Wärmeverbund Zollikon / Fernwärmezentrale Riet, Elektroanlagen Los 2
Erstellung der Elektroanlagen (BKP23) für die neue Fernwärmezentrale Riet in Zollikon. Der Auftrag umfasst die betriebsbereite Lieferung und Montage von Stark- und Schwachstrominstallationen sowie sämtlicher Beleuchtungskörper (BKP233). Dies beinhaltet die Grundbeleuchtung für alle Räume der Zentrale sowie die notwendi...
Angebotsfrist:20. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Erstellung der Elektroanlagen (BKP23) für die neue Fernwärmezentrale Riet in Zollikon. Der Auftrag umfasst die betriebsbereite Lieferung und Montage von Stark- und Schwachstrominstallationen sowie sämtlicher Beleuchtungskörper (BKP233). Dies beinhaltet die Grundbeleuchtung für alle Räume der Zentrale sowie die notwendige Sicherheitsbel...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Werke am Zürichsee AG
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: 20. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellung der Elektroanlagen (BKP23) für die neue Fernwärmezentrale Riet in Zollikon. Der Auftrag umfasst die betriebsbereite Lieferung und Montage von Stark- und Schwachstrominstallationen sowie sämtlicher Beleuchtungskörper (BKP233). Dies beinhaltet die Grundbeleuchtung für alle Räume der Zentrale sowie die notwendige Sicherheitsbeleuchtung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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- Fachstelle Maschinenwesen Süd beim WSA Donau MDKNürnberg
Grundinstandsetzung von Maschinenbau und Elektrotechnik an der Wehranlage Regensburg Los 1: Maschinenbau und Antriebstechnik Los 2: Elektro- und Steuerungstechnik und Programmierung
Los 1: Maschinenbau und Antriebstechnik. Technische Bearbeitung der Technikausstattung, Mobilkranarbeiten für Ab- und Aufbau. De-/Montage von 10 Antriebseinheiten und Wehrketten. Bau und Montage von 11 neuen Hydraulik-Kompaktantrieben inkl. Verrohrung und Zubehör. Bau und Montage von 10 neuen Hydraulik-Klappenzylinder inkl. Wegmessung, Sensoren, Verkabelung und Verrohrung (ca. 650 m Ø25x3 mm und 550 m Ø25x2,5 mm mit Walform-Verbindungen). Bau- und Montage eines Druckdeckels für den Grundablaß inkl. Hydraulikzylinder mit Wegmessung und Anschluss an Bestandschütz. Überholung von 10 Getriebe-Antriebseinheiten im Getriebewerk, Anbau von Wellen und Hilfsgetrieben für Handantrieb und Stellungsgebern. Herstellen und Einbau von 10 Kettenritzelwellen und 10 Neuketten mit Qualitätszeugnissen. Einbau Notendschalter und Wegmessung mit Einbindung in Steuerung. Herstellen von Durchführungen für Hydraulik- und Elektroleitungen durch die Zugsegmentlager. Optimierung und Ergänzung der Luftsprudelanlage inkl. Kondensatabscheidung. Herstellung und Montage einer automatischen Kettenschmiereinrichtung an den Ritzelwellen. Korrosionsschutzarbeiten an Maschinen- und Stahlbauteilen. Einbau von Gitterrosten und Absturzsicherungen. Los 2: Elektro- und Steuerungstechnik, Programmierung. Demontage und Entsorgung von Leistungs- und Steuerungskabeln und elektrotechnischen Einrichtungen in 7 Antriebshäusern und Grundablass. Neuinstallation von ca. 750 m NYCWY 4x 70/35 mm² und ca. 100 m mit NYCWY 4x 50/25 mm² Leistungskabel, ca. 2,3 km LWL-Kabel sowie Steuer-, Fernmeldekabel. Neuinstallation der Leistungsversorgung mit Umschaltschrank für mobile Notstromeinspeisung und NSHV. Ersatz der Notstromsteuerung mit Generator- und Netzschütz. Planung und Erstellung von Provisorien und Ersatzschaltungen während des Umbaus zur Aufrechterhaltung der Betriebsfunktionen. Neuinstallation der elektrotechnischen Anlagen mit 5 Stk. Schaltschränke mit 600 mm Breite für Notstrom, Umschaltanlage, allg. SPS-Steuerung.
