätssicherung / Testing Eine abschließende Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Webrelaunch Justus-Liebig-Universität Gießen - Technische Implementierung, Hosting und Betrieb
Die JLU plant einen Relaunch ihrer Website. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll externe Unterstützung für die Bereiche Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) beauftragt werden. Vorgelagert fand bereits eine Ausschreibung für den Bereich Usability- und Interaktionsdesign statt. Im Projekt bildet Content (Redaktionskonzept und Inhalt) den dritten Bereich ab. Dieser wird vom Projektteam der JLU abgedeckt. In- und ausländische Studieninteressierte, Bewerberinnen und Bewerber, Studierende, interne und externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Mitarbeitende, Ehemalige sowie weitere externe Zielgruppen nutzen das Angebot als Wissensbasis für die unterschiedlichsten universitäre Themen und als Informationsquelle über das Universitätsgeschehen. Zentrale Schwerpunktthemen des Projekts Webrelaunch sind die Studierendengewinnung und die Exzellenzstrategie. Für die Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) des Webrelaunch-Projekts ist eine Laufzeit von vier Jahren geplant. Im ersten Jahr sind 200 Personentage (PT) für Entwicklung vorgesehen. In den Folgejahren 2 bis 4 sind jeweils 120 Personentage für Betrieb und Weiterentwicklung vorgesehen. Ein Personentag entspricht 8 Stunden. Der Bereich Usability- und Interaktionsdesign wurde separat ausgeschrieben. Es ist eine frühzeitige Abstimmung zwischen dem Auftragnehmer und der Designagentur vorgesehen, um die technische Umsetzbarkeit des entwickelten Designs zu gewährleisten. Der Webrelaunch wird nach einem hybrid-agilen Projektmanagement-Ansatz umgesetzt, um insbesondere schnell sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Block A: Technische Implementierung umfasst u.A.: - Umsetzung Corporate Design (Web): Implementierung des Plone-Themes gemäß dem Entwurf der Designagentur, Entwicklung von Contenttypen für zentrale Übersichtsseiten, Entwicklung von Templates zur Contentpflege durch Webredakteur/innen, Implementierung des zentralen Navigationskonzepts, Entwicklung/Anpassung einer Mechanik für Webformulare - Besondere Kernfeatures - Automatisierte Datenintegration aus Drittsystemen - Authentifizierung und Zugriffskontrolle - Rollen- und Rechteverwaltung - Mehrsprachigkeit - Suchmaschinenoptimierung (SEO) / Generative Engine Optimization (GEO) - Suche und Suchoptimierung - Webstatistik und Analyse - Anpassungen an den Plone-Standard - Teilmigration ausgewählter Inhalte - Mechanik zum Erhalt von URLs im Hybrid-Betrieb - Dokumentation - Projektmanagement Technische Umsetzung Block B: Hosting und Betrieb umfasst u.A.: - Serverinfrastruktur und Clusteraufbau - Betriebsaufgaben und Wartung - Continuous Release Planung und Staging-Prozesse - Service-Level-Agreements (SLA) - IT-Sicherheit Außerdem Querschnittsthemen (Barrierefreiheit, Datenschutzkonformer Betrieb) Anforderungen für das Projektteam des Auftragnehmers: Für die Umsetzung des Webrelaunch-Projekts erwartet die Auftraggeberin ein erfahrenes und interdisziplinäres Projektteam. Für das angebotene Personal sind die Rollenprofile ausgefüllt vorzulegen. Je Person ist ein Dokument vollständig ausgefüllt vorzulegen. Rollenprofile: - Projektkoordination - Senior-Softwareentwicklung / Technische Leitung - Softwareentwicklung / Frontend & CMS - Qualitätssicherung / Testing Eine abschließende Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbHFrist: 18. Mai
BOC BG Universitätsklinikum Bergmannsheil - Brandschutz - Fachplanung Schadstoffe
Die Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH (im Folgenden AG genannt) ist eine der neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung und eine Tochtergesellschaft der BG Kliniken gGmbH. Die BG Kliniken sind medizinische Leistungserbringer der gesetzlichen Unfallversicherung. Ihre Hauptaufgabe ist es, schwer verletzte Unfallopfer und Menschen mit Berufskrankheiten zu behandeln und wiederherzustellen. In neun Akutkliniken, einer Klinik für Berufskrankheiten, einer Reha-Klinik und zwei ambulanten Einrichtungen versorgen die BG Kliniken bundesweit über eine halbe Million Patientinnen und Patienten im Jahr. Die BG Kliniken sind mit über 15.000 Beschäftigten eine der größten Klinikgruppen Deutschlands. Darüber hinaus zählt das Bergmannsheil zu den größten Akutklinken der Maximalversorgung im Ruhrgebiet. 