- Flughafen München GmbHFrist: 18. Mai
2026-1004890_Flughafen München_T1 Siko C-Nord_Elektroanlagen
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirates (Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm ) eine Umwidmung erfolgen. Die Umwidmung, dient der Schaffung einer neuen Sicherheitskontrollstelle (Siko C Nord) im Abflugbereich des Flughafen Münchens im öffentlichen Bereich vom Terminal 1, Ebene 05, Bauteil Nr. 111.04. Der Zugang erfolgt über den bestehende Transfergang, mit Anbindung an die vorhandene technische Infrastruktur (Strom, Lüftung, IT, Wasser). Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Emirates Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Alle tragenden und aussteifende Bauteile, sowie die Außenwände werden nicht geändert. Die Anforderungen an die Bauteile, sowie die Rettungswege, werden in einer brandschutztechnischen Stellungnahme neu definiert. Aufgrund der Beibehaltung des statischen Systems wird, in Abstimmung zwischen der FMG mit dem Landratsamt Erding (LRA ED), eine Baufreigabe für ausreichend erachtet. Im Gesamten stehen für die Fläche weiterhin und unverändert die drei nächstgelegenen notwendigen Treppen (in notwendigen Treppenräumen) zur Verfügung. Sicherheits- und behördliche Anforderungen: Die Umsetzung erfolgt gemäß Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) und EU-Verordnung (EU) 2015/1998. Abstimmungen erfolgen mit Luftsicherheitsbehörde, Bundespolizei und der Flughafen München GmbH. Umwelt- und Lärmaspekte: Die Bauarbeiten erfolgen mit minimaler Staub- und Lärmentwicklung. Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Die Arbeiten finden ausschließlich während genehmigter Terminalarbeitszeiten statt. Nutzungsbeschreibung: Aufgrund von geänderten betrieblichen Anforderungen und der Anpassung der Passagierströme am Flughafen München soll die bisherige Emirates Lounge einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel der Maßnahme ist die Umwidmung und bauliche Anpassung der Räumlichkeiten zu einer Sicherheitskontrolleinheit gemäß den geltenden Anforderungen der Luftsicherheitsbehörden (LuftSiG, EU-Verordnungen sowie Vorgaben des Flughafenbetreibers FMG). Daher soll die Fläche künftig als Sicherheitskontrollstelle für Passagiere und Handgepäck genutzt werden. Die Einheit umfasst Kontrolllinien, Wartebereiche, Personalräume, Aufenthaltsräume und technische Zonen. Zugänglichkeit Das Baufeld wird in einen öffentlichen Bereich umgewidmet. Dies erfolgte bereits durch die FMG. Die Zu- und Ausfahrt zum Baufeld erfolgt über Baustellen Ein-/Ausfahrten am Flughafen Nordring (Erdin-ger Allee). Der Zutritt zur Baustelle ist ab 06:00 Uhr möglich, die Schließung der Baustellentore durch den Sicherheitsdienst der FMG erfolgt ab 18:00 Uhr. Baubeschreibung Elektro: Die elektrotechnischen Leistungen umfassen den Umbau, die Anpassung und den Neubau bestehender und neuer Trassensysteme sowie die Installation eines durchgehenden Unterflursystems einschließlich aller zugehörigen Elektroinstallationsarbeiten. Der Großteil der Arbeiten erfolgt im öffentlichen Bereich des Terminals, ein kleinerer Teil in sicherheitsrelevanten Zonen. Aufgrund des laufenden Betriebs sind einzelne Arbeitsschritte in Nacht und Wochenendarbeit auszuführen; Tätigkeiten in sicherheitskritischen Bereichen dürfen erst nach Freigabe der Bauleitung beginnen. Auf Ebene E06 (Außenbereich/Flachdach) werden ein neues Trassensystem installiert und der vorhandene Blitzschutz angepasst. In den betroffenen Unterverteilungen kommen die Netzformen Normalnetz (NN), Allgemeine Ersatzversorgung (AEV) und Sicherheitsbeleuchtung (SBEL) zur Anwendung. Der Umbaubereich umfasst vier Verteilerstandorte, in denen insgesamt neun neue Unterverteilungen zu errichten sind. Zusätzlich ist ein Unterflursystem mit Bodentanks und flexibler Verrohrung aufzubauen sowie neue Kabeltragsysteme zu montieren und bestehende Trassen fachgerecht anzupassen. Der Leistungsumfang beinhaltet außerdem die Anpassung des Blitzschutzes auf Ebene E06 sowie den Einbau neuer Beleuchtung mit entsprechender Steuerung. Der Auftragnehmer stellt sämtliche passive Infrastruktur bereit, darunter Kabeltragsysteme, Steigzonen, Trassenwege und Unterflursysteme. Diese sind mit einer Ausbaureserve von mindestens 30 % herzustellen, um zukünftige Erweiterungen ohne bauliche Eingriffe zu ermöglichen. Sämtliche Schnittstellen sind technisch einwandfrei, normgerecht und voll funktionsfähig vorzubereiten. Der Auftragnehmer koordiniert die erforderlichen Zuarbeiten, die gemeinsame Inbetriebnahme sowie die Abnahme mit allen beteiligten Gewerken und berücksichtigt die Schnittstellenanforderungen im Terminplan. Da bestimmte betriebliche Anlagen wie ELA Systeme, EDV Technik, Brandmeldeanlagen und Kontrollspuren durch spezialisierte Errichter im Auftrag der FMG umgesetzt werden, sind deren technische und bauliche Anforderungen einzubeziehen. Insbesondere für die IT Verkabelung sind alle benötigten Trassenwege und Verlegesysteme betriebsfertig herzustellen. Die aktive Netzwerktechnik (Switches, Router, Endgeräte) wird ausschließlich durch die FMG bereitgestellt und in Betrieb genommen; die Schnittstellen sind daher so auszuführen, dass eine nahtlose Integration ohne Nacharbeiten möglich ist. Ausführungszeitraum: voraussichtlich 05.10.2026 bis 01.02.2027 Baustelleneinrichtung / Vorabmaßnahmen voraussichtlich 01.02.2027 bis 20.08.2027
- Stiftung Alterswohnen der Stadt Zürich (SAW) (Güntensperger Baumanagement AG)ZürichFrist: 27. Mai
Wohnsiedlung Heidi Abel_BKP 240.0 Heizungsanlage
Der geforderte Wärmebedarf des Areals wird mittels eines Anschlusses an das Fernwärmenetz des EWZ bereitgestellt. D5.1 Wärmequelle – Anschluss an Fernwärmenetz – Vorlauftemperatur Fernwärmenetz 113°C (ab 2031 104°C) – Die Auslegung der Armaturen und Apparate primärseitig muss auf 140°C erfolgen und einen Druck von PN25 aushalten. – Erdverlegte Anschlussleitungen aus Stahl bis in die Technikzentrale, die Leitungen müssen Röntgensicher geschweisst werden (primärseitig). – Hauseinführung mittels Pressring – Anschlussleitungen ab Hauseintritt mit Stahlrohren, die Leitungen müssen Röntgensicher geschweisst werden (primärseitig). – Dämmung Steinwolle, Ummantelung mit Alublech (Sicherheitsrelevant) – Alle Materialien müssen den Standards von Minergie P-ECO entsprechen. D5.2 Wärmeerzeugung – Wärmeübergabestation (ca. 200 kW) – Vorlauftemperatur Heizbetrieb 30°C (Gruppe Fussbodenheizung) – Wassererwärmer (2x 2'000 L), Einbindung mittels Magroladung (aussenliegender Plattenwärmetauscher) – Vorlauftemperatur BWW-Aufbereitung 65°C – Expansionsanlage und Sicherheitseinrichtung gem. SIA und SWKI zum Schutz der Anlagenkomponenten – Sämtliche Armaturen und Füllstation – Leitungen ab Wärmeübergabestation geführt mit Stahlrohren – Wärmedämmung