1890 als weltweit erste Unfallklinik der zur Versorgung verunglückter Bergleute gegründet, vereint das Berg-mannsheil heute 23 hochspezialisierte Kliniken und Fachabteilungen unter einem Dach. Rund 2.200 Mitarbeitende stellen die Versorgung von rund 84.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr sicher. Im Jahr 1977 wurde das Bergmannsheil zur Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, gemeinsam mit weiteren Kliniken aus dem Bochumer Raum. Das anfänglich als Provisorium gestartete "Bochumer Modell" wurde später zu einer dauerhaften Lösung weiterentwickelt. Als Universitätsklinik wird im Bergmannsheil auch Forschung und Lehre durchgeführt. Das Klinikgebäude ist geprägt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäude, unterschiedlicher Bauweise und Baujahre. Die Gebäude sind teil-weise verbunden, teilweise freistehend. Aus diesem Grund erfolgte im Jahr 2021 eine brandschutztechnische Bestandsanalyse und Bestandsbetrachtung. Diese wurde anschließend in eine Zielplanung Brandschutz überführt. Die Abarbeitung der festgestellten Mängel erfolgt im Rahmen dieses Projektes "Brandschutzmaßnahmen". Im Rahmen der 2021 erfolgten Bestandsanalyse und -betrachtung wurden häuserweise die vorhandenen Brandschutzmängel und die daraus resultierenden Handlungsbedarfe aufgenommen. Betrachtet wurden dabei die Häuser 1 (Flachbau), 3, 4, 5, 8, 12, 15, 16, 41. Die Häuser 51, 2 und 6 wurden aufgrund Ihrer aktuellen Baujahre im Rahmen der Bestandsanalyse nicht betrachtet. Aufgrund einer Brandschutzübung der Feuerwehr Bochum im laufenden Betrieb hat sich zudem der Bedarf der Nachrüstung einer BOS Anlage im 01. Bauabschnitt der Häuser 2 und 6 ergeben. Gleiches gilt für den Tiefkanal. Hier wurden im Rahmen von nachgelagerten Begehungen ebenfalls Brandschutzmängel festgestellt. Im Maßnahmenkatalog wurden für den Tiefkanal Punkte aus dem Begehungsbericht zum Brandschutz vom 25.03.2025 ergänzt. Zudem wurden für eine vollumfängliche Betrachtung des Brandschutzes in dem Maßnahmenkatalog Anforderungen an den Brandschutz des Haus 7 ergänzt. Es ist geplant die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen in den Gebäuden 1 (Flachbau), 3, 4, 5, 7, 8, 12, 15, 16, 41 sowie im Tiefkanal gem. Bestandsanalyse zu beseitigen sowie die BOS-Anlage in 1. BA von Haus 2 und 6 nachzurüsten. Parallel erfolgt derzeit eine Überarbeitung der Gesamtzielplanung für das Klinikgelände, welche voraussichtlich Mitte 2026 abgeschlossen wird. In dem Rahmen erfolgt ebenfalls eine Entscheidung über die zukünftige Nutzung der Häuser 4, 5, 7, 8 und 41 sowie zu deren baulichen Umsetzungen. Die verbleibende Nutzungsdauer der Gebäude erfordert, unabhängig vom Ergebnis dieser Zielplanung, dass auch diese brandschutztechnisch ertüchtigt werden müssen. Zur vollständigen Beurteilung der baulichen Substanz auch der Gebäude jüngeren Baujahrs (Haus 2 und 6, 2. Bauabschnitt, Haus 51) ist eine strukturierte brandschutztechnische Bestandsaufnahme durchzuführen. Auf Basis der erhobenen Daten ist anschließend zu evaluieren, ob weiterführende Brandschutzmaßnahmen erforderlich sind. Ebenso ist für die Gebäudes des Dienstleistungszentrums (DLZ) sowie der Wohngebäude Gilsingstraße 4 und 8 eine umfassende Bestandsaufnahme für den Brandschutz notwendig. Die Umsetzung der brandschutztechnischen Maßnahmen erfolgt in definierten Abschnitten, die jeweils einzeln beauftragt werden. Die notwendigen Handlungsbedarfe und Baumaßnahmen sind in einer "Zielplanung Brandschutz" zusammengestellt worden. Zudem wurden häuserweise Planunterlagen erstellt, die den Sollzustand nach erfolgter Sanierung darstellen. Die aktuellen Planstände der jeweiligen Gebäude können der Planliste (Anlage 06.5) entnommen werden, welche zur Angebotsabgabe nachgereicht wird. Bei der letzten Begehung des Tiefkanals Anfang 2025 wurden weitere Maßnahmen festgestellt, die in dem Maßnahmenkatalog (vgl. Anlage 06.1) ergänzt wurden. Der Maßnahmenkatalog sowie die weiteren Unterlagen der Anlagen 06.2 und 06.3 werden dem Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung als Planungsgrundlage bereitgestellt. Im Rahmen einer Ortsbesichtigung während der Angebotsphase besteht die Möglichkeit für die Bieter, den Maßnahmenkatalog und bereits bestehende Unterlagen zur Brandschutzplanung einzusehen. Ein konkreter Termin wird dann über die Vergabeplattform vereinbart.
- Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
BOC BG Universitätsklinikum Bergmannsheil - Brandschutz - Fachplanung Schadstoffe
Die Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH (im Folgenden AG genannt) ist eine der neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung und eine Tochtergesellschaft der BG Kliniken gGmbH. Die BG Kliniken sind medizinische Leistungserbringer der gesetzlichen Unfallversicherung. Ihre Hauptaufgabe ist es, schwer verletzte Unfallopfer und Menschen mit Berufskrankheiten zu behandeln und wiederherzustellen. In neun Akutkliniken, einer Klinik für Berufskrankheiten, einer Reha-Klinik und zwei ambulanten Einrichtungen versorgen die BG Kliniken bundesweit über eine halbe Million Patientinnen und Patienten im Jahr. Die BG Kliniken sind mit über 15.000 Beschäftigten eine der größten Klinikgruppen Deutschlands. Darüber hinaus zählt das Bergmannsheil zu den größten Akutklinken der Maximalversorgung im Ruhrgebiet. 1890 als weltweit erste Unfallklinik der zur Versorgung verunglückter Bergleute gegründet, vereint das Berg-mannsheil heute 23 hochspezialisierte Kliniken und Fachabteilungen unter einem Dach. Rund 2.200 Mitarbeitende stellen die Versorgung von rund 84.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr sicher. Im Jahr 1977 wurde das Bergmannsheil zur Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, gemeinsam mit weiteren Kliniken aus dem Bochumer Raum. Das anfänglich als Provisorium gestartete "Bochumer Modell" wurde später zu einer dauerhaften Lösung weiterentwickelt. Als Universitätsklinik wird im Bergmannsheil auch Forschung und Lehre durchgeführt. Das Klinikgebäude ist geprägt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäude, unterschiedlicher Bauweise und Baujahre. Die Gebäude sind teil-weise verbunden, teilweise freistehend. Aus diesem Grund erfolgte im Jahr 2021 eine brandschutztechnische Bestandsanalyse und Bestandsbetrachtung. Diese wurde anschließend in eine Zielplanung Brandschutz überführt. Die Abarbeitung der festgestellten Mängel erfolgt im Rahmen dieses Projektes "Brandschutzmaßnahmen". Im Rahmen der 2021 erfolgten Bestandsanalyse und -betrachtung wurden häuserweise die vorhandenen Brandschutzmängel und die daraus resultierenden Handlungsbedarfe aufgenommen. Betrachtet wurden dabei die Häuser 1 (Flachbau), 3, 4, 5, 8, 12, 15, 16, 41. Die Häuser 51, 2 und 6 wurden aufgrund Ihrer aktuellen Baujahre im Rahmen der Bestandsanalyse nicht betrachtet. Aufgrund einer Brandschutzübung der Feuerwehr Bochum im laufenden Betrieb hat sich zudem der Bedarf der Nachrüstung einer BOS Anlage im 01. Bauabschnitt der Häuser 2 und 6 ergeben. Gleiches gilt für den Tiefkanal. Hier wurden im Rahmen von nachgelagerten Begehungen ebenfalls Brandschutzmängel festgestellt. Im Maßnahmenkatalog wurden für den Tiefkanal Punkte aus dem Begehungsbericht zum Brandschutz vom 25.03.2025 ergänzt. Zudem wurden für eine vollumfängliche Betrachtung des Brandschutzes in dem Maßnahmenkatalog Anforderungen an den Brandschutz des Haus 7 ergänzt. Es ist geplant die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen in den Gebäuden 1 (Flachbau), 3, 4, 5, 7, 8, 12, 15, 16, 41 sowie im Tiefkanal gem. Bestandsanalyse zu beseitigen sowie die BOS-Anlage in 1. BA von Haus 2 und 6 nachzurüsten. Parallel erfolgt derzeit eine Überarbeitung der Gesamtzielplanung für das Klinikgelände, welche voraussichtlich Mitte 2026 abgeschlossen wird. In dem Rahmen erfolgt ebenfalls eine Entscheidung über die zukünftige Nutzung der Häuser 4, 5, 7, 8 und 41 sowie zu deren baulichen Umsetzungen. Die verbleibende Nutzungsdauer der Gebäude erfordert, unabhängig vom Ergebnis dieser Zielplanung, dass auch diese brandschutztechnisch ertüchtigt werden müssen. Zur vollständigen Beurteilung der baulichen Substanz auch der Gebäude jüngeren Baujahrs (Haus 2 und 6, 2. Bauabschnitt, Haus 51) ist eine strukturierte brandschutztechnische Bestandsaufnahme durchzuführen. Auf Basis der erhobenen Daten ist anschließend zu evaluieren, ob weiterführende Brandschutzmaßnahmen erforderlich sind. Ebenso ist für die Gebäudes des Dienstleistungszentrums (DLZ) sowie der Wohngebäude Gilsingstraße 4 und 8 eine umfassende Bestandsaufnahme für den Brandschutz notwendig. Die Umsetzung der brandschutztechnischen Maßnahmen erfolgt in definierten Abschnitten, die jeweils einzeln beauftragt werden. Die notwendigen Handlungsbedarfe und Baumaßnahmen sind in einer "Zielplanung Brandschutz" zusammengestellt worden. Zudem wurden häuserweise Planunterlagen erstellt, die den Sollzustand nach erfolgter Sanierung darstellen. Die aktuellen Planstände der jeweiligen Gebäude können der Planliste (Anlage 06.5) entnommen werden, welche zur Angebotsabgabe nachgereicht wird. Bei der letzten Begehung des Tiefkanals Anfang 2025 wurden weitere Maßnahmen festgestellt, die in dem Maßnahmenkatalog (vgl. Anlage 06.1) ergänzt wurden. Der Maßnahmenkatalog sowie die weiteren Unterlagen der Anlagen 06.2 und 06.3 werden dem Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung als Planungsgrundlage bereitgestellt. Im Rahmen einer Ortsbesichtigung während der Angebotsphase besteht die Möglichkeit für die Bieter, den Maßnahmenkatalog und bereits bestehende Unterlagen zur Brandschutzplanung einzusehen. Ein konkreter Termin wird dann über die Vergabeplattform vereinbart.
- Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbHFrankfurt am MainFrist: 01. Juni
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Angiographiesystems und Erbringung zugehöriger Dienst- und Servicevertragsleistungen
Gefordert wird ein deckengeführtes Angiographiesystem für die Klinik für interventionelle Radiologie am Bürgerhospital Frankfurt. Das Stativsystem soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Deckenmontiertes Stativsystem mit motorisierten Bewegungen (C-Bogen / Detektor) mit freier und reproduzierbarer Positionierung - Kollisionsschutz und definierte Parkposition(en) zur Gewährleistung von Patiententransfer und Notfallzugang Der Röntgengenerator soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Mikroprozessorgesteuerter Hochfrequenzgenerator mit automatischer Dosisleistungsregelung für Fluoro und Akquisition - Generatorleistung mindestens 100 kW bei 100 kV - Spannungsbereich mindestens 40-125 kV - Max. Röhrenstrom im Akquisitionsmodus größergleich 1.000 mA (bei 100 kV oder äquivalent) - Unterstützung der gepulsten Durchleuchtung - Bildgebungsmodi: Fluoroskopie inkl. LIH, Fluoro-Store / Loop, Kollimation und Messfunktionen; DSA inkl. Roadmap / Overlay / Maskenverwaltung und weitere (vgl. Leistungsbeschreibung) Der Röntgenstrahler soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Hochleistungs-Drehanoden-Röntgenröhre - Speziell geeignet für interventionelle Prozeduren mit längerer Durchleuchtungszeit, Serien, DSA und 3D-Rotationsangiographie (3D RA) - Mindestens zwei Fokus- / Betriebsarten (hochaufgelöster Fokus und Hochleistungsfokus) oder eine gleichwertige Technologie (z. B. Floating-Focus) - Gepulste Durchleuchtung für kurze Pulse / steile Flanken und optimiertes Dosismanagement - weitere (vgl. Leistungsbeschreibung) Die Tiefenblende bzw. Kollimation soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Motorisierte Kollimation zur Feldbegrenzung inkl. Anzeige des Kollimationsfeldes in Echtzeit während Fluoroskopie und Akquisition - Rechteckige Feldbegrenzung - Automatische oder halbautomatische Kollimationsfunktionen zur Dosisreduktion (z. B. Anpassung an Detektorformat / FOV / Zoom inkl. Speicherung im Protokoll/Acquisition-Programm Der Detektor soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Digitaler Flachdetektor für Angiographie / Intervention mit für DSA / 3D geeigneter Detektortechnologie (z. B. a-Si mit CsI-Szintillator oder gleichwertig mit mindestens 48 cm Diagonale) - Kollisionsschutz (Detektor-Schutzkonzept) - Rotationsbasierte 3D-Bildgebung mit Flachdetektor inkl. 3D-Rekonstruktion und Darstellung (Viewer / MPR) Der Patiententisch soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Interventionsgeeigneter Tisch mit motorischer Höhenverstellung, Längs- und Querbewegung sowie mit Neigefunktion, welche Drehen, Neigen und eine automatische Positionskontrolle ermöglicht - Zubehör für eine Reanimation (CPR) bei Erwachsenen - Eignung auch für adipöse Patienten mit bis zu 250 kg Gewicht - Kabelloser Fußschalter für Fluoro / Serie / Einzelbild - Patientenmatratze - Entsprechend den einschlägigen Normen für interventionelle Röntgensysteme muss bei Ausfall der Netzversorgung der