der Leitungen und Armaturen gem. aktuellem Energiegesetz – Dämmung mit Mineralwolle, Ummantelung mit Alublech (Sicherheitsrelevant) – Sämtliche Dämmungen gem. Bestimmungen der aktuellen VKF-Richtlinien – Gruppenaufbau für Fussbodenheizung mit Durchgangsventil und drehzahlregulierter Umwälzpumpe, nach Aussentemperatur geregelt. Vorlauftemperaturüberwachung mit Sicherheitsthermostat zur Notabschaltung der Heizgruppe. – Schaltschrank mit notwendigen Schaltern, Schützen und Regeleinrichtungen zur Regulierung der Heizungsanlage – Alle Materialien müssen den Standards von Minergie P-ECO entsprechen. – Alle Dämmstoffe enthalten keine gesundheits- und umweltrelevanten Bestandteile. – Es werden nur halogenfreie Materialien verwendet. – Transport & Montage der gesamten Anlage sowie Füllen gem. SWKI & Herstellerangaben. D5.4 Wärmeverteilung – Verteilleitungen in Stahl ST37.2 – Wärmedämmung der sichtbaren Leitungen und Armaturen gemäss aktuellem Energiegesetz – Mineralwolle mit Alufolie – Wärmedämmung in Schächten mit Mineralwolle roh – Sämtliche Dämmungen gemäss Bestimmungen der aktuellen VKF (inkl. Zertifikat/Nachweis) – Alle Materialien müssen den Standards von Minergie P-ECO entsprechen. – Alle Dämmstoffe enthalten keine gesundheits- und umweltrelevanten Bestandteile. – Es werden nur halogenfreie Materialien verwendet. Transport & Montage der gesamten Anlage sowie Füllen gem. SWKI & Herstellerangaben. D5.5 Wärmeabgabe – Wärmeabgabe mittels Fussbodenheizung – Bodenheizungsverteiler in Wand- oder Sockelkasten – Alle Bodenheizungsringe mit Stellantrieb exkl. Reduit und Bad/DU/WC – Ein zentraler Raumthermostat pro Wohnung (ϑ). – Verteilung über Polymer-Mehrschichtmetallverbundrohre – Wärmemessung pro Wohnung sowie den allgemeinen Teil. – Alle Dämmstoffe enthalten keine gesundheits- und umweltrelevanten Be-standteile. – Es werden nur halogenfreie Materialien verwendet. – Transport & Montage der gesamten Anlage sowie Füllen gem. SWKI & Herstellerangaben. D5.6 Wärmerückgewinnung -Der Abluft/Fortluft wird Wärme entzogen und wird mittels eine Wärmepumpe Energie an der Fussbodenheizung und dem Brauchwarmwasser abgegeben. -Im Sommer wird dem Raum, mittels der Fussbodenheizung und der Wärmepumpe, Wärme entzogen und dem Brauchwarmwasser abgegeben. Dadurch entsteht ein positiver Effekt des Raumklimas. Dieser hat den gleichen Effekt wie "Freecooling". Ebenfalls wird der COP der Wärmepumpe verbessert. – Dämmung mit Armaflex, Ummantelung mit Alublech auf dem Dach (Witterungsrelevant) – Sämtliche Dämmungen gem. Bestimmungen der aktuellen VKF-Richtlinien – Schaltschrank mit notwendigen Schaltern, Schützen und Regeleinrichtungen zur Regulierung der Heizungsanlage – Alle Dämmstoffe enthalten keine gesundheits- und umweltrelevanten Bestandteile. – Es werden nur halogenfreie Materialien verwendet. – Transport & Montage der gesamten Anlage sowie Füllen gem. SWKI & Herstellerangaben. D5.7 Kälteabgabe – ULK im mittleren Elektroraum (Abwärme Wechselrichter 5kW) – Gruppenaufbau für Umluftkühlgerät mit Durchgangsventil und drehzahlregulierter Umwälzpumpe. – Dämmung mit Armaflex – Sämtliche Dämmungen gem. Bestimmungen der aktuellen VKF-Richtlinien – Alle Dämmstoffe enthalten keine gesundheits- und umweltrelevanten Bestandteile. – Es werden nur halogenfreie Materialien verwendet. – Transport & Montage der gesamten Anlage sowie Füllen gem. SWKI & Herstellerangaben.