Zugang zum Patienten jederzeit schnell und sicher herstellbar sein, damit eine Notfallversorgung / CPR-Fähigkeit gegeben ist (Notfallkonzept) Das Displaysystem soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Großmonitorsystem im Untersuchungsraum, Displaysystem im Schaltraum und Display-/Videosignalmanagementsystem für modalitätsübergreifende Darstellungen im Untersuchungs- und Kontrollraum - Bildschirmdiagonale mindestens 55 Zoll Das Bildverarbeitungssystem und die Softwarepakete sollen die folgenden Funktionen, Eigenschaften und Merkmale umfassen (Mindestanforderungen): - Hochaufgelöste digitale Bildverarbeitung mit Echtzeit-Postprocessing für Fluoroskopie und Akquisition inkl. unmittelbarem Zugriff auf Serien / Einzelbilder / Referenzen im Untersuchungs- und Kontrollraum - Wesentliche Bildverarbeitungs- und Postprocessing-Funktionen (z. B. Roadmap / Overlay, Pixel-Shift, Messungen, Fensterung) - Interne Bildspeicherung mit komfortablem Review / Bookmarking - Basissoftware Bildgebung (2D-IR-Workflow) - Bildqualitäts- und Dosisoptimierungssoftware (Bildkette) - 3D / Cone-Beam-CT (CBCT) und Volumen-Postprocessing - weitere (vgl. Leistungsbeschreibung) Im Untersuchungsraum muss die Bedienbarkeit und Anzeigeumgebung mit folgenden Merkmalen gewährleistet sein: - Bedienung/Steuerung des Systems am Patiententisch/im Untersuchungsraum - 3D-Rotationsangiographie: weiterführende 3D-Darstellungen und Messwerkzeuge sind direkt am Tisch bedienbar - Anzeige von Systeminformationen im Untersuchungsraum. Im Kontrollraum muss ein Bedien- und Dokumentationsarbeitsplatz mit folgenden Merkmalen bereitgestellt werden: - Bedienung/Steuerung des Systems - Anzeige von Systeminformationen Gefordert wird ein integriertes Dosismanagement nach dem ALARA-Prinzip. Gefordert wird eine Notstromversorgung. Gefordert wird ein komplettes Zubehörpaket. Bzgl. des Strahlenschutzes ist folgendes Zubehör betriebsnotwendig: Unterkörperstrahlenschutz; Oberkörperstrahlenschutzsystem Gefordert wird die IT-Systemintegration. Insbesondere Anbindung an das vorhandene lokale Netzwerk via Gigabit Ethernet, das vorhandene RIS, PACS und DMS via DICOM-Standard-Schnittstellen. Gefordert wird die Erbringung zugehöriger Dienstleistungen (Projektmanagement, Komplette Vorplanung, Entwurfs- und Ausführungsplanung in Abstimmung mit dem AG etc.). Gefordert wird die Erbringung gerätespezifischer Bauleistungen, die zur Installation und abnahmefähigen Inbetriebnahme des angebotenen Angiographiesystems erforderlich sind. Zum Auftrag gehört der Abschluss eines Servicevertrages mit einer Laufzeit von 8 Jahren. Dieser Servicevertrag kann vom Auftraggeber zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
- Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Angiographiesystems und Erbringung zugehöriger Dienst- und Servicevertragsleistungen
Gefordert wird ein deckengeführtes Angiographiesystem für die Klinik für interventionelle Radiologie am Bürgerhospital Frankfurt. Das Stativsystem soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Deckenmontiertes Stativsystem mit motorisierten Bewegungen (C-Bogen / Detektor) mit freier und reproduzierbarer Positionierung - Kollisionsschutz und definierte Parkposition(en) zur Gewährleistung von Patiententransfer und Notfallzugang Der Röntgengenerator soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Mikroprozessorgesteuerter Hochfrequenzgenerator mit automatischer Dosisleistungsregelung für Fluoro und Akquisition - Generatorleistung mindestens 100 kW bei 100 kV - Spannungsbereich mindestens 40-125 kV - Max. Röhrenstrom im Akquisitionsmodus größergleich 1.000 mA (bei 100 kV oder äquivalent) - Unterstützung der gepulsten Durchleuchtung - Bildgebungsmodi: Fluoroskopie inkl. LIH, Fluoro-Store / Loop, Kollimation und Messfunktionen; DSA inkl. Roadmap / Overlay / Maskenverwaltung und weitere (vgl. Leistungsbeschreibung) Der Röntgenstrahler soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Hochleistungs-Drehanoden-Röntgenröhre - Speziell geeignet für interventionelle Prozeduren mit längerer Durchleuchtungszeit, Serien, DSA und 3D-Rotationsangiographie (3D RA) - Mindestens zwei Fokus- / Betriebsarten (hochaufgelöster Fokus und Hochleistungsfokus) oder eine gleichwertige Technologie (z. B. Floating-Focus) - Gepulste Durchleuchtung für kurze Pulse / steile Flanken und optimiertes Dosismanagement - weitere (vgl. Leistungsbeschreibung) Die Tiefenblende bzw. Kollimation soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Motorisierte Kollimation zur Feldbegrenzung inkl. Anzeige des Kollimationsfeldes in Echtzeit während Fluoroskopie und Akquisition - Rechteckige Feldbegrenzung - Automatische oder halbautomatische Kollimationsfunktionen zur Dosisreduktion (z. B. Anpassung an Detektorformat / FOV / Zoom inkl. Speicherung im Protokoll/Acquisition-Programm Der Detektor soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Digitaler Flachdetektor für Angiographie / Intervention mit für DSA / 3D geeigneter Detektortechnologie (z. B. a-Si mit CsI-Szintillator oder gleichwertig mit mindestens 48 cm Diagonale) - Kollisionsschutz (Detektor-Schutzkonzept) - Rotationsbasierte 3D-Bildgebung mit Flachdetektor inkl. 3D-Rekonstruktion und Darstellung (Viewer / MPR) Der Patiententisch soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Interventionsgeeigneter Tisch mit motorischer Höhenverstellung, Längs- und Querbewegung sowie mit Neigefunktion, welche Drehen, Neigen und eine automatische Positionskontrolle ermöglicht - Zubehör für eine Reanimation (CPR) bei Erwachsenen - Eignung auch für adipöse Patienten mit bis zu 250 kg Gewicht - Kabelloser Fußschalter für Fluoro / Serie / Einzelbild - Patientenmatratze - Entsprechend den einschlägigen Normen für interventionelle Röntgensysteme muss bei Ausfall der Netzversorgung der Zugang zum Patienten jederzeit schnell und sicher herstellbar sein, damit eine Notfallversorgung / CPR-Fähigkeit gegeben ist (Notfallkonzept) Das Displaysystem soll über die folgenden Merkmale, Funktionen und Eigenschaften verfügen (Mindestanforderungen): - Großmonitorsystem im Untersuchungsraum, Displaysystem im Schaltraum und Display-/Videosignalmanagementsystem für modalitätsübergreifende Darstellungen im Untersuchungs- und Kontrollraum - Bildschirmdiagonale mindestens 55 Zoll Das Bildverarbeitungssystem und die Softwarepakete sollen die folgenden Funktionen, Eigenschaften und Merkmale umfassen (Mindestanforderungen): - Hochaufgelöste digitale Bildverarbeitung mit Echtzeit-Postprocessing für Fluoroskopie und Akquisition inkl. unmittelbarem Zugriff auf Serien / Einzelbilder / Referenzen im Untersuchungs- und Kontrollraum - Wesentliche Bildverarbeitungs- und Postprocessing-Funktionen (z. B. Roadmap / Overlay, Pixel-Shift, Messungen, Fensterung) - Interne Bildspeicherung mit komfortablem Review / Bookmarking - Basissoftware Bildgebung (2D-IR-Workflow) - Bildqualitäts- und Dosisoptimierungssoftware (Bildkette) - 3D / Cone-Beam-CT (CBCT) und Volumen-Postprocessing - weitere (vgl. Leistungsbeschreibung) Im Untersuchungsraum muss die Bedienbarkeit und Anzeigeumgebung mit folgenden Merkmalen gewährleistet sein: - Bedienung/Steuerung des Systems am Patiententisch/im Untersuchungsraum - 3D-Rotationsangiographie: weiterführende 3D-Darstellungen und Messwerkzeuge sind direkt am Tisch bedienbar - Anzeige von Systeminformationen im Untersuchungsraum. Im Kontrollraum muss ein Bedien- und Dokumentationsarbeitsplatz mit folgenden Merkmalen bereitgestellt werden: - Bedienung/Steuerung des Systems - Anzeige von Systeminformationen Gefordert wird ein integriertes Dosismanagement nach dem ALARA-Prinzip. Gefordert wird eine Notstromversorgung. Gefordert wird ein komplettes Zubehörpaket. Bzgl. des Strahlenschutzes ist folgendes Zubehör betriebsnotwendig: Unterkörperstrahlenschutz; Oberkörperstrahlenschutzsystem Gefordert wird die IT-Systemintegration. Insbesondere Anbindung an das vorhandene lokale Netzwerk via Gigabit Ethernet, das vorhandene RIS, PACS und DMS via DICOM-Standard-Schnittstellen. Gefordert wird die Erbringung zugehöriger Dienstleistungen (Projektmanagement, Komplette Vorplanung, Entwurfs- und Ausführungsplanung in Abstimmung mit dem AG etc.). Gefordert wird die Erbringung gerätespezifischer Bauleistungen, die zur Installation und abnahmefähigen Inbetriebnahme des angebotenen Angiographiesystems erforderlich sind. Zum Auftrag gehört der Abschluss eines Servicevertrages mit einer Laufzeit von 8 Jahren. Dieser Servicevertrag kann vom Auftraggeber zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
- Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH 96049 BambergBamberg
Vergabe eines Liefer- und Dienstleistungsvertrags für ein Pathologie-Informations-System (PI-System)
Die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH ist eine gemeinnützig ausgerichtete Gesundheitseinrichtung in der Region Bamberg. Die Gesellschaft betreibt fünf Medizinische Versorgungszentren (MVZ) an mehreren Standorten und erbringt ambulante und sektorenübergreifende Leistungen für Patientinnen und Patienten unterschiedlicher Fachrichtungen. Als gGmbH verfolgt die Gesellschaft einen nachhaltigen Versorgungsauftrag und setzt auf hohe medizinische Qualität, verlässliche Prozesse sowie eine moderne, interoperable IT-Infrastruktur. Die MVZ-Struktur ermöglicht eine enge fachübergreifende Zusammenarbeit, kurze Wege in der Diagnostik und Therapie sowie standardisierte Qualitäts- und Datenschutzprozesse. Zentrale Dienste (u. a. Einkauf, IT, Datenschutz, Qualitätsmanagement) unterstützen die Leistungseinheiten bei der Einführung und dem Betrieb digitaler Systeme. Viele dieser übergreifenden Leistungen bezieht das Unternehmen als Tochter der Sozialstiftung Bamberg (Stiftung des öffentlichen Rechts) im Rahmen der Konzernzugehörigkeit. 2 Leistungseinheit im Rahmen der Ausschreibung Im MVZ am Bruderwald ist die Praxis und das Institut für Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie angesiedelt. Die Einheit deckt das gesamte Spektrum der ärztlichen Pathologie ab – von der histologischen und zytologischen Routinediagnostik über neuropathologische Fragestellungen bis hin zur molekularen Diagnostik zur Präzisionsmedizin. Versorgungsauftrag und Einsenderstruktur • Einsenderkreise: Krankenhäuser/Kliniken sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mehrerer Fachrichtungen (insb. Chirurgie, Gastroenterologie, Urologie, Gynäkologie, Dermatologie, HNO, Allgemeinmedizin u. a.). • Versorgungsanteile: Die Aufträge entfallen zum deutlich überwiegenden Teil auf ambulante Einsendungen; stationäre Fälle werden ergänzend versorgt. Ambulante sowie stationäre Versorgung erfolgt sowohl konzernintern als auch in relevantem Umfang gegenüber Dritten. • Regionale Reichweite: Versorgung von Einrichtungen in der Region und – je nach Fachgebiet – überregional. Leistungsspektrum (Auszug) • Histologie/Routinepathologie: Biopsien und Resektate inkl. intraoperativer Konsile (Schnellschnitt), Standard- und Spezialfärbungen, Immunhistochemie. • Zytologie: Gynäkologische und nicht-gynäkologische Zytologie, Dünnschicht-verfahren, ggf. molekulare Zusatzdiagnostik (HPV). • Neuropathologie: Tumor- und Nicht-Tumor-Pathologien des zentralen und peripheren Nervensystems, intraoperative Beurteilungen, alle erforderlichen molekularen Untersuchungen. • Molekulare Diagnostik: Methodisch je nach Indikation z. B. PCR-basierte Verfahren und NGS-Panels zur therapierelevanten Befundung; interdisziplinäre Einbindung in Tumorkonferenzen. • Befund- und Kommunikationsprozesse: Strukturierte, fristgerechte Befundüber-mittlung an Einsender; Teilnahme an interdisziplinären Boards/Konferenzen. 3 Ziel der Ausschreibung Mit dieser Ausschreibung sucht die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH eine zukunftssichere Pathologie-Spezialsoftware, die den beschriebenen multidisziplinären Diagnostikbetrieb (Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie) in einer überwiegend ambulanten Einsenderlandschaft umfassend unterstützt, rechtssicher und interoperabel ist und skalierbar. Die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemvertrag für ein Pathologie-Informations-System (PIS) und einen Vollservice-vertrag mit einer Basisvertragslaufzeit von 36 Monaten abzuschließen. Der Vollservicevertrag (incl. Wartung) wird für 36 Monate fest vereinbart. Optional kann die Laufzeit des Vertrages durch entsprechende Erklärungen des AG spätestens 6 Monate vor Ablauf der 36-monatigen Vertragsvereinbarung unter Beibehaltung der Vertragsbedingungen jeweils um ein weiteres Jahr verlängert werden. Der Vertrag verlängert sich nicht, wenn der AN der Verlängerung innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Erklärung des AG widerspricht. Die Vertragslaufzeit wird auf insgesamt 10 Jahre begrenzt.
- Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH 96049 Bamberg
Vergabe eines Liefer- und Dienstleistungsvertrags für ein Pathologie-Informations-System (PI-System)
Die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH ist eine gemeinnützig ausgerichtete Gesundheitseinrichtung in der Region Bamberg. Die Gesellschaft betreibt fünf Medizinische Versorgungszentren (MVZ) an mehreren Standorten und erbringt ambulante und sektorenübergreifende Leistungen für Patientinnen und Patienten unterschiedlicher Fachrichtungen. Als gGmbH verfolgt die Gesellschaft einen nachhaltigen Versorgungsauftrag und setzt auf hohe medizinische Qualität, verlässliche Prozesse sowie eine moderne, interoperable IT-Infrastruktur. Die MVZ-Struktur ermöglicht eine enge fachübergreifende Zusammenarbeit, kurze Wege in der Diagnostik und Therapie sowie standardisierte Qualitäts- und Datenschutzprozesse. Zentrale Dienste (u. a. Einkauf, IT, Datenschutz, Qualitätsmanagement) unterstützen die Leistungseinheiten bei der Einführung und dem Betrieb digitaler Systeme. Viele dieser übergreifenden Leistungen bezieht das Unternehmen als Tochter der Sozialstiftung Bamberg (Stiftung des öffentlichen Rechts) im Rahmen der Konzernzugehörigkeit. 2 Leistungseinheit im Rahmen der Ausschreibung Im MVZ am Bruderwald ist die Praxis und das Institut für Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie angesiedelt. Die Einheit deckt das gesamte Spektrum der ärztlichen Pathologie ab – von der histologischen und zytologischen Routinediagnostik über neuropathologische Fragestellungen bis hin zur molekularen Diagnostik zur Präzisionsmedizin. Versorgungsauftrag und Einsenderstruktur • Einsenderkreise: Krankenhäuser/Kliniken sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mehrerer Fachrichtungen (insb. Chirurgie, Gastroenterologie, Urologie, Gynäkologie, Dermatologie, HNO, Allgemeinmedizin u. a.). • Versorgungsanteile: Die Aufträge entfallen zum deutlich überwiegenden Teil auf ambulante Einsendungen; stationäre Fälle werden ergänzend versorgt. Ambulante sowie stationäre Versorgung erfolgt sowohl konzernintern als auch in relevantem Umfang gegenüber Dritten. • Regionale Reichweite: Versorgung von Einrichtungen in der Region und – je nach Fachgebiet – überregional. Leistungsspektrum (Auszug) • Histologie/Routinepathologie: Biopsien und Resektate inkl. intraoperativer Konsile (Schnellschnitt), Standard- und Spezialfärbungen, Immunhistochemie. • Zytologie: Gynäkologische und nicht-gynäkologische Zytologie, Dünnschicht-verfahren, ggf. molekulare Zusatzdiagnostik (HPV). • Neuropathologie: Tumor- und Nicht-Tumor-Pathologien des zentralen und peripheren Nervensystems, intraoperative Beurteilungen, alle erforderlichen molekularen Untersuchungen. • Molekulare Diagnostik: Methodisch je nach Indikation z. B. PCR-basierte Verfahren und NGS-Panels zur therapierelevanten Befundung; interdisziplinäre Einbindung in Tumorkonferenzen. • Befund- und Kommunikationsprozesse: Strukturierte, fristgerechte Befundüber-mittlung an Einsender; Teilnahme an interdisziplinären Boards/Konferenzen. 3 Ziel der Ausschreibung Mit dieser Ausschreibung sucht die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH eine zukunftssichere Pathologie-Spezialsoftware, die den beschriebenen multidisziplinären Diagnostikbetrieb (Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie) in einer überwiegend ambulanten Einsenderlandschaft umfassend unterstützt, rechtssicher und interoperabel ist und skalierbar. Die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemvertrag für ein Pathologie-Informations-System (PIS) und einen Vollservice-vertrag mit einer Basisvertragslaufzeit von 36 Monaten abzuschließen. Der Vollservicevertrag (incl. Wartung) wird für 36 Monate fest vereinbart. Optional kann die Laufzeit des Vertrages durch entsprechende Erklärungen des AG spätestens 6 Monate vor Ablauf der 36-monatigen Vertragsvereinbarung unter Beibehaltung der Vertragsbedingungen jeweils um ein weiteres Jahr verlängert werden. Der Vertrag verlängert sich nicht, wenn der AN der Verlängerung innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Erklärung des AG widerspricht. Die Vertragslaufzeit wird auf insgesamt 10 Jahre begrenzt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kliniken der Stadt Köln gGmbH.
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