- Wetteraukreis
Bodenbelagsarbeiten (Kautschuk) i. R. d. Sanierung der Fensteranlagen, der Akustikdecken und der IT-Verkabelung an der Geschwister-Scholl-Schule in Niddatal - Assenheim
Allgemeine Bau-Beschreibung: Im Rahmen der geplanten Maßnahme an der Geschwister- Scholl- Schule, in Niddatal- Assenheim sollen mehrere Gebäude saniert und dem aktuellen Standard des Wetteraukreises angepasst werden. Die Maßnahme wird dabei in mehrere aufeinander folgende Bauabschnitte untergliedert. Die Sanierungsmaßnahme beinhaltet bauliche und anlagentechnische Anpassungen in den folgenden Leistungsbereichen: - Fenster- einschl. Sonnenschutzanlagen - Akustikdecken inkl. Beleuchtung - IT- Standardverkabelung ohne digitale Ausstattung, inkl. Stromversorgung - Brandschutz - Grundlegende Sanierung Sanitäre Installation - Grundlegende Sanierung Heizungsanlage ohne Wärmeerzeugung - Bodenbeläge Fenster, die überaltert oder beschädigt sind werden ausgetauscht. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch der Sonnenschutz, in Form von neuen Sonnenschutzanlagen, Lamellen- Raffstoren, berücksichtigt. Die Arbeiten der Fenstersanierung wurden bereits beauftragt. In Klassen in denen keine ausreichend akustisch wirksame Decke vorhanden ist, werden diese ausgetauscht. Unter Berücksichtigung des Schadstoffgutachtens, werden die alten Decken durch neue Akustikdecken (Rasterdecken 62.5x625cm) ersetzt. Dabei wird auch die Integration der Haustechnik, z. Bsp. Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung, berücksichtigt und dem aktuellen Standard angepasst. Die Maßnahme beinhaltet das Fortführen der IT- Verkabelung und Abgleich der aktuellen IT-Anforderungen und IT- Standards des Wetteraukreises. Dabei wird die Stromversorgung und Installation in den Klassenräumen dem Standard des Wetteraukreises angepasst. Die brandschutztechnische Ertüchtig beinhaltet vor allem das Herstellen des 2. baulichen Rettungsweges, für die Kopfklasse im 1. Obergeschoss, sowie diverser Räume im Erdgeschoss. Des Weiteren erfolgt die Herstellung eines notwenigen Flures im 2. Obergeschoss des Gebäudes B1 und C1. Zudem ist der Austausch von Innentüren ebenfalls Bestandteil der Maßnahme. Zusätzlich zu den Ertüchtigungsmaßnahmen erfolgt eine Umnutzung der Lehrküche (Geb. D) zu einem Büroraum. Trotz der umfangreichen Sanierungsarbeiten bleiben die Gebäudekubatur und das Erscheinungsbild der Fassade, bis auf die neuen Ausgangstüren unverändert. Eine Veränderung der Schmutz- und Regenwasserleitungen ist nicht geplant. Auch die derzeitige Wärmeversorgung ist nicht Bestandteil der Sanierungsmaßnahme. Die Arbeiten werden bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt. Gewerke-Beschreibung: ca. 1962 m² Beseitigen alter Bodenbeläge ca. 925 m Rückbau Sockel ca. 925 m Montage neuer Sockel ca. 1.962 m² Vorbehandeln, Ausgleich von Unebenheiten 2x ca. 2.143 Verlegen Kautschuk Bodenbelag Ausführungsfristen: Beginn der baulichen Umsetzung: 19. KW 2026 Baufertigstellung: 30. KW 2027 Der überwiegende Teil der Leistung ist zwingend während der Sommerferien des Landes Hessens in den Jahren 2026 und 2027 zu erbringen. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass in beiden genannten Zeiträumen mehrere Kolonnen gleichzeitig eingesetzt werden können, um eine parallele Ausführung der Arbeiten zu gewährleisten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Werke am Zürichsee AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.